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DE2729015A1 - Verfahren zum nachtrocknen von hopfen und hopfenprodukt - Google Patents

Verfahren zum nachtrocknen von hopfen und hopfenprodukt

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DE2729015A1
DE2729015A1 DE19772729015 DE2729015A DE2729015A1 DE 2729015 A1 DE2729015 A1 DE 2729015A1 DE 19772729015 DE19772729015 DE 19772729015 DE 2729015 A DE2729015 A DE 2729015A DE 2729015 A1 DE2729015 A1 DE 2729015A1
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
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Description

DlPU-ING. DR. JUR. W. BÖHME 8500 NÜRNBERG, d.n 27 . 6 .1 977?B-2 DIPL.-1NG. E. KESSEL Frauentorgraben73(amPla.rrer) DIPPING, v. Böhme - 3 - SSSl^iS: 27 29015 PATENTANWÄLTE Bankkonto: Deutsche Bank Nürnberg
(BLZ 76070012) Nr. 137315 Postscheckkonto: Amt Nürnberg Nr. 44852-853
Anmelderin; Firma Lupofresh Allfeld & Egloff KG
Titel; Verfahren zum Nachtrocknen von Hopfen und Hopfenprodukt
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Nachtrocknen von Hopfen und Hopfenprodukt, indem der Hopfen bzw. das Hopfenprodukt einem Luftstrom ausgesetzt wird. Unter Hopfen werden hier die Hopfendolden verstanden; das Hopfenprodukt ist z.B. Hopfen/alver,
Hopfenpellets oder auch extraktangereicherte Hopfenpellets oder konzentrierte Hopfenpellets.
Es ist bekannt (DT-AS 10 84 220), frischen Hopfen, der im allgemeinen einen Wassergehalt von etwa 80 % besitzt, auf einen Wassergehalt von etwa 10 % zu trocknen, indem der frische Hopfen in einem ersten, erwärmten Frischluftstrom auf einen Wassergehalt von etwa 25 % vorgetrocknet und anschließend in einem zweiten erwärmten Frischluftstrom auf einen Wassergehalt von etwa 10 96 fertiggetrocknet wird, wobei angegeben ist, daß die Qualität des Hopfens durch Temperaturen von über 55 bis 600C erheblich beeinträchtigt wird und stets auf die Einhaltung dieser Temperaturgrenze geachtet werden muß. Es ist auch allgemein üblich, frischen Hopfen bis auf einen Wassergehalt von 15 % oder weniger,
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z.B. 12 bis 13 %, ohne Beeinträchtigung der Qualität des Hopfens zu trocknen, wobei diese Trocknung in nur einem Vorgang oder in zwei Vorgängen, d.h. durch Vor- und Fertigtrocknung erfolgen kann. Die Nachtrocknung von Hopfen niedrigen Wassergehaltes mittels eines erwärmten Luftstromes bereitet Schwierigkeiten, die mit niedriger werdendem Wassergehalt steigen. Diese Schwierigkeiten beruhen wesentlich darauf, daß die Qualität des Hopfens durch die erhöhte Temperatur des Luftstromes beeinträchtigt wird, wobei es, wie die Erfahrung zeigt, nicht ausreicht, eine Temperaturgrenze von 55 bis 600C einzuhalten, da die Qualität des Hopfens bereits durch solche Temperaturen merklich beeinträchtigt wird.
Es ist bereits bekannt (DT-PS 310 352), Früchte zu trocknen, indem im Kreislauf wärme, feuchtigkeitsgesättigte Luft in einem Kühler abgekühlt und dadurch entfeuchtet wird, dann in einem Erwärmer auf eine über der gewöhnlichen Außentemperatur liegende Temperatur erwärmt und schließlich in eine Trockenkammer getrieben wird, wo sie das Trockengut, d.h. die Früchte bestreicht. Bei Anwendung dieses Verfahrens auf die Trocknung von Hopfen muß der ungefähr 80 % Wassergehalt aufweisende Hopfen nach diesem Verfahren getrocknet werden, was wegen des hohen Wassergehaltes unrentabel ist. Auch wird mit einer über der gewöhnlichen Außentemperatur liegenden Temperatur gearbeitet, die bei nahezu trokkenem Hopfen zur Schädigung des Lupulins und somit zur Entwertung des Hopfens führen.
