DE2260266C3 - Kanalwählvorrichtung - Google Patents
KanalwählvorrichtungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
- H03J5/02—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
- H03J5/0245—Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kanalwahlvorrichtung bzw. eine Abstimmvorrichtung mit in
einem zweistelligen Tastenfeld angeordneten Tasten, durch deren Niederdrücken ein ziffernmäßig bestimmter
Kanal anwählbar und die Schwingfreqnenz eines Empfangsoszillators einer Abstimmvorrichtung
auf den entsprechenden Wert gebracht ist.
Abstimmvorrichtungen dieser Art sind bekannt (deutsche Offenlegungsschrift 2 005 369). Hierbei ist
es überdies bekannt, als Abstimmelemente Varaktordioden zu verwenden. Varaktordioden sind Abstimmelemente
veränderlicher Reaktanz und werden am häufigsten in Form von Kapazitätsdioden verwendet.
Die Kanalwahl bzw. der Suchlauf erfolgen dabei durch Anlegen einer geeigneten Spannung bzw. einer
Suchlaufspannung an die Varaktordiode. Die Kanalwahl arbeitet also mit spannungsgesteuerten Ab-GÜmmelementen.
Das stellt einen Fortschritt gegenüber den früher üblichen relativ sperrigen und
mechanisch komplizierten kapazitiven und induktiven Abstimmelementen dar. Auch ist auf diese Weise
besonders gut eine digitale Kanalwahl mit Hilfe eines Tastenfeldes möglich. Bei der bekannten Abstimmvorrichtung
ist jedoch eine Voreinstellung für jeden einzelnen Kanal und der dafür erforderliche
schaltungstechnische Aufwand notwendig, was Preis und Sperrigkeit der Vorrichtung wieder erhöht. Auch
kann eine gewisse Unsicherheit für die Bedienungsperson bei der Kanalwahl und eine Unsicherheit der
Kanalwahl bei Schwächung der einlaufenden Wellen eintreten, weil in beiden Fällen unter Umständen ein
nicht gewünschter Kanal angewählt wird oder eine gar nicht gewünscht-; Kanalwahl eingeleitet wird.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Kanalwahlvorrichtung
der eingangs genannten Art schaltungstechnisch so auszugestalten, daß sie bei stabilen
Betriebsbedingungen mit geringem scbaltwngstechnischem
Aufwand erhaltbar ist,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch.ße~
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch.ße~
löst, daß zwei Empfangsoszillatoren vorgesehen sind, bei denen jeweils der Frequenzsuchlauf unter Erofluß
einer Suchlaufspannung des einen bei Beendigung dos
Suchlaufs des anderen eingeleitet ist und die einen Frequenzabstand ihrer Schwingfrequenzen aufweist,
ίο der gleich einem Kanalfrequenzabstand oder einem
ganzzahligen Vielfachen hiervon ist, daß eine Vergleichsschaltung zum Feststellen der Zahl durchgeführter
Suchlaufeinleitungen bzw. -beendjgungen und zum Vergleichen dieser Zahl mit der den ge-
wählten Kanal angebenden Zahl vorgesehen ist, die bei Übereinstimmung beider Zahlen ein Siichlaufstoppsignal
an einen der beiden Empfangsoszillatoren legt, und daß bei Niederdrücken zweier Tasten des
Tastenfeldes erstmalig ein Suchlaufstartsignal an die
ao Empfangsoszillatoren gelegt is*
Hier werden also zwei Empfangsoszillatoren gemeinsam für die Kanalwahl verwendet. Man erkennt
weiter, daß jeweils der Suchlauf in dem einen Empfangsoszillator stillgesetzt wird, wenn der Suchlauf
as im -nderen EmpfangsosziHator eingeleitet wird. Die
beiden Empfangsoszillatoren wechseln einander also im Suchlauf ab. Die sich abwechselnden Suchlaufarbeitsgänge
der beiden Empfangsoszillatoren beginnen bei dem die niedrigste Trägerfrequenz aufweisen-
den Kanal im jeweiligen Empfangsband. Die Häufigkeit des Wechselns des Suchlaufes von einem auf den
anderen der beiden Empfangsoszillatoren wird gezählt, und diese Zählung genügt bereits, um bei Erreichen
der am Tastenfeld eingetasteten gewählten
Kanalzahl den Suchlauf anzuhalten. Es ist dabei sichergestellt, daß der dabei erreichte Abstimmzustand
der am Tastenfeld getroffenen Wahl entspricht, weil die Schwingfrequenzen der beiden Empfangsoszillatoren jeweils einen Frequenzabstand auf-
weisen, der gleich einem Kanalfrequenzabstand oder einem ganzzahligen Vielfachen hiervon ist. Wird
gleichzeitig mit dem Suchlauf ein Steuersignal erzeugt, so kann mit Hilfe dieses Steuersignals einfach
sichergestellt werden, daß unerwünschte Eigenschaf-
ten der Kanalwahlvorrichtung unterdrückt werden, wie Reaktionen des Empfängers auf während des
Suchlaufes passierte, nicht gewählte Kanäle usw. Es ist damit auch für einen stabilen Betrieb unter allen
Bedingungen gesorgt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt
F i g. I eine Blockschaltung einer Kanalwahlvorrichtung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 2 (α) bis (p) Kennlinien- und Wellenformen-
schemata zur Erläuterung der Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 3, 4, 5 und 6 Schaltungen für jeweils eine praktische Ausführungsform eines Teils der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
F i g. 7 (q) bis (*) Wellenformschemata zur Erläuterung
der Vorrichtung,
Fig. 8, 9 und 11 Schaltungen für jeweils eine praktische Ausführungsform eines Teils der Vorrichtung
und
Fig. 10 (α) bis (c) Wellcnformschemata zur Erläuterung
der Vorrichtung.
F i g. 1 zeigt einen Hochfrequenzverstärker 1, einen Mischer 2. einen Empfangshauptoszillator 3, einen
Zwischenfrequenzverstärker4, einen Nebenmischer5, [Fig. 2(e)] werden durch ein Zählwerk 16 gezählt,
einen Empfangsnebenoszillator 6, einen Zwischen- Die gezählte und die im Informationsspeicher 15 gefrequenznebenverstärker
7, einen Frequenzdetektor 8, speicherte Zahl werden in einer Vergleichsschaltung
einen Torkreis 9, eine Flip-Flop-Schaltung 10, einen 17 miteinander verglichen. Stimmen sie überein, er-Suchlaufspannungshauptkreis
11, einen Spannungs- S scheint ein in Fig. 2 (g) dargestelltes Koinzidenzspeicherkreis
11'und einen Suchlaufspannungsneben- signal. Stimmen sie nicht überein, erscheint ein
kreis 12, die alle auf die in der Zeichnung gezeigte Nichtkoinzidenzsignal.
Weise geschaltet sind. Die Signale werden in ein Tor 18 eingespeist.
