DE2728431A1 - Selbsttaetig rueckstellbare ueberlastsicherung fuer einen pflug - Google Patents
Selbsttaetig rueckstellbare ueberlastsicherung fuer einen pflugInfo
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Description
- Selbsttätig rUckstellbare Überlastsicherung fur einen Pflug
- Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig rückstellbare Überlastsicherung fUr einen Pflug, der aus einem, den Pflugkörper tragenden Balken besteht, der unter Zwischenschaltung eines Grindelarms um eine quer zur Arbeitsrichtung und annähernd waagerecht verlaufende Drehachse schwenkbar am Balken abgestützt ist und beim Auftreffen auf ein Hindernis gegen die Rückstelikraft einer elastischen Druckeinrichtung angehoben wird, um nach Uberwinden des Hindernisses selbsttdtig in seine Arbeitsstellung zurUckzutreten.
- Eine derartige rückstellbare Uberlastsicherung ist beispielsweise durch die deutsche Auslegeschrift 1 900 762 bekannt geworden. Danach besteht die Überlastsicherung aus einem zweiarmigen Hebel, der balkenseitig gelagert ist und dessen ungleich langen Arme einerseits mit der Druckeinrichtung und andererseits mit dem Grindelarm verbunden sind. Dabei erfolgt die Verbindung mit dem Grindelamr über einen Zwischenhebel durch den eine zusutzliche Ruckstellkraft auf den Grindelarm einwirkt.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Uberlastsicherung zu schaffen, die bei den auftretenden Bodenhindernissen mit einfachen Ilitteln Ubermäßig große Beruhrungskrdfte zwischen dem Pflugkörper und dem Flindernis vermeidet. Dabei soll sichergestellt sein, daß die Rückstellkroft bei zunehmend ausweichendem Pflugkörper abnimmt und er nach dem uborwinden des Hindernisses seiArbeitsstellung wieder selbsttdtig einnimmt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemdß derart gelöst, daß neben der eigentlichen RUckstellkraft für den Pflugkörper durch das balkenseitig abgestützte Ende der elastischen Druckeinrichtung in Verbindung mit einem Gestellrahmen eine zusätzliche Hilfs-Rückstelikraft auf den Grindelarm einwirkt, die sich während der Aushubbewegung umkehrt und diese unterstützt.
- Erfinjungsgeitiß befinden sich oberhalb des Grindelamrs und in Arbeitsrichtung gesehen vor der Druckeinrichtung zwei in einem Koppelpunkt zusammengefaßte Gestellglieder, die den Gestelirahmen bilden. Ein erstes Gestellglied ist einerseits an der höhergelegenen Konsole des Balkens und ein zweites Gestellglied andererseits an einem Uber die Drehachse hinausragenden Ende des Grindelarms befestigt, wobei im Koppelpunkt die am Grindelarm abgestützte elastische Druckeinrichtung angreift. Die Gestellglieder sind in ihrer Länge derart ausgebildet, daß der Koppelpunkt während der Arbeitsstellung des Pflugkörpers oberhalb einer gedachten Verbindungslinie liegt, die durch den Befestigungspunkt der Druckeinrichtung am Grindelarm und dem Anlenkpunkt des ersten Gestellgliedes an der höhergelegenen Konsole verläuft. Dadurch wirkt die Druckeinrichtung, neben der eigentlichten im Bogenonsctz des Grindelarms angreifenden größeren RUckstellkraft, Uber das zweite Gestellglied mit einer zusötzlichen Hilfs-Rückstelikroft auf das vordere, Uber die Drehachse hinausragende Ende des Grindelarms. Zu Beginn der Schwenkbewegung des Grindelamrs nimmt die HilfsrUckstellkraft ab. Ildhrend der weiteren Schwenkbewegung durchwandert der I(oppelpunkt die gedachte Verbindungslinie und die durch die Druckeinrichtung Uber das zweite Gestellglied Ubertragene Hilfs-RUckstellkraft ändert ihre Richtung und kann als Kraft zur Unterstützung der Aushubbewegung des Pflugkörpers bezeichnet werden. Nach Uberwinden des Hindernisses wird der Pflugkörper durch die am Bogenansatz des Grindelarms angreifende Haupt-RUckstellkraft in seine Arbeitsstellung zurückgebracht.
