DE1254840B - Aufhaenger fuer Kleidungsstuecke - Google Patents
Aufhaenger fuer KleidungsstueckeInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/14—Clothing hangers, e.g. suit hangers
- A47G25/48—Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts
- A47G25/481—Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts with parallel trouser clamping bars
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- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
DeutscheKl.: 341-31/01
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1254 840
Aktenzeichen: M 47341X/341
j[ 254 840 Anmeldetag: 8. Dezember 1960
Auslegetag: 23. November 1967
Die Erfindung bezieht sich auf einen »Spanner« genannten Aufhänger für Kleidungsstücke, wie
Hosen, Röcke od. dgl., mit gegen den Klemmdruck einer Drahtfeder spreizbaren Klemmleisten und betrifft
einen derartigen Spanner, bei dem die Klemmleisten an einem Ende des Klemmbereiches mit den
Enden der Feder verbunden sind, die an ihrem anderen Ende über der Mitte des Klemmbereiches den
Aufhängerhaken für den Spanner bilden.
Es ist ein Spanner für Kleidungsstücke bekannt, bei dem an einer wäscheklammerartigen federvorgespannten
Klemmvorrichtung der Klemmbereich nach beiden Seiten so verbreitert ist, daß er sich über
die zum Einklemmen von Kleidungsstücken, wie Hosen oder Röcken, notwendige Breite nach beiden
Seiten quer zur Schwenkebene der die Klammer bildenden Hebelteile erstreckt. Der Aufhängehaken
wird durch einen Schenkel einer Nadelfeder gebildet, die um den Scharnierbolzen der Klammer herum in
beide dem Klemmbereich entgegengesetzte Hebelarme der Klammer verläuft und diese spreizt. Diese
bekannte Klammer ist relativ aufwendig und muß vor allem eine relativ hohe Bauhöhe haben, die durch
die Länge der die Klemme bildenden Schenkel bedingt ist. Auch beim Spannen sehr unterschiedlich
dicker Kleidungsstücke müssen sich die Klemmflächen etwa parallel voneinander weg und aufeinander
zu bewegen, um das Eindrücken von Kanten in den Stoff des Kleidungsstückes zu vermeiden und
eine große Reibungsfläche zu bilden, so daß die Hebelarme von der Schwenkstelle zur Klemmstelle
relativ lang sein müssen. Entsprechend müssen auch zur Ausübung der notwendigen, ziemlich erheblichen
Federkraft und zum Überwinden dieser Federkraft die in entgegengesetzter Richtung vom Klemmbereich
von der Gelenkstelle der Klammer weg verlaufenden, die Lagerstellen der Feder enthaltenden Arme
relativ lang sein, wobei die Aufhängevorrichtung erst am Ende eines dieser Arme angebracht werden
kann. Außerdem erfordert die Herstellung des quer zur Längsrichtung der Klammer sich erstreckenden
Klemmbereiches einen erheblichen Arbeitsaufwand, der zu einer Kostenerhöhung führt.
Es ist ein anderer Spanner für Kleidungsstücke bekannt, bei dem der Klemmbereich aus einem haarnadelförmig
gebogenen Drahtstück besteht, dessen freie Enden zuerst in Spreizrichtung der Nadel voneinander
weg und dann nach oben abgebogen sind, dann wieder zusammengeführt und etwa über der
Mitte des Klemmbereiches zum Aufhängehaken ausgebildet sind. Dieser bekannte Spanner ist zwar
durch einfaches Biegen aus einem Drahtstück relativ Aufhänger für Kleidungsstücke
Anmelder:
Mission Industries, Escondido, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Als Erfinder benannt:
Lawrence William Van Düsen,
Escondido, Calif. (V.St.A.)
Lawrence William Van Düsen,
Escondido, Calif. (V.St.A.)
einfach herstellbar. Durch die haarnadelartige Ausbildung der den Klemmbereich bildenden Drahtabschnitte
ist jedoch eine Anpassung an unterschiedliche Dicken der Kleidungsstücke nicht möglich, da
für jede Dicke eine andere Biegung am Steg der Haarnadel erforderlich wäre. Außerdem muß der
Draht einen großen Durchmesser haben, da die
as Klemmkraft an den freien Enden des Klemmabschnittes nur durch Biegebelastung der von diesen
Enden weg zur Aufhängevorrichtung laufenden Drahtabschnitte aufgebracht wird und infolge des
geringen Biegewiderstandsmoments des Drahtquerschnittes die durch Biegen aufzubringende Federkraft
bei großer Biegelänge gering ist.
Bei Spannern für Kleidungsstücke ist es sehr wesentlich, daß über die ganze Länge des Klemmbereiches
ein etwa gleichförmiger hoher Druck, unabhängig von der Dicke des Kleidungsstückes, aufgebracht
wird, d. h., es muß, wenn z. B. eine Hose mit sehr dicken Aufschlägen aufgehängt wird, praktisch
derselbe Anpreßdruck aufgebracht werden, als wenn nur ein sehr dünner Seidenrock eingeklemmt
ist. Außerdem müssen, unabhängig von der Dicke des eingespannten Kleidungsstückes, die Klemmleisten
im Klemmbereich parallel liegen, d. h., sie müssen zumindest in der Ebene der Klemmbewegung frei
beweglich gegeneinander sein und dürfen nur durch die über die ganze Länge gleich wirkende Klemmkraft
gegeneinander angepreßt werden.
Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, einen Spanner für Kleidungsstücke zu schaffen,
bei dem diese Bedingungen erfüllt werden, wobei gleichzeitig eine außerordentlich einfache Herstellung
aus sehr wenigen Teilen bei der Möglichkeit einer leichten Handhabung gegeben ist. Gemäß der Erfin-
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dung wird dies dadurch erreicht, daß der Federdraht haarnadelfederartig vom Haken mit seinen Schenkeln
frei nebeneinander bis zu Verbindungsstellen mit den Klemmleisten verläuft und jeder Schenkel
durch etwa rechtwinklig abgebogene, entlang den Klemmleisten verlaufende Endstücke mit diesen verbunden
ist, derart, daß die Feder in Betriebsstellung auf jede der frei gegeneinander bewegbaren Klemmleisten
an der Verbindungsstelle ein Drehmoment in Klemmrichtung um eine senkrecht zur Bewegungsrichtung
der Klemmleisten liegende Achse durch Verschwenken der geraden Endabschnitte und eine
Kraft auf die beiden Klemmleisten an der Verbindungsstelle aufeinander zu durch Spreizen der Federschenkel
ausübt. Vorzugsweise können die Schenkel der Feder von den Verbindungsstellen mit den
Klemmleisten bis zu einem vorbestimmten Punkt geradlinig, etwa rechtwinklig zu den Klemmleisten,
und von diesem Punkt an schräg zum Haken verlaufen. Dabei können die Schenkel der Feder im geradlinigen
Abschnitt voneinander weg und im anschließenden Abschnitt aufeinander zu bis zum Haken
verlaufen. Die Klemmleisten können außerhalb des Klemmbereiches mit einem Schneidengelenk verbunden
sein und nach Art einer Nut-Feder-Verbindung ineinandergreifende Führungselemente aufweisen,
die die Verschwenkung beider Klemmleisten in der gleichen Ebene sicherstellt, ihre freie Relativbewegbarkeit
aufeinander zu und voneinander weg jedoch nicht behindert. Vorzugsweise sind die
Klemmleisten Kunststoffprofile mit einem Querschnitt mit hohem Widerstandsmoment, die an der
Seite der Befestigungsstelle mit der Feder über diese hinaus zu Handgriffen für das zangenartige Spreizen
versehen sind.
Zur Befestigung der Feder an den Klemmleisten können diese im Befestigungsbereich an der Außenseite
Nuten aufweisen, die an einem Ende einen Anschlag zum Festlegen der Abbiegestelle der Federenden
aufweisen, welche sich mit ihrem freien Ende am Nutgrund abstützen. Die Nuten können zur Aufnahme
der geraden, rechtwinklig abgebogenen Drahtenden im Bereich des freien Drahtendes quer
verlaufende Anschlagflächen mit einer Höhe aufweisen, daß das freie Drahtende aus dem Bereich
der Anschlagfläche spreizbar ist.
Die Klemmleisten können mit der Feder auch dadurch verbunden sein, daß die entsprechend lang
ausgebildeten freien, rechtwinklig abgebogenen geraden Drahtenden in entsprechenden Längsbohrungen
der Klemmleisten festgelegt sind. Dabei kann im Bereich der Biegestellen zwischen den nadelfederartigen
Drahtabschnitten und dem geradlinigen freien Drahtende ein Führungsstück vorgesehen sein, welches
eine Relativbewegung der beiden Federschenkel nur in der gemeinsamen Ebene zuläßt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des Aufhängers,
F i g. 2 eine Rückansicht des Aufhängers gemäß Fig. 1,
F i g. 3 teilweise im Schnitt eine Draufsicht,
F i g. 4 teilweise im Schnitt eine Draufsicht ähnlich Fig. 3, die die Klemmleisten gespreizt zeigt,
F i g. 4 teilweise im Schnitt eine Draufsicht ähnlich Fig. 3, die die Klemmleisten gespreizt zeigt,
F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 1,
F i g. 6 einen Teilschnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 1,
F i g. 7 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführung,
F i g. 8 in waagerechtem Teilschnitt eine Draufsicht,
F i g. 9 einen der F i g. 8 ähnlichen Teilschnitt, der die Klemmleisten gespreizt zeigt,
Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie 10-10 in ίο Fig. 7,
Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie 10-10 in ίο Fig. 7,
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie 11-11 in F i g. 7 und
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie 12-12 in Fig. 7.
