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DE2729139A1 - Antrieb fuer einen greiferwagen - Google Patents

Antrieb fuer einen greiferwagen

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Publication number
DE2729139A1
DE2729139A1 DE19772729139 DE2729139A DE2729139A1 DE 2729139 A1 DE2729139 A1 DE 2729139A1 DE 19772729139 DE19772729139 DE 19772729139 DE 2729139 A DE2729139 A DE 2729139A DE 2729139 A1 DE2729139 A1 DE 2729139A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crank
gripper carriage
drive
gripper
engagement
Prior art date
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Application number
DE19772729139
Other languages
English (en)
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DE2729139C2 (de
Inventor
Robert Hattensperger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaefer Foerderanlagen und Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Hschaefer Kg foerderanlagen Maschinenfabrik
Schaefer Foerderanlagen und Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hschaefer Kg foerderanlagen Maschinenfabrik, Schaefer Foerderanlagen und Maschinenbau GmbH filed Critical Hschaefer Kg foerderanlagen Maschinenfabrik
Priority to DE2729139A priority Critical patent/DE2729139C2/de
Priority to GB23472/78A priority patent/GB1600666A/en
Priority to AT417978A priority patent/AT359919B/de
Priority to BE188585A priority patent/BE868141A/xx
Priority to CH663778A priority patent/CH629722A5/de
Priority to JP7634078A priority patent/JPS5413178A/ja
Priority to FR7818827A priority patent/FR2395925A1/fr
Priority to SE7807252A priority patent/SE418726B/sv
Priority to NL7806977A priority patent/NL7806977A/xx
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/90Devices for picking-up and depositing articles or materials
    • B65G47/901Devices for picking-up and depositing articles or materials provided with drive systems with rectilinear movements only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

\. GRÜNECKER
PATENTANWÄLTE A.
on.
•-> H. KINKEUDEY
O OR-Ma
W. STOCKMAIR ox-Μα - weum
K. SCHUMANN
mniMi in-ma
P. H. JAKOB
αη,-κ
PH 11637 G· BEZOLD
19/Sch. 8 MÜNCHEN 22
MAXIMIUANlIHIfIM «■
28. Juni 1977
H. Schaef er KG Förderanlagen Maschinenfabrik Dieselstr. 3, 8043 Uhterföhring b.München
Antrieb für einen Greiferwagen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für einen zwischen zwei festgelegten Endstellungen hin- und her verfahrbaren Greiferwagen, vorzugsweise zum Schichtenpalettieren.
Beim Schichtenpalettieren wird durch einen Greifer, der mit Greifelementen beispielsweise von innen an die Flaschenkasten einer Schicht angreift, eine gesamte Schicht erfaßt, angehoben und dann mittels des Greiferwagens horizontal verfahren und auf einer Palette bzw. auf einer bereits darauf angeordneten Schicht abgesetzt.
-2-
809883/0203
(<>··> aaaaea teuex oe-aaaao tclksrammk monapat tclskopiumih
Beim Entpalettieren erfolgt der Vorgang in umgekehrter Weise, d.h. es wird jeweils eine Schicht von Flaschenkasten von der Palette abgehoben und auf einer Plattform zum Abschieben und Auflösen der Schicht abgesetzt.
Die horizontale Bewegung des Greiferwagens ist konstruktiv schwierig zu beherrschen. Sie soll in möglichst kurzer Zeit durchgeführt v/erden, exakt in den Endlagen wirken, von einfachem Aufbau sein und völlig störungsfrei funktionieren.
Eine Konstruktion die alle diese Bedingungen erfüllt, ist bisher nicht bekanntgcworden. In den meisten Fällen hat man den Greiferwägen an einem Portal heb- und senkbar angeordnet und das Portal selbst in der horizontalen Ebene verfahrbar gestaltet. Die bewegten Massen sind dabei verhältnismäßig groß. Das exakte Anhalten des Portals in den Endstellungen ist nicht einfach zu bewerksteiligen. Der Antrieb ist üblicherweise durch umschaltbare Elektromotoren erfolgt. Die erzielbare Arbeitsgeschv/indigkeit der bekannten Greiferwagen ist verhältnismäßig gering.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen einfachen aufgebauten und störungsfrei arbeitenden Antrieb der eingangs genannten Art zu schaffen, der den Greiferwagen mit einer wirtschaftlichen Geschwindigkeit bewegt und ihn exakt in den gewünschten Endstellungen zum Stillstand bringt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine an ihrem einen Ende ortsfest gelagerte, in einer zur Verfahrebene des Greiferwagens parallelen Ebene durch ein Antriebsggregat verschwenkbare Kurbel vorhanden ist, die mit ihrem freien Ende über einen quer zur Verfahrrichtung des Greiferwagens wandernden Eingriffspunkt mit demselben bewegungsanalog verbunden ist.
809883/0203
Der erfindungsgemäß verwendete Kurbeltrieb ist ein mechanisch einfaches Verbindungsglied zwischen dem Antriebsaggregat und dem Greiferwagen. Der aufgrund des Kurbeltriebes vorgegebene, sinusförmige Verlauf der Bewegung bietet den Vorteil, daß der Greiferwagen im Bereich der Endstellungen sanft beschleunigt bzw. verzögert wird, was sich schonend für das Fördergut auswirkt, und
dennoch eine wirtschaftliche Geschwindigkeit erzielen läßt. Der Haltevorgang in den Endstellungen ist darüberhinaus äußerst exakt, da die Kurbel hierbei über ihren Totpunkt läuft. Die einfache Konstruktion des erfindungsgemäßen Antriebs bringt auch den Vorteil mit sich, daß die bewegten Massen außerordentlich klein sind.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das freie Ende der Kurbel längsverschieblich auf einer quer zur Verfahrrichtung des Greiferwagens angeordneten Welle gelagert ist, die an jedem ihrer beiden Enden mit einem Zahnrad fest verbundenes*» wobei jedes Zahnrad an seiner Oberseite in Eingriff steht mit einer ersten, ortsfesten Zahnstange und sich an seiner Unterseite in Eingriff befindet mit einer zweiten Zahnstange, die auf dem beweglichen Greiferwagen montiert ist.
Die eben beschriebene Verbindung zwischen dem Kurbeltrieb und dem Greiferwagen bietet den Vorteil, daß die rotierende Bewegung der Kurbel auf keinen Fall schädliche Auswirkungen auf den Geradelauf des Greiferwagens haben kann. Auch ohne genaue Führung des Greiferwagens ist ein strikter Geradeauslauf desselben ohne Verkanten gewährleistet. Die jeweils in die Zahnstangen eingreifenden, mit der Welle fest verbundenen Zahnräder sorgen dafür, daß sie sich gegenseitig synchronisieren.
809883/0203
Durch den stabilisierenden Zahneingriff der Zahnräder mit den Zahnstangen ist es auch möglich, nebeneinander mehrere Greiferwagen anzuordnen und sie zentral von einem Kurbeltrieb anzutreiben. Ein Verkanten der Greiferwagen ist auch hier ausgeschlossen.
Um eine einfache Verbindung zwischen dem freien Ende der Kurbel und der Welle zu erzielen, ist vorgesehen, das freie Ende der Kurbel mit einer Schiebehülse an der Welle verschiebbar zu lagern.
Sofern für den Greiferwagen mehrere, voneinander entfernte Endstellungen gewünscht sind, ist es möglich, die Kurbel festlegbar längenveränderlich zu gestalten.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung beschrieben. Eg zeigen:
Fig.1 eine Schnittansicht durch einen Antrieb
für einen Greiferwagen gemäß der Linie I-I in Fig.3,
Fig.2 eine Vorderansicht des in Fig.1 gezeigten Antriebs,
Fig.3 eine Draufsicht auf den in Fig.1 gezeigten Antrieb und Fig.4- eine ähnliche Ansicht wie für 1, bei der doch der Greiferwagen in seiner anderen Endstellung gezeigt ist.
