DE2729269C2 - Griffbefestigung an einem Geschirr - Google Patents
Griffbefestigung an einem GeschirrInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J45/00—Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
- A47J45/06—Handles for hollow-ware articles
- A47J45/07—Handles for hollow-ware articles of detachable type
- A47J45/071—Saucepan, frying-pan handles
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Description
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
h) die Hinterschneidungen (\J) zur Führung des
Riegelstabs (16) sind zur Griffaußenseite hin
offen,
i) die Hinterschneidungen (15) sind durch eine am Griffkörper (2) verschiebbare Abdeckung (18)
i) die Hinterschneidungen (15) sind durch eine am Griffkörper (2) verschiebbare Abdeckung (18)
verschließbar,
k) die Feder stützt sich im montierten Zustand des Griffes (1) an der Abdeckung (18) ab.
k) die Feder stützt sich im montierten Zustand des Griffes (1) an der Abdeckung (18) ab.
2. Geschirrgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegelstab (16) einstückig mit der Feder ausgebildet ist, wobei an seinen beiden Enden
sich kreuzende Federschenkel abgebogen sind.
3. Geschirrgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (18) aus einem
Blech (18) besteht, das U-förmig ausgebildet ist.
4. Geschirrgriff nach einem der Ansprüche 1 bis i. dadurch gekennzeichnet, daß der Griffkörper (2) in
der Ausnehmung (14) eine Nase (13) aufweist, die im montierten Zustand des Griffes (1) zwischen zwei
Schenkel (11,12) des Tragsteges (3) greift.
Ein derartiger Geschirrgriff ist aus dem DE-GM 05 364 bekannt. Hier dient zur Befestigung des
Griffkörpers am Topf eine relativ lange Und damit weiche Feder, die nur verhältnismäßig kleine Kräfte auf
den Tragsteg ausüben kann. Die Folge ist, daß eine dauerhaft spielfreie Befestigung des Griffkörpers am
Topf nicht gewährleistet ist- Ein Weiterer Mangel des bekannten Geschirrgriffes besteht darin, daß der Griff
nicht zerstörungsfrei wieder demontiert werden kann. In der Regel wird der aus einem Isolierstoff bestehende
Griffkörper beim Abnehmen des Griffes zerstört
Der Erfindung iiegt die Aufgabe zugrunde, einen Geschirrgriff der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß dieser spielfrei am Tragsteg befestigbar ist und auch Kräfte aufnehmen kann, die entgegen der üblichen
Belastungsrichtung am Geschirr angreifen und bei Bedarf wieder leicht und ohne Zerstörung des Griffes
demontierbar ist
Die Aufgabe wird erfindungsgemäße durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 dargelegten
Merkmale gelöst
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist der Riegelstab einstückig mit der Feder
ausgebildet, wobei an seinen beiden Enden sich kreuzende Federschenkel abgebogen sind. Eine derartige
Ausgestaltung ist besonders im Hinblick auf die Fertigungstoleranzen und die beim Emaillieren auftretenden
Toleranzen äußerst vorteilhaft
Zur Befestigung des Griffes wird dieser so an dem Tragsteg angesetzt, daß die Schulter des Griffkörpers
hinter den Haken greift Anschlißend wird der Griff um den Haken gedreht, wobei die Feder durch die erste
schräge Fläche gespannt und anschließend hinter die zweite schräge Fläche springt, die vorteilhaft einen
Winkel von ca. 45° zur Griffwand haben sollte. Die Feder übt auf den Griff eine Kraft aus, deren parallel zur
Geschirrwandung und senkrecht zu dieser verlaufende Komponente den Griff einmal gegen die Geschirrwandung
preßt und zum anderen verhindert, daß der Griff bei einer der üblichen Belastungsrichlungen entgegengesetzten
Richtung vom Geschirr gelöst werden kann. Der Teil der Feder, der nach dem Überschnappen mit
der schrägen Fläche in Berührung steht, liegt selbsthängend an dieser an, so daß der Griff praktisch
formschlüssig am Tragsteg befestigt ist. Ein Lösen des Griffes ohne Demontage der Feder ist nicht möglich.
Die Feder ist in einer Hinterschneidung gehalten, die zur Griffaußenseite durchgeht Ober diese Hinterschneidung ist eine Abdeckung geschoben, auf das sich die Feder abstützt. Soll der Griff demontiert werden, so muß die Abdeckung so weit verschoben werden, daß die Öffnung freigegeben wird, worauf die Feder aus dem Griffkörper entnommen werden kann. Der Griff kann somit jederzeit leicht demontiert werden.
