DE2729304A1 - Gehrungslade - Google Patents
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Description
- Gehrungslade
- Die Erfindung betrifft eine Gehrungslade, bestehend aus einem im Querschnitt U-förmigen Profilkörper, dessen beide parallelen Seitenwände Jeweils mehrere vertikale FUhrungsschlitze aufweisen, die paarweise in bestimmten Richtungen zu den Seitenwänden angeordnet sind.
- Derartige Gehrungsladen sind seit Jahrzehnten bekannt und bestehen aus Holz oder aus Metall. In der Handhabung treten Jedoch manchmal gewisse Schwierigkeiten auf, weil einerseits das Werkstück in der Gehrungslade von Hand gehalten werden muß und andererseits in der Regel auch die Gehrungslade selbst festgehalten werden muß, während die Gehrungaschnitte gesägt werden. Das gleichzeitige Festhalten des Werkstückes in der Gehrungslade und das Festhalten der Gehrungslade selbst während des Sägens, führt häufig dazu, daß keine sauberen Gehrungsschnitte gesägt werden können, weil entweder das Werkstück in der Lade verrutscht oder die Lade selbst sich am Arbeitstisch verschiebt. Eine gewisse Abhilfe kann man dadurch schaffen, daß man mit einer Schraubzwinge die Gehrungslade am Arbeitstisch festspannt. Diese Methode ist aber unvollkommen, weil sie einerseits häufig beim Sägevorgang selbst stört und zum anderen immer noch sich das Werkstück/in der Gehrungslade verschieben kann.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die der bekannten Gehrungslade anhaftenden Nachteile zu vermeiden und insbesondere eine neue Gehrungslade mit geringen Kosten herzustellen, mit der es möglich ist, ein relatives Verschieben des Werkstückes zur Gehrungslade bzw. zum Arbeitstisch auszuschließen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Seitenwände der Gehrungslade benachbart ihren Oberrändern Widerlager für eine die beiden Seitenwände verbindende Brücke aufweisen, in welcher eine das Werkstück gegen den Boden der Gehrung sl ade spannende Schraub spindel yers chraubbar gelagert ist, Die die Seitenwände der Gehrungslade überdeckende Brücke braucht nur schmal zu sein und kann in verschiedener Weise an der Gehrungslade verankert werden. Eine Möglichkeit besteht im Rahmen der Erfindung beispielsweise darin, daß die Seitenwände miteinander ausgefluchtete Längsschlitze benachbart ihres Oberrandes aufweisen, welche die Widerlager für eine in Querrichtung einzuschiebende Brücke bilden. Nach dem Einschieben der Brücke wird dann die Schraubspindel eingesetzt und verspannt, wenn sie genügend weit eingedreht worden ist, einmal das Werkstück gegen den Boden der Lade und zum anderen die Brücke in den Schlitzen.
- Eine vorteilhaftere Alternative besteht Jedoch gemäß der Erfindung darin, daß die beiden Seitenwände an ihren Oberrändern vorspringende, über die gesamte Wandlänge reichende Stege aufweisen, die eine Schiebeführung für die Brücke bilden, welche Gegenhaltelaschen hat, die die Stege untergreifen. Vorzugsweise, obwohl nicht notwendigerweise, ragen die Stege von den Seitenwänden Jeweils nach außen. Diese weitere alternative Lösung im Rahmen der Erfindung bringt den Vorteil, daß die Gehrungslade als Strangpreßprofil, insbesondere aus Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung hergestellt werden kann und eine zusätzliche Bearbeitung, insbesondere das Einbringen der Schlitze, entfallen kann. Weiterhin hat diese Lösung auch den Vorteil, daß die Schraubspindel in der Brücke verbleiben kann, da diese mit der Spindel von einer Stirnseite her auf die Gehrungslade aufgeschoben werden kann.
- In Jedem Fall wird mit der Erfindung der Vorteil erreicht, daß das Werkstück mit wenigen Handgriffen in der Gehrungslade festgespannt werden kann, so daß der Benutzer beide Hände zur Verfügung hat, um einen sauberen Gehrungsschnitt am Werkstück anzubringen.
- Weiterbildungen der Erfindung bestehen noch darin, daß die Brücke mehrere Schraublöcher zum wahlweisen Einsetzen der Schraubspindel aufweist, Schmale Werkstücke werden im allgemeinen an der hinteren Seitenwand zur Anlage gebracht und um diese schmalen Werkstücke festspannen zu können, sollte die Schraubspindel benachbart der hinteren Seitenwand angeordnet werden können. Um beispielsweise runde Werkstücke, d.h.
