[go: up one dir, main page]

DE2728623A1 - Vorrichtung zur periodischen ladung einer spule - Google Patents

Vorrichtung zur periodischen ladung einer spule

Info

Publication number
DE2728623A1
DE2728623A1 DE19772728623 DE2728623A DE2728623A1 DE 2728623 A1 DE2728623 A1 DE 2728623A1 DE 19772728623 DE19772728623 DE 19772728623 DE 2728623 A DE2728623 A DE 2728623A DE 2728623 A1 DE2728623 A1 DE 2728623A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
coil
period
voltage
charging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772728623
Other languages
English (en)
Other versions
DE2728623C2 (de
Inventor
D Ange D Orsay Emman M-Poirier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Equipements Automobiles Marchal SA
Original Assignee
Equipements Automobiles Marchal SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Equipements Automobiles Marchal SA filed Critical Equipements Automobiles Marchal SA
Publication of DE2728623A1 publication Critical patent/DE2728623A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2728623C2 publication Critical patent/DE2728623C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/02Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
    • F02P3/04Layout of circuits
    • F02P3/045Layout of circuits for control of the dwell or anti dwell time
    • F02P3/0453Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/02Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
    • F02P3/04Layout of circuits
    • F02P3/05Layout of circuits for control of the magnitude of the current in the ignition coil
    • F02P3/051Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur periodischen Ladung einer Spule zur Strombegrenzung.
Es ist bekannt, die Zündkerzen eines Verbrennungsmotors, beispielsweise zum Antrieb von Automobilen, mit einer Hochspannung zu speisen, die in der Sekundärwicklung einer Induktionsspule (Zündspule) erzeugt wird, deren Primärwicklung periodisch an die elektrische Gleichstromversorgung des Fahrzeug? angeschlossen wird. Der Augenblick der Erzeugung der Hochspannung in der Sekundärwicklung entspricht dem Augenblick, in dem die elektrische Speisung der Primärwicklung unterbrochen wird. Nach dem Moment der Öffnung der Schaltung entsteht ein Entladung::strom; nach einer Erholungszeit wird die Schaltung der Primärwicklung wieder geschlossen, um die Spule von neuem zu laden. Im allgemeinen wird der Ladestrom auf einen vorbestimmten Wert I1 beschränkt; dieser Wert I1 wird nach Ablauf einer Zeit T0 nach dem Schließen der Speiseschaltung der Primärwicklung erreicht. Darauf wird dieser Strom während einer Zeit Tp vor der Herbeiführung einer neuen Öffnung der Schaltung beibehalten, so daß man eine Hochspannung erhält, die einen Zündfunken erzeugt. Bezeichnet man die Zeit während der Periode zwischen zwei Funken mit T, die Zeit, während der der Speisekontakt der Primärwicklung geschlossen ist, mit T, und die Zeit, während der der Kontakt offen ist, mit T^, so i.c;t
T-J = T1 + T0 und T = T, + T^.
Wenn die Primärwicklung elektronisch umgeschaltet oder unterbrochen wird, so verwendet man im allgemeinen einen als Reihenstromregler geschalteten Transistor, der beispielsweise in Darlington-Schaltung geschaltet ist. Bei einer solchen Anordnung besteht eine große Schwierigkeit darin, daß der auch als Unterbrecher arbeitende Regeltransistor eine beträchtliche Wärmemenge freigibt, obwohl bereits vorgeschlagen wurde, diesen Ladestrom der Spule auf einen als ein Optimum betrachteten Wert zu begrenzen. Es v/urde daher vorgeschlagen, die Spule durch Vorgabe eines konstanten Wertes für die Zeit T, oder durch Vorgabe eines konstanten Wertes für die Zeit T, zu laden. Es wurde jedoch fest-
