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DE2718893A1 - Fuehrungsgestell fuer kanaldielen und leichtprofile beim rammen - Google Patents

Fuehrungsgestell fuer kanaldielen und leichtprofile beim rammen

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Publication number
DE2718893A1
DE2718893A1 DE19772718893 DE2718893A DE2718893A1 DE 2718893 A1 DE2718893 A1 DE 2718893A1 DE 19772718893 DE19772718893 DE 19772718893 DE 2718893 A DE2718893 A DE 2718893A DE 2718893 A1 DE2718893 A1 DE 2718893A1
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DE
Germany
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frame
guide
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rectangular frame
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Application number
DE19772718893
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DE2718893B2 (de
DE2718893C3 (de
Inventor
Paul Schmidt
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE2718893A1 publication Critical patent/DE2718893A1/de
Publication of DE2718893B2 publication Critical patent/DE2718893B2/de
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Publication of DE2718893C3 publication Critical patent/DE2718893C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D13/00Accessories for placing or removing piles or bulkheads, e.g. noise attenuating chambers
    • E02D13/02Accessories for placing or removing piles or bulkheads, e.g. noise attenuating chambers specially adapted for placing or removing bulkheads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

  • FührunRsffestell für Kanaldielen und Leichtprofile beim
  • Rammen" Die Erfindung betrifft ein Führungsgestell für Kanaldielen und Leichtprofile beim Rammen mit an einem versetzbaren Rahmen mit Abstand angeordneten unteren und oberen schlitzartigen Dielenführungen.
  • Ein bekanntes Führungsgestell weist einen auf Rädern gelagerten Dreiecksrahmen auf, der auf Brettern oder Schienen verschiebbar ist. An einer Spitze des Dreieckrahmens ist ein sogenannter Fachwerkmäkler angeordnet, der einerseits als Führung für einen Rammhammer dient und andererseits an seinem oberen Ende mit Umlenkrollen versehen ist. Uber die Umlenkrollen ist ein mit dem Rammhammer verbundenes Seil geführt, das zu einer auf dem Dreiecksrahmen angeordneten Druckluftwinde geführt ist. Mittels der Druckluftwinde läßt sich der Rammhammer bis ans obere Ende des Mäklers ziehen, um ihn auf eine zii rammende Diele zu setzen. Am untereri Ende des Mäklers befindet sich eine schlitzartige Dielenführung. Eine weitere abklappbare Dielenführwg ist oberhalb der vorerwähnten Dielenführung am Mäkler angeordnet, während etwa auf halber Höhe des Mäklers Dielenleitarme angeordnet sein können. Mit dem bekannten Rammgestell läßt sich jeweils nur eine Diele führen und rammen, so daß relativ viel Zeit als Rüstzeit , d.h. zum Einsetzen der zu rammenden Diele in die Führungen verlorengeht. Dies ist zwar ohne große Bedeutung, solange das Rammen mit einem üblichen, am Mäkler geführten Rammhammer erfolgt, mit dem das Rammen ohnehin relativ langsam vonstatten geht. Sobald jedoch moderne Rammen, beispielsweise Vibrationsrammen verwendet werden, gewinnt das schnelle Aufrihten von einer großen Anzahl Dielen und das nacheinander erfolgende Rammen derselben mit möglichst geringem seitlichem Abstand eine große Bedeutung.
  • Außerdem ist das bekannte Rammgestell wegen des hohen Mäklers sperrig im Aufbau und schwierig zu transportieren, selbst wenn der Mäkler teilbar ist. Hinzu kommt, daß die Leistung eines Rammgestells vom Gewicht des Rammhammers abhängt, so daß naturgemäß für einen schweren Rammhammer auch ein schweres und babies Rammgestell erforderlich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Führungsgestell für Kanaldielen und Leichtprofile beim Rammen zu sohaffen, das einfach aufgebaut ist sowie sich leicht demontieren und transportieren läßt. Weiterhin soll das Führungsgestell an der Baustelle einfach zu handhaben sein, eine größere Anzahl von Dielen gleichzeitig parallel führen und mittels moderner Schnellrammethoden einzurammen erlauben.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen zum freireitenden Vibrationsrammen eingerichteten senkrechten Rechteckrahmen mit von waagerechten Spannbügeln gehaltenen Spannholmen als Dielenführungen für mehrere parallele Dielen, sowie durch Befestigungspunkte am Rechteckrahmen für waagerechte Zwischenstücke unterschiedlicher Länge, mittels derer sich zwei gleiche Rechteckrahmen in unterschiedlichen Abständen miteinander verbinden lassen.
  • Entscheidend ist, daß der Rechteckrahmen einerseits eine exakte Führung für eine größere Anzahl von Dielen bildet, beispielsweise bis zu zehn Kanaldielen des Typs KD III oder eine entsprechende Anzahl anderer Profile bis zu 150 mm Wellentiefe, und daß er andererseits so niedrig ist, daß sich die Dielen durch freireitendes Vibrationsrammen über den größten Teil ihrer Länge in den Boden einrammen und nach Lösen des Rechteckrahmens gegebenenfalls mit dem Rest ihrer Länge völlig in den Boden rammen lassen. Da durch das freireitende Vibrationsrammen Rammzeiten erreicht werden, die nur etwa ein fünftel der Zeit betragen, die beim herkömmlichen Schlagrammen erforderlich ist, ist es wichtig, eine große Anzahl von Dielen gleichzeitig mittels des Rahmens aufzustellen und nacheinander ohne Zeitverlust rammen zu können.
  • Um einerseits ein möglichst schnelles Einsetzen der Dielen, und andererseits ein Rammen mit Voraushub zu ermöglichen, bei dem die untere Führung für die Dielen nicht erforderlich ist, können jeweils mindestens einer von zwei Spannbügeln für einen Spannholm abklappbar und die Spannholme abnehmbar sein.
  • Sind alle Spannbügel abklappbar, so kann, wenn ein Grabenaushub durchgeführt wird und somit parallele Dielenwände zu rammen sind, die in parallelen, mittels der Zwischenstücke auf Abstand gehaltenen Rechteckrahmen geführt werden, dieser Rechteckrahmen als ganzes zwischen den gerammten Dielen vorgezogen werden, um in entsprechender Position erneut eine Anzahl Dielen einzusetzen und beim Rammen zu führen.
  • Um das Einfädeln der Dielen in die Führungsschlitze zu erleichtern, weist der Rahmen in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine über den oberen Querträger hinausragende Anschlagleiste sowie am unteren Spannholm und am Querträger angeordnete schräge Fangleisten auf.
  • Um das erfindungsgemäße Führungsgestell, insbesondere wenn zwei Rechteckrahmen parallel mit Abstand voneinander angeordnet sind, auf dem Untergrund verschieben und waagerecht ausrichten zu können, weist jeder Rechteckrahmen unterhalb des unteren Querträgers zwei kufenartige, höhenverstellbare Füße auf. Vorteilhafterweise wird die Höhenverstellbarkeit durch zwischen dem unteren Querträger und den Füßen angeordnete, beispielsweise durch eine Handpumpe betätigter Hydraulikzylinder erreicht.
  • Die Erfindung wird nach.folJend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des näheren erläutert.
  • In der Zeichnung ist eine perspektivische Ansicht des erfindungsgem§ßeB Führungsgestells schematisch dargestellt.
  • Das dargestellte FUhrungsgestell dient dazu, zwei parallele aus Dielen 30 bestehende Spundwände zu rammen. Zu diesem Zwecke sind zwei senkrechte Rechteckrahmen über waagerechte Zwischenstücke 18 miteinander verbunden. Ein jeder Rechteckrahmen besteht aus einem oberen Querträger 2, einem unteren Querträger 4 und zwei senkrechten Verbindungsträgern 6 aus Profilstahl. Am Ende der oberen und unteren Querträger 2, 4 sind mittels Scharniere 10 abklappbare Spannbügel P befestigt, die dazu dienen, Spannholme 14 aufzunehmen. Zwischen den Querträgern 2, 4 und den Spannholmen 14 befinde sich schlitzartige Dielenführungen 16. Mittels Spannschrauben 12 werden die Spannholme 14 in den Spannbügeln 8 gegen die eingesetzten, sich an den Querträgern 2, 4 abstützenden Dielen 30 gespannt.
  • In der Nähe der Befestigung an den Querträgern 2, 4 befinden sich an den senkrechten Verbindungsträgern 6 Befestigungspunkte 19 für die waagerechten Zwischenstücke 18.
  • Die waagerechten Zwischenstücke 18 lassen sich in verschiedenen Längen miteinander kombinieren, so daß sich die Rechteckrahmen beispielsweise in Stufen von 0,2 m für eine Grabenbreite von 0,9 m bis 2,7 m eignen.
  • An dem oberen Querträger 2 ist eine über diesen hinaus ragende senkrechte Anschlagleiste 20 befestigt, während am unteren Spannholm 14 und am Querträger 4 schräge Fangleisten 22 angeordnet sind. Die Anschlagleiste 20 und die schrägen Fangleisten 22 dienen dazu, das Einfädeln der Dielen in die schlitzartigen Dielenführungen 16 zu erleichtern. Zu diesem Zwecke werden die Dielen 30 mittels eines nicht dargestellten Kranes von oben an die Dielenführungen 16 herangeführt und soweit abgesenkt, bis sie kurz über der oberen schlitzartigen Dielenführung 16 hängen und mit ihren Enden gegen die Anschlagleiste 20 geschlagen werden können. Hierauf führt sich die Diele 30 selbst ein und wird unten durch die beiden schrägen Fangleisten 22 in die untere Dielenführung 16 eingeführt. Lichte und kurze Dielen 30 lassen sich gegebenenfalls auch von der Seite her einsetzen. In diesem Falle werden die Spannholme 14 vorher entfernt und, nachdem sämtliche Dielen 30 gegen den Rechteckrahmen gesetzt sind, wieder in die Spannbügel 8 eingesetzt.
  • Jeder Rechteckrahmen weist unterhalb des unteren Querträgers 4 zwei kufenartige Füße 24 auf, die in Teleskopführungen 26 verschiebbar geführt sind. Um ein Höhenverstellen der Füße 24 zu ermöglichen, ist zwischen dem unteren Querträger 4 und dem Fuß 24 innerhalb der Teleskopfuhrung 26 ein Hydraulikzylinder 28 angeordnet, der durch eine mittels eines Betätigungshebels 34 betätigte Hydraulikpumpe 32, mit Hydraulikflüssigkeit beaufschlagt wird. Um das Ausrichten in der Waagerechten durchführen zu können, sind auf jeden Rechteckrahmen 2, 4, 6 zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Libellen 36 befestigt.
  • Die Anschlagleiste 20 und die Fangleisten 22 sind durch schräge Streben 38 abgestützt, während eine Strebe 40 zwischen dem senkrechten Verbindungsträger 6 und dem unteren Querträger 4 dazu dient, ein Seil einzuhängen, um das Führungsgestell nach dem Abklappen der Spannbügel 8, dem Abnehmen der Spannholme 14 und, nachdem eine Reihe von Dielen 30 gerammt ist, vorziehen zu können.
  • Beim Rammen mit Voraushub bis 1,5 m Tiefe wird nur der obere Spannholm 14 benötigt, während der untere Spannholm entfernt wird. Dadurch werden die Dielen 30 in der oberen Dielenführung 16 exakt geführt, unten aber nur gegen den unteren Querträger 4 gedrückt sowie gegen die Grabenwand verkeilt.
  • Zum Transport lassen sich die Zwischenstücke 18 entfernen und die Spannbügel 8 einklappen, so daß sich der Rechteckrahmen 2, 4, 6 bequem lagern und transportieren läßt.
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Patentansprüche: FLuhrungsgestell für Kanaldielen und Leichtprofile beim Rammen mit an einem versetzbaren Rahmen mit Abstand angeordneten unteren und oberen schlitzartigen Dielenführungen, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen senkrechten Rechteckrahmen ( 2,4,6) mit von waagerechten Spannbügeln (8) gehaltenen Dielenführungen (16) für mehrere parallele Dilen (30) bildende Spannholmen (14), und Befestigungspunkte (19) am Rechteckrahmen (2,4,6) für waagerechte Zwischenstücke (18) unterschiedlicher Länge.
  2. 2. Mihrungsgestell nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß jeweils mindestens einer von zwei Spannbügeln (8) für einen Spannholm (14) abklappbar ist und die Spannholme (14) abnehmbar sind.
  3. 3. FUhrungsgestell nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h eine über den oberen Querträger (2) des Rechteckrahmens hinausragende Anschlagleiste (20) unddirch am unteren Spannholm (14) und Querträger (4) angeordnete schräge Fangleisten (22).
  4. 4. FUhrungsgestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h zwei unterhalb des unteren Querträgers (4) des Rechteckrahmens (2,4,6) angeordnete kufenartige höhenverstellbare Füße (24).
  5. 5. Führungsgestell nach Anspruch 4, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h zwischen dem unteren Querträger (4) und den Füßen (24) angeordnete Hydraulikarbeitszylinder (28).
DE19772718893 1977-04-28 1977-04-28 Führungsgestell für Kanaldielen und Leichtprofile beim Rammen Expired DE2718893C3 (de)

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DE2718893A1 true DE2718893A1 (de) 1978-11-02
DE2718893B2 DE2718893B2 (de) 1980-09-11
DE2718893C3 DE2718893C3 (de) 1983-11-24

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0712962A1 (de) * 1994-11-19 1996-05-22 SBH TIEFBAUTECHNIK GmbH Vorrichtung zum Einpressen und Ziehen von Leichtprofilen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1708543C3 (de) * 1968-03-15 1975-07-03 Maschinen- U. Geraetebau Fernthal Mueller & Co Ohg, 5466 Neustadt-Fernthal Grabenverbaugerät
DE2413334A1 (de) * 1974-03-29 1975-10-02 Mueller & Co Gmbh Hoch U Tiefb Vorrichtung zum fuehren von spundbohlen beim einrammen im zuge der errichtung von spundwaenden

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Non-Patent Citations (1)

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Title
Z: Civil Engineering and Public Works Review, December 1972, S. 1291, Fig. 3 *

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