- kreiszylindrische Rohre oder Stangen aber auch Prof1lstsagen von beispielsweise dreieckigem Querschnitt in der Gehrungslade verspannen zu können, besteht noch ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung darin, daß mindestens ein Schraubloch in der Brücke schräg angeordnet ist, derart, daß die Mittelachse des Schraubloches - im Querschnitt gesehen - in die zwischen einer Seitenwand und dem Boden bzw. einer auf dem Boden liegenden Einlageplatte gebildeten Ecke gerichtet ist.
- Mit den vorbeschriebenen Ausbildungen lassen sich beliebig geformte Werkstücke in der Gehrungslade mit wenigen Handgriffen festspannen. Um nun das weitere Problem zu lösen, daß die Gehrungslade selbst möglichst behinderungsfrei am Arbeitstisch festgelegt wird, besteht ein wichtiges Erfindungsmerkmal darin, daß eine äußere Befestigungsschiene einstückig mit der Gehrungslade ausgebildet ist, deren Unterfläche mit der Unterfläche des Bodens der Gehrungslade bündig ist und die sich über die gesamte Länge der Cehrungslade erstreckt.
- Vorzugsweise ist die Oberfläche dieser Befestigungsachiene mit parallelen, längs verlaufenden Rillen versehen. Diese Befestigungsschiene, die nur an einer der beiden Seitenwände vorzusehen ist, bringt den Vorteil, daß die Gehrungslade mit handelsüblichen Schraubzwingen am Arbeitstisch festgeklemmt werden kann, und zwar kann die Schraubzwinge Je nach dem auszuführenden Gehrungsschnitt in genügendem Abstand von den Jeweils benutzten Führungsschlitzen festgeklemmt werden, so daß sie den Sägevorgang nicht behindert. Dies wird dank der sich über die gesamte Länge der Gehrungslade erstreckenden Befestigungsschiene erreicht. Die Längsrillen bzw. die Riffelung an der Oberfläche der Befestigungsschiene trägt der guten Lagesicherung Rechnung.
- Schließlich besteht noch ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung darin, daß beide Seitenwände einander gegenüberliegende innere Längsnuten aufweisen, die an der Oberfläche des Bodens anschließen und in denen eine auswechselbare Einlegeplatte eingeschoben ist. Diese Platte besteht vorzugsweise aus Holz und dient als Schutz für den Boden der Gehrungslade. Beim Sägen wird bekanntermaßen die Bodenplatte der Gehrungslade mitangesägt bzw. mindestens geritzt. Dank der Einlegeplatte wird eomit die Lebensdauer der oehrungslade erhöht, da die Platte leicht ausgewechselt werden kann und man beim Sägen selbst keine zu große Aufmerksamkeit beim Erreichen des Trennvorganges aufwenden muß. Da die Einlegeplatte breiter als der lichte Abstand zwischen den beiden Seitenwänden ist, kann die Einlegeplatte nicht aus der Gehrungslade herausfallen. Die Handhabung wird dadurch erleichtert. Es versteht sich, daß die Einlegeplatte mit strengem Schiebesitz in die Gehrungslade eingeschoben ist, so daß sie nicht von selbst in Längsrichtung herausrutschen kann.
- Die neue Gehrungslade ist preiswert herstellbar, da sie aus einem Aluminium-Strangpreßprofil besteht, das lediglich auf Länge geschnitten werden muß und das mit den notwendigen Führungsschlitzen versehen werden muß. Die Brücke selbst ist ebenfalls ein Profilkörper, der einstückig als Strangpreßprofil hergestellt wird und nach dem Abschneiden auf Länge mit den Schraublöchern versehen werden muß. Die Schraubspindeln sind preiswerte Massenartikel.
- Insgesamt zeigt sich, daß trotz der vergleichsweise geringen Herstellungskosten eine Gehrungslade mit erheblich überlegenen Eigenschaften geschaffen worden ist, die einmal das Sägen der Cehrungsschnitte beidhändig ermöglicht, wodurch saubere Gehrungsachnitte erzielt werden und die auch das sichere Festlegen der Werkstücke beliebiger Gestalt in der Gehrungslade erlaubt.
- Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
- Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der neuen Gehrungslade, Fig, 2 eino Stirnansicht der Gehrungslade mit außermittig eingesetzter Schraubspindel, Fig, 3 eine Stirnansicht der Gehrungslade in kleinerem Maßstab mit mittig eingesetzter Schraubspindel und Fig, 4 eine Stirnansicht ähnlich Fig. 3, Jedoch mit schräg eingesetzter Schraubspindel.
