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DE2732821A1 - Kleiderbuegel - Google Patents

Kleiderbuegel

Info

Publication number
DE2732821A1
DE2732821A1 DE19772732821 DE2732821A DE2732821A1 DE 2732821 A1 DE2732821 A1 DE 2732821A1 DE 19772732821 DE19772732821 DE 19772732821 DE 2732821 A DE2732821 A DE 2732821A DE 2732821 A1 DE2732821 A1 DE 2732821A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jaws
clothes hanger
arms
hanger according
spring element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772732821
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Frei
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772732821 priority Critical patent/DE2732821A1/de
Publication of DE2732821A1 publication Critical patent/DE2732821A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/48Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts
    • A47G25/52Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts made of wire

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Kleiderbügel
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Kleiderbügel mit einem Haken, zwei vom Haken in entgegengesetzte Richtungen abstehenden Armen und am freien Ende dieser Arme wenigstens teilweise in der dem Haken entgegengesetzten Richtung abstehenden Backen zur Befestigung eines Kleidungsstückes.
  • Derartige Kleiderbügel dienen im wesentlichen zum Aufhängen von Hosen, wobei die bekannten Ausführungen an beiden Enden des Kleiderbügels einen oder ein Paar von Backen vorstehen, wobei der Abstand dieser an den gegenüberliegenden Enden des Kleiderbügels angeordneten Backen verstellbar ist, indem nämlich die die Backen tragenden Arme verschiebbar an einer Halterung des Hakens befestigt sind. Außerdem sind hier Schraubenfedern eingesetzt, welche bewirken, daß die Backen stets in ihre äußerste Stellung zurückgefahren bzw. federbelastet an einem entsprechenden Gegenstand, beispielsweise innerhalb eines Hosenrohres sich abstützen.
  • Durch den stetigen wandel der mode ist es erforderlich, hier verschiedene Größen solcher Kleiderbügel herzustellen, da normalerweise die Federwege dieser in ihrem Abstand veränderbaren Backen begrenzt sind.
  • Ferner ist ein Hosenspanner bekannt, welcher aus einem Haken, zwei von diesem Haken in entgegengesetzte Richtungen abstehenden Armen und in Richtung des Hakens abstehenden Backen besteht. Auch hier ist wiederum der Nachteil gegeben, daß ein derartiger Kleiderbügel lediglich für Hosen mit einer bestimmten Rohrweite anwendbar ist.
  • Gerade an Orten, wo viele Hosen derartig aufgehängt werden sollten, zum Beispiel bei Konfektionsbetrieben, in Textilhäusern, bei Reinigungsanstalten usw., ist daher eine große Lagerhaltung bei den bekannten Kleiderbügeln erforderlich.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen universell für alle Hosenarten und auch für andere Kleidungsstücke anwendbaren Kleiderbügel zu schaffen, welcher neben diesen möglichkeiten auch einen einfachen konstruktiven Aufbau mit sich bringt.
  • Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, daß von den Armen jeweils zwei federnd aneinander liegende, verschwenkbare Backen abstehen.
  • Durch diese erfindungsgemäße maßnahme ist lediglich eine Größe eines Kleiderbügels erforderlich, da diese Backen nicht mit dem Abstand der Bügelfalten einer Hose übereinstimmen müssen.
  • Die Hose kann zwischen den beiden an den Armen des Kleiderbügels vorgesehenen Backenpaaren eingeklemmt werden, so daß diese einen sehr guten Halt findet. Außerdem ist es durch eine derartige Konstruktion auch möglich, daß eine Hose bundseitig aufgehängt wird, da keine Elemente an diesem Kleiderbügel vorhanden sind, welche in Längsrichtung des Kleiderbügels federnd ausgebildet sind.
  • Selbstverständlich ist durch die möglichkeit des Einkelmmens des Kleidungsstückes der Einsatz eines Kleiderbügels wesentlich erweitert worden. So können neben Hosen auch andere Kleidungsstücke, z.B. Damenröcke usw., aufgehängt werden.