F i g. 2 zeigt die Arbeitsweise eines solchen Auf- Letzteres bildet einen UND-Kreis zwischen dem
baus. Die Schwingungsfrequenzen des Haupt- to anderen Ausgang der Flip-Flop-Schaltung 10 (als
empfangsoszillators 3 sind in Fig. 2 (α) mit A und dem Ausgang zum Zählwerk 16) und dem Koinzidiejenigen
des Nebenempfangsoszillators 6 mit B be- denzsignal. Wenn da« UND-Tor angesteuert wird,
zeichnet. Bs sei nun angenommen, daß bei Empfang wird ein in F i g. 2 (/ι) dargestelltes Stoppsigna] ereines
Rückstellsignals der Betrieb des Empfangs- zeugt. Die Ausgangssignale gemäß F i g. 2 (6) bis
hauptoszillators 3 vom Suchlaufzustand aus beginnt, 15 2 (Zt) erscheinen an den in F i g. 1 mit entsprechend
während der Betrieb des Empfangsnebenoszillators 6 kleinen Buchstaben versehenen Blöcken. Gemäß
von dem Zustand aus beginnt, in dem der Suchlauf F i g. 1 ist ein Zeichengenerator 19 vorgesehen, der
gestoppt ist. Wenn die Differenz Af zwischen der die im Speicher 15 gespeicherte Zahl sichtbar macht
Hauptempfangsschwingungsfrequenz und der Neben- und beispielsweise aus einem Auslesespeicher besteht,
empfangsschwingungsfrequenz den Wert /, erreicht, ao Ein Multiplexer 20 ist durch das Ausgangssignal des
erzeugt der Frequenzdetektor einen Impuls. Der Im- Zählwerks 16 betrieben. Er erzeugt einen Rundfunkpuls
Z1 wird jedoch durch ein Löschsignal [F i g. 2 (c)] bandschaltimpuls zum Rückstellen der Spannungsgelöscht,
dessen Vorderflanke dem Rückstellsignal suchlaufhaupt- und -nebenschaltungen 11 und 12.
und dessen Hinterflanke einem Signal entspricht, das Wenn kein Stoppsignal gemäß F i g. 2 (A) erscheint,
durch Verzögerung des ersten Impulses /, erhalten »5 wird die Suchlauffrequenz A rückgestellt, damit die
wurde. Wenn der Suchlauf der Hauptempfangs- Bandumschaltung niedriger ist als die niedrigste
Schwingungsfrequenz fortgeführt wird und in der Empfangsschwingungsfrequenz des Bandes ein-Frequenzdifferenz
Af den Wert /2 erreicht, wird der schließlich der Kanäle 0 bis 3, innerhalb derer die
in Fig. 2 {b) dargestellte zweite Frequenzdifferenz- Kanalwahlvorrichtung arbeitet, während die Such-Demodulationsimpuls
erzeugt. Der Impuls gelangt 30 lauffrequenz B auf eine Frequenz rückgestellt wird,
über den Torkreis 9 in die Flip-Flop-Schaltung 10 die um den Wert /2 niedriger ist als die Empfangsund
schaltet deren Zustand um. Die Ausgangs- Schwingungsfrequenz des ersten Kanals des neuen
impulse der Flip-Flop-Schaltung 10 versetzen den Bandes (wobei Kanäle 4 bis 8 dargestellt sind). In
Suchlaufspannungshauptkreis 11 in den Zustand, in Fig. 2 (β) werden die Skalen der Frequenzachsen
dem der Suchlauf abgestoppt ist, und den Suchlauf- 35 der Suchlauffrequenzen A und B zwischen den
spannungsnebenkreis 12 in den Zustand des Such- Kanälen 3 und 4, d. h. bei Bandumschaltungen,
Iaufs. Bei der Frequenzdifferenz des in F i g. 2 (a) am zwecks Erläuterung in der Zeichnung parallel bewegt
weitesten links befindlichen Wertes /2 ist folglich bei (wie nachstehend beschrieben, ist in Japan Kanal 3
den Suchlaufhauptfrequenzen A die Ablenkung ab- dem niedrigeren VHF-Band und Kanal 4 dem höhegestoppt,
bei den Suchlaufnebenfrequenzen B jedoch 40 ren VHF-Band zugeordnet). Die Tatsache, daß der
eingeleitet. Bei darauffolgendem Erreichen der Fre- Frequenzabstand zwischen den Kanälen 7 und 8
quenzdifferenz /, wird der A /-Demodulationsimpuls kleiner ist als die anderen, beruht darauf, daß die
erzeugt, und folglich werden der Hauptsuchlauf und Suchlaufnebenschwingungsfrequenz auf Grund der
der Nebensuchlauf in bezug auf den Suchlaufzustand Verwendung des aus dem Multiplexer 20 komtnenwieder
umgeschaltet. Anschließend befinden sich ab- 45 den Signals um 2 MHz niedriger ist. Was die Bandwechselnd Suchlaufhauptkreis und Suchlaufneben- umschaltung betrifft, so ist nur die zwischen den
kreis im Suchlaufzustand bzw. im Suchlaufstopp- Kanälen 3 und 4 in F i g. 2 dargestellt. Die Umschalzustand,
wie in F i g. 2 (α) dargestellt ist. tung zwischen Kanal 12 und 14 oder zwische.. VHF-
Ist die Differenz zwischen /, und /2 derart einge- und UHF-Band ist entsprechend aufgebaut
stellt, daß sie dem Kanalfrequenzabstand entspricht, 50 Wenn nun Kanal 2 empfangen werden soll, wer-
stellt, daß sie dem Kanalfrequenzabstand entspricht, 50 Wenn nun Kanal 2 empfangen werden soll, wer-
dann führen Empfangshauptoszillator und Empfangs- den die Tasten (0,2) des Tastenfeldes 13 eingedrückt,
nebenoszillator eine treppenförmige Ablenkung Dadurch werden die Signale gemäß F i g. 2 (g) und
durch, wodurch der Suchlaufstoppzustand zwischen 2 (A) erzeugt. Auf Grund der Signale haben Such-
beiden abwechselnd je für einen Kanalfrequenz- laufhaupt- und Nebenfrequenz A und B den Verlauf
abstand erzeugt wird. Wenn die Hauptempfangs- 55 gemäß der in Fig. 2 (α) gestrichelt gezeichnetes
Schwingungsfrequenz unter dem ersten Suchlauf- Linie. Die Suchlauffrequenz A wird abgestoppt, se
stoppzustand bei der (Trägerfrequenz + Zwischen- daß Kanal 2 empfangen werden kann. Wenn an-
frequenz) des ersten Kanals eines Rundfunkbandes schließend ein anderer Kanal, z. B. Kanal 4, empfan-
gewählt ist, werden die Frequenzen der jeweiligen gen werden soll, drückt man die Tasten (0,4) dei
Stufen des Stufensuchlaufs den Empfangsschwin- 60 Tastenfeldes 13 ein. Für den Empfang von Kanal 4
gungsfrequenzen der jeweiligen Kanäle gleich. wiederholt sich nun der beschriebene Arbeitsgang
Im nachstehenden ist ein Verfahren zum Einstel- Im Verlauf des Betriebes wird jedoch der Übertraf
len des Snchlaufs bei einem gewünschten Kanal und von »2« vorgenommen und die Zahl »20« in dei
zur Kanalanzeige beschrieben. Wenn die Zahl des Speicher 15 eingespeist. Deshalb bleiben die treppengewünschten
Kanals in ein Tastenfeld 13 eingegeben 65 förmigen Wellen der Suchlauffrequenzen A und B ii
wird, wird das Ausgangssignal über einen Dekodierer F i g. 2 (α) bis zum Kanal 20 erhalten. Es ist somi
14 in einen Informationsspeicher 15 eingespeist. möglich, daß Kanal 20 einmal vor Kanal 4 empfan
Die Ausgangsimpulse der Flip-Flop-Schaltung 10 gen werden kann. Wenn andererseits Kanal 20 eh
7 8
freier Kanal ist, bleibt das Bild vnn Kanal 2 nicht Auf diese Weise wird ein günstiges Ergebnis er-
mchr auf dem Schirm, und der Benutzer vor dem zielt.
