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DE2719268A1 - Positioniervorrichtung fuer bildschirm-frontplatten - Google Patents

Positioniervorrichtung fuer bildschirm-frontplatten

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DE2719268A1
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Germany
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positioning
faceplate
unit
front panel
mask
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Application number
DE19772719268
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English (en)
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DE2719268C2 (de
Inventor
Tadao Oyama
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Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
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Priority claimed from JP8909876A external-priority patent/JPS5315743A/ja
Priority claimed from JP9489776A external-priority patent/JPS594822B2/ja
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE2719268A1 publication Critical patent/DE2719268A1/de
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Publication of DE2719268C2 publication Critical patent/DE2719268C2/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • H01J29/07Shadow masks for colour television tubes
    • H01J29/073Mounting arrangements associated with shadow masks
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/46Machines having sequentially arranged operating stations
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Description

Positioniervorrichtung für Bildschirm-Frontplatten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum genauen Positionieren einer Frontplatte in vorbestimmter Lage bei einem Verfahren zum Herstellen von Farbbildröhren .
Bei einem solchen Verfahren wird üblicherweise eine Bildschirm-Frontplatte (kurz Frontplatte) in vorbestimmter Stellung angeordnet, und nacheinander werden verschiedene Verfahrensschritte an der Frontplatte durchgeführt, und verschiedene Teile werden an ihr befestigt und wieder entfernt. Beim Positionieren der Frontplatte in der vor-
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bestimmten Stellung ist es wesentlich, daß es in solcher Weise erfolgt, daß an inneren Seitenflächen der Frontplatte befestigte Stifte zum Montieren einer Maske in der Frontplatte als Bezugspunkte verwendet werden und die Stifte wenigstens in einer Horizontalebene genau in vorbestimmten Stellungen positioniert sind. Ferner ist es manchmal erforderlich, ein Positionieren der Frontplatte auch in Vertikalrichtung durchzuführen. Bisher ergeben sich verschiedene Probleme beim genauen Positionieren der Frontplatte. Änderungen des Frontplattenwerkstoffs und dessen Behandlung bei der Herstellung bedingen Form- und Abmessungsänderungen der Frontplatte. Es ist daher unmöglich, automatisch eine genaue Positionierung solcher Frontplatten unter Verwendung der Befestigungsstifte als Bezugspunkte zu erreichen. Bisher erfolgt das Positionieren der Frontplatten von Hand.
Ferner ist es bei der Herstellung von Farbbildröhren erforderlich, leuchtstoffhaltiges lichtempfindliches Material lagenweise auf einen Bildschirm aufzubringen und ausgewählte Teilbereiche der Schicht der Belichtung durch eine gesteuerte Lichtquelle auszusetzen, um ein sich wiederholendes Muster roter, grüner und blauer lichtemittierender Leuchtstoffpunkte auf dem Bildschirm zu fixieren. Dafür muß in der Frontplatte für jeden solchen Vorgang eine Maske befestigt werden. Bisher wird die Maske von Hand in der Frontplatte angeordnet.
Die Herstellung von Farbbildröhren umfaßt Verfahrensschritte, die viel Handarbeit erfordern. Dadurch ergibt sich eine sehr geringe Fertigungsleistung von Farbbild-
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röhren, und die Vorteile, die sich durch die Verwendung von automatischen, arbeitssparenden Vorrichtungen ergeben, können bei der Herstellung von Farbbildröhren nicht voll genutzt werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zum genauen Positionieren einer Frontplatte, die in nahezu richtiger Lage auf einer im wesentlichen horizontalen Auflage angeordnet ist, auf dieser Auflage unter Verwendung von an den inneren Seitenflächen der Frontplatte befestigten Stiften als Bezugspunkte. Dabei soll eine Maske in der auf einer im wesentlichen horizontalen Auflage befindlichen Frontplatte montierbar sein. Ferner soll bei der Vorrichtung zuerst eine nahezu richtig auf einer im wesentlichen horizontalen Auflage angeordnete Frontplatte unter Verwendung von Frontplattenstiften als Bezugspunkte auf der Auflage genau positionierbar, anschließend in Vertikalrichtung positionierbar und danach eine in einer vorbestimmten Lage positionierte Maske in der Frontplatte montierbar sein.
Die Vorrichtung nach der Erfindung umfaßt mehrere Positioniereinheiten mit je einem Positionierhebel, der in einer Lage entsprechend einem der Frontplattenstifte einer auf einer im wesentlichen horizontalen Auflage angeordneten Frontplatte angeordnet ist, wobei jeder Positionierhebel mit einer Nut zum Führen des jeweiligen Stifts der Frontplatte in eine vorbestimmte Stellung während der Bewegung des Positionierhebels ausgebildet ist.
Ferner umfaßt die Positioniervorrichtung eine Frontplattenhalteeinheit, die eine in vorbestimmter Stellung genau
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auf einer Auflage positionierte Prontplatte in Vertikalrichtung mit Hilfe von Frontplatten-Haltestiften der Frontplatte positioniert.
