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DE2730572A1 - Reifenkette - Google Patents

Reifenkette

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Publication number
DE2730572A1
DE2730572A1 DE19772730572 DE2730572A DE2730572A1 DE 2730572 A1 DE2730572 A1 DE 2730572A1 DE 19772730572 DE19772730572 DE 19772730572 DE 2730572 A DE2730572 A DE 2730572A DE 2730572 A1 DE2730572 A1 DE 2730572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain according
tire chain
tire
mounting bracket
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772730572
Other languages
English (en)
Other versions
DE2730572C2 (de
Inventor
Walter Klopfer
Anton Ing Grad Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erlau AG
Original Assignee
Eisen und Drahtwerk Erlau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eisen und Drahtwerk Erlau AG filed Critical Eisen und Drahtwerk Erlau AG
Priority to DE19772730572 priority Critical patent/DE2730572A1/de
Priority to CH656778A priority patent/CH630566A5/de
Priority to YU01481/78A priority patent/YU148178A/xx
Priority to AT465178A priority patent/AT358413B/de
Priority to BE189084A priority patent/BE868757A/xx
Priority to IT25349/78A priority patent/IT1096990B/it
Priority to FR7820067A priority patent/FR2396665A1/fr
Priority to BR7804333A priority patent/BR7804333A/pt
Priority to JP8151678A priority patent/JPS5459703A/ja
Priority to NL7807347A priority patent/NL7807347A/xx
Publication of DE2730572A1 publication Critical patent/DE2730572A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2730572C2 publication Critical patent/DE2730572C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

Patentanwalt
7 Stuttgart N. Menzelstraße 40 4
Eisen- und Drahtwerk ürlau A j?;.· ,22
Aktiengesellschaft
3rlau16 --Λ>" I1. Juli 1977
7080 Aalen
Reifenkette
Die Erfindung betrifft eine Reifenkette gernäß Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei einer bekannten Reifenkette dieser Art ist der Montagebügel formsteif ausgebildet una mit hakenförmigen Enden versehen, in die die Endglieder des Saitenkettenteiles eingehängt sind. Das Seitenkettenteil Übt auf den Bügel eine relativ hohe Zugkraft aus, die infolge seir.rr formsteifen Ausbildung leicht zum Bruch oder zur Beschädigung der hakenförmigen Enden des 3ügels führen kann. Da der Bügel um seine Krümr-iangsachse kaum verbogen werden kann, kann er auch zur Aufbewahrung der Kette nicht klein verpackt werden. Die Kette nimmt daher beispielsweise beim Mitführen in Kraftfahrzeugen relativ viel Platz in Anspruch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reifetikette dieser Art zu schaffen, die auf kleinstem Raum
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aufbewahrt werden kann und bei der Brüche irn Bereich der Seitenteile weitgehend vermieden werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches gelöst.
Infolge seiner elastischen Ausbildung läßt sich der Bügel so weit zusammenbiegen, daß die Kette klein verpackt ■ und dadurch auf engem Raum leicht untergebracht werden kann. Durch aie kleine Verpackungsgröße v;ird außerdem Verpackungsmaterial eingespart. Da der Bügel an der umlaufenden,geschlossenen Seitenkette angeordnet ist, muß er im wesentlichen keine Zugkräfte aufnehmen, die zur Beschädigung oder sogar zum Bruch des Bügels führen können, so daß das zugehörige Seitenteil der Kette ausgetauscht werden muß. Infolge der erfindungsgemUGen Befestigung des Bügels sina besonders ausgebildete Bügelenden nicht mehr erforderlich, so daß der Bügel mit geringerem konstruktivem Aufwand hergestellt v/erden kann, was sich vorteilhaft auf die Herstellungskosten der Kette auswirkt.
V/eitere. Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Seitenteil einer erfindungsgeraäßen Reifenkette in montiertemZustand und teilweise nit dem Laufteil der Reifenkette verbunden,
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Fig. 2 das Seitenteil gemäß Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 die obere Hälfte der Seitenkette nach Fig. 2 in Seitenansicht und vergrößerter Darstellung,
Fig. *J eine Draufsicht auf den in Fig. 3 dargestellten Teil der Seitenkette,
Fig. 5 eine Seitenansicht auf einVerbindungsglied der Seitenkette nach den Fig. 1 und 2 und
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles P in Fig. 5, Fig. 7
bis 12 jeweils in einem Schnitt verschiedene Ausführungäbrmen
von Montagebügeln der erfindungsgemäßen Reifenkette, Fig. 13 den Montagebügel gemäß Fig. 7 in Seitenansicht, Fig. 1'4 eine Draufsicht auf den Montagebügel gemäß Fig. 13, Fig. 15 einan Schnitt längs der Linie XV - XV in Fig. 7, Fig. 16 eine Seitenansicht des Montagebügels gemäß Fig. 11, Fig. 17 eine Draufsicht auf den Montagebügel gemäß Fig. 16.
