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DE2732521A1 - Stahlbruecke, insbesondere fuer rohrleitungstrassen ueber gleisanlagen - Google Patents

Stahlbruecke, insbesondere fuer rohrleitungstrassen ueber gleisanlagen

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Publication number
DE2732521A1
DE2732521A1 DE19772732521 DE2732521A DE2732521A1 DE 2732521 A1 DE2732521 A1 DE 2732521A1 DE 19772732521 DE19772732521 DE 19772732521 DE 2732521 A DE2732521 A DE 2732521A DE 2732521 A1 DE2732521 A1 DE 2732521A1
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DE
Germany
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steel bridge
track
overhead
protective cage
bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772732521
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English (en)
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DE2732521B2 (de
DE2732521C3 (de
Inventor
Horst Ing Grad Ivartnik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steag GmbH
Original Assignee
Steag GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steag GmbH filed Critical Steag GmbH
Priority to DE19772732521 priority Critical patent/DE2732521C3/de
Publication of DE2732521A1 publication Critical patent/DE2732521A1/de
Publication of DE2732521B2 publication Critical patent/DE2732521B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2732521C3 publication Critical patent/DE2732521C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/02Details
    • B60M1/04Mechanical protection of line; Protection against contact by living beings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D18/00Bridges specially adapted for particular applications or functions not provided for elsewhere, e.g. aqueducts, bridges for supporting pipe-lines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Stahlbrücke, insbesondere für Rohrleitungstrassen über
  • Gleisanlagen Die Erfindung betrifft eine Stahlbrücke, insbesondere für Rohrleitungstrassen über Gleisanlagen mit wenigstens einer Fahroberleitung und einer an das Gleis angeschlossenen Verbindungsleitung.
  • Werden Stahlbrückenkonstruktionen über e?.ektrifizierte Gleisanlagen von Vollbahnen, Firmenbahnen und dergleichen errichtet, dann müssen diese Brücken mit den Schienen verbunden werden, um den Übergangswiderstand zwischen Brücke und Schiene zu verringern. Das ist notwendig, um beim Bruch der Fahroberleitung und sich daraus eventuell ergebenden Berührungen der Fahroberleitung mit Teilen der Brückenkonstruktion ein sofortiges Abschalten des Netzes zu gewährleisten. Das gilt auch, wenn derartige Stahlbrückenkonstruktionen im Zuge von Rohrleitungstrassen errichtet sind. Dabei besteht allerdings die Gefahr, daß beim Bruch der Fahroberleitung auftretende KurzschluB- und Ausgleichsströme über die Brücken in die Rohrleitungen übertragen werden. Die Ströme können unkontrolliert aus der Rohrleitung austreten und an diesen Stellen zu erheblichen Korrosionen führen. Außerdem wird dadurch das sofortige Abschalten des Netzes gefährdet. Man könnte zwar daran denken, durch den Einsatz von Isolierflanschen ein Rohrleitungsteil, z.B. auf der Brücke, elektrisch aus dem Gesamtrohrsystem herauszuheben. Das ist jedoch bei manchen durch Rohrleitungen zu übertragenden Medien nicht möglich, insbesondere bei Rohrleitungen eines Fernwärmenetzes, in denen Wasser mit hohen Temperaturen geführt wird. Auch eine Trennung der Brückenkonstruktion mittels Isolierplatten oder eine Isolierung der Rohrleitungsauflager von der Brückenkonstruktion ist nur bedingt möglich, da hohe Kräfte (Druck-und Längskräfte) in der Rohrleitungstrasse zu einem schnellen Verschleiß der Isolierschichten führen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine einfache und betriebssichere Isolation anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Stahlbrücke der eingangs angegebenen Gattung, die gekennzeichnet ist durch einen im Sicherheitsbereich der Fahroberleitung an der Brücke isoliert aufgehängten Schutzkorb, der über die Verbindungsleitung an das Gleis angeschlossen ist.
  • Durch die Installation eines Schutzkorbes unter der Brücke kann die direkte Verbindung der Brücke mit Schienen entfallen, sie wird ersetzt durch die Verbindung des Schutzkorbes mit der Schiene. Alle weiteren Schutzmaßnahmen, wie z.B. die Isolation der Brückenkonstruktion oder der Einsatz von Isolierflanschen, sind überflüssig. Infolgedessen kann die Stahlbrückenkonstruktion nach den üblichen Regeln der Baukunst errichtet werden und können insbesondere die Rohrleitungsauflager den Jeweiligen Bedingungen ohne Rücksicht auf Isolationsprobleme angepaßt werden. Der Schutzkorb selbst kann aus Maschendraht oder Streckmetall bestehen, wobei lediglich darauf zu achten ist, daß der Schutzkorb so engmaschig ist, daß ein Durchtreten gerissener Fahroberleitungen nicht möglich ist. Im übrigen wird man einen definitiven Erdanschlußpunkt für die Verbindungsleitung vorsehen. Das kann z.B. ein Flacheisen am Schutzkorb sein.
  • Aus Sicherheitsgründen sollte der Schutzkorb in einem Abstand von wenigstens 300 mm von spannungsführenden Teilen der Fahroberleitung angeordnet sein und die Schienen der Gleise beidseits wenigstens 4 m übertragen.
  • Im Sicherheitsbereich der Fahroberleitung angeordnete Brücken pfeiler können gesonderte Schutzkörbe aufweisen, die über zugeordnete Verbindungsleitungen an das Gleis angeschlossen sind.
  • Die Verbindungsleitung selbst kann ein isolierter Erdungsdrant sein.
  • Die beschriebene Steuerbrückenkonstruktion läßt sich vorteil haft auch bei Gleisanlagen mit mehreren Gleisen und zugeordneten Fahroberleitungen, die unterschiedlichen Versorgungsnetzen zugeordnet sind, anwenden. Bei solchen Gleisanlagen verlaufen die Schienen zweier Systeme, die z.B. mit 16 2/3 Hz und mit 50 Hz betrieben werden, wenigstens streckenweise nebeneinander her. Für beide Systeme bzw. beide Versorgungsnetze muß ein Schutz gegen Brüche der Fahroberleitung vorgesehen werden. Eine direkte Verbindung der Schienen beider Systeme mit der Brückenkonstruktion würde bei einem Bruch der Fahroberleitung zu einem Kurzschluß beider Versorgungsnetze führen. Werden die Versorgungsnetze mit unterschiedlichen Spannungen und Frequenzen betrieben, dann treten ßusgleichsströme in einem der beiden Netze auf. Dieser Effekt wird noch verstärkt, wenn die Kurzschlüsse im Fahroberleitungsbereich eintreten. Diese Nachteile lassen sich vermeiden, wenn den Fahroberleitungen unterschiedlicher Versorgungsnetze jeweils gesonderte Schutzkörbe zugeordnet sind, deren Verbindungsleitungen an die jeweils zugeordneten Gleise angeschlossen sind.
  • Im folgenden werden in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele erläutert; es zeigen: Fig. 1 die Ansicht einer Stahibrücke für eine Rohrleitung über einer Vollbahn, Fig. 2 einen Schnitt in Richtung II - II durch den Gegenstand nach Fig. 1, Fig. 3 die Ansicht einer Stahlbrücke über eine Vollbahn und eine parallel dazu >-erlaufende Zechenbahn.
  • Fig. 1 zeigt eine Gleisanlage für eine Vollbahn mit zwei zueinander parallel verlaufenden Gleisen 1, 2. Uber der Gleisanlage ist im Zuge einer Rohrleitungstrasse eine Stahlbrückenkonstruktion errichtet, auf der Rohrleitungen 3 einer sogenannten Fernwarmeschiene abgestützt sind. Die Stahlbrückenkonstruktion besteht aus beidseits der Gleisanlage angeordneten Brükkenpfeilern 4, 5, die die Brücke aus profilierten Längstragern 6, 7, 8 und zugeordneten Verstrebungen 10 tragen. Die Längsträger 6, 7, 8 sind so angeordnet, daß die Brücke einen im wesentlichen dreieckförmigen Querschnitt aufweist. Auf der unteren Verstrebung 10 oder einem darauf gehaltenen Fundament sind Rohrleitungsauflager 11, 12 für zlzei nebeneinander über die Brücke geführte Rohrleitungen 3 bzw. 13 angeordnet. Zwischen den beiden Rohrleitungen 3, 13 befindet sich eine Blechverkleidung 14, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist, wobei an den Enden der beiden U-Schenkel 15, 16 Schutzgitter 17, 18 angeordnet sind, die sich wenigstens teilweise über die Rohrleitungen 3 bzw. 13 erstrecken. Die Maschenweite der Schutzgitter 17, 18 ist kleiner als 30 mm.
  • Unter der Brücke, d.h. unter der unteren Verstrebung 10 bzw.
  • unter einer an den Längsträgern 6, 7 befestigten Platte 19 ist,gegen die Brückenkonstruktion isoliert,ein Schutzkorb 20 aufgehängt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der der Schutzkorb 20 mit 1 kV-Gef3harzstützen 27 von der Br!uckenkonstruktion abgehängt. Zusätzlich sind die Enden 21, 22 über Drähte 23, 24 mit an sich bekannten Isolierzwischenstücken 25, 26 an die seitlichen Verstrebungen 10 angeschlossen.
  • Der Schutzkorb besteht aus verzinktem Maschendraht oder Streckmetall mit einer Naschenweite, die sicherstellt, daß beim Bruch der längs der Gleise 1, 2 verlegten Fahroberleitungen 28, 29 die Enden der Leitung nicht durch die Maschen des Schutzkorbes 20 hindurchtreten können. Aus Sicherheitsgründen ist der Schutzkorb 20 in einem Abstand von wenigstens 300 mm, beim dargestellten Ausführungsbeispiel 400 min, oberhalb der Fahroberleitungen 28, 29 angeordnet. Der Abstand des Schutzkorbes 20 zur Brückenkonstruktion bzw. zur unteren Platte 19 beträgt beim dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 150 mm.
  • Wie man insbesondere aus Fig. 1 entnimmt, erstreslst sich der Schutzkorb 20 seitlich über die jeweiligen Außenschienen der Gleise 1, 2 über den sogenannten Sicherheitsbereich der Fahroberleitungen 28, 29. Dieser Sicherheitsbereich erstreckt sich wenigstens 4 m, beim dargestellten Ausführungsbeispiel 5 m, seitlich der Außenschienen der Gleise.
  • Der Schutzkorb 20 weist einen definierten Erdanschlußpunkt in Gestalt eines Flacheisens 30 auf, an das eine Verbindungsleitung 31, die als isoliertes Erdkabel ausgeführt ist, angeschlossen ist. Das andere Ende der Verbindungsleitung 31 ist mit einer Schiene des Gleises 2 verbunde. Beim Bruch einer der Fahroberleitungen 28, 29 und Berührung von Enden dieser Leitungen mit dem Schutzkorb 20 werden Kurzschlußströme direkt über die Verbindungsleitung 31 in die Schiene des Gleises 2 geleitet, wodurch sichergestellt wird, daß das Versorgungsnetz der Fahroberleitungen sofort abgeschaltet wird.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich die Brückenpfeiler 4, 5 außerhalb des Sicherheitsbereiches der Fahroberleitungen. Falls die Brilckenpfeiler innerhalb des Sicherheitsbereiches angeordnet sind, d.h. etwa 4 m nehen der Außenschiene des betreffenden Gleises bei gerader und etwa 5 m bei kurviger Strecke, wird jeder der Brückenpfeiler mit einem gesonderten Schutzkorb, der über eine zugeordnete Verbindungsleitung an eine Schiene des Gleises angeschlossen wird, gesichert.
  • Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile. Dargestellt ist das Gleis 1 einer Vollbahn und ein parallel dazu diesem geführtes Gleis.32 einer Zechenbahn (Z + H-Bahn). Während die Fahroberleitung 28 der Vollbahn aus einem Versorgungsnetz mit z.B. 16 2/3 Hz versorgt wird, wird die Fahroberleitung 33 der Zechenbahn aus einem anderen Versorgungsnetz mit z.B.
  • 50 Hz versorgt.
  • Die'Stahlbrückenkonstruktion für die Rohrleitung 3 erstreckt sich über beide Gleise 1 bzw. 32, wobei der Brückenpfeiler 5 zwischen den beiden Gleisen 1 bzw. 32 angeordnet ist und auf der anderen Seite des Gleises 32 ein weiterer Brücken pfeiler 34 vorgesehen ist. Um zu vermeiden, daß bei einem Bruch einer der beiden Fahroberleitungen 28 bzw. 33 eine elektrische Verbindung zwischen beiden Versorgungsnetzen gebildet wird, ist im Bereich der Fahroberleitung 33 ein gesonderter Schutzkorb 20 vorgesehen, der, wie oben beschrieben, unter der Brücke isoliert,mit Gießharzstützen 27 abgehängt ist und der über eine gesonderte Verbindungsleitung 31 an eine Schiene des Gleises 32 angeschlossen ist. Für die Abmessungen ünd für die Anordnung des Schutzkorbes 20 über dem Gleis 32 der Zechenbahn gelten die gleichen Grundsätze, wie sie im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 erläutert worden sind.