Durch die Erfindung wird also eine Vorrichtung zum genauen Positionieren einer Frontplatte, die in eine nahezu richtige Lage gebracht ist, unter Verwendung von an inneren Seitenflächen der Frontplatte vorstehenden Stiften als Bezugspunkte beim Herstellen von Farbbildröhren angegeben. Die Vorrichtung umfaßt eine im wesentlichen horizontale Auflageeinheit zum beweglichen Haltern der Frontplatte sowie mehrere Positioniereinheiten mit je einem Positionierhebel, deren jeder mit einer Führungsnut ausgebildet ist, in die einer der Stifte der auf der Auflage befindlichen Frontplatte eintritt, so daß die Frontplatte auf der Auflage in vorbestimmter Lage positioniert wird. Die Vorrichtung umfaßt ferner eine Frontplattenhalterung zum Halten der Stifte der in der vorbestimmten Stellung auf der Auflage positionierten Frontplatte, so daß die Frontplatte auf eine vorbestimmte Höhe nach oben bewegbar ist, wodurch sie in Vertikalrichtung positioniert wird.
Zusammen mit einem Maskenhalter zum Haltern einer Maske und Aufwärtsbewegen derselben in eine vorbestimmte Stellung ist die Vorrichtung zum Montieren der Maske in der Frontplatte verwendbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht der Vorrichtung nach der Erfindung;
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Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1, wobei bestimmte Teile weggelassen sind;
Fig. 3 eine seitliche Explosionsansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, wobei in der rechten Hälfte die Positioniereinheit 4 in Seitenansicht und in der linken Hälfte die Positioniereinheit 2 in Seitenansicht zu sehen sind;
Fig. 4 eine größere Perspektivansicht des Vorderendes eines Positionierhebels;
Fig. 5 eine Schnittansicht eines Positionierhebels, wobei gezeigt ist, wie ein Führungsstift einer Frontplatte von der Führungsnut 18d des Positionierhebels geführt ist;
Fig. 6 einen Schnitt VI-VI nach Fig. 2;
Fig. 7 eine Perspektivansicht eines Führungsstifte der Platte, der von einem hochkant sich erstreckenden Positionierglied einer Frontplattenhalteplatte gehaltert ist;
Fig. 8 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht, wobei eine Einspanneinheit auf Frontplattenauflagen angeordnet ist;
Fig. 9 eine geschnittene teilweise Draufsicht auf eine an einem der Stifte einer Frontplatte anliegende Blattfeder einer Maske; und
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Fig. 10 eine Perspektivansicht einer Maske und einer Einspanneinheit zu deren Halterung.
Die Fig. 1-9 zeigen die Frontplatten-Positioniervorrichtung nach der Erfindung und eine diese Vorrichtung verwendende Maskenhalterung zum Befestigen einer Maske in einer Frontplatte. Es ist zu beachten, daß die Frontplatten-Positioniervorrichtung in ihrer Anwendung nicht darauf beschränkt ist, als Teil einer Maakenhalterung zu dienen.
Vor der Erläuterung der Vorrichtung nach den Fig. 1-9 werden kurz eine in der Vorrichtung zu handhabende Maske und eine zu deren Befördern verwendete Einspanneinheit erläutert. An einer Maske 60 (vgl. Fig. 10) mit im wesentlichen Rechtieckform sind an drei Seiten Blattfedern 61 befestigt, deren jede an ihrem einen Ende an einer der Seiten der Maske 60 befestigt und deren anderes Ende unbefestigt ist, und in jeder Blattfeder 61 ist nahe ihrem freien Ende ein Loch 62 ausgebildet. In jedem loch 62 ist ein Stift, der an jeweils einer inneren Seitenfläche einer Frontplatte (nicht gezeigt) angeordnet ist, wenn die Maske 60 in der Frontplatte befestigt und gehalten ist, aufnehmbar.
Die Maske 60 wird vorübergehend in einer Masken-Einspanneinheit 63 in Form eines Rechteckrahmens, die normalerweise als Blindfrontplatte bezeichnet wird, gehalten, wenn sie der Vorrichtung nach Fig. 1 zugeführt wird. An den inneren Seitenflächen der Einspanneinheit sind wie an einer Frontplatte Stifte befestigt, deren
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jeder lagemäßig einem der Löcher 62 entspricht, die in den Blattfedern 61 der Maske 60 ausgebildet sind, so daß die Maske 60 mittels der Stifte 64 und der Blattfedern 61 in der Einspanneinheit 63 gehalten ist. Die Einspanneinheit 63 ist an Außenflächen der gegenüberliegenden kurzen Seitenwände mit Vorsprtingen 65a und 65b ausgebildet, wobei im einen Vorsprung 65a ein kreisrundes Bezugsloch 66 und im anderen Vorsprung 65b ein Schlitz 67 ausgebildet ist. Das Bezugsloch 66 und der Schlitz 67 werden zum Positionieren der Einspanneinheit 63 verwendet.
Nach den Pig. 1-3 ist eine Auflage 1 an einem nicht gezeigten Rahmen befestigt und haltert drei Positioniereinheiten 2, 3 und 4. Die beiden Positioniereinheiten 3 und 4 sind einander zugewandt und haben einen vorbestimmten Abstand voneinander. Da die Positioniereinheiten 3 und 4 spiegelbildlich aufgebaut sind, sind gleiche Teile der Einheiten gleich bezeichnet. Die Positioniereinheit 2 ist rechtwinklig zu den beiden Einheiten 3 und 4 angeordnet.
