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DE2723980A1 - Vorrichtung zur verbindung zweier abgewinkelter rohre mit einem bein oder anderem rohrstueck - Google Patents

Vorrichtung zur verbindung zweier abgewinkelter rohre mit einem bein oder anderem rohrstueck

Info

Publication number
DE2723980A1
DE2723980A1 DE19772723980 DE2723980A DE2723980A1 DE 2723980 A1 DE2723980 A1 DE 2723980A1 DE 19772723980 DE19772723980 DE 19772723980 DE 2723980 A DE2723980 A DE 2723980A DE 2723980 A1 DE2723980 A1 DE 2723980A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
seat
piece
angled
pipe section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772723980
Other languages
English (en)
Inventor
Algot Ingvar Svensson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Formfac International AB
Original Assignee
Formfac International AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Formfac International AB filed Critical Formfac International AB
Priority to DE19772723980 priority Critical patent/DE2723980A1/de
Publication of DE2723980A1 publication Critical patent/DE2723980A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/50Metal corner connections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/50Metal corner connections
    • F16B2012/505Metal corner connections having a corner insert which is inserted in mitered profiled members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung zweier abgewinkelter Rohre mit einem Bein oder anderem Rohrstück, umfassend ein Eckstück mit in die Enden der abgewinkelten Rohre hineinragenden Schenkeln zur Verankerung der Rohre am Eckstück und mit einem für das Bein oder das andere Rohr-
  • stück bestimmten Sitz, gegen den das Bein oder das Rohrstück festgespannt wird.
  • Bei der Herstellung von z.B. Tischen werden oft Vorrichtungen benötigt, mit denen eine rohrförmig gebildete Zarge mit einem Bein oder anderem Rohrstück verbunden werden kann.
  • Mit den bekannten Vorrichtungen dieser Art ist es oft schwierig gewesen, eine einwandfreie Stabilität des Verbands und eine gute Anlage zwischen den beiden abgewinkelten Rohren und dem Bein zu erzielen, so'dass der Verband einen sauberen Eindruck macht. In vielen Fällen hat man deshalb Kunststoffstücke oder andere aus verhältnismässig weichem Werkstoff bestehende Zwischenstücke zwischen dem Bein und den Enden der beiden abgewinkelten Rohre angebracht. Derartige Zwischenstücke haben aber nicht nur grössere Schwierigkeiten und Kosten verursacht, sondern ausserdem in vielen Fällen die Stabilität des Verbands beeinträchtigt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu beseitigen und einen Verband zu schaffen, der den Bedarf an Zwischenstücken zum Zustandebringen eines guten Anschlusses der abgewinkelten Rohre und dem Bein oder anderem Rohrstück beseitigt und dem Verband eine sehr gute Stabilität verleiht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsmässig dadurch gelöst, dass der Sitz derart ausgebildet ist, dass er im wesentlichen nur längs seiner äussseren, sich in Längsrichtung des Beines oder Rohrstückes erstreckenden Begrenzungskanten gegen das Bein oder das Rohrstück anpressbar ist.
  • Durch diese Ausbildung erhält man zwei schmale, im wesentlichen linienförmige Berührungsflächen zwischen dem Eckstück und dem dagegen festgespannten Bein oder Rohrstück, wobei diese beiden Berührungslinien sich im Abstand voneinander befinden und somit zusammen eine ausserordentlich gute Stabilität gegen eine Schrägstellung des Beines oder des Rohrstücks bieten. Ferner erhält man einen sehr hohen Anliegedruck an diesen beiden Berührungslinien, da das Bein oder das Rohrstück gegen den Sitz gespannt wird und somit die Wirkung einer eingespannten Feder hat.
  • Ein grosser Vorteil der erfindungsmässigen Vorrichtung ist, dass man - falls die abgewinkelten Rohre Vierkantrohre sind - die Enden der Vierkantrohre in einer solchen Weise abschrägen kann, dass sich die eine Kante jedes Rohres an der einen der genannten Begrenzungskanten des Sitzes befinden wird und somit eine Verlängerung des Sitzes bildet, um zusammen mit diesem gegen das Bein oder das Rohrstück angepresst gehalten zu werden. Diese Ausbildung ermöglicht somit einen ausserordentlich guten und dichten Verband zwischen den beiden abgewinkelten Rohren und dem damit verbundenen Bein oder Rohrstück.
  • Ist das mit den beiden abgewinkelten Rohren zu verbindende Bein oder Rohrstück von im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, ist es erfindungsgemäss besonders vorteilhaft; falls der Sitz konkav mit einer dem Bein oder Rohrstück entsprechenden Form ist, jedoch einen Krümmungshalbmesser aufweist, welcher etwas kleiner ist als der Halbmesser des Beines oder Rohrstücks. In dieser Weise kann man nämlich sehr leicht die obengenannten, schmalen Berührungslinien zwischen dem Sitz und dem Bein oder Rohrstück zustandebringen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 einen Teil eines Beines, einer Zarge und einer Tischplatte in einem Eckbereich, und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
  • In Fig. 1 und 2 sind also eine Tischplatte 10, eine Zarge oder ein Rahmen 11 und ein Bein 12 gezeigt. Das Bein 12 und die Zarge 11 sind mit Hilfe eines Eckbeschlags oder Eckstücks 13 verriegelt, welches winkelförmig ist und in die Enden der die Seiten der Zarge 11 bildenden Vierkantrohre hineingeschoben ist. Diese abgewinkelten Eckstücke 13 haben in ihrer Ecke durchgehende Löcher, die sich entsprechenden Löchern im Bein 12 gegenüber befinden, so dass sich ein Verriegelungsbolzen 14 in das Innere des Beines 12 hineinerstrecken und mit Hilfe einer Mutter ein Gegenhaitestück 15 gegen die Innenseite des rohrförmigen Beines 12 anpressen kann. Gegebenenfalls kann dieses Gegenhaltestück 15 selbst als Mutter wirken. Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, besitzt die Tischplatte 10 eine Aussparung 16 im Bereich des Beines 12, und diese Aussparung 16 hat eine sich dem Querschnitt des Beines im wesentlichen anschliessende Form, wie vor allem aus Fig. 2 hervorgeht wo die Tischplatte 10 durch strichpunktierte Linien gezeigt ist. In das obere Ende des rohrförmigen Beines 12 kann ein nicht gezeigter Pfropfen mit einem Führungszapfen'eingesetzt werden, der eine Aussparung (die strichpunktierte Linie 20 in Fig. 2) aufweist, so dass der Führungszapfen von der in das Bein 12 hineinragenden Verriegelungsschraube 14 und dem Gegenhaltestück 15 freigeht.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, hat das Eckstück 13 einen Sitz 30, der an äusseren Begrenzungskanten 31 endet. Dieser Sitz ist in der dargestellten Ausführungsform als ein Teil einer Zylindermantelfläche ausgebildet und hat einen Krümmungshalbmesser, der etwas kleiner ist als der Halbmesser des Beines 12. Hat das Bein einen Halbmesser von 25 mm, so ist der Krilnunungshalbmesser der Sitzfläche 30 zweckdienlicherweise um 0,5-1 mm kleiner. Hierdurch wird das Bein im wesentlichen längs zweier verhältnismässig schmaler, linienförmiger Berilhrungsflächen nahe den äusseren Begrenzungskanten 31 gegen den Sitz angepresst werden, so dass zwischen dem Bein und dem Eckstück ein hoher Anpressdruck erzielt wird. Gleichzeitig wird der zwischen den Begrenzungskanten 31 eingespannte Teil des Beines 12 die Wirkung einer eingespannten Feder haben, so dass der Verband eine sehr hohe Stabilität erhält. Dadurch dass die Berührungsflächen zwischen dem Bein 12 und dem Eckstück 13 im wesentlichen linienförmig sind, erzielt man eine gute Führung gegen Schrägstellung des Beines im Verhältnis zum Winkelstück 13.
  • Wie ebenfalls aus Fig. 2 hervorgeht, sind die beiden zargenbildenden Rohre 11 an ihren äusseren Enden abgeschrägt, so dass die eine Seite der Rohre eine Verlängerung des Sitzes 30 ausserhalb dessen Begrenzungskanten 31 bilden wird. In dieser Weise werden auch die Zargenrohre 11 kräftig gegen das Bein 12 angepresst, so dass der Verband zwischen dem Bein und den Rohrenäusserst dicht wird.
  • Wie ferner aus Fig. 2 hervorgeht, sind die freien Schenkel des Eckstücks 13 mit Aussparungen und Vorsprüngen zur Bildung begrenzter Anliegeflächen zwischen dem Eckstück und den Zargenrohren 11 ausgebildet. 'hierdurch erhält man eine gute Führung des Eckstücks in den Rohren. Ausserdem besitzen die Schenkel des Eckstücks an ihren freien Aussenenden eine Aussparung 32, die sich bis in einen schmäleren Teil 33 der Schenkel hineinerstreckt. Diese Aussparung 32 unterteilt somit die freien Enden der Schenkel in zwei Teile 34, 35, die mittels einer Spannmutter 36 auseinandergespannt werden können, um durch Expanderwirkung das Eckstück in den Zargenrohren 11 zu haltern. Die Spannschraube ist durch ein in den Zargenrohren 11 aufgenommenes Loch 37 von der Innenseite der Zarge her erreichbar.

Claims (6)

  1. Bezeichnung: Vorrichtung zur Verbindung zweier abgewinkelter Rohre mit einem Bein oder anderem Rohrstück Patentansprüche: b Vorrichtung zur Verbindung zweier abgewinkelter Rohre mit einem Bein oder anderem Rohrstück, umfassend ein Eckstück mit in die Enden der abgewinkelten Rohre hineinragenden Schenkeln zur Verankerung der Rohre am Eckstück und mit einem für das Bein oder das andere Rohrstück bestimmten Sitz, gegen den das Bein oder das Rohrstück festgespannt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (30) derart ausgebildet ist, dass er im wesentlichen nur längs seiner äusseren, sich in Längsrichtung des Beines oder Rohrstückes erstreckenden Begrenzungskanten (31) gegen das Bein oder das Rohrstück (12) anpressbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, zur Verbindung der beiden abgewinkelten Rohre mit einem Bein oder anderem Rohrstück von im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (30) konkav mit einer dem Bein oder dem Rohrstück (12) entsprechenden Form ist, jedoch einen Krümmungshalbmesser aufweist, der etwas kleiner ist als der Halbmesser des Beines oder Rohrstücks.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch das Bein (12) rohrförmig ist, und dass das rohrförmige Bein oder Rohrstück (12) mittels eines Verriegelungsbolzens (14), der mit einem im Bein oder Rohrstück vorgesehenen, ggf.
    als Mutter ausgebildeten Gegenhaltestück (15) zusammenwirkt, am Eckstück (13) befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des Eckstücks (13) an ihren freien Enden geschlitzt sind (bei 32), um einen Expander zu bilden, durch dessen expandierende Wirkung die Schenkel in den Enden der abgewinkelten Rohre(ll) gehaltert sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die abgewinkelten Rohre (11) Vierkantrohre und an ihren mit dem Eckstück (13) verbundenen Enden derart abgeschrägt sind, dass sich die eine Kante jedes Rohres (11) an der einen der genannten, äusseren Begrenzungskanten (31) des Sitzes (30) befindet und eine Verlängerung des Sitzes (30) bildet, um mit diesem zusammen gegen das Bein oder das Rohrstück (12) angepresstgehalten zu werden.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in die abgewinkelten Rohre (11) hineinragenden Schenkel des Eckstücks (13) mit tiefen Aussparungen und begrenzten Stützflächen zur Führung der Schenkel in den Rohren ausgebildet sind.
DE19772723980 1977-05-27 1977-05-27 Vorrichtung zur verbindung zweier abgewinkelter rohre mit einem bein oder anderem rohrstueck Withdrawn DE2723980A1 (de)

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DE2723980A1 true DE2723980A1 (de) 1978-12-07

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DE19772723980 Withdrawn DE2723980A1 (de) 1977-05-27 1977-05-27 Vorrichtung zur verbindung zweier abgewinkelter rohre mit einem bein oder anderem rohrstueck

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DE (1) DE2723980A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0019306A1 (de) * 1979-05-22 1980-11-26 B.V. Ralan Verbindungskonstruktion
FR2657221A1 (fr) * 1990-01-15 1991-07-19 Merlin Gerin Armoire pour appareillage electrique a ossature assemblee par des tripodes.
FR2658670A1 (fr) * 1990-02-16 1991-08-23 Loh Rittal Werk Gmbh Co Cadre de renfort pour porte d'armoire electrique.
DE202012100319U1 (de) 2012-01-31 2012-02-29 Rittal Gmbh & Co. Kg Rahmengestell, insbesondere für Schaltschränke

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DE202012100319U1 (de) 2012-01-31 2012-02-29 Rittal Gmbh & Co. Kg Rahmengestell, insbesondere für Schaltschränke

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