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DE2725170A1 - Reissverschlusschieber - Google Patents

Reissverschlusschieber

Info

Publication number
DE2725170A1
DE2725170A1 DE19772725170 DE2725170A DE2725170A1 DE 2725170 A1 DE2725170 A1 DE 2725170A1 DE 19772725170 DE19772725170 DE 19772725170 DE 2725170 A DE2725170 A DE 2725170A DE 2725170 A1 DE2725170 A1 DE 2725170A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bow
slider according
opening
pulling device
staples
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772725170
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Thomas Ackermann
Jeremias Anthony Martins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scovill Inc
Original Assignee
Scovill Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scovill Inc filed Critical Scovill Inc
Publication of DE2725170A1 publication Critical patent/DE2725170A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • A44B19/30Sliders with means for locking in position
    • A44B19/306Sliders with means for locking in position in the form of a locking spring member actuated by the pull member
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/25Zipper or required component thereof
    • Y10T24/2561Slider having specific configuration, construction, adaptation, or material
    • Y10T24/2566Slider having specific configuration, construction, adaptation, or material including position locking-means attached thereto
    • Y10T24/257Slider having specific configuration, construction, adaptation, or material including position locking-means attached thereto having surface engaging element shifted by reorientation of pull tab
    • Y10T24/2571Resilient or spring biased element

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description

Beschreibungseinleitung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschlußschieber mit einem Körper, der einen Y-förmigen Führungsausschnitt riit nach innen gerichteten Zuncjen aufweist, die mit den Krampen des Reißverschlusses zusammenwirken, und einem in dem Führungsausschnitt angeordneten Oberteil, das ein keilförmiges, zur Führung der Krampen dienendes Ende hat.
Bei den sogenannten "unsichtbaren" Reisverschlüssen sind die Krampenreihen an der Rückseite des Stoffes einer Bekleidung angebracht derart, daß die Kranpen bei geschlossenem Reißverschluß nicht sichtbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Schieber für derartige Reißverschlüsse zu schaffen, der insbesondere einfach herzustellen und mühelos zu montieren ist.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch einen Schieber gelöst, der ein Oberteil hat, das aus einem elastischen, formbaren Kunststoff hergestellt ist und mit druckknopfartig ineinandergreifenden Elementen, die am Körper und am Oberteil angebracht sind, an den Körper verankert ist, wobei das Oberteil ferner
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einen elastischen Bogen, der sich über das keilförmige Ende des Oberteiles erstreckt und in unbeanspruchter Stellung mit dem freien Ends zwischen Krampen des Reißverschlusses eingreift, sowie eine Ziehvorrichtung aufweist, mit der der Bogen zur Entriegelung des Bogenendes gespannt wird.
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Figurenbeschreibung
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeisoieles n'riher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht eines an ein Kleidungsstück angenähten Reißverschlusses,
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht eines auseinandergenoiranenen Schiebars,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Schieber, Fig. 4 eine Seiten- und zum Teil geschnittene Ansicht des Schiebers mit einem Verriegelungsbogen und einer Ziehvorrichtung in verriegelter Stellung des Schiebers (durchgezogene Linie) und in entriegelter Stellung (gestrichelte Linie),
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 2, Fig. 6 einen Querschnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 4 und Fig. 7 einen Querschnitt entlang der Linie 7-7 in Fig. 3.
In Fig. 1 ist ein Schieber gezeigt, der in einer öffnung "O" zwischen zwei Stoffkanten P1 und P2 eines Kleidungsstückes angeordnet ist. Wie es in Fig. 7 zu sehen ist, sind die Stoffkanten umgeschlagen und mit je einer Krampenreihe
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E1 bzw. E2 des Reißverschlusses vernäht. Der mit den Krampen verschiebbar verbundene Schieber 10 ist in Fig. teilweise gestrichelt dargestellt.
Gemäß Fig. 2 weist der Schieber 10 ein Körperteil 12 und ein Oberteil 14 auf. Der Körperteil 12 besteht aus einer Grundplatte 16, die einen Y-förmigen Ausschnitt 18 und eine Erweiterung 20 auf v/eist. Mit der Grundplatte sind zwei Seitenflügel 22 und 24 verbunden, die je eine längsgerichtete, in entsprechende Seitenvertiefungen der Krampen eingreifende Zunge 26 bzw. 28 haben (Fig. 7).
Aus der Grundplatte 16 ragt ferner eine quaderförmige Nase 30 mit schrägen Seitenflächen heraus derart, daß die Deckfläche der Nase breiter als die der Sockel ist.
Der Körper 12 ist vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt, wie z.B. als Nylon 66 (eingetragenes Warenzeichen) bekanntes, Stickstoff enthaltendes Kondensationspolymer.
Das Oberteil 14 weist ein keilförmiges Ende 32 auf, das Rillen 34 zur Aufnahme und Führung der Krampen E1, E2 hat. Das Gegenende 36 des Oberteiles ist blockartig ausgebildet, wie Fig. 2 zeigt. Es ist ferner eine Fassung 38 vorgesehen,
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die nach innen gerichtete, einen Längssoalt 42 bildende Lippen 40 aufweist. Diese Linpen nehmen nicht die Gesamtbreite der Fassung 38 ein, so daß eine öffnung 44 verbleibt.
Das Oberteil 14 ist vorzugsweise auch aus Nylon hergestellt.
Mit dem Oberteil 14 ein Formteil bildend, ragt ein Verriegelungsbogen 46 von Jem ^inen Ende 36 zum gegenüberliegenden Ende 32 des Oberteiles 14 heraus. Das freie Ende des Bogens 46 ist zu einer Verriegelungsspitzo 43 ausgebildet, die zwischen die Krampen eingreift, .vie es aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist die untere Seite des ßogens 46 nit zwei Schrägflächen 46a und 46b versehen, vrovon die eine Schrägfläche 46b einen Anschlag 46c aufweist. Der Anschlag 46c dient als Bogenstütze, indem er sich auf das Ende 32 abstützt, wenn der i3ogen 46 beispielsweise bei der Reinigung heruntergedrückt oder beansprucht wird.
Es ist schließlich eine flexible Ziehvorrichtung 50 vorgesehen, die aus zwoi Bindern 51 aus Baumwollef Kunststoff oder dergleichen und mehreren Querelementen 52 besteht. Die Guerelemante sind in der Art wie Sprossen einer Seilleiter mit den Bändern 51 verbunden. Sie haben vorzugsweise eine zylindrische Form und können aus Nylon 6 5 hergestellt
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sein. Die Ziehvorrichtung ist, um eine bequeme Handhabung zu gewährleisten, lang genuq ausgebildet, und die Querelemente 52 sind entsprechend voneinander getrennt. Das erste Querelenent 52a, das einen größeren Durchmesser aufv/eist, ist unterhalb des Verriegelungsbogens 46 angeordnet, v;obei die Binder 51 seitlich vom Bogen vorbeiführen. Von der Mitte des dickeren Elementes 52a geht ein eingeformter Strang 54 aus, dessen freies Ende eine Verdickung 56 aufweist, die unterhalb äer Lippen 40 eingehakt und in der Fassung 38 festgehalten ist, während der Strang 54 durch den Spalt 42 gezogen ist.
Der Schieber kann per Hand oder maschinell zusammengesetzt werden. Dafür wird die Grundplatte 12 auf eine flache Grundfläche gesetzt und das Oberteil 14 mit der Fassung 38 über die Nase 30 der Platte und das keilförmige Ende zum Ausschnitt 18 gerichtet aufgelegt und aufgedrückt derart, daß dia Hase 30 in der Fassung 33 festsitzt, die mit ihren aufeinanderliegenden Flächen verklebt sein können. Der zusammengesetzte Schieber ist in Schnitt in Fig. 4 gezeigt.
Vor oder nach dem oben beschriebenen Schritt beim Zusammenbau wird das Querelement 52a der Ziehvorrichtung 50 unter den Verriegelungsbogen 46 gebracht, wobei der Bogen zwischen
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die Bänder 51 durchgeführt wird. Danach wird die Endverdickung 56 über die Öffnung 44 unter die Lippen 40 gezogen.
Die weitere Handhabung des so zusammengesetzten Schiebers erfolgt wie bei den üblichen Reißverschlüssen. Nachdem der Schieber mit den Krampenreihen verbunden ist, wird er über die Ziehvorrichtung 50 in üblicher '.veise betätigt. Baim öffnen des Reißverschlusses v/ird der Schieber mit der Ziehvorrichtung 50 in der in Fig. 4 gestrichelt gezeigten Stellung nach unten bzw. in der Zeichnung nach rechts gezogen, wobei das Querelement 52a zwischen das Ende 32 und die Schrägfläche 46b gedrückt wird und dabei die Verriegelungsspitze 43 des Bogens 46 aus den Krampenreihen heraushebt, so daß der Schieber gemäß Fig. 1 nach rechts gezogen werden kann.
Die Zugkraft wird bis zu einer gewissen Grenze vom Verriegelungsbogen 46 und danach, wenn die Verdickung 56 an der Seitenwand der Fassung 38 zum Anliegen kommt, von dem Schieber bestimmt. Nachdem der Schieber 10 das Ende der Krampenreihe erreicht hat und die Ziehvorrichtung wieder losgelassen wurde, greift die Verriegelungsspitze 48 wieder zwischen die Kramnen ein.
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Zur Schließen wird dor Schieber über die Ziehvorrichtung 50 gemäß Fig. 4 nach links gezogen, v/obei das Querelement 52a gegen die Schrägfläche 46a des Verriegelungsbogens drückt und damit die Spitze 43 aus den Kranpen heraushebt. Die Endverdickung 56 verbleibt in diesem Fall innerhalb der öffnung 38.
Der erfindungsgernäße Schieber ist leicht aus geformten Kunststoff elementeii herstellbar und zusammensetzbar. Außerdem gewährleistet er eine sichere Verriegelung, die automatisch gelöst wird, wenn die Ziehvorrichtung zum öffnen oder Schließen des Reißverschlusses in die entsprechende Richtung gezogen wird. Schließlich ist der Schieber gegen eine überbeanspruchung des Verriegelungsbogens 46 gesichert, indem die durch die Ziehvorrichtung auf den Bogen übertragbare Kraft begrenzt ist.
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Claims (2)

  1. 272517Q
    S 33 P 103
    Anmelder: SCOVILL ilANUFACTURI.NG COIlPANY, 99 ;iill Street, City of I7aterbury, Connecticut, USA
    Titel: Reißverschlußschieber
    Patentansprüche
    1, Schieber eines Reißverschlusses mit einen Körperteil, der einen Y-förmigen Führunanausschnitt mit nach innen gerichteten Zungen aufv/eist, die mit den Krampen des Reißverschlusses zusannenv/irken, und ein in dem 7ührungsausschnitt angeordnetes Oberteil, das ein keilförmiges, zur Führung der Krampen dienendes Ende hat, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus elastischem formbarem Kunststoff gebildetes Oberteil (14) vorgesehen ist, das mit druckknopfartig ineinandergreifenden Elementen (30,38) des Körpers (12) und des Oberteiles (14) mit dem Körper verbunden ist, daß das Oberteil mit einem elastischen Bogen (46) ausgestattet ist, dessen freies Ende (48) über ein keilförmiges Ende (32) des Oberteiles hinüberragt und bei unbeanspruchter Stellung zv/ischen benachbarten Krampen d^s Reißverschlusses eingreift, und da.*? ferner eine Ziehvorrichtung (50) vorgesehen ist, mit der unter Beanspruchung des Bogens das freie Ende des Bogens von den Krampen abhebbar ist.
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    2. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körner (12) aus elastischem, formbaren Kunststoff hergestellt ist.
    3. Schieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine druckknopfartig ineinandergreifende Elemente aufweisande Passung vorgesehen ist, die durch eine öffnung (38) und einen ergänzenden Vorsprung (30) gebildet ist, wobei eines dieser Elemente im Körper (12) und das andere im Oberteil (14) angeordnet ist.
    4. Schieber nach Anspruch 3, dadurch gekannzeichnet, daß der Vorsprung (30) im Körper (12) und die den Vorsprung aufnehmende Öffnung (38) im Oberteil (14) angeordnet sind.
    5. Schieber nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die angrenzenden Flächen des Vorsprunges (30) und der öffnung (30) miteinander verklebt sind.
    G. Schieber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsbogen (46) Steuerflächen (46a,46b) aufweist, nit denen ein Ergänzungs-Steuerelement (52a) der Ziehvorrichtung (50) zusammenwirkt.
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    7. Schieber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehvorrichtung (50) ein zwischen den angrenzenden Flächen des Oberteiles (14) und des Verriegelungsbogens (46) angeordnetes Querelement (52a) aufweist, das wahlweise mit den einzelnen Steuerflächen (46a,46b) des Bogens (46) zusammenwirkt.
    8. Schieber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Querelement (52a) zwischen dem Oberteil (14) und dem Bogen (46) durch eine Verdickung (56) festgehalten ist, die über einen Strang (54) mit dem Ouerelement verbunden ist und in der Öffnung (38) des Oberteiles (14) verankert ist.
    9. Schieber nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (38) die Verdickung überdeckende Lippen (40) aufweist, die einen Spalt (42) freilassen, durch den der Strang (54) freibeweglich durchgezogen ist, und daß die Lippen die Beweglichkeit der Ziehvorrichtung (50) in der Zugrichtung begrenzen, in der der Verriegelungsbogen (46) gespannt und dadurch die Zusammenwirkung mit den Krampen gelöst wird.
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    10. Schieber nach einem der /Jisprüche 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ziehvorrichtung zwei mit dem Querelement (52a) verbundene Bänder (51) vorgesehen sind, die zu beiden Seiten des Verriegelungsbogens (46) angeordnet sind, und daß ferner an den Bändern Querelemente (52) in Form von Leitersprossen angebracht sind.
    11. Schieber nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beweglichkeit des Verriegelungsbogens (46) gegen das Oberteil (14) durch einen Anschlag (46c) begrenzt ist.
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DE19772725170 1976-06-07 1977-06-03 Reissverschlusschieber Withdrawn DE2725170A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/693,422 US4055876A (en) 1976-06-07 1976-06-07 Slider for invisible-type slide fastener

Publications (1)

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ID=24784586

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DE19772725170 Withdrawn DE2725170A1 (de) 1976-06-07 1977-06-03 Reissverschlusschieber

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JP (1) JPS52150149A (de)
AU (1) AU2446277A (de)
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Legal Events

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