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DE2730719C2 - Einrichtung zum selbsttätigen Laden/Entladen eines Magnetkopfes in einem Magnetplattenlaufwerk - Google Patents

Einrichtung zum selbsttätigen Laden/Entladen eines Magnetkopfes in einem Magnetplattenlaufwerk

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DE2730719C2
DE2730719C2 DE2730719A DE2730719A DE2730719C2 DE 2730719 C2 DE2730719 C2 DE 2730719C2 DE 2730719 A DE2730719 A DE 2730719A DE 2730719 A DE2730719 A DE 2730719A DE 2730719 C2 DE2730719 C2 DE 2730719C2
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Klaus 6721 Westheim Manzke
Richard Dipl.-Phys. Dr. 6900 Heidelberg Schneider
Karl Dipl.-Ing. Dr. 6710 Frankenthal Uhl
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks

Landscapes

  • Supporting Of Heads In Record-Carrier Devices (AREA)
  • Moving Of Heads (AREA)

Description

aus dem Spannstück 2, dem starren Tragteil 3 und der Hilfsvorrichtung zum Entladen, hier der I^adefeder 1. Vorstehende Teile sind mit Schrauben 4 miteinander verbunden und damit in ihrer Lage zueinander festgelegt Der Magnetkopf ist unlösbar mit dem Federtragteil 6 verbunden, an dessen rückwärtigem Ende sich ein Flanschteil 7 mit Aufnahmezapfen 8 befindet Der Magnetkopf 5 ist ein handelsüblicher, in einem Festplatten- und Festkopfspeicher (Magnetplattenspeichereinheit) der eingangs beschriebenen Art verwendeter Magnetkopf für Flugbetrieb. Der Federtragteil 6 ist mit dachförmigen Laschen !8 als Koppelteilen versehen. Grundsätzlich ist die Verwendung jedes geeigneten Magnetkopfes möglich, gleich, ob es sich um Kontakt- oder Flugköpfe in Magnetspeicheranordnungen handelt Das Federtragteil 6 eines solchen Kopfes sollte zweckmäßig auf die Koppelteile der Ladefeder 1 abgesriimte Koppelteile aufweisen. Für letztere Koppelteile, Mitnehmerhaken 17 (F i g. 3) sind die Laschen 18 (F i g. 1,2 und 4) oder andere entsprechend ausgebildete und angeordnete ösen, Aussparungen etc. verwendbar. Die Koppelteile brauchen nicht als Doppelhaken und -ösen ausgebildet zu werden, sondern können in jeder zweckmäßigen Form ausgeführt werden.
Der Flanschteil 7 mit dem Zapfen 8 wird in geeigneter Weise am Tragteil 3 befestigt, z. B. wie F i g. 1 zeigt über einen Absatz 9 an der Unter- oder Oberseite des Tragteils 3 und einer Paßbohrung 10. Das Ende des Tragteils 3 ist seinerseits an einem Spannstück 2 gehaltert, das selbst über eine Spannpratze 12 mit der Kopfaufnahmeeinrichtung 11 des Kopf-Positioniersystems 20 verbunden ist. Die Ladefeder 1 liegt unter geeigneter Vorspannung an einem zum Tragteil 3 in definierter Höhenlage angeordneten Auflageelement, hier einer Stellschraube 13 auf. Die Vorspannung soll die Ausgangslage der Ladefeder 1 sicherstellen und eine ausreichend genaue Rückstellung ermöglichen. Materialermüdungen usw. sollen diese Ausgangslage nicht beeir flüssen können, und so wird die Vorspannkraft entsprechend groß eingestellt. Die Verwendung der Stellschraube ermöglicht eine einfache Einstellung der Ladefeder 1. Die Hublage der Ladefeder 1 wird durch eine seitlich vorgesehene, als Prägung ausgeformte Rampe 14 und einen Nocken
15 (Fig. 5 und 6) am Nockenturm (Camtower) des Laufwerkes bestimmt. F i g. 5 zeigt die Hublage und das Zusammenwirken des Nockens 15 und der Rampe 14. Wie in F i g. 3 dargestellt ist die Ladefeder 1 mit Mitnehmerhaken 17 an der Unterseite ausgebildet.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Haken 17 auf einem Befestigungsblech angeordnet, das über eine geeignete Verbindung, z. B. Punktschweißen oder Nieten an der Ladefeder 1 befestigt ist. Herstellungsmäßig zweckmäßiger sind die Haken 17 aus dem Blech selbst ausgestanzt Die Lage der Mitnehmerhaken 17 ist, wie aus der weiteren Beschreibung noch hervorgeht, durch die Lage der Laschen 18 am Federtragteil 6 in besonderer Weise bestimmt.
Die Ladefeder 1 ist mit einer kreuzförmigen Prägung
16 ausgebildet, was dem relativ dünnen und daher massekleinen Blech eine ausreichende Festigkeit und Fo: ;n-Stabilität verleiht. Wie gezeigt, reicht die Prägung nicht über die ganze Länge des Blechs, um im nicht eingeprägten hinteren Bereich (7? eine Abfederung vom Tragteil 3 zu ermöglichen. Durch die Formstabilität im Vorderteil kann die Federkraft ohi»e weitere Verformungen am Vorderteil, insbesondere an den Haken 17 und an der geprägten Rampe 14 zur Wirkung kommen. F i g. 4 zeigt den Federtragteil 6 mit Kopf 5, Tragteil 3 und Laschen 18. Zum Zwecke der Kabelführung und Verbindung der hier nicht gezeigten Kopfkabel mit den AnscWußkabeln der Kopfaufnahmeeinrichtung ist eine Rechteckausnehmung 19 in der Seite des Tragteils 3 ausgebildet, die zusammengebaut der Ladefeder 1 zugewandt ist Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Kopf-Halte- und Rampen-Ladc/Entlade-Einrichtung ist zweckmäßig zur Magnetplatte 21, die jeweils nur als Teil gezeichnet ist, spiegelbildlich symmetrisch ausgebildet und angeordnet Dadurch ist die Anordnung aus Kopftragteilen 1, 3 und 6 von einer Seite an die Kopfaufnahmeeinrichtung 11 des Positioniersystems montiert sowohl unterhalb als auch oberhalb der Platte 21 verwendbar ist