Die Feder ist in einer Hinterschneidung gehalten, die zur Griffaußenseite durchgeht Ober diese Hinterschneidung ist eine Abdeckung geschoben, auf das sich die Feder abstützt. Soll der Griff demontiert werden, so muß die Abdeckung so weit verschoben werden, daß die Öffnung freigegeben wird, worauf die Feder aus dem Griffkörper entnommen werden kann. Der Griff kann somit jederzeit leicht demontiert werden.
Die Abdeckung besteht vorteilhafterweise aus einem Blech, das U-förmig ausgebildet ist. Das Blech greift
dabei über die Außenseite des Griffkörpers und bildet somit einen Flammenschutz, der den Griff vor
Hitzeeinwirkunger schützt.
Als zusätzliche Verdrehsicherung weist der Griff zweckmäßigerweise in der Ausnehmung eine Nase auf,
die im montierten Zustand des Griffes zwischen zwei Schenkel des Tragsteges greift.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung näher beschrieben, in dieser zeigt
A b b. 1 ein Griffbefestigung für einen Kessel,
A b b. 2 einen Schnitt nach Linie H-II in der Abb. 1,
Abb. 3 ein weiteres Ausführunsbeispiel einer Griffbefestigung und
A b b. 2 einen Schnitt nach Linie H-II in der Abb. 1,
Abb. 3 ein weiteres Ausführunsbeispiel einer Griffbefestigung und
Abb.4 eine zur Befestigung des Griffes dienende
Feder.
In A b b, 1 ist ein Griffkörper 2 eines insgesamt mit 1
bezeichneten Griffes für ein Geschirr an einem Tragsteg 3 befestigt, der an einer Geschirrwandung 4 angeschweißt
ist
Der Tragsteg 3 besteht, wie aus den A b b. 1 und 2 zu
ersehen ist, aus einem im wesentlichen U-förmigen Steg,
der mit seiner Grundfläche 5 am Geschirr angeschweißt ist. Ein nach hinten hochgezogener Mittelsteg 6 bildet
einen nach außen weisenden Haken 7, hinter den eine Schulter 8 des Griffkörpers 2 greift. Die Schulter 8 ist als
Hinterschneidung 23 ausgebildet, so daß der Haken 7 auch seitlich gehalten ist.
Der Tragsteg 3 weist wei»er zwei einen stumpfen Winkel zueinander bildende schräge Flächen 9, 10 auf,
von denen die Fläche 9 in etwa einen Winkel von 45° zur Geschirrwand 4 aufweist. Zwischen zwei Schenkel 11,
12 des Tragsteges 3 greift eine Nase 13 des Griffkörpers 2 und bildet so zusammen mit dem in die Hinterschneidung
23 eingreifenden Haken 7 eine Sicherung gegen ein Verdrehen des Griffes 1.
Der Griffkörper 2 hat eine Ausnehmung 14, in die der Tragsteg 3 eingreift. In dieser Ausnehmung 14 ist eine
Hinterschiieidung 15 angebracht, in die ein Riegelstab
16 und eine Feder mit einem großen Federweg eingesetzt ist. Riegelstab 16 und Feder sind einstückig
ausgebildet (A b b. 4). Die Hinterschneidung 15 reicht bis zur Außenfläche 17 des Griffkörpers 2.
Die in die Hinterschneidung 15 eingesetzte Feder ist mit Hilfe einer Abdeckung 18 in Form eines Bleches, das
eine Öffnung 19 der Hinterschneidung 15 abdeckt, gehalten. Das Blech ist U-förmig ausgebildet und kann
zum Lösen des Griffes in Richtung der Geschirrwand 4 verschoben werden, wobei die öffnung 19 freigegeben
und die Feder zur Demontage des Griffkörpers 2 aus der Hinten>chneidung 15 herausgenommen werden
kann. Zur Erleichterung des Verschiebens des Bleches dient eine Aussparung 20 im Griffkörper 2 als
Widerlager in die z. B. ein Schraubenzieher eingesetzt werden kann. Das über die Außenwandung des Griffes 1
greifende Blech dient zugleich als Flammschutz.