Der dargestellte Aufhänger weist zwei lange Klemmleisten 10 und 11 auf, deren jede eine von
einem Ende bis kurz vor das andere Ende verlaufende Längsbohrung 12 bzw. 13 aufweist. Die vorzugsweise
aus Holz oder Kunststoff bestehenden
ao Klemmleisten 10 und 11 haben eine etwa zylindrische Form mit Mittelabschnitten 14 bzw. 15 mit geringerer
Stärke, so daß bei geschlossenen Klemmleisten ein Zwischenraum zwischen den Klemmflächen
für die Umschläge der Hosen oder Röcke besteht.
Die Schenkel 10 und 11 werden von zwei geradlinigen Drahtabschnitten 20 und 21 eines einstückigen
kräftigen Stahldrahtes 22 getragen. Die Endabschnitte 20 und 21 der Schenkel einer von dem
Draht 22 gebildeten Haarnadelfeder liegen in den zugehörigen Bohrungen 12 und 13 und sind durch in
eine Ringnut 28 bzw. 29 eingreifende Stifte 25 bzw. 26 festgelegt.
Die Federenden 20 und 21 durchsetzen ein Führungsstück 30, das für den Endabschnitt 21 eine
Bohrung 31 und für den Endabschnitt 20 einen Querschlitz 32 hat. Der Endabschnitt 21 ist am Führungsstück 30 mittels eines Stiftes 33 festgelegt. Die Endabschnitte
20 und 21 gehen über etwa rechtwinklige Abbiegungen in aufrechte, divergierende Federabschnitte
35 bzw. 36 über, die über gebogene Abschnitte 40 bzw. 41 in schräg nach oben verlaufende
und konvergierende Federabschnitte 38 und 39 auslaufen. Der Haken 45 ist an dem haarnadelförmig
gebogenen Ende der Feder ausgebildet.
Durch das Zusammenpressen der Federabschnitte 35 und 38 gegen die Abschnitte 36 und 39 werden
die Endabschnitte 20 und 21 und ihre zugehörenden Klemmleisten 10 und 11 gespreizt, wie F i g. 4 zeigt,
so wobei das Führungsstück 30 als Drehlager wirkt.
Die in den Fig. 7 bis 11 dargestellte abgeänderte Ausführungsform ist der zuerst beschriebenen Ausführung ähnlich und enthält einen durch die beiden Klemmleisten 10 a und Ua gebildeten KIemmabschnitt. Die Klemmleisten bestehen aus Kunststoff und sind, mit Ausnahme der nachstehend beschriebenen Gelenkverbindung, einander gleich. Jeder Schenkel hat je eine Klemmfläche 50,51, die mit dem Bekleidungsstück in Berührung kommt. Jede Klemmleiste hat ferner auf ihrer Außenseite eine Verstärkungsrippe 52 bzw. 53.
Die in den Fig. 7 bis 11 dargestellte abgeänderte Ausführungsform ist der zuerst beschriebenen Ausführung ähnlich und enthält einen durch die beiden Klemmleisten 10 a und Ua gebildeten KIemmabschnitt. Die Klemmleisten bestehen aus Kunststoff und sind, mit Ausnahme der nachstehend beschriebenen Gelenkverbindung, einander gleich. Jeder Schenkel hat je eine Klemmfläche 50,51, die mit dem Bekleidungsstück in Berührung kommt. Jede Klemmleiste hat ferner auf ihrer Außenseite eine Verstärkungsrippe 52 bzw. 53.
Zwei mit den zugehörenden Klemmleisten 10 a und IIa einstückig verbundene Ansätze 56 bzw. 57
bilden einen Zangengriff 55. Der Ansatz 56 hat eine mit Rippen versehene Außenfläche 58 und an seiner
Innenfläche zwei in Abstand stehende Längsstege 59. Der Ansatz 57 hat ebenfalls eine mit Rippen versehene
Außenfläche 60 und an seiner Innenfläche
Claims (9)
1. Aufhänger für Kleidungsstücke, wie Hosen, Röcke od. dgl., mit gegen den Klemmdruck einer
Drahtfeder spreizbaren Klemmleisten, die an einem Ende des Klemmbereiches mit den Enden
der Feder verbunden sind, welche an ihrem anderen Ende über der Mitte des Klemmbereiches den Aufhängerhaken bilden, dadurch
gekennzeichnet, daß der Federdraht haarnadelfederartig vom Haken (45,45a) mit seinen
Schenkeln (22,22 a) frei nebeneinander bis zu Verbindungsstellen mit den Klemmleisten (10,
11; 10a, IIa) verläuft und jeder Schenkel (22, 22 a) durch etwa rechtwinklig abgebogene, entlang den Klemmleisten (10,11; 10a, IIa) verlaufende Endstücke (20,21; 20 a, 21a) mit diesen
verbunden ist, derart, daß die Feder in Betriebsstellung auf jede der frei gegeneinander bewegbaren Klemmleisten (10,11; 10a, IIa) an der
Verbindungsstelle ein Drehmoment in Klemmrichtung um eine senkrecht zur Bewegungsrichtung der Klemmleisten (10,11; 10 a, Ha) liegende Achse durch Verschwenken der geraden
Endabschnitte (20,21; 20 a, 21a) und eine Kraft auf die beiden Klemmleisten (10,11; 10a, IIa)
an der Verbindungsstelle aufeinander zu durch Spreizen der freien Federschenkel (22, 22a) ausübt.
2. Aufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (22,22a) der
Feder in einem Abschnitt (35,36; 35 a, 36 a) zwischen der Verbindungsstelle mit den Klemmleisten und einem vorbestimmten Punkt ihrer
Länge geradlinig, etwa rechtwinklig zu den Klemmleisten (10,11; 10a, IIa), und von da
schräg von diesen weg zum Haken (45,45 a), verlaufen.
3. Aufhänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (22 a) der Feder
im geradlinigen Abschnitt (35,36) divergierend und in dem anschließenden Abschnitt (38,39)
bis zum Haken (45) konvergierend verlaufen.
4. Aufhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmleisten (10a, IIa) als Schwenkachse im Bereich ihrer Verbindungsstellen mit den Federschenkeln (22 a) eine schneidenlagerartige Gelenkabstützung (65, 66) aufweisen.
5. Aufhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmleisten (10a, IIa) an einem Ende des Klemmbereiches (50,51) nach Art einer Nut-Feder-Verbindung ineinandergreifende Führungselemente (59,61) aufweisen, die das Verschwenken der Klemmleisten (10 a, 11 a) in der gleichen
Ebene sicherstellen.
6. Aufhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmleisten (10a, IIa) Kunststoffprofile mit einem Querschnitt mit hohem Widerstandsmoment (Fig.
12) sind, die an einer Seite des Klemmbereiches über die Befestigungsstellen der
Feder hinaus zu Handgriffen (56,57) für ein zangenartiges Spreizen verlängert sind.
7. Aufhänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (10a, IIa)
im Befestigungsbereich an der Außenseite Nuten (70,70 a) aufweisen, die an einem Ende einen
Anschlag (78) zum Festlegen der Abbiegestelle der Federenden (20 a, 21a) aufweisen, welche
mit ihrem freien Ende am Nutgrund aufliegen.
8. Aufhänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (70,70 a) zur Aufnahme der geraden, rechtwinklig abgebogenen
Drahtenden (20 a, 21a) im Bereich des freien Drahtendes quer verlaufende Anschlagflächen
(80) mit einer Höhe aufweisen, daß jedes freie Drahtende nach außen aus dem Bereich seiner
Anschlagfläche (80) spreizbar ist, durch die Vorspannung jedoch im Bereich der Anschlagfläche
(80) gehalten wird.
9. Aufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freien
Enden (20, 21) der Feder in Längsbohrungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM47341A DE1254840B (de) | 1960-12-08 | 1960-12-08 | Aufhaenger fuer Kleidungsstuecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM47341A DE1254840B (de) | 1960-12-08 | 1960-12-08 | Aufhaenger fuer Kleidungsstuecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1254840B true DE1254840B (de) | 1967-11-23 |
Family
ID=7305881
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM47341A Pending DE1254840B (de) | 1960-12-08 | 1960-12-08 | Aufhaenger fuer Kleidungsstuecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1254840B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2214536A (en) * | 1939-11-28 | 1940-09-10 | George M Nelson | Skirt and breeches hanger |
| US2543108A (en) * | 1948-09-16 | 1951-02-27 | William F Helwig | Garment hanger |
| US2545637A (en) * | 1949-04-09 | 1951-03-20 | George M Tibbitts | Garment hanger |
| US2570043A (en) * | 1949-10-22 | 1951-10-02 | Ambrosino John | Skirt hanger |
-
1960
- 1960-12-08 DE DEM47341A patent/DE1254840B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2214536A (en) * | 1939-11-28 | 1940-09-10 | George M Nelson | Skirt and breeches hanger |
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| US2570043A (en) * | 1949-10-22 | 1951-10-02 | Ambrosino John | Skirt hanger |
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