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COPY
Die in Fig. 1 teilweise dargestellte Reifenkette besteht aus einem Laufteil 1, das schräg zur Reifenumfangsrichtung Pfeil C verlaufende Kettenstränge 2 und einen im wesentlichen in Reifenumfangsrichtung verlaufenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Kettenstrang aufweist. Das Laufteil 1 besteht vorzugsweise aus Ringgliedern 3» die über Stegglieder 4 miteinander verbunden sind. Die Kettenstränge des Laufteiles bilden rautenförmige Konfigurationen, die sich über die ganze Reifenbreite erstrecken. Das Laufteil 1 ist mit im wesentlichen gleichen Abstand voneinander aufweisenden, in Umfangsrichtung C hintereinander angeordneten Haken 5 in Seitenteile 6 der Reifenkette eingehängt, die im montierten Zustand an der Innen- bzw. Außenfläche des Reifens anliegen.
Fig. 1 zeigt das Innenteil 6, das in montiertem Zustand Ringform hat.
Das Iiinenteil 6 besteht im wesentlichen aus eiasr umlaufenden Seitenkette 7* die im Ausflihrungsbeispiel aus
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■■*?
copy
untereinander gleichen ovalen Ringgliedern besteht. Die Seitenkette 7 ist aus zwei im wesentlichen gleich langen Kettengliedern 8 und 9 zusammengesetzt, die über gleiche hakenförmige Verbindungsglieder 10 und 11 miteinander verbunden sind.
Das eine Kettenteil 8 ist mit einem im wesentlichen teilkreisförmig gekrümmten Bügel 12 verbunden, so daß das Kettenteil 8 im Bereich des Bügels fomsteif ist. Dadurch kann die Reifenkette einfach und in kurzer Zeit auf den Reifen aufgezogen werden.
Der Mantagebügel 12 besteht aus einem flachen strelfenförmigen Kunststoffteil, das über seine ganze Länge gleichen Querschnitt hat. Der Bügel 12 kann im Stranggußverfahren hergestellt werden und wird anschließend auf eine dem zugehörigen Kettenteil 8 der Seitenkette entsprechende Länge geschnitten. Der Bügel 12 ist so gebogen, daß seine Krütnmurigsaohse parallel zu den senkrecht zur Längsachse liegenden Hochachsen des Bügels liegt. Dadurch läßt sich der Bügel 12 in hohemFaße elastisch verformen. Seine Enden können so weit aufeinander zu bewegt werden, daß sie nahezu aneinanderstoßen und in dieser Stellung zur Verpackung der Reifenkette mit einem Verbindungsstück, beispielsweise einem nicht dargestellten Doppelhaken, miteinander verbunden werden. Der Bügel 12 hat dann gegenüber seiner Betriebsstellung wesentlich kleinere Erstreckung, so daß die Reifenkette auf kleinstem Raum untergebracht werden kann und zur Verpackung keine besonders großen Behältnisse erforderlich sind.
Zur Verbindung mit dem zugehörigen Kettenteil 8 weist der Bügel 12 in Längsrichtung hintereinander angeordnete,
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seine Breitseiten durchsetzende schlitzförmige Lageröffnungen lj> aui', in die jeweils übernächste Kettenglieder 14 teilweise eingreifen. Die dazwischen liegenden Kettenglieder I5 liegen auf der zugehörigen Breitseite 16 des 3Ugels 12 auf. Die Schlitze Ij liegen in halber Breite des Bugeis 12 und haben etv/a eine der Querschnittsdicke der Kettenglieder entsprechende lichte V/ei te. Die Längserstreckung der Schlitze Y) ist geringfugig größer als der Eingriffsabschnitt der zugehörigen Kettenglieder 14, so daß das leichte Zusammenbiegen des Bügels 12 beim überführen in seine Aufbewahrungslage nicht behindert wird. Die Dicke des Bügels entspricht etwa der Querschnittsdicke der Kettenglieder 14,13, so daß die Eingriffsabschnitte im wesentlichen vollständig in den Längsschlitzen 13 angeordnet sind. D-durch ist das Seitenkettenteil 8 sicher mit dem Bügel 12 verbunden, ueil der Bügel nicht in seiner Längsrichtung gegenüber dem ositenkettenteil 8 verschoben werden kann. Außerdem sind dadurch die Kettenglieder 14 im Bereich ihrer Eingriffsabschnitte in hohem Maße gegen Beschädigung geschützt. Um die in den Längsschlitzen \~j liegenden Kettengliedern 14 noch weiter gegen Beschädlgungzu schützen, sind die Latigsschlitze an ihren Enden entsprechend der Außenseite der Kettenglieder teilkreisförmig abgerundet.
In halber ,Länge zwischen benachbarten Längsschlitzen Ij? weist der Bügel 12 jeweils Durchgangsöffnungen 17 auf, in die Niete l8 zur Befestigungs des Kettenteiles 8 mit dem Bügel 12 eingeschlagen werden. Die Niete l8 liegen mit ihren Nietköpfen 19'jeweils auf den vom Bügel 12 abgewandten Außenflächen der zugehörigen Kettenglieder auf, so daß die Nietköpfe I9 geschützt zwischen den sie nach außen überragenden Kettengliedern 14 angeordnet sind.