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Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren der anfangs genannten Art zu schaffen, bei dem in wirtschaftlich günstiger Weise der der Nachtrocknung dienende Luftstrom zwecks verbesserter Schonung der Qualität des Hopfens oder Hopfenproduktes eine gegenüber 55 bis 600C beachtlich erniedrigte Temperatur aufweist und doch eine zügige Nachtrocknung bewirkt. Das erfindungsgemäße Verfahren ist hierzu dadurch gekennzeichnet, daß ein Hopfen oder Hopfenprodukt mit einem maximalen Wassergehalt von 15 % und ein Luftstrom mit einer Temperatur von 15 bis 25°C, vorzugsweise 15 bis 20°C, und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 2 bis 7 %t vorzugsweise etwa 4 %, verwendet werden, wobei in, der Bildung des Luftstromes dienender Zufuhrluft enthaltene Feuchtigkeit durch Abkühlung der Zufuhrluft auf mindestens -210C, vorzugsweise -23°C, ausgefroren wird und diese entfeuchtete Luft auf 15 bis 25°C, vorzugsweise 15 bis 200C, bei maximal relativer Feuchtigkeit von 2 bis 7 %, vorzugsweise etwa 4 % erwärmt wird.
Wegen der geringen Temperatur von maximal 25°C des Luftstromes erfolgt keine merkliche Verschlechterung der Qualität des Hopfens oder Hopfenproduktes beim Nachtrocknen, Verluste an Aromastoffen und eine Veränderung der Zusammensetzung der Hopfeninhaltsstoffe sind nahezu ausgeschlossen. Dabei erfolgt die Nachtrocknung wegen der geringen relativen Luftfeuchtigkeit von maximal 7 % zügig und schnell, da der Luftstrom im Hopfen oder Hopfenprodukt enthaltene Feuchtigkeit gut aufnehmen kann. Das Hopfenprodukt bzw. der Hopfen steht nach der Nachtrocknung im gekühlten Zustand zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Das er-
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findungsgemäße Verfahren arbeitet wirtschaftlich günstig, da der Luftstrom nur auf einen Hopfen oder ein Hopfenprodukt von maximal 15 % Wassergehalt angewendet wird und somit nur eine relativ geringe Wassermenge mit dem zuvor stark gekühlten und dann wieder erwärmten Luftstrom entfernt wird.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn ein vorgetrockneter Hopfen mit einem maximalen Wassergehalt von 13 %, vorzugsweise 12 %,
verwendet wird. Hierbei ist der Wassergehalt des Hopfens, auf welches das erfindungsgemäße Verfahren angewendet wird, besonders niedrig. Der Hopfen wird durch das erfindungsgemäße Verfahren auf einen Wassergehalt von etwa 10 % heruntergetrocknet, wobei die Temperaturen des Hopfens 250C, vorzugsweise 200C, nicht übersteigen.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn ein Luftstrom mit einer Temperatur von maximal 15°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von maximal 4 % verwendet wird. Diese Temperatur des Luftstromes ist für den Hopfen oder das Hopfenprodukt besonders verträglich und läßt sich apparativ besonders einfach erreichen, indem zur Erwärmung der Luft die Abwärme der Kälteeinrichtung verwendet wird, welche die Kühlung der Luft bewirkt.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich z.B. auf Hopfenpulver, das durch Zerkleinern von Hopfen, d.h. Hopfendolden gewonnen ist, anwenden. Vornehmlich wird das erfindungsgemäße Verfahren
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jedoch auf Hopfendolden, d.h. Hopfen angewendet, der nach der Nachtrocknung weiterverarbeitet, z.B. zu Hopfenpulver zerkleinert wird. In der Regel wird der Hopfen oder das Hopfenpulver auf einen Wassergehalt von 10 % nachgetrocknet, was sich mit dem erfindungsgemäß verwendeten Luftstrom besonders leicht erreichen läßt.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es sodann, wenn der mittels des Luftstromes nachgetrocknete Hopfen zerkleinert und, vorzugsweise in einer Pelletpresse, pelletiert wird. Der nachgetrocknete Hopfen besitzt eine Temperatur von maximal 25°C oder 200C und kann ohne vorherige Abkühlung zerkleinert und in einer Pelletpresse pelletiert werden. Es wurde festgestellt, daß der für die Qualität des Hopfens ideale Temperaturbereich 'Deim Pelletieren um 400C liegt und die Temperatur des Hopfens beim Pelletieren ansteigt. Es zeigt sich nun, daß die Temperatur eines Hopfens von etwa 11 % Wassergehalt beim Pelletieren in der Pelletpresse auf nur knapp über 40°C ansteigt. Durch Verdunsten von Wasser wird dem Hopfen beim Pelletieren Wärme entzogen und der Wassergehalt auf etwa 9,5 96 reduziert. Somit erfolgt auch beim Pelletieren eine Nachtrocknung.
