DE2728358A1 - Zylinderfoermiges galvanisches element und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Zylinderfoermiges galvanisches element und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Fo 10 491 D
ZYLINDERFÖRMIGES GALVANISCHES ELEMENT
UND VERFAHREN ZU SEINER HERSTELLUNG
Die Erfindung betrifft ein zylinderförmiges galvanisches
Element, z.B. eine Trockenbatterie, dessen negative Elektrode teilweise als Behälter für die übrigen aktiven
Massen des Elements dient. Sie betrifft auch ein Herstellungsverfahren
für ein derartiges Element.
Bekannte zylinderförmige Trockenbatterieelemente besitzen einen Zinkbecher, der gleichzeitig als Behälter für
einen Teil der aktiven Massen des Elements und als negative Elektrode dient. Es wurde bereits vorgeschlagen, sei es aus
wirtschaftlichen Gründen, sei es, weil anstelle von Zink ein schwierig verformbares Material verwendet wurde, den Becher
durch eine rohrförmig aufgerollte Folie aus dem Anodenmaterial und einem auf das Rohr gepaßten Metalldeckel zu ersetzen. Der
Metalldeckel dient als negativer Stromausgang des Elements. Der Nachteil einer derartigen Struktur im Verhältnis zu einem
Becher als Anodenmaterial besteht darin, daß sie an der Kontaktstelle zwischen dem Metall und dem Rohr, bei dem es sich
um eine Berührung von Metall auf Metall handelt, nicht hermetisch dicht ist, so daß unbedingt zusätzlich eine besondere
Dichtvorrichtung vorzusehen ist. Die Dichtheit kann durch überziehen
mit einer Kunststoffhülle erreicht werden, wie es aus der FR-PS 69 36 444 bekannt ist, jedoch handelt es sich dabei
um ein relativ teueres Verfahren.
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Mit der Erfindung kann unter relativ geringem Kostenaufwand
eine aus Fahr und Bodendeckel bestehende Struktur erhalten werden, die in ihrem unteren Bereich abgedichtet ist
und nach dem Zusammenbau der Batteriezelle keine komplizierteren Dichtvorrichtungen erfordert, als sie ohnehin bei einem
einteiligen Becher vorgesehen sind.
Gegenstand der Erfindung ist ein zylinderförmiges galvanisches Element, dessen positive aktive Masse sowie dessen
Elektrolyt und evtl. ein Separator in einem Behälter untergebracht sind, der teilweise aus der negativen Elektrode geformt
ist, wobei die negative Elektrode ein Rohr bildet, dessen eines Ende in eine metallische Bodenschale bestehend aus einem
eigentlichen Boden und einem zylindrischen Randteil gesteckt ist, wobei diese Bodenschale den Boden des Behälters und den
negativen Ausgang des Generators bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Rohrs durchgehend ist und daß zwischen Rohr
und metallische Bodenschale ein Dichtring gelegt wird, der mindestens einen Teil des oberen Bereichs des zylindrischen
Randteils der Bodenschale freiläßt, so daß ein Teil dieses Randteils mit dem Rohr direkt in Kontakt steht.
Auf diese Weise erhält man einen dichten Behälter, der den üblichen Becher ersetzt, da das Rohr aus negativer aktiver
Masse (Zink, Magnesium, Aluminium usw.) keinerlei Schlitze aufweist und ein Dichtring auf einem Teil der Bodenschale zwischen
dem Rohrende oder einem Bereich in der Nähe dieses Endes und der Bodenschale angeordnet ist; ein Teil der zylindrischen
Wandung der metallischen Bodenschale steht weiterhin mit dem negativen Rohr in Berührung, so daß diese Bodenschale als
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negativer Stromausgang der Batteriezelle dienen kann.
Die Dichtung kann aus einem Kunststoff- oder Elastomerring oder aus einer Scheibe aus einem derartigen Material bestehen. Sie kann aber auch vorteilhafterweise die Form einer
Schale aufweisen, deren zylindrischer Rand zwischen den zylindrischen wandungen der Bodenschale und dem Rohrende eingeklemmt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird diese
schalenform!ge Dichtung ausgehend von einer Scheibe hergestellt, deren Ränder sich beim Zusammenbau der Zelle zwischen
Rohr und Bodenschale aufrichten.
