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DE202016008886U1 - Getreidehandhabungsvorrichtungen eines rückwärtigen Getreidewagens für eine landwirtschaftliche Erntekombine bzw. einen Mähdrescher - Google Patents

Getreidehandhabungsvorrichtungen eines rückwärtigen Getreidewagens für eine landwirtschaftliche Erntekombine bzw. einen Mähdrescher Download PDF

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DE202016008886U1
DE202016008886U1 DE202016008886.7U DE202016008886U DE202016008886U1 DE 202016008886 U1 DE202016008886 U1 DE 202016008886U1 DE 202016008886 U DE202016008886 U DE 202016008886U DE 202016008886 U1 DE202016008886 U1 DE 202016008886U1
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grain
screw
wagon
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Tribine Industries LLC
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Tribine Industries LLC
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Abstract

In einer Getreide erntenden Gelenkkombine mit einer vorderen, fruchtverarbeitenden Antriebseinheit (PPU), einem rückwärtigen Getreidewagen und einer Gelenkverbindung, die die PPU mit dem rückwärtigen Getreidewagen verbindet, wobei der verbesserte Getreidewagen umfasst:
(a) eine aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung, die sauberes Getreide von der vorderen PPU empfängt und es nach oben transportiert und das saubere Getreide in den rückwärtigen Getreidewagen ablädt;
(b) eine untere leere Hebeförderschneckenvorrichtung, die an oder bei einem Mittelbereich des rückwärtigen Getreidewagens angeordnet ist und einen unteren Anschluss oder eine untere Öffnung hat zum Empfangen von sauberem Getreide, und einen oberen Anschluss oder eine obere Öffnung zum Transferieren von sauberem Getreide und die eine Öffnung hat, die von einer beweglichen Tür bedeckt ist zum Empfangen von sauberem Getreide von oben;
(c) eine im Wesentlichen horizontale Schleppförderschneckenvorrichtung, die aus einer vorderen Schleppförderschnecke und einer hinteren Schleppförderschnecke zusammengesetzt ist, die sauberes Getreide in dem Getreidewagen zu der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung hin bewegen, wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke neben oder benachbart zu der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung Halbkegel haben, um das Getreide nach oben und in die untere Hebeförderschneckenvorrichtung zu leiten; und
(d) eine sauberes Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung, die mit der unteren leeren Hebeförderschneckenvorrichtung über eine Drehverbindung oder ein Drehlager verbunden ist, wobei die Baugruppe am oberen Ende der sauberes Getreide entladenden Förderschneckenvorrichtung mit einem Ausschütter oder einem Auslaufrohr endet, der bzw. das dazu angepasst ist, sauberes Getreide im Wesentlichen nach unten zu lenken, wobei die sauberes Getreide entladende Förderschneckenvorrichtung von einer Getreide entladenden Position, die im Wesentlichen von dem rückwärtigen Getreidewagen weggerichtet ist, zu einer Grund- oder Ausgangsstellung hin drehbar ist, die im Wesentlichen neben dem oder benachbart zu dem rückwärtigen Getreidewagen ist.

Description

  • Hintergrund
  • Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf ein System zum Entladen von Getreide von einem Korntank oder -behälter auf einem landwirtschaftlichen Ernter hin zu einem Transportfahrzeug und insbesondere auf einen verbesserten rückwärtigen Getreidewagen eines landwirtschaftlichen Gelenkernters.
  • Der Gegenstand eines Gelenkernters, von denen einige auf aktuellen kommerziellen Getreideerntemaschinenkonstruktionen basieren, ist in den US-Patenten Nr. 4,317,326, 4,428,182, 6,012,272, 6,125,618, 6,339,917, 6,604,351, 6,606,844, 6,604,995, 6,604,350, 6,484,485, 6,612,101, 6,233,911, 6,240,711, 6,167,982, 7,553,228, 8,286,984 und 8,292,008 offenbart. Eine Erntemaschine/Getreidewagen-Kombination kann in eine „Gelenk“-Kombine (oder einen „gegliederten“ Mähdrescher) konvertiert werden, wie das in dem US-Patent Nr. 6,910,845 offenbart ist. Verschiedene Getreidehandhabungs- und Getreideentladungstechniken werden unter anderen in den US-Patenten Nr. 7,143,863 und 7,198,449 offenbart. Die Offenbarungen dieser Patente werden ausdrücklich hierin durch Bezug aufgenommen.
  • Die meisten Gelenkkombinen, die oben zitiert sind, zeigen durch Kompromisse geprägte Gestaltungsmerkmale, da die Gestaltungsgrundlage beschränkt ist auf die derzeitigen kommerziellen Getreideerntemaschinenkonstruktionen. Beispielsweise haben die aktuellen kommerziellen Getreideerntemaschinenkonstruktionen einen bordeigenen Getreidebehälter zusammen mit der vorderen Gelenkeinheit nebst Getreideköpfen, Reinigungsvorrichtungen usw. Das macht solche Konstruktionen nicht mangelhaft, da sie einen substanziellen Fortschritt in der Erntetechnik für Hersteller darstellen, die die aktuelle Getreideerntemaschinenarchitektur beibehalten wollen.
  • Derzeitige Merkmale von heutigen landwirtschaftlichen Erntemaschinen können auf Merkmalen gegründet sein, die in den US-Patenten Nr. 8,286,984, 8,292,008, und 8,435,104 offenbart sind.
  • Die vorliegend offenbarte Gelenkkombine basiert auf einem verbesserten rückwärtigen Getreidewagen, der eine verbesserte Handhabung von Getreide, ein verbessertes Design und eine verbesserte Getreideentladung bereitstellt.
