DE2730545A1 - Pneumatisches system zur speisung einer vielzahl von karden - Google Patents
Pneumatisches system zur speisung einer vielzahl von kardenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein pneumatisches System zur Speisung einer Vielzahl von Karden mit aufgelösten Faserflocken, bei
dem jeder Karde je ein Flockenspeiseschacht zugeordnet ist,
welcher an mehrere pneumatisch flockenfördernde Speiseleitungen angeschlossen und wahlweise mit einer dieser Leitungen
verbindbar ist.
Es ist eine pneumatische Kardenspeisung (DT-OS 2 242 038)
bekannt geworden, bei der mehrere Speiseleitungen, von denen jede eine andere Fasermaterialsorte führt, an jedem Kardenschacht
einer Anzahl Karden angeschlossen ist. In jedem Schachtkopf ist eine Vorrichtung angeordnet, mit der wahlweise
eine der Speiseleitungen mit dem Schacht verbunden werden kann. Auf diese Weise kann jeder beliebige Schacht
mit jeder beliebigen der in den Speiseleitungen geführten Materialsorten gespeist werden.
Diese bekannte Kardenspeisung weist die Nachteile auf, daß die Faserflocken unregelmäßig in die den Karden vorgelagerten
Schächten eingespeist werden, daß kein horizontales Flockenniveau im Schacht erhalten wird, daß sich Veränderungen
der Flockenzufuhr in den Speiseleitungen in die Schächte übertragen und daß der Luftdruck im Schacht variiert. Als Folge
davon können die Karden kein gleichmäßiges Faservlies herstellen.
Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, die erwähnten Nachteile
zu vermeiden und ein pneumatisches System zur Speisung einer beliebigen Zahl von einzeln den Karden vorgelagerten
Schächten zu schaffen, bei dem jeder Schacht wahlweise mit jeder der in den Speiseleitungen geführten Materialsorte gespeist
werden kann und bei dem, unabhängig davon ob Flocken zu- oder nicht zugeführt werden, in allen Schächten der gleiche
Luftdruck herrscht, derart, daß die einzelnen Karden sehr regelmäßige und unter sich möglichst gleiche Faservliese herstellen.
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jedem Schacht eine
gegenüber der Speiseleitung unter geringerem Druck stehende Stichleitung vorgeschaltet ist, deren Ende zum Einlaß von
Außenluft offen ist und die vor ihrem Ende mit in die Speiseleitungen
übergehenden wahlweise abschließbaren Öffnungen versehen ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der schematischen
Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf zwei Karden einer Kardengruppe, die mit zwei Speiseleitungen beschickt ist,
Fig. 2 einen Schnitt einer Kardenspeisungsvorrichtung nach
Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine seitliche Ansicht der zwei Karden nach Fig. 1
von der Vliesabnahmeseite her, die
Fig. 4 und 5 besondere Ausführungsformen einer Stichleitung,
die
Fig. 6 und 7 weitere Varianten zum Erzeugen eines geringeren Druckes in der Stichleitung und
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein Detail aus Fig. 3.
In Fig. 1 sind als Ausschnitt aus einer Vielzahl von Karden, die alle an ein pneumatisches Speisesystem angeschlossen sind,
zwei Karden 1 dargestellt. Die den Karden 1 vorgelagerten Speisescbächte 2 sind nach Fig. 2 über zwei Arme 3 der Stichleitung
4 mit zwei Speiseleitungen 5 und 6 verbunden. Anstelle
der zwei Leitungen 5 und 6 könnte auch eine beliebige Anzahl Speiseleitungen an die Stichleitung 4 angeschlossen
sein, die eine gegen den Raum hin offene Stirnseite 14 aufweist.
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Die Verbindungsöffnungen 9 zwischen der Speiseleitung 6 und der Stichleitung 4 werden nach Fig. 3 durch an Stangen 7 "befestigte
Schiebeblecbe 21 geschlossen gehalten. Das Schiebeblech 21 ist in der Verbindung zwischen Speiseleitung 6 und
Stichleitung 4 geführt und weist nach Fig. 8 eine Öffnung 22 auf, welche mit der Verbindungsöffnung 9 übereinstimmt. Durch
entsprechendes Verschieben der Stange 7 parallel zur Speiseleitung 6 kann die Verbindungsöffnung 9 mit dem Schiebeblech
21 zugedeckt oder freigegeben werden. An jeder Verbindungsöffnung 8 zwischen Speiseleitung 5 und Stichleitung 4 ist
ebenfalls ein von einer Stange 7 geführtes Schiebeblech 21 angeordnet. Ein an der Stange 7 lösbar befestigter Hydraulikoder
Pneumatikzylinder, der in der Zeichnung nicht dargestellt
ist, bewirkt die Hin- und Herbewegung der Stange 7 und damit das Zudecken oder Freigeben der Verbindungsöffnung
8. An jeder Stichleitung ist für alle mit ihr verbundenen Speiseleitungen ein Hydraulikzylinder vorgesehen, der an der
Stange derjenigen Speiseleitung befestigt wird, aus der Flocken in den Schacht gespeist werden sollen.
Die Speiseleitungen 5 und 6 sind zwischen jeder Karde 1 mit
Schiebern 10 versehen, mit denen der Materialfluß unterbrochen werden kann, so daß beispielsweise, wenn der Schieber 10
zwischen den beiden Karden 1 in der Leitung 5 geschlossen ist, der linken Karde von links her ein anderes Flockenmaterial
als der rechten Karde von rechts her von der gleichen Leitung 5 geliefert werden kann.
Jedem Arm 3 der Stichleitung 4 ist nach Fig. 2 ein Ventilator
11 zugeordnet, der während des ganzen Kardenbetriebes von einem Motor 12 mit konstanter Drehzahl angetrieben wird. Zwei
im Schacht 2 angebrachte Lichtschranken 13 (Fig. 3) haben eine
doppelte Steuerfunktion. Einerseits dienen sie zur Steuerung
des Hydraulikzylinders, der durch die Hin- und Herbewegung des
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mit der Stange 7 verbundenen Schiebebleches 21 die Verbindungsöffnung
8 zudeckt oder freigibt. Wenn eine Lichtschranke 13 offen ist, d.h. wenn Material benötigt wird, hält das
Schiebeblech 21 die Öffnung 8 offen, und wenn die Lichtschranken 13 von den Flocken zugedeckt sind, d.h. wenn kein
Material benötigt wird, deckt das Schiebeblech 21 die öffnung 8 zu. Andererseits dienen die Lichtschranken 13 zur Steuerung
der Flockenzufuhr in den Schacht 2 derart, daß ein horizontales Flockenniveau erhalten wird, wie dies in der CH-PS
546 833 dargestellt ist.
Im Betrieb wird nun durch die Leitung 5 ein Flockenmaterial A und durch die Leitung 6 ein anderes Flockenmaterial B, z.B.
anderer Provenienz, pneumatisch gefördert. Wenn die Karden 1 mit dem Material A gespeist werden, sind die öffnungen 9 der
Leitung 6 durch die Schiebebleche 21 zugedeckt, weil das Material B in dieser Leitung zu nicht dargestellten Karden
der gleichen Gruppe geführt wird. Je nach der Stellung der Stange 7, die über die Lichtschranken 13 und den Hydraulikzylinder
bewegt wird, hält das Schiebeblech 21 die öffnung 8 der Leitung 5 offen oder zugedeckt. Wenn die öffnung 8 nicht
zugedeckt ist, was die meiste Zeit der Fall sein wird, kann das Flockenmaterial A in den Schacht 2 gelangen. Die Ventilatoren
11 saugen nun bei freier öffnung 8 Flocken A aus der Speiseleitung 5 durch die Stichleitung 4 und ihre Arme 3 in den
Schacht 2. Hier werden in bekannter Weise die Faserflocken von der Transportluft getrennt, wobei die Flocken im Schacht abgelegt
und verdichtet werden und die Transportluft durch vertikale Schlitze, beispielsweise zwischen Lamellen, über der
Flockensäule im Schacht abgeführt wird. Dieses Prinzip ist aus der CH-PS 437 063 bekannt.
Wegen der offenen Stichleitung 4 wird von den Ventilatoren auch beständig Raumluft in den Schacht 2 eingesogen, unabhänging
davon, ob die öffnung 8 offen oder geschlossen ist. Über-
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raschenderweise hat sich nun gezeigt, daß wenn die Stirnseite
14 der Stichleitung 4 nicht gegen den Raum hin abgeschlossen, sondern mit der Raumatmosphäre verbunden ist, in allen Schächten
2 beständig der gleiche konstante Luftdruck herrscht und zwar unabhängig davon, ob Flocken zugeführt oder nicht zugeführt
werden. Dies bedeutet also, daß das öffnen und Schliessen der Verbindungsöffnungen 8 mittels der Schiebebleche 21
keine Druckstöße auf die Flockensäule ausübt, so daß eine ideale gleichmäßige Kardenspeisung erhalten wird. Weil nun in
einem Kardenspeisesystem in allen Schächten der gleiche Luftdruck herrscht, wird aus jedem Schacht bei gleichem Füllniveau
eine nahezu gleiche Flockenvorlage abgegeben, so daß alle Karden ein nahezu gleiches Kardenvlies prodzuieren können.
Wenn die Stichleitung 4 mit ihrer offenen Stirnseite 14 unterhalb
der Speiseleitung 6 endet, wie es in Fig. 2 dargestellt ist, kann die Gefahr auftreten, daß bei einer Flockenspeisung
aus der Leitung 6 Flocken durch die öffnung 14 in den Raum austreten.
Diese Gefahr kann dadurch vermieden werden, daß in der öffnung 14 ein Profilstück 15 angebracht wird, wie es in der in
Fig. 4 dargestellten Stichleitung, die in diesem Beispiel mit drei Speiseleitungen verbunden ist, gezeigt ist. Eine andere
Möglichkeit, den Flockenaustritt in den Raum zu verhindern besteht darin, die Stichleitung 4 in den Raum hinaus zu verlängern
(Fig. 5).
Die dargestellte Flockenansaugung mit zwei Ventilatoren bewirkt eine besonders gleichmäßige Schachtfüllung. Konstanter
Luftdruck im Schacht herrscht aber auch, wenn nur ein zwischen Schacht und Speiseleitungen angeordneter Ventilator die zusätaliche
Transportluft erzeugt. In diesem Fall muß die Stichleitung 4 nicht in zwei Arme verzweigt werden. Ebenso bleibt
der Luftdruck im Schacht konstant, wenn die zusätzliche Transportluft nach Fig. 6 von einem Radialgebläse 16 durch die
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öffnung 14 in die Stichleitung 4 eingeblasen wird, wobei eine
Injektorwirkung erhalten wird, oder wenn die Transportluft von einem zwischen Schacht 2 und Öffnung 14 angeordneten Querstromgebläse
17 (Fig· 7) geliefert wird, welches mit einem
Siebgeflecht 18 ummantelt ist.
Mit dem beschriebenen pneumatischen Kardenspeisesystem können zahlreiche Vorteile erhalten werden. So können in einer Kardengruppe
sehr regelmäßige, nahezu gleiche Faservliese erzeugt werden. Aber auch die Faservliese zweier verschiedener, durch
die gleiche Leitung beschickter Kardengruppen weisen die gleiche Qualität auf. Weiter können einzelne oder alle
Speiseleitungen einer Gruppe zu einer zweiten oder dritten Gruppe weiter geführt werden, ohne die Vliesgleichmäßigkeit
der Karden negativ zu beeinflussen. Im beschriebenen System ist jede beliebige Kombination der Materialzuführung zu
einer beliebigen Zahl von Karden durchführbar.
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Leersei
Claims (7)
1. Pneumatisches System zur Speisung einer Vielzahl von Karden mit aufgelösten Faserflocken, bei dem jeder Karde je ein
Flockenspeiseschacht zugeordnet ist, welcher an mehrere pneumatisch flockenfördernde Speiseleitungen angeschlossen
und wahlweise mit einer dieser Leitungen verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß jedem Schacht
eine gegenüber der Speiseleitung unter geringerem Druck stehende Stichleitung vorgeschaltet ist, deren Ende zum Einlaß
von Außenluft offen ist und die vor ihrem Ende mit in
die Speiseleitungen übergehenden wahlweise abschließbaren Öffnungen versehen ist.
2. Kardenspeisesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß im offenen Ende der Stichleitung
ein Profilstück angebracht ist.
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DR. C. MANITZ ■ DIPL.-INC. M. FINSTERWALD DIPL. -INC. W. GRAMKOW ZENTRALKASSE BAYER. VOLKSBANKEN
β MÖNCHEN 33. ROBERT-KOCH-STRASSE I 7 STUTTGART SO I BAD CANNSTATTl MÖNCHEN. KONTO-NUMMER 79 70
TEL. IO89I 234311. TELEX O5 - 39673 PATMF SEELBERGSTR. 33/35. TEL. (0711)56 72 61 POSTSCHECK: MÖNCHEN 77063-805
ORIGINAL INSPECTED
3. Kardenspeisesystem nach Anspruch Λ oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Stichleitung über die
letzte Speiseleitung hinaus in den Raum verlängert ist.
4. Kardenspeisesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß zwischen Schacht und Speiseleitungen ein Saugventilator angeordnet
ist.
51. Kardenspeisesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3>
dadurch gekennzeichnet , daß zwischen Schacht und Speiseleitungen zwei Saugventilatoren angeordnet sind,
die Verzweigungen der Stichleitung zugeordnet sind.
6. Kardenspeisesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß ein durch die
Öffnung der Stichleitung wirkendes Gebläse vorgesehen ist.
7. Kardenspeisesystem nach Anspruch 4-,dadurch gekennzeichnet , daß der Ventilator ein Querstromgebläse
ist.
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