DE2721602A1 - Einzelwandmagnetdomaenen-baueinheit - Google Patents
Einzelwandmagnetdomaenen-baueinheitInfo
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Description
,5" Böblingen, 12. Mai 1977
bu-rs/bb
Anmelderin:
Amtliches Aktenzeichen:
Aktenzeichen der Anmelderin:
Vertreter:
International Business Machines Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Neuanmeldung
EN 976 007
EN 976 007
Patentanwalt
Dipl.-Ing. Robert Busch Böblingen
Bezeichnung:
Einzelwandmagnetdomänen-Baueinheit
709849/078B
EN 976 007
Die Erfindung betrifft eine Anordnung, wie sie dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 zu entnehmen ist.
Bei einer bekannten Ausfuhrungsform eines Magnetdomänen-Schaltwerks
dient ein sich in der Ebene des Magnetdomänen-Schichtmediums drehendes Magnetfeld bzw. ein gesteuertes
magnetisches Drehfeld zur Weiterleitung der im Magnetdomänen-Schichtmedium befindlichen Einzelwandmagnetdomänen. Zur Bereitstellung
eines derartigen Magnetfeldes ist vorgeschlagen worden, flache, elektrisch erregbare Spulen zu verwenden, die
übereinander angeordnet sind, um das erforderliche Weiterleitungs-Drehmagnetfeld
bereitzustellen. Zur Herabsetzung der Magnetfeldkomponenten der Flachspulen in Richtung der Normalen
des Magnetdomänen-Schichtmediums sind die Magnetdomänen-Schichtmediumchips auf einer thermisch und elektrisch
leitenden Platte montiert, so daß diese Magnetfeldreflexionsplatte als Kurzschlußwicklung für die Flachspulen wirkt,
indem so die Induktivität herabgesetzt und der wirksame Widerstand erhöht wird. Eine derartige Anordnung ist unter dem
Titel "Reflection Coil Packaging for Bubble Devices" von Masaki Takasu, Harumi Maegawa, Toshiaki Sukeda und Kazuo
JYamagishi in "IEEE Trans. Magn.", Nr. 5, September 1975,
!Seiten 1151 ff beschrieben.
rotz der hiermit erzielten vorteilhaften Eigenschaften ergibt
sich doch ein schwerwiegender Nachteil daraus, daß sich die
beiden Flachspulen gegenseitig den Magnetfluß bis zu einem gewissen Ausmaß unterdrücken, da nämlich jweils der Magnetfluß
der einen Flachspule in zwei Windungslagen der jeweils anderen
Flachspule eindringen muß, um in das Magnetdomänen-Schichtmedium zu gelangen, bzw. nach Austritt aus dem Magnetdomänen-Schichtmedium.
Dies hat zur Folge, daß zum Ausgleich ein erhöhter Spulenstrom bereitgestellt werden muß.
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I *
!Außerdem sind die elektrischen Eigenschaften beider Flachspu-
jlen trotz gleichen Aufbaus, also geometrischer Eigenschaften,
nicht identisch, was allein schon dadurch bedingt ist, daß jede der beiden Flachspulen eine andere Entfernung zum Magnet- '
domänen-Schichtmedium besitzt. Darüber hinaus ergeben sich auch keine optimalen Bedingungen für die Kühlung einer Magnetdomä- j
nen-Baugruppe, da hier alle energieverbrauchenden Bauelemente, j wie Flachspulen und Chips, ohne Zwischenlage von wärmeabfüh- !
renden Elementen dicht aufeinandergepackt sind. Schließlich er-j
gibt sich auch noch die Schwierigkeit, daß hierbei ohne wei- j teres keine Anwendungsmöglichkeit zur Bereitstellung von Zwei- j
Ebenen-Baugruppen besteht, wenn nicht die Anzahl der Flach- |
spulen verdoppelt oder Magnetdomänen-Schichtmediumchips zu j beiden Seiten des Flachspulenpaares angeordnet werden. Die '
zuletzt genannten Möglichkeiten schließen sich jedoch mehr oder weniger von selbst aus, da hierdurch nur die Probleme
der Wärmeabfuhr noch mehr erhöht werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Magnetdomänen-Baugruppe der oben beschriebenen Bauart bereitzustellen, bei der die Kühlung sehr viel wirksamer als bisher vorgenommen werden kann, wobei sich außerdem in einfachster Weise
mindestens nahezu gleiche elektrische Charakteristiken bei den verwendeten Flachspulen realisieren lassen und wo nicht zuletzt
das auf das Magnetdomänen-Schichtmedium einwirkende horizontal gerichtete Magnetfeld weitgehend homogenisiert ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst, wie es im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 zu entnehmen ist.
Wie bei der bekannten Ausführungsform geht also auch die Erfindung von Flachspulen mit länglichem Spulenquerschnitt aus,
die hinsichtlich ihrer Offnungen senkrecht zueinander angeordnet sind. Jeder Flachspule ist eine geschlitzte, thermisch
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und elektrisch leitende Platte, genannt Reflexionsplatte, zugeordnet,
zwischen denen sich dann die Magnetdomänen-Schichtmediumchips, kurz Domänenchips, befinden. Und zwar, je nachdem,
in einer oder zwei Ebenen. Jede Reflexionsplatte besitzt dabei ,zumindest einen Schlitz, der im wesentlichen der jeweils zugeordneten
länglichen Flachspulenöffnung entspricht, wobei dann |der Spulenrand entweder mit dem Reflexionsplattenrand fluchtet
pder aber bei größeren Reflexionsplatten als es der Flachspulen ausdehnung entspricht, zwei weitere Schlitze jeweils längs des
Bpulenrands verlaufend in diesen Reflexionsplatten eingebracht !sind, so daß die durch die Flachspulen hervorgerufenen Magnetlinien
im wesentlichen über den Luftweg ungestört in sich geschlossen
sind.
pa die Reflexionsplatten nicht nur elektrisch, sondern, wie
gesagt, auch thermisch leitend sind, sind bei den erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen den jeweiligen Baugruppenlagen
Ln vorteilhafter Weise auch jeweilige Kühlebenen zugeordnet. Darüber hinaus sind die beiden Flachspulen in vorteilhafter
■/eise jeweils an der Außenseite der Magnetdomänen-Baugruppe
angeordnet, so daß die Reflexionsplatten, in zweckmäßiger Weise Lnnenliegend, jeweils eine Magnetdomänen-Schichtmediumschiplage
sur Realisierung einer Zwei-Ebenen-Baugruppe aufnehmen können.
/eitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Anschließend wird die Erfindung anhand der unten aufgeführten Seichnungen in einer Ausführungsbeispielsbeschreibung näher
jrläutert.
Ss zeigen:
?ig. 1 eine Explosionsansicht eines ersten Ausfüh
rungsbeispiels der Magnetdomänen-Baugruppe gemäß der Erfindung;
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-je -
Flg. 2 einen Querschnitt längs der Linien 2-2 in
der Darstellung nach Fig. 1;
!Fig. 3 die Explosionsansicht eines zweiten Ausfüh-
rungsbeispiels gemäß der Erfindung;
■Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linien 4-4 in
der Darstellung nach Fig. 3;
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung
in Explosionsansicht;
[Fig. 6 einen Querschnitt längs der Linien 6-6 in
der Darstellung nach Fig. 5.
Die Magnetdomänen-Baugruppe in der Darstellung nach Fig. 1 enthält eine erste und eine zweite geschlitzte Reflexionsplatte
11, 13, wobei eine erste Gruppe von Domänenchips 15 auf
der zweiten Reflexionsplatte 13 angebracht ist. Die Reflexionsplatten
11 und 13 sind einander gleich, wobei die eine als X-Magnetfeldreflexionsplatte und die andere als Y-Magnetfeldreflexionsplatte
anzusehen ist. Nachstehend wird daher die Magnetfeldreflexionsplatte 11 als X-Feldplatte und die Reflexionsplatte
13 als Y-Feldplatte bezeichnet. Die X-Feldplatte enthält drei längliche Schlitze 17, 19 und 21, die der zugeordneten
X-Flachspule 23 in ihrer Konfiguration angepaßt sind,
d. h. der Schlitz 19 in der X-Feldplatte 11 stimmt im wesentlichen
mit der länglichen öffnung der Flachspule 23 überein,
wohingegen die Schlitze 17 und 21 der X-Feldplatte 11 mit den langgestreckten Außenrändern der Flachspule 23 in der Weise
fluchten, so daß die Wicklungsflächen der X-Spule 23 gänzlich von Metallbereichen der X-Feldplatte 11 bedeckt sind.
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£721602
— ^y —
AO
Die Y-Feldplatte 13 besitzt ebenfalls drei längliche Schlitze 25, 27 und 29, die gemäß der zugeordneten Y-Spule 31 ausgerichtet
und ausgebildet sind. So ist auch hier wiederum der mittlere Schlitz 27 mit der öffnung der Y-Flachspule 31 kongruent und
die Seitenschlitze 25 und 29 fluchten wiederum mit den Außenkanten der Y-Flachspule 31, so daß auch hier wiederum die
Wicklungsflächen der Y-Flachspule 31 gänzlich von den Metallbereichen der Y-Feldplatte 13 bedeckt sind. Wie bereits erwähnt,
sind die Domänenchips 15 auf der Y-Feldplatte 13 befestigt, so daß sie sich bei zusammengebauter Magnetdomänen-Baugruppe
zwischen den beiden Reflexionsplatten befinden, deren längliche Schlitze hierbei, sich einander kreuzend, senkrecht
zueinander stehen. In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel sind beide Reflexionsplatten 11, 13 mit Dcmänenchips
15 versehen, die dann zwischen den Reflexionsplatten 11, 13 ^Liegend einander gegenüberliegen. Die X-Flachspule 23 und die
Y-Flachspule 31 liegen dabei jeweils an den Außenseiten der Reflexionsplatten 11 und 13.
iie sich aus der Querschnittsdarstellung in Fig. 2 ergibt,
jliegen die Flachspulen 23, 31 jeweils auf den Reflexionsplatten 11, 13 flach auf, sind jedoch hiervon elektrisch isoliert angeordnet.
In dieser Querschnittsdarstellung ist außerdem deutlich der zweite Satz von Domänenchips 15 auf der Unterseite
der Reflexionsplatte 11 zu sehen. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
entspricht die Breite der Mittelschlitze 19, 27 in den Reflexionsplatten etwa dem doppelten Wert des Abstandes
zwischen beiden Reflexionsplatten. Typischerweise liegt der Abstand beider Reflexionsplatten in der Größenordnung von etwa
1,25 mm, wohingegen die Breite der Mittelschlitze 19, 27 etwa 2,5 mm beträgt. Bei breiteren Mittelschlitzen ergibt sich
selbstverständlich auch ein niedrigerer magnetischer Widerstand, notwendigerweise verbunden mit einer entsprechenden
Vergrößerung der seitlichen Baugruppenabmessung, wobei zudem
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noch die Wärmeabfuhrwirkung für die Baugruppe entsprechend
herabgesetzt wird. Die äußeren Schlitze, wie z. B. 17, 21,
sollten In Ihrer Breite etwa der halben Breite der Mittelschlitze entsprechen, können jedoch ohne weitere Auswirkung
auch breiter sein und sogar rund um den Außenrand der Flachspulen 23 und 31 herumgeführt sein, so daß sich dann die Reflexionsplattenausdehnung im wesentlichen auf die Flachspulenwicklungsfläche beschränkt unter Fortfallen des äußeren
Plattenrandes.
tfie weiterhin aus der QuerSchnittsdarstellung nach Fig. 2 er— j
sichtlich, verlaufen die magnetischen Flußlinien 41, 43 nach !
Austritt aus der öffnung der X-Flachspule 23 durch die Schlitzej
17 und 19 sowie 21 und 19, wobei die Magnetdomänen-Schichtnedien vom Schlitz 19 aus in horizontaler Richtung von diesen ;
4agnetfeldlinien durchsetzt werden. Da nun aber die Schlitze !
Ln der Reflexionsplatte 11 und die Schlitze in der Reflexionsplatte 13 senkrecht zueinander stehen, gelangt tatsächlich
lur ein sehr geringer Anteil des Magnetflußes von der Flachspule 23 durch die Reflexionsplatte 13 hindurch, so daß mit
ler Erfindung der magnetische Reflexionseffekt, der von der teflexionsplatte 13 auf den Magnetfluß der Flachspule 23
ausgeübt wird, gegenüber der oben beschriebenen bekannten Anordf
lung wesentlich verbessert und nicht unerheblich verstärkt fird.
In gleicher Weise wirkt die Reflexionsplatte 11 als wirksame,
reflektierende Barriere für den größten Anteil des Magnetflußes, der der Y-Flachspule 31 entstammt und über die Schlitze
25, 27 und 29 geführt wird. Bei der in den Fign. 1 und 2 gezeigten Konfiguration gemäß der Erfindung ist leicht einzusehen, daß sowohl die Reflexionsplatten 11 und 13 als auch die
Flachspulen 23 und 31 jeweils völlig identisch miteinander sind, mit der Ausnahme, daß sie in der Magnetdomänen-Baugrup-
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penanordnung um 90° versetzt zueinander angeordnet sind. Das
bedeutet dann aber auch/ daß die elektrischen Charakteristiken der Flachspulen sowie der Reflexionsplatten identisch sind,
so daß die Stromänderung in den Flachspulen in einfacher Weise vorgegeben werden kann, um das gewünschte magnetische Drehfeld
zur Weiterleitung von magnetischen Einzelwanddomänen in den verschiedenen Magnetdomänen-Schichtmedien 15 in unabhängig vom
JDrehwinkel jeweils gleicher Stärke bereitzustellen. Bei dieser Ausführungsform stellen außerdem die Reflexionsplatten 11, 13
wirksame Kühlflächen für die Domänenchips 15 und für die Flachspulen 23, 31 dar, so daß zusätzlich die thermischen Eigenjöchaften
der Magnetdomänen-Baugruppe insgesamt wesentlich verbessert werden. Darüber hinaus gestattet die erfindungsgemäße
Magnetdomänen-Baugruppe das Anbringen von Domänenchips 15 in zwei Ebenen, da dank der günstigen Bauweise gemäß der Erfindung
ein im wesentlichen gleichförmiges Magnetfeld über die entsprechenden
Oberflächenbereiche in beiden Baugruppenebenen es Magnetdomänenspeichers vorausgesetzt werden kann.
in zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Verwendung von Reflexionsplatten mit jedoch hierin nur zwei eingebrachten
Schlitzen ist der Darstellung nach Fig. 3 und der Querschnittsaarstellung nach Fig. 4 zu entnehmen. Hier enthält die X-FeIdalatte
51 die Schlitze 53 und 55, wohingegen die Y-Feldplatte
57 die Schlitze 59 und 61 aufweist. Die X-Flachspule 63 entlält
einen Ferritkern 65, der von den Windungen 67 umgeben ist Cn gleicher Weise besteht die Y-Spule 71 aus dem Ferritkern 73
alt den ihn umgebenden Spulenwindungen 75. Die Domänenchips
[77 sind hier ebenfalls wieder an den Innenseiten der RefIebcionsplatten
51 und 57 angebracht. Eine Abschirmung als Geläuseteil
79 deckt die Y-Spule 71 ab und eine Abschirmung als Gehäuseteil 81 die X-Spule 63.
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Wie weiterhin aus der Querschnittsdarstellung nach Fig. 4 eri
jsichtlich, treten die aus der X-Spule 63 stammenden magnetischen
Flußlinien 85 über den Schlitz 53 in die Domänenchips ein und verlassen sie über den Schlitz 55.
Die Verwendung z. B. eines Ferritkerns 65 in der X-Spule 63 !trägt damit zu einem weitgehend geschlossenen magnetischen
Kreis für die Magnetlinien 85 bei.
Da hierbei die Spulenöffnungen senkrecht zu den Reflexionsjplatten
ausgerichtet sind, sind jeweils nur zwei Schlitze !erforderlich. Außerdem ergibt sich bei dieser Konfiguration
der Vorteil, daß die Magnetdomänen-Schichtmedien sämtlich in gleicher Richtung vom Magnetfluß durchströmt werden.
Die Wirkungsweise der Konfigurationen gemäß Fign. 3 und 4 ist im übrigen ziemlich gleich mit der der Konfigurationen in
Fig. 1 und 2. In beiden Fällen stellen die Reflexionsplatten äußerst wirksame Kühlflächen für die Magnetdomänen-Baugruppen
dar, und zwar sowohl für die Domänenchips als auch für die X- und Y-Spulen. Außerdem dienen in beiden Fällen die Reflexionsplatten
als wirksame Barrieren für die jeweils aus den gegenüberliegenden Spulen austretenden Magnetflüsse.
Eine vollständige Ausführung einer Magnetdomänen-Baugruppe gemäß der Erfindung ist der Fig. 5 zu entnehmen. In diesem
Ausführungsbeispiel wird zwar die Anwendung von Flachspulen wie in Fig. 1 und 2, gezeigt, es dürfte jedoch leicht einzusehen
sein, daß ebensogut auch die Spulen gemäß Fig. 3 und 4 eingesetzt werden könnten. In nachfolgenden Ausführungen soll
außerdem noch auf die Querschnittsdarstellung nach Fig. 6 Bezug genommen sein. Die Magnetdomänen-Baugruppe enthält die
beiden Reflexionsplatten 111 und 113, wobei die Domänenchips
115 auf den entsprechenden Innenflächen der beiden Reflexionsplatten
111 und 113 einander gegenüberliegend angebracht sind.
Außerdem enthalten die sich gegenüberliegenden Flächen der
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beiden Reflexionsplatten 111 und 113 elektrische Leitungszüge,
die isoliert hiervon aufgetragen sind und die erforderlichen | Verbindungen zwischen den einzelnen Domänenchips und/oder zu
hier nicht gezeigten Treiberschaltungen bereitzustellen. Die in diesem Fall verwendeten Flachspulen 123 und 131 liegen jeweils
auf den Außenflächen der Reflexionsplatten 111 und 113.
Die Magnetdomänen-Baugruppe ist durch den Gehäuseteil 135 oben und durch den Gehäuseteil 137 unten abgedeckt. Zwischen der
oberen Flachspule 123 auf der oberen Reflexionsplatte 111 und dem oberen Gehäuseteil 135 befindet sich eine Ferritplatte
139 und ein Permanent-Magnet 141. Ebenso liegt zwischen der unteren Flachspule 131 und dem unteren Gehäuseteil 137 eine
Ferritplatte 143 und ein zweiter Permanent-Magnet 145. Entsprechende Abstandsglieder 147 und 149 gewährleisten den Abstand
zwischen den beiden Reflexionsplatten 111 und 113 und sorgen für einen guten thermischen Kontakt hierzwischen. Die
Abstandsglieder 147 und 149 besitzen natürlich hier nicht gezeigte Ausschnitte zur Durchführung von elektrischen Lei—
tungszügen, stehen im übrigen jedoch direkt mit den sich gegen-(überliegenden
Oberflächen beider Reflexionsplatten in unmittelbarem Kontakt, um eine gute thermische Kontaktgabe zwischen
beiden Reflexionsplatten zu gewährleisten. Dies bestimmt wesent
[Lieh thermisches Gleichgewicht zwischen beiden Baugruppenhälften.
)ie beiden Feldspulen 123 und 131 sind auf der Außenseite ihrer
jeweils zugeordneten Reflexionsplatten 111 und 113 elektrisch isoliert hiervon angeordnet. Diese Flachspulen 123 und 131 lassen
sich in ihrer Lage mit Hilfe eines Kunststoffeinsatzes
z. B. innerhalb des Mittelschlitzes der jeweils zugeordneten Reflexionsplatten 111 oder 113 oder anders im jeweiligen Gehäuseteil
135 oder 137 fixieren.
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pie Ferritplatten 139 und 143 sind an den jeweiligen Permanent-Magnetplatten
141 bzw. 145 befestigt, die dann ihrerseits an den Innenflächen der Gehäuseteile 135 und 137 ange- j
bracht sind. Die Magnetdomänen-Baugruppe ist so konstruiert, j daß dank ihrer Peripherie jedes Gehäuseteil in direktem thermi-|
schein Kontakt mit der jeweils zugeordneten Reflexionsplatte
Bteht, wobei die beiden Gehäusehälften ihrerseits z. B. mittels einer entsprechenden Anzahl von Schrauben oder Nieten zusammen-; gehalten werden. Die Gehäuseteile stehen außerdem/ zumindest in | ihren vier Eckenbereichen, in magnetischem Kontakt miteinander,;
Bteht, wobei die beiden Gehäusehälften ihrerseits z. B. mittels einer entsprechenden Anzahl von Schrauben oder Nieten zusammen-; gehalten werden. Die Gehäuseteile stehen außerdem/ zumindest in | ihren vier Eckenbereichen, in magnetischem Kontakt miteinander,;
entweder direkt oder über die Abstandsringe 147 und 149, so !
daß sich ein geschlossener Magnetkreis für das Vormagnetisie- i
rungs-Stützfeld ergibt, das durch die Permanent-Magneten 141 |
und 145 bereitgestellt wird. j
Das Vormagnetisierungs-Stützfeld ist erforderlich, um stabile
4agneteinzelwanddomänen vorgegebener Größe im Magnetdomänen-Schichtmedium beizubehalten. Dieses permanente Vormagnetisierungs-Stützfeld gewährleistet grundlegend Nichtflüchtigkeit
sines Magnetdomänenspeichers in einem Magnetfeld, das bei
Jetrieb unter dem weiteren Einfluß des magnetischen Drehfeldes
agiert und reagiert, das seinerseits ja mit Hilfe der X- und
Sf-Spulen bereitgestellt wird, so daß sich bei Betrieb ein
Zusammenwirken ergibt. Die besondere Vormagnetisierungsstruktur gemäß Fign. 5 und 6 läßt sich als geschlossene Feldstruktur
»sehen, die sich zweier flacher Permanent-Magnetplatten 141
and 145 zu beiden Seiten des Domänenchips bedient, so daß ein
entsprechender magnetischer Kreis gebildet ist. Das Gehäuse
gesteht aus den Gehäuseteilen 135 und 137 mit den dazugehörigen Abstandselementen 147, 149, um so den Magnetfluß des Vormagnetl 3ierungsfeldes an der jeweiligen Außenseite zu schließen. Der
4agneteinzelwanddomänen vorgegebener Größe im Magnetdomänen-Schichtmedium beizubehalten. Dieses permanente Vormagnetisierungs-Stützfeld gewährleistet grundlegend Nichtflüchtigkeit
sines Magnetdomänenspeichers in einem Magnetfeld, das bei
Jetrieb unter dem weiteren Einfluß des magnetischen Drehfeldes
agiert und reagiert, das seinerseits ja mit Hilfe der X- und
Sf-Spulen bereitgestellt wird, so daß sich bei Betrieb ein
Zusammenwirken ergibt. Die besondere Vormagnetisierungsstruktur gemäß Fign. 5 und 6 läßt sich als geschlossene Feldstruktur
»sehen, die sich zweier flacher Permanent-Magnetplatten 141
and 145 zu beiden Seiten des Domänenchips bedient, so daß ein
entsprechender magnetischer Kreis gebildet ist. Das Gehäuse
gesteht aus den Gehäuseteilen 135 und 137 mit den dazugehörigen Abstandselementen 147, 149, um so den Magnetfluß des Vormagnetl 3ierungsfeldes an der jeweiligen Außenseite zu schließen. Der
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hauptsächliche Vorteil eines derart geschlossenen Magnetflusses des Vormagnetisierungs-Stützfeldes besteht darin, daß er sich
nur auf die jeweilige Magnetdomänen-Baugruppe beschränkt und gleichzeitig eine Abschirmung gegenüber äußeren Einflüssen/
insbesondere von elektromagnetischen Feldern, in wirksamer Weise gewährleistet ist.
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Claims (1)
- EW 976 007PATENTANSPRÜCHEMagnetdomänen-Baugruppe in der Art eines Moduls, bei welcher auf einer elektrisch und thermisch leitenden Platte angebrachte Einzelwandmagnetdomänenchips einem magnetischen Drehfeld ausgesetzt sind, dessen Richtung senkrecht zur Normalen der Domänenchiphauptflachen unter Steuerung drehbar ist und welches durch gekreuzte Flachspulen bereitgestellt wird, deren jeweilige Magnetisierung derart veränderbar ist, daß sich für jede Magnetisierungsrichtung des magnetischen Drehfeldes stets die gleiche Magnetfeldstärke einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß die Domänenchips (15) zwischen zwei elektrisch und thermisch leitenden, parallel zueinander liegenden Platten (11, 13) gruppenweise angebracht sind daß sich in den Platten (11, 13) zum Durchtritt von Magnetfeldlinien jeweils parallel zu zwei Rändern der Domänenchipgruppen parallel verlaufend Schlitze (17, 19, 21) eingebracht sind, zwischen denen an den jeweiligen Außenseiten der elektrisch und thermisch leitenden Platten (11, 13) die Flachspulen (23, 31) angeordnet sind, wobei die Schlitze (17, 19, 21) von den Domänenchiprändern einen derartigen Abstand besitzen, daß die von den Flachspulen (23, 31) ausgehenden magnetischen Feldlinien die Domänenchips (15) im wesentlichen senkrecht zur Normalen ihrer Hauptflächen durchsetzen.2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der elektrisch und thermisch leitenden Platten. (11, 13) Domänenchips (15) trägt, derart, daß sich die Domänenchips (15) jeder Platte (11 oder 13) einander gegenüberliegen.ORIGINAL INSPECTEDEN 976 0073. Anordnung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen Außenseiten der Flachspulen (123, 131; Fig. 6) mit Ferritplatten (139, 143) abgedeckt sind und daß zwischen den elektrisch und thermisch leitenden Platten (111, 113) thermisch und magnetisch leitende Abstandselernente (147, 149) angebracht sind.4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Domänenchips (15; Fig. 1) direkt auf den elektrisch und thermisch leitenden Platten (11, 13) befestigt sind.5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rändern der elektrisch und thermisch leitenden Platten (111, 113; Fig. 6) isoliert hiervon elektrische Anschlußkontakte angebracht sind, die mit isoliert auf den elektrisch und thermisch leitenden Platten (111, 113) aufgebrachten elektrischen Leitungszügen zur Stromversorgung der Flachspulen (123, 131) und entsprechender Schaltkreise auf den Domänenchips (115) in Verbindung stehen.6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachspulen (123, 131) jeweils mit ihrer Windungsebene parallel zu den elektrisch und thermisch leitenden Platten (111, 113) liegend jeweils eine längliche Spulenöffnung besitzen, die mit einem länglichen Schlitz (19 oder 27; Fig. 1) der jeweils zugeordneten elektrisch und thermisch leitenden Platte (11 bzw. 13) kongruent ist, und daß jeweils an den länglichen Rändern der Flachspulen (23, 31) angrenzend v/eitere längliche Schlitze (17, 21 bzw. 25, 29) in der jeweils zugeordneten elektrischen und thermisch leiten-EN 976 007den Platte (11 oder 13) eingebracht sind und daß sich jeweils zu beiden Seiten des länglichen Mittelschlitzes (19 oder 27) Domänenchipgruppen befinden.'7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennj zeichnet, daß die Magnetdomänen-Baugruppe in einem mit ! den thermisch und elektrisch leitenden Platten (111, 113; Fig. 6) befestigten, ebenfalls thermisch leitendem Gehäuse (135, 137, 147, 149), untergebracht ist.8. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß längliche Flachspulen (67, 75; Fig. 3) mit länglicher Spulenöffnung deren Normale senkrecht zur Normalen der elektrisch und thermisch leitenden Platten (51, 57) liegt, jeweils auf einer der elektrisch und thermisch leitenden Platten (51, 57) angebracht ist und daß jeweils benachbart zu den Enden , eines aus den Spulenöffnungen austretenden Spulenkerns ' (65 oder 73) in den elektrisch und thermisch leitenden j Platten (51, 57) ein länglicher Schlitz (53, 55 oder j 59, 61) entsprechend der Kernbreite eingebracht ist | und daß jeweils eine Domänenchipgruppe zwischen diesen j länglichen Schlitzen (53, 55 oder 59, 61) liegt.9. Anordnung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Ferritkern als Spulenkern (65 oder 73) mit der Gehäusewandung (79, 81; Fig. 4) in Verbindung steht.10. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Mittelschlitz (19 oder 27) in seiner Breite dem zweifachen Abstand zwischen den beiden elektrisch und thermisch leitenden Platten (11, 13) entspricht.709849/0788EN 976 007■ - 4 -11. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen Ferritplatte (139 oder 143) und Gehäuseteil (135 bzw. 137) eine die Doinänenchipgruppen bedeckende Permanent-Magnetplatte (141 bzw. 145) eingebracht ist, deren Feldrichtung zur Bereitstellung eines Einzelwandmagnetdomänen-Stützfeldes in Richtung der Normalen ihre Hauptfläche ausgerichtet ist.709849/0786
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