  • Kurze Zusammenfassung
  • Offenbart wird eine Getreide erntende Gelenkkombine mit bzw. aus einer vorderen, fruchtverarbeitenden Antriebseinheit, einem rückwärtigen Getreidewagen und einer Gelenkverbindung, die die vordere Einheit mit dem rückwärtigen Getreidewagen verbindet. Der rückwärtige Getreidewagen umfasst eine nach oben geneigte Hebeförderschneckenvorrichtung, die sauberes Getreide von der vorderen Verarbeitungseinheit empfängt und es nach oben transportiert, um es in den rückwärtigen Getreidewagen abzuladen. Zur Getreideentladung bewegt eine im Wesentlichen horizontale Schleppschneckenfördervorrichtung sauberes Getreide zu einer unteren Hebeförderschneckenvorrichtung. Eine sauberes Getreide abladende Schneckenfördervorrichtung ist mit der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung über eine Drehverbindung oder Drehlagerung verbunden. Die sauberes Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung ist an ihrem oberen Ende einziehbar bzw. zurückziehbar, und ihr Aufbau bzw. die Baugruppe an ihrem oberen Ende endet mit einem Ausschütter oder Auslaufrohr, der bzw. das dazu angepasst ist, sauberes Getreide im Wesentlichen nach unten zu lenken. Die sauberes Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung ist von einer Getreide abladenden Position, die im Wesentlichen von dem rückwärtigen Getreidewagen weggeführt ist, zu einer Grund- oder Ausgangsstellung hin drehbar, die im Wesentlichen parallel zu dem rückwärtigen Getreidewagen ist.
  • Figurenliste
  • Für ein volleres Verständnis der Natur und der Vorteile der vorliegenden Methode und Verfahrens sollte die folgende detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen herangezogen werden, in denen:
    • 1 eine Seitenansicht einer Gelenkkombine ist, die den offenbarten Getreidewagen hat;
    • 2 eine Ansicht nach oben der Gelenkkombine von 1 ist;
    • 3 eine isometrische Ansicht der Gelenkkombine von 1 ist;
    • 4 eine isometrische Ansicht des offenbarten rückwärtigen Getreidewagens der Gelenkkombine von 1 ist;
    • 5 eine Ansicht nach oben des offenbarten rückwärtigen Getreidewagens der Gelenkkombine von 1 ist;
    • 6 eine Ansicht vom Boden aus des offenbarten rückwärtigen Getreidewagens der Gelenkkombine von 1 ist;
    • 7 eine Schnittdarstellung ist, die entlang der Linie 7-7 in 5 vorgenommen ist;
    • 8 eine Schnittdarstellung ist, die entlang der Linie 8-8 in 5 vorgenommen ist;
    • 8A eine vergrößerte Detailansicht der Getreideschleppförderschnecke, wie sie Getreide hinauf zu der aufsteigenden Entladeförderschnecke fördert bzw. einspeist;
    • 9 eine Schnittdarstellung ist, die entlang der Linie 9-9 in 5 vorgenommen ist;
    • 10 eine Schnittdarstellung ist, die entlang der Linie 10-10 in 5 vorgenommen ist;
    • 11 eine isometrische Ansicht der Getreidetransfer- und entladeausrüstung des offenbarten rückwärtigen Getreidewagens der Gelenkkombine von 1 ist;
    • 12 eine isometrische Ansicht von unten des Kreuzungsbereiches der Getreideschleppförderschnecke und der aufsteigenden Entladeförderschnecke des offenbarten rückwärtigen Getreidewagens der Gelenkkombine von 1 ist;
    • 12A eine vergrößerte Detailansicht des Schneckenkreuzungs- bzw. -überlappungsbereiches von 12 ist;
    • 13 eine isometrische Seitenansicht der Drehverbindung bzw. der Drehlagerung zwischen dem unteren aufsteigenden Förderschneckenabschnitt und dem oberen aufsteigenden Förderschneckenabschnitt ist;
    • 13A eine vergrößerte Detailansicht des Schneckenkreuzungs- bzw. -überlappungsbereiches von 13 ist;
    • 14 das obere Gehäuse des offenbarten Getreidewagens ist;
    • 15 das vordere untere linke Gehäuseanbauteil bzw. Paneel des offenbarten Getreidewagens ist;
    • 16 das vordere untere rechte Gehäuseanbauteil bzw. Paneel des offenbarten Getreidewagens ist;
    • 17 eine Draufsicht von oben des Gelenkernters mit einem gekrabbten bzw. im Hundegang fahrenden rückwärtigen Getreidewagen ist, der Getreide in einen Sattelzuganhänger entlädt;
    • 18 eine unvollständige Draufsicht auf die abladende Förderschneckenvorrichtung ist, die von dem rückwärtigen Wagen in einer ausgezogenen bzw. verlängerten Entladeposition getragen wird;
    • 19 eine unvollständige Ansicht des abladenden Förderschneckenvorrichtungsträgers von 18 in einer eingezogenen bzw. zurückgezogenen Position ist;
    • 20 eine Schnittdarstellung ist, die entlang der Linie 20-20 in 20 vorgenommen ist;
    • 21 eine Schnittdarstellung ist, die entlang der Linie 21-21 in 19 vorgenommen ist;
    • 22 eine isometrische Ansicht der Getreideentladungsförderschnecke der abladenden Förderschneckenvorrichtung ist;
    • 23 eine Rückansicht der Getreideentladungsförderschnecke der abladenden Förderschneckenvorrichtung ist;
    • 24 eine Schnittdarstellung ist, die entlang der Linie 24-24 in 23 vorgenommen ist;
    • 25 eine Schnittansicht der Getreideentladungsförderschneckenverbindung in einer ausgezogenen bzw. verlängerten Position ist, die entlang der Linie 25-25 in 24 vorgenommen ist; und
    • 26 eine Schnittansicht wie die in 25 ist, jedoch mit der Getreideentladungsförderschneckenverbindung in einer eingezogenen bzw. zurückgezogenen Position.
  • Die Zeichnungen werden unten in weiteren Einzelheiten beschrieben werden.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Die landwirtschaftliche Gelenkerntemaschine oder -kombine (wobei diese Begriffe synonym sind und austauschbar verwendet werden) in den Zeichnungen ist eine Tribine™-Erntemaschine (Tribine Industries LLC, Logansport, IN), die eine Getreidespeicherkapazität von 1000 Bushel an sauberem Getreide hat und das saubere Getreide mit einer Rate von 540 Bushel pro Minute (9 Bushel pro Sekunde) entlädt. Die normale Getreideentladung aus einem erhöhten Getreidebehälter verwendet eine Entladeförderschnecke, die von der Rückseite zu der Vorderseite des Getreidebehälters verläuft, um Getreide zu der Entladearmbaugruppe zu transferieren. Wenn Getreide auf diese Weise aus dem Getreidebehälter entladen wird, wird Getreide vorzugsweise von der Rückseite des Getreidebehälters aus gelöscht, so dass das verbleibende Getreide auf der Vorderseite des Getreidebehälters übrig bleibt. Dies kann hervorrufen, dass das Gewicht auf die Deichsel (Gelenkverbindung) von nahe Null auf ungefähr 8600 Ibs. (Pfunde) ansteigt. Das offenbarte Getreidewagenschneckenförderspeisesystem und Schneckenförderentladesystem vergleichmäßigt das Entfernen bzw. Entladen von Getreide und entlädt nahezu alles Getreide in dem Getreidewagen sehr schnell.
  • Zunächst Bezug nehmend auf die 1, 2, 3 und 4 besteht ein Gelenkernter 10 aus einer angetriebenen, nach vorne fahrenden vorderen Verarbeitungseinheit (im Nachfolgenden: PPU) 12, einem rückwärtigen Getreidewagen 14 und einer Gelenkverbindung 16, die die PPU mit dem rückwärtigen Getreidewagen 14 verbindet. Die Einzelheiten des rückwärtigen Getreidewagens 14 sind in der im gemeinsamen Eigentum stehenden US-Patentanmeldung mit der Anmeldenummer 14/946,827 vom 20.11.2015 offenbart. Die vordere PPU 12 trägt einen Getreidekopf 18, eine Bedienerkabine 20, eine Getreidereinigungs- und -handhabungsvorrichtung (nicht gezeigt) und einen Motor (nicht gezeigt). Die Getreidereinigungs- und -handhabungsvorrichtung in der PPU 12 ist in der im gemeinsamen Eigentum stehenden US-Patentanmeldung mit der Anmeldenummer 14/967,691 vom 14.12.2015 offenbart. Die vordere PPU ist frei von jedwedem Getreidespeicher, welcher ausschließlich in dem rückwärtigen Getreidewagen 14 ist. Während sowohl die PPU 12 als auch der rückwärtige Getreidewagen 14 beide als von Radvorrichtungen getragen gezeigt sind, könnte auch eine oder auch beide mit Raupen versehen sein. Ein abgeschirmter bzw. geschützter Lufteinlass 15 ist oben auf der PPU 12 angeordnet.
  • Eine entladende bzw. zur Entladung vorgesehene Förderschneckenanordnung 22 ist in der eingeklappten Ausgangsposition und von dem rückwärtigen Getreidewagen 14 getragen gezeigt. Der Getreidewagen 14 trägt auch ein faltbares Dach 24, das in einer offenen Position gezeigt ist, das sich aber nach innen falten kann, um das Getreide abzudecken, das in dem rückwärtigen Getreidewagen 14 gespeichert ist. Das faltbare Dach 24 kann aus Metall, Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material gemacht sein. Insbesondere kann es aus einem haltbaren Kunststoff zwecks Gewichtsreduktion und leichtem Falten bzw. Entfalten gemacht sein. Ein Getreidespeicherbehälter 28 (siehe auch 14), der von dem Getreidewagen 14 getragen wird, kann aus Kunststoff gemacht sein, um so erneut eine wünschenswerte Gewichtsreduktion zu erreichen, obwohl er bei entsprechend erhöhtem Gewicht auch aus Metall gemacht sein könnte. Alle Kunststoffteile können in üblicher Weise mit einer partikulären oder faserförmigen Verstärkung gefüllt sein und könnten eine Laminatkonstruktion sein.
  • Bezug nehmend nun auf 4 und 5 wird dort gezeigt, dass sauberes Getreide von der PPU 12 dem Getreidewagen 14 durch eine Getreideförderschneckenvorrichtung 26, welche Teil einer Gelenkverbindung 16 ist, durch einen in den Zeichnungen nicht zu sehenden Motor zugeführt wird. Wie auch in den 6 und 7 zu sehen, fährt der rückwärtige Getreidewagen 14 auf einem Paar mit Reifen versehenen Radbaugruppen 30 und 32, die über eine Achsbaugruppe 34 miteinander verbunden sind. Hydraulikmotor und Untersetzungsvorrichtungen 40 und 42 sind innerhalb jeder Radbaugruppe 30 bzw. 32 eingebaut, um den rückwärtigen Getreidewagen 14 anzutreiben. Ein Getreidespeicherbehälter 28 ruht oben auf Rahmenträgern 36 und 36, die Teil einer Rahmenbaugruppe 44 des rückwärtigen Getreidewagens sind. Es wird auch auf die 10 und 11 Bezug genommen, um mehr von der Rahmenbaugruppe 44 zu sehen. Der rückwärtige Getreidewagen 14 trägt auch Treibstofftanks 46 und 46 (siehe auch die 15 und 16) für den Antrieb in der vorderen PPU 12. Eine Luke oder Klappe 50 ist auf der Rückseite des Getreidespeicherbehälters 28 angeordnet, um einen Zugang in sein Inneres für Wartungs- und Reparaturzwecke bereitzustellen. Stangen- und Kolbenvorrichtungen 52 und 54 sind mit der Rahmenbaugruppe 44 verbunden, wie das am Besten in der 6 zu sehen ist. Während die verschiedenen Förderschneckenvorrichtungen in den Zeichnungen hydraulisch angetrieben sind, könnten auch elektrische bzw. pneumatische Motoren verwendet werden. Nicht alle Leitungen und Hydraulikmotoren sind in den Zeichnungen sichtbar. Eine Ventilsteuerverteiler 55 des rückwärtigen Getreidewagens 14 ist in den 1 und 6 sichtbar.
  • Bezug nehmend nun auf 8 wird dort gezeigt, dass die Getreideförderschneckenvorrichtung 26 sauberes Getreide von der vorderen PPU 12 dem hinteren Getreidewagen 14 zuführt und insbesondere in eine aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung 56, die einen unteren Förderschneckenabschnitt 58 und einen oberen Förderschneckenabschnitt 60 hat, so dass der obere Abschnitt 60 der aufsteigenden Füllhebeförderschneckenvorrichtung 56 gefaltet oder eingeklappt werden kann, um es dem faltbaren Dach 24 zu erlauben, sich nach innen zu falten, um den Getreidespeicherbehälter 28 zu bedecken. Eine Stange- und Kolbenvorrichtung 62 dreht den oberen Förderschneckenabschnitt 60. Die aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung 56 wiederum lädt sauberes Getreide durch Öffnungen 64, 66 und 68, die in dem oberen Förderschneckenabschnitt 60 angeordnet sind, in den Getreidespeicherbehälter 28 ab. Ein Motor 59 ist an der Spitze der oberen Förderschneckenvorrichtung 60 neben einem Ausschütter oder einem Auslaufrohr 68 angeordnet, um die Förderschnecken 57 und 58 anzutreiben, die innerhalb der aufsteigenden Füllhebeförderschneckenvorrichtung 56 untergebracht sind. Man beachte, dass der Motor 59 in der aufsteigenden Füllhebeförderschneckenvorrichtung 56 von sauberem Getreide umgeben ist, wenn es zu dem oberen Abschnitt 60 zur Ausbreitung in dem Getreidespeicherbehälter 28 über die Öffnungen 64, 66 und 68 hin bewegt wird.
  • Da der Getreidespeicherbehälter 28 aus Kunststoff gemacht sein kann, kann eine Trag- oder Stützvorrichtung 70 darin angeordnet sein, um sicherzustellen, dass dessen Wände sich nicht über- oder durchbiegen, wenn er mit Getreide oder mit sonst was gefüllt ist. Eine Unterstützungswand 72 ist auch innerhalb des Getreidespeicherbehälters 28 von Seite zu Seite angeordnet, um ebenfalls seine Seitenwände (siehe 9) zu unterstützen. Die Unterstützungswand hat eine allgemein U-förmige Senke, die ziemlich zentral angeordnet ist und in die der obere Förderschneckenabschnitt 60 hineinpasst und darin ruht, wenn der obere Förderschneckenabschnitt 60 abgesenkt ist. Die Unterstützungswand 72 hilft auch dabei zu verhindern, dass sich die Seiten des Getreidespeicherbehälters 28 nach innen durchbiegen.
  • In der 8 und 8A ist auch eine Getreideschleppförderschneckenvorrichtung 74 zu sehen, die die Schleppförderschnecken 76 und 77 umfasst, die Getreide, das innerhalb des rückwärtigen Getreidewagens 14 untergebracht ist, zu der Öffnung einer entladenden Hebeförderschneckenvorrichtung 78 zieht bzw. befördert. Die Schleppförderschnecken 76 und 77 haben sich verjüngende Windungen bzw. Gänge an ihren mittigen Enden, um von ihrer allgemein horizontalen Orientierung, um die entladende Förderschneckenvorrichtung 22 unter Verwendung eines Paars von Halbkegeln 81 und 83 zu speisen, dazu überzugehen, die anfängliche(n) Windung(en) bzw. Gänge der der Hebeförderschnecke 80 zu speisen, die innerhalb der Hebeförderschneckenvorrichtung 78 untergebracht ist. Wie in 11 zu sehen, ist auch die Schleppförderschnecke 76 innerhalb einer Mulde oder Wanne 120 untergebracht, wohingegen die Schleppförderschnecke 77 innerhalb einer Mulde oder Wanne 122 untergebracht ist. Die Rahmenbaugruppe 44 bildet beide Wannen bzw. Mulden 120 und 122 aus.
  • Man beachte, dass die halbkegelförmigen Halbkegel 81 und 83 bewirken, dass der Getreidefluss nach oben in die unteren Windungen bzw. Gänge der Hebeförderschnecke 80 umgeleitet wird. Getreide kann in die Schleppförderschneckenvorrichtung 78 auch durch Öffnen einer Tür 124 eintreten, die eine Öffnung 126 bedeckt, indem eine Zylindervorrichtung 128 betätigt wird. Somit kann Getreide in die Hebeförderschneckenvorrichtung 78 von der rückwärtigen Wanne 120, der vorderen Wanne 122 und der Öffnung 126 eintreten.
  • An den schmalen Enden der Halbkegel (siehe auch 12A) ist auch ein Achslager 85 als Teil jener Vorrichtung vorgesehen, die es dem gemeinsamen Schleppförderschneckenschaft der Schleppförderschnecken 76 und 77 erlaubt, von dem Achslager 85 unterstützt zu sein, welches selbst wiederum mit einem Gehäuse oder einer Wanne 53 (siehe 7) der Schleppförderschneckenvorrichtung verschraubt oder verbunden ist. Die Schäfte der Schleppförderschnecken 76 und 77 arbeiten als ein gemeinsamer Schaft, indem sie miteinander verbunden und an ihrer Verbindung durch das Achslager 85 unterstützt sind. Eine Trägervorrichtung 87 (siehe 12A) ist wiederum mit der Wanne 53 der Schleppförderschneckenvorrichtung verschraubt oder verbunden (siehe 7), in der die Schleppförderschnecken 76 und 77 untergebracht sind, sodass die Kegel und das Lager zum Zwecke einer leichten Wartung aus der Wagenvorrichtung zusammen mit den Schleppförderschnecken herausgezogen werden können und um es zu erlauben, die vorderen und rückwärtigen (gegensinnige Rotation) Windungen bzw. Gänge der Schleppförderschnecke auf einem gemeinsamen Schaft konfiguriert zu sein, der von einem Motor 75 angetrieben wird. Diese Konstruktionsanordnung erlaubt es, die gesamte Schleppförderschneckenvorrichtung (Förderschnecken, Achslager und Träger) zu entfernen, indem die Vorrichtung von der Rückseite des Getreidewagens aus durch Öffnen einer Zugangsplatte 113, die auf der unteren Rückseite des Getreidewagens 14 angeordnet ist, herausgezogen wird (siehe 8).
  • Von besonderer Beachtung sollte auch sein, dass die Getreideschleppförderschnecke 74 durch die Mitte der Achsbaugruppe 34 (siehe 7 und 8) hindurchgeht. An diesem Ort befestigen ein oberer Zapfen 101 und ein unterer Zapfen 103 die Achsbaugruppe 34 an der Getreideschleppförderschneckenvorrichtung 74, die eine Röhre durch die Achse 34 ist. Weiter deckt eine V-förmige Umlenkplattenvorrichtung 105 die Getreideröhre ab, um Getreide entweder zu der Vorderseite oder zu der Rückseite über die Achsbaugruppe 34 umzulenken. Diese Konfiguration erlaubt es der Getreideschleppförderschneckenvorrichtung 74, viel niedriger in dem Getreidewagen 14 angeordnet zu sein und bewerkstelligt eine viel robustere Achsbaugruppe 34 gegenüber konventionellen Getreidewagendesigns, bei denen die Achse nach unten gebogen wäre, um es der Schleppförderschneckenvorrichtung zu erlauben, unter der Schleppförderschneckenröhre zu sein (so wie bei der Vorderachse eines schweren LKW). Durch Verwendung von zwei separaten Drehzapfen über und unter der Förderschneckenröhre, wo sie durch die Achsvorrichtung 34 durchgeht, wird genaugenommen die Stabilität der Achse durch den verteilten Abstand der Zapfen gegenüber Antriebsdrehmomenten verbessert.
  • Ein Hydraulikmotor 82, wie er in 12 und 12A zu sehen ist, treibt die Förderschnecke 80 an. Eine Momentenlagerbaugruppe oder Wälzlagerbaugruppe als Drehlager bzw. Drehverbindung 84 verbindet die entladende Hebeförderschneckenvorrichtung 78 mit der abladenden Förderschneckenvorrichtung 22, wie das in 13 und 13A zu sehen ist. Der Übergang des Getreideflusses von der (unteren) Hebeförderschneckenvorrichtung 78 in die mehr horizontale schwingende Entladerförderschneckenvorrichtung 22 durch Durchgehen durch die Wälzlagerbaugruppe 84 (13 und 13A) wird in einer einzigartigen Weise dadurch erreicht, dass sich die Windungen bzw. Gänge der Hebeförderschnecke 80 benachbart zu der Wälzlagerbaugruppe 84 hin verjüngen und unter einem schrägen Winkel nahe an die Gänge bzw. Windungen der entladenden Förderschnecke heranreichen (gegenüber dem üblichen Winkel nahe 90°). Da der Antriebsmotor 82 (siehe 12A) der Hebeförderschnecke 80 am Bodenende der Hebeförderschneckenvorrichtung 80 angeordnet ist und die abladende Förderschneckenvorrichtung 22 in einem Bogen durch eine Kolbenanordnung 107 (siehe 11) beim Einsatz der abladenden Förderschneckenvorrichtung 22 nach außen und nach innen schwingt, gibt es kein typisches Getriebe im Getreidefluss, um den Fluss zu behindern. Dadurch ist die Hebeförderschnecke 80 der Vorrichtung 78 durch einen Motor 82 angetrieben, die abladende Förderschnecke 109 (siehe 22) der Vorrichtung 22 ist durch einen Motor 111 (siehe 11) angetrieben, und beide sind unabhängig voneinander angetrieben. Dadurch ist eine gegenüber der anderen variabel in der Geschwindigkeit und, noch wichtiger, beide sind unabhängig voneinander anhaltbar, um Getreideentlade- oder Getreideausputzhandlungen zu erleichtern bzw. zu fördern.
  • Die resultierende Wirkung der sich verjüngenden Windungen bzw. Gänge der Hebeförderschnecke 80 für den Getreidefluss ist, dass der Getreidefluss durch die Kraft des Getreides, das von der Windung darunter vorwärtsgeschoben wird, und unterstützt durch die sich verjüngenden Windungen bzw. Gänge nach oben „gequetscht“ wird. Der Nettoeffekt hinsichtlich der Flusscharakteristiken ist, dass der überwiegende Teil des Impulses bzw. Momentums in dem Getreide, das sich die Hebeförderschnecke 80 hinaufbewegt, beibehalten wird, während es zur Unterseite der abladenden Förderschnecke 109 transferiert wird. Mit diesem Impuls und unter Berücksichtigung, dass das Getreide nach oben auch etwas von der Seite der abladenden Förderschneckenvorrichtung 22 aus eingespeist wird, sollte der Übergang ziemlich reibungslos und leistungseffizient sowie auch volumetrisch effizient sein. Dies unterscheidet sich von typischen nahe-90 Grad-Förderschneckenellbogen, die bei anderen Ernterentladern üblich sind, bei denen die Hebeförderschnecke das Getreide um die Ecke herum zwingen muss und in das Ende der Hauptförderschnecke hinein. Diese Anordnung der Förderschneckenenden ermöglicht es, dass das innere Bodenende der abladenden Förderschnecke 109 der Ort für den Antriebsmotor ist und erlaubt es diesem Motor, die mechanische Struktur und die Röhren der Förderschnecken zu räumen bzw. freigeräumt zu gestalten, was vermeidet, dass Strom- bzw. Antriebsversorgungsanschlüsse oder Schläuche aus dem Ende der entladenden Förderschnecke herausgeführt werden müssen, während weiterhin ein voller Bewegungsbereich für das Schwingen der entladenden Förderschnecke gewährleistet ist.
  • Bezug nehmend auf 17 ist der rückwärtige Getreidewagen 14 in einer gekrabbten Position zu sehen, was es ihm erlaubt, sich näher an den Getreidesattelschlepper 86 hinüberzubewegen, in den Getreide von der abladenden Förderschneckenvorrichtung 22 abgeladen wird. Gleichzeitig mit dem Bewegen der Förderschnecke nach außen hin zu dem Lastwagen während der gekrabbt gelenkten Funktion bemerkt man, dass sich die Entladeposition des äußeren Endes des Abladers ebenfalls nach vorne bewegt hin zu einer besser sichtbaren Position direkt auswärts von der Tür mit dem Fenster in der Kabine. Solch ein Getreideabladen kann auf dem Feld durchgeführt werden, während der Gelenkernter 10 weiter Getreide erntet und der Getreidesattelschlepper neben ihm fährt. Die Gelenkverbindungsvorrichtung 16 ermöglicht das Krabben des rückwärtigen Getreidewagens 14.
  • Bezug nehmend nun auf die 18 und 19 ist in 18 das Ende der abladenden Förderschneckenvorrichtung 22 in einer ausgezogenen Position zum Abladen von Getreide und in 19 in einer zurückgezogenen Position zu sehen, so wie wenn die abladende Förderschneckenvorrichtung 22 in ihrer Grund- oder Ausgangsstellung ist, wie das in 2 gezeigt ist. Die abladende Förderschneckenvorrichtung 22 endet mit einem Ausschütter oder einem Auslaufrohr 88. Ein Paar Kolbenvorrichtungen 90 und 92 erlaubt das Ausfahren und das Zurückziehen der abladenden Förderschneckenvorrichtung 22. Solch ein Ausziehen wird durch den sich teleskopartig aus- bzw. zusammenziehenden Abschnitt 94 erreicht, der zusammen mit dem Ausschütter oder Auslaufrohr 88 zurückgezogen oder ausgefahren wird. Ein solcher, sich teleskopartig aus- bzw. zusammenziehender Abschnitt ist in den 18 und 19 gezeigt, aber die Zahl der Abschnitte könnte auch größer sein. Es sollte beachtet werden, dass die abladende Förderschneckenvorrichtung 22 fest sein könnte, wie das in 1 illustriert ist, oder sich teleskopartig aus- bzw. zusammenziehen könnte, wie das in den 20 und 21 gezeigt ist.
  • Bezug nehmend nun auf die 20 und 21 ist die Hebeförderschnecke 80, die innerhalb der abladenden Förderschneckenvorrichtung 22 angeordnet ist, mit der sich zusammenziehenden Förderschnecke 96 verbunden, die innerhalb der sich teleskopartig aus- bzw. zusammenziehenden Abschnitte angeordnet ist. Die sich zusammenziehende Förderschnecke 94 bewegt sich teleskopartig zu einer ausgezogenen Position, die in 20 zu sehen ist, und zu einer zusammengezogenen Position, die in 21 zu sehen ist.
  • Die 22-26 zeigen die sich teleskopartig aus- bzw. zusammenziehende Förderschnecke in weiteren Einzelheiten. Insbesondere hat die zurück- bzw. ausfahrende Förderschnecke 94 eine Anzahl von Kragen oder Bunde, die durch die Kragen bzw. Bunde 98 und 100 beispielhaft gezeigt sind, die wiederum mit einer Anzahl von Zapfen verbunden sind, was durch einen Zapfen 102 (22) beispielhaft gezeigt ist, der von einem Kragen oder Bund 98 getragen wird und in eine Öffnung hinein verläuft, die von dem Kragen oder Bund 102 getragen ist. Der Zapfen 102 wird in den Kragen oder Bund hineingeschoben, wenn die sich zusammenziehende Förderschnecke zurückgezogen wird. Mehrere solcher Zapfen werden von jedem zweiten Kragen oder Bund getragen mit entsprechenden, mit Öffnungen versehenen Kragen oder Bunden neben solchen mit Zapfen versehenen Kragen oder Bunden. In ähnlicher Weise kann sich ein Schaft 104 einer sich zusammenziehenden Förderschnecke 96 von der Hebeförderschnecke 80 aus erstrecken oder sich darin zurückziehen.
  • Während die Vorrichtung und das Verfahren mit Bezug zu verschiedenen Ausführungsformen beschrieben worden sind, werden die Fachleute verstehen, dass verschiedene Veränderungen gemacht werden können und Äquivalente durch Elemente davon ersetzt werden können, ohne von dem Bereich und dem Wesen der Offenbarung abzuweichen. Zusätzlich können viele Modifikationen gemacht werden, um eine spezielle Situation oder ein spezielles Material an die Lehren der Offenbarung anzupassen, ohne von dem wesentlichen Bereich davon abzuweichen. Daher ist beabsichtigt, dass die Offenbarung nicht auf die speziellen offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern dass die Offenbarung alle Ausführungsformen einschließt, die in den Bereich der angehängten Ansprüche fallen. In dieser Anmeldung sind alle Einheiten im metrischen System und alle Mengen und Prozentangaben sind Gewichtsangaben, sofern es nicht ausdrücklich anders angegeben ist. Daneben sind alle erwähnten Zitate ausdrücklich hierin durch Bezug aufgenommen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Claims (24)

  1. In einer Getreide erntenden Gelenkkombine mit einer vorderen, fruchtverarbeitenden Antriebseinheit (PPU), einem rückwärtigen Getreidewagen und einer Gelenkverbindung, die die PPU mit dem rückwärtigen Getreidewagen verbindet, wobei der verbesserte Getreidewagen umfasst: (a) eine aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung, die sauberes Getreide von der vorderen PPU empfängt und es nach oben transportiert und das saubere Getreide in den rückwärtigen Getreidewagen ablädt; (b) eine untere leere Hebeförderschneckenvorrichtung, die an oder bei einem Mittelbereich des rückwärtigen Getreidewagens angeordnet ist und einen unteren Anschluss oder eine untere Öffnung hat zum Empfangen von sauberem Getreide, und einen oberen Anschluss oder eine obere Öffnung zum Transferieren von sauberem Getreide und die eine Öffnung hat, die von einer beweglichen Tür bedeckt ist zum Empfangen von sauberem Getreide von oben; (c) eine im Wesentlichen horizontale Schleppförderschneckenvorrichtung, die aus einer vorderen Schleppförderschnecke und einer hinteren Schleppförderschnecke zusammengesetzt ist, die sauberes Getreide in dem Getreidewagen zu der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung hin bewegen, wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke neben oder benachbart zu der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung Halbkegel haben, um das Getreide nach oben und in die untere Hebeförderschneckenvorrichtung zu leiten; und (d) eine sauberes Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung, die mit der unteren leeren Hebeförderschneckenvorrichtung über eine Drehverbindung oder ein Drehlager verbunden ist, wobei die Baugruppe am oberen Ende der sauberes Getreide entladenden Förderschneckenvorrichtung mit einem Ausschütter oder einem Auslaufrohr endet, der bzw. das dazu angepasst ist, sauberes Getreide im Wesentlichen nach unten zu lenken, wobei die sauberes Getreide entladende Förderschneckenvorrichtung von einer Getreide entladenden Position, die im Wesentlichen von dem rückwärtigen Getreidewagen weggerichtet ist, zu einer Grund- oder Ausgangsstellung hin drehbar ist, die im Wesentlichen neben dem oder benachbart zu dem rückwärtigen Getreidewagen ist.
  2. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 1, wobei dieser einen Getreidespeicherbehälter hat, der von einem Gestell oder Rahmen getragen wird, wobei der Getreidespeicherbehälter ein oben öffenbares und schließbares Dach hat.
  3. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 2, wobei der Getreidespeicherbehälter durch eine Wand unterteilt ist, die im Wesentlichen quer zu der Fortbewegungsrichtung des verbesserten Getreidewagens verläuft.
  4. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 2, wobei die aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung mit zwei Abschnitten ausgebildet ist, einem oberen Abschnitt und einem unteren Abschnitt, wobei der obere Abschnitt nach unten zur einer Grund- oder Ausgangsstellung hin drehbar ist, die auf einer bzw. der Wand ruht.
  5. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 1, wobei er auf einem Paar Rad- und Reifenanordnungen fährt, wobei jede dieser Anordnungen von einem Hydraulikmotor und einer Untersetzungsvorrichtung angetrieben ist.
  6. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 2, wobei er eine Zugangsklappe oder -luke im rückwärtigen Bereich oder auf der Rückseite des Getreidespeicherbehälters hat.
  7. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 1, wobei die saubere Getreide entladende Förderschnecke an ihrem oberen Ende einziehbar ist.
  8. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 5, wobei die Rad- und Reifenanordnungen über eine Achse verbunden sind und wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke in einer offenen Mulde oder Wanne angeordnet sind ausgenommen dort, wo die hintere Schleppförderschnecke durch die Achse durchgeht, wo die hintere Schleppförderschnecke in einer Röhre ruht.
  9. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 1, wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke von einem Gleit- oder Achslager unterstützt sind, das unterhalb der aufsteigenden leeren Hebeförderschneckenvorrichtung angeordnet ist.
  10. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 1, wobei die aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung einen unteren Abschnitt zum Empfangen von sauberem Getreide von der PPU hat und einen oberen Abschnitt zum Abladen von sauberem Getreide in den Getreidewagen, wobei die aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung eine Röhre umfasst, die eine Füllhebeförderschnecke umgibt, wobei der Motor der Füllhebeförderschnecke in dem Abschnitt der aufsteigenden Füllhebeförderschneckenvorrichtung angeordnet ist und von sauberem Getreide umgeben ist, das in den Getreidewagen abzuladen ist.
  11. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 9, wobei das Gleit- oder Achslager entfernbar an der Mulde oder Wanne befestigt ist, wobei die im Wesentlichen horizontale Schleppförderschneckenvorrichtung von dem Getreidewagen durch Lösen des Gleit- oder Achslagers von der Mulde oder Wanne entfernt werden kann.
  12. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 1, wobei die sauberes Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung von einem Motor angetrieben ist und die untere Hebeförderschneckenvorrichtung von einem separaten Motor angetrieben ist, wobei der untere Hebeförderschneckengang sich verjüngt und unter einem schrägen Winkel nahe an die Gänge der sauberes Getreide abladenden Förderschneckenvorrichtung heranreicht, und wobei beide Motoren unabhängig voneinander arbeiten.
  13. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 8, wobei ein oberer Zapfen oder Stift und ein unterer Zapfen oder Stift die Röhre mit der Achse verbinden.
  14. In einer Getreide erntenden Gelenkkombine mit einer vorderen, fruchtverarbeitenden Antriebseinheit (PPU), einem rückwärtigen Getreidewagen und einer Gelenkverbindung, die die PPU mit dem rückwärtigen Getreidewagen verbindet, wobei der verbesserte Getreidewagen umfasst: (a) eine aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung, die sauberes Getreide von der vorderen PPU empfängt und es nach oben transportiert und das saubere Getreide in den rückwärtigen Getreidewagen ablädt, wobei die aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung einen unteren Abschnitt zum Empfangen von sauberem Getreide von der PPU hat und einen oberen Abschnitt zum Abladen von sauberem Getreide in den Getreidewagen, wobei die aufsteigende Füllhebeförderschneckenvorrichtung eine Röhre umfasst, die eine Füllhebeförderschnecke umgibt, wobei der Motor der Füllhebeförderschnecke in dem Abschnitt der aufsteigenden Füllhebeförderschneckenvorrichtung angeordnet ist und von sauberem Getreide umgeben ist, das in den Getreidewagen abzuladen ist; (b) eine untere leere Hebeförderschneckenvorrichtung, die an oder bei einem Mittelbereich des rückwärtigen Getreidewagens angeordnet ist und einen unteren Anschluss oder eine untere Öffnung hat zum Empfangen von sauberem Getreide und einen oberen Anschluss oder eine obere Öffnung hat zum Transferieren von sauberem Getreide; (c) eine im Wesentlichen horizontale Schleppförderschneckenvorrichtung, die aus einer vorderen Schleppförderschnecke und einer hinteren Schleppförderschnecke zusammengesetzt ist, die sauberes Getreide in dem Getreidewagen zu der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung hin bewegen, wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke neben oder benachbart zu der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung Halbkegel haben, um das Getreide nach oben und in die untere Hebeförderschneckenvorrichtung zu leiten, und wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke von einem Gleit- oder Achslager unterstützt sind, das unterhalb der aufsteigenden leeren Hebeförderschneckenvorrichtung angeordnet ist; und (d) eine sauberes Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung, die mit der unteren leeren Hebeförderschneckenvorrichtung über eine Drehverbindung oder ein Drehlager verbunden ist, wobei die Baugruppe am oberen Ende der sauberes Getreide abladenden Förderschneckenvorrichtung mit einem Ausschütter oder einem Auslaufrohr endet, der bzw. das dazu angepasst ist, sauberes Getreide im Wesentlichen nach unten zu lenken, wobei die sauberes Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung von einer Getreide entladenden Position, die im Wesentlichen von dem rückwärtigen Getreidewagen weggerichtet ist, zu einer Grund- oder Ausgangsstellung hin drehbar ist, die im Wesentlichen neben dem oder benachbart zu dem rückwärtigen Getreidewagen ist, wobei die sauberes Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung von einem Motor angetrieben ist und die untere Hebeförderschneckenvorrichtung von einem separaten Motor angetrieben ist, wobei der untere Hebeförderschneckengang sich verjüngt und unter einem schrägen Winkel nahe an die Gänge der sauberes Getreide abladenden Förderschneckenvorrichtung heranreicht, und wobei beide Motoren unabhängig voneinander arbeiten.
  15. In einer Getreide erntenden Gelenkkombine mit einer vorderen, fruchtverarbeitenden Antriebseinheit (PPU), einem rückwärtigen Getreidewagen und einer Gelenkverbindung, die die PPU mit dem rückwärtigen Getreidewagen verbindet, wobei der verbesserte Getreidewagen einen oder mehrere Treibstofftanks umfasst, die Treibstoff für die PPU tragen.
  16. Eine verbesserte Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung, die ein unteres Ende hat, in das sauberes Getreide zugeführt wird, und ein oberes Ende, von dem sauberes Getreide abgeladen wird, wobei die Verbesserung umfasst, dass das obere Ende der sauberes Getreide abladenden Förderschnecke einziehbar oder zurückziehbar ist.
  17. In einem Getreidewagen, in den sauberes Getreide von einer vorderen, fruchtverarbeitenden Antriebseinheit (PPU) transferiert wird, wobei die Verbesserung für die Stabilität des Getreidewagens umfasst: (a) ein Paar Rad- und Reifenanordnungen, die auf jeder Seite des Getreidewagens angeordnet und mit einer Achsenröhre miteinander verbunden sind; und (b) eine Schleppförderschneckenvorrichtung, die ausreichend tief in dem Getreidewagen angeordnet ist, sodass sie durch die Achsenröhre verläuft.
  18. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 17, wobei die Schleppförderschneckenvorrichtung eine vordere Schleppförderschnecke umfasst, die mit einer hinteren Schleppförderschnecke verbunden ist, die sauberes Getreide in dem Getreidewagen zu der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung hin bewegen, wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke neben oder benachbart zu der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung Halbkegel haben, um das Getreide nach oben und in die untere Hebeförderschneckenvorrichtung zu leiten.
  19. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 18, wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke von einem Gleit- oder Achslager unterstützt sind, das unterhalb der vertikalen leeren Hebeförderschneckenvorrichtung angeordnet ist.
  20. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 19, wobei die vordere Schleppförderschnecke und die hintere Schleppförderschnecke in einer offenen Mulde oder Wanne angeordnet sind ausgenommen dort, wo die hintere Schleppförderschnecke durch die Achse durchgeht, wo die hintere Schleppförderschnecke in einer Röhre ruht.
  21. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 20, wobei ein oberer Zapfen oder Stift und ein unterer Zapfen oder Stift die Röhre mit der Achse verbinden.
  22. Der verbesserte Getreidewagen von Anspruch 21, wobei das Gleit- oder Achslager von einem entfernbaren Halter an seinem Platz gehalten wird, wobei seine Entfernung es erlaubt, die Schleppförderschneckenvorrichtung von dem Getreidewagen zu entfernen.
  23. Eine verbesserte Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung, die ein unteres Endes hat, in das sauberes Getreide eingeführt wird, und ein oberes Ende, von dem sauberes Getreide abgeladen wird, wobei die Verbesserung umfasst: (a) eine untere Hebeförderschneckenvorrichtung, die einen unteren Anschluss oder eine untere Öffnung hat zum Empfangen von sauberem Getreide und einen oberen Anschluss oder eine obere Öffnung zum Transferieren von sauberem Getreide hat, sowie eine mit Gängen oder Windungen versehene Hebeförderschnecke; (b) eine obere abladende Förderschneckenvorrichtung, die einen unteren Anschluss oder eine untere Öffnung hat zum Empfangen von sauberem Getreide von dem Anschluss oder der Öffnung der unteren Hebeförderschneckenvorrichtung, und einen abladenden Anschluss oder eine abladende Öffnung zum Abladen von sauberem Getreide, sowie eine mit Gängen oder Windungen versehene Förderschnecke; und (c) eine Drehverbindung oder ein Drehlager, die bzw. das die untere Hebeförderschneckenvorrichtung und die obere abladende Förderschneckenvorrichtung miteinander verbindet; wobei der Gang oder die Windung der unteren Hebeförderschneckengang sich verjüngt und unter einem schrägen Winkel nahe an den Gang oder die Windung der oberen entladenden Förderschneckenvorrichtung heranreicht.
  24. Die verbesserte Getreide abladende Förderschneckenvorrichtung von Anspruch 23, wobei die untere Hebeförderschneckenvorrichtung von einem Motor angetrieben ist und die obere abladende Förderschneckenvorrichtung von einem Motor angetrieben ist, und wobei beide Motoren unabhängig voneinander arbeiten.
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