Die Funktion der Einrichtung wird im folgenden anhand der Schemaskizzen in F i g. 5 und 6 beschrieben.
Die Kopf-Halte- und Rampen-Lade/Entlade-Einrichtung, z. B. der Fig.] und 2, erfüllt ihre Funktion in Verbindung mit dem Positioniersystem 20, das im wesentlichen die Kopfeinfahr- und Ausfahrbewegung erzeugt und der Nockeneinrichtung, wovon Nocke 15 dargestellt ist, zur Höhenlageeinregulierung des oder der Köpfe.
Beim Einfahren (Laden) der Köpfe über die jeweiligen Oberflächen der Magnetplatte (Pfeil £, F i g. 5) gleitet die Ladefeder 1 mit der Unterseite der Rampe 14 über den Nocken i5. Dadurch wird die Ladefeder 1 in die in Fig.5 gezeigte Hublage angehoben, d.h. sie kommt entgegen ihrer Vorspannung (V) von der Stellschraube 13 frei. Damit gelangen auch die Mitnehmerhaken 17 in ihre obere Position, in der sie an der Oberseite der Laschen 18 anliegen und die Laschen 18 zusammen mit Federtragteil 6 und Kopf 5 anheben. In dieser Stellung, die sowohl beim Einfahren (Pfeil E) als auch beim Ausfahren (Pfeil A) des oder der Köpfe 5 auftritt, weist der Kopf zur zugehörigen Oberfläche der Magnetplatte 21 einen Abstand b auf, der Kopf kommt somit frei von der Magnetplatte 21. Die Laschen 18 werden in dieser Stellung mit der Andruckkraft des Federtragteils gegen die Haken 17 gedrückt. Ein Zeichen für die auf den Federtragteil 6 wirkende Federkraft oder Vorspannkraft (F) wird auf F i g. 4 deutlich durch ihre Abbiegung nach unten. Gleitet die Ladefeder 1 nun mit ihrer Rampe 14 auf dem Nocken 15, so wird, wenn die Bewegung in Richtung A erfolgt, der Kopf 5 aus dem Plattenstapel ausgefahren in seine Ruheposition. Wenn die Bewegung jedoch in umgekehrter Richtung (Pfeil E) weiter als in Fig.5 dargestellt, verläuft, so wird nach Überwinden des Nockens 15 durch die Rampe 14 die Arbeitsstellung des Kopfes 5 erreicht (F i g. 6), in der er Kontakt mit der Platte 21 bekommt. Durch die hintere Abschrägung der Rampe 14 erfolgt das Inkontaktkommen allmählich. Die Ladefeder 1 wird zurückgestellt, d. h. sie kommt zur Auflage auf der Stellschraube 13 des Tragteils 3 und liegt dort mit unverändert wirksamer Vorspannkraft (V) auf bis zur nächsten Anhebung der Ladefeder 1 in ihre Hublage. Im Augenblick, wenn der Kopf 5 zur Auflage auf der Platte 21 kommt, wird der Federtragteil 6 von der Ladefeder 1 insofern freigegeben, als die Laschen 18 freikommen von den Mitnehmerh^ken 17. In dieser »Ladestellung« fluchtet der Federtragteil 6 gestreckt mit der Unterseite des Tragteils 3. Somit kommt die vorbestimmte Andruckkraft F des Federtragteils 6 auf den Kopf 5 und damit auf die Plattenoberfläche ungehindert und unverändert zur Wirkung, die Kraft beträgt ca. 9 Pond, mit einer Toleranz von ± 1 Pond. Diese Kraft Fist deshalb so eng toleriert, da durch sie der Kopf-Platten-Kontakt und damit die
5 6
Schreib/Lesespannung wesentlich bestimmt werden.
Wenn oben lediglich gesagt wurde, daß die Haken 17
von den Laschen 18 in der Ladestellung frei sind, so muß '
das genauer heißen, daß die Haken 17 weder mit den
Laschen 18 selbst noch mit dem Federtragteil 6 oder 5 ί
anderen Teilen in Berührung stehen dürfen. Jede solche
Berührung würde die Kraft F zwangsläufig verändern.
Vielmehr ist ein definierter Abstand a zwischen der Laschenoberseite und dem horizontalen Hakenteil einzu- ': halten, der auch durch Drehen der Stellschraube 13 ein- io £;; stellbar ist :;;,
In F i g. 5 ist die Lage der Rampe 14 in der »Ladestel- $i:
lung« aus Fig.6 gestrichelt angedeutet, um die Ab- ■£
Standsverhältnisse zu verdeutlichen. Der Abstand c ist %'
der Hubweg der Rampe 14, also der Weg, um den die 15 %
Rampe 14 durch den Nocken 15 angehoben wird. Dieser ng
Abstand c ist durch die Summe der Abstände b (Kopf- U
Plattenabstand) und a (Laschen-Hakenabstand) be- lV.
stimmt, wobei gegebenenfalls die Abstände a und b '-
durch Verstellen der Schraube 13 einstellbar sind. 20 -
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40 45 50
60

Claims (1)

1 2
sten, üblicherweise nicht auswechselbaren Magnetplat-
Patentansprüche: ten und einer Mehrzahl diesen zugeordneten Magnetköpfen (z. B. BASF 1370 DATA Module, BASF Aktien-
1. Einrichtung zum selbsttätigen Laden/Entladen gesellschaft, Ludwigshafen) einschließlich des zugehörieines auf einem Federtragteil (6) gelagerten Ma- 5 gen Kopfpositioniersystems. In der Regel werden die gnetkopfes (5) in einem Magnetplatten-Laufwerk, Köpfe bei der Herstellung einmalig eingesetzt mittels wobei der Federtregteil (6) des Magnetkopfes (5) an zweier Drähte als Hilfsvorrichtung, wobei die Drähte an einem starren Tragteil (3) befestigt und in Richtung zwei Laschen als Koppelteil am Federtragteil des Madavon fort vorgespannt ist, im wesentlichen beste- gnetkopfs angreifen, die bei Montage in die Speicherhend aus einer Hilfsvorrichtung (1), die zum Laden/ 10 einheit mit dem Kopf Positioniersystem eingeführt, da-Entladen am Federtragteil (6) lösbar angreift, und nach aber aus der Speichereinheit entfernt werden oder einer Kopfpositionier- und Nockeneinrichtung des im Ausnahmefall zum Kopfwechsel bei einer Insektion/ Magnetpiatten-Laufwerks zum Positionieren des Reparatur zum Entfernen oder Entladen der Köpfe beKopfes relativ zur Magnetplatte (21), sowie einem nutzt werden können.
am Federiragteil (6) vorgesehenen Koppeüeil (18) 15 Es ist ferner bekannt, einen Magnetkopf auf einem
zum Angreifen der Hilfsvorrichtung (1), dadurch Federtragteil anzuordnen, das an einem starren Kopf-
gekennzeichnet, daß die Hilfsvorrichtung (1) träger befestigt ist, der seinerseits zu einer Positionier-
im wesentlichen als Federteil und mit einer an sich einrichtung, z. B. einem Linearmotor als Kopfbewe-
bekannten Laderampe (14) ausgebildet ist und einen gungseinheit gehört, um einen definierten Kopfandruck
mit dem Koppelteil (18) am Federtragteil (6) zusam- 20 auf einer abzutastenden Magnetplatte sicherzustellen,
menwirkenden eigenen Koppelteil (17) aufweist, und Bei einer solchen Einrichtung wird das Laden/Entladen
daß die Laderampe (14) und beide Koppelteile (18, des Kopfes durch eine mit einer Nockeneinrichtung zu-
17) derartig ausgebildet und angeordnet sind, daß sammenwirkenden Rampe am Federtragteil selbsttätig
beim Laden (Entladen) des Magnetkopfes durch Ab- bewerkstelligt, wodurch der Kopf erst in vorbestimmter
Senkung (Anhebung) der Rampe an der Nockenein- 25 Lage nach Oberqueren der Nocke auf die Plattenfläche
richtung die Koppelteile (18,17) selbsttätig entkop- abgesetzt wird (s.z. B. US-PS 37 13 121).
pelt (gekoppelt) werden und der Magnetkopf (5) mit Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Ein-
dem Federtragteil (6) in (entgegen) der Richtung ih- richtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1,
rer der Federvorspannung in seine Arbeitsstellung welche bei der eingangs beschriebenen festen Magnet-
(Ruhestellung) relativ zur Magnetplatte (21) über- 30 plattenspeichereinheit mit integrierten Magnetköpfen
führt wird. einsetzbar ist, auch für andere Plattenspeichersysteme,
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- sogenannte Wechsel-Magnetplatten-Laufwerke in dezeichnet, daß die Hilfsvorrichtung (1) als geprägtes, nen die Magnetköpfe zur Signalabtastung ständig gelaam starren Tragteil (3) befestigtes, federnd gelager- den/entladen werden, verwendbar zu machen.
