DE2728322A1 - System zum automatischen handhaben von vorlagen in einem kopiergeraet - Google Patents
System zum automatischen handhaben von vorlagen in einem kopiergeraetInfo
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Description
OPL-INU
ORlNCl
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
CVL-MG
G. BEZOLD
XEROX CORPORATION
Xerox Square, Rochester, New York 14644, USA
8 MÜNCHEN 22
23. Juni 1977 P 11 373
System zum automatischen Handhaben von
Vorlagen in einem Kopiergerät.
Vorlagen in einem Kopiergerät.
Der Gegenstand der vorliegenden Anmeldung bezieht eich auf denjenigen
in einer US-PS 3 963 345, veröffentlicht am 15. Juni unter dem Titel "Pre-collation Copying", auf die hiermit
verwiesen wird. Eine gleichzeitig eingereichte US-Patentanmeldung ( ) ist ebenfalle auf die gleiche Materie
gerichtet.
Die Erfindung betrifft ein automatisches System sua Handhaben
von Vorlagen unter Vervendung einer Bandrolle mit dem Zweck,
mit einer möglichst geringen Handhabung der Vorlage kollationier»
te Kopieblattsätze vorzusehen.
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Wenn von einem mehrseitigen Satz von Originalen mehrere Kopien hergestellt werden, müssen die mehrseitigen Kopien des Satzes
in einzelne Kopiesätze mit der richtigen Reihenfolge verteilt werden. Dieser Vorgang ist als Kollationierung oder Zusammentragung
bekannt. Pur zehn Kopien eines fünfseitigen Vorlageneatzes
müssen die Kopien am Ende in zehn gesonderte Kopiesätse aufgeteilt sein, wobei jeder Kopiesatz jeweils eine Kopie der
Seiten 1 bis 5 in dieser Reihenfolge enthält. Sobald die Kopien in Kopiesätze zusammengetragen sind, können sie gestapelt, gebunden
oder sonstwie fertiggestellt werden. Ein derartiger Kopiesatz kann eine Kopie einer mehrseitigen Notiz, eines Reports,
eines Verhandlungsschriftsatzes, einer Zeitschrift, eines Buohes usw· sein·
Sie Zusammentragung der mehrfachen Kopiesätze kann bekanntlich
manuell oder automatisch auf zwei generelle Arten erfolgen. Bei der einen Möglichkeit, die "Nachkollationierung" genannt
werden kann, brauchen die Seiten des Originals für den Kopiervorgang nur einmal gehandhabt zu werden. Die gesamte gewünschte
Anzahl von Kopien wird von jeder Seite der Vorlage in einem einzigen Kopievorgang hergestellt. Die Kopien kommen folglich
aus dem Kopiergerät in ungeordneter Form heraus, z.B. 10 Kopien der Seite 1 gemeinsam, gefolgt von 10 Kopien der Seite 2 usw.
Die Nachkollationierung kann dann auf verschiedene Weise von mechanischen Sortiervorrichtungen oder Zusammentragungsvorriohtungen
vorgenommen werden, die die Kopieseiten in eigene Kopiekörbe
oder -fächer aufteilen. Jedes Kopieblatt einer bestimmten Originalseite muß einzeln in einen eigenen Korb abgelegt werden.
Dann muß die Kopie der nächsten Originalseite in jedem Korb auf die vorausgehende Kopieseite gelegt werden, bis in jedem
Korb ein Kopiesatz fertig zusammengestellt ist. Pur ein derartiges
Kopieren mit Nachkollationierung können die Vorlagen automatisch der Reihe nach vorgerückt werden, um in einem einzigen
Durchlauf kopiert zu werden, d.i. ohne einen nochmaligen Umlauf des Vorlageneatzes. Eo ist üblich, bei einem solchen Kopierverfahren
Schriftstücke auf einem Band oder auf Bändern oder von einer Rolle zu kopieren, siehe hierzu z.B. die britische PS
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1 111 875 der VEB Reprotechnik Leipzig und die US-PS1η
2 719 714 und 3 452 981.
Der herkömmliche Nachkollationierungsprozeß hat einige Nachteile.
Er erfordert eine beträchtliche mechanische Handhabung der Kopieblätter, die die Gefahr von Stockungen und Kopieblattverlusten
mit oich bringt. Die Sortier- oder Zusammentragungseinrichtungen haben einen erheblichen Raumbedarf, ein großes Gewicht
und einen hohen Preis, wenn eine ausreichend hohe Kapazität vorgesehen werden soll. Eine gebräuchliche Sortier- oder
Zusammentragungseinrichtung ist mit ihrer maximalen Kopiesatz-Kapazität
auf die Anzahl ihrer Körbe beschränkt. So kann eine herkömmliche Sortiereinrichtung mit 20 Einzelkörben nur 20 Kopiesätze
auf einmal kollationieren. Um zusätzliche Kopiesätze herzustellen, werden üblicherweise alle Körbe geleert, nachdem
der erste Kopiedurchlauf beendet ist, und dann wird ein zweiter. Durchlauf durchgeführt. Außerdem ist die maximale Größe der Kopiesätze, einschließlich der maximalen Anzahl von Kopieblättern,
die in jedem Kopiesatz vorhanden sein kann, durch die Größe der einzelnen Körbe begrenzt.
Bekanntlich kann die Verwendung von Sortier- oder Zusammentragungseinrichtungen
vollständig vermieden werden durch die sogenannte "Vorkollationierung", ein anderer Weg, die Zusammentragung
des Ausstoßes vorzunehmen. Bei der Vorkollationierung läßt man die Originale der Reihe nach mehrmals durchlaufen und
dabei wird eine Kopie pro Seite und Durchlauf hergestellt, wobei die Anzahl der Durchläufe der Anzahl der gewünschten Kopien
entspricht. Polglich kommen die Kopieblätter aus dem Kopiergerät
einzeln, aber bereits vorkollationiert in der richtigen Reihenfolge, d.h. zu Sätzen zusammengetragen, heraus. Ein solches
Vorkollationierungssystem kann auch als Vorlagenrezirkulation8systein
bezeichnet werden, weil die Vorlagen auf irgendeine Weise mehrfach in Durchlauf gebracht (rezirkuliert) werden müssen,
damit sie wiederholt nacheinander kopiert werden können· Anders ausgedrückt: Von den Originalen wird jeweils immer eine
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Kopie von einer Seite des Originals in Vorwärts- oder Rückwärtsfolge
der Seiten hergestellt, bis der Vorlagensatz vollständig kopiert ist. Dann wird diese Kopierfolge des Vorlagensatzes
so oft wiederholt, wie der gewünschten Anzahl der Kopien des Vorlagensatzes entspricht. Bei beispielsweise zehn Kopien
von fünf Buchseiten wäre jeweils eine Kopie zugleich von jeder Vorlagenseite in der folgenden Reihenfolge anzufertigen: Seite
1,2,3,4,5; 1,2,3,4,5; usw., insgesamt zehnmal, um zehn Kopie~
sätze zu erhalten. Für das Zweiweg-Vorkollationieren wäre die Kopierreihenfolge: 1,2,3,4,5; 5,4,3,2,1; 1,2,3,4,5; usw.
Beim Kopieren mit Vorkollationierung gibt es keine Beschränkung für die Anzahl von Kopiesätzen. Die Größe jedes Kopiesatzes
ist lediglich durch das Passungsvermögen des Vorlagenrezirkulationssyetems
für Vorlageneeiten begrenzt. Die fertigen
Sätze können aus dem Ausgabekorb entnommen und überprüft oder
fertiggestellt werden, während die anderen Sätze noch in der Herstellung begriffen sind. Es kann eineOn-Line-Pertigstellung
vorgesehen werden, bei der jeder Kopiesatz gebunden wird, während der nächste Satz hergestellt wird.
In dem automatischen Vorlagenhandhabungssystem zum Herstellen vorkollationierter Kopiesätze, wie es hierin beschrieben wird
und genauer in der oben erwähnten Stammanmeldung, wird ein Vorlagensatz wiederholt geordnet kopiert, indem die Vorlagen auf
ein langes, aufwiokelbares Halteband für Vorlagen gelegt und
dort festgehalten werden. Dieses Band ist auf zwei beabstandete Bandrollen aufgewickelt, zwischen denen es läuft, wobei die
Bollen so angeordnet und gewickelt sind, daß die Vorlage auf beiden Rollen zwischen den Windungen der Bandrollen festgehalten
wird. Das Band wird wiederholt von der einen Rolle zur anderen umgespult (rezirkuliert), um die einzelnen Vorlagen auf
dem Band in einem freiliegenden Teil des Bandes zwischen den Rollen wiederholt abzulichten. Die Vorlagen werden auf dem Band
zwischen den Rollen zum Zweck des Kopierens abgelichtet, wozu eine einfache Optikanordnung verwendet werden kann.