Die Positioniereinheit 3 umfaßt eine horizontale Tragplatte 5, die von auf der Auflage 1 befestigten Ständern 6 getragen ist. An der Unterseite der Tragplatte 5 ist ein Druckluftzylinder 7 gesichert, der eine Kolbenstange 8 aufweist, die durch die Tragplatte 5 aufwärts verläuft und an ihrem Vorderende mit der Unterseite einer Hubplatte 9 verbunden ist. Die Hubplatte 9 ist von mehreren Leitstangen 10 gehalten, deren jede verschiebbar in einer Buchse 11 gelagert ist, die an der Unterseite
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der Tragplatte 5 befestigt ist. Durch Einschalten des Druckluftzylinders 7 wird also die Hubplatte 8 in Vertikalrichtung bewegt.
Wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist über der Hubplatte 9 eine Frontplattenauflage 12 angeordnet und an der Tragplatte 5 durch Stützen 13 gesichert, so daß die Frontplattenauflage 12 ortsfest ist. Aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi, bestehende Druckunterlagen 14 sind an den Ecken der gegenüberliegenden Endkanten der Frontplattenauflagen 12 der Positioniereinheiten 3 und 4 angeordnet, und ein Leitstift 15 ist in einer mittig zwischen den beiden Druckunterlagen 14 befindlichen Stellung an jedem Endrand der Frontplattenauflagen 12 befestigt. Die Leitstifte 15 sind in das Bezugsloch 66 bzw. den Schlitz 67 der Einspanneinheit 63 (vgl. Fig. 10) einsetzbar, so daß die Leitstifte 15 die Einspanneinheit 63 in einer vorbestimmten Lage festlegen. Die Druckunterlagen 14 sind ao angeordnet, daß ihre Lagen den vier Ecken einer Frontplatte P oder einer auf dieser angeordneten Einspanneinheit 63 entsprechen, und jede Druckunterlage 14 weist eine horizontale Auflagefläche zur Aufnahme der Unterseite jeder der vier Ecken der Frontplatte P oder der Einspanneinheit 63 auf.
Auf der Oberfläche der Hubplatte 9 sind zwei Ständer 16 angeordnet, die mittels eines Stifts 17 ein Ende eines L-förmigen Positionierhebels 18 haltern. Ein sehr kleiner Arm 19 ist nahe einem Ende des Positionierhebels 18 angeordnet (vgl. Fig. 3). Zwei weitere Ständer 20 sind parallel zu den Ständern 16 angeordnet und tragen schwenk-
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bar einen Druckluftzylinder 21 mit einer Kolbenstange 22, deren Vorderende mit dem kleinen Arm 19 des Positionierhebels 18 verbunden ist. Beim Einschalten des Druckluftzylinders 21 wird der Positionierhebel 18 um den Stift 17 geschwenkt.
Ein gerader Abschnitt 18a nahe dem freien Ende des Positionierhebels 18 ist mit einer sich verjüngenden Fläche 18b ausgebildet, wie vergrößert in Pig. 4 zu sehen ist. Kontinuierlich mit der sich verjüngenden Fläche 18b verläuft eine V-förmige Einführnut 18c, die ohne Unterbrechung in eine Führungsnut 18d übergeht. Die Führungsnut 18d, die das Vorderende eines an der inneren seitlichen Fläche der Frontplatte P befestigten Führungsstifts P1 führt, hat eine gering größere Weite als der Stift P1 (vgl. Fig. 5). Die Lage und der Hub des Druckluftzylinders 21 sind so bemessen, daß der Positionierhebel 18 zwischen einer Stellung, in der der gerade Abschnitt 18a mit der Führungsnut 18d vertikal angeordnet ist (vgl. Fig. 3), und einer zweiten Stellung, in der der gerade Abschnitt 18a horizontal angeordnet ist (vgl. Fig. 8), bewegbar ist. Ferner ist der Positionierhebel 18 so angeordnet, daß beim Aufwärtsbewegen des Hebels 18 zusammen mit der Hubplatte 9, wobei der gerade Abschnitt 18a des Hebels vertikal angeordnet ist, die Führungsnut 18d den entsprechenden Stift P1 der Frontplatte P in eine vorbestimmte Lage führt. Es kann ein geeigneter Anschlag vorgesehen sein, so daß der Positionierhebel 18 angehalten wird, wenn sein gerader Abschnitt 18a, der die Führungsnut 18d aufweist, in die Vertikalstellung bewegt wurde.
Die Frontplattenauflage 12, die ortsfest bleibt, ist teilweise ausgeschnitten, so daß ein Zusammenstoßen der Ständer
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16, 20, des Positionierhebels 18 und des Druckluftzylinders 21 beim Verschieben der Hubplatte 9 vermieden wird.
Ebenso wie die Positioniereinheiten 3, 4 umfaßt die Positioniereinheit 2 eine auf der Auflage 1 durch Ständer
23 gesicherte Tragplatte 24, an dieser gesicherte Buchsen 25, Leitstangen 26, deren jede verschiebbar von einer der Buchsen 25 gehaltert ist, eine an den Oberenden der Leitstangen 26 befestigte Hubplatte 27 und einen Druckluftzylinder 28, der an der Unterseite der Tragplatte
24 befestigt ist und eine Kolbenstange 29 aufweist, die die Tragplatte 24 durchsetzt und deren Vorderende mit der Unterseite der Hubplatte 27 verbunden ist. Auf der Hubplatte 27 sind zwei Ständer 30, ein mittels eines Stifts 31 schwenkbar an den Ständern 30 gelagerter Positionierhebel 32, zwei Ständer 33 sowie ein Druckluftzylinder 34 angeordnet; im Druckluftzylinder 34 ist eine Kolbenstange 35 vorgesehen, deren Vorderende mit dem Positionierhebel 32 verbunden ist. Der Positionierhebel hat seinem freien Ende benachbart einen geraden Abschnitt 32a, der (vgl. Fig. 4) eine sich verjüngende Fläche 32b, einen V-förmigen Nuteinführabschnitt 32c und eine Führungsnut 32d aufweist, wie das auch beim Positionierhebel 18 der Fall ist. Der Positionierhebel 32, der im wesentlichen U-förmig ist, um einen Zusammenstoß mit dem Rahmen der Einrichtung zu vermeiden, ist ebenso wie der L-förmige Hebel 18 zwischen einer Stellung, in der der gerade Abschnitt 32a vertikal angeordnet ist, und einer zweiten Stellung, in der der Abschnitt 32a horizontal (vgl.
Fig. 8) angeordnet ist, bewegbar.
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In dem von den drei Positioniereinheiten 2, 3 und 4 umgebenen Raum 1st eine Frontplatten- und Maskenhalteeinheit 36 angeordnet, die eine Hubplatte 37 aufweist, mit deren Unterseite mehrere Führungsstangen 38 verbunden sind, die verschiebbar in auf der Auflage 1 gesicherten Buchsen 39 gehalten sind. An der Unterseite der Auflage 1 ist ein Druckluft zylinder 4-0 mit einer Kolbenstange 41 angeordnet, die dich nach oben durch die Auflage 1 erstreckt und deren Vorderende mit der Unterseite der Hubplatte 37 verbunden ist. Beim Einschalten des Druckluftzylinders 40 wird somit die Hubplatte 37 in Vertikalrichtung bewegt.
An der Oberseite der Hubplatte 37 sind mehrere hochkantige FUhrungBstangen 42 gesichert, die auf ihren Oberenden einen Maskenhalter 43 tragen, auf dessen Oberfläche vier Führungsglieder 44a, 44b, 44c und 44d befestigt sind, die verschiebbare Schieber 45a, 45b, 45c und 45d haltern. Die Schieber 45a und 45c sind parallel zu der Ebene, in der sich der Positionierhebel 32 der Positioniereinheit 2 be·*· wegt, verschiebbar, und die Schieber 45b und 45d sind rechtwinklig zu dieser Ebene verschiebbar. Jeder Schieber 45a, 45b, 45c und 45d liegt mit seinem einen Ende an einem scheibenförmigen, mit Nuten ausgebildeten Steuerkurvenkörper 46 an, so daß die Schieber beim Drehen des Steuerkurvenkörpers 46 verschoben werden. Nach Fig. 6 weist der mit Nuten versehene Steuerkurvenkörper 46 zwei Steuerscheiben 46a und 46b auf, und die Schieber 45b und 45d greifen in in der oberen Steuerscheibe 46a geformte Nuten ein, während die Schieber 45a und 45c in in der unteren Steuerscheibe 46b geformte Nuten eingreifen. Die anderen Enden der
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Schieber 45a, 45b, 45c und 45d sind mit hochkantigen Sperrklinken 45a1, 45b', 45c1 und 45df ausgebildet. Die Sperrklinke 45a1 gelangt mit einer Seitenfläche der Maske 60 in Anlage, an der keine Blattfeder 61 befestigt ist, und die übrigen Sperrklinken 45b1, 45c* und 45d· gelangen mit den Blattfedern 61 an den anderen Seitenflächen der Maske 60 in Eingriff und lenken diese zu den Seitenflächen der Maske 60 hin aus. Es ist zu beachten, daß die Form der Sperrklinke 45a1 nicht auf die gezeigte geringe Breite beschränkt ist, sondern daß die Sperrklinke 45a' auch eine relativ große Breite haben kann. Sie Steuernuten des Steuerkurvenkörpers 46 sind so geformt, daß beim Umlaufen des Steuerkurvenkörpers 46 in der einen Richtung sämtliche Sperrklinken sich gleichzeitig oder mit zeitlicher Verzögerung voneinander wegbewegen, während beim Umlaufen des Steuerkurvenkörpers 46 in der anderen Richtung sämtliche Sperrklinken sich aufeinander zu bewegen. Der Steuerkurvenkörper 46 wird von einem an der Unterseite des Maskenhalters 43 gesicherten Drehmomentantrieb 47 getrieben.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, weist der Maskenhalter 43 Rahmenleitstifte 48 aus Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff auf, die an den vier Ecken der Maskenhalteroberfläche angeordnet sind.
Zwischen dem Maskenhalter 43 und der Hubplatte 37 ist eine Prontplattenhalteplatte 49 angeordnet, an deren Unterseite Buchsen 50 befestigt sind, deren jede längs einer Führungsstange 42 verschiebbar ist, und die an einem Oberende einer Kolbenstange 52 eines auf der Oberseite der Hubplatte 37
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gesicherten Druckluftzylinders 51 angeordnet ist. Beim Einschalten des Druckluftzylinders 51 wird also die Prontplattenhalteplatte 49 in Vertikalrichtung bewegt. Der Außenrand der Prontplattenhalteplatte 49 weist drei hochkantige Positionierabschnitte 53 auf, die in drei Stellungen entsprechend den Stiften P.. der Frontplatte P angeordnet sind. Die hochkantigen Positionierabschnitte 53 sind (vgl. Fig. 7) an ihren Oberenden jeweils mit einer U-förmigen Kerbe 53a zur Aufnahme eines der Stifte P.. ausgebildet. Die U-förmigen Kerben 53a entsprechen in ihrer Lage den Führungsnutabschnitten 18d, 32b der Positionierhebel 18, 32 von Fig. 2. Wenn also die Frontplattenhalteplatte 49 aufwärts bewegt wird, nehmen die in den hochkantigen Positionierabschnitten 53 ausgebildeten Kerben 53a die Stifte P1 der auf den Druckstücken 14 aufliegenden Frontplatte P, die durch die Positionierhebel 18, 32 genau positioniert ist, auf, wodurch die Frontplatte P gehaltert wird. Die Frontplattenhalteplatte 49 ist zwischen einer vorbestimmten Stellung, in der sie sich nahe dem Maskenhalter 43 befindet (wenn die Frontplattenhalteplatte 49 diese Stellung hat, erstrecken sich die Positionierabschnitte 53 über den Maskenhalter 43 und die von den Abschnitten 53 gehaltene Frontplatte P und die vom Maskenhalter 43 gehaltene Maske 60 hinaus), und einer Stellung, in der sie von dem Maskenhalter 43 wegbewegt ist (wenn die Frontplattenhalteplatte 49 diese Stellung hat, befinden sich die Positionierabschnitte 53 unterhalb der Oberfläche des Maskenhalters 43), bewegbar.
Sämtliche Druckluftzylinder und der Drehmomentantrieb sind mit einer Steuervorrichtung (nicht gezeigt) verbunden
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und werden automatisch nacheinander eingeschaltet, wie noch erläutert wird. Die Steuervorrichtung ist von bekannter Bauart, und ihr Aufbau ist von jedem Fachmann leicht bestimmbar, so daß sie nicht erläutert wird.
Es wird jetzt die Arbeitsweise der Vorrichtung erläutert. Nach Fig. 8 werden die Positionierhebel 18, 32 in ihre untersten Schwenklagen gebracht, und die Tragplatten 5, 27 sowie die Hubplatte 37 werden in ihre untersten Stellungen gebracht. Dann wird die Einspanneinheit 63, in der die Maske 60 vorübergehend gehaltert ist, auf die Druckstücke 14 auf den Frontplattenauflagen 12 gelegt, und die vertikal von den Frontplattenauflagen 12 vorstehenden Führungsstifte 15 werden in dem Bezugsloch
66 bzw. in dem Schlitz 67, die in den an den Außenseiten der gegenüberliegenden kurzen Seitenwände der Einspanneinheit 63 ausgebildeten Vorsprüngen 65 geformt sind, aufgenommen. Da die Einspanneinheit 63 mittels der Führungsstifte 15, des Bezugslochs 66 und des Schlitzes
67 genau positioniert ist, ist die in ihr gehaltene Maske 60 ebenfalls genau positioniert. Zu diesem Zeitpunkt nehmen die Sperrklinken 45a*, 45b1, 45c1 und 45d* der Schieber 45a, 45b, 45c und 45d am Maskenhalter 43 die Stellungen ein, in denen sie voneinander weg nach außen bewegt sind.
Durch Einschalten des Druckluftzylinders 40 werden die Hubplatte 37 und der Maskenhalter 43 nach oben bewegt, wodurch die Sperrklinken 45a1, 45b1, 45c1 und 45d· Jeweils zwischen einer inneren Seitenwandfläche der Einspanneinheit 63 und einer der an den Seitenflächen der
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Maske 60 angeordneten Blattfedern 61 eingeführt werden. Danach wird durch Einschalten des Drehmomentantriebe 47 der Nuten aufweisende Steuerkurvenkörper 46 in Drehbewegung versetzt, wodurch die Sperrklinken 45a1, 45b1, 45c1 und 45d* aufeinander zu bewegt werden. Dadurch werden die Blattfedern 61 ausgelenkt, drücken gegen die Seitenflächen der Maske 60 und lösen diese aus ihrer Verbindung mit den Stiften 64 der Einspanneinheit 63. Schließlich wird der Druckluftzylinder 40 wieder eingeschaltet und bewegt die Hubplatte 37 nach unten, während die Maske 60 auf dem Maskenhalter 43 aufliegt. Die Einspanneinheit 63 wird durch einen nicht gezeigten Förderer von den Frontplattenauflagen 12 entfernt.
Die vorstehend angegebenen Arbeiteschritte werden vor der Montage der Maske 60 in der Frontplatte J? durchgeführt.
Dann wird die Frontplatte F durch einen nicht gezeigten Förderer in eine Lage nahe ihrer richtigen Lage auf den Druckstücken 14 der Frontplattenauflagen 12 angeordnet (vgl. die Fig. 2 und 3). Der Förderer ist von bekannter Bauart und wird daher nicht erläutert. Nachdem die Frontplatte F auf den Druckstücken 14 angeordnet ist, werden die Druckluftzylinder 21 und 34 der Positionlereinheiten 2, 3 und 4 eingeschaltet und bringen die Positionierhebel 18 und 32 in Stellungen, in denen ihre Führungsnutabschnitte 18d, 32d vertikal angeordnet sind. Dann werden die Druckluftzylinder 7 und 28 der Positioniereinheiten 2, 3 und 4 eingeschaltet und bewegen die Hub-
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platten 9 und 27 nach oben. Während der Aufwärtsbewegung der Hubplatten 9 und 27 werden die geraden Abschnitte 18a und 32a an den Vorderenden der Positionierhebel 18 und 32 ebenfalls aufwärtsbewegt und treten in den inneren Hohlraum der Frontplatte P ein, so daß die Stifte P1 durch die Einführabschnitte 18c und 32c der Positionierhebel 18 und 32 in die Führungsnutabschnitte 18d und 32d eingeführt werden. Auf diese Weise wird die Frontplatte P genau auf den Druckstücken 14 in einer Lage positioniert, die durch die Führungsnutabschnitte 18d und 32d bestimmt ist, wobei die Stifte P1 als Bezugsglieder dienen. Nach dem Positionieren der Frontplatte P werden die Druckluftzylinder 7, 21, 28 und 34 eingeschaltet und bringen die Positionierhebel 18 und 32 sowie die Hubplatten 9 und 27 in ihre Ausgangsstellungen (vgl. Fig. 8) zurück.
Dann wird der Druckluftzylinder 51 der Frontplatten- und Maskenhalteeinheit 36 eingeschaltet und bewegt die Frontplattenhalteplatte 49 nach oben in eine Stellung, in der sie sich nahe an dem die Maske 60 haltemden Maskenhalter 43 befindet. In dieser Stellung befinden sich die hochkantigen Positionierabschnitte 53 der Frontplattenhalteplatte 49 entlang den Sperrklinken 45a1, 45b1, 45c1 und 45d· am Maskenhalter 43. Zu diesem Zeitpunkt wird der Druckluftzylinder 40 eingeschaltet und bewegt die Hubplatte 37 zusammen mit dem Maskenhalter 43 und der Frontplattenhalteplatte 49 nach oben, wodurch die vom Maskenhalter 43 gehaltene Maske 60 in die Frontplatte P eingebracht wird. Gleichzeitig wird die Frontplatte P
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von der Frontplattenhalteplatte 49 gehalten, während die Stifte P.. jeweils in einer der U-Kerben 53a am Oberende der Positionierabschnitte 53 der Frontplattenhalteplatte 49 aufgenommen werden. In dieser Phase ist die Frontplatte P sowohl horizontal als auch vertikal in bezug auf die Maske 60 genau positioniert. Daraufhin wird der Drehmomentantrieb 47 eingeschaltet und bewegt die Sperrklinken 45a1, 45b1, 45c1 und 45df nach außen voneinander weg und gibt die Blattfedern 61 der Maske 60 aus ihrem Eingriff mit den Sperrklinken frei. Dadurch können die Blattfedern 61 nach außen bewegt werden, und jeder Stift P.. der Frontplatte P wird in einem der Löcher 62 der Blattfedern 61 aufgenommen (vgl. Fig. 9). Somit ist die Maske 60 in der Frontplatte P angeordnet. Nach der Montage der Maske 60 in der Frontplatte P werden die Druckluftzylinder und 51 wieder eingeschaltet und bringen die Hubplatte 37 sowie die Frontplattenhalteplatte 49 in ihre Ausgangsstellungen zurück. Die Frontplatte P mit der darin befestigten Maske 60 wird von einem Förderer (nicht gezeigt) der nächsten Bearbeitungsstation zugeführt. Dies beendet einen Arbeitszyklus zum Befestigen einer Maske in einer Frontplatte, und der Arbeitszyklus wird wiederholt.
Bei der vorstehend erläuterten Vorrichtung dient die Frontplattenhalteplatte 49 dazu sicherzustellen, daß die vom Maskenhalter 43 gehaltene Maske 60 relativ zur Frontplatte P in Vertikalrichtung genau festgelegt ist. Die Verwendung der Frontplattenhalteplatte 49 ist jedoch nicht unbedin# erforderlich, sie kann auch ent-
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fallen. In diesem Fall ist es erforderlich, den Maskenhalter 43 nach oben in eine vorbestimmte vertikale Stellung relativ zu der auf den Druckstücken 14 gehaltenen Frontplatte P zu bewegen.
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Claims (16)

  1. ■/
    Ansprüche
    ( 1·/Vorrichtung zum Positionieren einer Bildschirm-Frontplatte unter Verwendung von zwei an den inneren Seitenflächen der Frontplatte befestigten Stiften als Bezugsglieder, wobei die Seitenflächen mit Abstand nebeneinanderliegen,
    gekennzeichnet durch
    eine Einheit (36) mit einer im wesentlichen horizontalen Tragfläche (49) zum beweglichen Haltern der Frontplatte (P); und
    mehrere Positioniereinheiten (3, 4) deren Anzahl und Lage den Frontplattenstiften (P^) entspricht, wobei jede Positioniereinheit (3, 4) einen Positionierhebel (18) aufweist, der mit einer Nut (18c, 18d) ausgebildet ist, die jeweils einen Stift (P1) in eine vorbestimmte Stellung führt, wenn der Positionierhebel (18) betätigt wird, während die Frontplatte (P) von der Einheit (36) gehaltert ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Nut einen an einem Ende offenen Einführabschnitt (18c), der sich zum anderen Ende hin zunehmend verengt, und einen Führungsabschnitt (18d) mit gleichbleibender Weite, der sich ohne Unterbrechung an den Einführabschnitt (18c) anschließt, aufweist.
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    ORieiNAL INSPECTED
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzei ohnet,
    daß jede Positioniereinheit (3, 4) eine den Positionierhebel Cb) tragende Hubplatte (9), die im wesentlichen vertikal bewegbar ist, und eine Einheit (7, 8) zum Bewegen der Hubplatte (9) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jeder Positionierhebel (18) einen geraden Abschnitt (18a) aufweist, der einem Ende der Führungsnut (18c, 18d) nahe benachbart ausgebildet ist, und schwenkbar an der Hubplatte (9) gehalten ist, wobei der Positionier hebel (18) zwischen einer Stellung, in der der gerade Abschnitt (18a) im wesentlichen senkrecht unter dem entsprechenden Stift (P1) der auf der Einheit (36) gehaltenen Frontplatte (P) liegt, und einer Stellung, in der der gerade Abschnitt (18a) von der Stellung unter der Frontplatte (P) entfernt liegt, bewegbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jede Positioniereinheit (3, 4) auf der Hubplatte (9) angeordnete Glieder (16, 17, 21) zum Verschwenken des Positionierhebels (18) aufweist.
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  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei an der Frontplatte ein dritter Stift an einer inneren Seitenfläche zwischen den "beiden je einen Stift aufweisenden inneren Seitenflächen befestigt ist,
    gekennzeichnet durch
    eine dritte Positioniereinheit (2) für den dritten Stift (P1), die einen Positionierhebel (32) aufweist, der mit einer Nut (32c, 32d) aufgebildet ist, die jeweils einen Stift (P1) in eine vorbestimmte Stellung führt, wenn der Positionierhebel (32) betätigt wird, während die Frontplatte (P) von der Einheit (36) gehaltert ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Nut einen an einem Ende offenen Einführabschnitt (32c), der sich zum anderen Ende hin zunehmend verengt, und einen Führungsabschnitt (32d) mit gleichbleibender Weite, der sich ohne Unterbrechung an den Einführabschnitt (32c) anschließt, aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Positioniereinheit (2) eine den Positionierhebel (32) halternde Hubplatte (27), die im wesentlichen in Vertikalrichtung bewegbar ist, sowie Glieder (28, 29) zum Bewegen der Hubplatte (27) aufweist.
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    - 26 -
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Positionierhebel (32) einen geraden Abschnitt (32a) aufweist, der einem Ende der Führungsnut (32c, 32d) nahe benachbart ausgebildet und auf der Hubplatte (27) schwenkbar gehalten ist, wobei der Positionierhebel (32) zwischen einer Stellung, in der der gerade Abschnitt (32a) im wesentlichen senkrecht unter dem entsprechenden Stift (P-) der von der Einheit (36) gehaltenen Frontplatte (P) liegt, und einer Stellung, in der der gerade Abschnitt (32a) von der Stellung unter der Frontplatte (P) entfernt liegt, bewegbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinheit (2) auf der Hubplatte (27) angeordnete Glieder (31, 33, 34) zum Schwenkbewegen des Positionierhebels (32) umfaßt.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch
    eine Frontplattenhalteeinheit (36), die in einem von den Positioniereinheiten (2, 3) umgebenen Raum liegt und umfaßt: eine Frontplattenhalteplatte (49), die im wesentlichen senkrecht bewegbar ist, Glieder (51, 52) zum Bewegen der Frontplattenhalteplatte (49) in im wesentlichen Vertikalrichtung, und mehrere hochkantige Positionierabschnitte (53), die an der Frontplattenhalteplatte (49) ausgebildet sind und an ihren oberen Enden mit einer Kerbe (53a) zur Aufnahme jeweils eines Frontplattenstifts (P1) ausgebildet sind, wobei die Serben (53a) so angeordnet sind, daß sie beim Aufwärtβ-bewegen der Frontplattenhalteplatte (49) in Eingriff mit den Stiften (P1) der bereits positionierten Frontplatte (P) bringbar sind.
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  12. 12. Vorrichtung zum Montieren einer Maske in einer Frontplatte, wobei die Frontplatte eine im wesentlichen viereckige untere Öffnung, vier von dieser sich nach oben erstreckende innere Seitenflächen und drei jeweils an einer von drei der vier inneren Seitenflächen befestigte Stifte aufweist, und wobei an den Seitenflächen der Maske den Frontplattenstiften entsprechend Blattfedern befestigt sind, deren jede mit einem Loch zur Aufnahme eines der Frontplattenstifte ausgebildet ist,
    gekennzeichnet durch
    eine Einheit (36) mit einer im wesentlichen horizontalen Auflagefläche zum bewegbaren Haltern der Frontplatte (P);
    mehrere in Anzahl und Lage den Stiften (P1) der auf der Einheit (36) angeordneten Frontplatte (P) entsprechende Positioniereinheiten (2, 3, 4) mit je einem Positionierhebel (18, 32), der mit einer Nut (18c, 18d, 32c, 32d) zum Führen eines der Stifte (P..) in eine vorbestimmte Stellung zum Positionieren der Frontplatte (P) bei Betätigung des Positionierhebels (18, 32), während die Frontplatte (P) von der Einheit (36) gehaltert ist, ausgebildet ist;
    eine Maskenhalterung (43), die unter der auf der Einheit (36) angeordneten Frontplatte (P) angeordnet ist, die Maske (60) haltert und Glieder (45a-d) aufweist, durch die die an den seitlichen Flächen der Maske (60) befestigten Blattfedern (61) so verformbar sind, daß sie sich auf die seitlichen Flächen der Maske (60) zu bewegen; und
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    eine Einheit (40, 37) zum Aufwärtsbewegen der Maskenhalt erung (43) und Montieren der dadurch geheiterten Maske (60) in vorbestimmter Lage in der Frontplatte (P).
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
    gekennzeichnet durch
    eine Frontplattenhalteeinheit (36) zum Haltern und Aufwärtsbewegen der auf der Auflagefläche liegenden Frontplatte (P) derart, daß die Frontplatte (P) in einer vorbestimmten Vertikalstellung relativ zu der von der Maskenhalterung (43) gehalterten Maske (60) festgelegt wird.
  14. 14· Vorrichtung nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Einheit zum Bewegen der Maskenhalterung (43) aufweist: eine im wesentlichen vertikal bewegbare Hubplatte (37), mehrere Führungsstangen (42) zum Befestigen der Maskenhalterung (43) mit vorbestimmtem Abstand auf der Hubplatte (37) und ein Element (40) zum Bewegen der Hubplatte (37) im wesentlichen in Vertikalrichtung, und
    daß die Frontplattenhalteeinheit (36) aufweist: eine Frojitplattenhalteplatte (49), die zwischen der Hubplatte (37) und der Maskenhalterung (43) angeordnet und längs den Führungsstangen (42) verschiebbar ist, mehrere hoch-
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    kantige Positionierabschnitte (53), die an der Frontplattenhalteplatte (49) ausgebildet sind und je eine Kerbe (53a) zur Aufnahme eines Frontplattenstifts (P1) aufweisen, und Glieder (51, 52) zum Bewegen der Frontplattenhalteplatte (49) zwischen einer Stellung, in der sie nahe der Maskenhalterung (43) mit vorbestimmtem Abstand von dieser liegt, und einer Stellung, in der sie von der Maskenhalterung (43) weg nach unten bewegbar ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Mittel der Maskenhalterung (43) zum Verformen der Blattfedern (61) aufweisen: vier Schieber (45a-d), deren jeder an einem Ende mit einer Sperrklinke (45α·-α·) ausgebildet und rechtwinklig zu einer der Seiten der Maske (60) verschiebbar ist, einen mit den Schiebern (45a-d) an deren anderen Enden in Anlage befindlichen drehbaren Steuerkurvenkörper (46), der die Sperrklinken (45a'-d·) sämtlicher Schieber (45a-d) gleichzeitig voneinander wegbewegt, wenn er in die eine Richtung umläuft, und die Sperrklinken (45a'-d·) sämtlicher Schieber (45a-d) aufeinander zu bewegt, wenn er in der anderen Richtung umläuft, und einen Antrieb (47) zum Drehen des Steuerkurvenkörpers (46).
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jede Positioniereinheit (2, 3, 4) aufweist:
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    eine Hubplatte (9, 27) zum Haltern der Positionierhebel (18, 32), die im wesentlichen vertikal bewegbar ist, Glieder zum Bewegen der Hubplatte (9, 27), Glieder zum schwenkbaren Verbinden des Positionierhebels (18, 32) mit der Hubplatte (9t 27) derart, daß ein gerader Abschnitt (18a, 32a) an dem die Nut (18c, 18d, 32c, 32d) aufweisenden Vorderende des Positionierhebels (18, 32) zwischen einer Stellung, in der er im wesentlichen vertikal unter dem entsprechenden Frontplattenstift (P1) der auf der Prontplattenhalteeinheit (36) im wesentlichen richtig positionierten Frontplatte (P) liegt, und einer Stellung, in der er von der Stellung unter der Frontplatte (P) entfernt liegt, bewegbar ist, und Mittel zum Schwenken des Positionierhebels (18, 32).
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DE2719268A 1976-07-28 1977-04-29 Vorrichtung zum Positionieren einer Frontplatte für Farbbildröhren Expired DE2719268C2 (de)

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