DE2730030C3 - Etikettiermaschine, insbesondere für Flaschen - Google Patents
Etikettiermaschine, insbesondere für FlaschenInfo
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Description
Ansicht nach Linie I-l und
Fig.4 das Ausgleichsgetriebe gemäß Fig.2 im
Schnitt nach Linie H-II.
Die in der Zeichnung dargestellte Etikettiermaschine weist als Träger eine obere kreisförmige Platte 1 und
eine untere kreisförmige Platte 2 auf, in denen exzentrisch für Entnahmeelemente 3,4,5 Antriebsspindeln
6,7,8 drehbar gelagert sind. Die Antriebsspindeln 6 bis 8 sind symmetrisch zu den zylindrisch gekrümmten
Aufnahmeflächen 9,10,11 und zwischen den Aufnahmeflächen
9, 10, 11 und deren Krümmungsmittelpunkt angeordnet Tangential an den von den Aufnahmeflächen
9, 10, 11 in Mittelstellung beschriebenen Umkreis 12 sind die verschiedenen Stationen, und zwar eine
rotierende Belumungswalze 13, ein feststehender Etikettenstapel 14 mit ebener Vorderseite und ein
rotierender Etikettierzylinder 15 angeordnet
Als Antrieb der Entnahmeelemente 3, 4, 5 dient ein feststehendes Sonnenrad 16, mit dem auf den Antriebsspindeln
6, 7, 8 angeordnete Ritzel 17, 18, kämmen. Bei Drehung des Trägers 1, 2 in Richtung des
Pfeiles P\ drehen sich also die Entnahmeelemente 3,4,5
in Richtung des Pfeiles P2, und damit gegensinnig zum
Träger 1, 2 und gegensinnig zu der Leimwalze 13 und dem Etiketlierzylinder 15. Jede Antriebsspindel 6 ist
über eine in der oberen Platte 1 eingesetzte Büchse mit einem Lager 22 und in der unteren Platte 2 mit Lagern
23 drehbar aber axial unverschieblich gehalten. Der Ständer 24 der Etikettiermaschine trägt ein ortsfestes,
ringförmiges Bauteil 25, das im oberen Bereich -W innenseitig das feststehende Sonnenrad 16 und im
unleren Bereich außenseitig eine ringförmige Stegkurve 26 trägt. Die Stegkurve 26 wird auf ihren beiden
Stirnseiten von einem Paar Rollen 27, 28 abgetastet, die in einem Lagerbock 29 in einstellbaren Exzenterlagern
gehallen sind. Der Lagerbock 29 ist auf einem auf der Antriebsspindel 6 drehbar gelagerten Teil 30 dadurch
axial unverschieblich gehalten, daß er mit einem Steg 31 zwischen zwei Axiallagern 32, 33 eingespannt ist. Bei
einer durch die Stegkurve 26 bewirkten Axialverstel- ίο
lung des Lagerbockes 29 wird also auch das Teil 30 auf der Spindel 6 axial verschoben.
An dem Teil 30 ist im oberen Bereich drehfest das mit dem Sonnenrad 16 kämmende Ritzel 17 befestigt. Das
Ritzel 17 ist senkrecht zu seiner Achse zweigeteilt, so daß beide Teile gegeneinander verdrehbar sind. Diese
Verdreh- und Verspannmöglichkeit erlaubt es, ein Spiel zwischen den Zahnflanken des Sonnenrades 16 und
denen des Ritzels 17 zu Null zu machen.
Das Teil 30 trägt zwei Teile 30a, 30b. Diese beiden Teile 30a, 306 weisen auf zur Antriebsspindel 6
gegenüberliegenden Seiten einander zugekehrte Kurvenstücke 34, 35 mit parallelem Kurvenverlauf auf. Die
Steigung der beiden Kurven ist nicht konstant, wie aus F i g. 3 ersichtlich. Der das untere Kurvenstück 35
tragende Teil 306 ist über eine Hülse 30c drehfest und axial unverschieblich befestigt An dem Teil 30 ist
außerdem das das obere Kurvenstück 34 tragende Teil 30a drehfest befestigt Dieses Teil 30a ist aber
gegenüber dem Teil 30 axial verschieblich. Dazu dient eine Axialnut 3Od im Teil 30 und eine axiale Feder 3Oe
am Teil 30a. Zur Befestigung des Teils 30a am Teil 30 dienen in axial verlaufenden Langlöchern 36a sitzende
Schraubenbolzen 36. Diese Art der Befestigung und Axialführung ermöglicht, daß der Abstand der beiden
Kurvenstücke 34,35 unter Beibehaltung ihrer relativen Winkellage verändert werden kann.