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Die Vorlagen brauchen bei dem vorstehend beschriebenen System mit keinem anderen Objekt außer mit dem festhaltenden Band in
Kontakt zu kommen und werden zwischen den Lagen der Bandrolle festgehalten. Sie brauchen nicht an dem Band festgeklebt oder
sonstwie mechanisch befestigt zu werden. Es ist folglich zu keinem Zeitpunkt irgend eine merkliche Relativbewegung zwischen
einem Vorlagenblatt und einem anderen Gegenstand notwendig, auch nicht während der Rezirkulation. Dadurch wird die Gefahr
einer Beschädigung der Vorlage wesentlich herabgesetzt.
Bei dem beschriebenen System können die Vorzüge einer erstmaligen Anbringung der Vorlage von Hand ausgenützt werden. Sobald
die Vorlagen auf dem Band eingelegt sind, können alle nachfolgenden wiederholten Durchläufe der Vorlagen für das Kopieren
mit Vorkollationierung von dem System selbst ohne ein manuelles Eingreifen vorgenommen werden. Auch das Abladen der
Vorlagen kann automatisch vor sich gehen. Folglich können alle Vorzüge des Kopierens mit Vorkollationierung, die oben erwähnt
werden, ausgenützt werden bei einem Mindestmaß an Nachteilen durch die Handhabung der Vorlagen. Zudem ist das erfindungsgemäße
System ohne weiteres mit verschiedenen automatischen Separier- und Beladungssystemen in Einklang bringbar und für jede
Vorlage ist ungeachtet der Anzahl von Kopien nur ein einziger Trennungs- und Beladungsvorgang nötig.
Wie oben erwähnt, ist die Größe der einzelnen vorkollationierten Kopiesätze ausschließlich durch die Vorlagenkapazität des
Rezirkulationssystems beschränkt. Bei dem hierin beschriebenen
System kann eine große Zahl von Vorlagen rezirkuliert werden· Diese Zahl ist nur durch die gewünschten oder praktisch brauchbaren
maximalen Abmessungen der Bandrollen begrenzt·
Ein Ausführungebeispiel der Erfindung ist nachstehend, eingebaut in einem sonst herkömmlichen beispielhaften xerographischen
Kopiergerät und -verfahren, beschrieben und dargestellt. Dieses bekannte xerographische Gerät und Verfahren brauoht hler
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nicht im Detail beschrieben zu werden, da zahlreiche verschiedene Veröffentlichungen, Patente und öffentlich benutzte Maschinen
verfügbar sind, die dem Fachmann Einzelheiten zeigen.
Die vorliegende Erfindung geht aus von einem Vorlagenhandhabungssystem
gemäß dem Gattungsteil des ersten Patentanspruch»· Erfindungsgemäß ist ein zusätzliches Vorlagenband vorgesehen,
um die Vorlagen auch noch zwischen verschiedenen Bändern in einer gewünschten Orientierung festzuhalten, wobei aber die
Vorlage für den Kopiervorgang auf nur einem Band freiliegt, so daß keine Ablichtung durch irgendein Band hindurch stattfindet.
Dadurch wird jede optische Interferenz oder Beeinträchtigung des Bildes durch Kratzer oder Verunreinigungen auf einem Band
vermieden.
Ein bevorzugter Erfindungsgedanke liegt in einem Vorlagenhandhabung
s sy st em zur Herstellung mehrfacher vorkollationierter Kopieblattsätze von einem Satz einzelner Vorlagenblätter. Die
Vorlagen werden zwischen zwei Bandrollen rezirkuliert und wiederholt an einem freiliegenden Zwischenabschnitt des Bandes
zwischen den beiden Rollen abgelichtet. Eine Bandrolle ist innengewickelt und befindet sich über der Ebene des Zwischenabeohnittes
und die zweite Bandrolle ist außengewickelt und be-»
findet sich unter der Ebene des Zwischenabschnittes, so daß der Zwischenabschnitt zum Einlegen und Wegnehmen der Vorlagen
ungehindert zugänglich ist. Die Vorlagen werden vor und auf der zweiten Rolle durch ein zweites Band festgehalten, das von einer
dritten Rolle abgespult und auf die zweite Rolle gemeinsam aufgewickelt wird. Die dritte Rolle ist von einer Stelle nächst
dem Vorlagenablichtungsbereich in eine zweite Stellung tiberfUhrbar,
bei der die beiden Bänder sich auf der zweiten Rolle trennen. Das zweite Band läuft nicht durch den Ablichtungsbereich der Vorlage.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung. Darin zeigt:
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Pig.1 eine Seitenansicht eines xerographischen Kopiersystems mit einem erfindungsgemäßen Vorlagenhandhabungβsyatem;
Pig.2 eine perspektivische Ansicht des Vorlagenhandhabungssystems
der Pig.1.
In den Pig.1 und 2 ist ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung
veranschaulicht. Das erfindungsgemäße Handhabungssystem für Vorlagen kann eine unterschiedliche räumliche Lage haben und
in verschiedenen Kombinationen mit unterschiedlichen xerographischen
(oder anderen eloktrostatographisehen) Kopiersystemen
und mit verschiedenen Ausgabeanordnungen vorgesehen sein. Beispielsweise
kann die vorliegende Erfindung auch zusammen mit den anderen, in der oben erwähnten US-K 3 963 345 beschriebenen
Ausführungen verwendet werden.
In Pig.1 ist ein Vorlagenhandhabungssystem 10 gezeigt, in das die Vorlagen eingelegt werden und wo sie festgehalten und zum
Kopieren abgelichtet werden. Die Vorlagen werden in das Kopiergerät in einem Eingabebereich 12 eingelegt und durch den Strahlengang
eines optischen Systems 14 bewegt, das in dem Kopiergerät fest eingebaut ist und ein Belichtungslampensystem 16 und
eine Linse 18 umfaßt. Die Linse 18 bildet das abgetastete Streifenbild des sich in dem Vorlagenhandhabungssystem bewegenden
Originals auf einem xerographischen Photorezeptor 19 scharf ab, um Kopien der Vorlagen, hier z.B. der Vorlage 17, herzustellen.
Wie in der oben erwähnten US-PS 3 963 345 werden die Vorlagen auf ein langes, aufwickelbares, die Vorlagen festhaltendes erstes
Band 20 gelegt und von diesem Band automatisch in mehrmaligen Durchlauf gebracht (rezirkuliert). Dabei sind Mittel vorgesehen,
um aus den beiden Enden dieses Band 20 zwei beabstandete
aufgeapulte Rollen 22 und 24 zu bilden, um die auf das Band
gelegten Vorlagen in diese Rollen mit aufzuwickeln. Die Vorlagen werden zwischen den Windungen des Bandes in beiden Rollen
während des Kopierprozesses festgehalten. Ein geeigneter oder herkömmlicher Antrieb sorgt für das wiederholte Aufwickeln und
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Abwickeln dee Bandes zwischen der einen und der anderen Bandrolle, um auf diese Weise die einzelnen Vorlagen auf dem Band
mehrmals nacheinander abzulichten, wenn 3ie auf dem nicht aufgespulten Zwischenabschnitt 26 des Bandes erscheinen. Dadurch
werden die Vorlagen in der vorgeordneten Reihenfolge abgelichtet, in der sie auf das Band gelegt sind; und dann in der umgekehrten Reihenfolge, und darauf wieder in der ersten Reihenfolge. Polglich können durch die Hin- und Herläufe zwischen
den Bandrollen vorkollationierte Kopiesätze hergestellt werden. Während die Vorlagen eingelegt werden, werden sie auf eine der
Bandrollen aufgewickelt, so daß sie zwischen den Bandlagen der Rolle gefangen sind. In gleicher Weise können die Vorlagen, wenn
das Band auf die andere Rolle umgespult wird, zwischen den Lagen der anderen Rolle festgehalten werden. Beim Einlegen der
Vorlagen kann jede Vorlage abgelichtet werden, um einen "Prüfaatz" vorzusehen.
In dem freiliegenden Zwischenabschnitt 26 des Bandes zwischen den Rollen können die Vorlagen in ihrer Lage auf dem Band dadurch gehalten werden, daß das Band 20 luftdurchlässig ausgebildet ist und auf der zu den Vorlagen entgegengesetzten Bandseite
eine Saugplatte und eine Vakuumkammer 28 angebracht sind. Das luftdurchlässige Band und das auf ihm freiliegende Original
werden dann in dem zwischen den Rollen ausgespannten Bandbereich
gegen die Saugplatte gedrückt. Das Festhalten der Vorlagen auf dem Band 20 in dem freiliegenden Zwischenbandabschnitt wird noch
dadurch unterstützt, daß zwischen den Rollen das Band praktisch linear und eben ausgebreitet ist.
Die Rollen 22 und 24 sind, wie ersichtlich, in der gleichen
Richtung gewickelt, wobei die eine Rolle 22 außengewickelt und die andere Rolle 24 innengewickelt ist. Das bedeutet, daß der
Zwischenabschnitt 26 des Bandes 20 dort, wo der Bandabschnitt 26 eich auf die Rolle 22 wickelt, auf seiner vorlagenfreien
Seite mit der Rolle 22 einen Spalt zum Pesthalten der Vorlagen bildet, wogegen die Rolle 24 den Spalt mit der die Vorlagen.
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tragenden Seite des Bandes bildet und mit dieser Seite aufgewickelt
wird. Bei nur einem einzigen Band 20 würde die außengewickelte Rolle 22 die Vorlagen durch deren Eigensteifigkeit
abstreifen. Erfindungsgemäß ist jedoch ein zusätzliches Band
30 vorgesehen, so daß die Vorlagen ständig auf der Vorlagenseite deo ersten oder Hauptbandes 20 festgehalten werden, auch in
der Rolle 22.
V/as das die Vorlagen festhaltende Band anlangt, so ist ein
Beispiel dafür ein dünnes, flexibles, aber im wesentlichen nicht dehnbares Mylar- oder anderes geeignetes Band, das auf
seinem mittleren Bereich größtenteils stark perforiert ist, um es luftdurchlässig zu machen. An seinen Außenrändern kann ee auf
jeder Seite durch angetriebene Friktionsrollen (nicht dargestellt) vorwärtsbewegt werden. Die Bandoberfläche bietet den
Vorlagen eine stark haftende Fläche, damit die Vorlage auf der Bandoberfläche nicht gleiten oder verrutschen kann.
Wenn die Belegung des Bandes mit Vorlagen beendet ist, sind alle Vorlagen in eine Rolle aufgewickelt und darin festgehalten.
Um eine gewünschte Anzahl von Kopiesätzen herzustellen, wählt die Bedienungsperson lediglich die passenden gebräuchlichen
Schalter, um den Kopiervorgang automatisch in Gang zu setzen. Das Band wird wiederholt zwischen den Rollen hin und her auf-
und abgespult, und zwar so oft, als der gewünschten Anzahl von Kopiesätzen entspricht. Bei jedem Kopierdurchlauf wird die gesamte
Serie der Vorlagen auf dem Band durch den Abbildungebereich transportiert und einzeln kopiert.
Das Kopieren geschieht in diesem Beispiel mit zeilenweiser Abtastung
oder mit fließendem Lichtstreifen-Abbildungssyetem, so
daß sich das Bild der Vorlage in der gleichen Richtung bewegt wie die Photorezeptortrommel. Um ein sehr rasches Rückspulen
des Bandes von der einen auf die andere Rolle vor jedem Kopierdurchlauf zu vermeiden, kann eine Abtastung in zwei Richtungen
vorgesehen werden, indem ein geeignetes bekanntes optisches System in den Strahlengang eingeschoben wird, das die jeweilige
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Abtastrichtung beim Wechsel der Bandtransportrichtung optisch umkehrt.
Bei jedem Durchlauf des Bandes zwischen den die Vorlagen tragenden
Rollen wird ein vollständiger eigener vorkollationierter
Kopiesatz angefertigt, ohne daß eine Sortier- oder Zusammentragungseinrichtung nötig ist. Wie einleitend beschx'ieben, kann
die Bedienungsperson automatisch oder manuell eine On-Line-St&-
pelung oder sonstige Fertigstellung vornehmen, während die Maschine fortfährt, automatisch die nachfolgenden Kopiesätze anzufertigen.
Die Vorlagen werden ausschließlich von den Bändern gehalten und kommen während des wiederholten Durchlaufs und Kopierens
mit keinem anderen Körper in Berührung.
Die Länge, um die das Band zwischen den beiden Rollen hin- und hergewickelt wird, hängt von der Anzahl der zu kopierenden Vorlagen,
von deren Abmessungen und dem Abstand zwischen den Vorlagen auf dem Band ab. Die Maschinenlogik kann beim Einlegen
der vorgegebenen Anzahl von Originalen die dazu benutzte Bandlänge aufzeichnen, so daß das Band für jeden Kopiesatz nur um
diese Länge zum Durchlauf gebracht zu werden braucht.
Nachfolgend wird die Funktion des zweiten Bandes 30 und dessen Beziehung zum ersten Band 20 genauer erläutert. Wie ersichtlich,
vereinigt sich das zweite Band 30 mit dem Hauptband 20, so daß es dieses Band überdeckt, und beide Bänder gemeinsam
eandwichartig übereinanderliegend auf nur eine Rolle 22 aufgewickelt
werden, um die Vorlagen stets zwischen den beiden Bändern zwangsläufig festzuhalten. Die beiden Bänder bleiben normalerweise
aufeinanderliegend zum Festhalten der Vorlagen ohne Schlupf, während beide Bänder sich von den beiden Rollen abwickeln
und noch für eine beträchtliche Strecke danach unmittelbar bis zu den Rändern des kleinen Mitteletückes des Zwischenabechnittes
26 des Bandes, auf dem die Vorlagen abgelichtet werden. In,dle8em Ablichtungsbereich wird die Vorlage ausschließ-
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lieh auf dem alleinigen ersten Band 20 gehalten und geführt.
Das zweite Band 30 läuft nicht durch den Ablichtungsbereich und stört auch sonst in keiner Weise die Vorlagenablichtung. Die
Vorlage wird völlig unbehindert abgelichtet. Weder die Bildstrahlen
noch das Licht zum Ausleuchten der Vorlage gehen durch irgendeines der Bänder. Daher stören weder Papierfusseln, noch
Kratzer oder Verschleißmarken oder Verunreinigungen auf irgendeine V/eise das Bild oder die Ausleuchtung der Vorlagen. Daher
entfällt auch die Notwendigkeit einer mühsamen Reinigung oder häufigen Auswechslung des einen oder anderen Bandes. Diese Vorzüge
bei der Kopieherstellung wurden schon früher erwähnt, siehe die US-PS'n 2 719 714 und 3 452 981, die endlose Vorlagenbänder
(keine Rollen) beschreiben, wobei die Ablichtung beider Seiten der Vorlagen auf jeder Seite eines Abliohtungsbereiches
stattfindet und die Vorlage zum Kopieren festgehalten wird.
Bei der vorliegenden Anordnung ist lediglich ein einziges zweites Band 30 und eine einzige zusätzliche Bandrolle 40 erforderlich.
Die Vorlage wird nur auf der einen Seite des optischen Ablichtungsbereiches zwischen den beiden Bändern gehalten und
wird doch dabei festgehalten und stets auf einem Band 20 mehrmals hin- und hertransportiert. Dies wird mit Hilfe der erfindungsgemäßen
Anordnung zum Trennen und itihren des zweiten Bandes 30 erreicht·
Wenn die beiden Bänder sich gemeinsam von der außengewickelten Rolle 22 abspulen, bewegen sie sich zusammen unter Zug vorwärts,
um die Vorlage unmittelbar in den Ablichtungsbereich zu transportieren, bis sie die dritte Rolle 40 erreichen, die normalerweise
an der einen Seite des Zwischenbandabschnittes 26 angebracht
ist und unmittelbar über der vorlagentragenden Seite des Bandes 20 liegt. Durch die sandwichartige Einhüllung und Freigabe
der Vorlagen zwischen den beiden Bändern 20 und 30 wird ein Buckeln der Vorlagen oder ein Weggleiten derselben von den
Bändern unterbunden. Wenn das zweite Band 30 die trennende Rolle 40 erreicht, windet es sich scharf um diese Rolle 40 von dem
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Band 20 weg, um dem Bereich des Strahlengangee aus dem Weg zu
gehen.
In Richtung der Bandbewegung, in der das erste Band 20 sich in
die innengewickelte Rolle 24 aufwickelt, werden die Vorlagen in dem Spalt zwischen dem Band 20 und der Rolle 24 eingefangen
und in die Windungen des ersten Bandes 20 mit hineingewickelt, ohne daß irgend ein Pesthalten notwendig wäre. In der anderen
Richtung des hin- und hergehenden Laufes des ersten Bandes 20 windet sich jedoch die vorlagentragende Seite des Bandes 20
auf die Außenseite der Bandrolle 22. Um ein automatisches Abstreifen
der Vorlagen durch deren Steifigkeit zu verhindern, ist deshalb die dritte Bandrolle 40 in ihrer mit durchgehenden
Linien eingezeichneten Lage angebracht, um das zweite Band 30 auf das erste Band 20 zu legen, bevor das erste Band 20 die
Rolle 22 erreicht. Dadurch werden die Vorlagen zwischen den beiden Bändern sandwichartig eingebettet, bevor sie auf die
Rolle 22 aufgewickelt werden, um so einen automatischen Halt der Vorlagen zwischen den zwei Bändern auf der Rolle 22 vorzusehen·
Bin wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht
darin, daß die außengewickelte Rolle 22 unter der Sbene des planar en Zwischenabschnittes 26 des Bandes angebracht werden kann.
Dies ermöglicht einen viel weniger behinderten und tieferen Eingabebereich 12 zum Einlegen der Vorlagen auf den Zwischenabechnitt
26. Im Vergleich hierzu liegen bei den Anordnungen der oben erwähnten US-PS 3 963 345 die Bandrollen beide auf der
gleichen Seite des Zwischenabschnittes, nämlich oberhalb desselben. Die dritte Rolle 40 hat bei der erfindungsgemäßen Anordnung
stets einen wesentlich kleineren Durchmesser als die Rolle 22, da die dritte Rolle 40 lediglich das zweite Band 30
aufspult und keine Vorlagen. Ferner kann das zweite Band 30 aus einem anderen Material sein, da es keine Saugöffnungen haben
muß und auch sonst nicht spezifisch zum Pesthalten von Vorlagen
auf ihm ausgebildet zu sein braucht. Die kleinere Rolle 40 kann in einem Abstand vom Zwischenbereich des Bandes 26 oder dem
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Ablichtungsbereich angebracht sein, ohne ein großes vertikales Hindernis über dem Ablichtungsbereich darzustellen, das das
Einlegen und Entnehmen der Vorlagen behindern könnte.
Die dritte Rolle 40 ist in dem Ausführungsbeispiel der Erfindung vollständig aus dem Weg nehmbar in eine Stellung, in der
sie ganz unter dem Zwischenabschnitt 26 und unter der Achse der Rolle 22 liegt, wie dies durch den gestrichelten Bewegungspfeil und die mit gestrichelten Linien eingezeichnete Lage der
Rolle 40 und ihres Schwenkarmes 42 verdeutlicht ist, an dem die Rolle 40 um die Rolle 22 schwenkbar ist. Dies macht die
Ebene des Zwischenabschnittes 26 des ersten Bandes 20 frei zugänglich. Diese Schwenkung der dritten Bandrolle 40 schafft
außerdem mindestens zwei verschiedene Trennstellen zwischen dem ersten und dem zweiten Band. Diese beiden unterschiedlichen
Trennstellen können unterschiedliche Punktionen bezüglich der Vorlagen auf dem ersten Band 20 ausüben. In der normalen Stellung
der Rolle 40, mit durchgezogenen Linien eingezeichnet, trennen sich das erste und das zweite Band in der Nähe des
Zwischenabschnittes des ersten Bandes, ein beträchtliches Stück, nachdem sich die beiden Bänder gemeinsam von der zweiten
Rolle 22 abgespult haben. Dadurch können die Vorlagen kopiert werden, ohne daß sie vom ersten Band 20 abgestreift werden.
In der zweiten dargestellten Lage der Rolle 40 trennen sich die beiden Bänder 20 und 30 an einer anderen Stelle, und
zwar auf der Rolle 22 selbst, an einer Stelle, wo das erste Band 20 noch auf die Rolle 22 aufgewickelt ist. Polglich tendieren
die auf dem ersten Band 20 zur Rolle 22 hin transportierten Vorlagen dazu, durch die Krümmung des Bandes 20 um einen
ersten Teil der Rolle 22 automatisch abgestreift zu werden, bevor sie den Spalt zwischen den beiden Bändern erreichen. Es
kann also auf diese Weise auf dem oberen Teil der Rolle 22, wo das Band 20 beginnt, sich auf die Rolle 22 aufzuwiokeln, ein
automatisches Abladen der Vorlagen vom Band 20 vorgesehen werden. Bei dieser Anordnung können die Achsen der beiden Rollen
22 und 24 ortsfest sein und zum Einlegen oder Abladen der Vorlagen vom Band 20 ist keine Bewegung dieser beiden Hauptrollen
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erforderlich. In keiner Lage der Rolle 40 kann das zweite Band 30 durch den Ablichtungabereich der Vorlagen oder den Vorlageneingabebereich
laufen oder ihn sonst irgendwie stören.
Das Krümmen der Vorlagen in entgegengesetzten Richtungen durch die Rollen 22 bzw. 24 beim Hin- und Herlauf beseitigt weitgehend
eine bleibende Krümmung in den Vorla^enblättern. Dadurch wird das Abladen der Vorlagen erleichtert» Dies ist ein besonderes
Problem bei dicken Blättern.
Vorstehend ist ein Ausführungsbeispiel eines Vorlagenhandhabungssystems
für ein Kopiergerät zum Herstellen mehrfacher vor··-
kollationierter Kopiesätze beschrieben, das ein hohes Maß an Schutz für die Vorlagen und eine minimale Handhabung der Vorlagen,
sowie ein bequemes Einlegen der Vorlagen in das Gerät bietet. Gegenüber dem beschriebenen Beispiel sind im Rahmen der
Erfindung, der durch die Ansprüche gegeben ist, verschiedene Modifikationen möglich.
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Claims (1)
- PATENTANWALTS: A. GRÜNECKERV*iX -PJGH. KiNKELDEYW. STOCKMAIROH-NCi Λ^Ε (CAl rrCMIK. SCHUMANNOR flfcft NAT LPPl PHVSP. H. JAKOBOH1L-INGG. BEZOLD8 MÜNCHEN 22MAXIMILIANSTRASSE 43Patentansprüche' 1Λ System zum automatischen Handhaben von Vorlagen in einem Kopiergerät zur Herstellung von vorlcollationierten Kopieeätzen durch wiederholtes in der Reihenfolge geordnetes Ablichten eines Satzes von Originalblättern, gekennzeichnet durchein langes, aufwickelbares, die Vorlagen festhaltendes erstes Band (20) mit einer Vorlagenseite, die zum Holten der zu kopierenden Originale ausgebildet ist, eine erste Bandrolle (24), die vom einen Ende des ersten Bandes (20) mit der Vorlagenseite nach innen gewickelt ist, um einen Satz von auf nur dem ersten Band liegenden, sonst unbefestigten Vorlagen in die erste Bandrolle (24) aufzuwik« kein und die Vorlagen zwischen den Lagen des alleinigen ersten Bandes (20) in der ersten Bandrolle (24) festzuhalten,eine zweite Bandrolle (22), die vom anderen Ende des ersten Bandes (20) gewickelt ist und zwar außengewickelt mit der gleichen Vioklungsrichtung wie die erste Bandrolle (24),ein zweites langes aufwickelbares Band (50) zum Festhalten der Vorlagen, das gemeinsam und mit deru ersten Band (20) durchschossen auf ausschließlich die zweite, vom einen Ende des zweiten Bandes gebildete Bandrolle (22) aufgewickelt709881/0960(oao) caaoea telex oc-coa-ic telucrammc monapat telehopif.perORIGINAL INSPECTEDist, um die Vorlagen in der zweiten Bandrolle (22) zwischen den lagen des ersten und zweiten Bandes (20, 30) festzuhalten, und das mit seinem anderen Ende zu einer dritten Bandrolle (40) aufwickelbar ist,wobei das erste Band (20) einen kleineren, unaufgewickelten, freiliegenden Zwischenabschnitt (26) zwischen der ersten und der zweiten Bandrolle (24, 22) hat, in dem die Vorlagen auf dem ersten Band (20) ablichtbar sind, eine Einrichtung zum wiederholten Abwickeln und Aufwickeln des ersten Bandes (20) zwischen der ersten und der zweiten Bandrolle, um die einzelnen Vorlagen im wiederholten Durchlauf auf dem Zwischenabschnitt (26) des ersten Bandes (20) zwischen der ersten und zweiten Bandrolle (24, 22) in vorkollationierter Reihenfolge abzulichten, eine optische Ablichtungseinrichtung (14) zum Ablichten von Vorlagen auf dem Zwischenabschnitt (26) des ersten Bandes (20) zwischen der ersten und zweiten Bandrolle (24, 22), um die Vorlagen in vorkollationierter Reihenfolge zu kopieren,wobei eine solche Anordnung getroffen ist, daß das zweite Band (30) normalerweise mit der vorlagentragenden Seite dee ersten Bandes (20) zwischen dem Zwischenabschnitt (26) und der zweiten Bandrolle (22) zusammenfließt, sich aber von dem ersten Band (20) vor dem Zwischenabschnitt (26) trennt, so daß die Vorlagen von der optischen Ablichtungseinrichtung (14) nicht durch das zweite Band (30) hindurch abgelichtet werden.System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenabschnitt (26) des ersten Bandes (20) im wesentlichen eben ist und daß die erste und die zweite Bandrolle (24, 22) an entgegengesetzten Seiten des Zwischenabschnittes (26) angeordnet sind und die dritte Bandrolle (40) von dem Zwischenabschnitt (26) des ersten Bandes einen Abstand hat, um den Zwischenabschnitt zum Einlegen der Vorlagen auf denselben zugänglich zu machen·709881/09603. System nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (42) zum Bewegen der dritten Bandrolle (40) relativ zur zweiten Bandrolle (22) vom Zwiöclienabschiiitt (26) weg, um einen ungehinderten Zugang zum Zwischenabsclinitt für das Einlegen von Vorlagen zu ermöglichen.4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß öie EiJirichtung zum Bev/egen der dritten Bandrolle (40) zv/ei Stellungen derselben vorsieht derart, daß sich das erste und das zweite Band (20, 30) an einer ersten Stelle nächst dem Zwischenabschnitt (26) voneinander trennen, nachdem sie sich von der zweiten Bandrolle (22) abgespult haben, um die Vorlage zu kopieren, und in der anderen Stellung sie sich an einer zweiten Stelle voneinander trennen, an der das erste Band (20) noch in die zweite Rolle (22) gewickelt ist, zum Zweck des Abiadens der Vorlagen.5. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Bandrolle (40) stets wesentlich kleiner ist als die zweite Bandrolle (22).709881/0960
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