Das Aufsetzen eines Griffes 1 erfolgt folgendermaßen. Zuerst wird der Riegelstab 16 mit der Feder in die
Hinterschneidung 15 des Griffkörpers 2 eingesetzt und die Abdeckung 18 über die Öffnung 19 geschoben, so
daß die Feder nicht mehr aus der Hinterschneidung 15 herausfallen kann. Anschließend wird die Ausnehmung
14 des Griffkörpers 2 über den Tragsteg 3 derart geschoben, daß die Schulter 8 hinter den Haken 7 des
Tragsteges 3 greift. Die Verrastung des Griffes 1 mit dem Tragsteg 3 erfolgt anschließend durch eine
Drehbewegung, wobei die Feder beim Entlanggleiten des Riegelstabes 16 an der schrägen Fläche 10 gespannt
und nach dem Oberschnappen auf die F'äche 9 den Griff
1 fest gegen den Topf preßt. Die Schräge der Fläche 9 ist so angeordnet, daß ein Zurückdrehen des Griffes nicht
mehr möglich ist.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb.3 unterschiedet
sich von dem nach A b b. 1 lediglich dadurch, daß hier der Griflkörper 2 an einer vertikalen Geschirrwand 4
befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Grifibefestigung an einem Geschirr mit
folgenden Merkmalen:
a) von einer Geschirrwand strebt ein Tragsteg ab,
b) der Griffkörper weist eine zur Geschirrwand weisende Ausnehmung auf, die den Tragsteg
aufnimmt,
c) der Tragsteg hat einen Haken, dessen freies Ende in einem flachen Winkel zur Geschirrwand
verläuft,
d) in der Ausnehmung des Griffkörpers ist eine in die Ausnehmung ragende Schulter angeordnet,
die im montierten Zustand des Griffes den Haken des Tragstegs hintergreift,
e) auf der vom Haken abgewandten Seite des Tragsiegs sind zwei einen stumpfen Winkel
miteinander bildende schräge Flächen angeordnet, die in Blickrichtung auf die Geschirrwand
hinteic'jiander liegen,
f) in der Ausnehmung des Griffkörpers ist ein gegen die Kraft einer Feder bewegbarer
Riegelstab in Hinterschneidungen quer zu den schrägen Flächen des Tragstegs geführt,
g) der Riegelstab ist bei der Montage des Griffes durch die von der Geschirrwand abgewandte
schräge Hache des Tragstegs gegen die Kraft der Feder verschiebbar und liegt im montierten
Zustand des Griffes unter Federspannung gegen die zur Geschirrwand gewandte schräge
Fläche r'».i Tragstegs an,
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2729269A DE2729269C2 (de) | 1977-06-29 | 1977-06-29 | Griffbefestigung an einem Geschirr |
| DD78206238A DD137664A5 (de) | 1977-06-29 | 1978-06-23 | Geschirrgriff |
| US05/919,457 US4179146A (en) | 1977-06-29 | 1978-06-27 | Pot handle |
| ES1978244593U ES244593Y (es) | 1977-06-29 | 1978-06-28 | Disposicion perfeccionada para la union de asas a baterias. |
| ZA00783741A ZA783741B (en) | 1977-06-29 | 1978-06-29 | Pot handle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2729269A DE2729269C2 (de) | 1977-06-29 | 1977-06-29 | Griffbefestigung an einem Geschirr |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2729269A1 DE2729269A1 (de) | 1979-01-04 |
| DE2729269C2 true DE2729269C2 (de) | 1982-11-18 |
Family
ID=6012643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2729269A Expired DE2729269C2 (de) | 1977-06-29 | 1977-06-29 | Griffbefestigung an einem Geschirr |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4179146A (de) |
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| DE (1) | DE2729269C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1978-06-27 US US05/919,457 patent/US4179146A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-06-28 ES ES1978244593U patent/ES244593Y/es not_active Expired
- 1978-06-29 ZA ZA00783741A patent/ZA783741B/xx unknown
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Also Published As
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| US4179146A (en) | 1979-12-18 |
| DE2729269A1 (de) | 1979-01-04 |
| ZA783741B (en) | 1979-06-27 |
| ES244593U (es) | 1980-06-16 |
| ES244593Y (es) | 1980-12-16 |
| DD137664A5 (de) | 1979-09-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HEINRICH BAUMGARTEN KG EISEN- UND BLECHWARENFABRIK |
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Owner name: HEINRICH BAUMGARTEN KG, SPEZIALFABRIK FUER BESCHLAG |
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