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DE2728166A1 - Rollbrett - Google Patents

Rollbrett

Info

Publication number
DE2728166A1
DE2728166A1 DE19772728166 DE2728166A DE2728166A1 DE 2728166 A1 DE2728166 A1 DE 2728166A1 DE 19772728166 DE19772728166 DE 19772728166 DE 2728166 A DE2728166 A DE 2728166A DE 2728166 A1 DE2728166 A1 DE 2728166A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller board
board according
slide
wheel
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772728166
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl Kfm Goerlach
Heinz Nolte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS GOERLACH FABRIK fur KUNS
Original Assignee
HANS GOERLACH FABRIK fur KUNS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS GOERLACH FABRIK fur KUNS filed Critical HANS GOERLACH FABRIK fur KUNS
Priority to DE19772728166 priority Critical patent/DE2728166A1/de
Publication of DE2728166A1 publication Critical patent/DE2728166A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/01Skateboards
    • A63C17/011Skateboards with steering mechanisms
    • A63C17/012Skateboards with steering mechanisms with a truck, i.e. with steering mechanism comprising an inclined geometrical axis to convert lateral tilting of the board in steering of the wheel axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/01Skateboards

Landscapes

  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

  • Rollbrett
  • Die Erfindung betrifft ein Rollbrett, also ein solches Spiel-und Sportgerät, das im wesentlichen charakterisiert ist durch eine Trittfläche, die von zwei Radachsen getragen ist. Die Trittfläche besitzt dabei eine solche Abmessung, daß darauf der Benützer mit beiden Füßen stehen kann.
  • Im allgemeinen sind die Radachsen je mit zwei Rädern versehen, so daß eine verhältnismässig breite Spur erhalten werden kann. Es ist aber auch möglich, Rollbretter nur mit einem einzigen Rad mit vergleichsweise schmaler Lauffläche auszurüsten.
  • Die bekannten Rollbretter beten zwar viele Sport- und Spielmöglichkeiten, sitze haben jedoch einige wesentliche Nachteile.
  • Da Rollbretter im allgemeinen auf mehr oder weniger stark abschüssigen Bahnen benützt werden, besteht die Gefahr, daß die Rollbretter ungewünscht und unkontrolliert bergab rollen.
  • Dabei erreichen sie große Geschwindigkeiten, was zu Unfällen führen kann.
  • Durch die Erfindung soll ein Rollbrett geschaffen werden, bei dem der vorstehend beschriebene Nachteil beseitigt ist. Weiter beabsichtigt die Erfindung die Verbesserung der bekannten Rollbretter insbesondere im Hinblick auf die Fahreigenschaften, auf die Steuerungsmöglichkeit und auch im Hinblick auf die Vereinfachung der Herstellung, die Verbesserung der Stabilität und der Lebensdaiier.
  • Zur Lösung der oben geschilderten Aufgabe schlägt die Erfindung in erster Linie vor, daß bei einem Rollbrett, bei dem eine Trittfläche von zwei Radachsen getragen ist, zwischen der Trittflsche und mindestens einem der Räder eine zusammendrückbare Feder vorgesehen ist, daß eine betätigbare Bremse am Rollbrett befestigt ist, die auf mindestens eines der Räder einwirkt und daß bei Belastung der Trittfläche und beim Zusammendrücken der Feder Mitnehmer die Bremse aus der Eingriffsstellung in eine funktionslose Stellung verstellen.
  • Wenn das erfindungsgemässe Rollbrett benützt wird und wenn die Feder zusammengedrückt wird ist die vorgesehene Bremseausgeschaltet. Das Fahren mit dem Rollbrett kann ungehindert erfolgen.
  • Wenn aber die Trittfläche nicht belastet ist, gelangt die Bremse in die Eingriffsstellung, wodurch sicher ausgeschlossen wird, daß sich das Rollbrett unbeabsichtigt und selbsttätig auf einer geneigten Bahn bewegt.
