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DE2733490A1 - Durch schwenkbewegung zu oeffnendes, an scharnieren angeordnetes panzerwandungsteil an panzerfahrzeugen - Google Patents

Durch schwenkbewegung zu oeffnendes, an scharnieren angeordnetes panzerwandungsteil an panzerfahrzeugen

Info

Publication number
DE2733490A1
DE2733490A1 DE19772733490 DE2733490A DE2733490A1 DE 2733490 A1 DE2733490 A1 DE 2733490A1 DE 19772733490 DE19772733490 DE 19772733490 DE 2733490 A DE2733490 A DE 2733490A DE 2733490 A1 DE2733490 A1 DE 2733490A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armored
wall part
pivot
armor
pivot bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772733490
Other languages
English (en)
Other versions
DE2733490C2 (de
Inventor
Guenter Ing Grad Boehm
Heinz-Robert Schnetzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Technologies AG
Original Assignee
Thyssen Industrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Industrie AG filed Critical Thyssen Industrie AG
Priority to DE19772733490 priority Critical patent/DE2733490C2/de
Publication of DE2733490A1 publication Critical patent/DE2733490A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2733490C2 publication Critical patent/DE2733490C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/22Manhole covers, e.g. on tanks; Doors on armoured vehicles or structures
    • F41H5/226Doors on armoured vehicles or structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Durch Schwenkbewegung zu öffnendes, an Scharnieren ange-
  • ordnetes Panzerwandungsteil an Panzerfahrzeugen Stand der Technik Bei Panzerfahrzeugen ist es bekannt, Türen oder Klappen durch Scharniere schwenkbeweglich zu lagern, wobei die Scharniere in der Regel an der Außenseite angeordnet und so Beschußtreffern ausgesetzt sind, während die Verschlüsse der Tür oder der Klappe sich an der Innenseite befinden.
  • Nachteilig ist auch, daß beim Öffnen oder Schließen der Tür oder der Klappe die volle Tür- oder Klappenbreite aus dem Panzerfahrzeugprofil herausragt, so daß beim Operieren zwischen Sträuchern oder engstehenden Bäumen oder auch an Häuserwänden Personen aus derartigen Panzerfahrzeugen, beispielsweise aus Schützenpanzern, nicht oder nicht in günstiger Art und Weise abgesetzt und/oder wieder aufgenommen werden können. Türen an Panzerfahrzeugen mit solchen Scharnieranordnungen sind kaum oder sehr schlecht geeignet bei stark gewölbten oder keilförmig nach außen ausgeformten Seitenwänden, die allerdings oftmals erforderlich sind, um die Auftreffwinkel von Geschossen und/oder Splittern flacher zu gestalten. Bei Panzerfahrzeugen mit in der Regel nach außen gewölbter oder keilförmiger Form hilft man sich dadurch, daß man Türen etwa mittig teilt und jeden Teil für sich schwenkbeweglich lagert. Beispielsweise wird der obere Teil einer solchen zweiteiligen Tür nach auswärts und seitwärts geschwenkt, während der untere Teil der Tür um horizontal verlaufende Schwenkachsen nach unten geklappt und über Ketten gehalten wird. Zum Einklappen wird dieser untere Türteil an den Ketten aufwärtsgezogen und verriegelt, woraufhin auch der obere Türteil eingeschwenkt werden kann. Ein schnelles Absitzen und Aufsitzen ist bei solchen Panzerfahrzeugen wegen dieser ungünstigen Türgestaltung nicht gegeben. Da die Türen an Panzerfahrzeugen ein erhebliches Gewicht aufweisen, ist auch bei geteilten Türen die Gewichtskomponente, die beim Einwärtsschwenken des einen Türteils bzw. beim Aufwärtsschwenken des unteren Türteils aufgewendet werden muß, relativ groß.
  • Allerdings hat man schon bei Omnibussen und Flugzeugen Türen mit sogenannten Parallelführungsgelenken vorgeschlagen, ohne daß es aber bisher gelungen wäre, solche Parallelführungsgelenke konstruktiv auch bei Panzerfahrzeugen nutzbar zu machen.
  • Aufgabe Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein durch Schwenkbewegung zu öffnendes, an Scharnieren angeordnetes Panzerwandungsteil für Panzerfahrzeuge zu schaffen, das sich mit geringstmöglichem Schwenkradius nach außen schwenken läßt, bei dem die Scharniere nicht dem Beschuß ausgesetzt sind und das keine große Kraftanstrengung bei gewölbter oder keilförmiger Form eines solchen Panzerwandungsteils erfordert, wenn es beispielsweise in Offenstellung geschwenkt wird.
  • Lösung Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
