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DE2124341A1 - Mähdrescher - Google Patents

Mähdrescher

Info

Publication number
DE2124341A1
DE2124341A1 DE19712124341 DE2124341A DE2124341A1 DE 2124341 A1 DE2124341 A1 DE 2124341A1 DE 19712124341 DE19712124341 DE 19712124341 DE 2124341 A DE2124341 A DE 2124341A DE 2124341 A1 DE2124341 A1 DE 2124341A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
drive
combine harvester
cutting unit
harvester according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712124341
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich 7700 Singen. M Wessel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Fahr AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Fahr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Fahr AG filed Critical Maschinenfabrik Fahr AG
Priority to DE19712124341 priority Critical patent/DE2124341A1/de
Publication of DE2124341A1 publication Critical patent/DE2124341A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/14Mowing tables
    • A01D41/16Devices for coupling mowing tables to conveyors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/14Mowing tables
    • A01D41/142Header drives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Mähdrescher.
  • Die Erfindung betrifft einen Mähdrescher mit einer abnehmbar angeordneten Schneidwerksbaugruppe und einer horizontalen, quer zur Fahrtrichtung am Mähdrescher gelagerten Antriebswelle, die mit einer Antriebswelle des Schneidwerks über eine Klauenkupplung verbindbar ist.
  • Bei derartigen Mähdreschern ist es von großer Bedeutung, den Kupplungsvorgang zwischen der Schneidwerksbaugruppe und dem Mähdrescher, insbesondere die Verbindung zwischen den Antriebswellen für das Schneidwerk, möglichst rasch und auf einfache Art und Weise durchzuführen.
  • Es sind Mähdrescher bekannt geworden, bei denen die Antriebswelle am Schneidwerk und die Antriebswelle am Mähdrescher während dem Kupplungsvorgang der Schneidwerksbaugruppe mit dem Mähdrescher über eine Klauenkupplung miteinander verbindbar sind. Beim Kupplungsmanöver muß dabei darauf geachtet werden, daß die Klauen der Kupplung aufeinanderpassen. Dazu muß das Mähwerk von Hand durchgedreht werden. Diese Handhabung ist umständlich und zeitraubend. Außerdem besteht auch Unfallgefahr.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schnellkupplung zwischen der Antriebswelle des Mähdreset-ers und des Schneidwerks zu schaffen, die ohne großen Aufwand von Mühe und Zeit betätigbar ist und die genannten Nachteile vermeidet.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß eine der beiden Antriebswellen des Mähdreschers bzw. des Schneidwerks aus zwei entgegen der Kraft einer Feder zusammenschiebbaren Teilen besteht.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Klauenkupplung aus einer am freien Ende der einen Antriebswelle befestigten Nabe mit einer geraden Stirnfläche und einem Radialschlitz besteht, in den ein Mitnehmerbolzen der anderen Antriebswelle eingreift.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung weist die aus zwei Teilen bestehende Welle ein Verriegelungselement auf, das die beiden verschiebbare Teile in zusammengeschobenem Zustand bzw. die Antriebswellen in der entkuppelten Stellung hält.
  • Vorteilhafterweise besteht das Verriegelungselement aus einer Blattfeder, die am einen Teil der Welle befestigt ist und mit einem Stift in eine entsprechende Aussparung des anderen Teils der Welle im zusammengeschobenen Zustand lösbar eingreift.
  • Zum Ausgleich von Fluchtfehlern ist der eine Teil der Welle über ein Kupplungselement verbunden, das eine geringe Abwinkelung der Wellenachse zuläßt und die am Mähdrescher angeordnete Antriebswelle in einem Pendellager gelagert.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das Kuppeln der beiden Antriebswellen unabhängig von der jeweiligen Drehstellung der Klauenkupplung mühelos und rasch durchführbar ist.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, zu entnehmen-. Es zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite eines Mähdreschers mit einer anzukuppelnden Schneidwerksbaugruppe, Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der Antriebswellen des Mähdrescherschneidwerks im ausgekuppelten Zustand, teilweise geschnitten, Fig. 3 einen Schnitt durch die Antriebswelle gemäß der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 die Antriebswellen nach Fig. 2 im vorgekuppelten Zustand und Fig. 5 die Antriebswellen nach Fig. 2 im eingekuppelten Zustand.
  • Die schematische Zeichnung veranschaulicht den vorderen Teil eines nicht näher dargestellten Mähdreschers mit einem Förderkanal 1 und einer Schneidwerksbaugruppe 2. Ober Kupplungselemente 3 und 4 ist die Schneidwerksbaugruppe 2 mit dem Förderkanal 1 des Mähdreschers verbindbar. Ein Schneidwerk 5 der Schneidwerksbaugruppe 2 wird über ein Getriebe 6 und eine Antriebswelle 7 angetrieben. Die Antriebswelle 7 besteht aus zwei zusammenschiebbaren Teilen 8 und 9. Der Teil 8 ist als Profilrohr ausgebildet und mit der Welle 7 über eine sogenannte Hardyscheibe 10 verbunden, die geringfügige Abwinkelungen der Wellenachse zuläßt. Der andere Teil 9 ist ebenfalls als Profilrohr ausgebildet und übergreift koaxial den Teil 8.
  • Beide Teile 8 und 9 sind relativ zu einander axial verschiebbar und durch ihre profilierte Ouerschnittsform radial unverdrehbar. Im Innern des Teil 8 ist auf einer mit dem Teil 8 fest und mit dem Teil 9 verschiebbar verbundenen Stange 11 eine Druckfeder 12 angeordnet, die die Teile 8 und 9 auseinanderzudrücken versucht (Fig.2). An dem Teil 8 ist eine Blattfeder 13 befestigt, die mit einem Stift 14 in eine entsprechende Aussparung 15 des Teils 9 eingreift. Die Zuordnung des Stiftes 14 zur Aussparung 15 ist so getroffen, daß im zusammengeschobenen Zustand die unter Federdruc-k stehenden Teile 8 und 9 gegen axiales Verschieben gesichert sind. Am Ende des Teils 9 ist eine Nabe 16 angeordnet. An ihrer geraden Stirnseite 17 weist die Nabe 16 einen Radialschlitz 18 auf.
  • Eine von einer Vorgelegewelle des Mähdreschers angetriebene zweite Antriebswelle 19 für den Antrieb des Schneidwerks 5 ist am Förderkanal 1 des Mähdreschers in einem Pendellager 20 gelagert. Im angekuppelten Zustand der Schneidwerksbaugruppe 2 liegt die Welle 7 der Schneidwerksbaugruppe 2 in einer Flucht mit der Antriebswelle 19 des Förderkanals 1 (Fig.2).Am freien Ende der Antriebswelle 19 ist quer zur Wellenachse ein Mitnehmerbolzen 21 angeordnet, der dem Radialschlitz 18 der Nabe 16 zugeordnet ist.
  • Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: Nachdem die Schneidwerksbaugruppe 2 am Förderkanal 1 des Mähdreschers angekuppelt ist, wird die Blattfeder 13 von Hand angehoben und der Stift 14 aus der Aussparung 15 genommen. Unter dem Druck der Feder 12 bewegt sich der Teil 9 der Welle 7 mit der Nabe 16 so weit nach rechts, bis die Stirnfläche 17 der Nabe 16 am Mitnehmerbolzen 21 der Antriebswelle 19 anschlägt.
  • Die Wellen 7 und 19 sind damit vorgekuppelt (Fig.4). Eventuelle Fluchtfehler der Wellen 7 und 19 werden durch die Hardyscheibe 10 und das Pendellager 20 ausgeglichen. Bein Einschalten des Schneidwerkantriebs rastet der Mitnehmerbolzen 21 selbsttätig in den Radialschlitz 18 der Nabe 16 ein (Fig.5). Die Antriebsverbindung ist damit hergestellt. Damit der Mitnehmerbolzen 21 leichter einrastet,ist der Radialschlitz 18 auf der der Drehrichtung entgegengesetzten Seite zur Stirnflache 17 der Nabe 16 hin konisch erweitert. Zum Trennen der Antriebsverbindung zwischen den Wellen 7 und 19 wird der Teil 9 der Zeile 7 entgegen der Kraft der Feder 12 so weit zurückgeschoben, bis der Stift 14 unter dem Druck der Blattfeder 13 in die Aussparung 15 selbsttätig einrastet und den Teil 9 in dieser Stellung festhält. Der Mitnehmerbolzen 21 befindet sich in dieser Stellung außer Eingriff mit dem Radialschlitz 18 und die Antriebsverbindung ist gelöst (Fig.2).

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    P a t e n t a n~S~P~r~ü c h e 1. Mähdrescher mit einer abnehmbar angeordneten Schneidwerksbaugruppe und einer horizontalen, quer zur Fahrtrichtung liegenden Welle für den Schneidwerksantrieb, die mit einer Antriebswelle des Schneidwerks über eine Klauenkupplung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Antriebswellen (7) bzw. (19) aus zwei gegeneinander verschiebbaren, unter Federspannung stehenden Teilen (8) und (9) besteht.
  2. 2. Mähdrescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauenkupplung aus einer am freien Ende der Antriebswelle (7) befestigten Nabe (16) mit einer geraden Stirnfläche (17) und einem Radialschlitz (18) besteht, in den ein Mitnehmerbolzen (21) der Antriebswelle (19) eingreift.
  3. 3. Mähdrescher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) ein Verriegelungselement aufweist, das die beiden verschiebbaren Teile (8) und (9) in zusammengeschobenem Zustand bzw. die Wellen (7) und (19) in der entkuppelten Stellung hält.
  4. 4. Mähdrescher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement aus einer Blattfeder (13) besteht die am Teil (8) der Welle (7) befestigt ist und mit einem Stift (14) in eine entsprechende Aussparung (15) des Teils (9) der Welle (7) lösbar eingreift.
  5. 5. Mähdrescher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (8) der Welle (7) über ein Kupplungselement (10) verbunden ist, das eine geringe Abwinkelung der Wellenachse zuläßt und daß die Welle (19) in einem Pendellager (20) des Förderkanals (1) gelagert ist.
DE19712124341 1971-05-17 1971-05-17 Mähdrescher Pending DE2124341A1 (de)

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DE2124341A1 true DE2124341A1 (de) 1972-11-30

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DE19712124341 Pending DE2124341A1 (de) 1971-05-17 1971-05-17 Mähdrescher

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DE (1) DE2124341A1 (de)

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