  • Weitere merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Schrägsicht eines erfindungsgemäßen Kleiderbügels; Fig. 2 eine Stirnansicht der Backen; Fig. 3 eine Vorderansicht eines Teiles des Kleiderbügels; Fig. 4 eine Hose in zusammengelegtem Zustand schematisch dargestellt, wobei die Backen des Kleiderbügels in ihrer Eingriffsstellung an der Hose dargestellt sind; Fig. 5 perspektivisch ein Ende einer anderen Ausführungsform des neuartigen Kleiderbügels.
  • Der Kleiderbügel besteht aus einem Haken 1, und zwei von dem Haken in entgegengesetzter Richtung abstehenden Armen 2, welche an ihren freien Enden Backen 3 tragen. Die Backen liegen federnd aneinander an und sind gegeneinander verschwenkbar. Die Schwenkebene der Backen verläuft annähernd senkrecht zur Längserstreckung|der Arme 2 des Kleiderbügels.
  • Das Kleidungsstück, welches durch diesen Kleiderbügel gehalten werden soll, kann dadurch von unten her zwischen die Backen 3 eingeführt werden und wird dann zwischen diesen Backen 3 kraftschlüssig gehalten.
  • Um ein leichteres Einführen des Kleidungsstücke zu gewährleisten, sind die Backen an ihren freien Enden spitzwinklig in entgegengesetzte Richtungen abgebogen. Die Enden 4 können auch bogenförmig nach außen weichen.
  • Im mittelbereich, bezogen auf deren Länge, können die Backen 3 eine in entgegengesetzter Richtung weisende Ausbuchtung 5 aufweisen, um dadurch den Halt des eingesetzten Kleidungsstückes zu vergrößern, insbesondere dann, wenn zwischen die Backen 3 der Bund einer Hose bzw. eines Damenrockes eingesetzt wird.
  • Aus Fig. 4 ist deutlich zu ersehen, wie die Befestigung beispielsweise einer Hose 6 an den Kleiderbügel erfolgen kann. Die Hose 6 wird in üblicher Weise entlang der Bügelkanten 7 zusammengelegt, wobei das eine Backenpaar 8 den rückwärtigen Teil der Hose von außen erfaßt, und das zweite Backenpaar 9 den nach innen gestülpten vorderen Bereich der Hose erfaßt, so daß dieses Backenpaar 9 also innerhalb der Außenbegrenzung der Hose zu liegen kommt. Dieser Skizze der Fig. 4 ist zu entnehmen, daß hier nicht für jede Größe einer Hose bzw. eines Rockes eine verschiedene Größe eines Kleiderbügels erforderlich ist, sondern daß ein derartiger Kleiderbügel universell für verschiedene Größen einsetzbar ist.
  • Beim erfindungsgemäßen Beispiel ist der KLeiderbügel einstückig aus einem einzigen Stahldraht gebogen. Selbstverständlich besteht auch die möglichkeit, lediglich die Backen 3 aus einem einstückigen Stahldraht zu fertigen, wobei dann diese Teile mit den Armen 2 in irgendeiner Weise, beispielsweise durch Schweißen verbunden sind. Die beiden Backen sind also an ihrem oberen Ende miteinander verbunden, wobei der dem freien Ende abgewandte Bereich der Backen 3 als Federelement 10 ausgestaltet ist. Dieses Federelement ist beim dargestellten Beispiel bogenförmig, insbesondere kreisbogenförmig ausgestaltet. Selbstverständlich kann dieses Federelement auch der Form einer Ellipse, eines mehreckes od. dgl.
  • angepaßt sein. Auch besteht die möglichkeit, das Federelement 10 aus einem zwei- oder mehrfach gewundenen Abschnitt der Backen 3 zu bilden. Das Federelement wäre dann sozusagen nach Art einer Schraubenfeder ausgebildet.
  • Die Backen 3 bestehen beim gezeigten Ausführungsbeispiel aus jeweils zwei parallel zueinander verlaufenden Stahldrähten, wobei die freien Enden 4 der Backen 3 von Knickstellen des Stahldrahtes gebildet sind. Es ist dadurch auch gewährleistet, daß die einzuschiebenden Hosen bzw. Rücke keinesfalls beschädigt werden können, da die Backen an ihren Einschubenden abgerundet sind.
  • Die Enden des die Backen bildenden Stahldrahtes sind dem Federelement zugewandt, so daß diese gar nicht mit dem einzuschiebenden Rock bzw. der einzuschiebenden Hose in Berührung kommen. Beim gezeigten Beispiel liegen die Doppeldrahtabschnitte beider Backen 3 in parallel zueinander liegenden Ebenen. Es wäre auch denkbar, daß diese Doppeldrahtabschnitte beider Backen 3 so angeordnet sind, daß sie in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die Federkraft wäre dadurch noch wesentlich erhöht.
  • Zur Verringerung der Bauhöhe eines solchen Kleiderhakens wird vorgeschlagen, daß das Federelement 10 die Oberseite des Armes 2 überragt. Die Einspannlänge der Backen genügt auch in dieser Form, so daß also das eigentliche Element, welches die Backen 3 zusammenhält, ohne weiteres darüber angeordnet werden kann.
  • Wie schon ausgeführt, sind die Backen, die Arme und der Haken einstückig aus einem Stahldraht gebogen. Es ist auch denkbar, daß der die Backen bildende Stahldraht 3 mit den aus Stahldraht gebildeten Armen 2 des Kleiderbügels fest verbunden, zum Beispiel verschweißt wird.
  • Die Herstellungskosten sind bei einem solchen Kleiderhaken selbstverständlich sehr gering, da lediglich ein Stahldraht nach einer entsprechenden Form gebogen werden muß. Gerade bei einem Großverbrauch, wie dies bei Kleiderreinigungsanstalten oder Konfektionsbetrieben gegeben ist, gewährleistet dieser Kleiderbügel eine große Einsatzmöglichkeit ohne besonderen Kostenaufwand. Die Form des Hakens und der Arme sowie auch der Backen kann selbstverständlich verschieden gewählt werden. Wesentlich ist lediglich, daß zwei Backen bzw. jeweils ein Backenpaar vorhanden ist, dessen Backen verschwenkbar sind und federnd aneinander anliegen.
  • Fig. 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel des neuartigen Kleiderbügels. Dort ist der Stahldraht, der wenigsters die Arme 2 und die Backen 3 ausbildet, vorzugsweise aber auch den Haken 1, von den Armen 2 kommend nach unten in Windungen bis zur Knickstelle 4 gebogen, von dort in dazu parallele Windungen zu dem bogenförmigen Federelement 10, von dort wiederum nach unten in Windungen zu der anderen Knickstelle 4 und von dort wiederum in parallelen Windungen zurück bis in den Bereich des bogenförmigen Federelements 10. Die Ausführungsform nach Fig. 4 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, daß die bogenförmigen Windungen 5 ausgeprägter verlaufen. Dadurch kann eine besonders gute Klemmkraft - auch bei mehreren Stofflagen des betreffenden Kleidungsstücks - erreicht werden. Der zwischen den Windungen 5 ausgebildete Raum ist vorzugsweise etwas länglich, um ein leichtes Einführen des betreffenden Kleidungsstücks zu gestatten. Aus demselben Grunde ist der Stahldraht im Bereich der Knickstellen 4 nach außen abgewinkelt. Das Federelement 10 ist vorzugsweise kreisbogenförmig gebogen. Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 5 liegen mehrere Lagen Stahldraht dicht hintereinander, nämlich insgesamt zwei Lagen an jeder Seite eines jeden Backens 3, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2.