Die Erfindung hat außerdem Herstellungsverfahren für ein derartiges Element zum Gegenstand. Hierzu wird auf die
Patentansprüche verwiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Figuren näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Teilschnitt durch ein erstes erfindungsgemäßes galvanisches Element.
Fig. 2 zeigt einen Teilschnitt durch ein zweites erfindungsgemäSes Element.
Fig. 3 zeigt im Teilschnitt einen Herstellungsverfahrensschritt für ein Element gemäß Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen späteren Schritt desselben Herstellungsverfahrens .
Fig. 5a zeigt einen Teilschnitt durch eine dritte Aueführungsform eines erfindungsgemäßen Elements.
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Fig. 5b zeigt einen Teilschnitt durch den Boden einer vierten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Elements.
Bei den hier beschriebenen Ausführungsformen handelt
es sich um eine Trockenzelle auf Zink-Mangandioxyd-Basis, jedoch gilt die Erfindung auch für andere elektrochemische
Paare; auch können die Form und Anordnung der positiven Elektrode innerhalb der Zelle und der Verschluß des oberen Teils
des Elements unterschiedlich sein.
Fig. 1 zeigt einen mit einer Metallkappe 2 versehenen Kohlestift 1, der durch einen Kunststoffstopfen 3 verläuft
und tief in die Depolarisationsmasse 4 hineinreicht. Der Stopfen 3 sitzt in einem Ende eines Zinkrohres 5, in dem er durch einen
Metallring 6 befestigt ist, der auf den Rand des Stopfens übergreift und durch Einhalsen auf dem Rohr 5 befestigt ist. Das Rohr
5 ist von der Depolarisationsmasse 4 durch einen Separator 7 getrennt, der mit einem gelierten Elektrolyten imprägniert
ist, sowie durch die Ränder einer Scheibe aus Kraftpapier 8, auf der die untere Seite der Depolarisationsmasse ruht.
Auf das untere Ende des Rohrs 5 ist eine metallische Bodenschale 9 gesteckt, wobei die Schale 9 mit dem Rohr durch
ihren Rand über eine bestimmte Höhe in Kontakt steht. Diese Bodenschale kann aus verzinntem Eisen bestehen oder aus einem
geeigneten Metall oder einer Legierung. Zwischen dem Ende des Rohrs 5 und der Bodenschale 9 ist eine Abdichtschale 10 angeordnet,
deren nach oben aufgerichteter Rand zwischen dem unteren Teil der zylindrischen Wandung der Bodenschale 9 und dem
Ende des Rohrs 5 eingeklemmt und zusammengepreßt wird. Diese
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Dichtschale IO besteht aus einem Elastomer oder einem ausreichend
weichen Kunststoff, damit der zusammengepreßte Teil einen Dichtring bildet. Für diese Dichtschale kommen Polyvinylchlorid,
Polyäthylen, Nylon, usw. in Frage. Auch können zusammengesetzte Strukturen verwendet werden, beispielsweise
aus Kraftpapier und Polyäthylen. Die Dichtheit zwischen Zinkrohr 5 und Bodenschale 9 wird somit durch den Rand der Dichtschale 10 gesichert. Es sei darauf hingewiesen, daß bei dieser
Anordnung die Scheibe 8 nicht unbedingt notwendig ist, wenn der Separator soweit verlängert wird, daß er auf den Boden
der Dichtschale IO stößt.
In Fig. 2 wird die Ausführung eines Bodens eines anderen Elements dargestellt, bei dem die Dichtschale lojaurch einen
Ring 11 aus demselben Material ersetzt wurde. Gleiche Bezugszeichen wie in Fig. 1 bezeichnen auch hier dieselben Bestandteile.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellten Elemente können auf folgende Weise zusammengebaut werden :
Das Ende des Rohrs 5 wird mit der Dichtschale 10 bzw. dem Dichtring 11 versehen und so in die Bodenschale 9 gesteckt,
deren Innendurchmesser ausreichend groß vorgesehen wird, so daß die Bodenschale ohne Schwierigkeiten das Rohr umfassen kann.
Die drei Teile 5, 10, 9 bzw. 5, 11, 9 werden anschließend auf den Durchmesser des Rohrs 5 verjüngt. So erhält man einen Becher,
dessen Boden vollkommen dicht ist und der entsprechend bekannter Techniken mit der Scheibe 8, mit dem Separator 7 und mit
der den Kohlestift 1 enthaltendenDepcdarLsafcicnsmasse 4 gefüllt
wird. Anschließend wird der Stopfen 3 in das Rohr 5 um den
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Kohlestift 1 und den Ring 6 herum eingeführt und dann, beispielsweise
durch Einhalsen, auf dem Rohr 5 befestigt.
In einer Variante kann man damit beginnen, ein Ende des Rohrs 5 zu verjüngen,und dieses anschließend mit der
Dichtschale IO bzw. dem Dichtring 11 versehen. Dieses Ende wird dann in die Bodenschale 9 eingeführt, deren Außendurchmesser
so vorgesehen wird, daß er gleich dem größtem Außendurchmesser des Rohrs 5 ist. Anschließend weitet man das verjüngte
Ende des Rohrs 5, wodurch der Rand der Dichtschale IO bzw. der Dichtring 11 auf die Zylinderwandung der Bodenschale
9 gequetscht wird. Auch hierbei erhält man wiederum einen Becher, dessen Boden vollkommen dicht ist und der eine Form
aufweist, die gleich der des mit dem weiter oben beschriebenen Verfahren erhaltenen Bechers ist. Das Element wird dann auf
die bereits beschriebene Weise fertig montiert.
Die Figuren 3 und 4 zeigen Herstellungsstufen für eine mögliche Besonderheit bei der Herstellung eines erfindungsgemäßen
Elements, wonach die Dichtschale 10 während der Herstellung ausgehend von einer Scheibe aus verformbarem Kunststoffmaterial
ihre Form erhält.
Die Bodenschale 9 wird in einen Träger 13 gelegt, in dessen Innenraum ihre zylindrische Wandung gesetzt wird, die
dann auf eine Schulter 15 stößt. Die Bodenschale ruht auf einer entfernbaren Platte 14. Auf den oberen Teil des Trägers 13 wird
eine Kunststoffscheibe 12 in eine durch eine zweite kreisförmige Schulter 16 geschaffene Vertiefung gelegt. Ein zweiter Träger
empfängt unter Reibung in seinem zylindrischen Innenraum das Rohr 5.
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In Fig. 3 sieht man, wie das Rohr 5 soeben in den Träger 17 eingeführt wurde und noch nicht auf die Scheibe 12
aufstößt. In Fig. 4 wird der Beginn des Eindrückens des Rohrs 5
in die Bodenschale 9 gezeigt. Wie ersichtlich, wird die Scheibe 12 zur Bodenschale 9 herabgedrückt, wobei seine Ränder an dem
Rohr 5 entlang nach oben gebogen werden und er dadurch eine Schalenform annimmt. Vorzugsweise wird innerhalb des Rohrs 5
ein Dorn vorgesehen (der im übrigen zu dem Kolben gehören kann, durch den das Rohr in die Bodenschale 9 gedrückt wird) um ein
Einschneiden der Scheibe 12 durch den Rand des Rohrs 5 bei unzureichender mechanischer Festigkeit zu vermeiden. Eine andere
Möglichkeit besteht darin, den Rand des Rohrs 5 leicht nach innen umzuschlagen, damit er nicht senkrecht auf die Scheibe 12
trifft. Nach erfolgtem Einsetzen des mit der schalenförmig ausgebildeten Scheibe 12 versehenen Rohrs 5 in die Bodenschale 9
führt man das Verfahren wie weiter oben beschrieben durch Verjüngen der gesamten Struktur weiter, wodurch sie über ihre
gesamte Höhe hinweg auf den Außendurchmesser des Rohrs 5 gebracht wird.
In einer Variante dient lediglich das verjüngte Ende des Rohrs 5 dazu, die Scheibe 12 herabzudrücken und zu verformen,
und man nimmt, wie weiter oben bereits angegeben, nach dem Einsetzen des Rohrendes in die Bodenschale 9 ein Ausweiten dieses
Endes vor, wobei dann der Außendurchmesser der Bodenschale 9 gleich dem Außendurchmesser des Rohrs 5 vor der Verjüngung sein
muß.
In den Figuren 5a und 5b werden Elemente dargestellt, die gemäß einer bekannten Technik mit einer äußeren Netallhülle
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versehen sind. Soweit gleiche Bestandteile wie in den Figuren 1 und 2 auftreten, werden auch dieselben Bezugszeichen verwendet.
So findet sich auch hier der mit der Kappe 2 versehene Kohlestift 1, der in die Depolarisationsmasse 4 mit umgebendem Separator
7 hineingedrückt ist. In diesem Fall ist ein Stopfen 3 auf den oberen Teil des Zinkrohrs 5 lediglich aufgesetzt und
wird durch umschlagen des Metallrohrs 18, das innen mit einer
Isolierschicht 19, beispielsweise aus Karton, versehen ist, einerseits auf dem Stopfen 3 und andererseits auf der metallischen
Bodenschale 9 festgeklemmt. Die Masse 4 ruht auf einer Scheibe 8 aus Kraftpapier.
Betrachtet man zunächst die Fig. 5a, so sieht man, daß das Ende des Rohrs 5 an der Stelle 21 gerollt ist und
daß es so mit einem abgerundeten Teil 23 in der metallischen Bodenschale 9 zusammenwirkt, um den Rand einer Scheibe 20
aus Kunststoff oder Elastomer, der hier die Rolle der schalenförmigen
Scheibe 10 aus Fig. 1 spielt, einzuklemmen. Hier erfolgt die Abdichtung zwischen den Bereichen 21 und 23, die
durch Umbiegen der Rohre 18 und 19 auf den Stopfen 3 und auf
die Bodenscheibe 9 eingeklemmt werden. Das dem Ende des Zinkrohrs verliehene Profil erlaubt bei sog. paper-line-Zellen das Ein
spritzen der Depolarisationsmasse vor dem Einsetzen der metallischen Bodenschale; dadurch wird deren Beschmutzung während
der ersten Herstellungsschritte vermieden.
Schließlich zeigt die Variante gemäß Fig. 5b, daß das Ende des Rohrs 5 gerade verlaufen kann und in einen weichen
Elastomer- oder Kunststoffring 22 eindringt, der in dem abgerundeten Teil 23 der Bodenschale 9 liegt, die gleich der Boden-
«hai« 9 au. Fi9. 5a J&988 1/0973
χ χ
ORIGINAL INSPECTED
Claims (1)
- Fo IO 491 D2 3. Juni 1377COMPAGNIE INDUSTRIELLE DES PILES ELECTRIQÜES11CIPEL" S.A.125, rue du President Wilson, 923O2 LEVALLOIS-PERRET FrankreichPATENTANSPRÜCHEZylinderförmiges galvanisches Element, dessen positive aktive Masse sowie dessen Elektrolyt und evtl. ein Separator in einem Behälter untergebracht sind, der teilweise aus der negativen Elektrode geformt ist, wobei die negative Elektrode ein Rohr bildet, dessen eines Ende in eine metallische Bodenschale bestehend aus einem eigentlichen Boden und einem zylindrischen Randteil gesteckt ist, wobei diese Bodenschale den Boden des Behälters und den negativen Ausgang des Generators bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Rohrs (5) durchgehend ist und daß zwischen Rohr (5) und metallische Bodenschale (9) ein Dichtring gelegt wird, der mindestens einen Teil des oberen Bereichs des zylindrischen Randteils der Bodenschale (9) freiläßt, so daß ein Teil dieses Randteils mit dem Rohr direkt in Kontakt steht.2 - Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung ein Ring (11) ist.3 - Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung aus einer Kunststoffschale (10) gebildet wird.709881/0973ORIGINAL INSPECTED4 - Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung aus einer Kunststoffscheibeί (12) besteht.5 - Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Bodenschale (9) eingesetzte . Ende (21) des Rohrs (5) nach innen gerollt ist.6 - Element nach einem der Ansprüche 2, 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter in seinem oberen Teil durch einen Stopfen (3) verschlossen•,;j j-f] μπΊ Ί^ϊ 1 «ϊ ί π 7~Ίη. ΐ w.»ι M*! \τ 1 1 *";'"'. γ '1.^i) '!^λ H4J1^.5 1 *ι^γ 'ΐητϋΊ
und auf den Stopfen (3) bzw. die Bodenschale (9) umgeschlagen ist, derart, daß die Dichtung zwischen dem Ende des ersten Rohrs und der Bodenschale zusammengepreßt wird.7 - Herstellungsverfahren für ein Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daßein Ende des Rohrs (5), auf dem die Dichtung angeordnet wurde, in die Bodenschale (9) eingeführt wird, deren Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des die Dichtung tragenden
Rohrs ist, anschließend diese drei Teile zusammen auf den Außendurchmesser des nackten Rohrs reduziert werden und schließlich der so gebildete Behälter mit den aktiven Bestandteilen gefüllt und dann verschlossen wird.8 - Herstellungsverfahren für ein Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Außendurchmesser des Rohrs, der in etwa gleich dem Außendurchmesser der Bodenschale ist, zuerst an einem Ende des Rohrs709881/0973ORIGINAL INSPECTED copyverjüngt wird, bis er einen Wert erreicht, der unter dem Innendurchmesser der Bodenschale liegt, dann dieses Ende mit der Dichtung versehen, in die metallische Bodenschale eingeführt und der Außendurchmesser dieses Rohrendes auf einen Wert gebracht wird, der in etwa gleich dem Innendurchmesser der metallenen Bodenschale ist, um dadurch die Dichtung zusammenzupressen, und daß der so gebildete Behälter mit den aktiven Bestandteilen gefüllt und schließlich verschlossen wird.9 - Herstellungsverfahren für ein Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Rohrs (5), auf dem die Dichtung angeordnet wurde, in die Bodenschale (9) eingeführt wird, deren Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des die Dichtung tragenden Rohrs ist, anschließend diese drei Teile zusammen auf den Außendurchmesser des nackten Rohrs reduziert werden und schließlich der so gebildete Behälter mit den aktiven Bestandteilen gefüllt und dann verschlossen wird.10 - Herstellungsverfahren für ein Element nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Rohrs, der in etwa gleich dem Außendurchmesser der Bodenschale ist, zuerst an einem Ende des Rohrs verjüngt wird, bis er einen Wert erreicht, der unter dem Innendurchmesser der Bodenschale liegt, dann dieses Ende mit der Dichtung versehen, in die metallische Bodenschale eingeführt und der Außendurchmesser dieses Rohrendes auf einen Wert gebracht wird, der in etwa gleich dem Innendurchmesser der metallenen Bodenschale ist,709881/0973COPYum dadurch die Dichtung zusammenzupressen, und daß der so gebildete Behälter mit den aktiven Bestandteilen gefüllt und schließlich verschlossen wird.11 - Verfahren nach einem der Ansprüche 9 und lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffschale ausgehend von einer Scheibe (12) gebildet wird.12 - Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekenn-auf> zeichnet, daß man zuerst/die metallische Schale eine Scheibe aus weichem Kunststoff legt, daß das Ende des Rohrs anschließend in die metallische Bodenschale eingedrückt wird, wobei es die Scheibe mit sich nimmt, so daß diese zu einer Schale verformt wird, deren Randteil zwischen dem zylindrischen Rand der metallischen Bodenschale und dem Rohrende eingeklemmt wird.709881/0973
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