DE2733149A1 - Radio- und/oder fernsehsignalempfaenger - Google Patents
Radio- und/oder fernsehsignalempfaengerInfo
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Description
patbntanwaltsbOro L I O O I A
T«Mon:(0211)683346 \ Τ·Ι«: 08586513 cop d
PATENTANWÄLTE:
Dipl-Ing. W. COHAUSZ Dipl-lng. R. KNAUF - Dr-In8.. Dipl.-Wirtich.-Ing. A. GERBER - Dipl.-Ing. H. B. COHAUSZ
Dipl-Ing. W. COHAUSZ Dipl-lng. R. KNAUF - Dr-In8.. Dipl.-Wirtich.-Ing. A. GERBER - Dipl.-Ing. H. B. COHAUSZ
Anmelder: INDESIT Industria Elettrodomestici Italiana S.p.A.
Radio- und/oder Fernsehsignalempfänger
Die Erfindung betrifft einen Radio- und/oder Fernsehsignalempfänger
mit einer Uhr mit Digitalzeitanzeige, die mit einem Oszillator zur Erzeugung einer STandardfrequenz und mit mindestens einem ersten
Zähler versehen ist, der Zeitinformation von der Frequenz erhält.
Wegen der weiten Verbreitung von Integrationetechniken und der
damit einhergehenden Möglichkeit der Gruppierung selbst ausgefeilter elektronischer Schaltkreise in einzelne integrierte Schaltungen
und der Lieferung derselben mit geringen Kosten ist ob gängige
Praxis geworden, Radio-Fernsehempfänger mit elektronischen
Uhren mit einer Digitalzeitanzeige auszurüsten.
Diese Uhren bieten außerdem eine höhere Genauigkeit im Vergleich
zuherhkömmlichen Uhren, wie sie durch mechanische Mit»tel erreicht
wird, und zwar insofern, als sie sich für hochgenaue Standardfrequenzen eignen, beispielsweise von einem Quarzoszillator, und sie
erhalten Zeitinformation durch eine genaue Zählung der Oszillatorfrequenz.
Gewöhnlich wird die Zeitanzeige durch ein Display mit LED-Leuchtdioden
geliefert, oder dadurch, daß eine Fersehbildröhre selbst als
eine Displayeinrichtung benutzt wird. Recht häufig, besonders bei Sportübertrageungen, kann die Benutzung einer Uhr in Eom-
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bination mit dem iilnpfanger auch zum Messen von Teilzeiten nützlich
sein. Das ist jedoch recht schwierig und ungenau, weil das tin Speichern und/oder Aufzeichnen durch Schreiben der Zeit erfordert,
die an der Uhr beim Starten und beim .nde gezeigt wird, und dann
muß ein Berechnen der entsprechenden Zeitdifferenz erfolgen.
Der .rfindung liegt unter anderem die Aufgabt, zugrunde, einensolchen
Nachteil zu beseitigen. Der Erfindung liegt auch die Aufgabe zugrunde, ein sicheres, einfaches und billiges System zu schaffen,
das dem Benutzer die Möglichkeit gibt, Teilzeiten auf einfache V/eise zu berechnen.
Dazu ist erfindungsgemäß ein Radio- und/oder Pernsehsignalenpfänger vorgesehen,
der eine Uhr mit Digitalzeitanzeige hat, welche mit einem Oszillator versehen ist, der eine Standardfrequenz erzeugt, wobei mindestens ein erster Zähler
vorhanden ist, der Zeit information von der Frequenz erhält. Der Empfänger
ist dadurch gekennzeichnet, daß Schalt und Speichennittel vorgesehen sind,
derart, daß man die Uhr als einen Chronographen laufen lassen kann, ohne daß deren Zeithalteeigenschaften beeinträchtigt werden, so daß nach Abschluß
der Benutzung als ein Chronograph die richtige Zeitanzeige verfügbar ist.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels eines Radio-Fernsehempfängers
nach der Erfindung und
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines anderen Ausführungsbeispiels eines
Radio-Fernsehempfängers nach der .-rfindung.
In Fig. 1 bezeichnen die Buchstaben R-C-S drei Stelltasten für
Uhrrückstellung, Laufumsehaltung (Uhr-Chronograph) und Start-Stop
des Uhrlaufs als Chronograph (oder Stoppuhr).