Claims (8)

  1. Patentansprc hLe 1. Stahlbrücke, insbesondere für Rohrleitungstrassen, über Gleisanlagen mit wenigstens einer Fahroberleitung und einer an das Gleis angeschlossenen Verbindungsleitung, g e -k e n n z e i c h n e t d u r c h einen im Sicherheitsbereich der Fahroberleitung (28, 29, 33) an der Brücke isoliert aufgehänen Schutzl;Drb (20), der über die Verbtn dungsleitung (31) n das Gles (1, 2, 32) angesch1osse ist.
  2. 2. Stahlbrücke nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Schutzkorb (20) aus Maschendraht besteht.
  3. 3. Stahlbrücke nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Schutzkorb (20) aus Streckmetall besteht.
  4. 4. Stahlbrücke nach einem der Ansprüche 1 - 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schutzkorb (20) in einem Abstand von wenigstens 300 min von spannungsführenden Teilen der Fahroberleitung (28, 29, 33) angeordnet ist.
  5. 5. Stahlbrücke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schutzkorb (20) die Schiene der Gleise (1, 2, 32) beidseits wenigstens um 4 m überragt.
  6. 6. Stahlbrücke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß im Sicherheitsbereich der Fahroberleitung (28, 29, 33) angeordnete Brückenpfeiler (4, 5, 34) gesonderte Schutzkörbe aufweisen, die über zugeordnete Verbindungsleitungen an das Gleis (1, 2, 32) angeschlossen sind.
  7. 7. Stahlbrücke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 6, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e -t , daß die Verbindungsleittung (31) ein isolierter Erdungsdraht ist.
  8. 8. Stahlbrücke nach einem oder mehreren der Anspruche 1 - 7 für eine Gleisanlage mit mehreren Gleisen und zugeordneden Fahroberleitungen, die unte~schledlichen Versormungsnetzen zugeordnet sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß den Fahroberleitungen (28, 33) unterschiedlicher Versorgungsnetze jeweils gesonderte Schutzkörbe (20) zugeordnet sind, deren Verbindungsleitungen (31) an die jeweils zugeordneten Gleise (1, 32) angeschlossen sind.
DE19772732521 1977-07-19 1977-07-19 Stahlbrücke Über Gleisanlagen, insbesondere für RohrleitungstraBen Expired DE2732521C3 (de)

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DE2732521B2 DE2732521B2 (de) 1979-05-31
DE2732521C3 DE2732521C3 (de) 1980-02-07

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101624024B (zh) * 2009-08-12 2011-04-27 株洲柒星实业有限责任公司 依托跨电气铁路接触网预制梁的防电隔离棚的制作方法
CN102444082A (zh) * 2010-10-15 2012-05-09 中铁五局(集团)有限公司 上跨电气化铁路桥梁轻型棚架防护结构
WO2021147256A1 (zh) * 2020-01-20 2021-07-29 中铁三局集团建筑安装工程有限公司 下跨多条铁路营业线单侧整体吊装大跨度天桥及施工方法

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WO2021147256A1 (zh) * 2020-01-20 2021-07-29 中铁三局集团建筑安装工程有限公司 下跨多条铁路营业线单侧整体吊装大跨度天桥及施工方法

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