  • Wird der gesamte Kleiderbügel aus Stahldraht hergestellt, so soll dieser geeignet mit einem schützenden Lacküberzug versehen sein. Dies ist beispielsweise ein elektrolytischer Lacküberzug. Der Lack kann auch elektrost<tisch aufgetragen werden. Um Lackbrücken zwischen den Backen 3 zu vermeiden, haben diese Backen an den Engstellen einen geringen Abstand voneinander.
  • Bei dieser Ausführungsform ist man in der Lage, beliebig hohe Vorspannungen zwischen den Backen 3 zu erzeugen. Auch wird die Herstellung des Kleiderbügels besonders preisgünstig.
  • Der Bogen der Feder 10 liegt in Höhe der Arme 2. Beim Einführen von Kleidungsstücken stoßen diese daher nicht an die Arme 2 an.

Claims (15)

  1. Patentansprüche 0 Kleiderbügel mit einem Haken, zwei vom Haken in entgegengesetzte Richtungen abstehenden Armen und am freien Ende dieser Arme wenigstens teilweise in der dem Haken entgegengesetzten Richtung abstehenden Backen zur Befestigung eines Kleidungsstückes, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daG von den Armen (2) jeweils zwei federnd aneinander anliegende, verschwenkbare Backen (3) abstehen.
  2. 2. Kleiderbügel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schwenkebene der Backen (3) annähernd senkrecht zur Längserstreckung der Arme (2) des Kleiderbügels verläuft.
  3. 3. Kleiderbügel nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Backen an ihren freien Enden (4) spitzwinklig in entgegengesetzte Richtungen abgebogen sind.
  4. 4. Kleiderbügel nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Backen (3) im mittelbereich bezogen auf deren Länge in entgegengesetzte Richrungen weisende Ausbuchtungen (5) aufweisen.
  5. 5. Kleiderbügel nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Backen (3) einstückig aus einem Stahldraht gefertigt sind, wobei der dem freien, offenen Ende abgewandte Bereich der Backen (3) als Federelement (10) ausgestaltet ist.
  6. 6. Kleiderbügel nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Federelement (10) von einem bogenförmig, z.B. kreisbogen- oder ellipsenförmig ausgestalteten, oberen Abschnitt der Backen (3) gebildet ist.
  7. 7. Kleiderbügel nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der das Federelement (10) bildende Abschnitt eine mehreckige Form aufweist.
  8. 8. Kleiderbügel nach den Ansprüchen 5 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Federelement (10) aus einem zwei- oder mehrfach gewundenen Abschnitt der Backen (3) gebildet ist.
  9. 9. Kleiderbügel nach den Ansprüchen 1 und 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Backen aus jeweils wenigstens zwei parallel zueinander verlaufenden Stahldrähten gebildet sind, wobei die freien Enden der Backen (3) von Knickstellen des Stahldrahtes gebildet sind.
  10. 10. Kleiderbügel nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t w daß die Enden des die Backen (3) bildenden Stahldrahtes dem Federelement (10) zugewandt sind.
  11. 11. Kleiderbügel nach den vorhergehenden Ansprüchen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß jeweils ein Ende der die Backen bildenden Stahldrähte mit den aus Stahldraht gebildeten Armen (2) des Kleiderbügels fest verbunden sind.
  12. 12. Kleiderbügel nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Backen (3), die Arme (2) und der Haken (1) einstückig aus einem Stahldraht gebogen sind.
  13. 13. Kleiderbügel nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Doppeldrahtabschnitte beider Backen (3) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
  14. 14. Kleiderbügel nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Federelement (10) die Oberseite des Armes (2) überragt.
  15. 15. Kleiderbügel nach Anspruch 11 bis 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Stahldraht von den Armen (2) kommend nach unten in Windungen bis zur Knickstelle (4) gebogen ist und von dort in parallelen Windungen zu dem bogenförmigen Federelement (10), von dort wiederum in Windungen zu der anderen Knickstelle (4) und von dort in parallelen Windungen zurück bis in den Anfang des bogenförmigen Federelementes.
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