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DE2720591A1 - Wegwerfbarer sammelbehaelter aus karton oder kunststoff fuer gebrauchte kleingegenstaende und abfall, insbesondere fuer medizinische artikel - Google Patents

Wegwerfbarer sammelbehaelter aus karton oder kunststoff fuer gebrauchte kleingegenstaende und abfall, insbesondere fuer medizinische artikel

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Publication number
DE2720591A1
DE2720591A1 DE19772720591 DE2720591A DE2720591A1 DE 2720591 A1 DE2720591 A1 DE 2720591A1 DE 19772720591 DE19772720591 DE 19772720591 DE 2720591 A DE2720591 A DE 2720591A DE 2720591 A1 DE2720591 A1 DE 2720591A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
edge
wall
longitudinal
side wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772720591
Other languages
English (en)
Other versions
DE2720591C2 (de
Inventor
Curt Th Meseke
Winfried Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hammerlit GmbH
Original Assignee
Hammerlit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hammerlit GmbH filed Critical Hammerlit GmbH
Priority to DE2720591A priority Critical patent/DE2720591C2/de
Priority to IT25396/77A priority patent/IT1085829B/it
Priority to FR7721216A priority patent/FR2357440A1/fr
Priority to US05/814,426 priority patent/US4121755A/en
Priority to NLAANVRAGE7707715,A priority patent/NL185007C/xx
Publication of DE2720591A1 publication Critical patent/DE2720591A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2720591C2 publication Critical patent/DE2720591C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/02Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B50/00Containers, covers, furniture or holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments, e.g. sterile covers
    • A61B50/30Containers specially adapted for packaging, protecting, dispensing, collecting or disposing of surgical or diagnostic appliances or instruments
    • A61B50/36Containers specially adapted for packaging, protecting, dispensing, collecting or disposing of surgical or diagnostic appliances or instruments for collecting or disposing of used articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/54Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing

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Description

  • Wegwerfbarer Sammelbehälter aus Karton oder Kunststoff für
  • gebrauchte Kleingegenstände und Abfall, insbesondere für medizinische Artikel.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen wegwerfbaren Sammelbehälter aus Karton oder Kunststoff für gebrauchte Kleingegenstände und Abfall, insbesondere für medizinische Artikel, aus einem zu einem achteckigen Kasten auffaltbaren, im wesentlichen doppellagigen Zuschnitt.
  • Es sind versackungskartons für Kekse und andere Nahrungsmittel bekannt, die aus einem zu eine achteckigen Kasten auffaltbaren, im wesentlichen doppellagigen Zuschnitt bestehen, wobei der Behälterboden durch in die Bodenebene umlegbare Verlängerungen der Behälterseitenwände und ein Deckel durch eine über den oberen Behälterrand ragende Verlängerung einer der Seitenwände gebildet werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in Verbesserung und Weiterentwicklung der bekannten Behälter einen wegwerfbaren Sammelbehälter für Kleingegenstände und Müll zu schaffen, der ohne großen Zeitaufwand und ohne technische Hilfsmittel, wie Klammern od.dgl., durch unkomplizierte Handgriffe aus seinem im wesentlichen zweilagigen Transport-, Lager- und Nichtgebrauchszustand in seinen aufgefalteten Gebrauchszustand gebracht werden kann und die Einfüllöffnung so gestaltet ist, daß das Einfüllen der gebrauchten Gegenstände und des Abfalls leicht erfolgen kann, das Herausfallen jedoch derselben, z.B.
  • beim Umfallen des Behälters, ebenso wie das Herausnehmen gebrauchter Gegenstände verhindert wird. Weiterhin soll der Behälter nach dem Füllen vollständig und nachhaltig verschlossen werden können, so daß z.B. bei Anwendung des Behälters auf medizinischem Gebiet Kanülen, Skalpelle, Spritzen u.dgl.
  • nicht nur nicht aus dem Behälter entweichen können, sondern auch die spitzen, scharfen und infektionsverdächtigen Teile dieser Gegenstände nicht aus der Einfüllöffnung herausragen und Schaden verursachen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung einen Sammelbehälter der eingangs genannten Gattung vor, bei dem die in aufgefaltetem Zustand des Kastens die obere horizontale Behälterlängswand bildende Wand mit einer Einfüllöffnung versehen ist, die durch aus Wandteilen gebildete, in das Behälterinnere federnd nachgiebig bewegbare Klappen verschließbar ist.- Zur Erzielung eines vollständigen Verschlusses nach Beendigung des Füllens besteht eine der Behälterseitenwände aus zwei Lagen, von denen die äußere Lage mindestens mit einem Abschnitt als Verschlußklappe für die Einfüllöffnung um eine Längskante auf die obere Behälterlängswand schwenkbar ist.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung besitzt die auf die obere Behälterlängswand schwenkbare Verschlußklappe eine der Breite oder ungefähr der Breite dieser Längswand entsprechende Breite und trägt eine Einsteckzunge, die in einen entsprechenden Schlitz an der oberen Behälterlängswand einsteckbar ist.
  • Vorzugsweise ist die Verschlußklappe an ihrem unteren Rand durch eine aufreißbare Perforierung begrenzt, durch die sie mit einem nicht verschwenkbaren Restabschnitt der äußeren Längswandlage verbunden ist, wobei die Perforierung im Abstand oberhalb des unteren Randes der Behälterseitenwand verläuft.
  • Bei einer der möglichen Ausbildung der Verschlußklappe kann die Perforierung in senkrechte Seitenschenkel verlängert sein, die sich im Abstand von den Querrändern der Behälterseitenwand bis zur oberen Schwenkkante der Verschlußklappe erstrecken.
  • Der Behälter selbst kann auf vielfältige Weise hergestellt werden. So kann der Behälterboden durch in die Bodenebene umlegbare Verlängerungen der Behälterseitenwände gebildet sein, der die obere Längswand darstellende Behälterdeckel aus einer über die obere Behälterlängskante hinausragenden Verlängerung besteht und die innere der beiden Lagen der einen Seitenwand ebenfalls durch eine um den entsprechenden oberen Behälterlängsrand in das Innere des Behälters schwenkbare Verlängerung gebildet ist. Hierbei kann die in das Innere des Behälters einschwenkbare Längsrandverlängerung die Länge und Höhe des Behälters besitzen und am unteren Ende mit einer auf den Behälterboden aufliegenden Leiste versehen sein.
  • Eine andersartige Ausführungsform des Behälters sieht vor, daß die Querwände des Behälters aus in die Ebene dieser Wände umfaltbare Verlängerungen der Längswände bestehen, die teilweise überlappend sich in ihrer Lage halten, die zwei Lagen der einen Seitenwand an ihrem oberen und unteren Rand miteinander verbunden sind und die benachbarten Ränder dieser verbundenen Bereiche die Verschlußklappe nach oben und unten begrenzen. Hierbei besteht der Zuschnitt des Behälters aus einem im wesentlichen rechteckigen Karton- oder Kunststoffstück, das an vier parallelen Längslinien gefaltet ist, deren Abstand der Breite der Längswände des zu bildenden Behälters entspricht, wobei die beiden endseitigen Längsabschnitte des Zuschnitts sich in der Breite der zweilagigen Behälterseitenwand überlappen.
  • In weiterer Ausbildung dieses Behälters sind die beiden Lagen der einen Behälterseitenwand an ihrem oberen und unteren Rand in Abschnitten von 8 bis 30 mm Breite teilweise miteinander verklebt, wobei der untere Verklebungsbereich die Breite der unverklebten Einsteckzunge der Verschlußklappe hat, deren seitlicher Rand durch eine Verlängerung der aufreißbaren Perforierung mit dem angrenzenden verklebten Bereich verbunden ist.- Letztlich kann der obere Rand der Verschlußklappe eine Faltlinie tragen, deren Breite der Breite des oberen Verklebungsbereiches besitzt und an der die Verschlußklappe über die Einfüllöffnung schwenkbar ist.
  • Vorzugsweise ist die sich über einen Teil der Behälterlänge erstreckende Einfüllöffnung mit ihren Klappen durch einen symmetrisch zu den Rändern der oberen Behälterlängswand verlaufenden I-förmigen Schnitt gebildet, wobei der eine Lappenlängsrand mit der oberen Behälterwand schwenkbar verbunden bleibt.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele eines Behälters nach der Erfindung dargestellt und zwar zeigen Fig. 1 und 2 die beiden Seiten des Zuschnittes einer ersten Ausführung in dessen im wesentlichen zweilagiger zusammengeklappt er Ausgangsstellung, Fig. 3 den aufgefalteten Boden des Behälters aus diesem Zuschnitt, Fig. 4 eine Ansicht gegen die eine Querwand des aufgefalteten Behälters mit noch nicht eingeschwenkten oberen Seitenwandverlängerungen, Fig. 5 das Einschwenken der Doppelwand in das Innere des Behälters, Fig. 6 die Ansicht der einen Seitenwand des aufgefalteten Behälters mit der Perforierung, Fig. 7 das Einschwenken der oberen Seitenwandverlängerung mit dem Einfüllschlitz in die Gebrauchsstellung, Fig. 8 das Verschließen des Einfüllschlitzes in der oberen Behälterwand mit Hilfe der Verschlußklappe, Fig. 9 den Zuschnitt einer zweiten Ausführung gleichfalls in im wesentlichen zweilagiger zusammengeklappt er Ausgangsstellung, Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 9 sowie das Auffalten des Zuschnitts zu einem rhombischen Gebilde, Fig. 11 den geschlossenen Behälter in perspekti-und 12 vischer Ansicht und in vertikalem Querschnitt, Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform.
  • Der erfindungsgemäße Behälter wird aus einem Zuschnitt 1 gebildet, dessen eine, dem Beschauer in Fig. 1 zugekehrte Seitenwand den Zuschnittsteil 2 aufweist, der die eine Querwand des aufzufaltenden Behälters und dessen Zuschnittsteil 3 die eine Seitenwand des Behälters bilden. Der Zuschnitt besitzt ferner den Teil 4, der die zweite Behälterquerwand darstellt und letztlich den Zuschnittsteil 5, der die zweite Behälterseitenwand ergibt.
  • Die Teile 2 und 3 des Zuschnittes 1 liegen in einer gemeinsamen Ebene parallel zu der Ebene, in welcher sich die Teile 4 und 5 befinden. Die Kante 6 des Teils 3 stellt eine Umbiegung um 1800 dar und bildet die äußere Begrenzung des Zuschnittsteils 4, während die Kante 7 des Teils 2 um 1800 umgelegt ist und den Teil 5 begrenzt.
  • Die Teile 2, 3 und 4,5 besitzen jeweils eine Faltlinie 8,9, die zusammen mit den Kanten 6,7 die vier senkrechten Querkanten des aufgefalteten Behälters bilden.
  • Die beiden Teile 2,4 des Zuschnittes 1 weisen dreieckförmige, an die unteren Faltkanten 10,11 der Teile 2,4 angrenzende Abschnitte 12,13 auf (Fig. 3), die in der im wesentlichen doppellagigen Ausgangslage der Zuschnittsteile an der Innenseite der Teile 2,4 anliegen. Durch eine Faltlinie 14,15 getrennt gehen die Abschnitte 12,13 in die weiteren Abschnitte 16,17 über, die um die die unteren Behälterlängskanten darstellenden Kanten 18,19 der Teile 3,5 gefaltete Verlängerungen darstellen (Fig. 3). In der Ausgangsstellung des Zuschnittes 1 liegen die Abschnitte 16,17 an der Innenseite der Teile 3,5 an. Die beiden Abschnitte 16,17 besitzen ferner lappenartige Ansätze 20,21, die den Jeweils benachbarten Abschnitt 16 oder 17 und die beiden dreieckförmigen Abschnitte 12,13untergreifen, wie dies die strichpunktierten Linien in Fig. 3 zeigen.
  • Zum Erstellen des Bodens des Behälters bedarf es lediglich eines Druckes auf die Kanten 6,7 des Zuschnittes 1 in Richtung der Pfeile F,P in Fig. 1 und 2, wodurch sich die Abschnitte 12,13 und 16,17 von der Innenseite der Teile 2 bis 5 abheben und eine zu diesen Teilen rechtwinklige Lage einnehmen, d.h. den Boden bilden.
  • Die Teile 2,4 des Zuschnitts 1 besitzen um ihre oberen Faltkanten 22,23 in Richtung der Pfeile S,T in Fig. 6 schwenkbare obere Verlängerungen 24,25, die mit seitlichen Ausschnitten 26,27 versehen sind (Fig. 1,2 und 4).
  • Um die obere Längskante 28 des Teils 3 ist parallel zu dem Boden des Behälters eine Verlängerung 29 dieses Teils 3 umlegbar (Fig. 1 und 5). Die Länge b dieser Verlängerung entspricht ungefähr der Länge c des Teils 3. Um die Faltlinie 30, die von der Kante 28 in einem Abstand a gelegen ist, der seinerseits der Höhe h des Teils 3 und damit des Behälters entspricht, ist eine lappenartige Leiste 31 faltbar. Die Verlängerung 29 kann, wie Fig. 5 zeigt, derart um die Kante 28 in die Zwischenstellungen 29',29'' und 29 " ' verschwenkt werden, daß letztlich die Verlängerung 29 die Lage 29IV und die lappenartige Leiste 31 die Lage 31' einnehmen. Hierbei bildet die Verlängerung 29 in ihrer Stellung 29IV eine Doppelwand zu der durch den Teil 3 gebildeten Seitenwand des Behälters. Die lappenartige Leiste 31 liegt hierbei auf dem Boden des Behälters (Fig. 5) auf, der durch die Abschnitte 12, 13, 16 und 17 gebildet wird, so daß sich an der Stelle 32 indem Zwischenraum zwischen der Verlängerung 29 in ihrer Stellung 29IV und dem Teil 3, d.h. der einen Seitenlängswand des Behälters, kein Füllgut absetzen kann.
  • Der Teil 3 des Zuschnittes 1 besitzt eine hufeisenförmige Perforierung 33 (Fig. 1) mit den beiden im Abstand von der Kante 6 und der Faltlinie 8 gelegenen Bereichen 34,35, die an der die eine obere Behälterlängskante bildenden Kante 28 ansetzen, und ferner mit dem mittleren Abschnitt 36, der in seiner Mitte eine Faltlinie 37 besitzt. An den Enden dieser Faltlinie beginnt eine weitere Perforierung 38, die eine Zunge 39 mit einem halbkreisförmigen Ausschnitt 40 umschließt.
  • Um die obere Kante 41 des Abschnittes 5 ist eine Verlängerung 42 über die Stellung 42' in die Lage 42 " schwenkbar, wodurch der aufgefaltete Behälter durch die Verlängerung 42 verschlossen wird (Fig. 7). Um die Faltkante 43 der Verlängerung 42 ist ebenfalls eine Leiste 44 schwenkbar. Die Breite f der Verlängerung 42 entspricht der Breite g der beiden Teile 2 und 4, während die Länge der Verlängerung 42 der Länge c der beiden Teile 3,5 und damit der Länge des Behälters entspricht.
  • Die Verlängerung 42, die die obere Behälterwand bildet, besitzt symmetrisch zu ihren Längs- und Querkanten 41,45 einen I-förmigen Einschnitt 46 mit den beiden parallelen Abschnitten 47,48 und dem stegartigen Verbindungsschnitt 49. Die Enden der Abschnitte 47,48 sind durch Faltlinien 50,51 paarweise miteinander verbunden, wodurch die Lappen oder Zungen 52,53 gebildet werden.
  • Die Länge und der Abstand der Abschnitte 47,48 des Einschnitts 46 und damit die durch die Lappen oder Zungen 50,51 verschließ bare Öffnung der Verlängerung 42, die den Deckel des Behälters bildet, entspricht einem in Richtung des Pfeiles K in Fig. 7 in das Innere I des Behälters einzubringenden Gegenstandes G. Nach dem Einbringen desselben in den Behälter schwenken die beiden Zungen oder Lappen 52,53 in ihre Ausgangslage, in welcher sie die gebildete Einfüllöffnung E annähernd verschließen.
  • Das Auffalten des Zuschnittes 1 aus der Stellung nach Fig. 1 und 2 zu einem bestimmungsgemäßen Behälter und das Verschliessen desselben zum Abwerfen in den Abfalltransport geschieht wie folgt: Nach dem Zusammendrücken der Kanten 6,7 des Zuschnittes in Richtung der Pfeile F,P, wie dies vorstehend beschrieben ist, und dem hierdurch bedingten Aufziehen des Bodens in die Stellung nach Fig. 3, wird die Verlängerung 29 mit der lappenartigen Leiste 31 über die Zwischenstellungen 29',29 " ,29 " ' in das Innere des Behälters geschwenkt (Fig. 5). Die Leiste 31 gelangt in ihre Stellung 31'.
  • Hiernach werden die beiden Verlängerungen 24,25 der Teile 2,4 gemäß Fig. 6 längs der Pfeile S,T in die Lage 24' und 25' verschwenkt und hiernach die Verlängerung 42 des Teiles 5 in Richtung des Pfeiles L in die Lage 42'' gebracht (Fig.7).
  • Hierbei wird die Leiste 44, die, wie die Fig. 2 erkennen läßt, seitliche Abschrägungen 60,61 aufweist, an den Ausschnitten 26,27 vorbei in das Behälterinnere eingeschoben.
  • In dieser Lage der Teile ist der Behälter benutzungsfähig, d.h. die einzufüllenden Gegenstände oder der Abfall können in Richtung des Pfeiles K in den Behälter eingebracht werden.
  • Fällt dieser um, so hindern die Lappen oder Zungen 52,53 den Inhalt des Behälters am Herausfallen.
  • Soll der gefüllte Behälter in einen Transportsack aus Papier oder Kunststoff eingebracht werden, so ist zu verhindern, daß aus der Einfüllöffnung E nicht nur Gegenstände oder Abfall aus dem Innern des Behälters herausfallen, sondern daß auch spitze, scharfkantige und infektiöse Teile dieser Gegenstände aus dem durch den Einschnitt 46 und die Lappen oder Zungen 52,53 gebildeten Öffnung nach außen ragen, wodurch nicht nur das Transportmittel beschädigt wird, sondern auch Personen zu Schaden kommen können.
  • Hierzu werden die Perforierungen 33,38 aufgerissen, wozu die Zunge 39 an dem halbkreisförmigen Ausschnitt 40 ergriffen und die Perforierung 38 gelöst wird, so daß die Zunge 39 die Stellung 39' in Fig. 8 einnimmt. Bei weiterem Ziehen der Zunge 39 in Richtung des Pfeiles M wird auch die Perforierung 33 an den Bereichen und Abschnitten 34 bis 36 gelöst, so daß der von der Perforierung umrandete Teil 65 (Fig. 1) um die Kante 28 über die Stellung 65' in die Stellung 65 " verschwenkt werden kann. Die Zunge 39 kann hierbei durch einen im mittleren Teil der Kante 41 verlaufenden Schlitz 66 in das Innere des Behälters und parallel zu dem Teil 5, der eine Seitenwand des Behälters bildet, eingeschoben werden.- Nunmehr ist der Behälter auch an seiner durch den Einschnitt 46 gebildeten Öffnung derart verschlossen, daß der Inhalt des Behälters weder nach außen ragen noch gelangen kann. Der Teil 65 bildet hierzu eine Verschlußklappe für die durch den Einschnitt 46 gebildete Einwurföffnung.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 bis 12 besteht der Zuschnitt, wie Fig. 10 erkennen läßt, aus einem Abschnitt 100 von der Breite r und der Länge 1 des Behälters, der nach dem Auffalten den Boden 150 des Behälters bildet, ferner aus dem weiteren Abschnitt 101 von der gleichen Länge und Breite s, der nach dem Auffalten die eine Seitenwand 151 des Behälters bildet. Daran schließt sich auf diesem Abschnitt teilweise aufliegend und die Breite t aufweisend der Abschnitt 102 an, der den Deckelteil 152 mit der Einfüllöffnung 114 zwischen den Klappen 113 bildet, während der Abschnitt 103 von der Breite u die zweite Seitenwand 153 des Behälters bildet und sich von der 1800 faltkante 104 bis zur Kante 105 des Abschnitts 102 erstreckt. Auf diesen Abschnitt 103 ist als Verlängerung des Abschnitts 102 der fünfte Abschnitt 106 gelegt und, wie unten noch näher beschrieben ist, über die streifenartigen Bereiche 115,116 ganz bzw. teilweise mit dem Abschnitt 103 verklebt.- Die Abschnitte 100, 102, 103 und 106 werden aus ihrer der in Fig. 9 und 10 ausgezogener Linie dargestellten Lage in ihre endgültige aufgeklappte Stellung 100', 102', 103 und 106 gebracht, in welcher die Zuschnittsabschnitte ihre zu ihren Nachbarabschnitten rechtwinklige Stellung einnehmen.
  • Für den Gebrauchszweck wird der so gebildete rhombische Hohlkörper ußO° in Richtung des Pfeiles S verschwenkt, so daß der Behälter auf dem Abschnitt 100 ruht, der Abschnitt 102 den Deckelteil des Behälters und die Abschnitte 101 und 103, 106 die Seitenwände des Behälters darstellen.
  • Die Abschnitte 100 bis 103 besitzen über die seitlichen Faltlinien 107,108, die die endseitigen Begrenzungslinien des Behälters darstellen, Verlängerungen 109,110, die um die Faltlinien 107,108 derart gefaltet werden, daß hierdurch die Querwände des Behälters gebildet werden. Die Art der Bildung dieser Querwände ist dem Fachmann bekannt.
  • Der Abschnitt 102 des Zuschnittes, der den Behälterdeckel 152 bildet, besitzt wiederum durch einen Doppel-T-Einschnitt 111 (Fig. 11) gebildete, um die Linien 112 in das Innere des Behälters schwenkbare Klappen 113, die die Einfüllöffnung 114 (Fig. 12) entstehen lassen.
  • Der Zuschnittsabschnitt 103 und der Zuschnittsabschnitt 106 sind auf sich von den seitlichen Faltlinien 107 bis zur Faltlinie 108 erstreckenden Bereichen 115 und 116 miteinander verklebt, wobei der Bereich 116 die Breite W besitzt und der Bereich 115 eine ebenso große Breite aufweisen kann. Die Verklebung des Bereiches 115 ist in dessen Mitteilteil unterbrochen. Während der Klebebereich 116 durch die horizontale Faltkante 117 nach oben hin begrenzt ist, ist der Klebebereich 115 nach oben durch eine Perforierung 118 begrenzt, die zur Bildung der Zunge 119 in abgewinkelte Perforierungsabschnitte 120 ausläuft. Die Zunge 119 kann eine halbkreisförmige Ausnehmung 121 aufweisen, die das Abreißen der Perforierungsabschnitte 118 und 120 erleichtert, wenn, wie in Fig. 12 wiedergegeben ist, der von der Perforierung 118 nach unten begrenzte Teil, der die Verschlußklappe 124 bildet, um die untere Begrenzungskante 125 des Verklebungsbereiches 116 sowie mit der Faltlinie 126 um die obere Faltkante 117 in Richtung des Pfeiles P in Fig. 12 verschwenkt wird. Vor dem Auflegen der Verschlußklappe 124 auf dem Deckelteil 152 zum Verschließen der Öffnung 114 wird die Zunge 119 angeknickt und in den Schlitz 122 gesteckt, der an der Randkante 123 des Deckelteils 152 vorgesehen it und die ungefähre Länge der Zunge 119 besitzt.
  • Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 bis 12 ist zu erkennen, daß die eine Seitenwand des Behälters gleichfalls eine Doppellage bildet, von der ein Teil der äußeren Lage (Zuschnittsabschnitt 106) von der inneren Lage (Zuschnittslage 103) gelöst wird und auf den oberen Deckelteil 152 des Behälters derart verschwenkt wird, daß hierdurch ein sicherer Verschluß der Einfüllöffnung 114 gebildet wird. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Herstellung des Zuschnittes nach Fig. 9 und 10 verhältnismäßig einfach ist und im Prinzip durch zwei übereinandergelegene Zuschnittsabschnitte (103,106) geschaffen wird, die an ihren Längsrändern in den Bereichen 115,116 ganz bzw. teilweise miteinander verbunden sind.- Da das Bilden von Behältern aus Karton oder Kunststoff durch Falten von fünf Abschnitten eines Zuschnitts um vier Faltkanten bekannt ist, wird Schutz nicht hierfür alleine, sondern in Verbindung mit der Perforation, der verklebungsfreien Zunge und den weiteren Merkmalen der Ansprüche beansprucht.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 13 entspricht im wesentllchen der nach den Fig. 10 bis 12, Jedoch weist der untere Abschnitt der Verschlußklappe 124 keine Perforierung auf, die zum Schwenken der Klappe um die Kante 117 aufzureißen ist.
  • Vielmehr endet die Klappe mit ihrer unteren Kante 160 im Abstand f von der benachbarten Bodenkante 161, wobei die Klappe 124 mit der Seitenwand 153 des Behälters durch einen Klebstoff-Fleck leicht lösbar miteinander verbunden sind.
  • Auch hier ist die Zunge 119 in den Schlitz 122 einsteckbar, wenn die Verschlußklappe 124 auf der oberen Behälterwand 153 aufliegt.

Claims (14)

  1. Patentansprüche S segwerDarer Sammelbehälter aus Karton oder Kunststoff für gebrauchte Kleingegenstände und Abfall, insbesondere für medizinische Artikel, aus einem zu einem achteckigen Kasten auffaltbaren, im wesentlichen doppellagigen Zuschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die in aufgefaltetem Zustand des Kastens die obere horizontale Behälterlängswand bildende Wand (29,152) mit einer Einfüllöffnung (E, 114) versehen ist, die durch aus Wandteilen gebildete, in das Behälterinnere federnd nachgiebig bewegbare Klappen (51,52,113) verschließbar ist.
  2. 2) Sammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Behälterseitenwände aus zwei Lagen (3,29; 103,106) besteht, von denen die äußere Lage (3,106) mindestens mit einem Abschnitt (65,124) als Verschlußklappe für die Einfüllöffnung (E,114) um eine Längskante (28,125) auf die obere Behälterlängswand (29,152) schwenkbar ist.
  3. 3) Sammelbehälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die obere Behälterlängswand (29,152) schwenkbare Verschlußklappe (65,124) eine der Breite oder ungefähr der Breite dieser Längswand entsprechende Breite besitzt und eine Einsteckzunge (39,119) trägt, die in einen entsprechenden Schlitz (66,122) an der oberen Behälterlängswand einsteckbar ist.
  4. 4) Sammelbehälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (65,124) an ihrem unteren Rand durch eine aufreißbare Perforierung (33,118) begrenzt ist, durch die sie mit einem nicht verschwenkbaren Restabschnitt der äußeren Seitenwand (3,152) verbunden ist, wobei die Perforierung im Abstand oberhalb des unteren Randes der Behälterseitenwand (3,152) verläuft.
  5. 5) Sammelbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforierung (33) in senkrechte Seitenschenkel (34) verlängert ist, die sich im Abstand von den Querrändern (6,8) der Behälterseitenwand (3) bis zur oberen Schwenkkante (28) der Verschlußklappe (65) erstrecken.
  6. 6) Sammelbehälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden durch in die Bodenebene umlegbare Verlängerungen der Behälterseitenwände gebildet ist, der die obere Längswand darstellende Behälterdeckel (29) aus einer über die obere Behälterlängskante (41) hinausragenden Verlängerung (42) besteht und die innere der beiden Lagen der einen Seitenwand ebenfalls durch eine um di entsprechenden oberen Behälterlängsrand in das Innere des Behälters schwenkbare Verlängerung (29) gebildet ist.
  7. 7) Sammelbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in das Innere des Behälters einschwenkbare Längsrandverlängerung (29) die Länge und Höhe des Behälters besitzt und am unteren Ende mit einer auf den Behälterboden aufliegenden Leiste (31) versehen ist.
  8. 8) Sammelbehälter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die sich über einen Teil der Behälterlänge erstreckende mit ihren Klappen (51,52,113) durch einen symmetrisch zu den Rändern der oberen Behälterlängswand verlaufenden I-förmigen Schnitt (46,111) gebildet ist, wobei der eine Lappenlängsrand mit der oberen Behälterwand schwenkbar verbunden bleibt.
  9. 9) Sammelbehälter nach Anspruch 1 bis 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwände des Behälters aus in die Ebene dieser Wände umfaltbare Verlängerungen (109,110) der Längswände bestehen, die teilweise überlappend sich in ihrer Lage halten, die zwei Lagen (103,106) der einen Seitenwand an ihrem oberen und unteren Rand miteinander verbunden sind und die benachbarten Ränder dieser verbundenen Bereiche (115,116) die Verschlußklappe (124) nach oben und unten begrenzen.
  10. 10) Sammelbehälter nach Anspruch 1 bis 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterzuschnitt aus einem im wesentlichen rechteckigen Karton- oder Kunststoffstück besteht, das an vier parallelen Längslinien gefaltet ist, deren Abstand der Breite der Längswände des zu bildenden Behälters entspricht, wobei die beiden endseitigen Längsrandabschnitte (103,106) des Zuschnittes sich in der Breite der zweilagigen Behälterseitenwand überlappen.
  11. 11) Sammelbehälter nach Anspruch 1 bis 4, 8, 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Lagen (103,106) der einen Behälterseitenwand an ihrem oberen und unteren Rand Abschnitte von 8 bis 30 mm Breite miteinander verklebt sind und der untere Verklebungsbereich (115) die Breite der Einsteckzunge (119) der Verschlußklappe (124) hat, deren seitlicher Rand durch eine Verlängerung (120) der aufreißbaren Perforierung (118) mit dem angrenzenden verklebten Bereich (115) verbunden ist,
  12. 12) Sammelbehälter nach Anspruch 1 bis 4, 8 bis 1X, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand der Verschlußklappe eine Faltlinie trägt, deren Breite der Breite des oberen Verklebungsbereiches besitzt und an der die Verschlußklappe über die Einfüllöffnung schwenkbar ist.
  13. 13) Sammelbehälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dals die Verschlußklappe (124) mit der einen Seitenwand (153) des Behälters durch einen Klebestreifen oder eine Klebstoffstelle (162) lösbar verbunden ist.
  14. 14) Sammelbehälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (124) mit ihrer unteren Kante (160) im Abstand (f) von der benachbarten Behälterbodenkante (161) endet.
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