DE2723650A1 - Buendelschlinge - Google Patents
BuendelschlingeInfo
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- DE2723650A1 DE2723650A1 DE19772723650 DE2723650A DE2723650A1 DE 2723650 A1 DE2723650 A1 DE 2723650A1 DE 19772723650 DE19772723650 DE 19772723650 DE 2723650 A DE2723650 A DE 2723650A DE 2723650 A1 DE2723650 A1 DE 2723650A1
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L3/00—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
- F16L3/22—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
- F16L3/23—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other
- F16L3/233—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other by means of a flexible band
- F16L3/2332—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other by means of a flexible band having a single plastic locking barb
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- Y10T24/1498—Plastic band
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- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
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- Clamps And Clips (AREA)
Description
12. Mai 1977
Sm/M
zum Zusammenbinden isolierter Leitungen oder anderer länglicher
Eine gebräuchliche Art einer BündeIschiInge wird aus nachgiebigem
Kunststoffmaterial gegossen und besteht aus einem länglichen, biegsamen Band mit einem offenen Rahmen an einem Ende, der einen
Durchgang bildet. In den das andere Ende des Bandes eingeführt
werden kann und durch den das Band hindurch gehen kann, wobei der Rahmen mit einer Einrichtung zum Erfassen des Bandes innerhalb des Rahmens versehen ist, die dem Herausziehen des Bandes
wiedersteht. Solche Kabelschlingen können einzeln verwendet
werden und können lose in einer Schachtel oder einem Beutel oder gebündelt verpackt sein. Sie können aber auch zur Verwendung
in einem von Hand bedienten, automatischen oder halbautomatischen Werkzeug gebraucht werden, zu welchem Zweck sie in einem Magazin
vorgepackt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Bündelschlinge
zu schaffen, die das Zusammenfassen deren mehrerer in gepaokter Anordnung zum Zwecke der Handhabung und zum Gebrauch in einem
automatischen oder halbautomatischen Werkzeug erleichtert.
-707 SCHWABISCH CMOND 9Φΐ|)&&& /ΦΛΑΆ D-β MÖNCHEN 70
[MH 49 Telex: 7241861 pagdd Pbttxhcckkonto München 167941-104 Lipowikyftrage 10 Telex: 5 212 24* |»wt d
-Gr-
amp-59
Bei einer BUndelschlinge der eingangs genannten Art ist
erfindungsgemäß der Rahmen mit einer Einrichtung zum lösbaren Erfassen des Rahmens einer ähnlichen, angrenzenden Schlinge
zur Bildung eines Stapels versehen, in welchem die Bänder der Schlingen im allgemeinen parallel und von den Rahmen in der
gleichen Richtung nach vorne abgehen.
Die Erfindung hat auch eine BUndelschlinge der eingangs genannten
Art zum Gegenstand, bei der der Rahmen an der dem Band abgewandten Seite mit einer Zunge versehen und an der dem Band zugewandten
Seite mit einer zur Zunge komplementären Öffnung ausgebildet ist,
die dazu geeignet ist, die Zunge einer zweiten, ähnlichen
Schlinge zu erfassen, wobei die Bänder der Schlingen überlappt aneinander zu liegen kommen.
Zweckmäßigerweise definiert die öffnung zur Aufnahme der Zunge
auch einen Durchgang zur Aufnahme des anderen Endes des Bands, wobei der Durchgang den Rahmen in einer im allgemeinen parallel
zum Band und zur Zunge liegenden Richtung durchsetzt und die Zunge effektiv einen Fortsatz des Bands an der gegenüberliegenden
Seite des Rahmens bildet.
Vorzugsweise liegt der Rahmen mit seinem Grundteil in einer Ebene
mit einer Fläche des Bands und steht von der anderen Fläche des Bandes unter Bildung eines Dach- oder Kopfteils ab, das vom
Grundteil durch die den Durchgang definierende Öffnung getrennt 1st.