Die Taste R ist mit ein^r Seite mit einem ersten ingang einer UND-
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Torschaltung 1 und an der anderen Seite mit einem ersten .Ingang
einer ODHR-Torschaltung 2 verbunden. Die Taste C ist ihrerseits
mit dem Eingang einer Flipflopschaltung J>
verbunden, während die Taste S mit dem eingang einer Plipflopschaltung 4 verbunden ist.
Die Flipflopschaltung 5 ist mit zwei Ausgangsanschlüssen versehen;
einer ist mit einem Leuchtanzeiger 5» mit einem zweiten eingang der
OD R-Torschaltung 2 und mit einem Bäustein^Freigabeanschluß eines
Pufferkreises 6 verbunden, der andere ist mit einem Bausteinfreigabe anschluß eines Pufferkreises7 und mit einem zweiten Eingang
der UND-Torschaltung 1 verbunden. Die Flipflopschaltung 4 ist mit
einem Ausgangsanschluß versehen, der mit einem ersten ingang einer UND-Torschaltung 8 verbunden ist, und mit einem Rückstellanschluß,
der sowohl mit dem Ausgang der ODZIR-Torschaltung 2 als auch mit einem Rückstellanschluß eines Zählers 9 verbunden ist. Der Zähler
9 ist außerdem mit einem j^ingangsanschluß, der mit dem Ausgang »der
UND-Torschaltung 8 verbunden ist, und mit einem Ausgangsanschluß
versehen, der mit dem ingangsanschluß des Pufferkreises 6 verbunden
ist.
Die UND-Tor schaltung 8 ilst mit einem zweiten eingang versehen, von
der einerseits eins Verbindung mit einem Schwingkreis 10 durch einen
Teiler 11 und andererseits eine Verbindung zu einem ingangsanschluß eines einstellbaren Zählers 12 vorgesehen ist. Der Zähler 12 seinerseits
ist mit einem Ausgangsanschluß, der mit dem Γingangsanschluß
des Pufferkreises 7 verbunden ist, mit einem Rückstellanschluß, der
mit dem Ausgang der UND-Torschaltung 1 verbunden ist, und mit einem
Stellainschluß versehen, der mit dem Ausgang eines linstellkreises
13 für den Zähler 12 verbunden ist.
Der instellkreis I3 ist mit einer Tastatur I4 verbunden, die mit
10 Tasten versehen ist, welche den 10 Dezimalzahlen entsprechen; indem
sie gedrückt werden, ist es durch den ^.instellkreis I3 möglich,
den Zähler 12 so einzustellen, daß eine gewünschte Anzahl bzw. Zahl am Ausgang erzeugt wird, jedesmal wenn ein Rückstellsignal angelegt
wird. Der ;Jinstellkreis 13 ist mit einem &*ttftfcein<-Freigabeanechluß
versehen, der mit dem Ausgang der UND-Torschaltung 1 verbunden ist.
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Schließlich sind beide Ausgänge der Pafferkreise 6 und 7 miteinander
und mit dan eingang eines Sieplays 15 verbunden, das zum
Beispiel durch Benutzen von LL-D-Leuchtdioden erhalten werden kann
und das auch die relevanten Treiberkreise enthält.
Die Arbeitsweise der in Pig. 1 gezeigten Schaltung ist wie folgt:
Wenn die Schaltung als Uhr arbeitet, d.h. der zweite Ausgang der
J^lipllopschaltung 3 hoch ist, werden sowohl der instellzähler 12
als auch der Pufferkreis 7 eingeschaltet, so daß die Bezugsschwingung
vom Oszillator 10, dessen Frequenz durch den Teiler 11 maßstäblich
vorgegeben ist, durch den Zähler 12 errechnet wird, und damit ist es durch den Pufferkreis 7 möglich, das Display 15 mit
Zeitinformation zu beschicken. Wenn die Zeitanzeige, an der Uhr geändert
werden soll, wenn die Zeitanzeige ungenau ist, muß die Taste H elgedrückt werden, um die Funktion des Jinstellkreises 1J durch
die UND-Tor schaltung 1 zu ermöglichen und diü Sekundenanzeige vom
Zähler 12 zurückzustellen. Dann ist es möglich, die Zahl der Minuten und Stunden zu bilden, die am Display 15 durch die Taetatur
erscheinen.
Weitere einzelheiten der Arbeitsweise der Schaltung als Uhr sind
an anderer Stelle schon offenbart worden.
