DE2724640A1 - Verfahren zum herstellen von zerstaeubungspulvern - Google Patents
Verfahren zum herstellen von zerstaeubungspulvernInfo
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- Manufacture Of Metal Powder And Suspensions Thereof (AREA)
- Powder Metallurgy (AREA)
Description
Dr.-Ing. Reimar König Dip!.-Ing. Klaus Bergen
272A6/-.0
31. Mai 1977 31 576 K
INCO EUROPE LIMITED Thames House Millbank, London S.W.1/Großbritannien
"Verfahren zum Herstellen von Zerstäubungspulvern"
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Zerstäubungspulvern, bei dem ein aus einer Öffnung austretender
Strahl einer Legierungsschmelze mit Inertgas hoher Strömungsgeschwindigkeit
zerstäubt wird.
Zerstäubungspulver kommen bei zahlreichen pulvermetallurgischen Verfahren in elementarer Form zur Verwendung; beim Herstellen
komplexer Teile aus Superlegierungen, wie beispielsweise Gasturbinenscheiben und -schaufeln, sind hingegen vorlegierte
Pulver wegen ihrer besseren Eigenschaften, d,h, wegen ihrer Form, ihres Gasgehaltes und ihrer Homogenität vorzuziehen.
Schmelzen reiner Metalle oder einfacher Legierungen mit Hilfe eines Wasserstrahls hoher Geschwindigkeit zu zerstäuben, bereitet
keine Schwierigkeiten. Stärker legierte Schmelzen werden hingegen vorteilhafterweise mit Hilfe eines Inertgasstrahls
hoher Geschwindigkeit zerstäubt. Als verhältnismäßig reines Inertgas kommt beim Zerstäuben von Schmelzen aus Superlegierungen
normalerweise Argon zur Verwendung.
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Obgleich es prinzipiell keine Schwierigkeiten beim pulvermetallurgischen
Herstellen von Teilen aus Zerstäubungspulvern gibt, weisen Heisspresskörper häufig poröse Zonen
auf, deren Ursache die Anwesenheit von Inertgas zwischen den Pulverteilchen sein dürfte. Diese thermisch induzierte
Porosität kann zu einer Rissbildung beim Schmieden führen und beeinträchtigt die mechanischen Eigenschaften.
Die Praxis hat erwiesen, daß im allgemeinen die größten Pulverteilchen
auch die größte Argonmenge einfangen und daß sich demgemäß einer thermisch induzierten Poro sität
durch vorheriges Abtrennen der gröberen Pulverteilchen entgegenwirken läßt. Dieses Verfahren, einer thermisch induzierten
Porosität vorzubeugen, ist insofern unbefriedigend, als die zu verwerfende Pulverfraktion bis zur Hälfte einer Charge
ausmachen kann.
Es ist bekannt, hochreaktive Metalle wie Magnesium, Kalzium, Lithium, Zirkonium und Titan hochlegierten Metallschmelzen
zuzusetzen, um beispielsweise die Warmverformbarkeit von Knetlegierungen sowie die Schweißbarkeit von Knet- und Gusslegierungen
zu verbessern. Aus der US-Patentschrift 2 870 ist es auch bekannt, Kupferschmelzen vor dem Zerstäuben mit
Wasser, Magnesium, Kalzium, Lithium, Zirkonium und Titan zuzusetzen, um ein Pulver mit niedriger scheinbarer Dichte bzw.
ein lose gepacktes, duftiges Pulver herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines dichten Zerstäubungspulvers zu schaffen, das
Press- bzw. Sinterkörper ohne thermisch induzierte Porosität ergibt. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß bei einem
Verfahren der eingangs erwähnten Art der Legierungsschmelze
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erfindungsgemäß unmittelbar vor dem Zerstäuben bestimmte
hochreaktive Elemente zugesetzt werden. Als hochreaktiv gelten in diesem Zusammenhang solche Elemente, die rasch zur
Oberfläche der Metalltröpfchen diffundieren und eine hohe Affinität zum Sauerstoff besitzen. Für das erfindungsgemäße
Verfahren eignen sich als Zusatz Magnesium, Kalzium, Lithium, Silizium und Seltene Erdmetalle einzeln oder nebeneinander in
einer Menge, die einem Gehalt von 0,001 bis 0,1% im Zerstäubung spulver entspricht. Der Zusatz hochreaktiver Elemente
verringert wesentlich das Maß des eingefangenen Zerstäubungsgases.