Mit jedem dieser beiden Kurvenstücke 34, 35 wirkt jeweils eine Rolle 37, 38 zusammen, die auf einer die
Antriebsspindel durchsetzenden Achse 39 diametral gegenüberliegend gelagert sind.
Bei Drehung des Trägers 1, 2 wird das Ritzel 17 gedreht. Das Ritzel 17 versetzt das Bauteil 30 in
Drehung, das über die Kurvenstücke 34, 35 und die Rollen 37, 38 das Drehmoment an die Spindel 6
überträgt Solange die Kurvensteuerung 26—28 das Bauteil 30 nicht axial verschiebt, verändern die Rollen
37,38 ihre Lage auf den Kurvenstücken 34,35 nicht. Bei
Drehung des Trägers 1, 2 mit konstanter Winkelgeschwindigkeit erfolgt demnach auch die Drehung der
Entnahmeelemente mit konstanter Winkelgeschwindigkeit. Wenn jedoch durch die Kurvensteuerung 26—28
das Bauteil 30 axial verschoben wird, wirkt sich das in einer Verlagerung der Rollen 37, 38 auf den
Kurvenstücken 34, 35 und damit in einer Beschleunigung bzw. Verzögerung der von dem Ritzel 17
ausgehenden Drehbewegung aus.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Etikettiermaschine, insbesondere für Flaschen, mit einem sich drehenden Träger, auf dem exzentrisch mindestens ein Entnahmeelement mit nach außen gewölbter Aufnahmefläche für die Etiketten, insbesondere zwischen Aufnahmefläche und deren Krümmungsmitte, drehbar gelagert ist, und mit einem Antrieb für jedes Entnahmeelement, der aus einem feststehenden Sonnenrad und einem mit dem Sonnenrad kämmenden und gegenüber dem Sonnenrad axial verschiebbaren, über ein kurvent'esteuertes Ausgleichsgetriebe mit der Antriebsspindel des Entnahmeelementes gekuppelten Ritzel besteht, wobei das Ausgleichsgetriebe aus einer zwischen dem Ritzel und der Spindel angeordneten Kurvenführung mit einem Abustorgan gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenführung (34,35) eine unterschiedliche Steigung hat.Die Erfindung betrifft eine Etikettiermaschine, insbesondere für Flaschen, mit einem sich drehenden Träger, auf dem exzentrisch mindestens ein Entnphmeelement mit nach außen gewölbter Aufnahmefläche für die Etiketien, insbesondere zwischen Aufnahmefläche und deren Krümmungsmitte, drehbar gelagert ist, und mit einem Antrieb für jedes Entnahmcelement, der aus einem feststehenden Sonnenrad und einem mit dem Sonnenrad kämmenden und gegenüber dem Sonnenrad axial verschiebbaren, über ein kurvengesteuertes Ausgleichsgetriebe mit der Antriebsspindel des Entnahmeelementes gekuppelten Ritzel besteht, wobei das Ausgleichsgetriebe aus einer zwischen dem Ritzel und der Spindel angeordneten Kurvenführung mit einem Abtastorgan gebildet ist.Bei einer bekannten Etikettiermaschine dieser Art (DE-OS 23 25 244) besteht das Ausgleichsgetriebe aus einem Steilgewinde zwischen dem Ritzel und der Antriebsspindel des Entnahmeelementes. Die Kurvensteuerung für das Ausgleichsgetriebe besteht aus einer axialen Nutenkurve, in der ein als Rolle ausgebildetes Abtastorgan geführt ist. Das kurvengesteuerte Ausgleichsgetriebe bewirkt, daß bei konstanter Winkelgeschwindigkeit des Trägers die vom Planetengetriebe ausgehende konstante Winkelgeschwindigkeit überlagert wird von der durch Axialverschiebung des Ritzels auf dem Steilgewinde ausgehenden Winkelgeschwindigkeit, so daß die Drehbewegung des Entnahmeelementes nicht gleichförmig, sondern beschleunigt und verzögert erfolgt. Diese Beschleunigung und Verzögerung des Entnahmeelementes ist erforderlich, um an den verschiedenen Stationen der Etikettiermaschine, wie Etikettenkasten, Leimwalze und Etiketlierzylinder, eine vollständige Abwälzung der zylindrisch gekrümmten Aufnahmefläche des zwischen der Krümmungsmitte und der Aufnahmefläche gelagerten Entnahmeelementes zu