Wenn im Gegensatz dazu die Schaltung als Chronograph arbeitet, d. h. der erste Ausgang der Flipflopschaltung 3 hoch ist, in welchem
Fall auch der Anzeiger 5 aufleuchtet, werden sowohl der Zähler 9 als auch der Pufferkreis 6 eingeschaltet, so daß die Vorrichtung
so eingestellt wird, daß sie als ein Chronograph arbeitet. Indem
also die Taste S g&drtickt wird, wird der Ausgang der Flipflopschaltung
4 hoch, und die Schwingungen vom Oszillator 10, deren Frequenz durch den Teiler 11 maßstäblich vorgegeben werden, erreichen den
Zähler 9 durch die UND-Torschaltung 8. Der Zähler 9 bewirkt also
die chronometrische Anzeige der Zeit, die zu messen ist, die am
Display 15 durch den Pufferkreis 6 erscheint. Wenn die Taste S wieder
gedrückt wird, wird die UND-Torschaltung 8 durch die Flipflop-
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schaltung 4 verriegelt; als Folge können die Schwingungen vom Oszillator
10 den Zähler 9 nicht erreichen, und fäglich zeigt das D»isplay 15 die Zeit, die von einem Drücken der Taste S zum anderen
verstrichen ist. Wenn die Taste S ein weiteres Mal gedrückt wird, beginnt das Zählen wieder wie vom ersten Teilzählen, solange
der Zähler 9 nicht wieder angehalten wird. Wenn jedoch nach einem ersten Zählen eine zweite Zählung vorgenommen werden soll, jedoch
bei Null beginnend, muß in diesem Fall die Taste R vor dem Drücken
der Taste S gedrückt werden, um den Rückstellanschluß des Zählers 9 zu betätigen und den Zähler auf KuIl zurückzustellen.
In Fig. 2 ist das Blockschaltbild einer möglichen Variante der in Fig. 1 gezeigten Digitaluhr gezeigt. Aus Gründen der Einffachheit
sind einige der Blöcke weggelassen, da sie vollkommen identisch mit denen sind, die in Fig. 1 gezeigt sind. Die Buchstaben R-C-S
beziehen sich auf die drei Tasten für das Rückstellen, die Berechnung und für Start-Stop.
Der Ausgang der Taste R ist mit einem ersten Eingang einer TJND-Torschaltung
16 verbunden, der Ausgang der Taste C ist mit dem Eingang einer Flipflopschaltung 17 verbunden, und der Ausgang der Taste S
ist mit dem ringang einer Flipflopschaltung 18 verbunden. Hin erster
Ausgang der Flipflopsohaltung 17 ist mit dem zweiten Eingang der ÜFD-Torschaltung 16 verbunden, während der zweite Ausgang mit
einem Leuchtanzeiger 19, mit einem RückstellansohluB der Flipflopschaltung
16, mit einem ersten Eingang einer UHD-Torschaltung 20
und mit einem Ausgang des EinschaltanSchlüsseβ einer Verriegelung
21 verbunden ist. Die Flipflopsohaltung 18 ist mit zwei Ausgängen
versehen; einer ist mit einem Bingangsblookleranschluß der Vterreigelung
21 verbunden, der andere mit dem zweiten Hingang der UHD-Torschaltung
20. Der Ausgang der UHD-Torschaltung 20 ist mit einem in- <j91Q(ti$<l£9i)N!An*ä&U0 einer Vierriege lung über einen Inverterkreis
22 verbunden. Der Ausgang der UHD-Torschaltung 16 ist mit einem
Rückstellanschluß eines Zählers 24 verbunden.
:ine beharrende Schwingung, die vom Oszillator 10 und vom Teiler
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kommen kann, wie in Fig. 1 gezeigt, wird vom Zähler 24 am ingangsansohluß
empfangen. Der Ausgang des Zählers 24 ist mit dem Eingang der Verriegelung 21 einerseits und mit einem ersten Eingang eines
arithmetischen Operators 25 andererseits verbunden, der die Subtraktion
der Information bewirkt, die an seinen beiden üingangsanSchlüssen
zur Verfügung eteht. Der zweite ingangsanschluß des arithmetischen
Operators 25 ist mit dem Ausgang der Verriegelung 21 verbunden,
während der Ausgang des Operators 25 mit dem Uingang der Verriegelung
23 verbunden ist. Der Zähler 24 ist außerdem mit einem Linstellanschluß
versehen, der mit dean IThrrückstellkreisen verbunden ist, wie bereits in Fig. 31 dargestellt ist. Schließlich geht der
Ausgang der Verriegelung 23 zu einem Display 26, das vollkommen gleich dem Display 15 ist, das in Fig. 1 gezeigt ist. Die in Fig. 2
gezeigte Schaltung arbeitet wie folgt:
Wenn die Vorrichtung als Uhr arbeitet, d.h. der erste Ausgang der Flipflopschaltung 17 hoch ist, werden die beharrenden Schwingungen,
die am ingang des Zählers 24 zur Verfügung stehen, gezählt, so daß die Zeitanzeige am Ausgang des Zählers 24 zur Verfügung steht. Weil
von der Verriegelung 21 keine Information kommt, sind die Ausgangsgehalte
des arithmetischen Operators 25 immer noch die gleichen wie
die Ausgangsgehalte des Zählers 24, so daß die Zeitanzeige am Display 26 durch die eingeschaltete Verriegelung 23 erscheinen kann.