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Die Nietenden liegen flach an der Innenseite des Bügels an, so daß sie nur unwesentlich über diese vorstehen.
Der Bügel 12 hat im wesentlichen gleiche Breite wie die Kettenglieder Ii und 15. Dadurch bilden die am Bügel 12 anliegenden Kettenglieder 15 mit den schmalen Längsrändern des Bügels während des Betriebes der Kette eine gemeinsame, relativ breite Anlageflache, so daß das Kettenteil 8 gegen Kippen am Reifen gesichert ist. Durch diese Anordnung hat der Bügel gegenüber quer zur Reifenflanke 'wirkenden Kräften eine hohe Formstabilität und Bruchfestigkeit.
Der Bügel 12 ist etwa, um die halbe Länge eines Kettengliedes kürzer als der zugehörige Seitenkettenteil 8 unü ist so mit dem Kettenteil TB verbunden, daß das Kettenteil mit seinen äußeren Kettengliedern 23 und 24 die Enden 20 und 21 des Bugeis 12 überragt. Dadurch sind an beiden Enden des Bügels etwa gleich große Einh'lngeöffnungen 22 für die hakenförmigen Verbindungsglieder 10 bzw. 11 des Bügels gebildet(Fig. 2).
Die Montagebügel nach den Fig. J bis 17 weisen jeweils mindestens einen Ansatz auf, der mit dem zugehörigen Leistenteil des Montagebügels eine Rastöffnung für die befestigungsglieder des Kettenteiles der Seitenkette begrenzt .. Dadurch können dieMontagebügel nach den Fig. J bis 17 ohne zusätzliche Befestigungsteile, wie die anhand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen Nieten, Druckknöpfe od. dglv mit der Seitenkette verbunden werden.
Die beiden MontagebUgel nach den Fig. 13, 14 und 15 weisen Jeweils in Längsrichtung mit im wesentlichen gleichem Abstand hintereinander angeordnete Ansätze 42 und 42f auf, die im Bereich zwischen benachbarten Längsschlitzen 13' bzw. 13" angeordnet sind und deren Abstand geringfügig größer ist als die größte Länge der Anlenkglieder 14' bzw.14 ". Die Ansätze
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42 bzw. 42' haben in Draufsicht (Fig. 14) rechteckigen Umriß mit zur Längsmittelebene M des Montagebügels senkrecht verlaufenden langen Umrißseiten 53 und 54.bzw. 53' und 54'.
Wie Fig. 7 zeigt, schließt der Ansatz 42a mit einem verjüngten Abschnitt 55a an das Leistenteil 44a des Montagebügels an und weist zwei zur-Längsmittelebene. M des MontagebÜÄels/ ι ο
quer,vorzugsweise etwa unter einem Winkel von 45 verlaufende Schenkel 45a und 46a auf. Die Schenkel erstrecken sicti in Längsrichtung des Leistenteils übe.r die ^anze Breite der A'ÄSPtze. Ihre einander
gegenüberliegenden Innenseiten 55a und 57a sind durch die Wände einer V-förmigen Längsnut 58a des Ansatzes 42a gebildet. Die freien Enden 59a und 6oa der Schenkel 45a und 46a sind hakenförmig verbreitert; ihre Hakenspitze Hett etwa in eine? Ebene mit den Schmalseiten 49a und 50a des Leistenteiles 44a des Montagebügels. Die Längsseiten des verjüngten Abschnittes 55a des Ansatzes 42a sind über ihre ganze Länge teilkreisförmig, entsprechend der Außenseite der Befestigungsglieder 15 ' bzw. 15" (Fig. 13 bis 15)des Kettenteiles 8' bzw. 8" gekrümmt.. Die Längsseiten begrenzen mit der zugehörigen Breitseite 48a des Leistenteiles 43a und den-zugehörigen Außenflächen der freien Enden 59a und 60a der Schenkel 45a und 46a zwei gleiche Längsabschnitte 51a und 52a der Rastausnehmung. _ " .
Der kleinste Abstand zwisohen den ^- ·
Abschnitten 51a und 52a ist etwa gleich der kleinsten lichten Weite der Kettenglieder*und Jire Tiefe ist größer als der halbe Quersohnittsdurchmesser der Befestigungsglieder, so daß diese im wesentlichen vollständig innerhalb der Rastausnehmung und ganzflächig anliegend angeordnet sind· Im Bereich der Schenkel 45a und 46a hat der Ansatz 42a
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relativ hohe Elastizität, so daß die Schenkel leicht in Richtung zueinander bewegt werden können. Die Stirnflächen 6la und 62a der freien Enden 59a und 6Oa sind teilkreisförmig abgerundet, wodurch ein einwandfreies und leichtes Einrasten der Befestigungsglieder in die Rastausnehraung gewährleistet ist.