Bei einer Ausführungsform ist das Band an der in einer Ebene mit dem Grundteil des Rahmens liegenden Seite mit Einschnitten
ausgebildet, die Sperrzähne zum Eingriff mit einer federnden Klinke definieren, die vom Kopfteil des Rahmens getragen wird
und innerhalb der öffnung angeordnet ist, so daß sie dem Herausziehen des Bandes wiedersteht, wenn dieses auf sich selbst
in einer Schleife zurückgeführt ist, so daß das andere, freie Ende in den Durohgang an dem einen Ende des Bandes eintritt.
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Zweckmäßigerwelse befinden sich die Einschnitte In einer
Ausnehmung unterhalb der umgebenden OberflSehe des Bandes
und bildet die gegenüberliegende Seite des Bandes einen Kanal geringer Tiefe.
Das Band, der Rahmen, die Zunge und die Klinke sind in geeigneter Weise einstückig in einem Teil ausgebildet«
wobei das Grundteil des Rahmens gegenüber der Klinke und dem Kopfteil in geeigneter Welse eine Öffnung zum Zutritt
eines Formwerkzeugs hat.
Das freie Ende der Zunge ist an der zum vorspringenden Teil
des Rahmens gelegenen Seite zweckmäßigerweise abgeschrägt, um das Einführen in die öffnung einer komplementären Schlinge
zu erleichtern. Das Kopfteil und die Klinke sind in geeigneter Welse komplementär abgeschrägt.
Um die lösbare Rastverbindung der Zunge in einer komplementären
öffnung zu erleichtern, ist die Zunge in geeigneter Weise an ihren Seitenkanten mit kleinen Vorsprüngen oder quer
abstehenden Rippen ausgebildet, die geeignet sind, in komplementär·
Schlitze des Rahmen— Kopfteils am Eintrittsende der öffnung einzugreifen. Abweichend hiervon kann die Zunge an den einander
gegenüberliegenden Hauptflächen mit Vorsprüngen oder Rippen ausgestattet sein, die geeignet sind, in die öffnung
im Grundteil des Rahmens und in die öffnung zwischen dem Kopfteil des Rahmens und der Klinke einzugreifen.
Um eine Verbiegung der Klinke In Richtung auf das Kopfteil
des Rahmens auf ein Mindestmaß zu begrenzen, ist die Klinke
an ihrer dem Kopfteil zugewandten Seite zweckmäßigerweise mit einer Rippe ausgebildet, die dazu dient, die freie Beweglichkeit einzuschränken, dabei aber einen angemessenen Freiraum
für die Gießform einzuhalten. Abweichend hiervon kann die Klinke an ihrer Spitze vergrößert sein, um einen Wledereintrittsraum
zwischen der Klinke und dem Kopfteil zu definieren, der an der Spitze der Klinke verengt ist. Ein Formwerkzeug kann aus einem
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solchen Raum durch federndes Zurückspringen der Klinke vom Kopfteil entfernt werden.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfintng anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Teildarstellung des Rahmens einer
Schlinge,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Schlinge, Fig. 3 eine Endansicht der Schlinge von der rechten Seite der
Pig. 2,
Flg. 4 eine Teilansicht der Schlinge mit dem Rahmenteil gemäß
PIg. 1,
Fig. 5 eine Teildraufsicht auf die Schlinge mit dem Rahmenteil
gemäß Flg. 1,
Fig. 6 eine Teilunteransicht der Schlinge mit dem Rahmenteil
gemäß Fig. 1,
Fig. 7 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Reihe von
zu einem Stapel zusammengefasster Sehlhgen, Fig. 8 eine Seitenansicht,teilweise im Schnitt, einer um ein
Kabelbündel gezogenen Schlinge, Fig. 9 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der Schlinge
gemäß Fig. 8 nach dem Festziehen und nach einem Abtrennvorgang.
Die Kabelsohlinge gemäß den Fig. 1 bis 6 besteht aus einem
einstUcklgen Oießteil aus nachgiebigem Kunststoff, das ein
Band 1 hat, das an einem Ende mit einem Rahmen 2 ausgebildet 1st. Der Rahmen 2 stellt einen Duchgang 3 fUr das andere, freie Ende
des Bandes 1 dar, wie dies in den Fig. 8 und 9 zu sehen ist, wenn das Band gefaltet oder in einer Schleife auf sich selbst
zurückgeführt ist. Der Durchgang 3 hat eine größere Breite als
das Band 1, damit dieses durchgehen kann. Das Band 1 ist zweckmäßigerweise an seinem freien Ende der Breite nach (nicht gezeigt)
und der Dicke nach, wie in Flg. 2 zu sehen, verjüngt, um das
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Einführen zu erleichtern.
Der Rahmen 2 hat ein Grundteil 4, das im allgemeinen in eins*
Ebene mit dem Band liegt, wie in Fig. 2 zu sehen ist. An der in Fig. 2 oberen Seite 1st das Grundteil 4 des Rahmens bündig
mit der oberen Oberfläche des Bandes. An der anderen Seite, d.h. der in Fig. 2 unteren Seite, steht der Rahmen 2 von der
unteren Oberfläche des Bandes ab und definiert eine kastenförmige Bauform, die an entgegengesetzten Enden offen ist, wie in Fig.
zu sehen ist. An der zum Band 1 entgegengesetzten Seite 1st der Rahmen 2 mit einer Zunge 5 ausgebildet, die im allgemeinen
einen Fortsatz des Bandes 1 und des Grundteils 4 darstellt und von einer Breite und Dicke ist, die denen des Bandes 1 entsprechen
Der Rahmen 2 1st an der zum Band 1 gelegenen Seite mit einer
öffnung 6 versehen, die die Eintrittsöffnung zum Durchgang 3
definiert und zwischen dem Grundteil 4 und einem Kopfteil 7 des Rahmens angeordnet ist. Das Kopfteil 7 verbindet zwei parallel<Seitenwände
8 des Rahmens 2, die vom Grundteil 4 ausgehen und die Selten des Durchgangs 3 bilden. Die Wände 8 gehen in Richtung
auf die Zunge über das Kopfteil 7 hinaus. Zwischen den Wänden hat das Kopfteil 7 eine Klinke 9, die einstückig mit dem Kopfteil
7 über ein nachgiebiges Scharnierteil Io verbunden ist.
Die Klinke 9 steht nach innen in den Durchgang j5 etwas weiter vor als das Kopfteil 7. Das innere Ende der Klinke 9, das dem
Grundteil 4 zugewandt ist, ist mit einer gegen das zungenseltige Ende des Grundteil 4 gerichteten Neigung abgeschrägt. Die Klinke
9 definiert eine federnde Sperrklinke zum Eingriff in Sperrzähne 11, die im Band 1 an der Seite ausgebildet sind, die
entgegengesetzt zu der Seite liegt, von der der Rahmen 2 vorsteht,
wie in Fig. 2 zu sehen ist.
Die Sperrzähne 11 gehen quer über nur einen Teil der Breite des
Bandes 1, wobei diese Breite größer als die Breite der Klinke 1st. Die Sperrzähne 11 liegen in einer länglichen Vertiefung
zwischen Seitenrippen 12 des Bandes 1. Das Band 1 bildet an der
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gegenüberliegenden Seite zweckmäßigerweise einen Kanal geringer
Tiefe, was eine Querschnitteform ergibt, die nach dem Gießen
stabil 1st.
Die Klinke 9 ist an der der Zunge 5 zugewandten Seite ihrer Spitze mit einem Absatz 13 oder einer Stufe ausgebildet,
wodurch die Dicke der Klinkenspitze etwas verringert wird und eine Kante entsteht, die zum zungenseitigen Ende einer im
Grundteil 4 gegenüber dem Kopfteil ausgebildeten rechtwinkligen öffnung 14 ausgerichtet ist. Dies erleichtert beim Gießen die
Bildung einer sauberen Kante der Klinke. An der gegenüberliegenden Seite hat die Klinke 9 eine Mittelrippe 15, die sich der Länge
nach über die Mitte der Klinke erstreckt und teilweise den Spalt zwischen der Klinke und dem Kopfteil 7 überbrückt. Die Rippe 15
dient zur Verringerung der Schwenkbewegung der Klinke in Richtunh auf das Kopfteil, wobei sie aber zur Erleichterung der
Herstellung angemessene Fze iräume für die Gießform einzuhalten
gestattet.
Das Kopfteil 7 des Rahmens 2 ist an der dem Grundteil zugewandten
Seite im gleichen Sinne abgeschrägt wie das abgeschrägte Ende der Klinke 9» um eine sich verengende Eintrittsöffnung zum
Durchgang J5 an der gleichen Seite des Rahmens 2 wie das Band 1 zu schaffen, wodurch das Einführen des freien Endes des Bandes 1
erleichtert wird. Die rechteckige öffnung 14, die in Verbindung mit dem Durchgang 3 steht, schafft einen Zugang für ein Formwerkzeug, das die Klinke 9/las Scharnierteil Io und das Kopfteil 7
an der dem Grundteil 4 zugewandten Seite ausformt. Das Grundteil 4
geht, wie in den Fig. 1 und 3 zu sehen ist, über die Seitenwände 8 hinaus und bildet schmale Seitenflansche 16, die an ihren
der Zunge 5 zugewandten Enden bündig mit den Enden der Seitenwände 8 abschließen und an ihren anderen Enden über das Kopfteil
7 um einen kurzen Abstand längs des Bandes 1 vorstehen.
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Die Wände 8 schließen an diesem Ende mit den Flanschen 16 ab und stehen an der dem Band zugewandten Seite des Kopfteils
als Wandabschnitte 17 vor. Die Wandabschnitte 17 sind an ihren inneren, einander zugewandten Seiten, mit Schlitzen 18 ausgebildet,
die sich Über die gesamte Wandhöhe senkrecht zum Grundteil
erstrecken. An der anderen Seite des Kopfteils 7 sind
die Wände 8 beiderseits der Klinke 9 durch Verstärkungsansätze
19 verdickt, die sich, wie in Fig. 3 zu sehen ist, von einer
größten Dicke an den freien Enden der Wände bis zum Einlauf in die Wandseiten an einer näher zum Grundteil 4 gelegenen
Stelle verjüngen. Die Verstärkungsansätze 19 dienen dazu, das Kopfteil 7 relativ zu den Wänden zu versteifen.
Die Zunge 5 hat an ihren Seitenkanten quer abstehende Rippen
20 von im allgemeinen halbkreisförmigen Umriß, wie in Fig. 1,
und 6 zu sehen ist, wobei diese Rippen von den benachbarten Enden der Seitenwände 8 in einem Abstand liegen, der dem Abstand
der Schlitze 18 von den Enden der gegenüberliegenden Wandabschnitte
17 entspricht.
Das Ende der Sperrzähne liegt kurz vor dem freien Ende des
Bandes. Der Endabschnitt zwischen dem Ende der Sperrzähne und dem freien Ende des Bandes ist in geeigneter Weise der
Breite nach zum freien Ende hin verjüngt, um zusätzlich das Einführen des freien Endes in die öffnung 6 zu erleichtern.
In praktischen Gebrauch werden zum Zusammenfassen einer Mehrzahl
von Schlingen der in Flg. 1 bis 6 gezeigten Art diese Schlingen in geeigneter Welse in Form eines Stapels gemäß Fig. 7 angeordnet,
in der gleiche Bezugszeichen gleiche Teile der Fig. 1 bis 6 bezeichnen. Im Stapel dazwischenliegende Schlingen sind so
angeordnet, daß ihre Zunge 5 in die öffnung 6 und den Durchgang 3 einer benachbarten, darüber liegenden Schlinge eintritt. Die
Schlingen sind so angeordnet, daß ihre Bänder 1 parallel liegen und einander überlappen und daß ihre Rahmen 2 nach unten In dicht
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gestaffelter Anordnung vorstehen. Die Zungen 5 dazwischenliegender
Sohlingen gehen durch die Durchgänge Z>
soweit, daß die Rippen 2o in die Schlitze 18 der zugeordneten Schlnge in einem
Schnappsitz eingreifen. Eine gewisse Verbiegung der Wandabschnitte 17 wird durch das Eingreifen der Rippen 2o verursacht.
Aus der Fig. 7 ergibt sich, daß ein Stapel aus Jeder gewünschten
Anzahl von Schlingen ohne weiteres durch Schnappbefestigung aufeinanderfolgender Schlingen hergestellt werden kann, der
wegen der gedrängten Anordnung und der Wirtschaftlichkeit des Zusammenfassens sehr praktisch ist, wie auch deshalb, weil
er in einem automatischen Anwendungswerkzeug verwendet werden kann.
wie in der britischen Patentanmeldung 21 519/76 beschrieben ist.
Zur Abnahme einer Schlinge vom Stapel zur Benutzung ist es zweckmäßig, alle Schlingen mit Ausnahme der in der Ansicht der
Pig. 7 untersten Schlinge gegen eine Bewegung festzuhalten und den Rahmen 2 der untersten Schlinge, wie dies durch den
Pfeil angedeutet ist, mit ausreichender Kraft wegzudrücken, so daß der federnde Eingriff der Rippen 2o dieser untersten Schlinge
zwischen den Waidausnehmungen 18 der darUberllegenden Sohlinge
gelöst wird. Dies ermöglicht das Herausziehen der Zunge 5 zum Wegnehmen der untersten Schlinge vom Stapel.
Bei der Verwendung einer Schlinge um ein Bündel von Leitern, wie in Flg. 8 zu sehen, wird das Band 1 in einer Schleife um
das Bündel geführt und sein freies Ende durch den Durchgang 3 eingeführt, so daß die Sperrzähne 11 mit der Klinke 9 in Eingriff
gelangen. Das freie Ende des Bandes 1 wird, wie durch den Pfeil angedeutet, vom Rahmen 2 weggezogen, um das Band mit einer angemessenen
Spannung um das Bündel festzuziehen. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, greift die Klinke 9 an einem Sperrzahn 11 an, um
sieh einer entgegengesetzten Bewegung und einem Nachlassen der
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Spannung des Bandes um das Bündel zu wiedersetzen. Die Zunge und der frei herausstehende Teil des Bandes 1 können dann
bündig mit dem Rahmen 2 abgetrennt werden, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist.
Eine Lösung der Klinke 9 durch Drehung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn der Fig. 8 und 9 wird durch Zusammenpressen
des Bandes 1 gegen das Grundteil 4 und durch Berührung der Klinke 9 mit dem Kopfteil 7 verhindert. Die Seitenwände 8
und die Verstärkungsansfitze 19 dienen dazu, das Kopfteil 7 gegen Kräfte zu versteifen, die die Neigung haben, das Band
aus der Klinke 9 zu lösen.
Die Seitenflansche 16 stellen Mittel dar, mittels der die Schlinge
in einem Werkzeug oder einem Werkzeugmagazin geführt werden kann. Die Wandabschnitte 17 dienen zusätzlich dazu,
die Seiten eines Dreiecksraums zu schließen, der innerhalb der Schlingenschleife zwischen dem Kopfteil 7 und dem Bündel
von Drähten definiert ist.
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Claims (9)
1. BündeIschiInge aus gegossenem, nachgiebigem Kunststoff
mit einem biegsamen Band, das von einem Ende eines Rahmens ausgeht, der eine Öffnung zum Durchgang des in einer Schleife
auf sich selbst zurückgeführten Bands hat, dadurch g e k e η zeichnet, daß der Rahmen (2) mit einer Einrichtung
(5) zum lösbaren Erfassen des Rahmens (2) einer ährüchen, angrenzenden Schlinge zur Bildung eines Stapels (7) versehen
ist, in welchem die Bänder (1) der Schlingen im allgemeinen parallel und von den Rahmen (2) in der glelohen Richtung
nach vorne abgehen.
2. Bündel schlinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiot
net, daß der Rahmen (2) an der dem Band (1) abgewandten
Seite mit einer Zunge (5) versehen und an der dem Band (1) zugewandten Seite mit einer zur Zunge (5) komplementären
Öffnung (3) ausgebildet ist.
3. Kabelschlinge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeioh
net, daß die Öffnung (3) zur Aufnahme der Zunge (5) auch
einen Durchgang zur Aufnahme des anderen Endes des Bands
(1) definiert, wobei der Durchgang (3) den Rahmen (2) in eine
im allgemeinen parallel zum Band (1) und zur Zunge (5) liegenden Richtung durchsetzt und die Zunge (5) effektiv
D-7O7 SCHWABISCH CMOND Φθ3NI^MI /^Μ^Φ 4Ρ-β MÖNCHEN 7O
Telefon: (07171) 5«90 Deuuche Bank München 70/373«9 (BLZ 700700 10) Telefon: (019) 7719S«
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Bodu(MM49 Telex: 724MtI pwid FtatttdmkkO MflnAi U7941-I04 owiifc 10 Telex: 3 21224« pm* d
ORIGINAL INSPECTED
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einen Portsatz des Bands (1) an der gegenüberliegenden Seite
des Rahmens (2) bildet.
4. Schlinge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet«
daß sich der Rahmen (2) von einer Fläche des Bands (1) zu einem Kopfteil (7) erstreckt, das vom Band (1) durch den
Durchgang (}) getrennt ist und an einer vom Band (1) zurückliegenden Stelle mit der Klinke (9) ausgebildet ist.
5. Schlinge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet«
daß das Band (1), der Rahmen (2), die Zunge (5) und die Klinke (9) einstückig in einem Teil ausgebildet sind und
das Grundte11 des Rahmens (2) gegenüber der Klinke (9)
und dem Kopfteil (7) eine öffnung (14) zum Zutritt eines Formwerkzeugs hat.
6. Schlinge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet«
daß das freie Ende der Zunge (5) an der zum vorspringenden
Teil des Rahmens (2) gelegenen Seite angeschrägt ist« um
das Einführen In die Öffnung (j5) einer komplementären Schlinge
zu erleichtern.
7« Schlinge nach Anspruch 4« dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfteil (7) an der zur Klinke (9) entgegengesetzten Seite in Richtung auf das Grundteil des Rahmens (2) abgeschrägt
1st.
8. Schlinge nach Anspruch 2« dadurch gekennzeichnet«
daß die Zunge (5) mit wenigstens einem quer abstehenden Vorsprung (2o) ausgebildet ist« der geeignet ist« in eine komplementäre
Ausnehmung (18) einer erfassten Schlinge In einem federnden Schnappsitz einzugreifen« um die Sohlingen gestapelt
zu halten.
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9.Schlinge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet«
daß die Zunge (5) mit einem Paar quer abstehender VorsprUnge
(2o) ausgebildet ist, wovon je einer an jeder Seite der Zunge (5) liegt und aus einer Rippe an einer Seite der Zunge
(5) besteht, und daß der Schlingenrahmen (2) mit gegenüber liegenden Seitenwandabschnitten (lfl an der zum Band gelegenen
Seite des Kopfteils (2) sowie mit zwei gegeneinander gerichteten Schlitzen (18) zur Aufnahme entsprechender Rippen (2o)
der Zunge (5) einer erfassten Schlinge ausgebildet ist.
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