  • Gleiches wird auch erreicht, wenn beispielsweise die Bedienungsperson während der Fahrt abspringt oder stürzt...Auch in diesem Falle tritt die Bremse in Tätigkeit und bringt das Rollbrett zum Stillstand.
  • Es genügt, wenn die Feder nur auf eines der Räder oder auf die Räder einer Radachse einwirkt, wenn auch die Bremse an allen Rädern oder einer Mehrzahl von Rädern brauchbar angewandt werden kann. Schon einen einziges gebremstes Rad wird den gewünschten Effekt ergeben.
  • Die Feder bzw. die Zusammendrückbarkeit> die die Erfindung vorsieht, kann in verschiedener Weise verwirklicht werden. Es kann auf der Trittfläche ein Element vorgesehen sein, das so angeordnet ist, daß es heim normalen Gebrauch immer niedergedrückt wird, so daß die Bremse außer Funktion kommt. Bei einem bewährten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß die Radachse mit dem bremsbaren Rad oder den bremsbaren Rädern an einem Schlitten gelagert ist, der bei der Zusammendrückbewegung seinen Abstand zur Trittfläche verändert. Dadurch wird sicher -gestellt,daß bei jedem Gebrauch des Rollbrettes die richtige Funktion eintritt.
  • Die Mitnehmer, die die Bremse betätigen, sind vorzugsweise am Schlitten gelagert, während die Feder zwischem dem Schlitten und der Trittfläche angeordnet ist.
  • Von besonderem Vorteil ist, wenn die Feder auswechselbar angeordnet ist. Dadurch kann die Feder dem jeweiligen Gewicht der Bedienungsperson angepasst werden, so daß in allen Fällen die optimale Wirkung erhalten wird Die Feder hat noch eine andere Wirkung. Sie ist nicht nur Element, zur Betätigung der Bremse bzw. zum Ausschalten der Bremse dann, wenn das Rollbrett normal gebraucht wird. Bei richtig dimensionierter Feder wird auch die Wirkung verhalten, daß die Fahreigenschaften des Rollbrettes verbessert werden. Stöße werden abgefangen und bei Unebenheiten des Untergrundes wird die Haftung und Führung der Räder am Untergrund verbessert.
  • Eine bewährte Ausbildungsform der Erfindung verwendet einen Lagerbock, der auf der Unterseite der die Trittfläche bildeten Platte befestigt ist und der den Schlitten führt.
  • Besonders gute Ergebnisse werden erhalten, wenn die Bahn des Schlittens etwa 45 0 zur Horizontalen geneigt ist. Diese Ausrichtung gibt einerseits konstruktive Vorteile, wie nachstehend noch näher erläutert wird, andererseits erhält jedoch der Schlitten eine Bahn, die annäherend der Richtung der auf die Räder wirkenden Stöße entspricht. Die Beweglichkeit des Schlittens am Lagerbock wird verbessert und die Kräfte, die Reibung ergeben werden, werden vermindert.
  • Die Bremse, die die Erfindurg verwendet kann eine verschiedene Ausbildung besitzen. Die Erfindung bevorzugt einen verschwenkbaren Arm, der vorzugsweise am Lagerbock gelagert ist und der mit seinem nach unten gerichteten Ende auf das Rad einwirkt.
  • Dabei ist es günstig, wenn der Arm urter der Wirkung einer Feder steht, die das Armende auf den Umfang der Räder presst. Das Armende ist vorzugsweise mit einer Kunststoffverkleiduung versehen, um die Abnützung der einzelnen Teile zu vermindern.
  • Der vorerwähnte Mitnehmer ist dabei so angeordnet, daß er zwischen dem Schwenkpunkt des Armes und dessen auf das Rad einwirkenden Ende angreift. Bei der Schllttenbewegung wird daher der Mitnehmer mit einem kürzeren Hebelarm den Arm verschwenken, so daß der Arm vom Radumfang abhebt, obwohl auch das Rad beim Zusammendrücken gegen den bremsenden Arm bewegt wird.
  • Um die Lenkbarkeit des Rollbrettes zu verbessern, schlägt die Erfindung weiter vor, daß im wesentlichen parallel zur Schlittenbahn im Schlitten eine Schwenkachse angeordnet ist, um die die Radachse relativ zum Schlitten beweglich ist. Die Neigung von 145 der Schlittenbahn und damit auch der Schwenkachse wirkt sich dabei so aus, daß bei seitlicher Neigung die Radachse dann immer eine sinngemässe Steuerungsbewegung aufUhrt, um das Rollbrett nach der Neigungsseite zu lenken. m dies zu erreichen, empfiehlt es sich Insbesondere: daß die verlängerten Schlittenbahnen bzw. Shwenkachsen beider Radachsen sich unterhalb der Fahrbahnebene schneiden und einen nach oben offenen, annähernd rechten Winkel bilden.
  • m die Steuerungs- und Lenkmöglichkeit zu verbessern, empfiehlt es sich, zwischen dem Aehsträger und dem Schlitten Dämpfungselemente vorzusehen, die beispielsweise aus elastischem Werkstoff bestehen. Insbesondere können die Dämpfungselemente tonnenförmige Polster sein, zwischen denen der Achsträger eingespannt ist.
  • Eine genaue Fixierung der Mittelstellung des Achsträgers bzw.
  • der Achse kann dabei unterbleiben, da bei ebener Trittplatte die Achse immer die gewünschte Mittellage einnehmen wird.
  • Federnde Riickstellelemente können angewandt werden, sind aber nicht unerlässlich notwendig.
  • Zur Vereinfachung der Bauweise empfiehlt es sich, den Bolzen.
  • der die Schwenkachse für den Achsträger bildet und der parallel zur Schlittenbahn ausgerichtet ist, etwas zu verlängern, so daß dieser Bolzen auch ene Führung für die Feder ergibt, über die sich der Schli:tten an der Trittplatte bzw. an dem dort angeordneten Widerlager abstützt.
  • In der Regel genügt es, wenn nur die hintere Radachse das Hol]-brett mit einer Bremseinrichtung versehen ist. Zur Vereinfachung der Bauweise ist es jedoch günstig, wenn auch die Vorderachse des Rollbrettes mittels eines gleichartig ausgebildeten Lagerbocks, eines Schlittens und eines Achsträgers gelagert ist. In diesen Falle ist jedoch eine Beweglichkeìt des Schlittens gegenüber dem Lagerbock entbehrlich. Wenn jedoch gewünscht wird, daß auch die vordere Achse gefedert ist, kann auch dort eine Feder und ein beweglicher Schlitten vorgesehen werden.
  • In der Zeichnung ist ein Au.:führungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Rollbretts, Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht einer Einzelheit der Darstellung nach der Fig. 1, Fig. 3 eine Schnittdarstellung entsprechend der Darstellung der Fig. 2, Fig. 4 und Fig. 5 ehe Seitenansicht und eine Unteransicht des Lagerbockes, Fig. 6, i?ig. 7 und Fig. 8 Schnittdarstellungen bzw. eine Draufsicht des Schlittens und Fig. 9 und Fig. 10 eine Schnittdarstellung und eine Draufsicht auf den Acllstrsiger.
  • Das Rollbrett besteht im wesentlichen aus der Trittplatte 1, deren obere Seite die Trittfläche 2 bildet, sowie dem zweiteiligen Fatlrwerk, daß an der Unterseite der Trittplatte 1 befestigt ist. Die Hauptfahrtrichtung des Rollbrettes nach der Fig. 1 ist durch den Pfeil 3 dargestellt, so daß die Achse 4 die !{intenchse ist, während die Achse 5 die Vorderachse bildet.
  • Das Rollbrettkann eine Lunge von etwa 65 cm besitzen mit einer maximalen Breite von etwa 17 cm. Die Außenkanten der Räder beider Radachsen haben einen Abstand von etwa 16 cm und die Räder selbst eine Laufflächenbreite von etwa 5 cm. Diese tiaßangaben sind nur beispielsweise zu verstehen und können gewissen iinderungen unterworfen werden.
  • '.achstehend werden die Einzelheiten zur Lagerung der Radachse 4 und den zugehörigen Rädern 6 beschrieben. Die Räder 6, die im wesentlichen eine zylinderförmige Gestalt besitzen und aus Kunststoff bestehen können, werden von Achsträger 7 gewalten. Dieser Achsträger ist, wie aus der Fig. 9 nervorgent, winkelig gestaltet und besitzt außerdem Aufnahrnebohrungen 8 fr die Radachsen und ehe durchbohrte Drehplatte 9 zur Verbindung mit dem Schwenkzapfen 10. Die Drehplatte 9 ist zwischen die Dämpfungspolster 11 und 12 eingespannt und die auf dem Bolzen 10 aufgeschraubte Mutter 13 preßt die Teile 11, 9 und 12 zusamrnen. Der Kopf des Zapfens 10 ist mit 14 bezeichnet.
  • Der Schwenkzapfen 10 sitzt im Schlitten 15, dessen Einzelheiten insbesondere aus den Fig. 6, 7 und 8 hervorgehen. Die im Querschnitt U-förmige Gestalt des Schlittens besitzt an den Schenkeln 16 und 17 jeweils Aufnahmebohrungen 18 und 19 für den Zapfen 10. Die seitlichen Rippen 20 versteifen die Bauweise.
  • Der Bodenteil 21 besitzt schienenartige Ausnehmungen 22 zum Zusammenwirken mit entsprechenden Schienenführungen 23 des Lagerbockes 24, der in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Im Bodenteil 21 des Schlittens ist ferner noch eine Langlochführung 25 vorgesehen und durch eine Schraube in einer der Bohrungen 26 des Lagerbockes, die durch das Langloch 25 hindurchgreift, kann der auf den Lagerbock aufgeschobene Schlitten gesichert werden.
  • Mittels der Befestigungsaugen 27 wird der Lagerbock 24 an der Trittplatte 1 befestigt.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, erstreckt sich zwischen dem Schlitten 15 und dem Widerlager an der Trittplatte 1 die Feder 29 und es ist klar, daß bei der Belastung der Trittfläche 2 die Feder 29 zusammengedrückt wird und der Schlitten 15 am Lagerbock 24 verschiebbar ist.
  • Die vordere Radachse 5 ist ebenfalls durch den Achsträger 7, den Schlitten 15 und den Lagerbock 24 gehalten. Schlitten und Lagerbock sind jedoch fest miteinander verbunden und eine Feder entsprechend der Feder 29 fehlt. Auch ist die Anordnung von Lagerbock, Schlitten usw.symmetrisch zur Hinterachse getroffen.
  • Wenn die Trittplatte 1 um eine Achse parallel zur Fahrtrichtung seitlich verschwenkt wird, wenn beispielsweise in der Darstellung der Fig. 1 die in Fahrtrichtung rechte Seitenkante der TrittplatS 1 abgesenkt wird, wird sich wegen der Neigung der Achse des Schwenkzapfens710 ergeben, daß die auf der eigungsseite liegenden Räder der Vorder- und Hinterachse aufeinander zu bewegt werden, wodurch eine Kurvenfahrt des Rollbretts erhalten wird.
  • Aus der Fig. 2 geht hervor, daß in der öffnung 30 des Lagerbockes 24 ein Einsatz 31 angeordnet ist, der die Schwenkachse 32 des Armes 33 aufnimmt. Das Ende des Schwenkarmes 33 ist mit einer Kunststoffumhüllung 34 versehen und liegt im unbelasteten Zustand der Feder 29 auf dem Außenumfang des betreffenden Rades auf. Auf der anderen Seite ist eine gleichartige Konstruktion vorgesehen. Der Arm 33 steht unter der Wirkung einer Feder 35, die das Ende 34 gegen das Rad preßt.
  • Auf der Außenseite des Schlittens 15 ist ein Mitnehmer 36 angebracht, der im entlasteten Zustand der Feder 29 einen geringen Abstand von Arm 33 aufweist. Wenn nun, wie in der Fig. 2 angedeutet, die Feder 29 zusammengepresst und der Schlitten 15 in Richtung des Pfeiles 37 bewegt wird, wird der Mitnehmer 36 auf den Arm einwirken und bei einem gewissen. Federweg das Ende 34 des Armes vnn dem Umfang des Rades 6 abheben. Dadurch kommt die Bremse außer Eingriff.
  • Das Ahheben des Bremsarmes 33 vom Rad 6 erfolgt dann, wenn der Arm 33 sich etwa rechtwinkllg zur Bewegungsrichtung im Sinne des Pfeiles 37 erstreckt. Dadurch ist ausgeschlossen, daß etwa bei einer Steuer- oder Lenkbewegung das Rad unbeabsichtigten Kontakt mit dem Arm 33 erhält.
  • Die Feder 29 kann leicht ausgewechselt werden, beispielsweise durch Lösung der Schraube in den Bohrungen 26 oder auch durch Abschraubung des Widerlagers 28 von der Platte 1 Die besten Ergebnisse mit dem Rollbrett gemäss der Erfindung werden dann erhalten, wenn alle erfindungsgemässen Vorschläge, oder wenigstens der Hauptteil angewandt wird.Aber auch bereits die Anwendung einzelner Merkmale filr sich ergibt vorteilhafte Wirkungen.

Claims (20)

  1. PatentansprUche Rollbrett, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trittfläche (2) von zwei Radachsen (4, 5) getragen ist, daß zwischen der Trittfläche und mindestens einem der Räder (6) eine zusammendrückbare Feder (29) vorgesehen ist, daß eine betätigbare Bremse (33) am Rollbrett befestigt ist, die auf mindestens eines der Räder einwirkt und daß Lei Belastung der Trittfläche und beirn Zusammendrücken der Feder Mitnehmer (36) die Bremse aus der Eingriffstellung in eine funktionslose Stellung verstellen.
  2. 2. Rollbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (4) mit dem bremsbaren Rad (6) oder den bremsbarr-, Rädern an einem Schlitten (15) gelagert ist, der bei der Zusammendrückbewegung seinen Abstand zur Trittfläche (') verändert.
  3. 3. Rollbrett nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzei(hrlet, daß am Schlitten (15) der oder die Mitnehmer (36)) gelagert sind.
  4. 4. Rollbrett nach einem o,ler mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schlitten t15) und der Trittfläche die Feder (29) angeordnet ist.
  5. 5. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (29) auswechselbar angeordnet ist.
  6. 6. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (15) von einem Lagerbock (24) geführt ist, der auf der Unterseite der die Trittfläche bildenden Trittplatte (1) befestigt ist.
  7. 7. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn des Schlittens (15) etwa 45° zur horizontalen geneigt ist.
  8. 8. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehend.zl Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mm die Feder (29) ein Widerlager (28) an der Trittplatte angebracht ist.
  9. 9. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Lagerbock (24) ein verschwenkbarer Arm (33) gelagert ist, der mit seinem nach unten gerichteten Ende (34) auf das Rad (6) einwirkt und die Bremse bildet
  10. 10. RollbreLt nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch tkenneichnet, daß der Arm (33) unter der Wirkung einer Feder (35) steht, die das Ende des Arme auf den Umfang eines der Räder preßt.
  11. 11. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Rad zusammenwirkende Teil des Armes eine Kunststoffverkleidung trägt.
  12. 12. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (36) zwischen Bremsteil (24) und Schwenkachse (32) des Armes auf diesen einwirkt.
  13. 13. Rollbrett nach einem oder mehreren der vornergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen parallel zur Schlittenbahn im Schlitten eine Schwenkachse (38) angeordnet ist, um die die Radachse (4, 5) relativ zum Schlitten (15) beweglich ist.
  14. 14. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch geennzeichnet, daß zur Bildung der Schwenkachse (38) ein Bolzen (10) vorgesehen ist, der schwenkbar einen Achsträger (7) führt.
  15. 15. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Achsträger und dem Schlitten aus elastischem Werkstoff bestehende Dämpfungselemente (11, 12) vorgesehen sind.
  16. 16. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungselemente durch tonnenfrmige Polster (11, 12) gebildet sind, zwischen denen der Achsträger.(7) eingespannt ist.
  17. 17. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schwenkachse (38) bildende Bolzen (10) auch die Führung für die Feder bildet, über die sich der Schlitten an der Trittplatte abstützt.
  18. 18. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur die hintere Radachse (4) des Rollbrettes mit einer Bremseinrichtung versehen ist.
  19. 19. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch die vordere Achse (5) des Rollbrettes mittels eines gleichartig ausgebildeten Lagerbocks (24), eines Schlittens (15) und eines Achsträgers (7) gelagert ist, daß jedoch der Schlitten im wesentlichen unbeweglich am Lagerbock gehalten ist.
  20. 20. Rollbrett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verlängerten Schlittenbahnen bzw. Schwenkachsen beider Radachsen sich unterhalb der Fahrbahnebene schneiden und einen nach oben offenen, annähernd rechten Winkel bilden.
DE19772728166 1977-06-23 1977-06-23 Rollbrett Withdrawn DE2728166A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4439453C1 (de) * 1994-11-04 1996-02-29 Juergen Zell Biodynamischer Rollgleiter
US5823543A (en) * 1996-01-11 1998-10-20 John Aloysius Sullivan Roller skate shock absorber system
US5947486A (en) * 1994-11-04 1999-09-07 City Glider Product Gmbh Biodynamic roller skate

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