  • Einige Vorteile Die Schwenkbereiche der gemäß der Erfindung ausgebildeten Panzerwandungsteile, insbesondere Türen für Panzerfahrzeuge, sind sehr klein. Sämtliche Gelenke, Schwenkachsen und Hebel befinden sich bei geschlossenem Panzerwandungsteil im Innern des betreffenden Panzerfahrzeuges, sind also gegen Beschuß optimal abgedeckt. Außerdem lassen sich die Gelenke und Hebel derart anordnen, daß sie in jeder Schwenklage praktisch vollständig von dem betreffenden Panzerwandungsteil abgedeckt sind, wobei das Panzerwandungsteil in jeder Schwenkstellung mit seiner Innenseite dem Panzerfahrzeug zugekehrt verbleibt. Von besonderem Vorteil ist es, daß auch gewölbte oder keilförmig ausgeformte sowei große und schwere Türen für Panzerfahrzeuge einstückig ausgestaltet werden können, da bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Panzerwandungsteil keine große Gewichtskomponente beim Öffnen und Schließen des betreffenden Panzerwandungsteils, beispielsweise einer Tür, aufgewendet werden muß. Das Öffnen und Schließen eines solchermaßen ausgestalteten Panzerwandungsteils geschieht in kürzester Zeit, so daß die in einem solchen Panzerfahrzeug befindlichen Personen sehr schnell, und zwar auch im engsten Raum an Gebäuden, Bäumen, Sträuchern und anderen Hindernissen abgesetzt, aber auch ebenso wieder aufgenommen werden können.
  • Da das betreffende Panzerwandungsteil, beispielsweise eine Tür, beim Zuschwenken mit der gesamten Dichtfläche praktisch gleichzeitig zur Anlage an ein entsprechendes Widerlager, beispielsweise an eine Dichtung, gelangt, braucht die Verriegelungsvorrichtung nicht mehr durch eine etwaige Walkarbeit die Dichtung im Sinne einer Scherbewegung zu verformen. Vielmehr wird beim Betätigen der Verriegelungsvorrichtung eine solche Dichtung od. dgl. sofort voll wirksam, was sich bei schwimmenden Panzerfahrzeugen, aber auch bei watfähigen Panzerfahrzeugen - beispielsweise bei Schützenpanzern - günstig auswirkt.
  • Dadurch, daß das betreffende Panzerwandungsteil sich nur parallel zu der Wandung des Panzerfahrzeuges bewegt, bleibt auch ein etwaiger Tarnanstrich der Tür immer nach außen sichtbar.
  • Weitere Ansprüche Die Ansprüche 2 bis 7 betreffen vorteilhafte Ausführungsformen. Bei Ausgestaltung nach den Ansprüchen 2 bis 7 ergeben sich besondere Vorteile für Türen an Panzerfahrzeugen.
  • Befindet sich eine derartige Tür in nahezu geschlossenem Zustand, so liegt die Führungsstange praktisch parallel zur Innenwandung des betreffenden Panzerfahrzeuges. In dieser Stellung können die Türverschlüsse die volle Funktion des Verriegelns erfüllen, weil die Tür sich in dieser Stellung praktisch. in einer labilen Lage befindet und sich ohne großen Kraftaufwand in ihre Dichtstellung ziehen und verriegeln läßt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen - teils schematisch - veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine Panzerwand eines Panzerfahrzeuges mit Ausschnitt für eine, hier geöffnet gezeichnete Tür, angelenkt mit Parallelführungsgelenken; Fig. 2 einen Querschnitt durch die aus Fig. 1 ersichtliche Panzerwand und durch die Panzertür; Fig. 3 einen Langsschnitt durch die aus Fig. 1 ersichtliche Panzerwand und durch die Panzertür; Fig. 4 einen Längsschnitt etwa entsprechend Fig. 3, wobei allerdings die Tür in ihrer Schließstellung dargestellt ist und Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer geöffneten Panzertür mit Parallelführungsgelenken in winkelförmiger Ausgestaltung mit einer gleichfalls winkelförmig ausgebildeten Panzerwand eines Panzerfahrzeuges.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in Anwendung auf eine Panzertür an einem Panzerfahrzeug veranschaulicht. In gleicher Weise können aber auch Klappen oder Deckel oder sonstige Panzerwandungsteile ausgebildet und gelenkbeweglich angeordnet sein. Während in der Zeichnung die Schwenkachsen vertikal verlaufen, sind auch Ausführungen denkbar, bei denen die Schwenkachsen in einer anderen Ebene liegen, was insbesondere bei Klappen, Deckeln der Fall ist.
  • Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein Panzerwandausschnitt einer Panzerwand bezeichnet, der bei der dargestellten Ausführungsform durch eine Panzertür 2 verschließbar ist. In einer vertikalen Ebene sowie mit Abstand und koaxial übereinander angeordnet sind auf der Innenseite der Panzerwand zwei Schwenklager 3befesw ;n die bei der dargestellten Ausführungsform durch/als starren Körper ausgebildete Verbindungsachse 10 miteinander gekuppelt sind. Diametral gegenüberliegend zu den Schwenklagern 3 sind an der Innenseite der Panzertür 2 koaxial zueinander ebenfalls Schwenklager 4 angeordnet. Die Schwenkachsen der Schwenklager 3 und 4 verlaufen bei den dargestellten Ausführungsformen in vertikalen Ebenen sowie parallel zueinander.
  • Wie insbesondere die Fig. 2 erkennen läßt, sind die Schwenklager 3 und 4 jeweils paarweise durch je einen Parallelogrammschwenkhebel 5 schwenkbeweglich miteinander gekuppelt.
  • Die Form der Parallelogrammschwenkhebel 5 geht besonders deutlich aus den Figuren 3 bis 5 hervor. Daraus ist ersichtlich, daß die Parallelogrammschwenkhebel 5 sich im wesentlichen aus zwei Abschnitten zusammensetzen, und zwar einem etwa U-förmigen Abschnitt und einem den verlängerten Teil des einen U-Schenkels bildenden stangenförmigen Abschnitt, der jeweils mit einem der Schwenklager 4 schwenkbeweglich gekuppelt ist, während der kürzere U-Schenkel jeweils mit dem anderen Schwenklager 3 schwenkbeweglich verbunden ist.
  • Die U-förmige Auskröpfung umgreift in der größtmöglichen Offenschwenkstellung der Panzertür 2 die eine Stirnwand des Panzerwandausschnittes 1 (Fig. 3 und Fig. 5), während in der Schließstellung der Panzertür 2 (Fig. 4) die Parallelogrammschwenkhebel 5 mit ihrem U-förmigen Teil zum Innern des Panzerfahrzeuges weisen. In dieser Stellung liegen sämtliche Gelenke, Schwenklager und Hebel im Innern des Panzerfahrzeuges, so daß sich außen eine glatte Wandung ergibt, also keine Gelenkteile oder Hebel durch Geschosse oder Splitter beschädigt werden können.
  • Mit dem Bezugszeichen 6 ist eine Parallelführungsstange bezeichnet, die seitlich im Abstand zu den Parallelogrammschwenkhebeln 5, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform an der inneren Unterseite der Panzertür 2 (Fig. 2) über ein mit der Tür fest verbundenes Führungsschwenklager 8 gekuppelt ist, während die Parallelführungsstange 6 an ihrem entgegengesetzten Ende über ein im Innern des Panzer-7 fahrzeuges fest angeordnetes Panzerwandschwenklager mit vertikaler Schwenkachse gleichfalls schwenkbeweglich gekuppelt ist. Die Schwenkachsen der Schwenklager 3 und die Schwenkachse des Panzerwandschwenklagers 7 einerseits und die Schwenkachsen der Schwenklager 4 der Panzertür 2 und die Schwenkachse des Führungsschwenklagers 8 andererseits, sind jeweils koaxial zueinander angeordnet und liegen in den Endpunkten eines gleichschenkligen Parallelogramms.
  • Das Panzerwandschwenklager 7 ist durch eine leistenförmige, als Trittblech dienende Abdeckung 9 nach außen hin abgedeckt.
  • Durch diese Abdeckung 9 ist auch die Parallelführungsstange 6 selbst bei geöffneter Panzertür 2 zum großen Teil nach außen hin abgedeckt und befindet sich bei geschlossener Panzertür 2 unterhalb dieser trittbrettartigen Abdeckung, ist also aus dem Innern des Panzerfahrzeuges nicht mehr zu sehen.
  • Wie die Fig. 4 erkennen läßt, liegt die Parallelführungsstange 6 bei geschlossener Panzertür 2 mit ihrer Längsachse parallel zur Innenwandung. In dieser Stellung oder kurz vor dieser Stellung läßt sich die Panzertür mit besonders geringer Kraft anziehen, weil diese Stellung kräftmäßig labil ist, in der die Panzertür 2 wie schwimmend reagiert und sich durch die Verriegelung mit geringem Kraftaufwand - besonders bei schwimmfähigen oder watfähigen Fahrzeugen -gegen eine Dichtung anpressen läßt.
  • Die strichpunktierten Linien zeigen in den Figuren 3 und 4 die Schwenkradien bzw. verschiedene Schwenkstellungen der Panzertür 2.
  • Aus Fig. 5 geht außerdem hervor, daß die Panzertür 2 materialmäßig einstückig ausgebildet sein kann und eine keilförmig nach außen ausgeformte Form besitzt. Auch besonders große und schwere Panzertüren lassen sich bei Ausbildung und Anordnung gemäß der Erfindung mit geringem Kraftaufwand öffnen und auch wieder schließen. Wie die Figuren 3 und 4 erkennen lassen, ist der Schwenkradius sehr gering. Die Gelenke und Hebel bleiben auch bei offener Tür weitgehend geschützt.
  • Eine Tarnfarbe ist beispielsweise auch bei vollkommen geöffneter Tür gemäß Fig. 3 vollkommen sichtbar.
  • Die in der Zeichnung dargestellten, in der Beschreibung behandelten und in den Patentansprüchen beanspruchten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Erfindung wesentlich sein.

