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DE2724313A1 - Zuender, insbesondere fuer handgranaten - Google Patents

Zuender, insbesondere fuer handgranaten

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Publication number
DE2724313A1
DE2724313A1 DE19772724313 DE2724313A DE2724313A1 DE 2724313 A1 DE2724313 A1 DE 2724313A1 DE 19772724313 DE19772724313 DE 19772724313 DE 2724313 A DE2724313 A DE 2724313A DE 2724313 A1 DE2724313 A1 DE 2724313A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
base body
igniter
grenade
detonator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772724313
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Rusbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sarmac SA
Original Assignee
Sarmac SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sarmac SA filed Critical Sarmac SA
Publication of DE2724313A1 publication Critical patent/DE2724313A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C14/00Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type
    • F42C14/02Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type for hand grenades
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/188Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a rotatable carrier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/28Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges operated by flow of fluent material, e.g. shot, fluids
    • F42C15/31Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges operated by flow of fluent material, e.g. shot, fluids generated by the combustion of a pyrotechnic or explosive charge within the fuze

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
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Description

Patentanwalt Erwin Zinyj Dipl.-Ing., Dipl.-Wiitsdi.-big.
8000 Mündjen 90 Grünwalder Strafie 175a Telefon 646846
SARMAC S.A.
54 bis route des Acacias
1227-CAROUGE / Genf / Schweiz
Zünder, insbesondere für Handgranaten
Die Erfindung bezieht sich auf Zünder mit Schaft, insbesondere für Handgranaten, und zwar auf solche Zünder, die eine pyrotechnische Kette aufweisen, welche durch eine Zündnadel scharf gemacht wird, die in der unwirksamen Stellung durch einen Abzugsbügel gehalten ist, der in der gesicherten Stellung verstiftet ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Sicherheit solcher Zünder derart zu erhöhen, daß die Granate auch dann nicht gezündet wird, wenn die Zündnadel bzw. der Schlagbolzen zufällig freikommt.
Der Zünder umfaßt einen Grundkörper, der auf eine Granate aufschraubbar und dadurch gekennzeichnet ist, daß der zylindrische Grundkörper eine Büchse einschließt, die gegenüber dem Grundkörper verdrehbar ist, daß die Büchse zwei axial verlaufende Bohrungen aufweist, von denen die eine Bohrung einen Sprengzünder und seine Treibladung enthält, während die andere Bohrung ein pyrotechnisches Zündverzögerungsglied aufnimmt, daß die Büchse einen radialen Kanal aufweist, der durch die Wand der Büchse hindurchgeht und einen Zugang zu der das pyrotechnische Zündverzögerungsglied enthaltenden Bohrung gestattet und daß der Kanal in y 7098 49/1U3
*) π η ι * λ »ι
der wirksamen Lage des Zünders mit einer Bohrung des Grundkörpers fluchtet, die mit einem Sitz für ein Zündhütchen in Verbindung steht.
Die beigefügte schematische Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele von Zündern, die auf einer Handgranate befestigt sind. In dieser Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Handgranatenzünder in seiner unwirksamen Stellung; eine Einzelheit des Randes des Zünders; einen Schnitt durch den Zünder in der wirksamen Stellung;
einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Zünders in der unwirksamen Stellung; eine Ansicht von oben auf den in Fig. 4 dargestellten Zünder;
einen Schnitt durch den in Fig. 4 dargestellten Zünder in der wirksamen Stellung; und eine Ansicht von oben auf den Zünder gemäß Fig.
Der Zünder ermöglicht die Sicherheit von gegen Personen gerichtete Handgranaten zu erhöhen und berücksichtigt die zur Zeit geltenden Kriterien.
Die Sicherheit beim Handhaben wird durch die Verwendung eines Zünders mit doppelter Sicherheit in vollständiger Weise gewährleistet.
Die Sicherheit ist zweifach, weil der Zünder ein zusätzliches Sicherheitsmittel umfaßt, das zu der durch den Stift gegebenen Sicherheit hinzukommt. Ein zufälliges Öffnen des Abzugbügels bleibt deshalb ohne Wirkung.
Die Ausgestaltung des Zünders vermeidet bis zum Inbetriesetzen vollständig die potentielle Gefahr eines zufälligen Funktionierens,welche auch immer durch ein Zwischenfall,
70 984 9/1 U3
Feuer, Zusammendrücken, Öffnen des Abzugbügels usw. eintreten könnte.
Der Zünder weist eine einfache Konstruktion auf und umfaßt hauptsächlich einen Grundkörper 1, der alle Bestandteile, die für das Funktionieren notwendig sind aufnimmt und trägt, derart, daß es ausreichend ist dieses homogene Ganze auf den Körper G der Granate aufzuschrauben, um diese zu vervollständigen.
Diese Granate umfaß innerhalb ihres Mantels G, der nur eine einzige öffnung aufweist, ein Sprengladung E, die eine zentrale zylindrische Ausnehmung F aufweist, in welcher eine Hülse 10 festgelegt ist, die an ihrem in der Sprengladung gelegenen Ende eine Zündnadel 11 aufweist.
Der Grundkörper 1 schließt einen Zylinder oder Büchse 2 ein, die zwei Bohrungen aufweist, die sich in Richtung der Längsachse dieser Büchse erstrecken und auf den gleichen Durchmesser ausgerichtet sind. Eine dieser Bohrungen enthält einen Sprengzünder 3 und seine Treibladung 4, während die andere Bohrung ein pyrotechnisches Zündverzogerungsglied 5 (eine Art Zündschnur) enthält. Ein Zündhütchen 6 ist in einer Auswölbung des Grundkörpers eingesetzt und angeordnet. In der Nähe und oberhalb dieses Zündhütchens ist eine Zündnadel bzw. ein Schlagbolzen 7 in der scharfgemachten Stellung durch einen abwerfbaren Abzugbügel 8 gehalten, der (bei dieser Konstruktion) durch die hohle Achse 9 der Zündnadel verstiftet ist. Eine Hülse 10 trägt eine fest Zündnadel 11, die in Achsrichtung des Gewindes 12 angeordnet 1st und die Anordnung vervollständigt.
Der Übergang von der gesicherten Stellung in die Betriebsstellung und umgekehrt erfolgt durch Drehung der Büchse 2 um 180 ° indem man den Schraubenzieherschlitz 13 verwendet wie er dargestellt ist oder indem man andere Konstruktionsarten verwendet, beispielsweise einen Hebel, der fest mit
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der Büchse verbunden 1st oder eine Büchse, die den Abzugsbügel und den Schlagbolzen trägt und auf dem zylindrischen Teil des Grundkörpers verdrehbar ist usw.
In der in Fig. 1 dargestellten Sicherheitsstellung ist das pyrotechnische Zündverzögerungsglied 5 in der Achse der
Hülse 10 gelegen, die als Zündnadelhalter dient und durch eine physische Barriere von dieser getrennt, wobei diese
Barriere durch einen Boden 14 der als Sackloch ausgebildeten Bohrung getrennt ist.
Demgemäß befinden sich der Sprengzünder 3 und seine Treibladung 4 außerhalb der Hülse 10 und oberhalb einer physischen Barriere, die durch einen Sockel 15 des Grundkörpers 1 gebildet ist.
Unter diesen Bedingungen ist der Kanal 16 des Zündhütchens durch die Büchse 2 verschlossen. Im Falle eines zufälligen Funktionierens kann dieses Zündhütchen weder auf das pyrotechnische Zündverzögerungsglied 5 noch auf den Sprengzünder 3 noch auf seine Startladung 4 eine Wirkung ausüben.
Es sei erwähnt, daß alle Zündmittel sich außerhalb der Granate befinden und von dieser durch physische Barrieren getrennt sind, wobei das Ansprechen einer dieser oder selbst das Ansprechen aller drei dieser Zündmittel keine Reaktion zeigen wird.
In der Betriebslage ( Fig. 3 ), die nach einer Drehung der Büchse 2 um 180 erreicht ist, fluchtet die den Sprengzünder 3 enthaltende Bohrung mit der als Zündnadelträger
dienenden Hülse 10. Zur gleichen Zeit befindet sich die
pyrotechnische Zusatzladung bzw. das Zündverzögerungsglied 5 mit dem Zündhütchen 6 durch den Zündkanal 17 und
seinem Gegenüber 16 in Verbindung.
Nach dem Abziehen des Stiftes und dem Abwerfen der Granate
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öffnet sich der Abzugsbügel 8 und wird abgeworfen, worauf der frei gewordene Schlagbolzen 7 auf das Zündhütchen 6 schlägt, das die Zeitzündschnur 5 zündet, welche ihrerseits nach einer Brenndauer von etwa 5 Sekunden die Starladung 4 zündet, die den Sprengzünder durch die Hülse 10 gegen die Zündnadel 11 schleudert. Das Bersten des Sprengzünders 3 erfolgt im Innern der Sprengladung E, d.h. in deren Zentrum.
Ein aluminothermisches Verzögerungsglied 18 kann zwischen dem pyrotechnischen Zündverzögerungsglied 5 und der Startladung 4 des Sprengzünders 3 vorgesehen sein, um eine Verzögerung von mindestens einer Sekunde zu sichern, die ein Abwerfen der Granate auf eine genügende Entfernung gestattet, um jeden Unfall für den Fall zu vermeiden, daß das pyrotechnische Zündverzögerungsglied zu schnell funktioniert.
Die Fig. 2 zeigt ein Muster, bei dem die Büchse 2 durch einen Stift 19 mit dem Mitnehmer 20 verbunden ist, der den Schlitz 13 aufweist.
Eine Kugelverrastung 21 wirkt mit dem Kanal 17 bzw. einer Einkerbung 17' der Büchse zusammen und fixiert die winkelmäßige Lage derselben.
Eine zweite Ausführungsform ist in den Fig. 4 bis 7 dargestellt und unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform in der Art des Mitnehmers für die Drehung der Büchse.
Ein Mantel 22 ist auf dem Körper 1 ausgerichtet und trägt den Abzugbügel 8 und den Schlagbolzen 7 und gestattet eine Drehung der Büchse 2 mittels eines Vierkants 23 (oder eine andere Form des Mitnehmers, Sechkant, Nutkeil, Stift usw.). Der Mantel 22 trägt den abwerfbaren Abzugbügel 8 und seine Achsen und das Schlagbolzensystem 7 mit dem Stift 24 und seinem Ring 25.
In der Sicherheitsstellung befindet sich die aus Abzug-
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^ ff ~
bügel und Schlagbolzen bestehende Anordnung um 180° gegenüber dem Zündhütchen 6 verdreht. Dieses kann deshalb nicht durch ein unvermutetes Öffnen des Abzugbügels durchschlagen werden, wobei diese Position durch den Anschlag 26 an dem Zünder 6 festgelegt ist. Diese Anschläge 26 und 27 sind durch Fräsarbeit an dem Mantel 22 hergestellt.
Die Kugel 28 und ihre Feder bilden eine elastische Verriegelung zur Halterung des Mantels 22 in einer der Stellungen "gesichert" oder "scharf gemacht".
In der gesicherten Stellung ist der Ring 25 durch eine Nadel 29 gehalten, die eine elastische Klemmwirkung ausübt. Hierdurch ist für den Werfer ein zusätzliches Anzeichen gegeben, zu erkennen, daß der Zünder sich in der Sicherheitsstellung befindet, da er den Stift nicht abziehen kann, ohne die Spannge 29 zu entfernen.
Indem man prüft, in welcher Richtung sich der Mantel drehen läßt, weiß man, wie bei einem Gashahn, ob sich der Zünder in der scharf gemachten oder der sicheren Lage befindet.
Es sei bemerkt, daß die Kraftrichtung des Abziehens des Stiftes gegen den Anschlag 27 gerichtet ist.
Der Nutzen dieser Variante, die im übrigen wenig kompliziert ist, besteht darin, daß eine Granate bis zum letzten Moment vor ihrer Anwendung sich in einem völligen Sicherheitszustand befindet. Im Falle, daß die Granate nicht benutzt wird, kann sie in die sichere Lage wieder zurückgeführt werden. Diese Anordnung vermeidet die Anwendung eines äußeren Werkzeuges.
In allen Fällen kann eine Zwischenlage 30 den Sprengzünder in seiner zurückgezogen Lage halten, und zwar selbst in der wirksamen Stellung der Büchse 2, solange er nicht durch die Startladung 4 angetrieben ist. Dies ist vorgesehen, obgleich
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der Sprengzünder 3 mit einer Dichtung 31 versehen ist, die ihn durch Reibung in seinem Sitz in der Büchse hält. Diese Dichtungen sichern ein Dichthalten derart, daß die Hülle
des Sprengzünders einen Kolben bildet, der es gestattet, daß dieser die Deflagration bzw. Detonation der Ladung 4 gegen die Zündnadel geschleudert wird.
Selbstverständlich können verschiedene Änderungen durch den Fachmann an den nur beispielsweise und die Erfindung nicht einschränkenden Ausführungsformen vorgenommen werden, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Patentansprüche
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Leerseite