Die Erfindung sieht auch vor, daß als Hopfenprodukt, vorzugsweise in der Pelletpresse hergestellte, Pellets verwendet werden. Hierbei tritt eine Abkühlung der und eine Verminderung des Wassergehaltes der Pellets ein. Die Pellets haben einen Durchmesser von in der Regel z.B. 4 bis 16 mm. Die Pellets haben, wenn sie
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der erfindungsgemäßen Nachtrocknung unterzogen werden, vorzugsweise zunächst anfangs eine erhöhte Temperatur von 40 bis 700C, vorzugsweise 40 bis 50 C.
Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn der Hopfen oder das Hopfenprodukt, vorzugsweise die Pellets, mittels des Luftstromes fertiggetrocknet wird und mittels des für die Fertigtrocknung verwendeten Luftstromes vorgetrocknet wird. Hierbei erfolgt die Nachtrocknung in zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Stufen. Vorzugsweise wird diese Verfahrensart auf aus der Pelletpresse erhitzt kommende Pellets angewendet.
In der ersten Stufe wird der die zweite Stufe verlassende Luftstrom verwendet, der unter Reduzierung der relativen Luftfeuchtigkeit auf z.B. ca. 40°C, d.h. auf die Temperatur der die Pelletpresse verlassenden Pellets erhitzt worden ist. Durch die Eigenwärme der Pellets und die niedrige relative Luftfeuchtigkeit des erhitzten Luftstromes wird Wasser verdampfen, wobei vom Luftstrom Energie aufgenommen und eine Abkühlung der Pellets auf ungefähr 200C stattfinden wird. Die Pellets treten z.B. in die erste Stufe mit einer relativen-luftfeuchtigkeit von 9,596 ein und verlassen sie mit ca. 7,5 bis 8 %. In der zweiten Stufe werden die Pellets dann z.B. mit einem Luftstrom mit maximal 2O0C und maximal 4 % relativer Luftfeuchtigkeit, vorzugsweise maximal 15°C, behandelt, wobei sie nochmals abgekühlt werden und noch ca. 1 % Wasser abgeben.
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Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn die Zufuhrluft aus der Atmosphäre angesaugt wird und der Luftstrom nach der Nachtrocknung in die Atmosphäre abgelassen wird. Es wird also eine Wiederverwendung der Luft im Kreislauf vermieden, da die Luft nach der Trocknung des Hopfens bzw. Hopfenproduktes Staubteilchen mit sich führt, so daß eine nochmalige Verwendung über eine Kälteeinrichtung und Rückgewinnung der Wärme ohne wirtschaftliche Bedeutung ist. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist jedoch die Nachtrocknung von der schwankenden relativen Luftfeuchtigkeit der Atmosphärenluft der Umwelt unabhängig, da zur Nachtrocknung eine stets gleichbleibend konditionierte Luft verwendet wird, deren Temperatur jedoch im Temperaturbereich der Unweit liegt.
In der Zeichnung ist schematisch eine Vorrichtung zur Durchführung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dargestellt und zeigt
Fig.1 einen vertikalen Längsschnitt einer Vorrichtung zum Nachtrocknen von Hopfen oder Hopfenprodukt in zwei Stufen und Fig.2 einen vertikalen Querschnitt der Vorrichtung gemäß Fig.1.