Die Schenkel 45a und 46a haben mindestens gleiche axiale Länge wie der verjüngte Abschnitt 55a» wodurch eine besonders hohe Elastizität erreicht wird. Der Ansatz 42a ist symmetrisch in bezug auf die Längsmittelebene M des Montagebügels ausgebildet. Zur Befestigung eines Befestigungsgliedes am Ansatz 42 wird das Befestigungsglied mit seiner Gliedkörperebene senkrecht zur Längsmittelebene M0 des Ansatzes 42a in Pfeilrichtung C über die Schenkel 45a und 46a gedrückt. Dabei gleiten die Schenkel 45a und 46a infolge ihrer abgerundeten Stirnflächen 6la und 62a leicht, ohne daß besonders hohe Kräfte erforderlich sina 'zwischen die langen Schenkel 63 (Fig. 14) des Befestigungsgliedes. Dabei werden die Schenkel in Richtung zueinander gebogen, bis das Befestigungsglied über die hakenförmigen Enden in die Rastausnehmung 51a, 52a des Ansatzes gleitet . Anschließend federn die Schenkel wieder jnire ursprüngliche Lage zurück in der sie 'die Schenkel des Befestigungsgliedes übergreifen. Dae Befestigungsglied ist' dann in der Rastausnehmuni, ein-" wandfrei gegen Herausfallen gesichert.
„Bei der Befestigung der Befestigungsglieder 13' bzw. 15" gleiten die Anlenkglieder 14' bzw. 14" des Kettenteiles 81 bzw. 8" in die Längsschlitze 13' bzw. 13" der zugehörigen Montagebügel, so daß dieser sicher mit der Seitenkette verbunden ist.
Wie die Flg. 7 und 13 ferner zeigen, ist die vom Ansatz 42a abgewandte Breitseite 47a des Montagebügels über dessen gan- *ze Länge nach außen gewölbt. Durch die verbreiterte Ausbildung können besonders günstige Festigkeitsverhältnisse erreicht werden.
Die Montagebügel nach den Fig. 8 bis Io und 12 haben im wesentlichen gleich ausgebildete Ansätze 42b bis 42e und unterscheiden sich nur durch die Ausbildung ihrer von den Ansätzen abgewandten Breitseite 47b bis 47e.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 weist die Breitseite 47b eine mittlere, nockenförmige Verbreiterung 43b auf, die symmetrisch zur Längsmittelebere M des Montagebügels ausgebildet und über die ganze Länge des Montagebügels vorgesehen ist.
Bei der Ausführungsform nach Flg. 9 sind zwei jeweils etwa gleichen Abstand von den zugehörigen Schmalseiten 49c und 50c des Leistenteiles 44c und der Längsniittelebene des Montagebügels aufweisende nockenartige Verbreiterungen 4.3c vorgesehen. Diese Ausbildung gewährleistet besonders im Bereich der Reifenaniagef.lache, d.h. im Bereich der Schmalseiten des Montagebüge]s, eine hohe Festigkeit und gewährleistet gleichseitig die für die kleine Verpackung des Montagebügels erforderliche hobs Biegeelastizität.
In Fig. 10 ist ähnlich wie in Pig. 8 eine mittlere nockenförmige Verbreiterung 43d vor-gesehen, die ,jedooh über erwa teilkreisförmig konkav gekrümmte Außenflächen in die Schmalseiten 49d und 50d des L^istenteiles 44d übergeht. Die Nocken haben etwa eine der Dicke des zugehörigen Leistenteiles entsprechende axiale Erstreckung.
Fig. 12 zeigt einen Montagebiigel, bei dem die Breitseite 47e wie beim . Montagebügel nach den Fig.
1 bis 4 eben und dadurch konstruktiv besonders einfach ausgebildet ist.
beiden ,
Die/Montagebügel nach den Fig. 13, 14 und 15 unterscheiden sich im wesentlichen hur durch disLa^ der Längsschlitze 13' bzw. 13" und ihre Krümmungsrichtung.
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Bei dem Montagebügel nach den Fig. 13 und 14 liegen die die Längsschlitze 13' begrenzenden Ränder 65 in einer Ebene mit den Leistenabschnitten 64 oberhalb der Ansätze 42, so daß der mit den Anlenkgliedern l4f verbundene Haken 5' mit seinem Hakenende zwischen benachbarten Ansätzen 42' liegt. Die Enden des Montagebügels sind in Pfeilrichtung P, d.h. in Richtung auf die Ansätze 42 gebogen. Dagegen liegen die die Längsschlitze 13" des Montagebügels nach Fig. 15 begrenzenden Leistenabschnitten 65' im Bereich unterhalb der Leistenabschnitte 64' oberhalb der Ansätze 42'. Dadurch ist der Leistenkörper in Längsrichtung etwa wellenförmig ausgebildet. Die Abschnitte 65' liegen etwa in gleicher Höhe wie die Ansätze 42' und gehen über etwa teilkreisförmig gekrümmte Übergangsabschnitte 72 in die Abschnitte 64' über. Das Anlenkglied 14" der Reifenkette ragt mit einem Ringabschnitt über die vom Ansatz 42' abgewandte Seite der Leistenabschnitte 65' und bildet dabei im Bereich zwischen benachbarten Abschnitten 64' eine Einhängeöffnung 73 für einen Haken 5" des, in der Zeichnung nicht dargestellten Laufteiles der Reifenkette. Die freien Enden des Montagebügels nach Fig. 15 sind in Pfeilrichtung P', also in entgegengesetzter Richtung zu den Ansätzen 42' gebogen. Dadurch wird eine besonders sichere Verbindung des Montagebügels mit dem Kettenteil 3" erreicht, da die Befestigungsglieder 5" über die Anlenkglieder 14" in Steckrichtung C gegen die Breitseite 48 der Abschnitte 64' gedrückt werden.
Der Montagebügel nach den Fig. 16 und 17 hat, wie Fig. 11 zeigt, etwa C-förmigen Querschnitt (Fig. 11), wobei der Quersteg durch den Leistenteil 44f und die Schenkel durch den Ansatz 42f des Bügels gebildet sind.
Die freien Enden 59f und 6Of der Bügelschenkel sind wie bei den Ausführungsformen nach den Fig. 7 bis 10 und 12 hakenförmig mit in Richtung zueinander weisenden Hakenspitzen ausgebildet und
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weisen ebenfalls teilkreisförmig abgerundete Stirnflächen 6la und 62a auf. Die Stirnflächen begrenzen eine Einführöffnung 66, die in eine Rastöffnung 67 mündet. Die einander zugewandten .Innenseiten 68 und 69 der Schenkel 45f und 46f des Ansatzes 42f sind zur Anlage der voneinander abgewandten Außenflächen der langen Schenkel 70 und 71 des Befestigungsgliedes I5"1 (Fig. 17) teilkreisförmig abgerundet. Der Ansatz 42f ist, wie Fig. 17 zeigt, über die ganze Länge des Montagebügels voxiesenen.- Dadurch hat der Montagebügel über seine ganze Länge eine ununterbrochene, relativ breite Reifenanlagefläche, so daß eins einwandfreie Ausrichtung der Kette gegenüber dem Reifen gewährleistet ist.
Der Montagebügel ist in .Pfeilrichtung ρ".««» gekrümmt.
Die vom Ansatz 42f abgewandte Breitseite 47f des Montagebügels ist entsprechend dem in Fig. 7 dargestellten Montagebügel konvex gekrümmt.
Die Ansätze 42a bis 42f sind Jeweils symmetrisch zur Längsmittelebene der Montagebügel ausgebildet und weisen zur Schonung der mit dem Bügel verbundenen Kettenglieder des Kettenteiles 8 der seitenkette abgerundete Kanten und Ecken auf.
Durch die beschriebene Ausbildung der Montagebügel nach den Fig. 7 bis 17 wird eine lösbare Steckverbindung mit
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den Befestigungsgliedern der Seitenkette hergestellt, so daß der Bügel oder das Kettenteil bzw. die Seitenkette bei Beschädigung oder Verschleiß einfach und schnell gegen einen neuen Bügel oder ein neues Kettenteil ausgetauscht werden können.
Die in den Fig. 7 bis 10 und 12 dargestellten Montagebügel können über ihre Länge entsprechend der Ausführungsform gemäß den Fig. 13, I1I oder entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 15 ausgebildet sein.
Die Verbindungsglxeder 10 bzw. 11 der Reifenkette bestehen aus einem plattenförmigen Tragkörper 25 (Fig. 5 und 6), der etwa die Form eines ungleichseitigen rechtwinkligen Dreiecks hat. Die Hakenöffnung 26 liegt im Bereich des den rechten Winkel des Dreieckes aufweisenden Eckabschnittes. Der Tragkörper 25 weist ferner eine kreisförmige Aufnahmeöffnung 27 auf, die in dem den spitzen Winkel bildenden Eckabschnitt vorgesehen ist und in der die Verbindungsglieder 10, 11 an die Endglieder 28, 19 des Seitenkettenteiles 9 unverlierbar angeordnet sind. Die Aufnahmeöffnung 27 hat im wesentlichen dem Querschnitt der eingehängten Endglieder 28 und 29 entsprechende lichte Weite, so daß
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sich die Endglieder nicht gegenüber dem Verbindungsglied 10,11 verdrehen können. Etwa in halber Länge weist der Tragkörper 25 etv/a in Höhe der Hakenöffnung und der Ausnehmung 2;3 eine weitere kreisförmige Öffnung für ein Sicherungsteil X eines Schließstückes 31 auf.
Das Schließstück 31 verhindert, daß sich in der Hakenöffnung 26 während der Hontage bzw. beim Aufbev/ahren der Reifenkette Kettenglieder verhaken können. Das Schließstück 31 hat über seine ganze Länge ü-förmigen Querschnitt (Fig. 6) und in Saitenansicht ge:::ä£ Fig. 5 im wesentlichen T-Form. Das Schließstück 31 umgreift mit seinen verbreiterten Schenkelabschnitten 32 den Tragkörper 25. In den Schenkelabschnitten ist jev.'eils eine öffnung vorgesehen,die mit der weiteren Üffnung des Tragkörpers 25 deckungsgleich ist. Das Schließstück ist um die Achse des Sicherungsteiles 30 schwenkbar arn Tragkörper 23 gelagert und liegt in Ofi"er.sö2llung mit der Innenfläche seines dar Aufnahmeöffnung 27 zugewandten Abschnittes 3^ seines Quersteges 33 am zugehörigen Plattenrand Ί1 an. In Schließstellung liegt das Schließstück 31 mit der Innenseite des anderen Abschnittes 3o eines Quersteges 35 am Haken 33 des Tragkörpers 23 auf. Zum Einhängen der Endglieder 23 und 24 in die Verbindungsglieder 10 bzw. 11 werden die Endglieder längs dem schrägen Rand 37 des Hakens 33 in die Hakenöffnung 26 geschoben,wobei das SchlieSstück 31 in Offenstellung geschwenkt wird. Zum Schließen des Verbindungsgliedes wird dann das Schließstück 31 an seinem Abschnitt 36 von Hsnd in Richtung auf das freie Hakenende gedrückt.
Die Schenkel ..." des Schließstückes 31 verjüngen sich im wesentlichen von ihrem verbreiterten Abschnitt 32 aus nach außen. Der dem Tragkörper 25 zugewandte untere
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ORIGINAL INSPECTED
Rand j)B,39 der Schenkel . verläuft in bezug auf den Tragkörper konkav und schließt spitzwinklig an der Oberseite des Quersteges 35. an und geht abgerundet in die Seitenflächen des verbreiterten Schenkelabschnittes 32 über. Die Ränder 33 der Schenkel 3o bilden mit dem zugehörigen schrägen Rand 37 des Tragkörpers eine nach außen sich erweiternde Einführöffnung, über die die Endglieder 23 und 24 des Seitenkettenteiles 8 auf einfache Weise in die Hakenöffnung 26 eingehängt werden können. Infolge der verjüngten Ausbildung des
.des Abschnittes
Schenkels/34 und dessen Konkavem Rand 39 wird verhindert, da3 das Schließstück in Offenstellung mit den in der Aufnahmeöffnung 27 eingehängten Endgliedern 28 bzw. 29 in Berührung kommt.
Das Laufteil 1 ist gemäß ?ig. 1 mit acht Haken 5 an der Seitenkette 7 eingehängt. Die .nnlenkstellen sind im Berebh des Bügels 12 durch die in den Längsschlitzen liegenden Kettenglieder 14 des Seitenkettenteils 8 und im Bereich des Sjitenkettenteiles 9 durch entsprechende Kettenglieder 41 gebildet. Die Haken 5 haben im wesentlichen gleichen Abstand voneinander und sind im Bereich der Enden der Kettenteile 8 und 9 in zu den Enden 21,20 benachbarten Anlenkgliedern 14 bzw. 41 angeordnet. Die Haken 5 sind aus einem Drahtstück gebogen, dessen freie Enden den eigentlichen Haken bilden, der im wesentlichen formschlüssig in den zugehörigen Anlenkgliedern 14,41 liegt. Im mittleren Bereich bildet das DrahtstUck eine Öse zum Einhängen der Glieder des Laufteiles 1. Die Haken 5 haben gegenüber den zuge hörigen Kettenteilen 8 und 9 begrenzte Schwenkbarkeit, so daß sie bei entsprechender Drehung um den in ihrem Haken liegenden Schenkel der Kettenglieder 14 bzw.4l
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ORIGINAL INSPECTED
an den schmalen Längsrändern des Bügels 12 bzw. an der Außenfläche des Kettengliedes zur Anlage kommen und dadurch ein Verschränken der Kette verhindern.
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Leerseite

Claims (1)

  1. Patentanwalt Dlpl.-Ing. Waltor Jacklseh
    Stuttgart N, Menzelstraße 40 2730572
    Üisen- una Drahtwerk Ax lau Λ 3:3 722
    Aktiengesellschaft
    lirlau 16 J^ JuH ™
    7O3O Aalon
    Pa tenta nsprüche
    Reifenketto, insbesondere Reifengleitschutzkette, mit einem L..ufteil, das zwischen einem Innen- und AuBenteil angeordnet ist, von denen mindestens der Innenteil einen um die Reifenachse gekrümmt verlaufenden Montagebügel aufweist, der in Längsrichtung hintereinander liegende Anlenkstellen für anzuschließende Kettenglieder des Laufteiles und an mindestens einem Snde mindestens ein ICupplungsglied zur lösbaren Verbindung mit oip.err. ;ien Bügel zum Ring ergänzenden Seitenkettenteil trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagebügel (12) um seine Krümrnungsachse federelastisch ausgebildet ist und daß der Montagebügel an einer umlaufenden Seitenkette (7) angeordnet ist.
    2. Reifenkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Anlenksteller(l*O , vorzugsvieise die Anlenkstellen und die Kupplungsglieder (10,11) des Montagebügels (12) durch die umlaufende Seitenkette (7) gebildet sind.