Ergibt die Zusatzmenge Gehalte unter 0,00196, dann stellt sich keine geringere Porosität ein. Bei Gehalten über 0,08%
kann es zu einer Beeinträchtigung der Warmverformbarkeit und Festigkeit kommen. Vorzugsweise beträgt die Zusatzmenge
daher 0,007 bis 0,08%, um Endgehalte von mindestens 0,007% zu gewährleisten.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich vorzugsweise zum Zerstäuben von Nickellegierungen oder hochlegierten Stahlschmelzen,
insbesondere für Werkzeugstahle, wenngleich sich
auch andere Legierungsschmelzen in dieser Weise zerstäuben lassen. Besonders geeignet ist das erfindungsgemäße Verfahren
zum Zerstäuben von Schmelzen aus Nickellegierungen, wie sie beim Herstellen von Gasturbinenscheiben und -schaufeln eingesetzt
werden, Diese Legierungen können 10 bis 30% Chrom, bis 50% Eisen, bis 20% Kobalt, bis 30% Molabdän, bis 12%
Wolfram, bis 8% Tantal, bis 7% Aluminium, bis 5% Titan, bis 4% Niob, bis 0,1% Bor und bis 0,1% Zirkonium, Rest einschließlich
erschmelzungsbedingter Verunreinigungen Nickel enthalten. Besonders geeignet ist eine Nickellegierung mit
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0,03% Kohlenstoff, 15% Chrom, 5% Molybdän, 17% Kobalt,
4% Aluminium, 3,5% Titan und 0,03% Bor. Der Gasgehalt von Pulvern aus diesen Legierungen liegt normalerweise
unter etwa 0,03%.
Hochlegierte Metallschmelzen werden mit Hilfe von Inertgas zerstäubt, um eine Oxydation und Verluste an hochreaktiven
Metallen wie Chrom, Aluminium und Titan zu vermeiden. Im allgemeinen dient dabei Argon als Zerstäubungsgas, weil Argon
noch verhältnismäßig preiswert, hinreichend verfügbar und weitgehend sauerstofffrei ist. Das erfindungsgemäße
Verfahren läßt sich jedoch auch mit anderen Inertgasen wie Helium oder mit Inertgasgemischen durchführen, sofern
dem nicht die Kosten für das Gas entgegenstehen. Das Zerstäuben kann auch mit Hilfe eines Mischgases aus verhältnismäßig
reinem Stickstoff und Inertgas erfolgen, sofern die damit verbundene Nitridbildung nicht zum Abbau wesentlicher
Legierungsbestandteile oder zur Beeinträchtigung der technologischen Eigenschaften des Sinterkörpers führt.
Für das erfindungsgemäße Verfahren eignen sich insbesondere Magnesium und Kalzium. Magnesium kann der Schmelze vor dem
Zerstäuben als Vorlegierung, beispielsweise als Nickel-Magnesium-Vorlegierung
mit 5 bis 20% Magnesium, zugesetzt werden. Andererseits läßt sich dasaerfindungsgemäße Verfahren
jedoch auch mit anderen Magnesium-Vorlegierungen, wie beispielsweise
Silizium-Magnesium, oder auch mit elementarem Magnesium durchführen. Auch Kalzium kann in Form einer
Vorlegierung in die Schmelze eingebracht werden; hierfür eignet sich beispielsweise eine Nickel-Kalzium-Vorlegierung
mit 3 bis 15% Kalzium, beispielsweise mit 5% Kalzium, wenngleich auch andere Kalzium-Vorlegierungen wie beispielsweise
Kalzium-Eisen-, oder Kalzium-Silizium-Vorlegierungen infrage
kommen.
