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DE2730863A1 - Antriebseinrichtung fuer eine reinigungsvorrichtung - Google Patents

Antriebseinrichtung fuer eine reinigungsvorrichtung

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Publication number
DE2730863A1
DE2730863A1 DE19772730863 DE2730863A DE2730863A1 DE 2730863 A1 DE2730863 A1 DE 2730863A1 DE 19772730863 DE19772730863 DE 19772730863 DE 2730863 A DE2730863 A DE 2730863A DE 2730863 A1 DE2730863 A1 DE 2730863A1
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DE
Germany
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gear
drive device
housing
worm
drive
Prior art date
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Application number
DE19772730863
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DE2730863C2 (de
Inventor
Peter Josef Bauer
Horst Ing Grad Seibicke
Eckhard Ing Grad Ursel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to FR7811411A priority patent/FR2396674A1/fr
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Priority to SE7806139A priority patent/SE7806139L/xx
Priority to IT25339/78A priority patent/IT1158879B/it
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F16H37/12Gearings comprising primarily toothed or friction gearing, links or levers, and cams, or members of at least two of these types
    • F16H37/122Gearings comprising primarily toothed or friction gearing, links or levers, and cams, or members of at least two of these types for interconverting rotary motion and oscillating motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
    • B60S1/08Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H19/00Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion
    • F16H19/08Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary motion and oscillating motion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

R. 39 "} 3 Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Antriebseinrichtung nach der Gattung des Anspruchs 1. Bei einer derartigen bekannten Antriebseinrichtung sorgen mehrere Stirnrädergetriebe für die notwendige Untersetzung, was einen sehr hohen Bauaufwand erfordert. Vor allem ist aber das Abtriebsrad mit der Kurbel nur einseitig gelagert, was einen sehr hohen Verschleiß der Lagerstelle verursacht.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Antriebseinrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß ihr Aufbau sehr einfach ist, kompakt baut und aus billigen und einfach herzustellenden Teilen besteht. Durch beidseitige Lagerung vor allem des Abtriebsrads ist die Belastung der Lagerstellen sehr günstig, was eine lange Lebensdauer verspricht.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Einrichtung möglich.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine perspektivisch dargestellte Antriebseinrichtung mit teilweise aufgeschnittenem Gehäuse, Figuren 2 und 3 Querschnitte durch die Antriebseinrichtung in zwei verschiedenen Ebenen, Figur 4 einen Schnitt längs IV-IV nach Figur 2, Figur 5 einen Schnitt längs V-V eben falls nach Figur 2.
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X£ R. '3 9 π
Beschreibung der Erfindung
Das Antriebssystem hat ein etwa topfförmig ausgebildetes Gehäuseunterteil 10 aus Kunststoff, das durch einen ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Deckel 11 verschlossen ist. Im Gehäuse 10 ist ein Elektromotor 12 gelagert, und zwar derart, daß er mit einem zylindrischen Bund 13 in eine passende Aufnahme 14 des Gehäuses eingespannt ist. Auf der Motorwelle 15 ist eine Schlitzkupplung angeordnet, die mit einer Schnecke 16 verbunden ist. Die Schnecke 16 hat einen metallischen Kern, auf welche das eigentliche Schneckenprofil aus Kunststoff aufgespritzt ist. Am Ende des Metallkerns 17 befindet sich eine Kugelkalotte 18, die in einem im Gehäuse angeordneten Lagerkörper 19 gelagert ist. Der Lagerkörper besteht ebenfalls aus Kunststoff und besteht aus zungenartigen Gebilden, in welche die Kugelkalotte einfach eingedrückt wird. Elektromotor 12 und Schnecke 16 sind damit durch die Aufnahme 14 und die Lagerstelle 19 auf einfachste Weise im Gehäuse 10 fixiert.
Die Schnecke 16 treibt ein Doppelzahnrad 20, 21 an, das aus Kunststoff fertig gespritz ist. Die Schnecke 16 steht dabei mit dem größeren Zahnrad 20 in Eingriff, an dessen oberen Teil sich das wesentlich kleinere Zahnrad 21 befindet. Die Welle 22 des Doppelzahnrads 20, 21 ist einerseits in einer Lagerstelle 23 des Gehäuseteils 10 gelagert, das mit diesem ein integrales Bestandteil bildet, andererseits in einer Metallplatte 24, welche quer durch das Gehäuse nahe des Deckels 11 verläuft. Die Metallplatte 24 liegt auf einer Gehäuseschulter 25 auf. Die Schnecke 16 und das Zahnrad 20 bilden als Schneckentrieb die erste Getriebestufe. Die zweite Getriebestufe bilden das Zahnrad 21 und das von ihm angetriebene Abtriebezahnrad 26. Letzteres hat - ähnlich
* ♦
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R. 39 0 8
wie die Schnecke 16 - einen metallischen Kern, auf den die Verzahnung aufgespritzt ist. Diese zweite Getriebestufe hat schrägverzahnte Räder, wobei die Welle des Abtriebszahnrads 26 einerseits ebenfalls in einer mit dem Gehäuse 10 integralen Lagerstelle 27 gelagert ist, andererseits auch wieder in der Metallplatte 2k. Um in der Metallplatte 2k gelagert werden zu können hat das Abtriebszahnrad einen oberen Bund 29, welcher in eine entsprechende Lagerbohrung 30 der Metallplatte ragt. Durch die Metallplatte 2k werden die Hauptlagerkräfte des Getriebes aufgenommen.
Am Bund 29 des Antriebszahnrads 26 ist außermittig mit Hilfe eines metallischen Bolzens 31 eine Zahnstange oder Kurbel 32 angelenkt, die in einer Führung 33 gleitet. Die Verzahnung 34 kämmt mit einem Zahnrad 35, das fest auf einer Wischerwelle 36 befestigt ist. Die Wischerwelle 36 ist in einem ebenfalls integral mit dem Gehäuseteil 10 angeformten Lager 37 gelagert uhd dringt über das Gehäuse hinaus. Am Ende der Wischerwelle ist ein nicht dargestellter Scheibenwischer befestigt, der zum Beispiel für die Scheinwerferreinigung dient.
Durch das sehr große übersetzungsverhältnis des Zweistufengetriebes (z. B. i = 240 : 1) kann als Elektromotor ein Kleinstantriebsmotor verwendet werden. Durch die auf dem Abtriebsrad 26 exzentrisch angeordnete Zahnstange 32 wird in bekannter Weise eine Pendelbewegung erzeugt, durch welche das Zahnrad 35 stets hin- und hergedreht wird. Die Bewegung wird auf den Wischer übertragen.
Der. Deckel 11 ist mit Hilfe einer Dichtung 38 entweder auf das Gehäuse 10 aufgeklipst oder er kann mit dem Gehäuse verschweißt werden, beispielsweise durch Ultraschweißen oder
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R.
39 Q
Reibschweißen. Durch die doppelte Lagerung der Getriebewellen einerseits am Boden des Gehäuses 10, andererseits in der Metallplatte 2k bleibt der Verschleiß dieser Lagerstellen gering, so daß eine hohe Lebensdauer des Antriebssystems erreicht wird. Dabei werden die Hauptlagerkräfte auf der Metallplatte 2k aufgenommen.
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Claims (9)

R. 3 9 9 β' 20.6.1977 Wd/Ht ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1 Ansprüche
1. Antriebseinrichtung für eine Reinigungsvorrichtung, insbesondere für Wischer von Scheinwerfern, mit einem von einem Elektromotor angetriebenen Untersetzungsgetriebe, das über eine mit einer Verzahnung versehene Kurbel ein auf der Wischerwelle angeordnetes Zahnrad antreibt, welche Teile in einem geschlossenen Gehäuse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebe aus einem Schneckentrieb (16, 20) und mindestens einem Stirnradtrieb (21, 26) besteht, daß alle Teile wie Elektromotor und Zahnräder in einem topfartigen Gehäuseteil angeordnet sind, das durch einen Deckel verschlossen ist, daß alle Zahnräder doppelt gelagert sind und daß die Hauptlagerkräfte von einer im Gehäuse quer verlaufendangeordneten Metallplatte (21I) aufgenommen werden.
2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Gehäuse (10) aus Kunststoff besteht und daß auch die Zahnräder (mit Ausnahme des Abtriebsrads 26) ebenfalls aus Kunststoff bestehen.
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ORIGINAL INSPECTED
- 2 - R. 39 9«
3. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (16) einen metallischen Kern (17) enthält.
ή. Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Schnecke mit einem Schlitz auf einer Mitnahmefläche der Motorwelle steckt und daß das andere, metallische Ende der Schnecke als Kugelkalotte (18) ausgebildet ist und in einer im Gehäuse angeformten Lagers te He (19) gelagert ist.
5. Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatte (21O nahe des das Gehäuse verschließenden Deckels befestigt ist und daß in der Netallplatte Ausnehmungen (z. B. 30) für die Lagerung der einen Wellenenden des Untersetzungsgetriebes ausgebildet sind.
6. Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (12) einen zylindrischen Bund (13) hat, der in einer passenden Ausnehmung dee Gehäuses (10) angeordnet ist.
7. Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebe zweistufig ausgebildet ist und aus einem Schneckentrieb und einem nach-
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- 3 - R. 3 3 η 8'
geschalteten schrägverzahnten Stirnrädergetriebe besteht, wobei die Schnecke (16) ein erstes Zahnrad (20) antreibt, auf dessen Achse ein zweites Zahnrad (21) als integrales Teil angeformt ist mit wesentlich geringerem Durchmesser, und daß dieses Zahnrad das Abtriebszahnrad (26) mit wiederum wesentlich größerem Durchmesser antreibt.
8. Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtriebszahnrad einen zylindrischen Bund (29) aufweist, der in einer entsprechenden Ausnehmung (30) der Metallplatte (21I) gelagert ist und an den konzentrisch mit Hilfe eines Bolzen (31) eine Zahnstange (32) angelenkt ist, die in einer Geradführung (33) gleitet und mit einem Zahnrad (35) der Wischerwelle (36) kämmt.
9. Antriebseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die anderen Enden der Zahnradwellen in Lagerbohrungen tauchen, die integrale Bestandteile des aus Kunststoff bestehenden Gehäuses sind. f.
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DE2730863A 1977-07-08 1977-07-08 Antriebseinrichtung für eine Reinigungsvorrichtung Expired DE2730863C2 (de)

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