- Diese und weitere 11erkmole und Vorteile der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Ueschreibung näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der berlastsicherung in einem Beispiel, mit in Arbeitsstellung befindlichem Pflugkörper, Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß Fig. 1 mit ausgehobenem Pflugkörper.
- In den Abbildungen ist ein Pflug ausschnittsweise dargestellt, Er besteht aus einem, mit einem nicht abgebildeten Schlepper koppelbaren Balken 1, an dem die Pflugkörper 5 hintereinanderliegend angeordnet sind und der in eine Transport- und Arbeitsstellung gebracht werden kann. In Fig. 1 ist ein Pflugkörper 5 in der Arbeitsstellung näher dargestellt. Er stützt sich über einen bogenförmigen Grindelarm 6 an dem Balken 1 bzw. einer daron angebrachten Konsole 4 ab. Die Abstützung erfolgt an dem freien in Arbeitsrichtung 10 weisenden Ende des Grindelarms 6 durch einen Lagerbolzen 9, um den der Grindelamr 6 schwenken kann, wobei die Drehachse 11 quer zur Arbeitsrichtung 10 und annähernd waagerecht verlduft. Weiterhin ist jedem Pflugkörper 5 eine Uberlastsicherung zugeordnet, die aus einem, zwischen dem Balken 1 bzw. der Konsole 4 und dem Grindelamr 6 abgestützten Gestellrahmen 3 besteht, der durch eine elastische Druckeinrichtung 2 zusötzlich mit dem Grindelarm 6 in Verbindung steht. Die Druckeinrichtung 2 wirkt auf den Pflugkörper 5 mit einer ückstellkraft, durch die sich der Grindelarm 6 an den Anschlag 21 anlegt. Die Druckeinrichtung 2 kann als Druckfeder oder als hydraulische Zylinder-Speicher-Einheit ausgebildet werden. In dem nachfolgend beschriebenen Beispiel ist die elastische Druckeinrichtung 2 als Druckfeder 19 ausgefUhrt, die sich mit ihren Enden an Anlogeplatten 20 abstUtzt und deren sichere Funktion durch innere teleskopierbare Rohre 13 gewährleistet wird.
- ber Gestellrahmen 3 befindet sich oberhalb des Grindelarms 6 und in Arbeitsrichtung 10 gesehen vor der Druckfeder 19. Er besteht aus dem ersten Gestellglied 7 und einem zweiten Gestellglied 8, die in einem doppelpunkt 15 zusammengefaßt sind, so daß sie einen Zweischlag bilden, dessen Scheitelpunkt der Koppelpunkt 15 ist. Die Gestellglieder 7 und 8 werden in ihrem Koppelpunkt 15 durch einen Bolzen 22 miteinander verbunden, dessen Achse 14 parallel zur Drehachse 11 des Grindelrahmens 6 verläuft. Im Koppelpunkt 15 greift die Druckfeder 19 an und das erste Gestellglied 7 bildet vom Koppelpunkt 15 aus eine Verldngerung der Druckfeder 19 und stUtzt sich mit seinem freien Ende an einem Befestigungspunkt 24 der höhergelegenen Konsole 4 schwenkbar ab und stellt so die Verbindung zwischen der Druckfeder 19 und dem Balken 1 her. Das zweite Gestellglied 8 stabilisiert die Lage des Koppelpunktes 15 und verhindert dessen unkontrolliertes Ausknikken unter der Einwirkung der Druckfeder 19. Das zweite Gestellglied 8 ist mit seinem freien Ende an dem Uber die Drehachse 11 hinausragenden Ende 12 des Grindelarms 6 in einem Gelenkpunkt 18 drehbar befestigt und in der Ldnge derart gewühlt, daß bei der Arbeitsstellung des Pf lugkörpers 5 der Koppelpunkt 15 und die Symmetrieachse 25 der Druckfeder 19, die der Druckrichtung entspricht, oberhalb einer gedachten Verbindungslinie 16 liegen, die zwischen dem Befestigungsbolzen 23 der Druckfeder 19 am Grindelarm 6, bzw. am Verstellschuh 17 und de. Befestigungspunkt 24 des ersten Gestellgliedes 7 an der Konsole 4 verläuft. Durch die Lage des Gestellrahmens 3, insbesondere des ersten Gestellgliedes 7 in Verbindung mit der Druckrichtung der Druckfeder 19 wirkt auf das zweite Gestellglied 8 in der in Fig. 1 dorgestellten Arbeitsstellung eine Zugkraft und ruft im Gelenkpunkt 18 um die Drehachse 11 ein zusätzliches Hilfs-RUckstellmoment am Grindelarm 6 hervor.
- Beim Auftreffen des Pflugkörpers 5 auf Bodenhindernissen schwenkt dieser, wenn eine bestimmte Belastung Uberschritten wird um die Drehachse 11 nach oben aus, wie die Darstellung in Fig. 2 zeigt, wobei eine abwärts gerichtete RUckstellkraft, hervorgerufen durch die Druckfeder 19 den Pflugkörper 5 in seine Arbeitsstellung zurückzubringen versucht.
- Gleichzeitig tritt neben der Verlagerung des Grindelarms 6 auch eine Verlagerung des Gestelirahmens 3 bzw. der Gestellglieder 7'und 8 und der Druckfeder 19 ein. Das vordere, Uber die Drehachse 11 hinausragende Ende 12 des Grindelarms 6 neigt sich zum Boden. Gleichzeitig wandert der Uber das zweite Gestellglied 8 verbundene Koppelpunkt 15 abworts und nähert sich der Verbindungslinie 15, so daß sich die Zugkraft im Gestellglied 8 und somit das Hilfs-1'Uckstellmoment verringert, daß beim Erreichen der Verbindungslinie 16 null wird. Schwenkt der Pflugkörper 5 weiter aus, durchwandert der Koppelpunkt 15 die Verbindungslinie 16, so daß die Belostungsrichtung im zweiten Gestellglied U umgekehrt wird und dieses eine Druckkroft auf den Befestigungspunkt 24 und das überstehende Ende 12 überträgt. Diese Druckkraft ruft am Grindelarm ein Moment hervor, das entgegengesetzt zum Hilfs-KUckstellmoment wirkt und die Schwenkbewegung des Pflugkörpers 5 unterstützt.
- Nach dem Uberwinden des Hindernisses wird der Pflugkörper 5 durch ein tSauptrückstellmoment, hervorgerufen durch die am Bogenansatz des Grindelarms 6 anfreifende Druckfeder 19 und das Eigengewicht in die Arbeitsstellung zurückgebracht, wobei dieses Haupt-KUckstellmoment anfangs um den Betrag des Hilfs-Rückstellmomentes reduziert und beim weiteren Eindringen des Pflugkörpers in den Boden um dieses ililfs-Rückstellmoment vergrößert wird.
Claims (14)
- Patentansorüche 1. Selbsttätig rückstellbare Uberlastsicherung für einen Pflug, der aus einem, den Pflugkörper tragenden Balken besteht, der unter Zwischenschaltung eines Grindelarms um eine quer zur Arbeitsricbtung und annäherend waagerecht verlaufende Drehachse schwenkbar am Balken abgestutzt ist und beim Auftreffen auf ein Hindernis gegen die Uckstellkraft einer elastischen Druckeinrichtung angehoben wird, um nach Uberwinden des ilindernisses selbsttätig in seine Arbeitsstellung zurückzutreten, dadurch gekennzeichnet, daf3 neben der eigentlichen Rückstellkraft fUr den Pflugkörper (5) durch das bolkenseitig abgestützte Ende der elastischen Druckeinrichtung (2j in Verbindung mit einem Gestellrahmen (3) eine zusätzliche lilfs-Uckstellkraft auf den Grindelamr (6) einwirkt, die sich wdhrend der Aushubbewegung umkehrt und diese unterstützt.
- 2. Jberlastsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai3 der Gestellrahmen (3) oberhalb des Grindelarms (6) und vor der Druckeinrichtung (2) lEgt.
- 3. tiberlastsicherung nach den AnsprUchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gestellrahmen (3) aus zwei in einem Koppelpunkt (15) zusammengefaßte Gestellglieder (7 und 8) besteht.
- 4. Überlastsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn-(2) zeichnet, daß im krppelpunkt (15) die Druckeinrichtung angreift.
- 5. Überlastsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Gestellglied (7) balkenseitig an einer Konsole (4) befestigt ist und eine schwenkbare Verlängerung der Druckeinrichtung (2) darstellt.
- 6. Überlastsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grindelarm (6) ein Uber die Drehachse (11) in Arbeitsrichtung (10) hinausragendes Ende (12) besitzt.
- 7, Überlastsicherung nach den Anspruchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Gestellglied (8) an dem Ende (12) des Grindelarms (6) befestigt ist.
- 8. Uberlastsicherung nach den Ansprüchen l bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitsstellung das zweite Gestellglied (8) den Koppelpunkt (15) oberhalb einer Verbindungslinie (16) hält.
- 9. Uberlastsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß analog zur Ausschwenkbewegung des Pflugkörpers (5) der Koppelpunkt (15) abwdrts wandert.
- 10. Überlastsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Koppelpunkt (15) mit seiner Bewegungsbahn die Verbindungslinie (16) kreuzt.
- 11. Uberlastsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitsstellung die Verbindungslinie (16) unterhalb der Druckrichtung der Druckeinrichtung (2) liegt.
- 12. Überlastsicherung nach den AnsprUchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in der ausgehobenen Stellung die Verbindungslinie (16) oberhalb der Druckrichtun der Druckeinrichtung (2) liegt.
- 13. tiberlastsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeinrichtung (2) als hydraulische Zylinder Speicher-Einheit ausgebildet ist.
- 14. Überlastsicherung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeinrichtung (2) als Druckfeder (19) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772728431 DE2728431A1 (de) | 1977-06-24 | 1977-06-24 | Selbsttaetig rueckstellbare ueberlastsicherung fuer einen pflug |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772728431 DE2728431A1 (de) | 1977-06-24 | 1977-06-24 | Selbsttaetig rueckstellbare ueberlastsicherung fuer einen pflug |
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|---|---|
| DE2728431A1 true DE2728431A1 (de) | 1979-01-11 |
Family
ID=6012233
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2728431A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4249615A (en) * | 1979-04-30 | 1981-02-10 | Friggstad Manufacturing Ltd. | Two-stage trip release shank assembly |
| FR2469094A1 (fr) * | 1979-11-07 | 1981-05-22 | Huard Ucf | Perfectionnements aux charrues pour le labour sans interruption |
| DE4218750A1 (de) * | 1992-06-03 | 1993-12-09 | Thrige Agro A S Skive | Steinsicherung insbesondere für einen Schwenkpflug |
-
1977
- 1977-06-24 DE DE19772728431 patent/DE2728431A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4249615A (en) * | 1979-04-30 | 1981-02-10 | Friggstad Manufacturing Ltd. | Two-stage trip release shank assembly |
| FR2469094A1 (fr) * | 1979-11-07 | 1981-05-22 | Huard Ucf | Perfectionnements aux charrues pour le labour sans interruption |
| DE4218750A1 (de) * | 1992-06-03 | 1993-12-09 | Thrige Agro A S Skive | Steinsicherung insbesondere für einen Schwenkpflug |
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