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DE2730617A1 - Umrandete platte - Google Patents

Umrandete platte

Info

Publication number
DE2730617A1
DE2730617A1 DE19772730617 DE2730617A DE2730617A1 DE 2730617 A1 DE2730617 A1 DE 2730617A1 DE 19772730617 DE19772730617 DE 19772730617 DE 2730617 A DE2730617 A DE 2730617A DE 2730617 A1 DE2730617 A1 DE 2730617A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
edge
edge strip
strip
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772730617
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEMICO FREIZEITMOEBEL GmbH
Original Assignee
BEMICO FREIZEITMOEBEL GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BEMICO FREIZEITMOEBEL GmbH filed Critical BEMICO FREIZEITMOEBEL GmbH
Priority to DE19772730617 priority Critical patent/DE2730617A1/de
Publication of DE2730617A1 publication Critical patent/DE2730617A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/0038Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor with sealing means or the like
    • B29C33/0044Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor with sealing means or the like for sealing off parts of inserts projecting into the mould cavity
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/08Table tops; Rims therefor
    • A47B13/083Rims for table tops
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/04Keyplates; Ornaments or the like
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C39/00Shaping by casting, i.e. introducing the moulding material into a mould or between confining surfaces without significant moulding pressure; Apparatus therefor
    • B29C39/02Shaping by casting, i.e. introducing the moulding material into a mould or between confining surfaces without significant moulding pressure; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C39/10Shaping by casting, i.e. introducing the moulding material into a mould or between confining surfaces without significant moulding pressure; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles incorporating preformed parts or layers, e.g. casting around inserts or for coating articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2075/00Use of PU, i.e. polyureas or polyurethanes or derivatives thereof, as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/44Furniture or parts thereof
    • B29L2031/448Tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Umrandete Platte
  • Umrandete Platte Die Erfindung betrifft eine Platte, vorzugsweise wetterfeste Tischplatte, bestehend aus einer Preßspanplatte mit einem daran angegossenen, nahtlos umlaufenden Randstreifen aus Polyurethankunststoff sowie eine Vorrichtung zur Herstellung dieses Randstreifens.
  • Es ist bereits seit langem bekannt, Platten und insbesondere Tischplatten - auch für den Freizeitbereich - mit Randstreifen, sogenannten Umleimern zu versehen. Diese Randstreifen sind zum Teil mit vorspringenden Stegen versehen, die in umlaufende Nuten in der eigentlichen Tischplatte einsetzbar sind und werden darüber hinaus auch mit den Kanten der eigentlichen Tischplatte verklebt. Nachteilig hat sich bei diesen bekannten Tischplatten aber herausgestellt, daß der Umleimer nur beschränkt an der Tischplatte haftet und insbesondere unter Einfluß von Regen, Tau und Sonneneinstrahlung die Haftung zwischen dem Umleimer und der Platte rasch nachläßt, Feuchtigkeit in die Platte eindringt und diese quillt. Insgesamt ist die Verbindung zwischen Umleimer und Platte unzureichend und die so hergestellten Platten sind nicht wirklich als wetterfest zu bezeichnen bzw. nur für den Gebrauch unter Wetterschutz geeignet.
  • Es sind weiterhin Platten bekannt, die gepreßt werden und deren Oberfläche während des Preßvorganges versiegelt wird, wobei die Ränder auf- oder abgebogen werden und so entweder ein Herunterrutschen von auf dem Tisch befindlichen Gegenständen verhindert wird oder die Platte durch einen optisch breiteren Rand eine besonders ansprechende Form erhält. Nachteilig ist hierbei aber, daß aufwendige Preßwerkzeuge hergestellt werden müssen, die für jede Tischgröße und Plattenform verschieden ausgebildet sind, daß die gepreßten Platten entweder nicht verwindungssteif genug oder sehr schwer sind und daß ihr Einsatz insgesamt aufwendig ist.
  • Es hat sich weiterhin auch gezeigt, daß wegen der aufwendigen Preßverfahren die saisonal nötigen gesteigerten Produktionszahlen zum Teil nicht erzielbar sind, Es ist demgegenüber Aufgabe der Erfindung, eine umrandete Platte, vorzugsweise eine wetterfeste Tischplatte zu schaffen, welcher die vorgenannten Nachteile nicht mehr anhaften und bei welcher eine Herstellung durch ein vereinfachtes und weniger kostenintensives Verfahren möglich ist, als dies beim Pressen der Fall ist. Die Vorrichtung zur Herstellung der Tischplatte soll ebenfalls einfach aufgebaut und störungsfrei betreibbar sein, wobei das Produkt, nämlich die erfindungsgernäße Tischplatte absolut wetterfest selbst unter extremen Bedingungen sein soll, zugleich aber für die eigentliche Grundplatte die Verwendung von wirtschaftlich günstigen Grundm###### eF toten soll.
  • Die neuartige Tischplatte soll weiterhin einfach verarbeitbar und leicht sein, eine hohe eigene Stabilität aufweisen und in beliebigen Formen und Größen herstellbar sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Randstreifen um die eigentliche Grundplatte herum wesentlich höher ist, als die Dicke der Platte und nach unten wesentlich übersteht, durch einfaches Umgießen des Grundplattenrandes herstellbar ist und daß weiterhin der Randstreifen außen geradlinig verläuft und einen nach innen weisenden Vorsprung aufweist, der an der Unterseite der Platte anliegt.
  • Vorteilhaft kann die Oberkante des Randes mit der Oberseite der Platte fluchten und der Außenrand des Randstreifens abgerundet sein, wodurch einerseits die Grundplatte absolut sicher gegen das Eindringen von Wasser im Randbereich geschützt ist, andererseits aber die Plattenfläche einschließlich der Randfläche erhalten bleibt.
  • Vorteilhaft verläuft der Randstreifen in seinem Bereich unterhalb der Platte an seiner Innenseite von oben nach unten schräg nach außen. Durch den Überstand des Randstreifens nach unten wird gewährleistet, daß beim Umkippen des Tisches der Randstreifen als Puffer wirkt und eine Beschädigung der Platte ausgeschlossen ist. Durch die Höhe des Randstreifens wird weiterhin ein optisch besonders guter Eindruck erweckt und durch den Vorsprung an der Plattenunterseite ist eine absolute sichere Verbindung des Randstreifens mit der Platte gegeben.
