DE2719841B2 - Mehrpolige Steckvorrichtung für Schwachstromanlagen, insbesondere Telefonanlagen - Google Patents
Mehrpolige Steckvorrichtung für Schwachstromanlagen, insbesondere TelefonanlagenInfo
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Description
die Kontaktstifte (9) freigibt; und daß die Kodiermitte! (15,25,35) sowohl am Kontaktstift-Schutzkörper
(3) als auch am Stecker (2) so vorgesehen sind, daß sie bei Obereinstimmung eine Mitnahmeverbindung
zwischen dem Stecker (2) und dem Kontaktstift-Schutzkörper (3) nach Einstecken des Steckers (2)
herstellen unter gleichzeitigem Lösen der Verrastung zwischen den Seitenwandungen und dem
Kontaktstift-Schutzkörper (3) und bei Nichtübereinstimmung ein Lösen der Verrästung verhindern.
2. Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ,zwei si;:1) gegenüberliegenden
Seitenwandungen des. Kontaktstiftträgers (1) in Steckrichtung unter Bildung --on Zungen (4—7)
geschlitzt sind; daß diese ferner an ihrem freien Ende nach innen gerichtete, für die Verrastung des
Kontaktstift-Schutzkörpers (3) bestimmte Sperrnokken (10) tragen; daß weiter der Kontaktstift-Schutzkörper
(3) an sich gegenüberliegenden Seitenwänden (11,12) Ausnehmungen (14) zur Aufnahme der
Sperrnocken (10) zur Bildung der Verrastung aufweist; und daß der Kontaktstift-Schutzkörper (?)
als Kodiermittel (3) randnahe über den Ausnehmungen (14) angeordnete, nach innen gerichtete,
herausbrechbare Kodiernocken (15) aufweist, welche in Ausnehmungen (25) des Steckers (2) zur
Bildung der Mitnahmeverbindung eingreifen können, wenn diese nicht durch Kodiermittel (35)
verschlossen sind.
3. Steckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (2) mit
einer wegnehmbaren, optisch erkennbaren Verdrehsicherung (20) ausgerüstet ist
Die vorliegende Erfindung betrifft eine mehrpolige Steckvorrichtung fur Schwachstromanlagen, insbesondere
Telefonanlagen,- mit einer Steckleiste mit einem
Gehäuse und mit einem, mit der Steckleiste zusammenwirkenden Stecker, mit einem im Gehäuse der
Steckleiste untergebrachten Kontaktstiftträger, dessen Kontaktstifte in einem vorbestimmten Raster angeordnet
sind und mit einer Kodiereinrichlung mit auswechselbaren Kodiermitteln, die ein Zusammenstecken von
Stecker und Steckleiste nur bei deren gegenseitiger
Eine solche mehrpolige Steckvorrichtung für Schwachstromanlagen der vorgenannten Art ist durch
die US-PS31 84 707 bekannt geworden.
Allerdings sind bei dieser Steckvorrichtung die Kontaktstifte der Steckleiste ungeschützt, so daß sie beschädigt werden können.
Allerdings sind bei dieser Steckvorrichtung die Kontaktstifte der Steckleiste ungeschützt, so daß sie beschädigt werden können.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine mehrpolige Steckvorrichtung der eingangs genannten
Art so weiterzubilden, daß bei ihr die Kontaktstifte
im unbenutzten Zustand zwangsläufig geschützt sind und zudem die unbefugte Herstellung einer Steckverbindung
verunmöglicht ist.
Dies wird nun erfmdungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kontaktstiftträger Seitenwandungen umfaßt, zwischen welchen ein Kontaktstift-Schutzkörper, der Durchtriltsöffnungen für die Kontaktstifte aufweist, in Längserstreckung der Kontaktstifte verschiebbar geführt ist und der in seiner einen Endstellung die
Dies wird nun erfmdungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kontaktstiftträger Seitenwandungen umfaßt, zwischen welchen ein Kontaktstift-Schutzkörper, der Durchtriltsöffnungen für die Kontaktstifte aufweist, in Längserstreckung der Kontaktstifte verschiebbar geführt ist und der in seiner einen Endstellung die
Kontaktstifte völlig abdeckt und mit den Seitenwandungen verrastet ist und in seiner anderen Einstellung die
Kontaktstifte freigibt; und daß die Kodiermittel sowohl
am Kontaktstift-Schutzkörper als auch am Stecker so vorgesehen sind, daß sie bei Übereinstimmung eine
Mitnahmeverbindung zwischen dem Stecker und dem Kontaktstift-Schutzkörper nach Einstecken des Stekkers
herstellen unter gleichzeitigem Lösen der Verrastung zwischen den Seitenwandungen und dem
Kontaktstift-Schutzkörper und bei Nichtübereinstimmung ein Lösen der Verrastung verhindern.
Durch diese Maßnahmen ist es nunmehr insbesondere möglich, die Kontaktstifte bei Nichtgebrauch wirksam
zu schützen und bei Nichtübereinstimmung der Kodierungsmittel eine Steckverbindung zu verhindern.
Die Gesamtanordnung wird insbesondere einfach in der Konstruktion und frei von zusätzlichen Federmitteln
und dgl. dadurch, daß die .zwei sich gegenüberliegenden
Seitenwandungen des Kontaktstiftträgers in Steckrichtung unter Bildung von Zungen geschlitzt sind;
daß diese ferner an ihrem freien Ünde nach innen gerichtete, für die Verrastung des Kontaktstift-Schutzkörpers
bestimmte Sperrnocken tragen; daß weiter der Kontaktstift-Schutzkörper an sich gegenüberliegenden
Seitenwänden Ausnehmungen zur Aufnahme der Spcrrnocken zur Bildung der Verrastung aufweist; und
daß der Kontaktstift-Schutzkörper als Kodiermittel randnahe über den Ausnehmungen angeordnete, nach
innen gerichtete herausbrechbare Kodiernocken aufweist, welche in Ausnehmungen des Steckers zur
Bildung der Mitnahmeverbindung eingreifen können, wenn diese nicht durch Kodiermittel verschlossen sind.
Dies erlaubt bei einer Obereinstimmung der Kodiermittel ein Niederdrücken des Kontaktstift-Schutzkörpers
mit dem Einstecken des Steckers bz. dessen Zurückstellung in seine obere Schutzendlage mit dem
Herausziehen des Steckers, ohne ddß hierfür Rückstellmittel
für den Kontaktstift-Schutzkörper notwendig wären. Bei Nichtübereinstimmung der Kodiermittel
hingegen setzt der Kontaktstift-Schutzkörper dem Einstecken des Stecken einen wirksamen und dauernden
Widerstand entgegen.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 in schematischer, schaubildlicher Darstellung
eine mehrpolige Steckvorrichtung für Schwachstromanlagen; und
Vorrichtung gemäß Fig. 1 in den verschiedensten
Funktionslagen,
Die in Fig. 1 veranschaulichte mehrpolige Steckvorrichtung
ist für Schwachstromanlagen, insbesondere Telefonanüigen vorgesehen und umfaßt eine mehrpolige
Steckleiste mit einem in einem nicht näher gezeigten üblichen Gehäuse untergebrachten Kontaktstiftträger
1.
Mit diesem Kontaktstiftträger 1 wirkt ein Stecker 2 zusammen. Hierbei kann der Stecker 2 durch eine
übliche Einstecköffnung im nicht gezeigten Gehäuse auf den Kontaktstiftträger 1 aufgesteckt werden.
Weiter ist ein Kontaktstift-Schutzkörper 3 vorgesehen, welcher sowohl mit dem Kontaktstiftträger 1 als
auch mit dem Stecker 2 zusammenwirkt, wie das nachfolgend noch näher erläutert wird.
Der Kontaktstiftträger t, welcher hier vereinfacht ohne Montagemittel und ohne Kabelanschlußmittel
dargestellt ist, ist von im wesentlichen U-förmiger Gestalt mit je zwei Zungen 4 und 5 bzw. 6 und 7
umfassenden Seitenwänden. Vom Boden 8 erheben sich hier sechs Kontaktstifte 9, die gemäß einem vorgegebenen
Raster angeordnet sind. Die genannten Zungen, welche elastisch von ihrem freien Ende her ausbiegbar
sind, tragen sogenannte Sperrnocken 10, welche nach 2s
innen gerichtet sind, wie die Darstellung ohne weiteres erkennen läßt
Zwischen den Zungen 4—7 des Kontaktstiftträgers t
vertikal verschiebbar ist der Kontaktstift-Schutzkörper 3 angeordnet, welcher ebenfalls von U-förmiger Gestalt
mit elastischen Seitenwänden 11 und 12 ist Bodenseitig
weist der Schutzkörper 3 Durchbrechungen 13 auf, welche mit den Kontaktstiften 9 am Kontaktstiftträger
1 fluchten und durch welche sich die betreffenden Kontaktstifte 9 hindurcherstrecken, wenn sich der
Schutzkörper 3 in seiner unteren Endlage befindet, wie das nachfolgend noch näher erläutert wird. Im weiteren
weisen die Seitenwände 11 und 12 des Schutzkörpers 3 Ausnehmungen 14 auf, welche in der noch zu
erläuternden Sperrstellung des Schutzkörpers 3 die Sperrnocken 10 der Zungen 4 bis 7 des Kontaktstiftträgers
1 aufnehmen. Weiter sind an den Seitenwänden 11 und 12 randnahe und über den Ausnehmungen 14 nach
innen gerichtete Nocken 15 vorgesehen, die einer Mitnahmeverbindung mit dem Stecker 2 dienen und die
gleichzeitig ausbrechbare Kodiermittel bilden wie dies ebenfalls noch näher beschrieben wird.
Der Stecker 2 besteht in üblicher Weise aus einem Steckerkörper 16 und einem Steckerkopf 17, die dem
hie' vorgesehenen Verwendungszweck entsprechend so ausgebildet sind
Der Steckerkörper 16 weist eine angenähert rechtekkige
Grundfläche auf und ist geeignet, zwischen den Seitenwänden 11 und 12 des Kontaktstift-Schutzkörpers
3 eingesteckt zu werden. Bodenseitig münden Buchsen-Kontaktstücke 18 aus, welche der Aufnahme
der entsprechenden, sich durch die öffnungen 13 im Boden des Schutzkörpers 3 hindurcherstreckenden
Kontaktstift 9 des Kontaktstiftträgers 1 dienen. In bekannter Weise sind diese Buchsen-Kontaktstücke 18 eo
durch den Steekerkörper 16 in den Steckerkopf 17
geführt und dort elektrisch leitend mit den betreffenden Leitern der Steckerschnur 19 verbunden. Am Ende
dieser Steckerschnur ist irgend ein Telefonapparat oder Zusatzgerät oder sonstige Einrichtungen angeschlossen, μ
Damit nun auch ei;i Laie in der Lage ist, einen solchen
Stecker lagerichtig in die vorgesehene Steckleiste einzustecken, ist der Stecker 2 mit einer Verdrehsicherung
20 versehen, welche in Form eines Kantenplättchens
wegnehmbar am Stecker angeordnet ist und das Raster-Grundmaß überragt
Wie F i g. 1 ferner erkennen läßt, ist der Steckerkörper
20 mit rechteckförmigen Vertiefungen 25 an seinen Längsseiten versehen, welche dazu bestimmt sind, die
Nocken 15 an den Wandungen 11 bzw. 12 des Kontaktstift-Schutzkörpers 3 bzw. die Nocken 10 an
den Zungen 4—7 des Kontaktstiftträgers 1 aufzunehmen. Zu Kodierungszwecken und zum Zusammenwirken
mit den Nocken 15 des Schutzkörpers 3 sind weiter sogenannte Kodierungsplättchen 35 vorgesehen, welche
sich in die Vertiefungen 25 des Steckerkörpers 20 einsetzen lassen, wie nachfolgend noch näher erläutert
wird.
Aus den Fig.2 bis 7 lassen sich nun einige
Funktionslagen der Anordnung gemäß F i g. 1 erkennen, wobei hier die Anordnungen ausschnittsweise und
schematisch im Schnitt dargestellt sind. Hierbei ist auch das Gehäuse der Steckleiste bzw. des Anschlußkastens
durch die obere Wandung 30 mit de- Hinstecköffnung 31 angedeutet
Anhand der Fig.2, 3, 4 und 5 soll zunächst die
Funktionsweise der vorbeschriebenen Steckverbindungseinrichtung ohne Maßnahmen zur Kodierung, also
in erster Linie ohne Verwendung von Kodierungsplättchen 35, erläutert werden.
Fig.2 zeigt hierbei die Ruhelage innerhalb einer
Steckleiste. Dabei ist zu erkennen, daß sich der Kontaktstift-Schutzkörper 3 in seiner oberen Endlage
befindet, wobei die Sperrnocken 10 des Kontaktstiftträges-s
1 in die Ausnehmungen 14 des Schutzkörpers 3 eingreifen und so letzteren ohne weitere Hilfsmittel
festhalten. Wie erkennbar, sind in dieser oberen Endlage des Schutzkörpers 3 die Kontaktstifte 9 vollständig
versenkt und so nicht zugänglich. Zudem ist es nicht möglich, den Schutzkörper 3 ohne spezielle Hilfsmittel,
nämlich ohne den zugehörigen Stecker 2 nach unten zu bewegen. Somit ist eine solche Steckleiste geeignet, alle
zu stellenden Schutzkriterien zu erfüllen.
Fig.3 zeigt nun die Steckleiste gemäß Fig.2, in
weiche ein Stecker 2 eingesteckt wurde. Hier ist erkennbar, daß die Sperrnocken 10 des Kontaktstiftträgers
1 aus den Ausnehmungen 14 des Schutzkörpers 3 herausbewegt wurden und sich nun der Schutzkörper 3
in seiner unteren, die Kontaktstifte 9 freigebenden Endlage befindet Der Stecker 2 ist hierbei ganz in die
Steckleiste eingesteckt, wobei sowohl die Sperrnocken 10 des Kontaktstiftträgers 1 als auch die Sperr- und
Kodiernocken 15 des Schutzkörpers 3 in die Vertiefungen 25 des Stecken 2 eingreifen.
Wie die Darstellungen zeigen, sind die zum Zusammenwirken bestimmten Flächen am Stecker, dem
Schu:z!iörper und dem Kontaktstiftträger in geeigneter
Weise geschrägt, um ein momentanes Auslenken der Nocken tragenden Wandungen am Schutz?;örper und
am Kontaktstiftträger relativ zueinander und bezüglich dem Stecker beim Einstecken bzw. Herausziehen des
Steckers in die biz. aus der Steckleiste zu ermöglichen.
Anhand der F i g. 4 und 5 sind hier beispielsweise die einzelnen Phasen beim Herausziehen des Steckers aus
der Steckleiste verfolgbar. Selbstverständlich sind dann die Bewegungsabläufe beim Einstecken des Stecker in
die Steckleiste gegenläufig zu betrachten.
Gemäß Fig.4 ;st eine erste Herauszich-Phase
angedeutet, bei welcher zunächst beim Herausziehen des Steckers 2 die Sperrnocken 15 des Schutzkörpers 3
an der unteren Kante der Steckervertiefuneen 23 zum
Anschlag kommen und so der nach oben bewegte
Stecker 2 automatisch den Schutzkörper 3 mitnimmt. Gleichzeitig läßt Fig.4 erkennen, daß bei einem
weiteren Bewegen des Steckers 2 samt dem Schutzkörper 3 nach oben sich die Sperrnocken IO des
Kontaktstiftträgers 1 auf den Nocken 15 des Schutzkörpers 3 seitlich nach außen verschieben, was durch die
elastische Ausbildung der Zungen 4—7 am Kontaktstiftträger 1 (F i g. 1) ohne weiters möglich ist.
Wie nun F i g. 5 erkennen läßt, schnappen dann die
Sperrnocken 10 bei einer Weiterverschiebung von Stecker 2 mit dem Schutzkörper 3 nach oben unter den
Sperrnocken 15 des Schutzkörpers in dessen Ausnehmungen 14 ein.
Damit hat dann der Schutzkörper 3 wenigstens annähernd seine obere Endlage erreicht; jedenfalls wird
dessen Weiterbewegung nach oben unterbunden, sobald die Unterkante der Ausnehmungen 14 an der Unterkante
der Sperrnocken !0 zü!T! Anschlag konrn·
Wird der Stecker 2 dann aus seiner in Fig.5 gezeigten Zwischenlage ganz aus der Steckleiste
herausgezogen, verschieben sich die Sperrnocken 15 und somit die Seitenwände des Schutzkörpers 3 an der
Unterkante der Steckvertiefungen 25 momentan nach außen und geben so den Stecker 2 frei; womit der
Stecker seinen in F i g. 2 gezeigten Zustand wieder einnimmt.
Wie bereits erwähnt, ist nun eine Kodierung von Stecker und Steckleiste möglich. Dies hat zum Zweck,
ein Aufschalten von Fremdanlageteilen zu verhindern.
Beispielsweise ist damit zu verhindern, daß ein Apparat
einer privaten Gegensprechanlage an eine Telefonanlage angeschlossen wird.
Aus F i g. 6 ist nun ein kodierter Stecker mit zugehöriger Steckleiste entnehmbar, wogegen der kodierte Stecker gemäß F i g. 7 im Zusammenwirken mit einer nicht zugehörigen Steckleiste gezeigt ist Einen gemeinsamen Kode weisen Stecker und Steckleiste dann auf, wenn eine oder mehrere der Vertiefungen
Aus F i g. 6 ist nun ein kodierter Stecker mit zugehöriger Steckleiste entnehmbar, wogegen der kodierte Stecker gemäß F i g. 7 im Zusammenwirken mit einer nicht zugehörigen Steckleiste gezeigt ist Einen gemeinsamen Kode weisen Stecker und Steckleiste dann auf, wenn eine oder mehrere der Vertiefungen
to 25 im Stecker 2 mit einem Kodierungsplättchen 35, welches entsprechend seiner Bestimmung mit einer
kennzeichnenden Farbe versehen sein kann, verschlossen wurde und der mit der betreffenden Vertiefung
zusammenwirkende Kodiernocken 15 am Kontaktstift-
1■> Schutzkörper 3 herausgebrochen wurde. In diesem Falle
läßt sich, wie Fig.6 zeigt der Stecker 2 in die Steckleiste einschieben. Wurde hingegen der betreffende
Kodiernocken 15 am Schutzkörper 3 nicht entfernt so drückt das Kodierungsplättchen 35 den Kodiernokken
15 beim Einstecken des Steckers nach außen, derart daß sich der Kodiernocken 15 auf dem betreffenden
Sperrnocken 10 am Kontaktstiftträger 1 absetzt womit eine Relativverschiebung zwischen dem Schutzkörper 3
und dem Kontaktstiftträger I und somit auch zwischen
>5 dem Stecker 2 und dem Kontaktstiftträger 1 verhindert
wird. Der Stecker 2 kann so nicht eingesteckt werden.
Es ist klar, daß die Anzahl der Kodierungsmöglichkeiten
von der Anzahl Kodiernocken 15 am Schutzkörper 3 bzw. von der Anzahl Kodierungsplättchen 35 abhängt.
Claims (1)
1. Mehrpolige Steckvorrichtung für Schwachstromanlagen,
insbesondere Telefonanlagen, mit einer Steckleiste mit einem Gehäuse und mit einem,
mit der Steckleiste zusammenwirkenden Stecker, mit einem im Gehäuse der Steckleiste untergebrachten
Kontaktstiftträger, dessen Kontaktstifte in einem vorbestimmten Raster angeordnet sind und
mit einer Kodiereinrichtung mit auswechselbaren Kodiennitteln, die ein Zusammenstecken von
Stecker und Steckleiste nur bei deren gegenseitiger Obereinstimmung gestatten, dadurch gekennzeichne
t, daß der Kontaktstiftträger (1) Seitenwandungen umfaßt, zwischen welchen ein Kontaktstift-Schutzkörper
(3), der Durchtrittsöffnungen (13) für die Kontaktstifte (9) aufweist, in Längserstrekkung
der Kontaktstifte (9) verschiebbar geführt ist und der in seiner einen Endstellung die Kontaktstifte
(9) völlig, abdeckt und mit; den Seitenwandurigen
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| DE2719841C3 DE2719841C3 (de) | 1981-09-24 |
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Also Published As
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