    3. Reifenkette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagebügel (12) im wesentlichen als Leistenteil (44) mit etwa rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist und daß die Hochachsen des Leistenteiles parallel zu seiner Krümmungsachse verlaufen.
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    ORIGINAL INSPECTED
    T-. Reifenkette nach einer:! der Anspräche 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet, da 3 die Anlenkgli ader (l'i) der Hc-iccrikette (7) in. Lagsröffnungen (13) ,vorzugsweise mit ihrer Längsachse in der Längsmittelebene des BügeIs liegend-zn LängsGchlitzcn dar Breitseiten (Ic) u:;s Monta^ecärols a nge ordne t sind.
    3. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis ■+, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkglieder (I1O durch jeweils übernächste Kettenglieder der Seitenkette (7) gebildet sind, die im v;asentlichen formschlüssig in den Lageröffnungen (13) des/Kontagebügels (.12) angeordnet sind.
    6. Reifenkette nach einem der Anspräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dai'3 der Montagebügel (12) mit die Anlenkgiieder (14) verbindenden Befaotigungsglied.ern (13) der Seitenkette (7), verbunden ist. ,. --
    7. Reifenkette nach einem der Anspräche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkglieder (14) der Seitenkette (7) in Längsrichtung des yontagebügels (12) mit geringem Spiel in dessen La^eröffnungcn (Ip) liegen.
    8. Reifenkette nach einem der Anspräche 1 bis 7J, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröffnungen (±'j) des Montagebiigels (12) an ihren Enden /cTem ^ruT-nrn^ft^sraeiius der Außenfläche der zugehörigen Anlenkglieder abgerundet sind.
    9· Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Steckteiles (17;42)
    -P-
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    ORIGINAL INSPECTED
    etwa in der Längsmittelebene des Montagebügels liegt und im v/esentliehen gleichen Abstand von den benachbarten Lageröffnungen (13) hat.
    10. Reifetikette nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein, vorzugsweise jedes Befestigungsglied (15) mit einem Halteteil (18; 42) am Montagebügel (12) befestigt ist.
    11. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß das Kälteten (18) durch einen Stift, vorzugsweise einen Niet, gebildet ist, der in eine zugehörige öffnung (17) des Montagebügels (12) ragt.
    12. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsglieder (15) der Seitenkette (7) mit einem schmalen Rand/des"Montagebügels (12) eine Reifenanlagefläche bilden.
    13. Reifenketto nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,daß die Anlenkglieder (14) mit ihren in die Lageröffnungen (13) ragenden Schenkel mit der Innenfläche des Montagebügels (12) im wesentlichen in einer Ebene liegen.
    14. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagebügel (12) kürzer ist als das zugehörige Seitenkettenteil (8) und daß seine Enden (2o,21) von den zugehörigen Enden (23,24) der Seitenkette (8) jeweils etwa gleichen Abstand haben.
    15. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (15* bis 15'" ) lösbar mit dem Montagebügel(12) verbunden ist.
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    16. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (42) durch einen Ansatz gebildet ist, der eine der Breitseiten (48) des Leistenteiles (44) überragt.
    17. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis l6, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (42) einstückig mit dem Leistenteil (44) des Montagebügels (12) ausgebildet ist.
    18. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis I7, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (42) eine Rastöffnung (51y 52; 67) für ein zugehöriges Befestigungsglied (I51 bis 15"' ) aufweist.
    19. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis l8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastöffnung (51,52) im wesentlichen durch zwei im Querschnitt etwa der
    Außenflächen der Befestigungsglieder (I51; 15") entsprechend teilkreisförmig gekrümmte, in Längsrichtung des Montagebügels (12) verlaufende Ausnehmungen gebildet ist (Fig. J bis Io und 12 bis 15).
    20. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis I9, dadurch gekennzeichnet, daß das H^lteteil (42) eine in Längsrichtung des Montagebügels (12) verlaufende im wesentlichen V-förmige Nut (58) aufweist, derart, daß zwei Schenkel (45 und 46) gebildet sind.
    21. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (58) mindestens bis über die halbe Höhe des Halteteies (42) reicht.
    22. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (58) in Längsrichtung des Montagebügels (12) über die ganze Länge des Halteteiles (42) vorgesehen ist.
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    23· Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (42) symmetrisch zur Längsmittelebene (M)des Leistenteiles (44) ausgebildet ist.
    24. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmittelebene der Schenkel (45,46) quer, vorzugsweise etwa unter einem Winkel von 45° zur Längsmittelebene IM*)des Leistenteiles (44) liegen (Fig. 7 bis lo).
    25. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (42f) aus zwei zur Längsmittelebene IM) des Leistenteiles (44) im wesentlichen parallel verlaufenden Schenkeln (45f und 46f) besteht (Fig. 11).
    26. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (59 und 6o) der Schenkel (45 und 46) des Ansatzes (42) hakenförmig ausgebildet sind und in Richtung zueinander v/eisen.