Empfangsgerät ist verunsichert. Die Schaltung gemäß F i g. 5 dient zum Stabilisieren
Wenn deshalb eine Flip-Flop-Schaltung 21 vor- des Betriebes, wenn der Suchlaufhauptkrcis und der
gesehen ist, die durch Einspeisen zweier vom Tasten- 5 Suchlaufnebenkreis die Frequenzen abtasten, wähfcld
abgegebener Eingangssignalc / [F i g. 2 (/)] be- rend sie abwechselnd den Suchlauf- und den Suchtätigb»r
ist, das Ausgangssignal / [F i g. 2 (/)] der laufstoppzustand einnehmen. Diese Instabilität beFlip-Hop-Schaltung
in ein Rückstdlsignal k [Fig. 2 ruht darauf, daß während der Kanalwahl durch das
(k)\ differenziert wird, das Signal k in die Spannungs- Signal ρ Störsignale (in diesem Fall hauptsächlich
suchlaufhaupt- und -nebenkreise 11 i'nd 12 sowie in io Rundfunkwellen) in den Hochfrequenzverstärkerteil
die Flip-Flop-Schaltung 10 und in das Zählwerk 16 des Tuners eingelangen. Schaltkreise 31 und 32 steueingespeist
wird, dann ist zu erwarten, daß beim em eine Spannungsquelle 33 für einen VHF-Tuner
Umschalten des Empfangs von Kanal (0,2) auf Kanal und eine Spannungsquelle 34 für einen UHF-Tuner
(0, 4) letzterer ohne Durchlauf durch Kanal (2, 0) durch ein Signal p, dessen Polarität gegenüber dergewählt
werden kann. Der das Ausgangssignal des 15 jenigen der Polarität β umgekehrt ist. Ein Hochfre-Spannungslaufhauptkreises
11 speichernde Span- quenzverstärkerteil des VHF-Tuners ist mit 35 und
nungsspeicherkreis 11' kann jedoch den Speicher- ein Hochfrequenzverstärkerteil des UHF-Tuners ist
betrieb durch das Abstoppsignal h einleiten, so daß, mit 36 bezeichnet. Auf Grund dieses Aufbaus der
wenn die Vergleichsschaltung 17 ein Nichtkoinzidenz- Schaltung des Stromkreises weiden die Spannungssignal abgibt, der Spannungsspeicherkreis 11' seine ao quellen der entsprechenden Hochfrequenzverstärker-Spannungsspeicherwirkung
verliert. Folglich ver- teile des VHF- und des UHF-Tuners abgeschaltet, schwindet, wenn der Kanal (2,0) durchlaufen wird, während das Signal gemäß Fig. 2(p) zwischen dem
die Speicherung des Kanals (0, 2). Beginn der Kanalwahl und dem Erreichen des Emp-
Zum Ausschalten des Nachteils wird der Arbeite- fangszustands liegt, d. h., während der Kanalwahlgang
gemäß F i g. 2 mittels des logischen Kreises ge- as betrieb durchgeführt wird. Es können folglich keine
maß F i g. 3 vorgenommen. F i g. 4 zeigt eine prak- Störwellen ankommen, und somit können die Fretische
Ausführungsform. Bis zum Entstehen des quenzen stabil abgetastet werden, da Suchlauf und
Rückstellsignals gemäß F i g. 2 (k) entspricht der Be- Sudilaufstopp wiederholt werden.
trie1- dem vorstehend beschriebenen. Die Flip-Flop- Im nachfolgenden ist ein Verfahren beschrieben, Schaltung 10 wird durch das Rückstellsignal k rück- 30 mit dem das instabile und unangenehme Gefühl abgestellt und erzeugt ein Ausgangssignal f [Fig. 2 (/)]. geschaltet werden kann, die dadurch auf dem BiId-Es beeinflußt den Spannungsspeicherkreis 11' in kei- schirm und im Ton des Empfangsgeräts vorhanden ner Weise. Auf Grund des Eingangssignals # 1 des sind, daß die Suchlaufhauptfrequenzen A gemäß Tastenfeldes wird jedoch die Zahl (20) in den Spei- F i g. 2 (α) Treppenwellen sind. F i g. 6 zeigt einen eher 15 eingespeist. Da es mit der im Speicher 16 ge- 35 Zwischenfrequenzverstärkerkreis 37 des Empfängers, speicherten Zahl (02) nicht koinzidiert, gibt das eine Eingangsklemme 38 eines Zwischenfrequenz-Koinzidenzsignal eine Nichtkoinzidenz gemäß signals, eine Klemme 39 eines AVR-Signals zur auto-Fig. 2 (m) an. Das UND-Ausgangssignal der matischen Steuerung des Verstärkungsgrades des Signale / und m entspricht dem Verlauf gemäß Zwischenfrequenzverstärkers, einen Transistor 40, F i g. 2 (m). Wenn zwischen dem Ausgangssignal η 4° dessen Verstärkungsgrad durch die an der Klemme 39 und einem Signal ο [F i g. 2 (o)] ein ODER-Betrieb auftretende AVR-Spannung veränderlich ist, und stattfindet, wobei das Ausgangssignal ; der sperren- einen Transistor 41, der durch das Signal p, dessen den Flip-Flop-Schaltung 21 umgekehrt wird, erhält Polarität gegenüber g umgekehrt ist, ein- und ausman ein Ausgangssignal gemäß F i g. 2 (p). Das schaltbar ist. Während das Signal ρ auf dem höheren Signal ρ wechselt zum erstenmal vom oberen zum 45 Pegel ist, wird der Transistor 41 leitend gehalten, und unteren Pegel am zweiten Tastenfeldeingang # 2, und folglich entspricht das Potential seines Kollektors 42 zwar zum Zeitpunkt des Beginns der Kanalwahl. im wesentlichen dem Erdpotential. Der Zwischen-F i g. 4 zeigt eine Flip-Flop-Schaltung 25, die der frequenzverstärkungsgrad des Transistors 40 fällt Flip-Flop-Schaltung 10 gemäß F i g. 1 entspricht, und folglich weitgehend ab, so daß schließlich der Vereine Spannungssuchschaltung 26 entspricht dem 50 Stärkungsgrad des Zwischenfrequenzverstärkers 4 ge-Suchlaufspannungshauptkreis 11 gemäß Fig. 1. Ein maß Fig. 1 im wesentlichen Null beträgt. Folglich Spannungsspeicherkreis 27 enthält einen Konden- wird kein Eingangssignal an einen Sprechkreis 23 und sator 28, einen MOS-Transistor 29 und einen Schal- einen Videokreis 24 (Fig. 1) angelegt, und abter 30 und entspricht dem Spannungsspeicherkreis gehackte Töne und Störungen auf dem Schirm, die 11' gemäß Fig. 1. Der Schalter 30 kann geöffnet 55 auftreten, wenn die Hauptabtastfrequenzen Treppenwerden, wenn sich das Signa! gemäß F i g. 2 (p) auf wellen bilden, sind ausgeschaltet Folglich kann der dem oberen Pegel befindet, und geschlossen, wenn es Benutzer die Einstellung mit sicherem Gefühl durchsich auf dem unteren Pegel befindet. Aus diesem führen und nimmt keine störenden Töne und Bilder Grunde schließt sich der Schalter nach Beginn der wahr.