Claims (7)

  1. Patentansprüche I.Durch Schwenkbewegung zu öffnendes, an Scharnieren angeordnetes Panzerwandungsteil an Panzerfahrzeugen, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Panzerwandungsteil (2) durch eine nur an der in jeder Lage dem Innern des Panzerfahrzeuges zugekehrten Seite des Panzerwandungsteils (2) und außerdem im Innern des Panzerfahrzeuges befestigten Parallelogrammgelenkanordnung (3, 4, 5, 6, 7, 8) geführt und gehalten ist.
  2. 2. Panzerwandungsteil nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß an dem Panzerwandungsteil (2) in einer Ebene mit Abstand zueinander zwei Schwenklager (4) koaxial zueinander angeordnet sind, denen jeweils ein Parallelogrammschwenkhebel (5) zugeordnet ist, wobei jeder dieser Parallelogrammschwenkhebel (5) an seinem anderen Ende in einem im Innern des Panzerfahrzeuges befestigten Schwenklager (3) befestigt ist und auch die Schwenkachsen dieser Schwenklager (3) koaxial zueinander verlaufen.
  3. 3. Panzerwandungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklager (4) an der Innenseite des Panzerwandungsteils (2) und/oder die Schwenklager (3) im Innern des Panzerfahrzeugs jeweils durch einen starren Körper, z. B. durch eine Verbindungsachse (10), einstückig miteinander verbunden sind.
  4. 4. Panzerwandungsteil nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Schwenklager (4) an der Innenseite des Panzerwandungsteils (2) und andererseits die Schwenklager (3) im Innern des Panzerfahrzeuges jeweils in einer vertikalen Ebene zueinander angeordnet sind und daß diese beiden vertikalen Ebenen parallel zueinander verlaufen.
  5. 5. Panzerwandungsteil nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im seitlichen Abstand entfernt sowohl von den Schwenklagern (4) als auch im seitlichen Abstand entfernt von den Schwenklagern (3) im Innern des Panzerfahrzeuges und an diesem befestigt ein Panzerwandschwenklager (7) angeordnet ist, an dem einerends eine Parallelführungsstange (6) schwenkbeweglich angreift, die an ihrem anderen Ende an einem an der Innenseite des Panzerwandungsteils (2) befestigten Fiihrungsschwenklager (8) schwenkbeweglich angeordnet ist und daß die Schwenkachse des Panzerwandschwenklagers (7) parallel zu den Schwenkachsen der an der Innenseite des Panzerwandteils (2) angeordneten Schwenklagern (4) und zu den Schwenkachsen der Schwenklager (3) im Innern des Panzerfahrzeuges angeordnet ist.
  6. 6. Panzerwandungsteil nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Panzerwandschwenklager (7) unter einer Abdeckung, z. B. einer Trittleiste (9) eines Türeinstieges, angeordnet ist.
  7. 7. Panzerwandungsteil nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelogrammschwenkhebel (5) an dem einen, im Innern des Panzerfahrzeuges schwenkbeweglich gelagerten Ende U-förmig ausgebildet sind, während sie auf dem größten Teil ihrer Länge gerade verlaufend ausgestaltet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2169894C2 (ru) * 1997-03-12 2001-06-27 Уральское конструкторское бюро транспортного машиностроения Закрывающий механизм

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DE2245747B2 (de) * 1972-09-18 1976-03-18 Gebr. Bode & Co Vorm. Wegmann & Co, 3500 Kassel-Bettenhausen Aussenschwingtuer fuer fahrzeuge

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Z.: Internationale Wehr-Revue, 1974, H. 5, S. 619-626 *

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DE2733490C2 (de) 1983-12-08

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