  • Diese Verbindung wird noch dadurch verstärkt, daß das Polyurethan beim Umgießen des Randes in die Poren der eigentlichen Grundplatte eindringt und sich mit dieser verhakt, die Verbindung zwischen der Grundplatte und dem Polyurethan ist derart, daß keinerlei Ritzen für das Eindringen von Wasser mit den bekannten nachteiligen Folgen möglich sind.
  • Die Grundplatte selbst besteht vorzugsweise aus einer Preis spanplatte, die an ihrer Ober- und Unterseite mit Kunststoff kaschiert oder versiegelt ist und da das Polyurethan des Randstreifens sich auch mit der Kaschierung oder Versiegelung verbindet, ist also eine vollkommene Einkapselung des Holzkernes gesichert.
  • Erfindungsgemäß können für den Fachmann offensichtlich statt der Grundplatten auf Preßspanbasis auch solche aus Holz, Sperrholz, anderem Kunststoff oder sogar Metall verwendet werden.
  • Die Vorrichtung zur Herstellung des Randstreifens kennzeichnet sich vorteilhaft durch eine Formoberplatte und eine Formunterplatte mit im wesentlichen den gleichen Außen konturen wie die zwischen ihnen angeordnete Grundplatte, wobei die drei Platten gemeinsam im Randbereich einen Hohlraum entsprechend der Form des Randstreifens ausbilden und die Platten in ihren zur Platte weisenden Stirnseiten evakuierbare Ringnuten entlang des Randbereiches und beidseitig davon angeordnete Dichtungsstreifen aufweisen.
  • Angesichts der Einfachheit der erfindungsgemäßen Lösung, der durch die Verwendung einer Grundplatte auf Preßspanbasis möglichen großen Wirtschaftlichkeit und der absoluten Wetterfestigkeit der geschaffenen Platte kann von einer idealen Lösung der anstehenden Probleme gesprochen werden.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 im Teilausschnitt den Randbereich einer Platte gemäß der Erfindung und Fig. 2 im Teilausschnitt den Randbereich einer Vorrichtung zur Herstellung der Platten gemäß Fig. 1.
  • Gemäß Fig. 1 besteht die erfindungsgemäße Platte mit Randstreifen aus der eigentlichen Grundplatte 1, welche außen einen Randstreifen 2 trägt, der einen nach innen gerichteten Vorsprung 3 aufweist, welcher mit seiner oberen Fläche an der Unterfläche der Grundplatte 1 anliegt. Der Randstreifen 2 fluchtet mit seiner oberen Fläche mit der Oberfläche der Platte 1, die obere, äußere Kante 4 ist abgerundet und die äußere Fläche des Randstreifens 2 läuft von der Kante 4 aus senkrecht nach unten.
  • Von dem Vorsprung 3 aus verläuft die innere Fläche des Randstreifens 2 von oben nach unten schräg nach außen und durch den Angießvorgang ist der aus Polyurethankunststoff bestehende Randstreifen 2 fest sowohl mit dem Material der Grundplatte 1 als auch mit deren - nicht gezeigten -Kaschierung verbunden. Das Polyurethan verhakt sich in den Poren der Schnittfläche der Platte 1 und verbindet sich mit der Kaschierung der Platte 1, so daß eine absolut ununterbrochene Einkapselung des Plattengrundkörpers 1 bzw. des Preßspanmaterials darin entsteht.
  • Das Polyurethan wird leicht elastisch eingestellt, der Randstreifen 2 bildet also weiterhin einen Puffer gegen Beschädigungen beim Umkippen eines mit einer solchen Platte versehenen Tisches bzw. beim Transport der Platten, so daß ein Abbrechen des Randes sicher verhindert wird, wie dies insbesondere bei bekannten gepreßten Platten der Fall ist.
  • Auch eine Verformung des Randstreifens bleibender Art ist ausgeschlossen.
  • Der Randstreifen bildet weiterhin eine Möglichkeit, die Tischplatte zweifarbig auszugestalten, wodurch eine besonders ansprechende formale Lösung gefunden werden kann. Gleiches gilt für den unteren Überstand des Randstreifens, welcher die schmale Silhouette einer normalen Platte zu verbergen vermag.
  • Der Randstreifen in der erfindungsgemäßen Art bildet weiterhin eine Griffkante und erleichtert damit den Transport der einzelnen Platten sowie der daraus gefertigten Tische.
  • Das Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Platten kennzeichnet sich durch die Schaffung eines Hohlraumes in Form des späteren Randstreifens, welcher mit Polyurethankunststoff ausgegossen wird.
  • Eine besonders einfache Art zur Durchführung dieses Verfahrens ergibt sich durch die Verwendung einer Vorrichtung mit einer oberen Formplatte 5, einer unteren Formplatte 6 und der dazwischen eingesetzten Grundplatte 1, die in ihrem Randbereich einen Hohlraum entsprechend des späteren Randstreifens 2 bilden. Die untere Platte 6 weist umlaufend außen einen hochstehenden Rand 9 auf, der die Gießform nach außen begrenzt.
  • Sowohl die untere Formplatte 6 als auch die obere 5 weisen nahe dem Randbereich eine umlaufende Nut 7 auf, die bei einer runden Tischplatte Ringform besitzt und bei der rechts und links in einer ebenfalls umlaufenden Nut 10 eine Dichtung 8 eingesetzt ist. Die Nuten 7 sind über Bohrungen 11 evakuierbar und das entstehende Vakuum, welches durch die Dichtungen 8 aufrechterhalten wird, saugt die Formplatten an und es entsteht so der gewünschte Formraum, bei welchem ein Eindringen des eingegossenen Polyurethans in die Schlitze zwischen den Formplatten und der Grundplatte vermieden wird. Die erforderliche Dichtigkeit wird durch die jeweils äußeren Dichtungen 8 erhöht, welche leicht vorstehend ausgebildet sein können und so durch das Anpressen unter Druck geraten und den zwischen den Platten vorliegenden Schlitz sicher abschließen.
  • Das Polyurethan wird aus einer umlaufenden Düse ausgegossen bzw. der Plattenrand wandert unter einer feststehenden Düse mit gleichbleibender Geschwindigkeit vorbei, so daß bei gleichbleibender Eingußmenge pro Zeiteinheit der Rand vollständig gegossen wird, ohne daß ein Überfließen des Materiales möglich ist.
  • Ersichtlicherweise kann durch die keilförmige Ausgestaltung des Randstreifens 2 die Oberplatte 5 leicht ausgeformt werden und auch die fertige Platte ist durch Druckluft in der unteren Nut 7 ausstoßbar bzw. ablösbar, so daß sie von nicht gezeigten Vakuumhebemitteln abgehoben werden kann. Die Fertigung der erfindungsgemäßen Platten ist also voll automatisierbar und bei geringen Taktzeiten sind große Stückzahlen pro Zeiteinheit möglich.
  • L e e r s e i t e

