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DE2723650A1 - Buendelschlinge - Google Patents

Buendelschlinge

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Publication number
DE2723650A1
DE2723650A1 DE19772723650 DE2723650A DE2723650A1 DE 2723650 A1 DE2723650 A1 DE 2723650A1 DE 19772723650 DE19772723650 DE 19772723650 DE 2723650 A DE2723650 A DE 2723650A DE 2723650 A1 DE2723650 A1 DE 2723650A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
tongue
loop
band
tape
Prior art date
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Granted
Application number
DE19772723650
Other languages
English (en)
Other versions
DE2723650C2 (de
Inventor
John Covell Collier
Leonard John Owen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE2723650A1 publication Critical patent/DE2723650A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2723650C2 publication Critical patent/DE2723650C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/23Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other
    • F16L3/233Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other by means of a flexible band
    • F16L3/2332Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other by means of a flexible band having a single plastic locking barb
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/14Bale and package ties, hose clamps
    • Y10T24/1498Plastic band
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/15Bag fasteners
    • Y10T24/153Plastic band bag tie

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Edible Oils And Fats (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

PAl EN fANWAlTt HELMUTSCHROtTHR KLAUS LEHMANN DIPL.-PHYS. DIPL.-INC. AMP Incorporated amp-59
12. Mai 1977
Sm/M
Bünde1s ohlInge Die Erfindung betrifft eine BündeIschiInge, wie sie z.B.
zum Zusammenbinden isolierter Leitungen oder anderer länglicher
Elemente in ein Bündel verwendet wird.
Eine gebräuchliche Art einer BündeIschiInge wird aus nachgiebigem Kunststoffmaterial gegossen und besteht aus einem länglichen, biegsamen Band mit einem offenen Rahmen an einem Ende, der einen Durchgang bildet. In den das andere Ende des Bandes eingeführt werden kann und durch den das Band hindurch gehen kann, wobei der Rahmen mit einer Einrichtung zum Erfassen des Bandes innerhalb des Rahmens versehen ist, die dem Herausziehen des Bandes wiedersteht. Solche Kabelschlingen können einzeln verwendet werden und können lose in einer Schachtel oder einem Beutel oder gebündelt verpackt sein. Sie können aber auch zur Verwendung in einem von Hand bedienten, automatischen oder halbautomatischen Werkzeug gebraucht werden, zu welchem Zweck sie in einem Magazin vorgepackt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Bündelschlinge zu schaffen, die das Zusammenfassen deren mehrerer in gepaokter Anordnung zum Zwecke der Handhabung und zum Gebrauch in einem automatischen oder halbautomatischen Werkzeug erleichtert.
-707 SCHWABISCH CMOND 9Φΐ|)&&& /ΦΛΑΆ D-β MÖNCHEN 70
Telefon: (07171) 5(90 Deutsche Bank München 70/37 369 (BLZ 700 70010) Telefon: (0 19) 7719St ZHROETER Telegramme: SchroepM Schwäbisch Gmünd 02/00 535 (BLZ ti 3 70016) K.LEHMANN Telegramme: Scnroep«c
[MH 49 Telex: 7241861 pagdd Pbttxhcckkonto München 167941-104 Lipowikyftrage 10 Telex: 5 212 24* |»wt d
-Gr- amp-59
Bei einer BUndelschlinge der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß der Rahmen mit einer Einrichtung zum lösbaren Erfassen des Rahmens einer ähnlichen, angrenzenden Schlinge zur Bildung eines Stapels versehen, in welchem die Bänder der Schlingen im allgemeinen parallel und von den Rahmen in der gleichen Richtung nach vorne abgehen.
Die Erfindung hat auch eine BUndelschlinge der eingangs genannten Art zum Gegenstand, bei der der Rahmen an der dem Band abgewandten Seite mit einer Zunge versehen und an der dem Band zugewandten Seite mit einer zur Zunge komplementären Öffnung ausgebildet ist, die dazu geeignet ist, die Zunge einer zweiten, ähnlichen Schlinge zu erfassen, wobei die Bänder der Schlingen überlappt aneinander zu liegen kommen.