Eine Rückstellung der Uhr wird in der gleichen Weise ausgeführt, wie das im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben worden ist. Wenn die Vorrichtung
als ein Chronograph arbeitet, d.h. der zweite Ausgang hoch ist und auch der Anzeiger leuchtet, wird die Verriegelung 21 eingeschaltet,
um den zeiten Eingang des Operators 25 die gleiche Information
erhalten zu lassen, die am ersten Eingang zur Verfügung steht; weil der Ausgang Null ist, ist auch die Anzeige Null, die am Dispylay
26 erscheint.
Wenn d»ie Taste S gedrückt wird, wird die Flipflipschaltung 18 hoch,
um damit den Eingang der Verriegelung 21 zu blockieren, an der die letzte Information vom Zähler 24 gespeichert worden ist, ehe die Taste
S gedrückt wird.
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Der zweite Eingang des Operators 25 empfängt nun immer die letzte
Information, während am erseten Eingang die Zeitinformation weitergeht. Sie chronometrische Information ist also am Ausgang des arithmetischen Operators verfügbar, von wo aus sie durch die Verriegelung
23 zum Display 26 weitergegeben wird. Venn die Taste S wieder gedrückt wird, wird der zweite Ausgang der Flipflopschaltung 18 hoch,
um damit den Eingang der Verriegelung 23 abzuschalten; als Folge davon erscheint die letzte Information, die an der Verriegelung 23 angekommen ist, ehe die Taste S gedrückt worden ist, am Display 26.
Venn eine zweite Chronographzählung, die von Hull beginnt, erneut erforderlich ist, reicht es aus, die Taste S weiter zu drücken» um
damit den Eingang der Verriegelung 21 wieder einzuschalten und den Chronographlauf wieder vonstattengehen zu lassen, wie das vorstehend
beschrieben worden ist.
TTm den ührlauf wieder einzuschalten, reicht es aus, die Taste C zu
drücken.
In Fig. 1 und 2 bezeichnen die dicklinigen Verbindungen Mehrfachverbindungen; tatsächlich sind Sammelverbindungen, die in der Lage
sind, acht Wörter mit jeweils 4 bits zu übertragen, für die Übertragung einer Zeitanzeige erforderlich, die aus Stunden, Minuten, Sekunden und Zehntel Sekunden besteht, von einem Block zum anderen.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie sie vorstehend
beschrieben worden ist, liegen klar auf der Hand, besonders bezüglich der Einfachheit und der geringen Kosten der Schaltkreise, die
benutzt werden. Einer der Vorteile ist die Möglichkeit des Veglassens der Anzeige von Zehntel Sekunden am Display, wenn die Vorrichtung als uhr läuft, oder von Stunden, wenn sie als ein Chronograph
läuft; das wird einfach dadurch erreicht, daß die Display-Treiberkreise durch die Taste C ein- oder ausgeschaltet werden, nine weitere Möglichkeit bietet sich, wie bereits erwähnt, durch die Verwendung eines Femsehschirms als ein Display duerch einen bekannten
geeigneten Zeiohengeneratorkreis. Schließlich- ist zu erwähnen, daß
die Möglichkeit der Steuerung des ührlaufs durch eine Fernbedienung
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besteht, die auch dazu eingerichtet sein kann, eine Fernbedienung
anderer Funktionen elues Fernsehapparats vorzunehmen, jedenfalls
aber in der Lage ist, die Uhr fernzubedienen, wenn sie als ein
Chronograph arbeitet. 2b ist hier nicht erforderlich, zu erläutern,
wie eine Fernbedienung für einen Fernsehapparat eingerichtet werden
kann, weil viele Fernbedienungssysteme (TJltraschal, Infrarot,
usw.) bereits für die Steuerung der Kanalwalhl, der Lautstärke,
der Helligkeit usw. zur Verfügung stehen. Das gleiche System kann zur Fernbedienung einer oder mehrererder -R-C-S-Tasten benutzt werden,
die für die Steuerung des Uhrchronographs benutzt werden.
