DE2733165A1 - Vorrichtung zur abdeckung der ladeflaechen von kombiwagen - Google Patents
Vorrichtung zur abdeckung der ladeflaechen von kombiwagenInfo
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Description
- PRIORITÄT:
- BEZEICHNUNG: Vorrichtung zur Abdeckung der Ladeflächen von Kombiwagen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abdeckung der hinter den Fahrgastsitzbänken angeordneten Ladefläche koublnlerter Personen- und Lieferwagen.
- Bei derartigen auch als Kombiwagen bezeichneten Fahrzeugen besteht das Problem, dass die auf der Ladefläche befindlichen Gegenstände,wie Koffer, Werkzeug u.dgl. für außerhalb des Fahrzeugs befindliche Personen frei einsichtig sind und die Fahrzeugbenutzer deshalb gezwungen sind, die auf der Ladefläche befindlichen Gegenstände mit einer besonderen Plane od.dgl. abzudecken.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, drittels derer eine einfache Abdeckung der Ladeflächen von Konbifahrzeugen möglich ist und die darüber hinaus einen optisch ansprechenden Eindruck verulttelt.
- Brflndungageräss erfolgt die Lösung der Aufgabe durch eine Vorrichtung, die durch eine sich über die Breite der Ladefläche erstreckende oberhalb des in Fahrtrichtung vorderen Abschnitts der Ladefläche unterhalb der Seitenfenster an den Koublwagen befestigbare drehbare Welle nit einer sich über die Länge der Welle erstreckenden und auf die Welle taufwickelbaren Abdeckplane gekennzeichnet ist, an deren freien Sndabschnitt Halteösen angeordnet sind, die mit an den heckseitigen Endabschnitt des Konbiwagens oberhalb der Ladefläche unterhalb der Seitenfenster angeordneten Befestigungsmitteln verbindbar sind.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die erfindungsgemässe Vorrichtung in einem Kombifahrzeug in einer Seitenansicht in Schnitt, Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in einer schematischen Draufsicht, Fig. 3 eine an einer Rücklehne befestigte Vorrichtung mit Abdeckplane in einer Draufsicht, Fig. 4 die Vorrichtung nach Fig. 3 in einer Seitenansicht, Fig. 5 die Verbindungsstange in einer Seitenansicht in Ausschnitt ir Schnitt.
- Fig. 6 eine weitere Ausbildung der erfindungsgemässen Vorrichtung in einem Kombifahrzeug in einer Seitenansicht im Schnitt, Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung lo besteht aus einer Welle 15 und einer Abdeckplane 16. Die Welle 15 ist zwischen den seitlichen Karosserieinnenwänden 7,8 hinter der Rückenlehnt«6 der hinteren Sitzbank 5 angeordnet. Die Befestigungsmittel der Welle 15 befinden sich unterhalb der Seitenfenster 14. An den heckseitigen Endabschnitt 9 des Konbifahrzeuges 1 sind oberhalb der Ladefläche 13 unterhalb der Seitenfenster 14 Befestigungsrittel 18, wie Haken u.dgl. angeordnet. An dem freien Fndabschnitt 16a der Abdeckplane 16 befinden sich Halteösen 17a,17b, die nit den Befestigungsmitteln 18 verbindbar sind. In der Welle 15 ist eine Dreh-und Feststellvorrichtung 26 angeordnet, mittels derer ein selbsttätiges Aufwickeln der Abdeckplane 16 aus dem ausgezogenen Zustand möglich ist. Darüber hinaus kann das Ausziehen der Abdeckplane 16 in verschiedener Länge erfolgen und wird dann durch die Dreh- und Feststelleinrichtung 26 arretiert. An dem einen gndabschnitt 15a der Welle 15 ist ein kreisrunder Achszapfen 25 angeordnet, der in einen Haltestück 28 gelagert ist. An den anderen Endabschnitt 15b der Welle 15 befindet sich ein nit der Dreh- und Feststelleinrichtung 26 verbundener Achszapfen 27 mit Vierkantprofil , der ebenfalls in einen Haltestück 29 gelagert ist. Die Haltestücke 28,29 sind an den seitlichen Karosserieinnenwänden 7,8 befestigt. Zur Versteifung des freien Endabschnittes 16a der Abdeckplane 16 ist dieser als Hohl saum 19 ausgebildet, in den sich eine über die Breite der Abdeckplane 16 erstreckende Versteifungsstange 20 mit vorzugsweise rundem Querschnitt befindet. An den Endabschnitten 20a,20b der Versteifungsstange 20 sind mit dieser verbindbare Buchsen 21 eingesetzt, an denen Halteösen 22 befestigt sind (Fig.5). Die Buchsen 21 können mittels Klebverbindungen od.dgl. mit der Verbindungsstange 20 verbunden sein.
- Die Haltestücke für die Welle 15 können auch als Seitenschenkel 31,32 einer U-förmigen Traverse 30 ausgebildet sein, die an einer Rückenlehne 6 befestigbar ist. Hierzu können an der Traverse 30 Klerrvorrichtungen vorgesehen sein, die mit den Anschlussnitteln von Kopfstützen 5 od.dgl.
- verbindbar sind. Es ist auch möglich, an dem Mittel steg 33 der Traverse 30 bügelförmige Klemmvorrichtungen 34 vorzusehen, die über die oberen Endabschnitte 6a von Rückenlehnen 6 schiebbar sind (Fig.3 und 4). Mittels dieser bügelförmigen Klesvorrichtungen 34 ist es möglich, die Traverse 30 durch einfaches Auf stülpen der bügelförmigen Klenrvorrichtungen 34 auf die Rückenlehne 6 des Koubifahrzeuges zu befestigen. Die Befestigung kann sowohl an der Rückenlehne 6 der hinteren Sitzbank wie auch an der Rückenlehne der vorderen Sitzbank erfolgen, so dass es möglich ist, bei Verwendung einer Traverse 30 mit bügelförnigen Klemmvorrichtungen 34 die Vorrichtung lo derart anzuordnen, dass die Abdeckplane 16 sowohl die Ladefläche 13 als auch den durch Herunklappen der hinteren Rücklehne zusätzlich gewinnbaren Stauraum abdecken kann.
- Vorzugsweise wird an dem Hohlsaum 19 der Abdeckplane 16 ein freihängender Abdeckplanenabschnitt 36 angeordnet, der sich über die Breite der Abdeckplane 16 erstreckt.
- Dieser Abdeckplanenabschnitt 36 verhindert die Einsicht unter die Abdeckplane 16 bei geöffneter Heckklappe oder Hecktür bzw. bei nur teilweise über die Ladefläche 13 vorgezogener Abdeckplane 16. Letzteres ist insbesondere bei Verwendung einer kombinierten Dreh- und Feststelleinrichtung an der Welle 15 möglich. Sofern die Welle 15 lediglich mit einer automatischen Dreheinrichtung verbunden ist, ist es möglich, an den seitlichen Karosserieinnenwänden 7,8 über den Bereich der Ladefläche verteilt verschiedene Befestigungshaken vorzusehen, auf die die Halteösen 17a,17b der Verbindungsstange 20 gesteckt werden können.
- Es ist auch möglich, an den seitlichen Karosserieinnenwänden 7,8 Führungsschienen 23,24 vorzusehen, auf denen die Seitenkanten der Abdeckplane 16 gleiten können. Die Abdeckplane 16 kann aus Leder, Kunstleder, Segeltuch od.dgl. hergestellt sein und farblich an die Innenausstattung des jeweiligen Fahrzeuges angepasst werden. Die Welle 15 wird vorzugsweise aus Aluminium oder aus Bolt gebildet. Durch die besondere Ausgestaltung der Vorrichtung lo ist es möglich, je nach Bedarf die Ladefläche 13 eines Konbifahrzeuges 1 ganz oder teilweise, aber auf jeden Fall über die gesamte Breite der Ladefläche 13 abzudecken. Bei ganz ausgezogener Abdeckplane 16 kann diese aufgrund der durch die Dreheinrichtung bewirkten Spannung des Planenwerkstoffes ohne weiteres durch leichte Gegenstände wie Mäntel, Aktentaschen usw.
- belastet werden, so dass durch die ausgezogene Abdeckplane 16 eine weitere Ablagefläche für die Benutzer des Xoubivagens 1 gebildet ist. Darüber hinaus weist die erfindungsgenässe Vorrichtung lo den Vorteil auf, dass sie sowohl bei Neuwagen einbaubar wie auch bei Altwagen nachrüstbar ist. Die Länge und Breite der Abdeckplane 16 ist für alle Fahrzeugtypen individuell gestaltbar.