Claims (7)

-P- Patentansprüche
1. Zünder, insbesondere für Handgranaten, mit einem Grundkörper, der durch eine Hülse verlängert ist, die eine feste Zündnadel einschließt, und auf eine Handgranate aufschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Grundkörper (1) eine Büchse (2) einschließt, die gegenüber dem Grundkörper (1) verdrehbar ist, daß die Büchse (2) zwei axial verlaufende Bohrungen aufweist, von denen die eine Bohrung einen Sprengzünder (3) und seine Treibladung (4) enthält, während die andere Bohrung ein pyrotechnisches Zündverzögerungsglied (5) aufnimmt, daß die Büchee (2) einen radialen Kanal (17) aufweist, der durch die Wand der Büchse (2) hindurchgeht und einen Zugang zu der das pyrotechnische Zündverzögerungsglied (5) enthaltenden Bohrung gestattet, und daß der Kanal (17) in der wirksamen Lage des Zünders mit einer Bohrung (16) des Grundkörpers (1) fluchtet, die mit einem Sitz für ein Zündhütchen (6) in Verbindung steht.
2. Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen von außen zugänglichen Mitnehmer (20,22) aufweist, durch den die Büchse (2) gegenüber dem Grundkörper (1) verdrehbar ist.
3. Zünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (20) einen Schlitz (13) zu dessen Betätigung aufweist.
4. Zünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (22) durch einen Mantel gebildet ist, der den Grundkörper (1) umgibt, den Abzugbügel (8) und den Schlagbolzen (7) trägt, auf dem Grundkörper (1) drehbar angeordnet ist und durch eine Antriebsverbindung (23) mit der Büchse (2) zusammenwirkt.
7 0 9 8 4 9/1143 ORIGINAL INSPECTED
5. Zünder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Hülse (10) aufweist, die konzentrisch zu einem Gewinde (12) angeordnet ist, welches den Zünder an der Granate (G) zu befestigen gestattet, und eine Zündnadel (11) einschließt, und daß die Hülse (10) sich in ihrer Betriebsstellung in die Sprengladung (E) der Granate (G) hinein erstreckt.
6. Zünder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, daruch gekennzeichnet, daß er eine Verriegelungsvorrichtung (21; 28) aufweist, die die Lage der Büchse (2) gegenüber dem Grundkörper (1) sichert.
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DE19772724313 1976-05-28 1977-05-28 Zuender, insbesondere fuer handgranaten Withdrawn DE2724313A1 (de)

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BE (1) BE855112A (de)
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DE (2) DE2724313A1 (de)
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GB (1) GB1544543A (de)
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