Claims (4)

  1. Patentansprüche Platte, vorzugsweise wetterfeste Tischplatte, bestehend aus einer Preßspanplatte mit einem daran angegossenen, nahtlos umlaufenden Randstreifen aus Polyurethankunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (2) wesentlich höher ist, als die Dicke der Platte (1) und nach unten wesentlich übersteht und daß der Randstreifen (2) einen nach innen weisenden Vorsprung (3) aufweist, welcher an der Unterseite der Platte (1) anliegt.
  2. 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkante des Randes (2) mit der Oberseite der Platte (1) fluchtet und der obere Außenrand (4) des Randstreifens (2) abgerundet ist.
  3. 3. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (2) in seinem Bereich unterhalb der Platte (1) an seiner Innenseite von oben nach unten schräg nach außen verläuft.
  4. 4. Vorrichtung zur Herstellung des Randstreifens nach Anspruch 1 - 3, gekennzeichnet durch eine Formoberplatte (5), eine Formunterplatte (6), zwischen denen die Platte (1) angeordnet ist und wobei die Platten (1, 5 u. 6) gemeinsam im Randbereich einen Hohlraum entsprechend der Form des Randstreifens (2) ausbilden und die Platten (5, 6) in ihren zur Platte (1) weisenden Stirnseiten evakuierbare Ringnuten entlang des Randbereiches und weiterhin beidseitig davon angeordnete Dichtungsstreifen aufweisen.
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