- In Fig. 6 ist eine weitere Vorrichtung loa zur Abdeckung der hinter der hinteren Fahrgastsitzbank 5 angeordneten Ladefläche 13 eines Kombiwagens 1 dargestellt. Bei dieser Vorrichtung lo ist die drehbare Welle mittels einer Befestigungsvorrichtung an der Heckklappe 4 derart befestigt, dass sie sich bei geschlossener Heckklappe 4 oberhalb der Ladefläche 13, aber unterhalb der Seitenfenster 14 befindet. Die Welle 15 steht mit einer Dreheinrichtung 26 in Wirkverbindung, mittels derer es möglich ist, die Abdeckplane 16 selbsttätig auf die Welle aufzuwickeln mit der Folge, dass bei ausgezogener Abdeckplane 16 diese ganzflächig gespannt gehalten wird.
- Der freie Endabschnitt 16a der Abdeckplane 16 ist als Hohlsaum 19 ausgebildet, in dem sich eine über die Breite der Abdeckplane 16 erstreckende Versteifungsstange 20 vorzugsweise mit rundem Querschnitt befindet. An den Endabschnitten 20a,20b der Versteifungsstange befinden sich Halteösen 22 od.dgl., die mit hinter der Rückenlehne 6 der hinteren Sitzbank 5 an den Seitenwänden 14 angeordneten als Haken od.dgl. ausgebildeten Befestigungsmitteln 18 verbindbar sind. Vorzugsweise ist die Welle 15 endabschnittsseitig an Seitenschenkeln 31,32 einer U-förmigen Traverse 30 gelagert, wie in Fig. 3 dargestellt und beschrieben. Der Mittelsteg 33 der Traverse 30 kann mittels Klemmhaltern 40 an der Heckklappe 4 befestigt werden.
- In Fig. 6 ist als vergrösserte Einzelheit "X" ein solcher Klemmhalter 40 näher dargestellt. Er besteht aus einem der Breite des Mittelsteges 33 entsprechenden, mit der Heckklappe 4 verbundenen Haken 44, über den der Mittelsteg 33 der Traverse 30 schiebbar ist. Der freie Endabschnitt 41 des Hakens 44 ist der Heckklappe 4 abgewandt gekröpft und mit einem Klemmstück 42 verbunden, das z.B. als Öse ausgebildet sein kann. Dieses Klemmstück 42 steht mit einem an der Heckklappe 4 befestigten, um eine Drehachse 43a schwenkbaren Klemmhebel 43 in Wirkverbindung. Wenn das Klemmstück 42 um den Endabschnitt 41 gelegt und mittels des Klemmhebels 43 gespannt ist, wird der Längsschenkel 44a des Hakens 44 gegen den Mittelsteg 33 gepresst, so dass ein Herausrutschen der Traverse 30 aus dem Klemmhalter 40 bei geöffneter Heckklappe 4 verhindert wird. Die Montage dieser Vorrichtung loa erfolgt derart, dass zunächst die Halteösen 22 an der Versteifungsstange 20 an den Befestigungsmitteln 18 befestigt werden und dann die Traverse 30 unter gleichzeitigem Ausziehen der Abdeckplane 16 gegen das Drehmoment der Dreheinrichtung 26 an dem Klemmhalter 40 der Heckklappe 4 befestigt wird.
- Beim Schliessen der Heckklappe 4 wird durch die Dreheinrichtung 26 ein Teil der Abdeckplane 16 ausgerollt, so dass diese auch bei geschlossener Heckklappe 4 gespannt oberhalb der Ladefläche 13 angeordnet ist. Diese Vorrichtung loa weist den besonderen Vorteil auf, dass beim Öffnen der Heckklappe 4 durch Anheben der an der Traverse 30 befestigten Welle 15 die Abdeckplane 16 insbesondere am heckseitigen Endabschnitt 13b der Ladefläche 13 angehoben wird, so dass die in diesem Bereich auf der Ladefläche 13 befindlichen Gegenstände einem einfachen Zugriff ausgesetzt sind, ohne dass die Vorrichtung loa vorher demontiert werden muss.
Claims (18)
- Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Abdeckung der hinter den Fahrgastsitzbänken angeordneten Ladefläche kombinierter Personen- und Lieferwagen, gekennzeichnet durch eine sich über die Breite der Ladefläche(13) erstreckende oberhalb des in Fahrtrichtung vorderen Abschnitts(13a) der Ladefläche(l3)unterhalb der Seitenfenster(l4)an den Kosbiwagen(l )befestigbare drehbare Welle(l5)mit einer sich fieber die Länge der Welle(15)erstreckenden und auf die Welle(l5)aufwickelbaren Abdeckplane(16),an anderen freien Endabschnitt(16a)Halteösen(17a,17b)angeordnet sind, die mit an dem heckseitigen Endabschnitt(9)des Roubiwagens(lo)oberhalb der Ladefläche(13)unterhalb der Seitenfenster(14)angeordneten Befestigungsmitteln (18)verbindbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle(l5) als Hohlwelle aus Aluminium, Holz od.dgl.ausgebildet ist und eine mit der Welle(15)in Wirkverbindung stehende Dreheinrichtung(26)zum Aufwickeln der Abdeckplane(l6)aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Endabschnitt 16a der Abdeckplane(16)ein Hohlsaui(l9>ausgebildet ist, in dem eine sich über die Breite der Abdeckplane(16) erstreckende Versteifungsstange( 2o)nit vorzugsweise rundem Querschnitt angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bndabschnitte(2oa,2ob)der Verbindungsstange( 2o>mit dieser verbindbare 8uchsen(21)eingesetzt sind1 an denen Halteösenl22Xbefestigt sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplane( 16) seitlich auf an der Karosserieinnenwand(7,8)angeordneten Führungsgchienen(23,24) abgestützt ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen Endabschnitt(15a)der Welle(15)ein kreisrunder Achszapfen (25) und an dem anderen Bndabschnitt (15) der Welle(15)ein mit der Dreheinrichtung{26) verbundener Achszapfen(27)mit Vierkantprofil ausgebildet ist und dass beide Achszapfen(25,27)in je einem Haltestück(28,29)gelagert sind, das jeweils mit dem Koibifahrzeug (lo)verbindbar ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestücke(28,29)an den seitlichen Karosserieinnenwänden(7,8)befestigt sind.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestücke an der Rückenlehne(6)der hinteren Sitzbank(S)befestigt sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltestücke als Seitenschenkel(3l,32>einer U-förxigen Traverse(30)ausgebildet sind, die an der Rfickenlehne( 6>befestigbar ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der Traverse(3o)Klemmvorrichtungen vorgesehen sind, die lit den Anschlussmitteln von Kopfstützen (5) verbindbar sind.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Mittelsteg(33)der Traverse 30 bügelförmige Klemmvorrichtungen(34)angeordnet sind, die über din oberen Endabschnitt (6a) vonRückenlehnen(6 )schiebbar sind.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an einen Bndabschnitt(15a,15b>der Welle (15)eine betätigbare Feststellvorrichtung 35 angeordnet ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Welle(15)eine kombinierte Dreh/ Feststellvorrichtung angeordnet ist.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an den Hohlsaun(l9>ein sich über die Breite der Abdeckplane(16>erstreckender und einseitig mit der Hohlsaum(l9)verbundener Abdeckplanenabschnitt (36) angeordnet ist.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplane (16) aus Kunstleder, Segeltuch od.dgl. besteht.
- 16. Vorrichtung zur Abdeckung der hinter den Fahrgastsitzbänken angeordneten Ladefläche kombinierter Personen-und Lieferwagen, gekennzeichnet durch eine oberhalb der Ladefläche (13) unterhalb der Seitenfenster (14) an der Heckklappe (4) befestigbare drehbare Welle (15) mit einer sich über die Länge der Welle (15) erstreckenden und auf die Welle (15) aufwickelbaren Abdeckplane (16) die mittels einer mit der Welle (15) in Wirkverbindung stehenden Dreheinrichtung (26) selbsttätig auf die Welle (15) aufwickelbar ist und an deren freiem Endabschnitt (16a) ein Hohlsaum (19) ausgebildet ist, in dem eine sich über die Breite der Abdeckplane (16) erstreckende Versteifungsstange (20) mit vorzugsweise runden Querschnitt und an den Endabschnitten (20a,20b) befindlichen Halteösen (22) angeordnet ist, die mit hinter der Rückenlehne (6) der hinteren Sitzbank (5) an den Seitenwänden (14) angeordneten, als Haken ausgebildeten Befestigungsmitteln (18) verbindbar sind.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (15) endabschnittsseitig an Seitenschenkeln (31,32) einer U-förmigen Traverse (30) gelagert ist, deren Mittelsteg (33) mittels Klemmhaltern (40) an der Heckklappe (4) befestigbar sind.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhalter (40) aus einem der Breite des Mittelsteges (33) entsprechenden mit der Heckklappe (4) verbundenen Haken (44) bestehen, deren freier Bndabschnitt (41) gekröpft und mit einem Klemmstück (42) in Wirkverbindung bringbar ist, das mittels eines an der Heckklappe (4) schwenkbar angeordneten Klemmhebels (42) betätigbar ist.
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Legal Events
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