709883/0704
gestellt, daß die vorgenommenen Regelungen hinsichtlich der Ladung der Spule unzureichend sind und zu einer beträchtlichen Wärmeentwicklung im Regeltransistor führen, der auch als Unterbrecher für die Primärwicklung arbeitet.
Es ist festgestellt worden, daß die im als Unterbrecher arbeitenden Regeltransistor freigegebene Wärmeleistung dem Verhältnis T1ZT proportional ist. Erfindungsgemäß wird daher eine Anordnung oder eine Vorrichtung zur periodischen Aufladung der Spule vorgeschlagen, mit der das Verhältnis T1/T unabhängig von den Änderungen von T auf einem Minimalwert gehalten wird. Um eine konstante Sekundärspannung und eine verminderte Aufheizung des Transistors zu erzielen, muß T1/T gering, jedoch nicht gleich null sein. Ebenso kann die von dem als Unterbrecher arbeitenden Transistor abgeführte Leistung auf einen ausreichend geringen Wert begrenzt werden, der für den Transistor zulässig ist. Die die erfindungsgemäße Vorrichtung enthaltende Steuereinrichtung bestimmt den Beginn der Zeit T, derart, daß das Verhältnis T1ZT minimal bleibt. Erfindungsgemäß ist die Steuereinrichtung als geschlossene Schleife realisiert, die den Vergleich des effektiven Verhältnisses T1ZT mit einem gewünschten Sollwert ermöglicht. Die Werte des Istverhältnisses T1ZT liegen umso näher am Sollwert, je genauer die Steuereinrichtung ist, so daß T1ZT sehr nahe am Sollwert liegt. Die die erfindungsgemäße Vorrichtung enthaltende Steuereinrichtung bestimmt den Beginn der Zeit T* derart, daß das Verhältnis T1ZT konstant bleibt. Erfindungsgemäß ist diese Steuereinrichtung aufgrund einer geschlossenen Schleife ausgeführt, die den Vergleich des Istwertes und des Sollwertes des Verhältnisses T1ZT erlaubt. Die Differenz zwischen den beiden Werten wird mit Hilfe eines Übertragungsblocks zur Bestimmung des Endes der Zeit T^ verwendet.
Gegenstand der Erfindung ist demnach eine Vorrichtung zur periodischen Ladung einer Strombegrenzungsspule, wobei die Periode T der periodischen Ladung variabel ist, wobei der Ladestrom
709883/0704
seinen Grenzwert zu einer Zeit T2 erreicht und während einer Zeit T1 in der Spule gehalten wird, und wobei die Summe (T1 + Tp) geringer als T ist, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Ladung der Spule zu einer Zeit T. nach Beginn jeder Periode anfängt, wobei Ti derart bestimmt wird, daß das Verhältnis T1ZT dank einer eine geschlossene Schleife darstellenden Steuereinrichtung minimal ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Strombegrenzung in der Ladedrossel einen Serien-Proportionalrogler, dessen Ausgangssignal während der Zeit T1 auf einem konstanten Pegel und v/ährend des Reiits der Periode auf einem komplementären Pegel liegt. Der Serien-Proportionalregler enthält einen in Darlington-Schaltung geschalteten Transistor. Die Steuereinrichtung mit geschlossener Schleife enthält erstens eine Einrichtung zur Erfassung des Mittelwertes des vom Serien-Proportionalregler abgegebenen Signals, wobei der Mittelwert ein Abbild des effektiven Verhältnisses T1ZT ist, zweitens eine Einrichtung zum Vergleich dieses Mittelwerts mit einem Bezugspegel, der dem gewünschten Verhältnis T1ZT entspricht, die ein Signal mit dem Pegel U erzeugt, drittens einen Generator zur Erzeugung einer periodischen Spannung V mit der Periode T, wobei die Spannung V abhängig ist von der Zeit und am Ende der Periode T während eines Zeitintervalls auf null absinkt, dessen Dauer wesentlich geringer ist als T, und viertens eine Einrichtung zum Vergleich der Spannungen U und V, mit deren Hilfe bei Gleichheit