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INSPECTED
Leerseite
Claims (6)
- 2733U9Patentansprüche:ί'ΐ/ Radio- und/oder Fernsehsignalempfänger mit einer Uhr mit Digitalzeitanzeige, die mit einem Oszillator zur Erzeugung einer Standardfrequenz und mit mindestens einem ersten Zähler versehen ist, der Zeitinformation von der Frequenz erhält, dadurch gekennzeichnet, daß Schalt- und Speichermittel vorgesehen sind, derart, daß man die uhr als einen Chronographen laufen lassen kann, ohne daß deren Zeithaiteeigenschäften beeinträchtigt werden, so daß nach Abschluß der Benutzung als ein Chronograph die richtige Zeitanzeige verfügbar ist.
- 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit drei Steuerungstasten für das Schalten von Uhr-Chronograph-Arbeitsfunktionen, die Uhrrückstellung und Start-Stop versehen ist.
- 3. Etapfanger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Tastatur aus 10 Tasten versehen ist, die den 10 Dezimalzahlen entsprechen, und Entschlüsselungs- und Steuerungsmittel zum Rückstellen der Uhr immer dann aufweist, wenn die Zeitanzeige ungenau ist.\/a/Ti - 2 -709885/080SINSPECTED2733H9
- 4. iapf anger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem zweiten Zähler, der Zeitinformation von der S'reou-nz erhält, tint. Ζί-itdisplayeinrichtung und Pufferkreise zum alternativen Verbinden der Displayeinrichtung mit dem ersten oder dein zweiten Zähler aufweist.
- 5· mpfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit Speich-rmitteln und -in r arithmetischen Rechner-Einheit zum .rhalten von Chronographinformation als eine Differenz zwischen zwei Zeitanzeige versehen ist, wenn die Digitaluhr als ein Chronograph läuft.
- 6. linpf anger nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichn e t , daß der Ausgang des ersten Zählers mit einem ersten -.ingang der arithmetischen Rechnereinheit und den Speichermitteln verbunden ist und daß der Ausgang der Spoichermittel mit einem zweiten .'ingang der „anhext verbunden ist.7· Tlmpf anger nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß er mit weiteren Speichermitteln versehen ist, die zwischen den Ausgang der arithmetischen Rechnereinheit und den eingang der Dieplayeinrichtung geschaltet ist.6. Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7i dadurch gekennzeichnet, daß er mit Mitteln zur Fernbedienung der Uhr- und/oder Chronographfunktionen versehen ist.709885/0806
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT6885476A IT1071140B (it) | 1976-07-26 | 1976-07-26 | Ricevitore di segnali radiofonici e/o televisivi |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2733149A1 true DE2733149A1 (de) | 1978-02-02 |
| DE2733149C2 DE2733149C2 (de) | 1988-03-17 |
Family
ID=11310739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772733149 Granted DE2733149A1 (de) | 1976-07-26 | 1977-07-22 | Radio- und/oder fernsehsignalempfaenger |
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|---|---|
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| FR (1) | FR2360115A1 (de) |
| GB (1) | GB1538990A (de) |
| IT (1) | IT1071140B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2210943A1 (de) * | 1971-03-08 | 1972-10-05 | Suwa Seikosha Kk | Zeitmesser mit digitaler Anzeige |
| DE2302978A1 (de) * | 1972-01-22 | 1973-07-26 | Suwa Seikosha Kk | Digital anzeigende armbanduhr od. dgl |
| DE2328054A1 (de) * | 1972-06-02 | 1973-12-13 | Garrett Comtronics Corp | Elektronische rechenmaschine |
-
1976
- 1976-07-26 IT IT6885476A patent/IT1071140B/it active
-
1977
- 1977-07-19 FR FR7722113A patent/FR2360115A1/fr active Granted
- 1977-07-20 GB GB3055277A patent/GB1538990A/en not_active Expired
- 1977-07-22 DE DE19772733149 patent/DE2733149A1/de active Granted
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| "HiFi Stereophonie" 12/1975, S.1330/1331 * |
| **** * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1071140B (it) | 1985-04-02 |
| GB1538990A (en) | 1979-01-24 |
| FR2360115A1 (fr) | 1978-02-24 |
| FR2360115B1 (de) | 1983-02-04 |
| DE2733149C2 (de) | 1988-03-17 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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