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DE2729919A1 - Verfahren zur herstellung von zuckerhaltigen loesungen aus pflanzlichen rohstoffen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von zuckerhaltigen loesungen aus pflanzlichen rohstoffen

Info

Publication number
DE2729919A1
DE2729919A1 DE19772729919 DE2729919A DE2729919A1 DE 2729919 A1 DE2729919 A1 DE 2729919A1 DE 19772729919 DE19772729919 DE 19772729919 DE 2729919 A DE2729919 A DE 2729919A DE 2729919 A1 DE2729919 A1 DE 2729919A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
raw material
sugar
extn
extraction
stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772729919
Other languages
English (en)
Inventor
Pedro Dipl Ing Gutmann
Gisbert Dipl Ing Kiltz
Hans Joachim Dr Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DE19772729919 priority Critical patent/DE2729919A1/de
Priority to JP7407078A priority patent/JPS5414530A/ja
Publication of DE2729919A1 publication Critical patent/DE2729919A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13KSACCHARIDES OBTAINED FROM NATURAL SOURCES OR BY HYDROLYSIS OF NATURALLY OCCURRING DISACCHARIDES, OLIGOSACCHARIDES OR POLYSACCHARIDES
    • C13K13/00Sugars not otherwise provided for in this class
    • C13K13/002Xylose
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13KSACCHARIDES OBTAINED FROM NATURAL SOURCES OR BY HYDROLYSIS OF NATURALLY OCCURRING DISACCHARIDES, OLIGOSACCHARIDES OR POLYSACCHARIDES
    • C13K1/00Glucose; Glucose-containing syrups
    • C13K1/02Glucose; Glucose-containing syrups obtained by saccharification of cellulosic materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von zuckerhaltigen Lösungen
  • aus pflanzlichen Rohstoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von zuckerhaltigen Lösungen aus pflanzlichen Rohstoffen durch saure Hydrolyse des Rohstoffs mit anschließender Extraktion der gebildeten Zucker.
  • Pflanzliche Rohstoffe, z.B. Holz, Nußschalen, Einjahrespflanzen usw. bestehen hauptsächlich aus Lignin, Zellulose und Hemizellulose. Die Zellulose und Hemizellulose sind aus Kohlehydraten aufgebaut, wobei in der Zellulose hauptsächlich Hexosen enthalten sind, während in der Hemizellulose Pentosen vorherrschen. Durch eine saure Hydrolyse können die ursprünglich in polymerer Form vorliegenden Kohlehydrate als monomere Zucker in Lösung gebracht werden. Wegen dieser Zucker finden Pflanzen oder Pflanzenteile als Rohstoff eine steigende Beachtung. So wird z.B, aus den Hydrolysaten solcher Rohstoffe die Pentose D-(+)-xy:lose gewonnen und durch Hydrierung in den Zuckeralkohol Xylit umgewandelt, der bereits in großen Mengen produziert wird. Weiterhin werden zuckerhaltige Hydrolysate durch Fermentation zu Protein umgesetzt, das wiederum als Viehfutter dient oder zur menschlichen Ernährung verwendet werden kann.
  • Die Hydrolyse von Holz und anderen pflanzlichen Rohstoffen mit Säuren ist ein bekannter Verfahrensschritt, ebenso die Gewinnung der bei der Hydrolyse gebildeten Zucker durch Extraktion mit Wasser. Eine Übersicht über derartige Verfahren gibt Th. Riehm in "Die Hefen, Bd. II, S. 82 - 113 (1962).
  • ~weiterhin ist in der DT-PS 15 67 350 ein solches Verfahren beschrieben und in der DT-OS 24 58 386 eine Vorrichtung hierzu.
  • Allen diesen Verfahren ist gemeinsam, daß die Auswaschung oder Extraktion der gebildeten Zucker nach der Hydrolyse durch Perkolation geschieht, d.h. der pflanzliche Rohstoff wird, gegebenenfalls bei erhöhter Temperatur, mit dem zur Extraktion noAsendigen Waschwasser oder auch mit dünner Zuckerlösung aus vorangegangenen Extraktionsstufen versetzt und die angereicherte Zuckerlösung danach wieder abgezogen. Dabei kann diese Auswaschung kontinuierlich oder absatzweise und im Gegenstrom geschehen.
  • Teilweise wird das Abziehen der Zuckerlösung aus dem Rohstoff durch Erhöhung des Dampf- oder Gasdruckes über der Flüssigkeit unterstützt.
  • Bei einer 4rbeitaveise nach den genannten Verfahren und unter Hydrolysebedingungen, bei denen nur die Hemizellulosen aufgeschlossen werden, gelingt es, unter Beachtung von wirtschaftlichen Gesichtspunkten, etwa 70 % der im Rohstoff vorhandenen Pentosen aussusaschen. Eine Erhöhung der Pentoseausbeute nach den bekannten Verfahren ist durch Verschärfung der Hydrolysebedingungen mfar möglich, jedoch werden dabei bereits Hexosen aus der Zellulose freigesetzt. Dadurch ergeben sich außerordentliche Schwierigkeiten bei der Trennung von Hexosen und Pentosen, wenn die beiden Produkte, wie in den meisten Fällen üblich, getrennt weiterverarbeitet werden sollten.
  • Die bei der Extraktion des Rohstoffes gewonnenen Zuckerlösungen enthalten meistens nicht mehr als 9 , Zucker. Eine Erhöhung der Konzentration ist in gewissen Grenzen zwar möglich, dabei geht aber die Zuckerausbeute zurück. Für eine Weiterverarbeitung der Lösungen zu reinen Produkten, wie z.B. bei der Herstellung von Xylose und Xylit, wirken sich solch geringe Konzentrationen nachteilig auf den Energieverbrauch und damit auf die Kosten bei der Eindampfung der Lösungen aus.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese und andere Nachteile der bekannten Verfahren zu vermeiden und die Wirtschaftlichireit bei der Herstellung von zuckerhaltigen Lösungen aus pflanzlichen Rohstoffen zu erhöhen. Insbesondere soll durch das vorgeschlagene Verfahren die durch die Hydrolyse aus dem Rohstoff freigesetzten Zucker in hoher Reinheit und Ausbeute gewonnen werden. Außerdem soll durch die Erfindung eine Erhöhung der Zucerkonzentration in den Lösungen bewirkt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man den pflanzlichen Rohstoff in der Extraktionsstufe durch Einwirkung mechanischer Kräfte entwässert.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung führt man das Extrahieren des Rohstoffs mit Wasser in mehreren Stufen durch.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß man in jeder Stufe während des Extrahierens durch Einwirkung mechanischer Kräfte entwässert.
  • Im Rahmen der Erfindung setzt man zum Entwässern des pflanzlichen Rohstoffs Schneckenpressen ein.
  • Das Verfahren der Erfindung kann sowohl absatzweise als auch vollkontinuierlich durchgeführt werden, wobei man das Extrahieren des Rohstoffs un V oder die Entwässerung kontinuierlich durchführt.
  • Uberraschendenfeise zeigte sich, daß durch die Erfindung die Ausbeute an Zucker erheblich gesteigert werden kann. Es werden bei einer Arbeitsweise nach dem erfindungsgemäßen Verfahren Ausbeuten an Zucker von deutlich über 90 r0' erhalten.
  • Selbst bei einer Verminderung der zur Extraktion venzendeten Waschwassermenge, was eine Erhöhung der Zuckerkonzentration in der Lösung zur Folge hat, werden Zuckerausbeuten gefunden, die weit über den Ausbeuten der bisher bekannten Verfahren liegen.
  • Das erfindungsgemaße Verfahren ist nachstehend am Beispiel einer kontinuierlichen, vierstufigen Arbeitsweise beschrieben und anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • In der Fig. bedeuten: 1 Zufuhr hydrolysierter Rohstoff, 2 Aufgabetrichter, 5 Dosiereinrichtung, 4 Mischbehalter erste Extralrtionsstufe, 5 mechanische Entwässerung erste Extraktionsstufe, 6 SIischbehälter zweite Eftraktionsstufe, 1 mechanische Entwässerung zweite Extraktionsstufe, 8 Mischbehälter dritte Extraktionsstufe, 2 mechanische Entwässerung dritte Extraktionsstufe, 10 Mischbehalter vierte Extraktionsstufe, 11 mechanische Entwässerung vierte Extraktionsstufe, 12 Behälter für extrahierten und entwässerten Rohstoff, 13 Austrag für extrahierten und entwässerten Rohstoff, 14 Wasserbehälter, 15 Pumpe zur Förderung des Wassers, 16 Leitung für Wasser, 17 Pumpe zur Förderung der Zuckerlösung aus der vierten Extraktionsstufe, 18 Leitung für Zuckerlösung in die dritte Extraktionsstufe, 19 Pumpe zur Förderung der Zuckerlösung aus der dritten Extraktionsstufe, 20 Leitung für Zuckerlösung in zweite Extraktionsstufe, 21 Pumpe zur Förderung der Zuckerlösung in erste Extraktionsstufe, 22 Leitung für Zuckerlösung in erste Extraktionsstufe, 25 Leitung für aufkonzentrierte Zuckerlösung und 24 Sammelbehälter für aufkonzentrierte Zuckerlösung.
  • Der hydrolysierte Rohstoff wird bei 1 über einen Aufgabetrichter 2 einer Dosiereinrichtung, in der Zeichnung als Dosierschnee 'je 3 dargestellt, zugeführt. Im Mischbehälter der ersten E=tra tionsstufe 4 wird dem Rohstoff über die i'eitung 22 dünne Zuckerlösung aus nachfolgender zweiter Lx-traktionsstufe zugegeben. Von hier aus gelangt der Rohstoff gemischt mit der dünnen Zuckerlösung in die mechanische Entwässerung 5, in der Zeichnung dargestellt durch eine Schneckenpresse. Die aufkonzentrierte Zuckerlösung verläßt die Schneckenpresse über die Leitung 23 und wird im Behälter 24 gesammelt, von wo aus sie einer weiteren VemYendung zugeführt werden kann. Der entçässerte Rohstoff aus der ersten Extraktionsstufe wird durch die Schneckenpresse 5 in den Mischbehälter 6 gefördert, dort mit der über die Leitung 20 zugeführten dünnen Zuckerlösung aus der nachfolgenden dritten Stufe gemischt, und das Gemisch gelangt von da zur mechanischen Entwässerung in die Schneckenpresse 7 der zweiten Extraktionsstufe. Die aus der Presse ablaufende Zuckerlösung wird mit der Pumpe 21 über die Leitung 22 zur ersten Extraktionsstufe gepvzpt. Völlig analog wird in der dritten Extraktionsstufe gearbeitet (£lischebehälter 8, Schneckenpresse 9, Zuführleitung 18, Pumpe 19). In der vierten und letzten Extraktionsstufe wird der entwässerte Rohstoff durch die Schneckenpresse 9 in den Mischbehälter 10 gefördert und dort mit Wasser aus dem Behälter 14, das mit der Pumpe 15 über die Rohrleitung 16 in den ttischbehälter 10 gepumpt wird, gemischt. Die letzte mechanische Entwässerung geschieht in der Schneckenpresse 11, von wo aus der extrahierte Rohstoff über den Behälter 12 und die Austragsleitung 13 die Anlage verläßt. Die sehr dünne Zuckerlösung aus der vierten Ertraktionsstufe wird aus der Schneckenpresse 11 mit der Pumpe 17 über die Leitung 18 in die dritte Extraktionsstufe zurückgefördert.
  • Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Entwässerung des Rohstoffes unter Einwirkung mechanischer Kräfte müssen nicht notwendigerweise Schneckenpressen eingesetzt werden. Geeignet sind alle an sich bekannten Vorrichtungen, mit deren Hilfe eine mechanische Kraft auf den Feststoff ausgeübt wird und die damit den Feststoff entwässern. Eine Schneckenpresse hat sich jedoch für die Durchführung des Verfahrens als besonders geeignet ervriesen.
  • Es ist nicht erforderlich, das Verfahren kontinuierlich und mehrstufig durchzuführen. Oftmals ist der Prozeß der vorhergehenden Hydrolyse diskontinuierlich, der hydrolysierte pflanzliche Rohstoff fällt chargenweise an. Die Extraktion des Rohstoffes kann deshalb auch chargemseise erfolgen und folglich auch die erfindungsgemäße mechanische Entwässerung des Rohstoffs. Es liegt ferner im Rahmen der Erfindung, daß das erfindungsgemäße Verfahren, einstufig oder mit einer von vier Stufen verschiedener Stufenzahl durchgeführt werden kann. Die optimale Stufenzahl wird durch wirtschaftliche Gesichtspunkte vorÓegeben .
  • Beispiel 1 13,5 kg Bagasse mit einem Feuchtiglceitsgehalt von 12,6 Gew.% und einem Pentosegehalt von 31,2 Gew.5'o i.T. wird mit 2 %iger Scht;efelsäure 30 min lang bei 135 0C hydrolysiert. Der hydrolysierte Rohstoff wird absatztseise, vierstufig im Gegenstrom mit 35 1 Wasser extrahiert, wobei der Feststoff in jeder Stufe mit Hilfe einer Schneckenpresse auf einen Feuchtigkeitsgehalt z'1,ischen 60 und 65 % entwässert wird.
  • Die anfallende zuckerhaltige Lösung hat einen Zuckergehalt von 8,1 Gew.% und der Bagasse-Rückstand enthält danach noch 2,9 Gew.5' Pentosen i.T.
  • Ein Vergleichsversuch unter identischen Bedingungen, jedoch ohne erfindungsgemäße Entwässerung mit einer Schneckenpresse (Feuchtigkeitsgehalt im Rohstoff ca. 82 Gew.%), ergab einen Zuc'ergehalt in der Lösung von nur 7,1 Gew.% und der Bagasse-Rückstand enthielt noch 12,3 Gew.% Pentosen i.T.
  • Beispiel 2 13,5 kg Bagasse wurden unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 hydrolysiert. Die Extraktion erfolgt ebenfalls absataçeise, vierstufig im Gegenstrom und unter Entwässerung mit einer Schneckenpresse, jedoch werden nur 20 1 Wasser für die Extraktion verwendet.
  • Der Gehalt an Zucker in der erhaltenen Lösung beträgt 13,4 Gew.%, der Pentosegehalt im Rückstand 7,4 Gew.% i.T.
  • Der gleiclle Versuch, jedoch ohne erfindungsgemäße mechanische Entwässerung ergab folgende Werte: Zuckergehalt in der Lösung: 8,2 Gew.% Pentosegehalt im Rückstand: 19,9 Gew.°o i.T.
  • Beispiel 3 32,5 kg zerkleinerte Buchenholzhackschnitzel ohne Rindenanteile mit einem Feuchtigkeitsgehalt von 31,2 Ge. und einem Pentosegehalt von 24,2 Gew.% i.T. werden mit 1,5 einer Schwefelsäure 45 min lang bei 140°C hydrolysiert. Das hydrolysierte Buchenholz wird absatzweise, dreistufig im Gegenstrom mit 40 1 Wasser extrahiert, wobei der Feststoff in jeder Stufe mit Hilfe einer Schneckenpresse auf einen Feuchtigkeitsgehalt von ca, 50 Gew.% entwässert wird.
  • Folgende Ergebnisse werden erzielt: Zuckergehalt in der Lösung: 11,2 Gew.% Pentosegehalt im Rückstand: 1,8 Gew.% Der gleiche Versuch, jedoch ohne erfindungsgemäße mechanische Entwässerung (Feuchtigkeit im Feststoff 68 - 70 Gew.%) ergab folgende Werte: Zuckergehalt in der Lösung: 8,9 Gew.% Pentosegehalt im Rückstand: 7,4 Gew.% L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von zuckerhaltigen Lösungen aus pflanzlichen Rohstoffen durch saure Hydrolyse des Rohstoffes mit anschließender Extraktion der gebildeten Zucker, dadurch vekennzeichnet, daß man den pflanzlichen Rohstoff in der Extraktionsstufe durch Einwirkung mechanischer Kräfte entwässert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Extrahieren des Rohstoffes mit Wasser in mehreren Stufen durchführt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man in jeder Stufe während des Extrahierens durch Einwirkung mechanischer Kräfte entwässert.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Enturässern des pflanzlichen Rohstoffs Schneckenpressen einsetzt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Extrahieren des Rohstoffs und/oder die Entwässrung kontinuierlich durchführt.
DE19772729919 1977-07-02 1977-07-02 Verfahren zur herstellung von zuckerhaltigen loesungen aus pflanzlichen rohstoffen Pending DE2729919A1 (de)

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