der Spannungen ein Signal erzeugt wird, das die Einschaltung der Drossel auslöst. Das Signal mit dem Pegel U wird mittels einer Schaltung erhalten, die einem Übertragungsblock entspricht, wobei die Eigenschaften der Schleife der Steuereinrichtung berücksichtigt werden. Der Übertragungsblock enthält Verstärkungs- und Integrationseinrichtungen. Die Spannung V ist eine Funktion der Zeit t der Form a + bt + ce , worin a, b, c und d beliebige Konstanten sind. In einer bevorzugten Abwandlung ist die Spannung V eine Funktion der Zeit t der Form a + ce , wobei a
109883/0704
eine positive Konstante, c und d negative Konstanten und (a + c) positiv oder null sind. Die Einrichtung enthält ein Organ zur Steuerung der Öffnung der Ladeschaltung der Spule, v/enn die Periode T einen vorbestimmten Grenzwert unterschreitet. Um sicherzustellen, daß bei verminderter Periode T die Entladezeit Ti nach der Einleitung der Öffnung der LadeschaItung der Spule ausreicht, um den Strom in der Spule vor dem Wiederschliessen der Ladeschaltung ausreichend zu vermindern, enthält die Einrichtung ein Mittel, mit dem eine Öffnungszeit T^, beginnend am Anfang jeder Periode T, auf einem Minimalwert gehalten wird. Die Einrichtung, mit der eine Öffnungszeit T^ minimal gehalten wird, enthält einen rnonostabilen Multivibrator. Die Entladezeit oder Öffnungszeit T. und die Zeit, in der die Sägezahnspannung auf null gebracht wird, werden durch den inonostabilen Multivibrator bestimmt. Der Widerstand der Primärwicklung der Spule liegt unter 1 Ohm. Der Serien-Proportionalregler wird der Einwirkung äußerer Parameter unterworfen, die den Grenzwert des Ladestroms beeinflussen. Die äußeren Parameter, die auf den Serien-Proportionalregler einwirken, sind unter anderem die Drehzahl des Motors, die Dauer des Entladefunkens des Sekundärstroms, der Wert des Unterdrucks im Kanal der Verbrennung sgemischspei sung des Motors, die Motortemperatur, die Temperatur der Verbrennungsluft oder andere Parameter, durch die der Verbrauch und/oder die Verschmutzung durch die Abgase vermindert wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann vorteilhaft zur Steuerung der Speisung einer Primärwicklung der Zündspule eines Verbrennungsmotors verwendet v/erden; sie ist besonders günstig bei Automobilen anwendbar, bei denen der Zündfunken am Ende jeder Periode T entsteht, die umgekehrt proportional ist der Drehzahl des Motors.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
709883/0704
Fig. 1 im Diagramm den zeitlichen Verlauf des in der Primärwicklung einer Zündspule eines Automobils fließenden Stroms mit einer erfindungsgemäßen Ladevorrichtung, wobei die Zeit auf der Abszisse und der Strom auf der Ordinate aufgetragen sind; das Diagramm zeigt eine Lade- und fintladeperiode der Primärwicklung,
Fig. 2 das Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, angewandt auf eine Zündspule für Automobile, und
Fig. 3 die Einzelheiten einer dem Blockschaltbild der Fig. 2 entsprochenden Schaltung.
Die in den Fig. 2 und j5 gezeigte Vorrichtung erlaubt die periodische Ladung einer Zündspule, deren Primärwicklung 1 mit einer Sekundärwicklung 2 gekoppelt ist, die einen hochgespannten Strom zu den Zündkerzen eines nicht gezeigten Verbrennungsmotors schickt. Der Verbindungspunkt zwischen den Wicklungen 1 und 2 ist an den positiven Anschluß 3 der elektrischen Gleichstromversorgung des Fahrzeugs angeschlossen. Der Strom in der Primärwicklung 1 der Zündspule wird durch einen Transistor 4 gesteuert, dessen Emitter über einen Shunt-Widerstand 5 an Masse angeschlossen ist. V/enn der Transistor 4 in der Zeit T^ am Beginn jeder Periode T gesperrt ist, kann die Primärwicklung 1 nicht geladen werden. V/enn der Transistor 4 leitet, beginnt während einer Zeit Tp in der Primärspule 1 ein Strom zu fließen, der danach den eingeprägten Maximalwert I1 erreicht. Er ist auf diesen Wert begrenzt, weil der Transistor 4 in bekannter V/eise als Serien-Proportionalstromregler geschaltet ist. Der Strom I1 bleibt während der Zeit T1 konstant und v/ird am Ende der Periode T unterbrochen, wenn der Transistor 4 von neuem gesperrt wird. Die Abschaltung des Stroms erfordert eine gewisse Zeitspanne, ausgehend von dem Augenblick, in dem der Transistor gesperrt wird.
709883/0704
Das Prinzip der erfindungsgemäßen Ladevorrichtung ist es, das Verhältnis T1ZT unabhängig von den Änderungen von T derart konstant zu halten, daß die vom Transistor A erzeugte Wärmemenge auf einen vorbestimmten Viert begrenzt wird. Dieses Prinzip wird anhand Fig. 2 erläutert. Der Transistor A wird durch einen Regler 6 gesteuert, der eine den Strom in der Spule an den Klemmen des Shunt-WiderStandes 5 abgegriffene Spannung erzeugt. Dieses Signal wird einer Schaltung 7a zugeführt, die den Mittelwert dieses Signals liefert; Dieser Mittelwert ist eine dem Verhältnis T1ZT proportionale Spannung.
In einem Komparator 7b wird der Mittelwert mit einem Bezugswert verglichen, der einem bestimmten Verhältnis T1ZT entspricht. Die Differenz dieser beiden Signale wird verstärkt und einem Transmitter 7c mit der Steuerschleife zugeführt. Der Transmitter gibt die charakteristischen Eigenschaften des Systems (Stabilität, Fehler, Ansprechzeit) vor. Die Schaltungen 7a, 7b und 7c bilden zusammen einen Wandler 7. Der Wandler 7 liefert ein Ausgangssignal, das von der Differenz zwischen dem Istverhältnis T1ZT und dem Sollverhältnis T1ZT abhängig ist. Dieses Ausgangssignal mit dem Pegel U wird einem der Eingänge eines Komparators 8 zugeführt, dessen anderer Eingang mit einer Spannung V gespeist wird, die ihrerseits von einem insgesamt mit 9 bezeichneten Spannungsgenerator geliefert wird. Der Spannungsgenerator 9 erzeugt eine Sägezahnspannung, die durch das an seinem Eingang 10 zugeführte Signal auf null zurückgestellt wird. Das Signal auf dem Eingang 10 wird von einem nicht gezeigten Geber erzeugt, der das zuvor unter Umständen korrigierte Zündsignal liefert. Das Ausgangssignal des Gebers läuft zunächst in eine Formschaltung 9a und steuert darauf die Rückstellung des Sägezahngenerators 9b auf null. Die vom Spannungsgenerator 9 erzeugte Sägezahnspannung V wird im Komparator θ mit der Spannung U verglichen, an dessen Ausgang ein Signal erzeugt wird,
700883/0704
das zur Steuerung der Öffnung des Transistors 4, d.h. zur Steuerung des Beginns der Ladung der Primärwicklung 1, dem Regler 6 zugeführt wird.
Zur Einstellung des Istverhältnisses von T1/T wird also die Zeit T^ bestimmt, um das Verhältnis T^T auf den vorbestimmten Sollwert einzustellen. Ist das Ißtverhältnis T1/T zu groß, so steigt die Spannung U, wodurch wiederum die Zeitig ansteigt. Hierdurch wird der Wert der Zeit T1 für eine im wesentlichen konstante Periode T vermindert. Ist das Verhältnis T1ZT zu klein, v/erden die Spannung U und die Zeit Ty vermindert, wodurch die Zeit T1 vergrößert und das Verhältnis T1/!1 auf den Sollwert gebracht wird.
Es sei erwähnt, daß bei dieser Vorrichtung bei stillstehendem Motor der Transistor 4 durchgeschaltet ist, so daß beim Stillstand durch Regelung des Stroms in der Primärwicklung 1 der Zündspule eine Erhitzung eintritt. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist eine Einrichtung 11 zur Steuerung der Öffnung vorgesehen, die, wenn die Periode T eine vorbestimmte Zeit übersteigt, beispielsweise eine Sekunde, dem Regler 6 ein Signal zuführt, das die Sperrung des Transistors 4 auslöst.
