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DE2728659A1 - Simultangesteuerte umruestvorrichtung fuer eine frankiermaschine - Google Patents

Simultangesteuerte umruestvorrichtung fuer eine frankiermaschine

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DE2728659A1
DE2728659A1 DE19772728659 DE2728659A DE2728659A1 DE 2728659 A1 DE2728659 A1 DE 2728659A1 DE 19772728659 DE19772728659 DE 19772728659 DE 2728659 A DE2728659 A DE 2728659A DE 2728659 A1 DE2728659 A1 DE 2728659A1
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DE
Germany
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franking machine
lever
relevant
conversion device
trailer
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DE19772728659
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Jun Philip Pollak
Keith Eric Schubert
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Pitney Bowes Inc
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Pitney Bowes Inc
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Publication date
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    • GPHYSICS
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    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
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    • GPHYSICS
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Description

Taler ι/"' ■" ' Leinweber k Zitni.ur:i>uh:i
D -8000 München 2
24. Juni 1977
ΡΙΊΜΕΥ-BOlES, INC. Stamford, Conn. 06904»
steuerte
BLe Erfindung betrifft das Gebiet poetaliaoher Einrichtungen und insbesondere eine Umrüateinheit, die den Einsatz einer üblichen mechanischen Frankiermaschine in Verbindung mit elektrisch betriebenen Einrichtungen ermöglicht.
Sa sich heute immer stärker die Tend·ns sur elektrischen Steuerung der Verarbeitungseinrichtungen durcheetet, ceiehmst sieh damit auch die Notwendigkeit einer Umstellung der mechanischen Postabfertigungssysteme und -einrichtungen auf Steuerung durch elektri- · sehe Betätigungsmittel ab.
Nc-ch den amerikanischen bundesgesetzlichen Bestimmungen ist der direkte Umbau einer Frankiermaschine zum elektrischen Betrieb untersagt, und im Rahmen der Erfindung wird daher die logische liternative ins Auge gefaßt, nämlich die Schaffung eines Umrü st zubehör β.
Fun sind Umrüstzusatzeinrichtungen zwar an sich nicht neu, doch zeichnet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung durch die Zueam-
709883/070S menfasaung
ORIGINAL INSPECTED
menfassung in Form einer Baueinheit aus, die ohne weiteres anpassungsfähig ist und bei der die Gewähr für einen mühelosen Anbau, eine hohe Zuverlässigkeit und einen geringen Fertigungsaufwand gegeben ist.
Eine Frankiermaschinen-Umrüsteinheit nicht unähnlich der erfindungsgemäßen ist in der am 23· März 1976 hinterlegten schwebenden amerikanischen Patentanmeldung mit der Seriennummer 669 529 beschrieben. Bei dieser älteren Vorrichtung werden jedoch die Hebel der Frankiermaschine sämtlich nacheinander eingestellt. Bei der erfindungsgemäßen Einheit hingegen wird jeder Frankiermaschinenradsatz gleichzeitig mit den übrigen Masohinenradsätzen eingestellt, um eine raschere Masohineneinstellung zu ermöglichen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Umrüstvorrichtung für eine Frankiermaschine zur Umrüstung einer hebelbetätigten mechanischen Frankiermaschine als elektrisch gesteuerte Frankiermaschine.
Sie erfindungsgemäße Umrüstvorrichtung umfaßt einen Antriebsmotor für jeden Maschinenradsatz, ils ist eine Anzahl sehne okenartiger Vorschubeinrichtung«η vorgesehen, die jeweils von dem betreffendin Motor EU Drehbewegungen angetrieben werden. Bei den Drehbewegungen einer jeden Schnecke der Vorschubeinrichtungen wird jeweils ein Haohläuferteil in seitlicher Richtung über die Schnecke hinweggeführt. Ein Hebel für jeden der Frankiermaschinenradsätze ist in der weise mit dem jeweiligen Na ohl auf erteil verbunden, daß er beim Versohleben des Nachläufer te ils auf einen gewünschten Portowert eingestellt wird.
SLe Motoren werden allgemein gleichzeitig betrieben, um eine rasche Portoeinstellung zu gewährleisten. Eine geeignete Elektronik kann so in das System einbezogen sein, daß die Notwendigkeit entfällt, jeden Badsatz auf Null zurückzustellen. lit anderen Worten, die Einstellung eines jeden Badsatzes kann unmittelbar aus der letzten Stellung oder Einstellung heraus erfolgen.
An jedem Nachläufer ist ein bewegliches Band (ein Riemen) angebracht, damit die Möglichkeit der Überwachung der Hebel Stellungen ,gegeben IsJ. Las Band weist Markierungen oder Öffnungen auf, die auf optisohem Wege gezählt werden. Die Markierungen sind in der
Längsriohtung
709883/0705
Längsrichtung des Bandes in ungleichmäßigen Abständen vorgesehen, um der bogenförmigen Bewegung des Hebels gegenüber der geradlinigen Bewegung des Nachläuferteils Rechnung zu tragen.
Ein Begrenzungsmittel verhindert eine Überwegbetätigung der Schnecken.
DLe erfindungsgemäße Vorrichtung kann als kompakte Einheit aufgebaut sein.
Die Umrüstvorriohtung ist leioht an die Frankiermaschine und an das diese umgebende Gehäuse anzubauen. Durch die TImrü st vorrichtung wird die Möglichkeit geschaffen, die mechanisch arbeitende Frankiermaschine über einen Rechner oder eine Digital waage usw. elektrisch zu steuern.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine Umrüstvorriohtung für den Betrieb einer mechanischen Frankiermaschine auf dem lege der elektrischen Steuerung zu schaffen.
Die Erfindung hat weiterhin zur Aufgabe, eine leioht zu montierende Umrüstvorriohtung für eine Frankiermaschine zu schaffen.
Ferner hat die Erfindung zur Auf gäbe , eine zuverlässige und nicht aufwendige Umrüstvorriohtung für die elektrisohe Steuerung einer üblichen mechanischen Frankiermaschine zu schaffen.
Diese und weitere Erfindungsziele erschließen si oh einen eingehenderen Verständnis aus der naohfolgenden Beschreibung dir Erfindungseinzelheiten in Verbindung mit den beigegebenen Zeichnungen. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfi η dungs ge mäße η
Umrüstvorri ch tungj
Fig. 2 eine Oberansicht der in Fig. 1 dargestellten erfindungsge mäße η U.-nrü s tvo rri ch tung»
Fig. 3 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Frankiermaschinen-Unrüstvorrichtung»
Fig. 4 eine Seitenansicht der Umrüstvorriohtung der Fig. im Anbauzustand an einer Frankiermaschine» und
709883/0701
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Überwegvorrichtung für die in Hg. 1 dargestellte Umrüstvorrichtung.
Es sei zunächst auf Fig. 1 und 4 Bezug genommen, in denen die erfindungsgemäBe Umrüstvorrichtung 10 in der LIo η tage anordnung an einer hebel be tätigten Franki e rma echine 11 (Fig. 4) gezeigt ist. Bei der Frankiermaschine 11 kann es sich um das vom Zessionar der Erfindung, Pitney Bones Corporation (Stamford, Connecticut) hergestellte Modell 5300 handeln. DLe Umrüstvorrichtung 10 umfaßt mehrere Antriebemotoren 12 (Fig. l), von denen jeweils eine Riemenscheibe 13 zu Drehbewegungen angetrieben wird. Für jeden Maschinenradsatz ist ein Motor 12 vorgesehen. Bei der dargestellten Aueführungsform sind vier Maschinenradsätze und demzufolge auch vier Motoren vorgesehen. Gemäß den Lehren der Erfindung könnte indes eine beliebige Anzahl von Motoren oder Radsätzen vorgesehen sein.
Werden die Riemenscheiben 13 zu Drehbewegungen betätigt, so treiben sie ihrerseits über Riemen 15 andere Riemenscheiben 14 an. Bei diesen Riemen 15 kann es sich um Taktriemen oder auch um übliche Tranemissionsriemen handeln. Die Riemen 15 können in der gezeigten Weis· um Zwischenscheiben l6 herumgeführt sein, um das Memenecheibensystem insgesamt kompakt zu gestalten.
SLe Riemenscheiben 14 sind jeweils fest mit Schneckenwellen 17 verbunden, so daß sich diese Wellen mit den Riemenscheiben mitdrehen. Die Antriebsmotoren 12 sind Umkehrmotoren und jede Schneckenwelle 17 kann mithin zu Drehbewegungen im Uhrzeigersinn oder auch im Gegenzeigersinn angetrieben werden.
Jede der Schneckenwellen 17 trägt zu gegenseitigen Drehbewegungen einen mit einem Gewinde versehenen jochartigen Nachläufer 18, der sich in seitlicher Richtung verschiebt (pfeile 19), wenn die Schneckenwelle 17 zu Drehbewegungen angetrieben wird.
Kin Hebel 20 für den jeweiligen Frankiermaschinenradsatz erstreckt sich durch einen Schlitz 21 in der Grundplatte 22 der Umrüstvorriohtung 10 hindurch. In die Hebel 20 ist jeweils ein Stift 23 aufgenommen. DLe in Form eines Joches ausgebildeten Nachläufer 18 sind zur Aufnahme der Hebel 20 gegabelt. Der mit dem jeweiligen Hebel verbundene Stift 23 kann Gleitbewegungen in senkrechten Schiit-
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zen 24 des betreffenden jochartigen Nachläufers 18 aueführen.
Hebel 20 und mithin auch die mit diesen verbundenen Stifte 23 bewegen sich jeweils entlang einer Bögenetrecke 25» wie dies in Hg. 4 angedeutet ist. Der Grund dafür ist der, daß die Hebel 20 innerhalb der Frankiermaschine 11 an einem Punkt 26 angelenkt sind.
Wenn die jochartigen Nachläufer 18 seitwärts verschoben werden (pfeile 19), werden die Hebel 20 vermittele des Stifts 2J entlang der Bo ge η strecke 25 in eine Lage zur Einstellung des betreffenden Portowerts gebracht. Entlang der Bogenstrecke sind für Jaden Radeatz in gleichmäßigen Abständen zehn Werteinstellpositionen (nttalich die Stellungen 0 bis 9) vorgesehen. In jeder die »er Stellung·» kann der Hebel in der Frankiermaschine einrasten.
Wegen der bogenförmigen Be we gunfebahn dar Hebel 20 und der Stifte 23 legen die jochartigen Kachläufer 16 zwischen den einseinen Werteinstellpositionen entlang der Bo gene trecke 25 unterschiedlich« Bewegungsstrecken (Wege) zurück. Darüber hinan· nüssen «le Schütte 24 jeweils eine entsprechende Länge haben, dudt die Stifte 25 ent» lang der Bo gene trecke 25 in die senkrechten Höchst- und SLefetttellungen geführt werden können.
Sine fe etangeordne te Führungestange 26*-(KLg. 1 und 5) erstreckt sich durch einen Schlitz 27 im oberen Veil eine· jeden JfBhartigen Nachläufers 18. Diese Führungsetange η 26a verhindern» daA fle jeweiligen jochartigen Nachläufer 18 hahnähnlich in eine Spannstellung gebracht oder verschwenkt werden, wenn sie durch die Drehbewegungen der Schreckenwellen 17 einen Vorschub erfahren. Die jochartigen Nachläufer 18 gleiten bei den seitlichen Ve rschie bungebe we gunge η (pfeile I9) auf den betreffenden Führungs stange η 26aentlang.
An der Oberseite eines jeden der jochartigen Nachläufer 18 ist eine Deckplatte 28 befestigt, wie dies in Fig. 1 und 3 gezeigt
An einer jeden Deckplatte 28 ist ein beweglicher Riemen (ein Band) 29 durch eine Mutter 30 befestigt (Fig. 1 bis 3). Diese Riemen 29 sind gleitend um ein halbrundes (senkrechtes) Führungeteil
JSL 709883/0708
31 herumgeführt, wie dies den Darstellungen der Fig. 3 und 5 zu entnehmen ist. DLe Riemen 29 dienen zur Überwachung der Fortbewegung der jochartigen Nachläufer 18 und mithin zur überwachung der Werteinstellpositionen der Hebel 20. Die Riemen 29 weisen Markierungen 32 (hier öffnungen) auf, wie dies aus Fig. 2 und 5 hervorgeht. Am entlegenen Ende sind die Riemen 29 mit einer Feder 33 verbunden (Fig. 2 und 3)» die den Riemen um das betreffende Führungsteil 31 strafft. Wird der jochartige Nachläufer 18 in seitlicher Richtung verschoben, so wird auch der Riemen 29 mitbewegt. Die Markierungen 32 an dem Riemen 29 werden hierbei an einer Füllvorrichtung vorbeigeführt, umfassend zwei Photo de tektoren 34 (Fig. 3)· Diese Photode tektoren 34 überwachen also die Fortbewegung der betreffenden Riemen 29 mit Hilfe der Markierungen 32 und mithin, wie bereits erwähnt, auch die Hebelstellungen.
Die Markierungen 32 an den einzelnen Riemen 29 sind aus den genannten Gründen in ungleichmäßigen Abständen vorgesehen, damit den Unterschieden zwischen der bogenförmigen Bewegungsbahn der Hebel 20 und der geradlinigen Bewegungsbahn der jochartigen Nachläufer 18 und der Riemen 29 Rechnung getragen wird.
Der eine der beiden Photo de tektoren 34 dient zum überwachen einer Null- oder Ausgangsstellung im Zusammenwirken mit einer (nicht dargestellten) Einzel markierung in der Reihe der zehn Löcher, die die Stellungen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8,9 bezeichnen. Außerdem kann der eine oder der andere der Photode tektoren zur Feststellung eines τοη den jochartigen Nachläufern 18 eventuell zurückgelegten Oberweges benutzt werden.
Ein Endschalter 35 (Fig. 1, 2 und 5) spricht irmer dann an, wenn einer der jochartige rc nachlauf er 18 sich zu weit bewegt. 7/enn sich einer der jochurtigen Nachlauf ar 18 über seine letzte Stellung hinausbewegt, stößt er gegen einen Stab 36 (pfeil 41). Der mit Winkelhebeln 37 und 38 verbundene Stab 36 bewirkt dann, daß diese Winkelhebel um ihre Schwenkachse 39 verschwenkt werden. Der Winkelhebel 38 schlie3t hierbei den Schalter 35» wodurch ein Signal ausgelöst wird, welches anzeigt, daß ein Überweg zurückgelegt wurde. Der Schalter 35 kann mit den Elektromotoren 12 verbunden sein, damit diese ab-
709883/0705 &
geschaltet werden können und damit dem Eintreten eines Blockierzustandes vorgebeugt wird. Das Überwegsignal kann auch dazu dienen, die Ibtoren 12 zur Rückführung der jochartigen Nachläufer 18 in die Nullstellung in Betrieb zu nehmen.
Der Winkelhebel 37 ist mit einer Spannfeder 40 verbunden, die den Stab 36 gegen das Schließen des Schalters 35 vermittels des Winkelhebels 38 belastet.
Ein an dem Gehäuse 43 der Umrüstvorriohtung befestigter Schalter 42 (Fig. 5) wird durch einen an der Halterungsanordnung für die Umrü8tvorrichtung angebrachten Anschlag 44 geschlossen. Der Schalter 42 wird jedoch nur dann geschlossen, wenn die Umriietvorriohtung 10 einwandfrei auf die Frankiermaschine 11 aufmontiert ist. Der Schalter 42 bewirkt, daß die Umrüstvorriohtung 10 nicht in Betrieb genommen werden kann, wenn sie nicht einwandfrei aufgesetzt let.
Dem Fachmann erschließen sich aus dem Gesagten natürlich zahlreiche Abänderungsmöglichkeiten, die in den Rahmen der Erfindung fallen, wie er in den Ansprüchen abgegrenzt ist.
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Umrüstvorriohtung für eine Frankiermaschine zur Umrüstung einer hebelbetätigten mechanischen Frankiermaschine in eine elektrisch gesteuerte Frankiermaschine, wobei die Frankiermaschine eine Anzahl von Radsätzen aufweist und wobei--fü» jeden Radsatz ein Hebel zum Einstellen eines Portowerts für diesen Radsatz vorgesehen ist, gekennzeichnet durch einen Antriebsmotor (l2) für jeden Frankiermaschinenradsatz, eine schneckenartige Vorschubeinrichtung (14-17) für jeden Frankiermaschinenradsatz, wobei jede dieser schneckenartigen Vorschubeinrichtungen (14-17) betätigungsmäßig mit dem betreffenden Antriebsmotor (12) verbunden und von die sein zu Drehbewegungen antreibbar ist, und einen Nachläufer (l8) für jede schnekkenartige Vorschubeinrichtung (14-17)» wobei jeder Nachläufer (18) mit der betreffenden schneckenartigen Vorschubeinrichtung (14-17) in Eingriff steht und von dieser antreibbar ist, wobei jeder Nachläufer (18) mit einem Hebel (20) des betreffenden Frankiermaschinenradsatzes verbunden ist und wobei ein dazugehöriger Hebel (20) des jeweiligen Frankiermaschinenradsatzes beim Antrieb der betreffenden achneokenartigen Vorschubeinrichtung (14-17) durch den jeweiligen Antriebsmotor (l2) über einen entsprechenden Hachläufer (l8) auf einen gewünschten Portowert einstellbar ist.
    2. Umrüstvorrichtung für eine Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem Nachläufer (l8) ein beweglich angeordneter, zur Überwachung dienender Riemen (29) verbunden und in der Nahe eines jeden zur Überwachung dienenden Riemens (29) eine Fühl vorrichtung (34) in Form von Photo detektoren angeordnet ist, wobei der jeweils dazugehörige, zur Überwachung dienende Riemen (29) bei der Einstellung eines jeden Hebels (2o) durch den jeweiligen Nachläufer (l8) zur Ermittlung der Werteinstellposition des betreffenden Hebels (2o) an der betreffenden Fühl vorrichtung (34) vorüberbewegbar ist,
    3. Umrüstvorriohtung für eine Frankiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder zur Überwachung dienende Riemen (29) eine Anzahl auseinanderliegender Markierungen (32) aufweist, die jeweils einer gegebenen Werteinstellposition für den betref-
    fenden
    709883/0706
    ORIGINAL INSPECTED
    fenden Hebel (20) entsprechen.
    4. Umrüstvorrichtung für eine Frankiermaschine nach Anspruoh 3, daduroh gekennzeichnet, daß jeder Hebel (20) beim Dirohlaafen seiner wferteinstellpositionen entlang einer Bogenstrecke fortbewegbar ist, während jeder zur überwachung dienende Riemen (29) geradlinig fortbewegbar ist, wobei die Markierungen (32) an jedem Riemen (29) zum Ausgleich für die Umwandlung der bogenförmigen in eine geradlinige Bewegung in ungleichmäßigen Abständen vorgesehen sind.
    5. Umrüstvorrichtung für eine Frankiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei jeder Fühl vorrichtung (34) um einen Lichtsensor handelt.
    6. Umrüstvorrichtung für eine Frankiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzungsfühlanordnung in Form eines Endschalters (35) für jeden Frankiermaschinenradsatz vorgesehen ist, wobei jede Begrenzungsfühlanordnung (35) zum Anspreohen auf das Ende des Arbeitshubes der jeweiligen schneokenartigen Torschubeinrichtung (14-I7) betätigbar ist und wobei jede Begrenzungsfühlanordnung (35) zur Verhinderung einer Überwegbetätigung der betreffenden schneckenartigen Vorschubeinrichtung (14-17) ait dem betreffenden der Antriebsmotoren (l2) elektrisch verbunden ist.
    7. Umrüstvorrichtung für eine Frankiermaschine nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzungsfühlanordnung in Form eines Endschalters (35) zum Ansprechen auf das Ende des Arbeitshubes einer beliebigen der schneokenartigen Vorsohubeinriohtungen (14-17) vorgesehen ist, wobei diese Begrenzungsfühlanordnung (35) zur Verhinderung einer Überwegbetätigung der schneokenartigen Torschubeinrichtungen (14-17) mit den Antriebsmotoren (12) elektrisch verbunden ist.
    Θ. Umrüstvorrichtung für eine Frankiermaschine zur Umrüstung einer hebelbetätigten mechanischen Frankiermaschine in eine elektrisch gesteuerte Frankiermaschine, wobei die Frankiermaschine eine Anzahl von Radsätzen aufweist und wobei für jeden Radsatz ein Hebel zum Einstellen eines Portowerts für diesen Radsatz vorgesehen ist,
    geke nnzei ohne t
    709883/0705
    gekennzeichnet durch mindestens einen Antriebsmotor (12), mindestens eine betätigungsmäßig mit einem der Antriebsmotoren (12) verbundene und von diesem zu Drehbewegungen antreibbare schneckenartige Vorschubeinrichtung (14-17) und einen Kachläufer (l8) für jede der schneckenartigen Vorschubeinrichtungen (14-17) > wobei der Nachläufer (ΐθ) mit der betreffenden schneckenartigen Vorschubeinrichtung (14-17) in Eingriff steht und von dieser antreibbar ist, wobei der Nachläufer (l8) mit einem Hebel (20) eines Prankiermaschinenradsatzes verbunden ist und wobei der Hebel (20) beim Antrieb der betreffenden sohneckenartigen Vorschubeinrichtung (14-17) durch einen Antriebsmotor (12) über den betreffenden Nachläufer (l8) auf einen gewünschten Portowert einstellbar ist.
    9. Umrüstvorrichtung für eine Frankiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Nachläufer (l8) mit seinem Hebel (20) durch einen gleitend verschiebbaren Stift (23) verbunden ist, wobei der Nachläufer (l8) eine geschlitzte Backe zur Aufnahme des Stifts (23) aufweist.
    709883/0705
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