    27. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Leistenteil (44) auf seiner vom Halteteil (42) abgewandten Breitseite (47) mindestens im Bereich des Halteteiles (42) verbreitert ist.
    . Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Ansatz (42a; 42f) abgewandte Breitseite (47a; 47f) über die ganze Breite des Leistenteiles (44) verbreitert ist (Fig. 7 und 11).
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    29. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Ansatz (42b bis 42d) abgewandte Breitseite (47b bis 47d) des Leictor.teiles (44") mindestens eine nockenartige Verbreiterung (43a bis 43d) auf v/eist.
    30. Reifenkette nach einem der Ansprüche I bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Breitseite-(47) des Leistenteiles (44) in Längsrichtung mindestens . über die ganze Länge des Halteteiles (42) verbreitert ist.
    31. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 30,dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine mittlere nockenartige Verbreiterung (43b; 43d)vorgesehen ist.
    32. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 31* dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei nockenartige Verbreiterungen (43c) vorgesehen sind, die etwa gleichen Abstand von den Schmalseiten (49c und 50c) und der Längsmittelebene/M^des Leistsnteiles (^Ae) haben.
    33. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (42) mindestens im Bereich der Schmalseite (49 und 50) des Leistenteiles (44) ,;. ' abgerundete Kauten und Ecken hat.
    34. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis J>J>, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinste Querschnittsdicke des Halteteiles (42a bis 42e) im Bereich der Rastöffnung (51a, 52a) geringfügig kleiner ist als die kleinste lichte Weite des Befestigungsgliedes (15'; 15").
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    35. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (42) im wesentlichen rechteckigen Umriß hat und daß die langen Urnrißseiten (53 und 54) etwa senkrecht zur Längsmittelebene £'l)des •Leistenteiles (44) verlaufen.
    36. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (59a und 6Oa) des Halteteiles (42) im wesentlichen in einer Ebene mit den Schmalseiten (49a und 5Oa) des -Leistenteiles C44) liegen.
    37. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmittelebene (fr ) : und die parallel verlaufenden Schenkel(45f und 46f) mit den Schmalseiten des Leistenteiles (44f) eine im wesentlichen ununterbrochene Reifenanlagefläche bilden.
    38. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste Abstand benachbarter Halteteile (42; 42') geringfügig größer ist als die größte Längserstreckung der Anlenkglieder (14'; 14").
    39· Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Halteteil (42f) über die ganze Länge des Montagebügels erstreckt,(Fig. 11).
    40. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß der die Lageröffnungen (13"') aufweisende Abschnitt (651)
    gegenüber dem die Halteteile (42') aufweisenden Abschnitt (641) des Leistenteiles (44) in Höhenrichtung versetzt sind. (.Fig. 15) ·
    - 8
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    41. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 4o, dadurch gekennzeichnet, daß der die Lageröffnung (I3m) aufweisende Abschnitt (6^) des Leistenteiles (44) etwa in Höhe der Halteteile (421) liegt. (Fig. 15)
    42. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 4l, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagebügel (12) aus Kun&stoff besteht.
    43. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß das den Montagebügel (12) in Längsrichtung überragende Endglied (23,24) des Seitenkettenteiles (8) und das andere Seitenkettenteil (9) mit einem hakenartigen Verbindungsglied (10,11) verbunden sind.
    44. R-Jifsnkettc nach einem der Ansprache 1 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß der den Montagebügel (12) aufweisende Seitenkettenteil (8) etv/a gleiche Länge hat wie der andere Seitenkettentail (9).
    45. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied. (10,11) einen Tragkörper (23) mit mindestens einer hakenförmigen Einhängeöffnung (26) für ein Kettenglied der Seitenkette aufweist, an dem ein Schließstück (31) schwenkbar gelagert ist.
    46. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 4 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (25) als dreieckige Platte ausgebildet ist,und daß die Einhängeöffnung (26) an einem Sckbereich ler Platte'vorgesehen ist.
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    47. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (25) eine der Einhängeöffnung (26) in Längsrichtung des Tragkörpers gegenüberliegende, in einem Eckbereich vorgesehene Aufnahmeöffnung (27) mit im wesentlichen einer dem Querschnitt eines einzuhängenden Endgliedes (28,29) er. sprechender lichten Weite aufweist.
    48. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließstück (31) im wesentlichen U-förmigen Querschnitt und imvesentlichen T-förmigen Umriß hat und mit den verbreiterten Abschnitten (32) der Schenkel den Tragkörper (25) im Bereich zwischen der Einhänge- und der Aufnahmeöffnung (26 und 27) umgreift.
    49. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (25) eine in die Einhängeöffnung (26) ragende Rastnase (4o) aufweist.
    50. Reifenkette nach einem der Ansprüche 1 bis 49, dadurch gekennzeichnet, da3 die Schenkel des Schließstückes .Öl) von ihrem verbreiterten Abschnitt (32) aus jeweils in Längsrichtung des Quersteges (35) verjüngt ausgebildet sind und daß die freien Ränder (36 und 37) der verjüngten Abschnitte (34,35) abgerundet sind.
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