- Die allgemein mit 10 bezeichnete Gehrungslade besteht aus einem Strangpreßprofil und ist vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung gefertigt. Die Gehrungslade 10 hat zwei parallele Seitenwände 12, 14, die zusammen mit dem Boden 16 einen U-förmigen Querschnitt bilden. An den Oberrändern der beiden Seitenwände 12, 14 sind Jeweils nach außen weisende Stege 18 vorgesehen, die sich ebenfalls über die gesamte Länge der Gehrungslade 10 erstrecken. In den Seitenwänden 12, 14 sind in bekannter Weise zwei Führungsschlitze 20 für einen 900-Schnitt, zwei weitere Führungsschlitze 22 für einen 450-Schnitt und schließlich zwei Führungsschlitze 24 für einen 45°-Schnitt bezüglich der entgegengesetzten Längsrichtung vorgesehen.
- Auf der Gehrungslade 10 ist eine Brücke 26 verschiebbar gelagert, welche zwei nach unten weisende Schenkel 28 hat, deren lichter Abstand gleich der Außenbreite der beiden einander gegenüberliegenden Stege 18 der Gehrungslade ist.
- Die Brücke 26 liegt auf den Oberflächen der Seitenwände 12, 14 bzw. deren Stegen 18 auf. An den unteren Enden der Vertikalschenkel 28 der Brücke 26 schließen sich nach innen weisende Laschen 30 an, welche die Stege 18 der Seitenwände 12, 14 untergreifen. Die Brücke 26 ist also über die gesamte Länge der Gehrungslade 10 verschiebbar, kann Jedoch von dieser nicht abgehoben werden, sondern muß stirnseitig ein-und ausgefahren werden.
- In der Brücke 26 sind im Ausführungsbeispiel drei Schraublöcher vorgesehen, nämlich ein außermittiges Schraubloch 32 mit parallel zur Seitenwand 12 verlaufender Achse, also einer Achse, die zur Bodenfläche 16 rechtwinklig angeordr, ist, weiterhin ein in der Mitte der Brücke 26 angeordnetes Schraubloch 34 mit zum Schraubloch 32 paralleler Achse und schließlich ein Schraubloch 36, dessen Achse 38 auf die zwischen Seitenwand 12 und Bodenwand 16 gebildete innere Längskante gerichtet ist.
- In die Schraublöcher 32, 34, 36 ist wahlweise eine Schraubspindel 40 einschraubbar, um ein Werkstück 42 in der Gehrungslade 10 festBpannen zu können. In den Fig. 1 und 2 ist ein Winkelprofil 42 als Werkstück veranschaulicht, das relativ kleine Abmessungen hat, weswegen das Schraubloch 32 zum Festspannen benutzt wird. In Fig. 3 ist als Werkstück ein Kastenprofil 44 dargestellt, dessen Breite größer als die halbe lichte Weite der Gehrungslade ist, so daß das mittige Schraubloch 34 zum Festspannen des Werkstückes 44 benutzt werden kann. In Fig. 4 schließlich ist ein kreiszylindrisches Rohr 46 als Werkstück veranschaulicht, für dessen Festlegung in der Gehrungslade das schräge Schraubloch 36 benutzt wird, dessen Achse 38 auf die innere Längskante gerichtet ist, welche die hintere Seitenwand 12 mit der Bodenwand 16 bildet. Das Rohr 46 legt sich dabei sowohl an der Seitenwand als auch am Boden an und die Spannkraft geht durch die Rohrachse, so daß eine sichere Lagerung des Rohres in der Gehrungslade gewährleistet ist.
- Die beiden Seitenwände 12, 14 haben an ihren Innenseiten einander gegenüberliegende Längsnuten 48, 50, die sich an die Oberfläche 52 des Bodens 16 anschließen. Diese Längsnuten 48, 50 bilden Schiebeführungen für eine eingeschobene Einlageplatte 54, die aus weichem Material, vorzugsweise Holz besteht. Die Dimensionen der Platte 54 sind 80 gewählt, daß ein strammer Sitz zwischen den Seitenwänden 12, 14 im Bereich der Nuten 48, 50 erzielt wird, so daß ein stirnseitiges Herausgleiten ausgeschlossen ist. Diese Einlageplatte 54 schont einerseits das Sägeblatt während der Benutzung der Gehrungslade 10 und verhindert, daß der Boden 16 der Gehrungslade angesägt wird. Verwendet man diese EinlEeplatte 54, so wird das schräge Schraubloch 36 vorzugsweise so eingebracht, daß die Achse 38 auf die zwischen Seitenwand 12 und Oberfläche der Platte 54 gebildete Längskante gerichtet ist, wie dies in Fig. 2 veranschaulicht ist.
- l)le Cehrunlalade 10 ist mit einer von der einen Seitenwand 14 nach außen vorstehenden Befestigungsschiene 56 versehen, die einstückig mit der Gehrungslade 10 verbunden ist und einen Teil des Strangpreßprofiles darstellt. Diese Befestigungsschiene liegt mit ihrer Unterfläche zur Unterfläche des Bodens 16 der Gehrungslade 10 bündig. Die Stärke der Befestigungsschiene 56 entspricht etwa der Stärke des Bodens 16. An der Oberfläche weist die Befestigungsschiene 56 eine Anzahl paralleler Längsrillen 58 auf. Diese Befestigungsschiene dient der Befestigung der Gehrungslade am Arbeitstisch und zwar unter Zuhilfenahme einer Schraubzwinge 60.
- Der Vorteil dieser Befestigungsschiene ist darin zu sehen, daß sie sich einerseits über die gesamte Länge der Gehrungslade erstreckt, so daß die Schraubzwinge 60 an beliebiger Stelle an der Schiene angesetzt werden kann, ohne daß eine Behinderung beim Sägen erfolgt. Außerdem braucht die Schraubzwinge nicht auf eine der Seitenwände angesetzt zu werden, was sich bei Gebrauch der Gehrungalade ebenfalls störend bemerkbar machen würde.
- Anstelle der dargestellten Ausführungsform besteht eine Abwandlung darin, daß sich vom Boden 16 der Gehrungelade 10 eine Befestigungswand nach unten erstreckt, beispielsweise in Verlängerung der Seitenwand 14 und zwar mit einer Länge etwa gleich der Maximalstärke üblicher Arbeitstische. An diese Befestigungswand würde sich dann ein nach innen weiendes Winkel stück oder eine durchgehende Winkel schiene anschiief3en, welche mit einem oder mehreren Schraublöchern versehen ist, durch welche Schraubspindeln entsprechend der Schraubspindel 40 mit der Unterfläche des Arbeitstisches in Klemmeingriff gebracht werden können, um auf diese Weise ohne Zuhilfenahme separater Schraubzwingen die Gehrungslade am Arbeitstisch zu befestigen.
- Leerseite
Claims (10)
- PatentansDrUche fE Gehrungslade, bestehend aus einem im Querschnitt U-förmigen Profilkörper, dessen beide parallelen Seitenwände Jeweils mehrere vertikale Führungsschlitze aufweisen, die paarweise in bestimmten Richtungen zu den Seitenwänden angeordnet sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Seitenwände (12, 14) benachbart ihren Oberrändern Widerlager für eine die beiden Seitenwände verbindende BrUcke (26) aufweisen, in welcher eine das Werkstück gegen den Boden (16) der Gehrungslade (10) spannende Schraubspindel (40) verschraubbar gelagert ist.
- 2. Gehrungslade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwände (12, 14) an ihren Oberrändern seitlich vorspringende, Uber die gesamte Wandlänge reichende Stege (18, 18) aufweisen, die eine Schiebeführung für die Brücke (26) bilden, welche Gegenhaltelaschen (30) aufweist, die die Stege (18) untergreifen.
- 3. Gehrungslade nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (18, 18) von den Seitenwänden (12, 14) Jeweils nach außen ragen.
- 4. Gehrungslade nach einem der AnsprUche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die BrUcke (26) mehrere Schraublöcher (32, 34, 36) zum wahlweisen Einsetzen der Schraubepindel (40) aufweist.
- 5. Gehrungslade nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schraubloch (36) schräg angeordnet ist, derart, daß die Mittelachse (38) - im Querschnitt gesehen - in die zwischen einer Seitenwand (12) und dem angrenzenden Boden (16) bzw. einer auf dem Boden (16) liegenden Einlageplatte (54) gebildeten Ecke gerichtet ist.
- 6. Gehrungslade bestehend aus einem im Querschnitt U-förmigen Profilkörper, dessen beide parallelen Seitenwände Jeweils mehrere vertikale Führungsschlitze aufweisen, die paarweise in bestimmten Richtungen zu den Seitenwänden angeordnet sind, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine äußere Befestigungsschiene (56) einstückig mit der Gehrungslade (10) ausgebildet ist, deren Unterfläche mit der Unterfläche des Bodens (16) der Gehrungslade (10) bündig ist und die sich über die gesamte Länge der Gehrungslade erstreckt.
- 7. Gehrungslade nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Befestigungsschiene (56) mit parallelen längs verlaufenden Rillen (58) versehen ist.
- 8. Gehrungslade nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Befestigungsschiene (56) etwa gleich derJenigen des Bodens (16) der Gehrungslade (10) ist.
- 9. Gehrungslade nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beide Seitenwände (12, 14) einander gegenüberliegende innere Längsnuten (48, 50) aufweisen, die an die Oberfläche des Bodens (16) anschließen und in denen eine auswechselbare Einlageplatte (54) eingeschonen ist.
- 10. Gehrungslade nach einem der AnsprUche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Aluminium-Strangpreßprofil besteht.
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Also Published As
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