Wenn übrigens die Drehzahl des Motors, mit dem die erfindungsgemäße Vorrichtung verbunden ist, ansteigt, sinkt die Periode T, so daß die Zeit T^ zu kurz werden kann, so daß für die vollständige Entladung der Primärwicklung 1 der Zündspule nicht genügend Zeit zur Verfügung steht. Unter diesen Umständen wird vorzugsweise für die Zeit T^ ein Minimalwert vorgegeben, wodurch bei Betrieb mit hoher Drehzahl ein Verschwinden des ZUndfunkens vermieden wird.
Die Schaltung der Fig. 3 entspricht einer AusfUhrungsform des Blockschaltbildes der Fig. 2. Die Blöcke sind in Fig. 3 mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet wie in Fig. 2. Der
709883/0704
Transistor 4, der den Strom zur Primärwicklung 1 der Zündspule unterbricht, ist Teil einer Darlington-Schaltung mit einem weiteren Transistor 12, einer zwischen die Basis des Transistors 12 und die miteinander verbundenen Kollektoren der Transistoren 4 und 12 geschalteten Zensrdiode 13 und einem Kondensator 14, der parallel zur Kollektor-Emitterstrecke des Transistors' 4 geschaltet ist. Die Basis des Transistors 12 wird über eine Diode 15 von einem Transistor 16 angesteuert, dessen Kollektor über einen Widerstand 17 an den positiven Anschluß 3 und dessen Emitter an Masse angeschlossen ist. Die Basis des Transistors 16 ist über einen V/iderstand 18 an Kasse, über einen Widerstand 19 an den Ausgang des !Comparators 8 und über einen Widerstand 21 und eine Zenerdiode 22 an den Ausgang eines Operationsverstärkers 20 angeschlossen. Dem einen Eingang des Operationsverstärkers 20 wird die an den Klemmen dos Shunt-V/iderstandes 5 abgegriffene Spannung und seinem anderen Eingang, der über einen Kondensator 23 an den Ausgang angeschlossen ist, eine Bezugs spannung zugeführt, die von einem aus Widerständen 24 und 25 und einer Zenerdiode 26 bestehenden Spannungsteiler geliefert wird.
Der Mittelwert des Ausgangssignals des Verstärkers 20 wird mit Hilfe eines Widerstandos 2? und eines Kondensators 28 erzeugt. Dieser Mittelwert wird einem der Eingänge eines Operationsverstärkers 29 zugeführt und mit Hilfe des Verstärkers 29 mit einer Bezugsspannung verglichen, die von einem aus Widerständen 30 und 31 bestehenden Spannungsteiler geliefert wird. Diese Bezugs spannung wird über einen V/iderstand 32 dem anderen Eingang des Verstärkers 29 zugeführt.
Der Eingang des Verstärkers 29, dem die Bezugsspannung zugeführt wird, ist über einen Widerstand 33 mit dem Ausgang verbunden. Das Ausgangssignal des Verstärkers 29 wird mittels eines Kondensators 34 integriert. Mit dem Kondensator 34
709883/0704
sind zwei Parallelschaltungen verbunden, deren eine einen Widerstand 35 und deren andere einen Widerstand 36 und eine Diode 37 enthält. Auf diese V/eise erhält man zwei unterschiedliche Zeitkonstanten zum Laden und Entladen des Kondensators; die Lade-Zeitkonstante ist größer als die Entlaie-Zsitkonstante, so daß die Vorrichtung auf Beschleunigungen des Hotors schnell ansprechen kann.
Das Ausgangssignal des Wandlers 7, das von der Abweichung zwischen dem Ictvcrhältnis T1/T und dem Sollverhältnis T1/T ist, wird über einen Widerstand 38 dem invertierenden oder negativen Eingang eines den Komparator 8 bildenden Operationsverstärkers 39 zugeführt. Dem direkten oder positiven Eingang des Verstärkers 39 wird die vom Sägezahngenerator 9a, 9b gelieferte Sägezahnspannung V zugeführt. Der positive Eingang des Verstärkers 39 ist über einen Kondensator 57 an Masse und über einen Widerstand 58 an einen Widerstand 53 angeschlossen. Die