erhalten.Bei einer Etikettiermaschine der eingangs genannten Art ist bereits vorgeschlagen worden, daß als Ausgleichsgetriebe das Ritzel zwei gegenüberliegende, sich jeweils nur über einen Teil des Spindelumfangs erstreckende Kurvenstücke mit Steigung trägt, denen jeweils eines von zwei diametral gegenüberliegenden, als an der Antriebsspindel drehbar gelagerte Rollenkörper ausgebildeten Abtastorganen zugeordnet ist. Um vorhandenes Spiel zwischen den Kurvenstücken und den Abtastorganen zu beseitigen, ist deren Abstand voneinander einstellbar. Gegenüber der bekannten Etikettiermaschine hat diese Etikettiermaschine den Vorteil, daß das bei der bekannten Etikettiermaschine wegen des Steilgewindes vorhandene konstruktions- und fertigungsbedingte Spiel beseitigt werden kann, so daß eine vollkommenere Abwälzung, insbesondere bei hohen Leistungen, gewährleistet werden kann. Da jeder Rollenkörper immer nur mit einem Kurvenstück zusammenwirkt, wird bei einem Lastwechsel die sich in einer bestimmten Drehrichtung drehende Rolle von dem zugehörigen Kurvenstück entlastet und kann sich weiter drehen. Dadurch wird der Verschleiß auf ein Minimum herabgesetzt. Da die Rolle sich weiter drehen kann, braucht sie bei einem erneuten Lastwechsel nicht von Null beschleunigt zu werden. Auch dieser Effekt wirkt sich verschleißmindernd aus. Verschlcißmindernd wirkt sich ferner aus, daß die Rollen aus ihrer gegenüberliegenden Lage, wo sie auf einer optimalen Abwälzbahn auf den Kurvenstücken laufen, für die Spielbeseitigung nicht verlagert werden müssen. Da der Verschleiß gering ist und die für die Beschleunigung und Verzögerung der Entnahmeelemenle benötigte Zusatzdrehbewegung kleine Ausmaße hat, kann die gegenüberliegende Anordnung der Rollenkörper bei entsprechend kurzen Kurvenstücken gewählt werden.Beim Ausführungsbeispiel des älteren Vorschlages haben die Kurvenstücke eine konstante Steigung. Das bedeutet bei unterschiedlicher Zusatzdrehung für die Beschleunigung und Verzögerung der Entnahmeelemente eine unterschiedliche Belastung der Kurvenstükke auf ihrer Länge.Ferner ist ein Schraubengetriebe bekannt, das aus einer auf einer axial unverschiebbaren aber drehbar gelagerten Spindel und einer darauf axial verschiebbaren, aber drehfest gehaltenen Hülse besteht, die mit einem Abtastorgan in die eine unterschiedliche Steigung aufweisende Nutkurve der Spindel eingreift. Bei gleichförmiger Axialverschiebung der Hülse ergibt sich somit an der Spindel eine unterschiedliche Winkelgeschwindigkeit (DE-PS 7 12 235).Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Etikettiermaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Belastung des Ausgleichsgetriebes möglichst gering ist.Diese Aufgabe wird erfindungsgerräß dadurch gelöst, daß die Kurvenführung eine unterschiedliche Steigung hat.Bei der erfindungsgemäßen Etikettiermaschine kann die örtliche Belastung der Kurve des Ausgleichsgetriebes von Lastspitzen durch die Abstimmung der Steigung der Kurve des Ausgleichsgetriebes und der Steigung der Steuerkurve freigehalten werden. Die Belastungsverlagerung von der Kurve des Ausgleichsgetriebes auf die Steuerkurve ist unkritisch, da diese Kurve eine wesentlich größere Länge als die Kurve des Ausgleichsgetriebes hat.Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigtFig. 1 eine Etikettiermaschine in Aufsicht und schematischer Darstellung,Fig. 2 einen Axialschniit durch ein Ausgleichsgetriebe mit Kurvensteuerung eines Entnahmeelementes in einer Etikettiermaschine gemäß F i g. 1,
Fig.3 das Ausgleichsgetriebe gemäß Fig.2 in
Priority Applications (10)
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