[go: up one dir, main page]

DE2725357A1 - Verfahrbare arbeitsmaschine - Google Patents

Verfahrbare arbeitsmaschine

Info

Publication number
DE2725357A1
DE2725357A1 DE19772725357 DE2725357A DE2725357A1 DE 2725357 A1 DE2725357 A1 DE 2725357A1 DE 19772725357 DE19772725357 DE 19772725357 DE 2725357 A DE2725357 A DE 2725357A DE 2725357 A1 DE2725357 A1 DE 2725357A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axle
auxiliary
hydraulic cylinder
axis
rear axle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772725357
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Ing Grad Scheuerpflug
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuchs Bagger & Co 7525 Bad Schoenborn De GmbH
Original Assignee
JOHANNES FUCHS Firma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANNES FUCHS Firma filed Critical JOHANNES FUCHS Firma
Priority to DE19772725357 priority Critical patent/DE2725357A1/de
Publication of DE2725357A1 publication Critical patent/DE2725357A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/003Devices for transporting the soil-shifting machines or excavators, e.g. by pushing them or by hitching them to a tractor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/12Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with variable number of ground engaging wheels, e.g. with some wheels arranged higher than others, or with retractable wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Verfahrbare Arbeitsmaschine
  • Die Erfindung betrifft eine Arbeitsmaschine mit einem Fahrgestell, das eine gefederte Lenkachse und eine Arbeitsausrüstung trägt, insbesondere einen Mobilbagger, obilkran oder der gleichen.
  • Damit solche verfahrbare Arbeitsmaschinen im Arbeitseinsatz eine nach allen Seiten hin möglichst gleichmäßige Standfestigkeit besitzen, entspricht der Achsstand, nämlich der Abstand der äußersten Achsen des Fahrgestells, der Spurweite, so daß die Räder einer verfahrbaren Arbeitsmaschine in der Regel etwa in den Ecken eines Quadrates angeordnet sind. Da die Spurweite des Fahrgestells nicht beliebig breit gemacht werden kann, ergibt sich bei einem etwa 2,5 m breiten Unterwagen ein Achsstand von etwa 2,30 m.
  • Für mit etwa 60 bis 80 km/h schnellfahrende Arbeitsmaschinen mit einem Schwerpunkt, der etwa in Höhe des Reifendurchmessers oder noch darüber liegt, wie das bei Mobilbaggern und Mobilkranen meistens der Fall ist, reicht jedoch für eine gute Straßenlage dieser verhältnismäßig geringe Achsstand nicht aus. Er sollte mindestens 3,30 bis 4 m betragen. Dies könnte man dadurch erreichen, daß man dem Fahrgestell eine entsprechende Länge gäbe. Dadurch ergeben sich jedoch beim Einsatz Nachteile, insbesondere dadurch, daß die Einsatzmöglichkeiten einer Arbeitsmaschine mit so langem Fahrgestell verringert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine verfahrbare Arbeitsmaschine zu schaffen, die ohne Einschränkung ihrer Einsatzmöglichkeiten sehr einfach zum Schnellfahren auf Straßen umgerüstet werden kann.
  • Diese Aufgabe ist bei einer Arbeitsmaschine der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zum Schnellfahren auf Straßen eine Hilfsachse vorhanden ist, deren Stützkonstruktion wahlweise mit der Arbeitsausrüstung an einer Stelle derselben verbindbar ist, die sich bei einer vorgegebenen Einstellung der Arbeitsausrüstung in einem Abstand hinter der Hinterachse befindet, wobei durch die Hilfsachse das Fahrgestell so auf dem Boden abstützbar ist, daß die Hinterachse vom Boden abgehoben ist, und daß für die Hilfsachse eine Federung vorhanden ist und mindestens die Federung der Lenkachse festlegbar ist.