tes Blechteil ausgebildet ist. 35 Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da- Patentanspruchs 1 genannten Merkmale gelöst, durch gekennzeichnet, daß der Blechteil in Ruhelage Dadurch wird ein selbsttätiger und ausreichend geunter Vorspannung auf einem zum starren Tragteil nauer LadeVEntladebetrieb ermöglicht, ohne daß auf-(3) in der Höhe definiert einstellbaren Auflageele- wendige Vorrichtungen dazu notwendig sind. "
ment, insbesondere auf einer Stellschraube (13) auf 40 Eine einfache Ausbildung der Hilfsvorrichtung wird
dem Tragteil (3) aufliegt. erreicht, wenn ein geprägtes am starren Tragteil befe-
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1—3, da- stigtes, federnd gelagertes Blechteil benutzt wird. Damit durch gekennzeichnet, daß der Koppelteil (17) an wird eine Materialersparnis neben einer geringen Masder Hilfsvorrichtung (1) als zwei Haken, vorzugswei- senträgheit und ausreichender Festigkeit erzielt.
se als ausgestanzte Haken, ausgebildet ist. 45 Im weiteren kann das Koppelteil an der Hilfsvorrich-
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- tung als zwei Haken, vorzugsweise als ausgestanzte Hazeichnet, daß der Koppelteil (18) am Federtragteil ken, ausgebildet sein. Der Koppelteil am Federtragteil (6) durch hakenförmige Laschen zum Eingreifen der können zweckmäßig zwei hakenförmige Laschen zum Haken der Hilfsvorrichtung(l) gebildet ist. Eingreifen der Haken der Hilfsvorrichtung sein.
50 Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ein-
richtung ist im folgenden beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Die Figuren der Zeichnungen zeigen
F i g. 1 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt einer
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum selbsttä- Magnetplatten-Kopf-Positioniereinrichtung mit zwei tigen Laden/Entladen eines auf einem Federtragteil ge- 55 Magnetköpfen,
lagerten Magnetkopfes in einem Magnetplatten-Lauf- Fig.2 eine Ansicht gemäß Pfeilen der Einrichtung
werk, wobei der Federtragteil des Magnetkopf es an ei- aus F i g. 1,
nem starren Tragteil befestigt und in Richtung davon F i g. 3 eine perspektivische Ansicht der Hilfsvorrich-
fort vorgespannt ist, im wesentlichen bestehend aus ei- tung,
ner Hilfsvorrichtung, die zum Laden/Entladen am Fe- 60 Fig.4 eine perspektivische Ansicht des Magnetkopdertragteil lösbar angreift, und einer Kopfpositionier- fes auf dem Federtragteil,
und Nockeneinrichtung zum Positionieren des Kopfes F i g. 5 eine schematische Funktionsdarstellung der
relativ zur Magnetplatte, sowie einem am Federtragteil Einrichtung beim Laden/Entladen, vorgesehenen Koppelteil zum Angreifen der Hilfsvor- F i g. 6 eine schematische Funktionsdarstellung der
richtung. 65 Einrichntung in Arbeitsstellung des Kopfes auf der Plat-
Es ist eine derartige Einrichtung zum Laden/Entladen te.
eines auf einem Federtragteil gelagerten Magnetkopfes Die dargestellte Kopfhalte- und Rampenlade/entla-
bekannt bei einer Magnetplattenspeichereinheit mit fe- de-Einrichtung in Fig. 1 und 2 besteht im wesentlichen
DE2730719A 1977-07-07 1977-07-07 Einrichtung zum selbsttätigen Laden/Entladen eines Magnetkopfes in einem Magnetplattenlaufwerk Expired DE2730719C2 (de)

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