Zweckmäßigerweise definiert die öffnung zur Aufnahme der Zunge auch einen Durchgang zur Aufnahme des anderen Endes des Bands, wobei der Durchgang den Rahmen in einer im allgemeinen parallel zum Band und zur Zunge liegenden Richtung durchsetzt und die Zunge effektiv einen Fortsatz des Bands an der gegenüberliegenden Seite des Rahmens bildet.
Vorzugsweise liegt der Rahmen mit seinem Grundteil in einer Ebene mit einer Fläche des Bands und steht von der anderen Fläche des Bandes unter Bildung eines Dach- oder Kopfteils ab, das vom Grundteil durch die den Durchgang definierende Öffnung getrennt 1st.
Bei einer Ausführungsform ist das Band an der in einer Ebene mit dem Grundteil des Rahmens liegenden Seite mit Einschnitten ausgebildet, die Sperrzähne zum Eingriff mit einer federnden Klinke definieren, die vom Kopfteil des Rahmens getragen wird und innerhalb der öffnung angeordnet ist, so daß sie dem Herausziehen des Bandes wiedersteht, wenn dieses auf sich selbst in einer Schleife zurückgeführt ist, so daß das andere, freie Ende in den Durohgang an dem einen Ende des Bandes eintritt.
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Zweckmäßigerwelse befinden sich die Einschnitte In einer Ausnehmung unterhalb der umgebenden OberflSehe des Bandes und bildet die gegenüberliegende Seite des Bandes einen Kanal geringer Tiefe.
Das Band, der Rahmen, die Zunge und die Klinke sind in geeigneter Weise einstückig in einem Teil ausgebildet« wobei das Grundteil des Rahmens gegenüber der Klinke und dem Kopfteil in geeigneter Welse eine Öffnung zum Zutritt eines Formwerkzeugs hat.
Das freie Ende der Zunge ist an der zum vorspringenden Teil des Rahmens gelegenen Seite zweckmäßigerweise abgeschrägt, um das Einführen in die öffnung einer komplementären Schlinge zu erleichtern. Das Kopfteil und die Klinke sind in geeigneter Welse komplementär abgeschrägt.
Um die lösbare Rastverbindung der Zunge in einer komplementären öffnung zu erleichtern, ist die Zunge in geeigneter Weise an ihren Seitenkanten mit kleinen Vorsprüngen oder quer abstehenden Rippen ausgebildet, die geeignet sind, in komplementär· Schlitze des Rahmen— Kopfteils am Eintrittsende der öffnung einzugreifen. Abweichend hiervon kann die Zunge an den einander gegenüberliegenden Hauptflächen mit Vorsprüngen oder Rippen ausgestattet sein, die geeignet sind, in die öffnung im Grundteil des Rahmens und in die öffnung zwischen dem Kopfteil des Rahmens und der Klinke einzugreifen.
Um eine Verbiegung der Klinke In Richtung auf das Kopfteil des Rahmens auf ein Mindestmaß zu begrenzen, ist die Klinke an ihrer dem Kopfteil zugewandten Seite zweckmäßigerweise mit einer Rippe ausgebildet, die dazu dient, die freie Beweglichkeit einzuschränken, dabei aber einen angemessenen Freiraum für die Gießform einzuhalten. Abweichend hiervon kann die Klinke an ihrer Spitze vergrößert sein, um einen Wledereintrittsraum zwischen der Klinke und dem Kopfteil zu definieren, der an der Spitze der Klinke verengt ist. Ein Formwerkzeug kann aus einem
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solchen Raum durch federndes Zurückspringen der Klinke vom Kopfteil entfernt werden.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfintng anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine perspektivische Teildarstellung des Rahmens einer Schlinge,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Schlinge, Fig. 3 eine Endansicht der Schlinge von der rechten Seite der
Pig. 2, Flg. 4 eine Teilansicht der Schlinge mit dem Rahmenteil gemäß
PIg. 1, Fig. 5 eine Teildraufsicht auf die Schlinge mit dem Rahmenteil
gemäß Flg. 1, Fig. 6 eine Teilunteransicht der Schlinge mit dem Rahmenteil
gemäß Fig. 1, Fig. 7 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Reihe von
zu einem Stapel zusammengefasster Sehlhgen, Fig. 8 eine Seitenansicht,teilweise im Schnitt, einer um ein
Kabelbündel gezogenen Schlinge, Fig. 9 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der Schlinge gemäß Fig. 8 nach dem Festziehen und nach einem Abtrennvorgang.
Die Kabelsohlinge gemäß den Fig. 1 bis 6 besteht aus einem einstUcklgen Oießteil aus nachgiebigem Kunststoff, das ein Band 1 hat, das an einem Ende mit einem Rahmen 2 ausgebildet 1st. Der Rahmen 2 stellt einen Duchgang 3 fUr das andere, freie Ende des Bandes 1 dar, wie dies in den Fig. 8 und 9 zu sehen ist, wenn das Band gefaltet oder in einer Schleife auf sich selbst zurückgeführt ist. Der Durchgang 3 hat eine größere Breite als das Band 1, damit dieses durchgehen kann. Das Band 1 ist zweckmäßigerweise an seinem freien Ende der Breite nach (nicht gezeigt) und der Dicke nach, wie in Flg. 2 zu sehen, verjüngt, um das
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Einführen zu erleichtern.
Der Rahmen 2 hat ein Grundteil 4, das im allgemeinen in eins* Ebene mit dem Band liegt, wie in Fig. 2 zu sehen ist. An der in Fig. 2 oberen Seite 1st das Grundteil 4 des Rahmens bündig mit der oberen Oberfläche des Bandes. An der anderen Seite, d.h. der in Fig. 2 unteren Seite, steht der Rahmen 2 von der unteren Oberfläche des Bandes ab und definiert eine kastenförmige Bauform, die an entgegengesetzten Enden offen ist, wie in Fig. zu sehen ist. An der zum Band 1 entgegengesetzten Seite 1st der Rahmen 2 mit einer Zunge 5 ausgebildet, die im allgemeinen einen Fortsatz des Bandes 1 und des Grundteils 4 darstellt und von einer Breite und Dicke ist, die denen des Bandes 1 entsprechen
Der Rahmen 2 1st an der zum Band 1 gelegenen Seite mit einer öffnung 6 versehen, die die Eintrittsöffnung zum Durchgang 3 definiert und zwischen dem Grundteil 4 und einem Kopfteil 7 des Rahmens angeordnet ist. Das Kopfteil 7 verbindet zwei parallel<Seitenwände 8 des Rahmens 2, die vom Grundteil 4 ausgehen und die Selten des Durchgangs 3 bilden. Die Wände 8 gehen in Richtung auf die Zunge über das Kopfteil 7 hinaus. Zwischen den Wänden hat das Kopfteil 7 eine Klinke 9, die einstückig mit dem Kopfteil 7 über ein nachgiebiges Scharnierteil Io verbunden ist. Die Klinke 9 steht nach innen in den Durchgang j5 etwas weiter vor als das Kopfteil 7. Das innere Ende der Klinke 9, das dem Grundteil 4 zugewandt ist, ist mit einer gegen das zungenseltige Ende des Grundteil 4 gerichteten Neigung abgeschrägt. Die Klinke 9 definiert eine federnde Sperrklinke zum Eingriff in Sperrzähne 11, die im Band 1 an der Seite ausgebildet sind, die entgegengesetzt zu der Seite liegt, von der der Rahmen 2 vorsteht, wie in Fig. 2 zu sehen ist.
Die Sperrzähne 11 gehen quer über nur einen Teil der Breite des Bandes 1, wobei diese Breite größer als die Breite der Klinke 1st. Die Sperrzähne 11 liegen in einer länglichen Vertiefung zwischen Seitenrippen 12 des Bandes 1. Das Band 1 bildet an der
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gegenüberliegenden Seite zweckmäßigerweise einen Kanal geringer Tiefe, was eine Querschnitteform ergibt, die nach dem Gießen stabil 1st.
Die Klinke 9 ist an der der Zunge 5 zugewandten Seite ihrer Spitze mit einem Absatz 13 oder einer Stufe ausgebildet, wodurch die Dicke der Klinkenspitze etwas verringert wird und eine Kante entsteht, die zum zungenseitigen Ende einer im Grundteil 4 gegenüber dem Kopfteil ausgebildeten rechtwinkligen öffnung 14 ausgerichtet ist. Dies erleichtert beim Gießen die Bildung einer sauberen Kante der Klinke. An der gegenüberliegenden Seite hat die Klinke 9 eine Mittelrippe 15, die sich der Länge nach über die Mitte der Klinke erstreckt und teilweise den Spalt zwischen der Klinke und dem Kopfteil 7 überbrückt. Die Rippe 15 dient zur Verringerung der Schwenkbewegung der Klinke in Richtunh auf das Kopfteil, wobei sie aber zur Erleichterung der Herstellung angemessene Fze iräume für die Gießform einzuhalten gestattet.
Das Kopfteil 7 des Rahmens 2 ist an der dem Grundteil zugewandten Seite im gleichen Sinne abgeschrägt wie das abgeschrägte Ende der Klinke 9» um eine sich verengende Eintrittsöffnung zum Durchgang J5 an der gleichen Seite des Rahmens 2 wie das Band 1 zu schaffen, wodurch das Einführen des freien Endes des Bandes 1 erleichtert wird. Die rechteckige öffnung 14, die in Verbindung mit dem Durchgang 3 steht, schafft einen Zugang für ein Formwerkzeug, das die Klinke 9/las Scharnierteil Io und das Kopfteil 7 an der dem Grundteil 4 zugewandten Seite ausformt. Das Grundteil 4 geht, wie in den Fig. 1 und 3 zu sehen ist, über die Seitenwände 8 hinaus und bildet schmale Seitenflansche 16, die an ihren der Zunge 5 zugewandten Enden bündig mit den Enden der Seitenwände 8 abschließen und an ihren anderen Enden über das Kopfteil 7 um einen kurzen Abstand längs des Bandes 1 vorstehen.
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Die Wände 8 schließen an diesem Ende mit den Flanschen 16 ab und stehen an der dem Band zugewandten Seite des Kopfteils als Wandabschnitte 17 vor. Die Wandabschnitte 17 sind an ihren inneren, einander zugewandten Seiten, mit Schlitzen 18 ausgebildet, die sich Über die gesamte Wandhöhe senkrecht zum Grundteil erstrecken. An der anderen Seite des Kopfteils 7 sind die Wände 8 beiderseits der Klinke 9 durch Verstärkungsansätze
19 verdickt, die sich, wie in Fig. 3 zu sehen ist, von einer größten Dicke an den freien Enden der Wände bis zum Einlauf in die Wandseiten an einer näher zum Grundteil 4 gelegenen Stelle verjüngen. Die Verstärkungsansätze 19 dienen dazu, das Kopfteil 7 relativ zu den Wänden zu versteifen.
Die Zunge 5 hat an ihren Seitenkanten quer abstehende Rippen
20 von im allgemeinen halbkreisförmigen Umriß, wie in Fig. 1, und 6 zu sehen ist, wobei diese Rippen von den benachbarten Enden der Seitenwände 8 in einem Abstand liegen, der dem Abstand der Schlitze 18 von den Enden der gegenüberliegenden Wandabschnitte 17 entspricht.
Das Ende der Sperrzähne liegt kurz vor dem freien Ende des Bandes. Der Endabschnitt zwischen dem Ende der Sperrzähne und dem freien Ende des Bandes ist in geeigneter Weise der Breite nach zum freien Ende hin verjüngt, um zusätzlich das Einführen des freien Endes in die öffnung 6 zu erleichtern.
In praktischen Gebrauch werden zum Zusammenfassen einer Mehrzahl von Schlingen der in Flg. 1 bis 6 gezeigten Art diese Schlingen in geeigneter Welse in Form eines Stapels gemäß Fig. 7 angeordnet, in der gleiche Bezugszeichen gleiche Teile der Fig. 1 bis 6 bezeichnen. Im Stapel dazwischenliegende Schlingen sind so angeordnet, daß ihre Zunge 5 in die öffnung 6 und den Durchgang 3 einer benachbarten, darüber liegenden Schlinge eintritt. Die Schlingen sind so angeordnet, daß ihre Bänder 1 parallel liegen und einander überlappen und daß ihre Rahmen 2 nach unten In dicht
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gestaffelter Anordnung vorstehen. Die Zungen 5 dazwischenliegender Sohlingen gehen durch die Durchgänge Z> soweit, daß die Rippen 2o in die Schlitze 18 der zugeordneten Schlnge in einem Schnappsitz eingreifen. Eine gewisse Verbiegung der Wandabschnitte 17 wird durch das Eingreifen der Rippen 2o verursacht.
Aus der Fig. 7 ergibt sich, daß ein Stapel aus Jeder gewünschten Anzahl von Schlingen ohne weiteres durch Schnappbefestigung aufeinanderfolgender Schlingen hergestellt werden kann, der wegen der gedrängten Anordnung und der Wirtschaftlichkeit des Zusammenfassens sehr praktisch ist, wie auch deshalb, weil er in einem automatischen Anwendungswerkzeug verwendet werden kann.
wie in der britischen Patentanmeldung 21 519/76 beschrieben ist.
Zur Abnahme einer Schlinge vom Stapel zur Benutzung ist es zweckmäßig, alle Schlingen mit Ausnahme der in der Ansicht der Pig. 7 untersten Schlinge gegen eine Bewegung festzuhalten und den Rahmen 2 der untersten Schlinge, wie dies durch den Pfeil angedeutet ist, mit ausreichender Kraft wegzudrücken, so daß der federnde Eingriff der Rippen 2o dieser untersten Schlinge zwischen den Waidausnehmungen 18 der darUberllegenden Sohlinge gelöst wird. Dies ermöglicht das Herausziehen der Zunge 5 zum Wegnehmen der untersten Schlinge vom Stapel.
Bei der Verwendung einer Schlinge um ein Bündel von Leitern, wie in Flg. 8 zu sehen, wird das Band 1 in einer Schleife um das Bündel geführt und sein freies Ende durch den Durchgang 3 eingeführt, so daß die Sperrzähne 11 mit der Klinke 9 in Eingriff gelangen. Das freie Ende des Bandes 1 wird, wie durch den Pfeil angedeutet, vom Rahmen 2 weggezogen, um das Band mit einer angemessenen Spannung um das Bündel festzuziehen. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, greift die Klinke 9 an einem Sperrzahn 11 an, um sieh einer entgegengesetzten Bewegung und einem Nachlassen der
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Spannung des Bandes um das Bündel zu wiedersetzen. Die Zunge und der frei herausstehende Teil des Bandes 1 können dann bündig mit dem Rahmen 2 abgetrennt werden, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist.
Eine Lösung der Klinke 9 durch Drehung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn der Fig. 8 und 9 wird durch Zusammenpressen des Bandes 1 gegen das Grundteil 4 und durch Berührung der Klinke 9 mit dem Kopfteil 7 verhindert. Die Seitenwände 8 und die Verstärkungsansfitze 19 dienen dazu, das Kopfteil 7 gegen Kräfte zu versteifen, die die Neigung haben, das Band aus der Klinke 9 zu lösen.
Die Seitenflansche 16 stellen Mittel dar, mittels der die Schlinge in einem Werkzeug oder einem Werkzeugmagazin geführt werden kann. Die Wandabschnitte 17 dienen zusätzlich dazu, die Seiten eines Dreiecksraums zu schließen, der innerhalb der Schlingenschleife zwischen dem Kopfteil 7 und dem Bündel von Drähten definiert ist.
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Claims (9)

PAI EN fANWAlTfc HELMUT SCHROtT k£« KLAJS LEHMANN DIPL.-PHYS. DIPL.-INC. AMP Incorporated 2723650 amp-59 12. Mai 1977 Se/M ANSPRUCHE
1. BündeIschiInge aus gegossenem, nachgiebigem Kunststoff mit einem biegsamen Band, das von einem Ende eines Rahmens ausgeht, der eine Öffnung zum Durchgang des in einer Schleife auf sich selbst zurückgeführten Bands hat, dadurch g e k e η zeichnet, daß der Rahmen (2) mit einer Einrichtung (5) zum lösbaren Erfassen des Rahmens (2) einer ährüchen, angrenzenden Schlinge zur Bildung eines Stapels (7) versehen ist, in welchem die Bänder (1) der Schlingen im allgemeinen parallel und von den Rahmen (2) in der glelohen Richtung nach vorne abgehen.
2. Bündel schlinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiot net, daß der Rahmen (2) an der dem Band (1) abgewandten Seite mit einer Zunge (5) versehen und an der dem Band (1) zugewandten Seite mit einer zur Zunge (5) komplementären Öffnung (3) ausgebildet ist.
3. Kabelschlinge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeioh net, daß die Öffnung (3) zur Aufnahme der Zunge (5) auch einen Durchgang zur Aufnahme des anderen Endes des Bands
(1) definiert, wobei der Durchgang (3) den Rahmen (2) in eine im allgemeinen parallel zum Band (1) und zur Zunge (5) liegenden Richtung durchsetzt und die Zunge (5) effektiv
D-7O7 SCHWABISCH CMOND Φθ3NI^MI /^Μ^Φ 4Ρ-β MÖNCHEN 7O
Telefon: (07171) 5«90 Deuuche Bank München 70/373«9 (BLZ 700700 10) Telefon: (019) 7719S«
H. SCHROETER Tekfnmine: Schnepu Schwitz Gmüod 02/00 535 (BLZ «137001«) K.LEHMANN Telegramm«: S Arotp«
Bodu(MM49 Telex: 724MtI pwid FtatttdmkkO MflnAi U7941-I04 owiifc 10 Telex: 3 21224« pm* d
ORIGINAL INSPECTED
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einen Portsatz des Bands (1) an der gegenüberliegenden Seite des Rahmens (2) bildet.
4. Schlinge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet« daß sich der Rahmen (2) von einer Fläche des Bands (1) zu einem Kopfteil (7) erstreckt, das vom Band (1) durch den Durchgang (}) getrennt ist und an einer vom Band (1) zurückliegenden Stelle mit der Klinke (9) ausgebildet ist.
5. Schlinge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet« daß das Band (1), der Rahmen (2), die Zunge (5) und die Klinke (9) einstückig in einem Teil ausgebildet sind und das Grundte11 des Rahmens (2) gegenüber der Klinke (9) und dem Kopfteil (7) eine öffnung (14) zum Zutritt eines Formwerkzeugs hat.
6. Schlinge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet« daß das freie Ende der Zunge (5) an der zum vorspringenden Teil des Rahmens (2) gelegenen Seite angeschrägt ist« um das Einführen In die Öffnung (j5) einer komplementären Schlinge zu erleichtern.
7« Schlinge nach Anspruch 4« dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (7) an der zur Klinke (9) entgegengesetzten Seite in Richtung auf das Grundteil des Rahmens (2) abgeschrägt 1st.
8. Schlinge nach Anspruch 2« dadurch gekennzeichnet« daß die Zunge (5) mit wenigstens einem quer abstehenden Vorsprung (2o) ausgebildet ist« der geeignet ist« in eine komplementäre Ausnehmung (18) einer erfassten Schlinge In einem federnden Schnappsitz einzugreifen« um die Sohlingen gestapelt zu halten.
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9.Schlinge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet« daß die Zunge (5) mit einem Paar quer abstehender VorsprUnge (2o) ausgebildet ist, wovon je einer an jeder Seite der Zunge (5) liegt und aus einer Rippe an einer Seite der Zunge (5) besteht, und daß der Schlingenrahmen (2) mit gegenüber liegenden Seitenwandabschnitten (lfl an der zum Band gelegenen Seite des Kopfteils (2) sowie mit zwei gegeneinander gerichteten Schlitzen (18) zur Aufnahme entsprechender Rippen (2o) der Zunge (5) einer erfassten Schlinge ausgebildet ist.
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DE2723650A 1976-05-25 1977-05-25 Bündelschlinge Expired DE2723650C2 (de)

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