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Die Schmelze kann auch mit einem Gemisch aus Magnesium und Kalzium in unterschiedlichen Anteilen behandelt werden, um
eine gute Warmverformbarkeit und gute mechanische Eigenschaften zu gewährleisten, da dann keines der beiden Zusatzelemente
in zu hohen Gehalten vorliegt.
Lithium, Silizium und Seltene Erdmetalle kommen vorzugsweise als lithiumhaltige Vorlegierungen, Siliziummetall oder Mischmetall
zur Verwendung.
Angesichts des hohen Reaktionsvermögens der Zusatzelemente muß die Schmelze unmittelbar nach dem Zusetzen der betreffenden
Elemente srstäubt werden. Die fraglichen Elemente reagieren nämlich sehr heftig mit Sauerstoff, beispielsweise mit
den Oxyden eines Ofenfutters, und werden dann als Schlacke von der Badoberfläche entfernt. Außerdem kann es sich
empfehlen, die Elemente wegen ihres hohen Dampfdruckes im Vakuum zuzusetzen, um genügend hohe Gehalte im Hinblick auf
die angestrebte Unterdrückung einer Porosität zu gewährleisten.
Bei Versuchen hat sich ergeben, daß es eine Reihe von anderen, die Porosität beeinflussenden Variablen gibt. So sollte der
Argondruck im Hinblick auf eine geeignete Größenverteilung der Teilchen verhältnismäßig gering gehalten werden. Bei
zu niedrigem Druck kann jedoch die Energie für das Zerstäuben des Metallstroms zu gering sein, so daß im wesentlichen große
Tröpfchen bzw. Teilchen anfallen, während ein zu hoher Zerstäubungsdruck in stärkerem Maße zu einem Zusammenprallen
energiereicher Teilchen führt, was eine stärkere Porosität ergeben dürfte. Im allgemeinen eignen sich Gasdrücke von
bis 4140 kPa, wenngleich der Gasdruck vorzugsweise bei 1030 bis 1240 kPa liegt.
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"f" 27246A0
Beim Zerstäuben muß die Schmelze überhitzt sein,da andernfalls
die Teilchengröße zunimmt und die Gefahr eines Einfrierens der Schmelze im Tundish besteht. Andererseits führt ein zu weitgehendes
überhitzen dazu, daß mehr Inertgas eingefangen wird. Die Ursache hierfür kann ein stärkeres Lösen des Inertgases
sein, dürfte jedoch darin bestehen,daß sich die Teilchen entsprechend
langer im flüssigen Zustand befinden. Ausserdem führt das Aufeinanderprallen der Teilchen bei stark überhitzten
Schmelzen zu größeren eingefangenen Gasmengen. Temperaturen von etwa 85 bis 135°C über dem Schmelzpunkt des
betreffenden Metalls reichen einerseits für das Zerstäuben völlig aus und gewährleisten andererseits minimale Gasgehalte.
Das Zerstäuben geschieht vorzugsweise mit mehreren sich in einem Punkt schneidenden Gasstrahlen, Dies bedingt weniger
Teilchenkollosionen und dementsprechend eine geringere Porosität, während andererseits ein einziger Auftreffpunkt zu
einem unerwünschten Zurückspritzen von Tröpfchen bzw. Pulverteilchen auf die Gasdüsen führt. Aus diesem Grunde sind
mehrere Auftreffpunkte vrzuziehen, wenngleich die Zahl der
Gasstrahlen bzw. Düsen keinen merklichen Einfluss auf die Porosität
ausübt. So hat sich bei Versuchen gezeigt, daß vier Gasstrahlen im wesentlichen dieselbe Porosität mit sich bringen
wie acht Gasstrahlen.
Wenngleich es noch keine theoretische Deutung für das Auftreten von Inertgasfehlern in Sinterkörpern aus Zerstäubungspulvern
gibt, so dürfte sich das Einfangen des Inertgases doch auf das Zusammentreffen einzelner Metallteilchen
zurückführen lassen. So dringen kleinere, bereits erstarrte Teilchen mit hoher Bewegungsgeschwindigkeit in größere Teilchen
ein und beulen diese gleichsam aus. Schließt sich dann ein derart ausgebeultes Teilchen.hinter dem eingedrungenen
Teilchen, dann schließt es gleichzeitig auch eine geringe Menge Inertgas ein.
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Die erfindungsgemäß unmittelbar vor dem Zerstäuben zugesetzten aktiven Elemente bewirken hingegen offensichtlich auf
den Teilchen während des Zerstäubens einen schützenden Oxydfilm. Wegen ihrer hohen Sauerstoffaffinität setzen sich diese
Elemente nämlich an der Teilchenoberfläche mit dem Sauerstoff des Zerstäubungsgases um. Mit der Diffusion der aktiven
Elemente zur Teilchenoberfläche ist offensichtlich gleichzeitig eine Verminderung der Oberflächenspannung des
Metalls verbunden. So führt das schnelle Entstehen eines zähen Oxydfilms insbesondere auf den gröberen Pulverteilchen
offensichtlich dazu, daß sich die Gefahr eines Eindringens bereits erstarrter kleiner Teilchen mit hoher Bewegungsgeschwindigkeit in die teilweise erstarrten groben Teilchen
verringert. Bei einer Röntgenuntersuchung eines Pulvers
aus einer mit Magnesium behandelten und mit Argon zerstäubten Superlegierungsschmelze konnte die Anwesenheit von NiO.Cr2O,>
NiO.Al2O,, MgO. (ALCr)2O, sowie von MgO.Cr2O, an der Oberfläche
der Pulverteilchen festgestellt und damit die vorerwähnte Therie belegt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
und Diagrammen des näheren erläutert.
Im Vakuum-Induktionsofen wurden einer 45 kg-Schmelze 1 insgesamt
0,0696 Magnesium in Form einer Nickel-Magnesium-Vorlegierung
mit 15% Magnesium bei 15400C und einem Argondruck
von 0,51 N/mm2 zugesetzt. Eine weitere Schmelze A wurde in derselben Weise hergestellt, jedoch nicht mit Magnesium
behandelt. Die Zusammensetzungen der beiden Schmelzen 1 und A sind aus der nachfolgenden Tabelle I ersichtlich.
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Die beiden Schmelzen wurden iiit Hilfe von zwei Gruppen
von jeweils vier um 90° gegeneinander versetzter und um 11 einerseits sowie 12,5° andererseits gegen die Vertikale
geneigter Venturidüsen zerstäubt. Die 38 mm langen Düsen besaßen einen Öffnungsdurchmesser von 4mm und lagen auf
einem Kreisbogen mit einem Durchmesser von 80 mm um die Achse des Metallstroms. Die Schmelzen wurden in einen auf
12000C vorgewärmten Tundish vergossen und strömten mit einerjnittleren Menge von 23 kg/min aus einer Bodenöffnung
mit einem Durchmesser von 7,5 mm aus. Das Zerstäuben geschah mit Hilfe von Argon bei einem Druck von 480 bis 1240
kPa. Die kinetische Energie am Düsenauslass betrug 4400 J/s.
Die Zerstäubungspulver wurden mit Hilfe von sechs Siebgrößen in einzelne Fraktionen abgesiebt. Aus der nachfolgenden Tabelle
II sind die Größenverteilung der Pulverteilchen, die Sauerstoffgehalte und die scheinbaren Dichten der Pulver
ersichtlich.
Die relative Argonporosität wurde mit Hilfe einer qiHititativen
metallografischen Technik bestimmt. Dabei ergab sich für das magnesiumhaltige Pulver der Schmelze 1 eine geringere
Porosität als für das magnesiumfreie Pulver der Schmelze A. Darüber hinaus zeigte sich aber auch, daß
die Porosität hauptsächlich aus den gröberen Teilchen stammt.
Die Daten der Pyknometerversuche in Tabelle II zeigten außerdem, daß die Porosität des Pulvers der Schmelze 1 geringer
als die Porosität des Pulvers der Schmelze A ist; denn die scheinbare Dichte des Pulvers der Schmelze 1
ist größer als die scheinbare Dichte des Pulvers der Schmelze A, und zwar bei allen Fraktionen.
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| O | O | O | O | O | ο |
| N.A. | Ν.Α. | 0,0076 | Ν.Α. | I | ι |
| 0,011 | 0,028 | Ν.Α. | 0,018 | I | ι |
| VD | ο | CM | |||
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Maschenweite(mm)
0,25bis0,42 O,177bisO,25 O,i49bisO,177
Schmelze 0,074bis0,i49 0,044bis0,074 ^G,044
| Gewicht (% | 15,6 | 16,9 | 10,6 | 34,3 | 12,3 | 0,015C |
| Sauerstoff 1% | 0,0033 | 0,0039 | 0,0039 | 0,0046 | 0,0082 | C, OC |
| Porosität {% Dichte (g/cm' |
0,90 | 0,54 | 0,54 | 0,41 | 0,19 | 7,96 |
| 7,89 | 8,11 | 8,11 | 7,98 | 7,93 | ||
gewicht (%
aßauerstoff (%
offorosität (
"Dichte (g/cm
aßauerstoff (%
offorosität (
"Dichte (g/cm
13,3 0,0074 3,3 7,75
11,2 0,0090 3,3 7,82
Schmelze 10,2 0,0086 1,1 7,87 35,6
0,0084
0,5
7,88
0,0084
0,5
7,88
15,5 0,0100 0,17 7,91
6,6 0,013C
0,00
OSewicht (%
^Sauerstoff (%
Porosität (%
^Sauerstoff (%
Porosität (%
24,8 0,0023 1,13
14,9 0,0027 0,88
Schmelze 14,1 0,0033 0,44 26,4
0,0041
0,10
0,0041
0,10
ο',οοβε
0,24
^,L
0*014:
0,2
Gewicht
(%)
Sauerstoff 1%)
Porosität (%)
Sauerstoff 1%)
Porosität (%)
19,8 0,0044 3,30
14,7 0,0047 2,79
Schmelze B 12,8 0,0048 2,04 27,7
0,0044
0,85
0,0044
0,85
8 1 0^0063
0,91
3,9
0,0092 0,S =
Gewicht {%) 18,3 Porosität (%) 2,4
Dichte (g/cm^T 7,89
14,4 0,79 8,01
Schmelze 12,4 0,55 7,94 32,2
0,28
7,97
7,97
11,9 0,62 7,97
!,3C
7,:
Gewicht
Porosität
Porosität
23,7 1,7
16,1 0,88
Schmelze 10,9 0,55 23,7
0,33
0,33
6,6 0,12
c,o;
Beispiel 2
Um die Existenz einer Schicht mit hoher Konzentration des aktiven Magnesiums an den Oberflächen der Metallteilchen
einer mit Magnesium behandelten Schmelze nachzuweisen, wurde eine Schmelze 2 mit der aus Tabelle I ersichtlichen
Zusammensetzung in der obenbeschriebenen Weise mit Hilfe von Argon bei einem Argondruck von 690 bis 1030 kPa zerstäubt.
Bei der spektroalanalytisehen Untersuchung der Pulverteilchen
zeigte sich, daß das Magnesium in den Teilchenoberflächen konzentriert war. Aufgrund der Messergebnisse wurde das
Diagramm der Fig.1 erstellt, auf dessen Ordinate die Gehalte der einzelnen Elemente und auf dessen Abszisse der Abstand
von der Teilchenoberfläche als Funkenzeit aufgetragen ist. Einer Funkenzeit von einer Minute entspricht dabei ein
Oberflächenabstand von etwa 40 A. In ähnlicher Weise wurden Versuche mit einer magnesiumfreien Schmelze durchgeführt und
dabei das ähnliche Diagramm der Fig. 2 erstellt.
Die überraschende Anreicherung des Magnesiums an der Teilchenoberfläche
in einer etwa 120 A dicken Zone dürfte auf de hohe Diffusionsgeschwindigkeit der Magnesiumatome
in Richtung auf die Teilchenoberfläche zurückzuführen sein, wo das Magnesium zu einer Verringerung der Oberflächenspannung führt. Die hohe Magnesiumkonzentration an der Teilchenoberfläche
dürfte die Reaktionen mit dem Sauerstoff des Inertgases fördern und zum raschen Entstehen eines
Oxydfilms an der Teilchenoberfläche führen, der die Teilchen bei einem Zusammenprall unempfindlich gegen ein Eindringen
anderer Teilchen macht und demzufolge eine Verminderung der Menge deB eingefangenen Inertgases mit sich bringt.
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Beispiel 3
Eine Schmelze 3 der aus Tabelle I ersichtlichen Zusammensetzung wurde ähnlich wie die Schmelze 1 erschmolzen und
zerstäubt, jedoch mit 0,025% Kalzium in Form einer Nickel-Kalzium-Vorlegierung mit 5% Kalzium legiert und
auf einen Kalziumgehalt des Pulvers von 0,0076% gebracht.
Aus der Tabelle II ergibt sich, daß die Porosität der Pulverfraktion
zu der Masche^nweite 0,25 bis 0,42 mm erheblich geringer war als bei dem Pulver der Vergleichsschmelze A,
hingegen etwas größer als bei dem Pulver der mit Magnesium behandelten Schmelze 1. Die anderen Kornfraktionen waren
im wesentlichen porenfrei und demgemäß vergleichbar mit den entsprechenden Fraktionen des Pulvers aus der magnesiumbehandelten
Schmelze. Die scheinbare Dichte des Pulvers aus der mit Kalzium behandelten Schmelze war größer als
die Dichte des Pulvers aus der nichtbehandelten Schmelze und im wesentlichen gleich der scheinbaren Dichte des
Pulvers aus der mit Magnesium behandelten Schmelze.
Um die gute Warmverformbarkeit des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Pulvers nachzuweisen,
wurde eine mit Magnesium behandelte Schmelze 4 mit aus der Tabelle I ersichtlichen Zusammensetzung mit Hilfe von
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-Ja
Düsen mit einem Einschlußwinkel von 22° und weiteren vier Düsen mit einem Einschlußwinkel von 25° zerstäubt.
Das Zerstäuben geschah mit Argon eines Drucks von 690 bis 1030 kPa bei einer Badtemperatur von 14250C.
Die Pulverfraktion mit einer Teilchengröße unter 0,25 mm
wurde in eine Stahlbüchse mit einem Durchmesser von 9 cm und einer Höhe von 23 cm eingefüllt. Die Hülse wurde
alsdann evakuiert, gasdicht verschlossen, drei Stunden bei 11200C geglüht und schließlich zu einem Stab mit einer
Kantenlänge von 2 χ 3 cm stranggepresst. Der Knüppel wurde dann 15 Minuten bei 11200C geglüht und anschließend
mit einer Querschnittsabnahme von 30% zu einer 14 mm dicken Platte ausgewalzt. Die Platte war frei von Kanten- und
Warmrissen oder anderen durch die Anwesenheit von Argon bedingten Fehlern.
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Claims (6)
1. Verfahren zum Herstellen von Zerstäubungspulvern, bei dem
ein aus einer Öffnung austretender Strahl einer Legierungsschmelze mit Inertgas hoher Strömungsgeschwindigkeit zerstäubt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmelze unmittelbar vor dem Zerstäuben
Magnesium, Kalzium, Lithium, Silizium oder Seltene Erdmetalle einzeln oder nebeneinander in einer einen Endgehalt
von 0,001 bis 0,1$ in Pulver gewährleistenden Menge zugesetzt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmelze mit Argon zerstäubt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Nickel- oder eine hochlegierte Stahlschmelze zerstäubt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Schmelze mit 10 bis 30% Chrom, bis 50% Eisen, bis 20% Kobalt, bis 30% Molybdän, bis 12% Wolfram, bis
8% Tantal, bis 7% Aluminium, bis 5% Titan, bis 4% Niob, bis 0,1% Bor und bis 0,1% Zirkonium, Rest im wesentlichen
Nickel zerstäubt wird.
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5. Verfahren nach einem oder mehreren der Anspüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelze auf einen Endgehalt des Pulvers an Magnesium, Kalzium,
Lithium, Silizium oder Seltenen Erdmetallen von 0,007 bis 0,08% eingestellt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelze mit einem Gemisch aus Kalzium und Magnesium behandelt
wird.
7098 K0/1028
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=24780075
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPS52147558A (de) |
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