809883/0203
In Fig.1 der Zeichnung ist ein Antrieb 1 für einen zum Schichtenpalettieren benutzten Greiferwägen 2 gezeigt. Der Wagen besitzt an seiner Unterseite Hebezeug in Form von Innengreifern 3» mit Hilfe deren jeweils eine ganze Schicht 4 von Flaschenkasten 5 ergriffen und transportiert werden kann. Das Hebezeug ist lediglich in der Fig.1 beispielhaft angedeutet. Wie auch den übrigen Figuren entnommen werden kann, ist der Greiferwagen in einem Rahmen 6 verfahrbar gelagert, der seitliche Wände 7 aufweist, die an ihrem unteren freien Rand jeweils mit rechtwinklig nach innen ragenden Laufschienen 8 für den auf Rollen
9 verfahrbaren Greiferwagen 2 verbunden sind.
Die zueinander parallelen Wände 7 des Rahmens 6 sind über ein Joch
10 miteinander in Verbindung. In der Mitte des Joches ist ein Elektromotor 11 als Antriebsaggregat für eine daran mit ihrem einen En-^e drehbar- gelagerte Kurbel 12 vorhanden. Diese ist in einer zur Verfahr ebene des Greif erwagens parallelen Ebene E verschwenkbar und dient dazu, durch ein absatzv/eises Verschwenken von einen Totpunkt zuu anderen den Greif erwägen von der in Fir;.1 gezeigten Endstellung in die in Fig.4- gezeigte Endstellung und zurück zu verfahren.
Die Kurbel weist an ihrem freien Ende eine Schiebehülse 13 auf, die längsverschieblÜL auf einer quer zur Fahrtrichtung V des Greifenpiagens angeordneten Welle 14 gelagert ist. Diese besitzt an jedem ihrer beiden Enden ein Zahnrad 15· Beide Zahnräder sind jeweils an ihrer Oberseite im Eingriff mit einer ersten, ortsfest am Hahnen 6 befestigten Zahnstange 16, während sie an ihrer Unterseite jeweils formschlüssig im Eingriff stehen mit einer zweiten Zahnstange 17, die auf dem beweglichen Greif erwägen montiert ist. Um eine übermäßige Beanspruchung bzw. Durchbiegung der Welle zu vermeiden ist die Schiebehülse ausreichend lang dimensioniert.
809883/0203
ORIGINAL INSPECTED
-f-
Der erfindungsgemäße Antrieb arbeitet folgendermaßen:
Das Antriebsaggregat 11 treibt die Kurbel an, worauf sich diese in der Ebene E verschwenkt. Sofern die Kurbel in der Verfahrrichtung V ausgerichtet ist, also einer der beiden Totpunktst eilungen erreicht ist, hält das Antriebsaggregat an, worauf das Hebezeug des Greiferwagens entweder zum Palettieren oder zum Entpalettieren in Betrieb gesetzt wird. Nach Vollendung dieses Arbeitsvorganges setzt sich der Antrieb wieder in Bewegung und verschwenkt die Kurbel in Richtung des Pfeiles P aus der innegehabten Endstellung in die entgegengesetzte, also z.B. aus der in Pig.1 gezeigten Endstellung in die in Fig. 2 gezeigte Endstellung. In dem anderen Totpunkt setzt sich das Antriebsaggregat z.B. durch einen die Kurbel abtastenden Endschalter=zur Ruhe, d.h. der Greiferwagen befindet sich in der anderen Endstellung, in der dann das Hebezeug wieder zum Palettieren bzw. Entpalettieren in Bewegung gesetzt wird.
Bei der Erfindung wird vorteilhaft die Rotation des Antriebsaggregates in eine hin- und hergehende Bewegung des Greiferwagens umgesetzt und durch das Stillsetzen des Antriebs jeweils in den Totpunkten des Kurbeltriebs eine exakte Einstellung des Greif erv/agens in den Endstellungen erreicht. Die an den beiden Enden mit Zahnrädern bestückte Welle bewirkt eine exakte und verkantungsfreie Verschiebung des Greiferwagens. Hierzu trägt auch die die eigentliche Verbindung zwischen der Welle und der Kurbel herstellende Schiebehülse bei, die während der Rotation der Kurbel auf der Welle mit einem wandernden Eingriffspunicfc oszilliert. Die mit der Welle drehfest verbundenen Zäder synchronisieren sich selbst.
809883/0203
Die Zahnräder übertragen die Bewegung der Kurbel aif den Greiferwagen. Durch die Anordnung der Zahnstangen oberhalb und unterhalb der Zahnräder wird ein sogenannter verlängerter Kurbeltrieb erzielt.
Für den Fall,daß verschiedene Endstellungen für den Greiferwagen vorgesehen sind, ist es möglich, die Kurbel festlegbar längenveränderlich zu gestalten. Die Endstellungen können dadurch bezüglich des Joches 10 hinausgeschoben bzw. zurückversetzt werden.
Der erfindungsgemäße Antrieb ist natürlich auf für Greiferwagen denkbar, die mit anders gearteten Greifern, z.B. mit Greifern die von außen eine ganze Schicht ergreifen, ausgestattet sind.
809883/0203
L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
    H. KINKELDEY W. STOCKMAIR
    OR-Ma ■ AaEIULTK*
    κ. SCHUMANN P. H. JAKOB
    DFL-·«
    G. BEZOLD
    nmiWOfuoeii
    8 MÜNCHEN
    MAXIMIUAN8TRASSE
    28. Juni 1977
    PH 11637 - 19/Sch.
    Patentansprüche
    Antrieb für einen zwischen zwei festgelegten Endstellungen hin- und her verfahrbaren Greiferwagen, vorzugsweise zum Schichtenpalettieren, dadurch gekenn-,
    zeichnet , daß eine an ihrem einen Ende ortsfest gelagerte, in einer zur Verfahrebene des Greiferwagens (2) parallelen Ebene (E) durch ein Antriebsaggregat (L) verschwenkbare Kurbel (12) vorhanden ist, die neben ihrem freien Ende über einen quer zur Verfahr richtung (V) des Greiferwagens (2) wandernden Eingriffspunkt mit demselben bewegungsanalog verbunden ist.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das freie Ende der Kurbel (12) längsverschieblich auf einer quer zur Verfahrrichtung (V) des Greiferwagens angeordneten Welle (14) gelagert ist, die an jedem ihrer beiden Enden mit einem Zahnrad (I5)fest verbunden ist, wobei jedes Zahnrad an seiner Oberseite im Eingriff steht mit einer ersten, ortsfesten Zahnstange (16) und sich an seiner
    809883/0203
    Tuinm <ο·β) ααοββ? telex οβ-aeseo telesramme monapat telekopierer
    ORIGINAL INSPECTED
    Unterseite in Eingriff befindet mit einer zweiten Zahnstange (17)» die auf den beweglichen Greiferwagen (2) montiert ist.
  3. 3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
    zeichnet , daß das freie Ende der Kurbel (12) mit einer Schiebehülse (13) an der Welle (14) verschiebbar gelagert ist.
    M-. Antrieb nach wenigstens einem der Ansprühe 1 bis 3»
    dadurch gekennzeichnet , daß die Kurbel
    (12) festlegbar längenveränderlich gestaltet ist.
    809883/0203
DE2729139A 1977-06-28 1977-06-28 Antrieb für einen Greiferwagen Expired DE2729139C2 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE2729139A1 true DE2729139A1 (de) 1979-01-18
DE2729139C2 DE2729139C2 (de) 1984-01-05

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AT (1) AT359919B (de)
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CH (1) CH629722A5 (de)
DE (1) DE2729139C2 (de)
FR (1) FR2395925A1 (de)
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NL (1) NL7806977A (de)
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8181 Inventor (new situation)

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D2 Grant after examination
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