  • Dadurch wird die Arbeitsausrüstung dazu benutzt, um die Hilfsachse in einem Abstand hinter der Hinterachse zu halten und dadurch den Achsstand um diesen Abstand zu vergrößern. Da schnellfahrende Fahrzeuge zur Schonung der Straße gefedert sein müssen, wird durch die erfindungsgemäße Fe-Federung der Hilfsachse bei bekannterweise gefederten Lenkachsen auch diese Forderung an ein schnellfahrendes Fahrzeug erfüllt. Do im Arbeitseinsatz die Hilfsachse abgenommen ist und das Fahrgestell auf der nicht gefederten Hinterachse steht, ist es vorteilhaft, die Federung der Lenkachse festlegbar vorzusehen, mldie Standsicherheit der erfindungsgalißen Arbei tsna s chine im Arbeitseinsatz durch die Federung nicht zu beeintrachtigen.
  • Bei fahrbaren Arbeitsmaschinen werden meistens beide Achsen, nämlich die Lenkachse und die Hinterachse, angetrieben. Die erfindungsgemäße Arbeitsmaschine mit für das Schnellfahren angebrachter Hilfsachse wird dann nur von der Vorderachse angetrieben. Dies gibt zusätzlich ein günstiges Fahrverhalten auf der Straße. Die Hilfsachse kann hierbei als verhältnismäßig schmale Nachlaufachse ausgebildet sein.
  • Ist für die Lenkachse eine Bremse vorgesehen, dann könnte auf eine Bremse für die Hilfsachse in speziellen Fällen verzichtet werden. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist jedoch vorgesehen, daß die Hilfsachse mit einer Bremse versehen ist, die über einen Schlauch mit der Bremsanlage des Fahrgestells verbindbar ist. Diese Schlauchkupplung kann in bekannter Weise z.B. als lösbare Anhängerbremskupplung ausgebildet sein.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, daß zum Abneben der Hinterachse vom Boden mindestens ein Hydrozylinder vorhanden ist, der mit einem Druckspeicher als Federung der Hilfsachse verbunden ist. Dadurch wird erreicht, daß das Element, das zum Abheben der Hinterachse vorgesehen ist, gleichzeitig der Federung der Hilfsachse dient, so daß sich eine besonders einfache Konstruktion dieser Federung ergibt.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine schematisch vereinfachte Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Mobilbaggers; Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung eines erfindungsgemäßen Teleskopmobilkrans.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Mobilkran weist als Fahrgestell 11 einen Unterwagen mit einer Lenkachse 12 und einer Hinterachse 13 auf. Diese beiden Achsen sind ü ein Verteilergetriebe zusatzlicn 10 wahlweise und die Achse 12/im Schnellgang antreibbar. Auf dem Fahrgestell 11 ist ein Oberwagen 14 um eine vertikale Achse 15 drehbar gelagert, der eine Doppelkabine 16 trägt, die mit einer Doppelsteuerung versehen ist, die von der Bedienungsperson im Arbeitseinsatz mit Blickrichtung auf die als Ganzes mit 16 bezeichnete Arbeitsausrüstung und im Schnellfahrbetrieb mit Blickrichtung in der Fahrtrichtung, bei der die Lenkachse 12 voreilt, bedienbar ist.
  • Die Arbeitsausrüstung 16 weist einen zwei Arme 17 und 18 aufweisenden Ausleger auf. Der innere Arm 17 ist um eine waagerechte Achse 19 schwenkbar an einem Bock 21 gelagert, der wiederum um eine waagerechte Achse 22 schwenkbar am Oberwagen 14 gelagert ist. Zum Schwenken des Bockes 21 um seine Schwenkachse 22 ist ein Hydrozylinder 23 vorgesehen, der mit einem gefederten Druckspeicher verbunden ist, der in Fig. 1 schematisch mit 24 bezeichnet ist.
  • Zum Schwenken des Auslegers als Ganzes und zum Schwenken des äußeren Armes 18 sind zwei weitere Hydrozylinder 25 bzw. 26 vorgesehen. Der äußere Arm 18 trägt an seinem äußeren Ende einen Baggerlöffel 30, dessen Teil 27 durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Koppel mit einem Lenker 28 verbindbar ist, an dem ein Hydrozylinder 29 angreift.
  • Mit dem Baggerlöffel 30 ist eine Hilfsachse 31 verbindbar, die von einer Stützkonstruktion 32 getragen wird. Diese Stützkonstruktion 32 ist so ausgebildet, daß sie nach Beseitigung der nicht gezeichneten Koppel zwischen dem Lenker 28 und dem Kübel 30 an den Lenker 28 so angeschlossen werden kann, daß ein auf der anderen Seite der Hilfsachse 31 liegender Teil 33 der Stützkonstruktion formschlüssig von dem Baggerlöffel 30 selbst gehalten wird, wenn sich der Zylinder 29 in seiner bis zum Anschlag ausgefahrenen Stellung befindet.
  • Die Hilfsachse 31 ist mit einer in Fig. 1 schematisch angedeuteten Bremse 34 versehen, die über einen Schlauch 35 an die ebenfalls nur schematisch angedeutete Bremsanlage 36 des Fahrgestells 11 ankuppelbar ist.
  • Die Lenkachse 12 ist mit einer festlegbaren, in der Zeichnung nur schematisch angedeuteten Federung 37 versehen.
  • Soll der Mobilbagger gemäß Fig. 1, der im Arbeitseinsatz nur auf seiner Lenkachse 12 und der Hinterachse 13 steht, zum Schnellfahren umgerüstet werden, dann wird die Hilfsachse 31 in der oben beschriebenen Weise mit dem Löffel 30 verbunden, wozu es notwendig ist, den Hydrozylinder 29 bis zum Anschlag auszufahren. Gleichzeitig wird auch der Hydrozylinder 26 bis zum Anschlag ausgefahren. Dann wird bei und bei angezogenen Bremsen 34 und 36 freigelassenem Hydrozylinder 25/der Bock 21 vom Hydrozylinder 23 so im Gegenuhrzeigersinn um die Achse 22 geschwenkt, daß sich die Hinterachse 13 etwas vom Boden abhebt, wie das in Fig. 1 dargestellt ist. Sobald der gewünschte Abstand der Hinterachse vom Boden erreicht ist, wird der innere Arm 17 durch eine Lasche 40 am Bock 21 festgemacht, so daß für die Hilfsachse 31 gegenüber dem Oberwagen 14 nur die Bewegungsmöglichkeit übrig bleibt, die der als Federung dieser Achse dienende Druckspeicher 24 des Hydrozylinders 23 zuläßt. So umgerüstet kann bei einem Mobilbagger je nach seiner Arbeitsausrüstung 16 ein Achsstand für die schnelle Fahrt von 3,30 m bis 4 m erreicht werden,was für gute Fahreigenschaften beim Schnellfahren völlig ausreicht. Die beim Arbeitseinsatz festgelegte Federung 37 der Lenkachse 12 wird für den Schnellfahrbetrieb freigegeben, so daß nunmehr die beiden Schnellfahrachsen 12 und 31 gefedert sind. Das Verteilergetriebe 10 wird so umgeschaltet, daß es nur die Lenkachse 12 im Schnellgang antreibt. Die Arbeitsmaschine kann nun mit dem vergrößerten Achsstand schnell auf Straßen gefahren werden, wobei beide Fahrachsen 12 und 31 gefedert sind.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind alle Teile, die dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 entsprechen, mit um 100 vergrößerten Bezugszahlen bezeichnet, so daß durch diesen Hinweis auf die Beschreibung des vorhergehenden Ausführungsbeispiels Bezug genommen wird.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 dadurch, daß hier als Arbeitsausrüstung 116 ein Teleskopausleger vorgesehen ist, der um eine waagerechte Achse 119 schwenkbar mit dem Oberwagen 114 verbunden ist, der ebenso wie beim vorhergehenden Ausführungteispiel um eine vertikale Achse 115 drehbar auf dem als Unterwagen dienenden Fahrgestell 111 gelagert ist, das mit einer Lenkachse 112 und einer Hinterachse 113 versehen ist. Die Stützkonstruktion 132 der Hilfsachse 131 ist mit dem Telskopausleger 116 durch Bolzen 138 verbindbar.
  • Um die Hinterachse 113 für den Schnellfahrbetrieb vom Boden abzuheben, wird der Hydrozylinder 125 benutzt, der im Arbeitseinsatz für das Auf- und Abschwenken des Teleskopauslegers 116 vorgesehen ist. Dieser Hydrozylinder 125 ist hier jedoch mit einem abschaltbaren Druckspeicher 124 versehen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Hilfsachse 131 eine Bremse auf, die über einen Schlauch 135 mit der Bremsanlage des Fahrgestells 111 verbindbar ist.
  • Die Umrüstung und der Schnellfahrbetrieb erfolgen bei diesem Ausführungsbeispiel in der gleichen Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, so daß sich eine weitere Erläuterung erübrigt.
  • Anstelle des Hydrozylinders 23 mit dem Druckspeicher 24 kann auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 z.B. der Hydrozylinder 25 mit einem abschaltbaren Druckspeicher versehen sein. Die Lasche 40 muß dann weggelassen werden.
  • Bei allen drei genannten Ausführungsbeispielen kann ein bei Kraftfahrzeugen mit gas-hydraulischer Federung allgemein besein kannter Niveauausgleich vorhandene der z.B. bei einer Lage des Kolbens im Hydrozylinder 23 oder 125,die einem noch zulässigen Mindestabstand der Hinterachse 13 bzw. 113 vom Boden zugeordnet ist, durch Zuführung des Druckmittels in den Hydrozylinder die Hinterachse wieder auf die gewünschte Höhe anhebt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1) \Arbeitsmaschine mit einem Fahrgestell, das eine gefewerte 'der Lenkachse und eine Arbeitsausrüstung trägt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schnellfahren auf Straßen eine Hilfsachse (31, 131) vorhanden ist, deren Stützkonstruktion (32, 132) wahlweise mit der Arbeitsausrüstung (16, 116) an einer Stelle derselben verbindbar ist, die sich bei einer vorgegebenen Einstellung der Arbeitsausrüstung in einem Abstand hinter der Hinterachse (13, 113) befindet, wobei durch die Hilfsachse das Fahrgestell (11, 111) so auf dem Boden abstützbar ist, daß die Hinterachse vom Boden abgehoben ist, und daß für die Hilfsachse eine Federung (24, 124) vorhanden ist.
  2. 2) Arbeitsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Federung (37) der Lenkachse (12) festlegbar ist.
  3. 3) Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsachse (31, 131) mit einer Bremse (34) versehen ist, die über einen Schlauch (35, 135) mit der Bremsanlage (36) des Fahrgestells (11,111) verbindbar ist.
  4. 4) Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abheben der Hinterachse (13, 113) vom Boden mindestens ein Hydrozylinder (23, 125) vorhanden ist, der mit einem Druckspeicher (24, 124) als Federung der Hilfsachse (31, 131) verbunden ist.
  5. 5) Arbeitsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Mobilbagger mit einem auf dem Fahrgestell (11) um eine vertikale Achse (15) drehbaren Oberwagen (14), der einen hydraulisch betätigbaren, zweiarmigen Ausleger (17, 18) und Löffel (30) trägt, die Stützkonstruktion (32) der Hilfsachse (31) mit dem Löffel (30) und einem Lenker (28) verbindbar ist, der für die Verbindung des Löffelzylinders (29) mit dem Löffel vorgesehen ist, daß der innere Auslegerarm (17) um eine waagerechte Achse (19) schwenkbar mit einem Bock (21) verbunden ist, der um eine weitere waagerechtr Achse (22) schwenkbar mit dem Oberwagn (14) verbunden ist und daß der Hydrozylinder (23) zum Anheben der itrachse (13) bei anmontierter ilfsacnse (31) am Bock (21) angreift.
  6. 6) Arbeitsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkonstruktion (32) der Hilfsachse (31) so bemessen ist, daß für die angehobene Stillung der Hinterachse die Hydrozylinder (26, 29) für den äußeren Auslegerarm (18) und den Löffel (30) bis zum Anschlag ausgefahren sind und der innere Auslegerarm (17) durch eine Lasche (40) am Bock (21) festgelegt ist.
  7. 7) Arbeitsmaschine nach Anspruch 4 mit einem Ausleger, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkonstruktion (132) der Hilfsachse (131) mit dem Ausleger (116) verbindbar ist und daß als Hydrozylinder (125) zum Abheben der Hinterachse vom Boden der für das Auf- und Abschwenken des Auslegers dienende Hydrozylinder vorgesehen und mit einem abschaltbaren Druckspeicher (124) versehen ist.
DE19772725357 1977-06-04 1977-06-04 Verfahrbare arbeitsmaschine Withdrawn DE2725357A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772725357 DE2725357A1 (de) 1977-06-04 1977-06-04 Verfahrbare arbeitsmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19772725357 DE2725357A1 (de) 1977-06-04 1977-06-04 Verfahrbare arbeitsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2725357A1 true DE2725357A1 (de) 1978-12-07

Family

ID=6010777

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772725357 Withdrawn DE2725357A1 (de) 1977-06-04 1977-06-04 Verfahrbare arbeitsmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2725357A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1619314A1 (de) 2004-07-20 2006-01-25 Liebherr-Hydraulikbagger GmbH Mobilbagger
US11447374B2 (en) * 2016-09-15 2022-09-20 Terex Australia Pty Ltd Crane counterweight and suspension
DE102024116163A1 (de) * 2024-06-10 2025-12-11 Guido Wesseler Stützanbau für einen Traktor sowie Traktor

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH368431A (de) * 1957-10-23 1963-03-31 Soeyland Ingebret Fahrbarer Bagger

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH368431A (de) * 1957-10-23 1963-03-31 Soeyland Ingebret Fahrbarer Bagger

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1619314A1 (de) 2004-07-20 2006-01-25 Liebherr-Hydraulikbagger GmbH Mobilbagger
US11447374B2 (en) * 2016-09-15 2022-09-20 Terex Australia Pty Ltd Crane counterweight and suspension
DE102024116163A1 (de) * 2024-06-10 2025-12-11 Guido Wesseler Stützanbau für einen Traktor sowie Traktor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0071796B1 (de) Knicklenker mit querverschiebbarem Gegengewicht
EP0012236B1 (de) Fahrzeug mit verstellbarem Belastungsgewicht
EP0394534B1 (de) Flugzeug-Schlepper ohne Schleppstange (Drehschaufel)
DE2544525A1 (de) Fahrbarer kran
DE29613415U1 (de) Kranfahrzeug
DE2140233B2 (de) Mehrachsiger fahrzeugkran
DE9001589U1 (de) Kranfahrzeug
DE2808591A1 (de) Pneumatisches streugeraet
DE2837398A1 (de) Fahrzeugkran
DE4446047C2 (de) Schleppfahrzeug für Flugzeuge
DE4409514C2 (de) Verstellbares Gegengewicht für eine Baumaschine und Hydraulikbagger, der mit einem verstellbaren Gegengewicht ausgerüstet ist
DE7442601U (de) Kranfahrzeug
DE2725357A1 (de) Verfahrbare arbeitsmaschine
DE2415107C3 (de) Lenkbares Selbstfahr-Ladegerat
DE3148960A1 (de) Hydraulikbagger oder hydraulischer kran mit hydraulisch verstellbarem fahrerhaus
DE1091304B (de) Fahrbarer Kran mit Sattelschlepper
DE1430694C3 (de) Stutzradanordnung fur ein Beton mischfahrzeug
DE2243290A1 (de) Transportvorrichtung
DE1258054B (de) Schwerlast-Autokran
DE951416C (de) Langmaterial-Wagenzug
DE29719953U1 (de) Kranfahrzeug
DE10338817B3 (de) Lastfahrzeug zum Transport von Raumzellen
DE2230469C3 (de) Fahrbarer Löffelbagger mit antriebslosem Fahrwerk
DE3017738C2 (de)
DE1534191C (de) Maschine zum Kehren von Flachen, ins besondere Rasenkehrmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: B62D 61/00

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: FUCHS BAGGER GMBH & CO, 7525 BAD SCHOENBORN, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee