DE2725047A1 - Automatische umschaltvorrichtung fuer wannenfuell- und brausearmaturen o.dgl. - Google Patents
Automatische umschaltvorrichtung fuer wannenfuell- und brausearmaturen o.dgl.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16K19/00—Arrangements of valves and flow lines specially adapted for mixing fluids
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
- F16K11/04—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only lift valves
- F16K11/052—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only lift valves with pivoted closure members, e.g. butterfly valves
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Description
AUTOMATISCHE UMSCHALTVORRICHTUNG FÜR WANNENFÜLL- UND BRAUSEARMATUREN OD. DGL.
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Umschaltvorrichtung für Wannenfüll- und Brausearmaturen od. dgl., mit
einer Mischwasser-Eintrittsöffnung und zwei Mischwasser-Austritts-Öffnungen für den Wannen- und Brauseabgang, die abwechselnd mittels eines Absperrelementes in der Form eines Schwenkarmes verschließbar sind, der in Richtung zum Brauseabgang
federbelastet ist und somit bei abgesperrtem Mischwasser-Zulauf den Wannenabgang automatisch freigibt, der bei geöffnetem Mischwasser-Zulauf mittels des Schwenkarmes über ein damit zusammenwirkendes Betätigungselement und gegen den Widerstand der Feder
durch den Wasserdruck verschließbar ist.
Es sind Wannenfüll- und Brausearmaturen als Mischbatterien mit z.B. zwei Absperrventilen für das kalte und warme Wasser
bekannt, welche mit einer Misch- und Verteilerkammer in Verbindung stehen, die einander gegenüberliegende Austritts-Öffnungen zum Anschluß der Brause und für den Auslauf zur Wanne
aufweist, zwischen denen ein in seinen beiden Endbereichen mit Dichtungen versehener Umstellkegel mittels eines Exzenter-Drehgliedes längsaxial bewegbar ist. Ein Nachteil bei den bisher
bekannten Ausführungen dieser Art ist darin zu sehen, daß solche Dreh-Umschaltvorrichtungen nicht automatisch arbeiten, so
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daß der Brauseabgang bei abgesperrter Mischbatterie nicht selbsttätig geschlossen wird, wie dies bei bekannten Zug-Umschaltvorrichtungen der Fall ist, bei denen ein Absperr-
die
körper für den Brausebetrieb in/den Wannenabgang schließende Endlage gezogen und in dieser Position durch den Wasserdruck gehalten wird. Bei abgesperrter Mischbatterie nimmt der
Absperrkörper wieder selbsttätig seine den Wannenabgang freigebende andere Endlage ein.
Zur 'Schaffung einer automatischen Dreh-Umschaltvorrichtung ist
es bereits bekannt, einen Betätigungsgriff mit einem Absperrelement in der Form eines mit einem Dichtelement versehenen
Schwenkarmes zu verbinden, der in Richtung zum Brauseabgang federbelastet ist. Als Dichtelement ist hierbei eine Kugel aus
einem harten Material vorgesehen, die mit elastischen Dichtbuchsen in den Abgängen zusammenwirkt. Die Kugel ist vorzugsweise in Längsrichtung des Schwenkermes geringfügig bewegbar,
damit sie immer eine günstige Dichtposition einnehmen kann. Ein Nachteil bei Ausführungen dieser Art ist darin zu sehen,
daß die Wasserangriffsfläche der Kugel relativ klein ist und die Abdichtung praktisch nur an den kleinen Buchsenrändern
erfolgt, so daß im Falle einer nicht exakten Anlage der Kugel an den Dichtbuchsen Leckagen unvermeidbar sind. Hinzu kommt,
daß auch ein Verklemmen der Kugel auf dem Schwenkarm nicht ausgeschlossen werden kann, z.B. bei einer nicht ausreichend
präzisen Fertigung oder bei Verschmutzungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine automatische UmschaltVorrichtung für
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Wannenfüll- und Brausearmaturen od. dgl. der eingangs genannten Art zu schaffen, die trotz eines einfachen Aufbaus
eine sichere Wirkungsweise gewährleistet. Erreicht ist dieses Ziel in vorteilhafter Weise im wesentlichen dadurch, daß der
Schwenkarm für die Bildung von Wasserangriffs- und Dichtflächen klappen- oder flügelartig gestaltet ist und ein verdicktes Ende aufweist, welches in einem Aufnahmegehäuse mit einer
Durchtrltts-Öffnung für den Schwenkarm frei beweglich lagert,
der über Seitenränder der Durchtrittsöffnung kippbar ist.
Nach einem ausgestaltenden Merkmal der Erfindung ist das Aufnahmegehäuse mit einem eine konkave Gleitfläche aufweisenden
Führungseinsatz für das verdickte Ende des Schwenkarmes versehen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung liegt die Mischwasser-Eintrittsöffnung dem Aufnahmegehäuse für den Schwenkarm gegenüber, der mittels des Betätigungselementes bis in
eine Mittelstellung bringbar und an seinem freien Ende zur Bildung einer anströmbaren Fläche abgeschrägt ist.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung ist das Aufnahmegehäuse
Teil eines Einsatzkörpers, der Dichtflächen bildende Endanschläge für den Schwenkarm aufweist und in einem Kartuschengehäuse zur Bildung einer in einem Ventilkörper auswechselbar
gehaltenen Baueinheit angeordnet ist.
Nach weiteren Vorschlägen der Erfindung besteht das Betätigungselement aus einer federbelasteten Drucktaste, die mit einen
Finger den Einsatzkörper durchdringt und an den Schwenkarm angreift. Die Drucktaste ist vorzugsweise in einer öffnung des
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Kartuschengehäuses gehalten und hintergreift hierfür mittels einer hutförmigen Gestaltung den Rand der öffnung. Für eine
problemlose Betätigung hat es sich dabei als zweckmäßig erwiesen, zwischen der Drucktaste und dem Einsatzkörper einen
Führungskörper für die Drucktaste vorzusehen, deren Feder sich an dem FUhrungskörper abstützt.
Die Herstellung einer erfindungsgemäBen Umschaltvorrichtung
bereitet keine Schwierigkeiten. Die Kosten sind relativ gering.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem AusfUhrungsbeispiel dargestellt; und zwar zeigen im Längsschnitt:
Fig. 1 die Umschaltvorrichtung in der Ruhestellung "Wanneneinlauf freigegeben",
Fig. 3 die UmschaItvorrichtung in der Schaltstellung "Brausebetrieb" .
Darin ist mit 4 eine Mischwasser-Eintrittsöffnung bezeichnet,
der zwei Austrittsöffnungen 5 und 6 für den Wannen- und Brauseabgang 5* bzw. 6' gegenüberliegen. Zwischen den Austrittsöffnungen 5 und 6 befindet sich ein Aufnahmegehäuse 7 mit einer
Durchtrittsöffnung 8 für einen klapoen- oder flügelartig gestalteten Schwenkarm 9. Der federbelastete Schwenkarm 9 weist ein
verdicktes Ende 10 auf, welches in dem Aufnahmegehäuse 7 frei beweglich lagert. Der Schwenkarm 9 kippt über Kanten 11 der
Durchtrittsöffnung 8 und besitzt Wasserangriffs- und Dichtflächen 9', 91'. Da er nicht in einem Gelenk gelagert ist, kann
er immer exakt zur Anlage kommen und die Austrittsöffnungen
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sicher verschließen.
In dem Aufnahmegehäuse 7 befindet sich ein Führungseinsatz 12
mit einer konkaven Gleitfläche 13 für das verdickte Ende 10 des Schwenkarmes 9. Wie ersichtlich, liegt die Mischwasser-Eintrittsöffnung
4 dem Aufnahmegehäuse 7 für den Schwenkarm 9 genau gegenüber, der mittels eines Betätigungselementes 20
nur/in eine Mittelstellung bringbar ist. An seinem freien Ende
weist der Schwenkarm 9 eine Abschrägung zur Bildung einer anströmbaren Fläche 15 auf. Wie ferner ersichtlich, ist das
Aufnahmegehäuse 7 Teil eines Einsatzkörpers 16. Der Einsatzkörper 16 besitzt Dichtflächen bildende Endanschläge 17, 17'
für den Schwenkarm 9. Er ist in einem Kartuschengehäuse 18 angeordnet, so daß eine auswechselbare Baueinheit geschaffen
ist, die leicht in einen Ventilkörper 19 eingesetzt werden kann und sofort funktionsfähig ist, da auch das Betätigungselement
20 zu der Baueinheit gehört. Das Betätigungselement besteht aus einer federbelasteten Drucktaste 20, die mit einem
Finqer 21 den Einsatzkörper 16 durchdringt und an den Schwenkarm 9 angreift. Die Drucktaste 20 ist in einer öffnung 22 des
Kartuschengehäuses 18 gehalten und hintergreift hierfür mittels einer hutförmigen Gestaltung den Rand der öffnung 22. Zwischen
der Drucktaste 2O und dem Einsatzkörper 16 befindet sich ein
Führungskörper 23 für die Taste 20, deren Feder 24 sich an dem FUhrungskörper 2 3 abstützt. Mit 25 ist die Feder des Schwenk-
armes 9 bezeichnet, mit 26 eine Verschlußschraube.
Während der Ruhestellung gemäß Fig. 1 im betriebslosen Zustand
wird der Schwenkarm 9 in der dargestellten Position gehalten. Es ist hierbei eine Dichtfunktion des Schwenkarmes 9 nicht er-
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forderlich und daher die Anpreßkraft der Feder 25 entsprechend gering gehalten.
Beim öffnen des Schließventils der Armatur tritt das Wasser
über die öffnung 4 in die UmschaItvorrichtung ein und verläßt
diese über die Austrittsöffnung 5 für den Wannenabgang. In diesem Betriebszustand bleibt der Schwenkarm 9 in der vorgenannten Stellung und wird durch folgende Kräfte gegen die
obere Dichtfläche bzw. den oberen Endanschlag gedrückt:
1. Statischer Druck des fließenden Mediums, hervorgerufen durch den Strömungswiderstand einer üblicherweise
im Abgang befindlichen Wasser-Luft-Mischdüse.
2. Strömungsdruck,der auf die schiefangeströmte Fläche 9"
des Schwenkarmes 9 wirkt.
Beide Kräfte bewirken, daß der Schwenkarm 9 gegen den oberen Endanschlag bzw. die Dichtfläche 17 gepreßt wird und den Brauseabgang 6* dicht verschließt. Mit steigendem Durchfluß erhöht
sich der Dichtungsdruck.
Wenn nun vom Wannenbetrieb auf Brausebetrieb gemäß Fig. 2 umgeschaltet werden soll, dann wird die Drucktaste 20 gedrückt,
wobei der Schwenkarm 9 die dargestellte Mittelstellung einnimmt. In dieser Lage wird nun die vordere schräge Fläche 15 des Schwenkarmes 9 angeströmt, die durch diese neue Kraftkomponente sicherstellt, daß der Schwenkarm 9 nach dem Loslassen der Drucktaste
nicht wieder zurückschwenkt, sondern sich durch den Strömungsdruck in der vorgegebenen Richtung weiterbewegt, bis der Schwenkτ
arm 9 aufgrund der zunehmenden Schrägstellung und des dabei stärker wirksam werdenden Strömungsdrucks die in Fig. 3 dargestellte Stellung einnimmt, in der die Austrittsöffnung 5
für den Wannenabgang 5* durch die vorbeschriebenen Kräfte dicht geschlossen ist. In dieser Stellung ist also die Austrittsöffnung 6 frei und die Brause ist in Betrieb.
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unabhängig von der Stellung des Schwenkarmes 9 wieder in die
ober· Endlage gedrückt.
Bei abgesperrtem Mischwasser-Zulauf wird der Schwenkarm 9 durch
die Feder 25 wieder in die Ruhestellung "Wanneneinlauf freigegeben"
gedrückt bei gleichzeitigem Verschließen der Austritts* öffnung 6 für den Brauseabgang 6*. Dieser Zustand wird so lange
beibehalten, bis die vorgeschaltete Mischarmatur wieder geöffnet
und die Drucktaste 20 betätigt wird.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene Ausführung nur ein Beispiel zur Verwirklichung der Erfindung
und diese ist nicht darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen des erfindungsgemäßen Grundgedankens insbesondere in bezug
auf die Anordnung und Gestaltung der einzelnen Teile auch noch andere Möglichkeiten gegeben.
Ansprüche - 8 -
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Leerseite
Claims (7)
1.) Automatische Umschaltvorrichtung für Wannenfüll- und
Brausearmaturen od. dgl., mit einer Mischwasser-Eintrittsöffnung und zwei Mischwasser-Austrittsöffnungen für den
Hannen- und Brauseabgang, die abwechselnd mittels eines Absperrelementes in der Form eines Schwenkarmes verschließbar sind, der in Richtung zum Brauseabgang federbelastet
ist und somit bei abgesperrtem Mischwasser-Zulauf den Hannenabgang automatisch freigibt, der bei geöffnetem Mischwasser-Zulauf mittels des Schwenkarmes über ein damit zusammenwirkendes Betätigungselement und gegen den Widerstand
der Feder durch den Wasserdruck verschließbar ist, dadurch
gekennzeichne t, daß der Schwenkarm (9) für die Bildung von Wasserangriffs- und Dichtflächen (9',911J klappen- oder
flUgelartig gestaltet ist und ein verdicktes Ende (10) aufweist, welches in einem Aufnahmegehäuse (7) mit einer Durchtritts -öffnung (8) für den Schwenkarm (9) frei beweglich
lagert, der über Seitenränder (11) der Durchtrittsöffnung (8)
kippbar ist.
2.) Automatische Umschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichne t, daß das Aufnahmegehäuse (7) mit einem eine konkave Gleitfläche (13) aufweisenden Führungseinsatz (12) für das verdickte Ende (10) des Schwenkarmes (9)
versehen ist.
3.) Automatische Umschaltvorriehtung nach Anspruch 1, d a d u r c h
gekennzeichnet, daß die Mischwasser-Eintritts-
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ORIGINAL INSPECTED
öffnung (4) dem Aufnahmegehäuse (7) für den Schwenkarm (9) gegenüberliegt, der mittels des Betätigungselementes (20)
bis in eine Mittelstellung bringbar und an seinem freien Ende zur Bildung einer arströmbaren Fläche (15) abgeschrägt ist.
4.) Automatische Umschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegehäuse (7) Teil eines Einsatzkörpers (16) ist,
der Dichtflächen (17,17') bildende Endanschläge für den Schwenkarm (9) aufweist und in einem Kartuschengehäuse (18)
zur Bildung einer in einem Ventilkörper (19) auswechselbar gehaltenen Baueinheit angeordnet ist.
5.) Automatische Umschaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
(20) aus einer federbelasteten Orucktaste
besteht, die mit einem Finger (21) den Einsatzkörper (16) durchdringt und an den Schwenkarm (9) angreift.
6.) Automatische Umschaltvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (2O) in einer
öffnung (22) des Kartuschengeh^uses (18) gehalten ist
und hierfür mittels einer hutförmigen Gestaltung den Rand der öffnung (22) hintergreift.
7.) Automatische Umschaltvorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Drucktaste (20) und dem Einsatzkörper (16) ein Führungskörper (23)
für die Drucktaste (20) vorgesehen ist, deren Feder (24) sich an dem Führungskörper (23) abstützt.
Bonn, don 11. M*i 1077
809850/0192 "*■""·""
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772725047 DE2725047C2 (de) | 1977-06-03 | 1977-06-03 | Automatische Umschaltvorrichtung für Wannenfüll- und Brausearmaturen o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772725047 DE2725047C2 (de) | 1977-06-03 | 1977-06-03 | Automatische Umschaltvorrichtung für Wannenfüll- und Brausearmaturen o.dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2725047A1 true DE2725047A1 (de) | 1978-12-14 |
| DE2725047C2 DE2725047C2 (de) | 1985-12-12 |
Family
ID=6010598
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772725047 Expired DE2725047C2 (de) | 1977-06-03 | 1977-06-03 | Automatische Umschaltvorrichtung für Wannenfüll- und Brausearmaturen o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2725047C2 (de) |
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| DE102020110017A1 (de) | 2020-04-09 | 2021-10-14 | Neoperl Gmbh | Umstellervorrichtung, Baureihe von Umstellervorrichtungen und Verwendung einer einheitlichen Schnittstelle zur Befestigung unterschiedlicher Varianten von Umstellervorrichtungen |
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- 1977-06-03 DE DE19772725047 patent/DE2725047C2/de not_active Expired
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| US11933027B2 (en) | 2019-03-08 | 2024-03-19 | Grohe Ag | Sanitary fitting having a two-way valve |
| DE102020110017A1 (de) | 2020-04-09 | 2021-10-14 | Neoperl Gmbh | Umstellervorrichtung, Baureihe von Umstellervorrichtungen und Verwendung einer einheitlichen Schnittstelle zur Befestigung unterschiedlicher Varianten von Umstellervorrichtungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2725047C2 (de) | 1985-12-12 |
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