trie1- dem vorstehend beschriebenen. Die Flip-Flop- Im nachfolgenden ist ein Verfahren beschrieben, Schaltung 10 wird durch das Rückstellsignal k rück- 30 mit dem das instabile und unangenehme Gefühl abgestellt und erzeugt ein Ausgangssignal f [Fig. 2 (/)]. geschaltet werden kann, die dadurch auf dem BiId-Es beeinflußt den Spannungsspeicherkreis 11' in kei- schirm und im Ton des Empfangsgeräts vorhanden ner Weise. Auf Grund des Eingangssignals # 1 des sind, daß die Suchlaufhauptfrequenzen A gemäß Tastenfeldes wird jedoch die Zahl (20) in den Spei- F i g. 2 (α) Treppenwellen sind. F i g. 6 zeigt einen eher 15 eingespeist. Da es mit der im Speicher 16 ge- 35 Zwischenfrequenzverstärkerkreis 37 des Empfängers, speicherten Zahl (02) nicht koinzidiert, gibt das eine Eingangsklemme 38 eines Zwischenfrequenz-Koinzidenzsignal eine Nichtkoinzidenz gemäß signals, eine Klemme 39 eines AVR-Signals zur auto-Fig. 2 (m) an. Das UND-Ausgangssignal der matischen Steuerung des Verstärkungsgrades des Signale / und m entspricht dem Verlauf gemäß Zwischenfrequenzverstärkers, einen Transistor 40, F i g. 2 (m). Wenn zwischen dem Ausgangssignal η 4° dessen Verstärkungsgrad durch die an der Klemme 39 und einem Signal ο [F i g. 2 (o)] ein ODER-Betrieb auftretende AVR-Spannung veränderlich ist, und stattfindet, wobei das Ausgangssignal ; der sperren- einen Transistor 41, der durch das Signal p, dessen den Flip-Flop-Schaltung 21 umgekehrt wird, erhält Polarität gegenüber g umgekehrt ist, ein- und ausman ein Ausgangssignal gemäß F i g. 2 (p). Das schaltbar ist. Während das Signal ρ auf dem höheren Signal ρ wechselt zum erstenmal vom oberen zum 45 Pegel ist, wird der Transistor 41 leitend gehalten, und unteren Pegel am zweiten Tastenfeldeingang # 2, und folglich entspricht das Potential seines Kollektors 42 zwar zum Zeitpunkt des Beginns der Kanalwahl. im wesentlichen dem Erdpotential. Der Zwischen-F i g. 4 zeigt eine Flip-Flop-Schaltung 25, die der frequenzverstärkungsgrad des Transistors 40 fällt Flip-Flop-Schaltung 10 gemäß F i g. 1 entspricht, und folglich weitgehend ab, so daß schließlich der Vereine Spannungssuchschaltung 26 entspricht dem 50 Stärkungsgrad des Zwischenfrequenzverstärkers 4 ge-Suchlaufspannungshauptkreis 11 gemäß Fig. 1. Ein maß Fig. 1 im wesentlichen Null beträgt. Folglich Spannungsspeicherkreis 27 enthält einen Konden- wird kein Eingangssignal an einen Sprechkreis 23 und sator 28, einen MOS-Transistor 29 und einen Schal- einen Videokreis 24 (Fig. 1) angelegt, und abter 30 und entspricht dem Spannungsspeicherkreis gehackte Töne und Störungen auf dem Schirm, die 11' gemäß Fig. 1. Der Schalter 30 kann geöffnet 55 auftreten, wenn die Hauptabtastfrequenzen Treppenwerden, wenn sich das Signa! gemäß F i g. 2 (p) auf wellen bilden, sind ausgeschaltet Folglich kann der dem oberen Pegel befindet, und geschlossen, wenn es Benutzer die Einstellung mit sicherem Gefühl durchsich auf dem unteren Pegel befindet. Aus diesem führen und nimmt keine störenden Töne und Bilder Grunde schließt sich der Schalter nach Beginn der wahr.
Kanalwahl und öffnet sich, wenn der Empfangs- 60 Außer dem Verfahren, nach dem der Verstärkungszustand
erreicht ist. Bei dem beschriebenen Betrieb grad des Zwischenfrequenzverstärkers um das umverschwindet
die im Spannungsspeicherkreis gespei- polarisierte Signalp des Signaisp abgesenkt wird, wie
cherte Spannung nicht, wenn das Tastenfeld zum an Hand der Fig. 6 beschrieben ist, gibt es noch
erstenmal eingedrückt wird, sondern sie verschwin- andere Verfahren; bei dem einen wird die Spannungsdet
erstmalig beim zweiten Eindrücken. Beim zweiten 65 zufuhr zum Zwischenfrequenzverstärker unterbro-Eindriicken
hat jedoch der Kanalwahlbetrieb bereits chen, bei einem anderen werden die Verstärkungsbegonnen,
und der Spannungsspeicherkreis muß be- grade des Sprechkreises 23 und des Videokreises 24
reits mit dem Spannungssuchlaufkreis gekoppelt sein. reduziert usw. Das Verfahren, bei dem die AVR-
9 10
Spannung des Zwischenfrequenzverstärkers bei ihrem stabilen Multivibrators 49 und des UND-Tors 46 gePegel
gehalten wird (Klemmschaltung), ist jedoch das löscht. Wenn das Signal das UND-Tor 46 passiert
einfachste. Während bei dem in bezug auf F i g. 6 bc- hat, erscheint es an der Klemme SO. Es wird zum
!chriebenen Verfahren die Steuerung unter Verwen- Rückstellsignal χ [Fig. 7(jr)] gemacht und kann an
dung des Signals p des Signals ρ vorgenommen wird. 5 Stelle des Rückstellsignals k gemäß F i g. 2 eingespeist
kann der Verstärk.ungsgrad des Zwischenfrequenz- werden.
Verstärkers während der Periode verringert werden, Fig. 9 ist ein Schaltbild, das den Aufbau des
während der die Suchlauffrequenzen gemäß F i g. 2 in Blocks 22 gemäß F i g. 1 im einzelnen zeigt. Die vom
Treppenform abgelenkt werden. Die Signale gemäß Multiplexer 20 abgegebene Ausgangsspannung ist in
Fig. 2 (/) bis 2 (p) entsprechen den Signalen mit den io Fig. 10(α) bis iO(c) dargestellt, und zwar in Oberin
Fig. 1, 3, 4 und 5, 6 genannten Symbolen, einstimmung mit den den Kanalnummern entspre-Wenn
nach Beendigung des Arbeitsganges gemäß chenden Zahlen, die im Zählwerk 16 gezählt werden.
Fig. 2 oder des im vorstehenden bisher erläuterten Es sei angenommen, das Signal gemäß Fig. 10(α)
Betriebs der Benutzer versehentlich eine Taste des wird an die Klemme 5I1, das Ausgangssignal gemäß
Tastenfeldes eindruckt und sie im eingedrückten Zu- 15 Fig. 10(6) an die Klemme Sl1 und das Ausgangsstand
beläßt, bleibt die Abstimmung auf dem vorher signal gemäß Fig. 10(r) an die Klemme 51, gelegt
gewählten Empfangskanal bestehen, und der Benutzer Die Transistoren 5I1, 52t und 523 werden dann jekann
nicht mehr erkennen, ob nun die nächste nieder- weils leitend, während das Zählwerk 16 die Kanalgedrückte
Taste die erste oder die zweite ist. Dadurch nummern innerhalb des niedrigeren VHF-Bandes für
kann sich ein fehlerhafter Betrieb ergeben. Fig. 7(q) ao die Fernsehübertragung (in Japan die Kanäle 1 bis 3),
bis 7(*) sind Wellenformen zur Erläuterung des Bc- innerhalb des höheren VHF-Bandes (in Japan die
triebes eines Stromkreises, der eine solche fehlerhafte Kanäle 4 bis 12) und innerhalb des UHF-Bandes (in
Bedienung verhindern soll. F i g. 8 zeigt den Aufbau Japan die Kanäle 13 bis 62) zählt. Dementsprechend
des Stromkreises. Die in Fig. 8 verarbeiteten Signale fließt in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Multientsprechenden
Signalen gemäß Fig. 7 (?) bis 7 (.v); as plexers Strom durch einen Lastwiderstand jedes
desgleichen den Symbolen gemäß Fig. 8. Bis zum Transistors. In Abhängigkeit vom Ausgangssignal des
zweiten Eingangssignal II des Tastenfeldes entspricht Multiplexers tritt am Abgriff jedes veränderlichen
der Betrieb dem vorstehend beschriebenen. Widerstandes, der aus einem Teil des Lastwider-Wenn
ein Tastenfeld 43 dreimal eingedrückt wird, Standes besteht, eine Teilspannung einer Spannungserscheint
ein Signal III gemäß Fig. 7(q). Das Signal 30 quelle 54 auf. Da die Ausgangssignale gemäß
passiert einen ODER-Kreis 44 und gelangt in eine Fig. 10(α), 10(ft) und 10(c) immir so beschaffen
Flip-Flop-Schaltung 45. Ohne daß ein nachstehend sind, daß sich nur eines der Signale auf dem oberen
beschriebener Betrieb stattfindet, wird durch das Pegel befindet, die anderen zwei Signale jedoch auf
nächste Eindrücken des Tastenfeldes ein Rückstell- dem unteren Pegel, wird zu einem Zeitpunkt nur
signal erzeugt, weil das Ausgangssignal [Fig. 7(r)] 35 einer der Transistoren 52,, 52t bzw. 52S leitend. Demder
sperrenden Flip-Flop-Schaltung 45 vom oberen entsprechend erscheint eine in Abhängigkeit vom
zum unteren Pegel übergegangen ist. Bei dem nach- Multiplexer-Ausgangssignal, nämlich in Abhängigkeit
stenend erläuterten Aufbau wird die sperrende Flip- von einem Rundfunkband voreingestellte Spannung
Flop-Schaltung 45 (der der Flip-Flop-Schaltung 21 an der Klemme 55. Der Verstärkungsgrad des Nebengemäß
Fig. 1 entspricht) in ihren ursprünglichen 40 zwischenfrequenzverstärkers 7 gemäß Fig. 1 wird
Zustand zurückversetzt, ohne daß ein Rückstellsignal mittels dieser Spannung gesteuert,
vorgesehen ist. Wenn das Eingangssignal II des Die Schwingungsfrequenzbänder des Hauptemp-Tastenfeldes
ankommt, wird über einen UND-Kreis fangsöszillators 3 und des Nebenempfangsosziüators 6
46 ein Signal in einen monostabilen Multivibrator 47 werden ebenfalls durch den Multiplexer 20 gesteuert,
eingespeist. Letzterer wird betätigt und erzeugt das in 45 Die Ausgangspegel haben zwischen den einzelnen
Fig. 7(f) dargestellte Signal. Die Betätigungszeit ist Bändern grcße, innerhalb ein und desselben Bandes
entsprechend eingestellt. Sie entspricht beispielsweise jedoch keine sehr großen Differenzen. Wenn also der
einem Wert, der ausreichend länger ist als die Zeit- Verstärkungsgrad des Nebenzwischenfrequenzverspanne,
die der Benutzer gewöhnlich braucht, um das stärkers 7 durch die von der Klemme 55 gemäß
Tastenfeld zweimal niederzudrücken, jedoch kürzer 50 Fig. 9 abgegebene Spannung gesteuert wird, dann
als die Zeitspanne, innerhalb derer er den Fehler be- haben die den Frequenzdetektor 8 beaufschlagenden
merkt und das Tastenfeld erneut eindrückt Der Eingangssignale keine großen Differenzen. Obwohl
zweite monostabile Multivibrator 48 und der dritte prinzipiell ein automatischer Verstärkungsregelkreis
monostabile Multivibrator 49 werden durch das für ein Signalsystem, bestehend aus den Empfangs-Signal
gemäß Fig. 7(i) getätigt und erzeugen jeweils 55 oszillatoren 3 und 6, dem Nebenmischer 5 und dem
die Ausgangssignale gemäß Fig.7(u) und 7(v). Ein Zwischenfrequeaznebenverstärker7, erforderlich ist,
durch Differenzieren des Ausgangssignals u des mono- kann dieser bei dem vorstehend beschriebenen Aufstabilen Multivibrators 48 erhaltenes Signal gemäß bau fortfallen.
Fig. 7(w) wird an das ODER-Tor44 angelegt Der Fig. 11 zeigt eine Schaltung zur Bestimmung dei
Zustand der Flip-Flop-Schaltung 45 wird durch das 60 Bezugsfrequenz der Suchlaüfnebenfrequenzen gemSE
Signal in den Ausgangszustand zurückgebracht. Wenn Fig. 2(α) sowie einen Stromkreis, der verhindert
das Ausgangssignal der Flip-Flop-Schaltang 45 bei daß die Unterschiede zwischen den Empf angsschwin-
der Rückstellung ohne Änderung zum Rückstell- gungsfrequenzen und den in diesem Fall auftretender
signal gemacht wird, werfen gemäß der Brfindung abgestimmten Frequenzen für die Hochfrequenzver
der Suchlaufspannungshanpt- und -nebenkreis 11 65 stärkang von den normalen Werten abweichen, ti
und 12, das Zählwerk 16 und die Flip-Flop-Schaltung der Zeichnung sind ein Empfangsoszillator 56, eii
10 rückgestellt Somit wird das Signal r durch Ver- Hochfrequenzversiärkerteü 57 and eine Spannungs
wendung des Ausgangssignals ν des dritten mono- suchlaufschaltung 58 dargestellt Es sei nun angenom
11 12
men, daß, wenn die Spannungsstichlaufschaltung 58 eingetastet, d. h. die erste Taste eingedrückt wird. Die
rückgestellt wird und den untersten Spannungswert Spannungsversorgung des Hochfrequenzverstärkererreichi,
der Spannungswert 0 Volt (Erdpotential) teils des Tuners wird zum ersten Mal abgeschaltet,
beträgt. Die Spannung einer Spannungsquelle 60 wird wenn die Stelle 1 eingetastet, d. h. die zweite Taste
dann an eine Klemme einer Varaktordiode 59 des 5 eingedrückt wird. Auf diese Weisr läßt sich die von
Empfangsoszillators 56 angelegt. Zu diesem Zeit- Störwellen herrührende Instabilität bei einem Betrieb
punkt soll die Bezugsfrequenz erzeugt werden. Wenn ausschalten, bei dem ein Suchlaufhaupt- und ein
die Ausgangsspannung der Spannungssuchlaufschal- Suchlaufnebenkreis den Frequenzsuchlauf dadurch
tung 58 ohne Änderung an eine Klemme einer Va- durchführen, daß sie abwechselnd den Suchlaufraktordiode
61 des Hochfrequenzverstärkungsteils 57 io zustand und den Suchlaufstoppzustand einnehmen,
angelegt wird, wird die Nachführung zwischen der 3. Wenn durch Betätigung des Tastenfeldes eine
Empfangsschwingung und der Hochfrequenzverstär- Rundfunkübertragung auf einem Kanal empfangen
kung unmöglich, da die Bezugsspannungsquelle 60 werden soll, dessen Kanalnummer zweistellig ist, Hemit
der anderen Klemme der Varaktordiode des gen die Verstärkungen des Video- und des Audio-Empfangsoszillators
56 verbunden ist, während die 15 Signalverstärkungssystems bei normalen Werten,
andere Klemme der Varaktordiode des Hochfre- wenn bei Empfang eines anderen Kanals die Stelle 10
quenzverstärkungsteils 57 geerdet ist. Deshalb muß des gewünschten Kanals eingetastet, d. h die erste
der Hochfrequenzteil mit einer Spannung beauf- Taste eingedrückt wird. Die Verstärkungswerte der
schlagt werden, die eine Komponente enthält, die der Verstärkungssysteme fallen zum ersten Mal dann
der Surhlaufspannung überlagerten Spannung der 30 weitgehend ab, wenn die Stelle 1 eingetastet, d. h. die
Spannungsquelle 60 entspricht. Dementsprechend zweite Taste eingedrückt wird. Abgehackte Töne
werden die Summe von Emitter-Basis-Spannung eines und Bildstörungen im Empfangsgerät werden ausTransistors
62 gemäß Fig. 11 und Durchlaßspan- geschaltet, die normalerweise auftreten, wenn der
nung einer Gruppe Dioden 63 dem Ausgangssignal Suchlaufhauptkreis und der Suchlaufnebenkreis den
der Spannungssuchlaufschaltung 58 überlagert und 15 Suchlauf durchführen, indem sie abwechselnd den
die einander überlagerten Spannungen an die Varak- Suchlaufzustand und den Suchlaufstoppzustand eintordiode
61 für den Hochfrequenzverstärker angelegt. nehmen.
Bei Siüciumdioden und Siliciumtransistoren betragen 4. Als ein Verfahren zum Ausschalten der abgedie
bei den erwähnten Elementen induzierten Span- hackten Töne und Bildstörungen auf dem Schirm,
nungen ungefähr 0,67 V, und die Temperaturkoeffi- 30 die beim Suchlauf von Treppenspannung in einer
zienten betragen etwa —2 mV/° C. Für einen Hoch- Kanalwahlvorrichtung mit zwei Suchlaufkreisen auf
frequenzverstärkungsteil eines Breitbandes kann des- treten, die abwechselnd den Suchlauf- und den Suchhalb
der Stromkreis unter Verwendung der Vorrich- laufstoppzustand wiederholen, kann der automatische
tungen aufgebaut werden. Verstärkungssteuerkreis eines Zwischenfrequenzver-
Der beschriebene Hochfrequenzverstärker ist zwi- 35 stärkers während des Treppenwellensuchiaufs bei
sehen den Empfangsnebenoszillator 6 und den seinem Pegel gehalten werden, so daß der Dämp-
Nebenmischer5 gemäß Fig. 1 einschaltbar, iedoch fungsgrad außerordentlich hoch werden kann. Auf
kann er an dieser Stelle in einigen Fällen weggelassen diese Weise können die Signale der Video- und
werden und ist folglich in Fig. 1 nicht dargestellt. Audiosysteme leichter gedämpft werden, als wenn
Statt dessen gilt, falls die Frequenzen A und B gemäß 40 die Signale für jedes System getrennt auf ihre Pegel
Fig. 2(α) entgegengesetzt sind, die beschriebene Be- gehalten werden würden.
Ziehung zwischen dem Hochfrequenzhauptverstär- 5. Bei Vorrichtungen, in denen dMrch Betätigung
ker 1 und dem Empfangshauptoszillator 3, und der eines Tastenfeldes eine Rundfunkübertragung emp-
Effekt ist bewiesen. fangen werden soll, dessen Kanalnummer zweistellig
Mit der Kanalwahlvorrichiung mit dem beschrie- 45 ist, sind der Spannungsspeicherkreis, der Hochirebenen
Aufbau ist eine Vielzahl von Wirkungen er- quenzverstärkerkreis und der Zwischenfrequenzzielbar,
nämlich: verstärkerkreis normalerweise in Betrieb, wenn bei
1. Wenn durch Betätigung des Tastenfeldes eine Empfang eines anderen Kanals die Stelle 10 d·- geRundfunkübertragung
auf einem Kanal empfangen wünschten Kanals eingetastet, d. h. die erste Taste werden soll, dessen Kanalnummer zweistellig ist, so 50 eingedrückt wird, und sie werden zum ersten Mal
verschwindet eine in einem Spannungsspeicherkreis rückgestellt, wenn die Stelle von 1 eingetastet, d. h.
gespeicherte Spannung nicht, wenn bei Empfang eines die zweite Taste eingedrückt wird, wodurch der
anderen Kanals die Stelle 10 des gewünschten Kanals Kanalwahlbetrieb eingeleitet wird. Selbst wenn irreingetastet,
d- h. die erste Taste eingedrückt wird. Die tümlicherweise die dritte Taste eingedrückt wird,
Spannung verschwindet zum ersten Mal dann, wenn 55 schalten die Kreise von selbst um. Somit ist verdie
Stelle 1 eingetastet, d. h. die zweite Taste einge- hindert, daß der Benutzer eine falsche Einstellung
drückt wird. Aus diesem Grund zeigt der Bildschirm vornimmt.
während der Zeit kein Bild an, während der das 6. Da die Verstärkung eines Zwischenfrequenz-Tastenfeld
zum ersten und zum zweiten Mal ein- nebenverstärkers in jedem Rundfunkband durch das
gedrückt wird. Dadurch erhält der Benutzer ein 60 Ausgangssignal eines Multiplexers gesteuert werden
sicheres Gefühl. kann, brauchen kein automatischer Verstärkungs-
2. Wenn durch Betätigung des Tastenfeldes eine Steuerungskreis für das Signalsystem eines Empfangs-Rundfunkübertragung
auf einem Kanal empfangen nebenoszillators, kein Nebenmischer und kein Zwiwerden
soll, dessen Kanalnummer zweistellig ist, so schenfrequenznebenverstärker vorgesehen zu sein,
wird die Spannungsversorgung zum Hochfrequenz- 65 7. Ein Aufbau, bei dem eine Spannung zu dem
verstärkerteil des Tuners nicht abgeschaltet, sondern Zeitpunkt, zu dem ein Spannungssuchlauikreis rückist
normalerweise in Betrieb, wenn bei Empfang eines gestellt wird und den niedrigsten Spannungswert eranderen
Kanals die Stelle 10 des gewünschten Kanals reicht, gleich Null ist oder bei Erdpotential liegt, ist
13 14
leicht erzielbar. Wenn jedoch die niedrigste Spannung wert rückgestellten Beaufschlagungsspannung beaufauf
einen Stimmten nicht bei Erdpotential liegen- schlagt ist. Wenn zu diesem Zeitpunkt eine Klemme
den Wert eingestellt werden soll, dann ist der Aufbau einer Varaktordiode des Hochfrequenzverstärkerteils
schwierig, da der gesamte Spannungssuchlaufkreis geerdet und die andere Klemme mit Suchlaufspangegenüber
dem Erdpotential isoliert sein muß. Diese 5 nung (der beschriebenen Beaufschlagungsspannung)
Schwierigkeit kann dadurch gelöst werden, daß die beaufschlagt ist, dann findet zwischen dem Hoch-Summe
aus der Emitter-Basis-Spannung eines Tran- frequenzvsrstärkerteil und dem Empfangsoszillator
säsfrjrs und der Durchlaßspannung einer Dioden- keine einwandfreie Verfolgung statt Ist die Bezugsgruppe dem Ausgangssignal des Spannungssuchlauf- spannung ebenfalls an diese erste Klemme der
kreises überlagert wird. io Varaktordiode des Hochfrequenzverstärkerteils an-8.
Um zu erreichen, daß bei Rückstellung einer der gelegt, dann muß Hochfrequenzerdung vorliegen,
beiden Suchlaufkreise, die abtasten können, während Dies ist unvorteilhaft, weil es den Aufbau des Tuners
sie sich abwechselnd im Suchlauf- und im Suchlauf- verkompliziert und außerdem dessen Leistung nachstoppzustand
befinden, d. h. desjenigen Suchlauf- teilig beeinflußt. Deshalb wird die Summe aus
kreises (Empfangsnebenoszillator), der den Suchlauf- 15 Emitter-Basis-Spannung eines Transistors um*
arbeitsgang ausgehend von der Bezugsfrequenz der Durchlaßspannung einer Diodengruppe der Such
Suchlaufnebenfrequenzen gemäß Fig. 1 beginnt, die laufspannung überlagert, die an die Varaktordiode
Schwingung der Bezugsfrequenz möglich ist, muß des Empfangsoszillators angelegt, so daß durch dl
eine Bezugsspannung negativer Polarität an eine resultierende Spannung die Varaktordiode des Hoch-Klemme
einer Varaktordiode des Empfangsoszillators ao frequcnzverstärkerteils beaufschlagt wird. Auf die;«
angelegt werden, um eine Sperrichtungsvorspannung Weise wird die Differenz zwischen den beiden Suchder
Varaktordiode zu erzeugen, da die andere laufspannungen immer konstant gehalten, wodurch
Klemme der Varaktordiode von einer auf den Null- die Verfolgung ermöglicht wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. KaöMwablvotricbtuog mit in einem zweistelligen
Tastenfeld angeordneten Tasten, durch deren Niederdrücken ein zjffemm8ßig bestimmter
Kanal anwählbar ist und die Schwragfrequenz eines Empfangsoszillators einer Abstimravorrichtung
auf den entsprechenden Wert gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei ip
Empfangsoszillatoren (3, 6) vorgesehen sind, bei denen jeweils der Frequenzsuchlauf unter Einfluß
einer Suchlaufspannung des einen bei Beendigung des Suchlaufs des anderen eingeleitet ist und die
einen Frequenzabstand ihrer Schwingfrequenzen »5 aufweisen, der gleich einem Kanalfrequenzabstand
oder einem ganzzahligen Vielfachen hiervon ist, daß eine Vergleichsschaltung (17) zum
Feststellen der Zahl durchgeführter Suchlaufeinleitungen bzw. -beendigungen und zum Ver- ao
gleichen dieser Zahl mit der den gewählten Kanal angebenden Zahl vorgesehen ist, die bei Übereinstimmung
beider Zahlen ein Suchlaufstoppsignal (Λ in F i g. 2) an einen der beiden Empfangsoszillatoren (3, 6) legt, und daß bei Nieder- as
drücken zweier Tasten des Tastenfeldes (13) erstmalig ein Suchlaufstartsignal (Jt in F i g. 2) an die
Empfangsoszillatoren gelegt ist.
2. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein
Steuersignal (p in F i g. 2) zum Stabilisieren der Kanalwahl vorgesehe ist, das eine Amplitude
nur während der Zeitspanne \ >m Auftreten des Suchlaufstartsignals bis zur Beendigung der
Kanalwahl aufweist.
3. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrieb des Hochfrequenzverstärkers
(1) zum Verstärken des Antenneneingangssignals während der Zeitspanne vom Erzeugen des Suchlaufstartsignals bis zum
Erzeugen des Empfangsmeldesignals durch das Steuersignal unterbrochen ist (F i g. 5).
4. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung in
den Video- und Audiokreisen (23, 24) während der Zeitspanne zum Erzeugen des Suchlauisiartsignais
bis zum Erzeugen des Empfangsmeldesignais durch das Steuersignal beträchtlich vermindert
ist (F i g. 6).
5. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung des
Zwischenfrequenzverstärker» (4) durch ein automatisches
Verstarkungssteuersignal während der Zeitspanne vom Erzeugen des Kanalwahlstartsignals
bis zum Erzeugen des Empfangsmeldesignals durch das Steuersignal vermindert ist.
6. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum
erstmaligen Erzeugen des Suchlaufstartsignals bei Niederdrücken der beiden Tasten eine bei Empfang
zweier Signale ansprechende Flip-Flop-Schaltung (45) umfaßt, eine Vorrichtung zum
Umwandeln eines vom zweiten Signal erzeugten Signals [1] in ein Rückstellsignal, einen ersten
monostabilen Multivibrator (47) zur Aufnahme des vom zweiten Signal erzeugten Signals [1],
einen zweiten (48) und einen dritten (49) monostabilcn
Multivibrator, die durch ein nach Beendigung des Betriebs des ersten monostttbilen
Multivibrators entstandenes Signal (O betätigbar sind, eine Vorrichtung zum Beaufschlagen der
Flip-Flop-Schaltung mit einem nach Beendigung des Betriebs des zweiten monostabilen Multivibrators
erzeugten Signal (w) zwecks Überführen der Flip-Flop-Schaltung in einen Zustand, in dem
sie ein Ausgangssignal [1] abgibt, und eine Vorrichtung zum Löschen des RUckstellsigns's durch
ein Ausgangssignal (v) des dritten monostabilen Multivibrators (49) (F i g. 8).
7. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Ausgangssignale der zwei Empfangsoszillatoren (3, 6)
mischender und eine Nebenzwischenfrequenz erzeugender Zwischenfrequenznebenverstärker (7)
vorgesehen ist, daß Einleitung und Ende des Suchlaufs der zwei EmpfangsocTiHntnren umschaltbar
sind, wenn die Nebenzwischenfrequenz gleich einer Bezugsfrequenz ist, und daß eine
Vorrichtung zum Schalten des Verstärkungsgrads des Zwischenfrequenznebenverstärkers (7) für
jedes Band vorgesehen ist (F i g. 9).
8. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemme einer
Varaktordiode (59) eines Oszillat&rschwingkreises des mit einem Hochfrequenzverstärker (57) zum
Verstärken eines Antenneneingangssignals verbundenen Empfangsoszillators (56) mit einer Bezugsspannung
beaufschlagbar ist, daß an die andere Klemme dieser Varaktordiode (59) eine Suchlaufspannung gelegt ist, daß eine Summenspannung
aus Emitter-Basis-Spannung eines Transistors (62) und Durchlaßspannung einer
Diodengruppe (63), die eine der Bezugsspannung gleiche Amplitude hat, der an einer Klemme einer
Abstimmvaraktordiode (61) des Hochfrequenzverstärkers (57) liegenden Suchlaufspannung
überlagert wird und daß die andere Klemme dieser Abstimmvaraktordiode (61) geerdet ist
(Fig. 11).
9. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden
Empfangsoszillatoren (3, 6) der eine ein Empfangshauptoszillator (3) und der andere ein Empfangsnebenoszillator (6) ist, daß ein Spannungsspeicherkreis
(U7) und ein Suchlaufspannungshauptkreis (11) zum Anlegen einer Suchlaufsteuerspannung
an den Empfangshauptoszillator (3) vorgesehen sind sowie ein Suchlaufspannungsnebenkreis
(12) zum Beaufschlagen des Empfangsncbcnoszillators
(6) mit Suchlaufspannung, eine Vorrichtung (17) zum Erzeugen eines Signals, wenn die Frequenzdifferenz zwischen
den Ausgangssignalen der beiden Empfangsoszillatoren einen bestimmten Wert erreicht, eine
Flip-Flop-Schaltung (10), deren Betriebszustand durch das Signal umkehrbar ist und die den einen
der beiden Suchlaufspannungskreise in Betrieb, den anderen stillsetzt, eine bei Beaufschlagung
durch die beiden beim Niederdrücken der beiden Tasten erzeugten Signale betätigte Flip-Flop-Schaltung
(21), die die Vorrichtung zum erstmaligen Erzeugen des Suchlaufstartsignals bildet,
und eine Schaltvorrichtung, die zwischen eine Ausgangsklemme des Suchlaufspannungshauptkreises
(U) und eine Eingangsklcmme des Spannungsspeicherkreises
(H') geschaltet und durch
ein ODErVAusgangssignal zwischen einem ira
zweiten Flip-Flop erzeugten Signal [I] und einem Suchlaufstoppsignal gesteuert ist, das angibt, daß
die Suchlaufumschaltung von EmpfangshauptosziUator (3) auf Empfangsnebenoszillator (6) in
einer dem gewählten Kanal entsprechenden Häufigkeit durchgeführt ist (F i g, 1 und 4).
10. Kanalwahlvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrichtung
zum erstmaligen Erzeugen des Suchlaufstartsignals beim Niederdrücken der beiden Tasten
eine Füp-Flop-Schalnmg zum Erzeugen eines
Signals bei Eintritt der beiden Signale umfaßt sowie Schaltelemente, die in die Speisekreisc zu
einem VHF-Hochfrequenzverstärker und einem UHF-Hochfrequenzverstärker eingeschaltet und
durch ein ODER-Ausgangssignal zwischen einem im Flip-Flop bei Eingang des zweiten der beiden
Signale in diesem erzeugten Signal [1] und einem Suchlaufstoppsignal gesteuert sind, das angibt,
daß die Suchiaufumschaltung zwischen den beiden Empfangsoszillatoren (3, 6) entsprechend
der Zahl des gewünschten Kanals oft durchgeführt ist (Fig. 5).
Applications Claiming Priority (8)
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|---|---|---|---|
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ID=27572945
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences |