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DE2725460A1 - Drehzahlregler fuer benzinmotor - Google Patents

Drehzahlregler fuer benzinmotor

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Publication number
DE2725460A1
DE2725460A1 DE19772725460 DE2725460A DE2725460A1 DE 2725460 A1 DE2725460 A1 DE 2725460A1 DE 19772725460 DE19772725460 DE 19772725460 DE 2725460 A DE2725460 A DE 2725460A DE 2725460 A1 DE2725460 A1 DE 2725460A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
speed
gasoline engine
value
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772725460
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshio Ohtani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Corp
Original Assignee
Diesel Kiki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diesel Kiki Co Ltd filed Critical Diesel Kiki Co Ltd
Publication of DE2725460A1 publication Critical patent/DE2725460A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D31/00Use of speed-sensing governors to control combustion engines, not otherwise provided for
    • F02D31/001Electric control of rotation speed
    • F02D31/002Electric control of rotation speed controlling air supply
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Control Of Velocity Or Acceleration (AREA)

Description

  • Drehzahl gl r für B nzinmotor
  • Die Erfindung betrifft in n Dr hzahlregl r für inen B nzinmotor.
  • Allg mein hängt b i inem Benzinmotor d r ober Grenzw rt e r Motordrehzahl von dem Wid rstand d r luft ab, die in das Ansaugrohr ing saugt wird. in solcher Benzinmotor läuft nicht über n oberen Drehzahlgrenzwert. Entsprech nd braucht in Benzinmotor für Kraftfahrzeug kein n Dr hzahlr gl r.
  • in Benzinmotor jedoch, der als Antriebsaggregat in einem Motorgen rator für ein fahrendes Luftaufbereitungssystem, einem Gen -rator od r anderen industriellen Maschinen benutzt wird, muß gelagentlich mit einer f stliegenden Motordrehzahl laufen. In einem solchen Fall ist bisher in mechanischer Regler, d.h.
  • in Fli@hkraftregler, ingesetzt worden, um die Drehzahl des Benzinmotors zu regeln. Solche mechanischen Drehzahlregler sind jedoch insofern nachteilig, als deren Konstruktion kom#pliziert ist und folglich hoh Kosten während d r Herstellung entstehen läßt.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Drehzahlregler für einen Benzinmotor zu schaffen, dadurch daß die vorsteh nd genannten Nachteiledes bekannten Drehzahlreglers für einen Benzinmotor besetigt werden.
  • Weiter soll erfindungsgemäß in lektronisch r Drehzahlregler für einen Benzinmotor geschffen werden, d r k inen komplizierten Aufbau erfordert. in solcher Regler ist billiger herzustellen und ist im Betrieb sehr zuverlässig.
  • rfindungsgemäß ist enin Drehzahlregler für einen Benzinmotor vorgesehen, der dadurch gekennzeichnet ist, da ein Impulsger ratorkreis zur rzeugung eines Impulssignals, dessen Impulstastverhältnis sich entsprechend der Istdrehzahl und der Drehzahleinstellung des Benzinmotors ändert, und ein Stellglied zum mpfangen eines Impulssignals zur Regelung d r Luftdurchflußmenge des Vergasers des Benzinmotors entsprechend dem Impulstastverhältnis vorg sehen sind.
  • Die rfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind: Fig. 1 ein schematishces Blockschaltbild ines Drehzahlreglers für einen Benzinmotor nach der rfindung, Fig. 2 ein Verdrahtungsschema des in Fig. 1 gezeigten Drehzahlreglcrs, Fig. 3 ein Funktionsschaubild des in Fig. 2 gez igten Drehzahlreglers, Fig. 4A und 4B die Darstellungen von Wellenformen zum rläutern der Arbeitsweise des Sägezahnwellengenerators und Fig. 5A und 5B die Darstellung-n von Wellenformen zum läutern der Arbeitsweise des in Fig. 2 gezeigten Drehzahlreglers.
  • In Fig. 1, bei der es sich um ein schematisches Blockschaltbild eines bevorzugten Ausführungsbeispiels eines Drehzahlreglers für einen Benzinmotor nach der Erfindung handelt, ist air Drehzahlregler allgemein mit 1 bezeichnet. Dieser Regler 1 weist einen Impulsgeneratorkreis 2 zur Erzeugung eines Impulssignals S1 auf, dessen Impulstastverhältnis sich entsprechend der Drehzahl Eines zu regelnden Benzinmotors (nicht dargestellt) und einer Drehzahleinstellung ändert, die von dem Maß der Bedienung der Benzinregelung des Benzinmotors abhängt, und ein Stellglied 4, das von arm Impulssignal S1 angetricben wird, um di Luftdurchflußmenge eines Vergasers 3 des Benzinmotors zu regeln.
  • Der Impulsgeneratorkreis 2 hat einen Beschleunigungssignalgenerator 5 zur rzeugung eines Beschleunigungssignals S2, das eine Gleichstromspannung mit einer Amplitude ist, die dem Maß der Bedienung des Beschleunigers entspricht, und einen Motordrehzahl-Signalgenerator 6 zur Lieferung eines Motordrehzahlsignals S3, das ein Gleichstromsignal mit einer Amplitude ist, die der Motordr hzahl entspricht, wobei das Beschleunigungssignal S2 und das Drehzahlsignal S3 an den ingangsanschluß eines Synthesekreises 7 angelegt werden. Der Motordrehzahlsignalgenerator 6 besteht ferner aus einem Drehzahlsignalgenerator 11 zur Erzeugung eines Impulssignals mit einer Frequenz, die einer Drehzahl des Benzinmotors entspricht, einem Differenzierungskreis 12 zum Differenzieren des vom Drehzahlsignalgenerator 11 erzeugten Impulssignals, einem monostabilen Multivibrator 13, der durch das differenzierte Signal vom Kr-is 12 getriggert wird, und einem Inetegrator 14 zum Integrieren des Ausgangssignals, das vom monostabilen Multivibrator 13 kommt. Durch den Synthesekreis 7 werden beide Signale S2 und 5 in ein Gleichstromsignal S4 kombiniert und synthetisiert, dessen Wert sich entsprechend den Werten der Signal S2 und S3 ändert. Das Gleichstromsignal S4wird zusammen mit einem Sägezahnwellensignal S5 von einem Sägezahnwellensignalgenerator 8 an den ingangsanschluß eines Komparators 9 angelegt.
  • Das Ausgangssignal S6 vom Komparator 9 wird durch einen Leistungsverstärker 10 verstärkt und als ein Impuls signal S1 an ein Stellglied 4 angelegt.
  • Das Stellglied 4 ist ein elektrischer Hubmagnet, bestehend aus einer r Spule 16, di auf eine Hülse 15 aufgewickelt ist, und aus einem Magnetstab 17, der beweglich in der Hülse 15 sitzt. Der Stab 17 ist nit dem Gelenk 19 eines Drosselventils 18 im Vergaser 3 durch einen Koppelmechanismus (nicht dargestellt) verbunden.
  • Die Drehlage das Drosselventils 13 wird also entsprechend dm Impulstastverhältnis des Impulssignals S1 geregelt, so daß di Durchflußmenge an Luft in Richtung des Pfeils A gerelegt wird.
  • Fig. 2 zeigt ein Schaltbild des in Fig. 1 gezeigten Impulsgeneratorkreises 2. Der Drehzahlsignalg nerator 11 hat inen ingangsanschluß 21, an den das Signal mit einer Frequenz angelegt wird, die einer Drehzahl des Benzinmotors entspricht. In diesem Ausführungsbeispiel wird das in einer Zünds#puls 20 erzeugt Signal an den ingangsanschluß 21 angelegt. in Widerstand 23 und ein Kondensator 24 bilden zusammen in n Integrierungskreis zum Beseitigen von Rauschkomponenten der an den ingangsanschluß 21 angelegten Signale. Das vom Integrierungskreis abgeleitete Signal wird durch einen Widerstand 25 an die Steuerelektrode eines Transistors 26 angelegt. in Widerstand 27 ist zwircnen die Steuerelektrode und die missionselektrode des Transistors 26 geschaltet, dessen Kollektor über einen Widerstand 28 mit dm Pluspol 29 des Netzes verbunden ist. Der Transistor 26 dient also als ein emissionselektroden-geerdeter Sättigungsverstärker. Folglich wird das an die Steuerelektrode des Transistors 26 angltgte Signal vom Kollektor als ein Impulssignal mit einer Fre-uenz geliefert, die sich entsprechend der Drehzahl des Benzinmotors ändert. Dieses Impuls signal unterliegt dem Differenzierungsprozeß durch den Differenzierungskreis 12, der aus einem Kondensator 30 und einem Widerstand 31 besteht. Der monostabile Multivibrator 13 ist ein bekannter Schaltkreis, der hauptsachlich aus einem Funktionsverstärker 32 besteht. Dss differenzierte Signal vom Kreis 12 wird durch einen ingangswiderstand 33 an den nicht invertikalen eingangsanschluß des Funktionsverstärkers 32 angelegt, um den monostabilen Multivibrator 13 zu trigger. In Fig.
  • 2 bezeichnen die Bezugszahlen 34 bis 37 jeweils Widerstände, 38 bezeichnet einen Kondensator, und 39 ist eine Diode. Das Ausgangssignal vom Multivibrator 13 ist also ein Impulssignal, dessen Impulstastverhältnis sich entsprechend einer Drehzahl das Benzinmotors ändert. Das Impulssignal ist nämlich derart, daß das Verhältnis TH/TL (TH: Periode, während der der Signalwert hoch ist, TL: Periode, während der der Signalwert niedrig ist; diese Perioden zusammen bilden eine Ganzperiode sukzessiver Impulssignale) sich Entsprechend der Benzinmotordrehzahl ändert. Das Ausgangsimpulssignal vom Multivibrator 1, wird durch den Integrator 1@ integriert, bestehend aus einem Widerstand 40 und einem Kondensator 41, um eine Gleichstromspennung mit einem Wert zu liefern, der sich entsprechend einer Drehzahl das Benzinmotors andert.
  • Diese Gleichstromspannung wird als ein Drehzahlsignal s@ vom Motordrehzanlsignalgenerator 6 an den Synthesekreis 7 angelegt. in Drehzahlsignalgenerator änlich dem Generator 6 ist bereits aus der US-PE 3 757 750 bekannt.
  • Der Beschleunigun-gssignalgenerator S besteht aus einer Reihenschaltung aus einem Widerstand 42 und einem Regelwiderstand 43, und dieser Reihenkreis ist zwischen Stromanschlüsse 29 und 22 geschaltet. Der Regelwiderstand 43 ist derart, daß dessen Widerstandswert sich entsprechend einem Maß der Bedierung des Beschleunigers ändert. An der Verbindung zwischen dem Widerstand 42 nnd dem Regelwiderstand 43 entsteht eine Spannung, die sich entsprechend der Widerstandänderung des Regelwiderstands 43 ändert. Die Spannung ist als ein Beschleunigungssignal S2 vorgesehen, das an den ingangsanschluß des Synthesekreises 7 angelegt wird.
  • Der Synthesekreis 7 weist einen Funktionsverstärker 44 auf, und ingangswiderstände 45 und 46 sind mit dem nicht invertierenden bzw. invertierenden Eingangsanschluß verbunden. Der Funktionsverstärker 44 bzw. der Synthesekreis 7 empfängt an seinen Eingangsanschlässen ein Beschleunigungssignal S2 und ein Drehzahlsignal 5 durch dia Eingangswiderstände 45 bzw. 46. in Rückkopplungswiderstand 47 ist zwischen den invertierenden Eingangsanschluß und den Ausgangsanschluß des Funktionsverstärkers 44 geschaltat. Bei nach Wunsch @ingsstelltem Widerstandwert des Rückopplungswiderstands 47 kann der Verstärkungsfaktor des Funktionsverstärkers 44 auf einen Sollwert eingestellt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Regelwiderstand 43 so mit einem Beschleuniger-Bedienungshebel (nicht dargestellt) verriegelt, daß Je geringer das Maß der Bedienung der Beschl unigers, d sto geringer der Widerstandswert des Regelwiderstands @@ ntsprechend ist der art des B schleunigungssignals S2 höher mit der Znnah@ der Maßes an Bedienung des Beschleunigers. Andererseits hat das Drehzahlsignal S@ @ing n gering r n rt mit de Abfall n d r Motordrehzahl N.
  • Folglich ändert sich der wert l94 der Gleichstromsignals S4 vom Synthesekreis 7 in Abhängigkeit von def Motorerahzahl N und vom Maß der Bedienung # des Beschleunig rs, wie in Fig. 3 dargestellt.
  • ann das l a@ der Bedienung # der B schleunig@re nämlich in@ gewisse Größe hat, wird der wert LS4 mit höher wordander Motordrehzahl N höher. Die Größenbeziehung zwischen den Maßen an Bedienung # des Beschleunigers #1, #2, #3 und #1 ist die folgende: #1 < #2 < #3 < #4 wobei die Motordrehzahl N konstant ist, und der wert LS4 wird kleiner, während der Wert von # größer wird.
  • Wieder zu Fig. 2 zurüokkehrend, wird das Gleichstromsignal S4 an den invertierenden Eingangsanschluß eines Funktionsverstärkers 48 im Komparator 9 über einen Widerstand 49 angelegt, während dessen nicht invertierender Eingangsanschluß ein Sägezahnwellensignal S5 empfängt, das vom Sägezahnwellensignalgenerator 8 erzeugt wird, und zwar über einen Widerstand 50.
  • Der Sägezahnwellengsignalgnerator 8 dient zur Lieferung während einer bestimmten Zeit und mit einem bestimmten Spitzenwert eines Signals mit einer Neigung, die sich entsprechend der verstrichenen Zeit im Ausgangswert ändert. Dieser Generator 8 weist einen bekannten abstabiLen Multivibrator 57 auf, der aus einem Funktionsverstärker 51, Widerständen 52 bis 55 und einem Kondensator 56 besteht. 'in Impulssignal S7 mit einer bestimmten Zeitdauer, abgeleitet vom Ausgangsanschluß des Funktionsverstärkers 51, wird an den invertierenden Eingangsanschluß eines weiteren Funktionsverstärkers 60 über einen widerstand 58 und eine Diode 59 angelegt.
  • Am Funktionsverstärker 60 ist tin Kond-nsator 61 zwischen den invertierenden ingangsanschluß und den Ausgangsanschluß geschalt@t.
  • Der nicht invertierende ingagsanschluß des Verstärkers 60 ist mit dem Anschluß 29 über Widerstände 62 und 63 verbunden.
  • Wenn der Funktionsverstärker 60 an seinem invertierenden ingangsanschluß ein Impulssignal S7 in einer in Fig. 4A gezeigten Wellenform erhält, liegt das Potential am invertierenden ingangsanschluß in der Größenordnung der Massespannung an den Zeitpunkt t1, wenn die Spannung des Impulssignals S7 herabzustufen beginnt. Weil das Potential am nicht invertierenden Eingangsanschluß des Verstärkers 60 von den Widerständen 62 und 63 fast auf dem gleichen Wert wie die Leistungspsannung gehalten wird, leist der Ausgangssignalwert des Verstärkers 60 höher, das heißt, nähert sich dem Leistungsspannungswert an. Di Änderung des Ausgangssignals erfolgt jedoch nicht plötzlich, weil der Kondensator 61 mit dem Verstärker 60 verbunden ist. Der Wert des Ausgangssignals vom Funktionsverstärker 60 erhöht sich allmählich (wi in Fig. 43 gezeigt). Wenn aas Potential am invertierenden eingangsanschluß fast den gleichen Wert wie die Leistungsspannung am Punkt der Steigzeit des Impulssignals S7 hat, entlädt sich der Kondensator 61, und der Ausgangswert des Verstärkers 60 wird fast der gleiche wie das Massepotential. Als Folge einer solchen sich wiederholenden Funktion des Verstärkers 60 wird an seinem Ausgangsanschluß ein Sgezahnwellensignal S5 mit einer bestimmten Periode und einem bestimmten Spitzenwert geliefert.
  • DerKOmparator 9 ist so eingerichtet, daß er einen Vergleich zwischen dem Wert LS5 des Sägezahnwellensignals S5 und dem Wert LS4 des zuvor erwähnt-n Gleichstromsignals S4 vornimmt und ein lusgangssignal mit einem hohen Wert nur dann liefert, wenn der Vergleich beweist, daß der Wert des Signals S5höher als der des Signals S ist.
  • 4 Unter Bezugnahme auf Fig. 5t und 5B wird nachstehend ein Impulssignal beschrieben, dessen Impulstastverhältnis sich entsprechend einer Änderung im Wert des Gleichstromsignals S4 ändert, das vom Komparator geliefert wird.
  • Wenn sich der Wert LS4 des Gleichstromsignals S4 mit dem Verstr ichen einer Zeit t änd rt, Wit das in Fig. 3Ä g z igt ist, ntsteht in Impulssignal einer bestimmten Periode ntsprech nd dem Fallen od r Steigen an den Zeitpunkt n, an den di @rte LS4 und LS5 zusamm-nfall-.n. Das is-t in Fig. 5B dargestellt. Im hitr gezeigten Beispiel wird dann, wenn der wert LS4 abfällt, das Impulstastverhältnis des Impulssignals S6 größer, während das Impulstastverhältnis kleiner wird, wenn der ert LS4 häher ist.
  • Wieder zu Fig. 2 zurückkehrend, wird das in dieser weisw erhalten Impulssignal S6 durch den Leistungsverstärk r 10 verstärkt, der aus Transistoren 64 und 65 besteht, und zwar bis zu iner Amplitude, die hoch genug ist, um das Stellglied 4 zu triggern, und dann wird es als Impulssignal S1 gelief rt, das an die Ne@spul@ 16 angeliegt wird. Mit der Meßspule 16 ist weiter eine Diod 66 verbunden, die zum Schutz der Transistoren 64 und 65 gegen Beschädigungen auf Grund einer Spannung vorgesehen ist, die in der Spul 16 induziert wird, wenn das Impulssignal S1 an die Spule 16 angelegt wird. Der Strom, der dem Stellglied 4 zugeführt wird, ist proportional zum Impulstastverhältnis des Impulssignals S1. Das Stellglied regelt das Drosselventil 18 in solcher Weise, daß mit größer werdendem Impulstastverhältnis die Luftdurchflußmenge des Vergasers 3 benfalls größer wird. In diesem Fall wird in Impulssignal an das Stellglied 4 angelegt, das Stellglied kann aber das Drosselventil 18 in ein r Drehlage halten, diU einem Impulstastverhältnis entspricht, weil der Magnetstab 17 und die Trägheitskraft des mit dem Stab 17 verbundenen Koppelmechanismus wirksam sind.
  • Der Drehzahlregler 1 nach dGr rfindung arbeitet wie folgt: Es sei angenommen, daß ein benzinmotor (nicht dargestellt), der vom Drehzahlregler 1 zu regeln ist, mit einem bestimmten Maß an Bedienung des B schleunigers und ohne irg ndein Laständerung läuft.
  • Das Impulstastverhältnis des Imüpulssignals S1 wird auf inem Fixw ert g halten, und das @t llglied 4 hält das Drosselventil 18 in einer bestimmten Dr hlage, di dem Impulstastv rhältnis entspricht.
  • Damit kann ein Genisch mit einer Durchflußmeng vertqilt werden die der bestimmt Drehlag entspricht, um in den Brennraum des Benzin-Motors (nicht dargstellt) ausder Haupt inspritzöffnung 69 zu g langen, von dem ein in das Benzin 68 in der Schwimmerkammer 67 ingetaucht ist.
  • Wenn sich aus ingendeinem Grunde die an den Motor angelegte Last ernöht, nimmt die Motordrehzahl Entsprechend ab. Folglicg wird der Wert LS4 das Sgnals S4 kleiner, während das Impulstastverhältnis des Impulssignals S1 größer wird. Als Folge davon wird die Leistung zum Stellglied 4 und dir Durchgang durch das Drosselventil 18 großer, um damit die @ingabemenge des Gemisches in den Motor zu erhöhen und die Motordrezahl steigen zu lassen. Die Motordrehzahl erhöht sich weiter, bis sie inen Sollwert erreicht, je nach dem Maß der Bedienung das Beschleunigers. Dann bleibt das Impulstastverhätlnis anschließender Impulssignal#s S1 konstant, so daß der Motor mit einer bestimmten festgehaltenen Drehzahl laufen kann. Wenn umgekehrt di Motordrehzahl höher geworden ist, weil sich die an den Motor angelegte Last verringert hat, oder aus irgendeinem anderen Grunde, erhöht sich der Wert LS4, so daß das Impulstastverhältnis des Impulssignals S1 kleiner wird. Damit vekrkleinert sich der Durchgang des Drosselventils 18, was zu einer Verringerung der Motordrthzahl führt.
  • Die Motordrehzahl kann also in gleicher Weise auf einem Sollwert gehalten werden.
  • Wie leicht aus dem Vorstehenden ersichtlich ist, ndert sich dann, wenn das Ms der Bedienung des Beschleunigers geändert wird, während ein Benzinmotor mit einer bestimmten konstanten Drehzahl läuft, die Motordrehzahl iiber zu einer neuen Drehzahl, die dem neuen Maß an Bedienung des Beschleunigers entspricht, und die neue Motordrehzahl wird gehalten, bis das Maß der Bedienung des Beschleunigers wiederum auf einen anderen Wert verstellt wird.
  • In Ausführungsbeispiel, das vorsteh nd im Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben worden ist, wird ein Sägezahnwällensignal zum Ändern des Impulstastverhältnis eines Impulssignals benutzt, das an das Stellglied 4 angelegt wird,und zwar entsprechend der Änderung des Arts LS4 des Signals S4. Es ist jedoch evident, daß ein Deltawellensignal anstelle des Sägezahnwellensignals benutzt werden kann.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, ermöglicht die rfindung die elektronische Regelung der Drehzahl eines Benzinmotors ohne die Verwendung irgendeines komplizierten mechanischen Drehzahlreglers. Die erfindung ist nämlich besonders vorteilhaft insofern, als der Drehzahlregler für einen Benzinmotor nach der erfindung während des Betriebs sehr zuverlässig ist und der Einbau in einen Benzinmotor kann einfach und mit geringeren Kosten vorgenommen werden.

Claims (5)

  1. Ansprüche 1. Drehzahlregler für einen Benzinmotor, g e k n n z e i c h -n e t d u r ch Mittel zur Erzeugung eines Impulssignals, dessen Impulstastverhältnis sich entsprechend der Istdrehzahl und der Drehzahleinstellung des Benzinmotors ändert, und Mittel zur Regelung der Luftdurchflußmenge des Vergasers des Benzinmotors, wobei die Mittel zur Regelung mit dem Impulssignal entsprechend dem Impulstastverhältnis betrieben ist, derart, daß ein Konstanthalten der Dregzahl des Motors ermöglicht ist.
  2. 2. Drehzahlregler nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n @ t , daß di Mittel zur rz ugung eines Impulssignals Mittel zur Erzeugung ines Beschleunigungssignals, das einem manipulierten Naß des Beschleunigers des Benzinmotors entspricht, Mittel zur Erzeugung eines Drehzahlsignals, das der Drehzahl des Benzinmotors entspricht, Mittel zum Oszillierenlassen eines Signals, das eine bestimmte Periode und einen bestimmten Spitzenwert hat, wobei das Signal eine Neigungspartie hat, deren Spannungswert sich mit dem Verstreichen der Zeit ändert, Synthesemittel zur rzeugung eines Gleichstromsignals, dessen Wert sich entsprechend den Werten des Beschleunigungs- und des Drehzahlsignals ändert, und Mittel zum Diskriminieren der Amplituden von Ausgangssignalen von den Mitteln zum Oszillierenlassen aufweisen, basierend auf dem Wert des Gleichstromsignals.
  3. 3. Drehzahlregler nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k n n -z e i c h n e t , dar die Mittel zum Oszillier nlassen in Säge- -zahnwellengenerator sind.
  4. 4. Drehzahlregler nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Mittel zur Regelung der Durchflußmenge ein magnetisches Stellglied zum Öffnen und Schließen des Drossel ventils des Vergasers sind.
  5. 5. Drehzahlregler nach Anspruch 2, d a d u r c h g k n n -z e i c h n e t , daß die Mittel zur Regelung der Durchflußmenge ein magnetisches Stellglied zum Ändern der Drahlage des Drossel ventils des Vergasers sind.
DE19772725460 1976-06-10 1977-06-04 Drehzahlregler fuer benzinmotor Pending DE2725460A1 (de)

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DE2855098A1 (de) * 1978-01-20 1979-07-26 Nippon Denso Co Drehzahl-regeleinrichtung fuer eine brennkraftmaschine
DE2918135A1 (de) * 1979-05-05 1980-11-06 Volkswagenwerk Ag Verfahren zum betrieb einer fremdgezuendeten brennkraftmaschine und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens

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