Die Vorrichtung gemäß Zeichnung besitzt ein Gehäuse 1, das etwa mittig durch einen waagerechten Zwischenboden 2 in einen oberen Raun und einen unteren Raum geteilt ist. In jedem dieser beiden Raune ist ein endloses in sich geschlossenes Transportband 3, 4 angeordnet, das sich jeweils über die gesamte Breite und im wesentlichen über die Länge des Raumes erstreckt. Die Bewegungsrichtung 5 des oberen Trumms des oberen Transportbandes ist der
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Bewegungsrichtung des oberen Trumms des unteren Transportbandes entgegengesetzt. Durch einen Einlauf 7 des Gehäuses gelangt Hopfen oder Hopfenprodukt, vorzugsweise Hopfenpellets, auf das eine Ende des oberen Trumms des oberen Transportbandes 3 und wandert bis zu dessen anderem Ende, wo es durch eine Schleuse 8 im Zwischenboden 2 auf das eine Ende des oberen Trumms des unteren Transportbandes 4 fällt, zu dessen zweiten Ende es gefördert wird, wo es durch einen Auslauf 9 des Gehäuses das Gehäuse 1 nach unten verläßt.
Außerhalb des Gehäuses ist ein Aggregat 10 vorgesehen, das gemäß einem Pfeil 11 atmosphärische Außenluft bzw. Zufuhrluft ansaugt, aus dieser Feuchtigkeit ausfriert und die Luft dann wieder erwärmt. Die durch Kälte getrocknete und dann wieder erwärmte Luft gelangt gemäß einem Pfeil 12 über einen breiten Zufuhrkanal 13 in das Gehäuse 1 unter das obere Trumm des unteren Transportbandes 4. Die Luft tritt dann durch dieses obere Trumm und die darauf liegende Schicht von Hopfen oder Hopfenprodukt hindurch und verläßt den unteren Raum durch einen Abfuhrkanal 14, der zu einem außerhalb des Gehäuses 1 angeordneten Aggregat 15 führt, der die Luft erwärmt. Diese Luft gelangt durch einen breiten Zufuhrkanal 16 unter das obere Trumm des oberen Transportbandes 3, durchdringt dieses obere Trumm und die darauf liegende Schicht von Hopfen oder Hopfenprodukt und verläßt den oberen Raum des Gehäuses 1 durch einen Abfuhrkanal 17, in welchem ein Ventilator 18 angeordnet ist.
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Claims (10)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Nachtrocknen von Hopfen und Hopfenprodukt, indem der Hopfen bzw. das Hopfenprodukt einem Luftstrom ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hopfen oder Hopfenprodukt mit einem maximalen Wassergehalt von 15 % und ein Luftstrom mit einer Temperatur von 15 bis 25°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 2 bis 7 % verwendet werden, wobei in, der Bildung des Luftstromes dienender Zufuhrluft enthaltene Feuchtigkeit durch Abkühlung der Zufuhrluft auf mindestens -210C ausgefroren wird und diese entfeuchtete Luft
auf 15 bis 25°C bei relativer Luftfeuchtigkeit von 2 bis 7 % erwärmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
vorgetrockneter Hopfen mit einem maximalen Wassergehalt von 13 96 verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Luftstrom mit einer Temperatur von maximal 15°C
und einer relativen Luftfeuchtigkeit von maximal 4 % verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hopfen oder das Hopfenprodukt auf
einen Wassergehalt von etwa 10 % oder 11 96 nachgetrocknet
wird.
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5. Verfahren nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mittels des Luftstromes nachgetrocknete Hopfen zerkleinert und in einer Pelletpresse pelletiert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Hopfenprodukt, vorzugsweise erhitzte, Pellets verwendet werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hopfen oder das Hopfenprodukt mittels des Luftstromes fertiggetrocknet wird und mittels des für die Fertigtrocknung verwendeten Luftstromes vorgetrocknet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der nach dem Fertigtrocknen anfallende Luftstrom vor der Verwendung zur Vortrocknung erhitzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Hopfenprodukt Pellets mit einem maximalen Wassergehalt von 11 %, vorzugsweise 9,5 %, verwendet werden.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhrluft aus der Atmosphäre angesaugt wird und der Luftstrom nach der Nachtrocknung in die Atmosphäre abgelassen wird.
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