Sägezahnspannung V wird von einer Schaltung erzeugt, die aus einem Widerstand 40, einer Diode 41 und einem Kondensator 42 besteht, die zwischen Masse und dem positiven Anschluß 3 in Reihe geschaltet sind. Die Sägezahnspannung V wird zwischen dem Widerstand 40 und der Diode abgegriffen. Ein Transistor 43, dessen Emitter-Kollektor-Strecke einem Kondensator 42 parallel geschaltet ist, erlaubt es, die Sägezahnspannung V bei jedem Einlaufen eines vom Geber der Eingangsklemme 10 zugeführten Signals, die Sägezahnspannung V auf null rückzustellen. Dieses Signal wird durch die Formschaltung 9a umgewandelt und über einen Kondensator 44 und einen Widerstand 45 der Basis des Transistors 43 zugeführt. Zwischen Masse und dem Verbindungspunkt zwischen Kondensator 44 und Widerstand 45 liegt ein Widerstand 46.
Die Schaltung 9a zur Formung des AusgangsSignaIs des Gebers besteht aus einem Operationsverstärker 47, dessen direkter oder positiver Eingang über einen Widerstand 48 an den
709883/0704
Ausgang und über zwei Widerstände 49 und 50 an die Klemme 10 angeschlossen ist. Der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 49 und 50 ist über eine Diode 51 an Masse und über eine Diode 52 und den Widerstand 53 an den positiven Anschluß 3 angeschlossen. Der Widerstand 53 liegt zwischen dem positiven Anschluß 3 und der Zenerdiode 26. Der indirekte oder negative Eingang des Verstärkers 47 ist über einen Widerstand 54 an Masse und über einen Widerstand 55 an den Widerstand 53 angeschlossen. Der direkte Eingang des Verstärkers 47 ist über einen V/iderstand 56 an den Widerstand 53 angeschlossen.
Die Öffnungs-Steuerschaltung 11 erhält ihr Eingangssignal am Ausgang der Diode 41. Die Schaltung 11 besteht aus einem Kondensator 59 und einem hiermit in Reihe geschalteten Widerstand 60, deren Verbindungspunkt über eine Diode 61 an die Diode 52, über eine Diode G2 an den Verbindungspunkt zwischen Kondensator 42 und Diode 41 und schließlich über eine Diode 63 mit dem direkten Eingang des Verstärkers 39 verbunden ist.
Wenn die Sägezahnspannung V gleich der Spannung U ist, liefert der den Komparator 8 bildende Verstärker 39 ein Signal, mit dem die Basis des Transistors 16 angesteuert wird, der seinerseits die Durchschaltung des Transistors 4 auslöst, und zwar in dem Maße, in dem die Sperrzeit T^ eine vorbestimmte Zeit, z.B. 800 ps übersteigt, so daß sich die Primärwicklung 1 ausreichend entladen kann und so bei hohen Motordrehzahlen ein Verschwinden des Zündfunkens vermieden wird. Die vorbe stimmte Zeit ist die Zeit, in der die Sägezahnspannung auf null geht, die durch die monostabile Schaltung 43-44-45-46 bestimmt wird.
Bei umlaufendem Motor wird in der Öffnungs-Steuerschaltung der Kondensator 59 an jedem Ende der Periode über den
709883/0704
Transistor 43 entladen. Die Spannung an seinen Klemmen ist deshalb vernachlässigbar und beeinflußt den indirekten Eingang des Verstärkers 39 nicht. Wenn andererseits der Motor anhält, entlädt der Transistor 43 den Kondensator 59 nicht mehr, so daß nach einer Sekunde die Spannung am indirekten Eingang des Verstärkers 39 durch den Kondensator 59 mitgenommen wird und die Eingangsspannung am direkten Eingang
unterschreitet, die durch die Zenerdiode 26 begrenzt wird. Auf diese V/eise kippt oder schwingt der Verstärker, so daß der Transistor 4 gesperrt und damit bei stehendem Motor
ein Fließen den Stromes in der Primärwicklung 1 vermieden
wird.
Mit der erfindungngeraäßen Vorrichtung kann die vom Transistor 4 verbrauchte Leistung wesentlich verringert und
entsprechend die Lebensdauer bei begrenztem Gestehungspreis verlängert werden.
Ϋ09883/070*
Leerseit

Claims (14)

  1. PATE NTAN VÄLTl" SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS FINCK
    MARIAHILFPLATZ 2 4 3, MÖNCHEN 9O OTiOPTi
    POSTADRESSE: POSTFACH 95 OI 6O, D-8000 MÖNCHEN 95 JL I ti O D C. J
    KARL LUOWIQ SCHIFF
    DIPL. CHEM. DR. ALEXANDER V. FÜNER
    DIPL. INQ. PETER STREHL
    DIPL. CHEM. DR. URSULA SCHÜBEL-HOPF
    DIPL. INQ. DIETER EBBINQHAUS
    DR. ING. DIETER FINCK
    TELEFON (Οββ) «8 SO 84
    telex b-93s6s auro d
    auromarcpat München
    Societe pour 1'Equipement de DA-14156
    Vehicules 24. Juni 1977
    Vorrichtung zur periodischen Ladung einer Spule
    Patentansprüche;
    \1 .J Vorrichtung zur periodischen Ladung einer Spule zur Strombegrenzung, wobei die Periode T der periodischen Ladung variabel ist, der Ladestrom in einer Zeit Tp seinen Grenzwert erreicht und während einer Zeit T^ in der Spule konstant gehalten wird, wobei die Summe (T^ + T2) kleiner als T ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladung der Spule (1) zu einer Zeit T^ nach dem Beginn jeder Ladung begonnen
    709883/0704
    wird, wobei T, derart bestimmt wird, daß das Verhältnis T1/T mittels einer Steuereinrichtung mit geschlossener Schleife minima], jedoch größer als null ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Strombegrenzung während der Entladung der Spule (1) ein Serien-Proportionalregler (Transistor A) vorgesehen ist, der ein Signal liefert, dan während der Zeit T,, auf einem konstanten Pegel und während des Rests der Periode auf einem komplementären Pegel liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Serien-Proportionalregler einen in Darlington-Schaltung geschalteten Transistor (4) enthält.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung (7) mit geschlossener Schleife folgende Bestandteile enthält:
    1. Eine Einrichtung (7a) zur Bestimmung des Mittelwertes des vom Serien-Proportionalregler abgegebenen Signals, wobei der Mittelwert das Istverhältnis T^/T wiedergibt,
    2. eine Vergleichseinrichtung (7b) zum Vergleich des Mittelwertes mit einem Bezugswert, der dem Sollwert
    709883/0704
    von T^/T entspricht, \*obei durch den Vergleich ein Signal mit dem Pegel U erzeugt wird,
    3. einen Generator (8) zur Erzeugung einer periodischen Spannung V mit der Periode T, wobei die Spannung V eine Funktion der Zeit ist und am Ende der Periode T während eines Zeitintervalls auf null rückgestellt wird, dessen Dauer wesentlich kleiner ist als T, und
    4. eine Einrichtung (8) zum Vergleich der Spannungen U und V, die bei Gleichheit der Spannungen U und V ein Signal erzeugt, das die elektrische Speisung der Spule (1) einschaltet.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal mit dem Pegel U mittels eines Transmitters (7c) unter Berücksichtigung der Eigenschaften der Schleife der Steuereinrichtung (7) erzeugt wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Transmitter (7c) Verstärkungs- und Integrationseinrichtungen enthält.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
    gekennzeichnet , daß die Spannung V eine Funktion der Zeit t der Form a + bt + ce is1 worin a, b, c und d beliebige Konstanten sind.
    709883/070*
  8. 8. Vorrichtlang nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Spannung V eine Funktion der Zeit mit der Form a + c · e ist, worin a eine positive Konstante, c und d negative Konstanten und (a + c) positiv oder gleich null sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Organ (11) zur Steuerung der öffnung der Ladeschaltung der Spule (1), wenn die Periode T einen vorbestimmten Grenzv/ert unterschreitet.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß, um bei absinkender Periode T eine ausreichende Entladezeit T^ nach dem Beginn der Öffnung der Ladeschaltung der Spule (1) zu gewährleisten, eine Einrichtung vorgesehen ist, die eine minimale Öffnungszeit T,, beginnend vom Anfang Jeder Periode T, aufrechterhält, wobei diese Einrichtung vorzugsweise eine monostabile Einrichtung (43, 44, 45, 46) enthält.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlade- oder Öffnungszeit T^ die von der monostabilen Einrichtung definierte Zeit der Rückstellung der Sägezahnspannung auf null ist.
    709883/0704
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der V/iderstand der Primärwicklung (1) der Spule kleiner ist als 1 Ohm.
  13. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Serien-Proportional regler (4) von äußeren Parametern gesteuert ist, die dt.-n Grenzwert duo Lade&ti'Oms bo:;i-ir;.!.!en.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß die auf den Serien-Proportionalregler (4) v/irkenden äußeren Parameter unter anderem folgende Parameter sind: Drehzahl des Motors, Dauer des Entladefunkens des Sekundärstroms, Unterdruck im Speisekanal zur Zufuhr des brennbaren Genisches zum Motor, die Motortemperatur, die Temperatur der Verbrennungsluft oder andere Parameter, durch die der Verbrauch und/oder die Verschmutzung durch Abgase vermindert werden.
    709883/0704 Beschreibung
DE19772728623 1976-06-29 1977-06-24 Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen Expired DE2728623C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7619733A FR2357108A1 (fr) 1976-06-29 1976-06-29 Dispositif de charge periodique d'une self, en particulier pour les bobines d'allumage de vehicules automobiles

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2728623A1 true DE2728623A1 (de) 1978-01-19
DE2728623C2 DE2728623C2 (de) 1986-03-20

Family

ID=9174983

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772728623 Expired DE2728623C2 (de) 1976-06-29 1977-06-24 Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen

Country Status (5)

Country Link
DE (1) DE2728623C2 (de)
ES (1) ES460171A1 (de)
FR (1) FR2357108A1 (de)
GB (1) GB1566319A (de)
IT (1) IT1143817B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2823788A1 (de) * 1978-05-31 1979-12-06 Bosch Gmbh Robert Zuendanlage fuer eine brennkraftmaschine

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2060053B (en) * 1979-10-05 1983-10-05 Hughes Microelectronics Ltd Ignition circuits for internal combustion engines

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2307443A1 (de) * 1972-04-06 1973-10-18 Fairchild Camera Instr Co Zuendkontrollsystem
US3831571A (en) * 1973-05-11 1974-08-27 Motorola Inc Variable dwell ignition system
US3838672A (en) * 1973-08-23 1974-10-01 Gen Motors Corp Internal combustion engine ignition system

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2307443A1 (de) * 1972-04-06 1973-10-18 Fairchild Camera Instr Co Zuendkontrollsystem
US3831571A (en) * 1973-05-11 1974-08-27 Motorola Inc Variable dwell ignition system
US3838672A (en) * 1973-08-23 1974-10-01 Gen Motors Corp Internal combustion engine ignition system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2823788A1 (de) * 1978-05-31 1979-12-06 Bosch Gmbh Robert Zuendanlage fuer eine brennkraftmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
GB1566319A (en) 1980-04-30
DE2728623C2 (de) 1986-03-20
IT1143817B (it) 1986-10-22
FR2357108A1 (fr) 1978-01-27
FR2357108B1 (de) 1982-03-05
ES460171A1 (es) 1978-12-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2623254C3 (de) Elektronisches Brennstoffsteuersystem für eine Brennkraftmaschine
DE3102627C2 (de)
DE1505452C3 (de) Steuervorrichtung für eine mit Hilfskraft betätigte Kupplung eines Kraftfahrzeuges
GB1601914A (en) Method of and apparatus for controlling the supply of fuel to an internal combustion engine
DE2925351C2 (de) Steuervorrichtung für die Glühkerzen einer Diesel-Brennkraftmaschine
EP0640761B2 (de) Steuerbare Zündanlage
DE2131536A1 (de) Radschlupfbegrenzer fuer ein angetriebenes Rad eines Kraftfahrzeuges
DE2505649C3 (de) Zündanordnung für Brennkraftmaschinen
DE3151112C2 (de) Anordnung zum Regeln der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine
GB1600176A (en) Electronic fuel injection quantity regulator systems for internal combustion engines having self-ignition
DE3303675C2 (de) Brennkraftmaschinen-Zündsystem
DE2619556A1 (de) Zuendanlage, insbesondere fuer brennkraftmaschinen
DE2342455C3 (de) Schaltungsanordnung zur elektronischen Drehzahl-Messung bei Brennkraftmaschinen
DE3544564A1 (de) Schaltung zum steuern und anzeigen des betriebes von treibstoffinjektoren
DE2728623A1 (de) Vorrichtung zur periodischen ladung einer spule
DE3127788C2 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
US4479479A (en) Electronically controlled ignition system and use of this ignition system
DE2909540A1 (de) Eingangsstufe fuer fahrzeug-zuendsteuerschaltkreis
DE2048807A1 (de)
DE2621164C3 (de) Elektronisches Zündsystem für eine Brennkraftmaschine
DE2058192A1 (de) Steueranlage fuer die Brennstoffanlage einer Brennkraftmaschine
DE2453701A1 (de) Einrichtung zur elektronischen verstellung des zuendzeitpunktes von zuendanlagen fuer brennkraftmaschinen
DE2815780A1 (de) Einrichtung zum steuern eines elektrischen schaltungsteils bei brennkraftmaschinen
DE6945246U (de) Wandler fuer das zuendsystem von verbrennungsmotoren
DE2518881B2 (de) Zuendanordnung fuer brennkraftmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: EQUIPEMENTS AUTOMOBILES MARCHAL, 92132 ISSY-LES-MO

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. STREHL, P.

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. EBBINGHAUS

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee