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DE2718580C2 - Vorrichtung zum bildmässigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers mittels eines durch ein fotoleitfähiges Steuergitter bildmässig differenzierten Koronaionenstromes und Verfahren unter Verwendung einer derartigen Vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum bildmässigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers mittels eines durch ein fotoleitfähiges Steuergitter bildmässig differenzierten Koronaionenstromes und Verfahren unter Verwendung einer derartigen Vorrichtung

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Publication number
DE2718580C2
DE2718580C2 DE2718580A DE2718580A DE2718580C2 DE 2718580 C2 DE2718580 C2 DE 2718580C2 DE 2718580 A DE2718580 A DE 2718580A DE 2718580 A DE2718580 A DE 2718580A DE 2718580 C2 DE2718580 C2 DE 2718580C2
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DE
Germany
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recording medium
control grid
grid
layer
insulating layer
Prior art date
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Expired
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DE2718580A
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English (en)
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DE2718580A1 (de
Inventor
Tutomu Hachioji Tokyo Furuya
Shigeru Inowa
Issei Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konica Minolta Inc
Original Assignee
Konica Minolta Inc
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Publication date
Application filed by Konica Minolta Inc filed Critical Konica Minolta Inc
Publication of DE2718580A1 publication Critical patent/DE2718580A1/de
Application granted granted Critical
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/05Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for imagewise charging, e.g. photoconductive control screen, optically activated charging means
    • G03G15/051Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for imagewise charging, e.g. photoconductive control screen, optically activated charging means by modulating an ion flow through a photoconductive screen onto which a charge image has been formed

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrophotography Using Other Than Carlson'S Method (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)

Description

lonenprojektion nacheinander gemäß den Fig, IA, IB und IC erfolgen, um auf einem Aufzeichnungsträger aus einer isolierenden Schicht und einer darauf aufgebrachten elektrisch leitenden Schicht ein latentes Ladungsbild zu erzeugen. Anschließend wird mit einer geeigneten Entwicklungseinrichtung ein Toner auf das latente Ladungsbild aufgebracht, um ein sichtbares Bild zu erzeugen. Da bei diesem Vorgehen eine genaue Steuerung des Ionenstromes entsprechend dem optischen Bild gewährleistet wird, lassen sich scharfe Kopien des Bildes mit zufriedenstellender Qualität bei ausgezeichneter Gradationswiederholbarkeit herstellen.
Die genannten Verfahren besitzen jedoch den Nachteil, daß dabei die Belichtung gemäß Fig. IA an der Seite der photoleitfähigen Schicht des Steuergitters A erfolgen muß und daß nach Beendigung der Belichtung gemäß Fig. IC Ionen mittels einer Koronaentladungseinrichtung C durch das Steuergitter A zum Aufzeichnungsträger projiziert werden müssen, so daß ein Bildprojektionssystem in bezug auf das Steuergitter im lonenprojektionssystem gegen den Aufzeichnungsträger ausgetauscht werden muß. Dieser Austausch ist für den Aufbau eines Kopiergerätes sehr nachteilig. Außerdem erfordert der angegebene sequentielle Arbeitsvorgang eine relativ lange Zeitspanne für einen Kopierzyklus, was beim Schnellkopieren nachteilig ist. Außerdem sind dabei eine Ladungseinrichtung zum Aufladen einer photoleitfähigen Schicht sowie eine weitere Ladungseinrichtung zur Ionenprojektion oder aber eine Einrichtung erforderlich, um zum Zeitpunkt des Aufladens und der Ionenprojektion ein an die Vorspannungsschicht des Steuergitters angelegtes Vorspannungspotential zu ändern.
Bei einem Verfahren gemäß der JP-OS 45-30 320 werden zum Beispiel mehrere Gitter zur Steuerung der Ionen durch ein zwischen den Gittern aufgebautes elektrisches Feld oder durch ein zwischen den Gittern und einem Aufzeichnungsträger erzeugtes elektrisches Feld verwendet, so daß die durch die Gitter hindurchtretenden Ionen gesteuert auf dem Aufzeichnungsträger gesammelt werden. Um bei einem solchen Verfahren ein scharfes Bild zu erzeugen, ist es erforderlich, eine ziemlich hohe Genauigkeit bezüglich des Abstandes zwischen den jeweiligen Gittern sowie beim Abstand zwischen den Gittern und dem Aufzeichnungsträger einzuhalten, was zu einem komplizierten Gitteraufbau führt
Beim Verfahren gemäß der US-PS 32 20 324 erfolgt das Aufladen gleichzeitig mit der bildmäßigen Beiich- 5g tung unter Verwendung eines Gitters, das eine photoleitfähige Schicht auf einem elektrisch leitenden Schirm aufweist, um dadurch die Ansammlung von Ionen auf einem Aufzeichnungsträger zu steuern. Dabei ist es jedoch schwierig, eine einwandfreie Steuerung der Ionen entsprechend einem optischen Bild zu erzielen, und eine Vergrößerung des Bildkontrastes zu erreichen. Außerdem besitzen die mit solchen Verfahren hergestellten Bilder eine mangelhafte Abstufung.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der ω eingangs genannten Art anzugeben, bei der das Steuergitter in einfacher Weise herstellbar ist und leichter gesteuert werden kann als dies bei herkömmlichen Vorrichtungen der Fall ist
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die isolierende Schicht des Steuergitters eine Dicke von etwa 30 μπι hat und daß die zweite Einrichtung zum Anlegen eines Potentials an die Oberfläche der isolierenden Schicht des Steuergitters eine Koronaentladungseinrichtung ist, die die isolierende Schicht vor der bildmäßigen Aufladung des Aufzeichnungsträgers auf ein Potential auflädt, das um 50 bis 300 Volt Ober dem Potential des elektrisch leitenden Gitterkerns des Steuergitters liegt
Das erfindungsgemäße Verfahren zum bildmäßigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers unter Verwendung einer derartigen Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß ein gefärbter Aufzeichnungsträger verwendet wird, der das durch das Steuergitter hindurchfallende Licht absorbiert Weiterbildende Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen angegeben.
Mit der Vorrichtung und dem Verfahren gemäß der Erfindung wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß auf Grund der relativ dünnen isolierenden Schicht ein größerer, steuerbarer Spannungsbereich für die Vorspannung zwischen dem Sperrbereich und dem Durchlaßbereich als Übergangsbereich erhalten werden kann. Außerdem läßt sich die isoL^/ende Schicht in einfacher Weise durch Beschichten auf ein normales Metallgitter als Gitterkern aufbringen, ohne daß wie bei herkömmlichen Anordnungen gebohrt zu werden braucht
Die Lrfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen im Vergleich zum Stande der Technik sowie anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert Die Zeichnung zeigt in
Fig. IA bis IC schematische Darstellungen einer herkömmlichen Vorrichtung zur Erläuterung des Vorganges bei der Erzeugung eines latenten Ladungsbildes,
F i g. 2 eine schematische Darstellung zur grundsätzlichen Erläuterung des Vorganges bei der Erzeugung eines latenten Ladungsbildes,
F i g. 3 eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und in
Fig.4 eine schematische Teilseitenansicht einer anderen Ausführungsform gemäß der Erfindung.
Nachstehend wird der Vorgang zur Erzeugung eines latenten elektrostatischen Bildes oder Ladungsbildes entsprechend einer Vorlage anhand von F i g. 2 näher erläutert. Bei dem im Querschnitt dargestellten Steuergitter 1 erkennt man eine photoieitfähige Schicht 2 auf einem elektrisch leitenden Gitterkern 3 mit einer großen Anzahl von Öffnungen, während auf der Rückseite der photoleitfähigen Schicht 2 eine isolierende Schicht 4 und eine leitende Schicht 5 in der angegebenen Reihenfolge vorgesehen sind. Ein Aufzeichnungsträger 6 i.'jt praktisch parallel zum Steuergitter 1 in einem geeigneten Abstand von 1 bis 10 mm angeordnet Der Aufzeichnungsträger 6 besteht aus einen» ie.tenden Substrat 8 und einer darauf ausgebildeten isolierenden Schicht 7. An der vom Aufzeichnungsträger 6 abgewandten Seite des Steuergitters i ist eine Koronaentladungseinrichtung 15 angeordnet, während ein nicht dargestellter Projektor zur Projektion des optischen Bildes e>ner Vorlage zur Durchführung der Belichtung über der Koronaentladungseinrichtung zur Entlädung des Koronastromes angeordnet ist Ein der Belichtung unterworfener Bereich ist dabei durch dicke Pfeile 16 angedeutet. Die Koronaentladungseinrichtung 15 ist vorzugsweise so ausgebildet, daß das Belichtungslicht gemäß F i g."! durch sie hindurchfällt Die Zuleitungen 15a der Koronaentladungseinrichtung 15 sind über einen Schalter 14 an eine Hochspannungsversorgung 11 angeschlossen. Von einer Spannungsversor-
gung 12 wird ein Potential von + 500 Volt bis +4 kV an den leitenden Gitterkern 3 angelegt. Dieses Potential wird in Abhängigkeit vom Abstand zwischen dem Steuergitter 1 und dem Aufzeichnungsträger 6 so eingestellt, daß im Raum zwischen dem Steuergitter f und dem Aufzeichnungsträger 6 ein elektrisches Feld in der Größenordnung von vorzugsweise 200 bis 800 V/mm herrscht. Eine weitere Spannungsversorgung 13 ist in der Weise an die leitende Schicht 5 angelegt, daß an letzterer ein Potential anliegt, das vorzugsweise um 50 bis 300 V höher ist als das Potential am Gitterkern 3.
Unter diesen Voraussetzungen entsteht in den Offnungen 10. 10' des Steuergitters I ein elektrisches Feld, das in der durch die Pfeile angedeuteten Weise von 1 s der leitenden Schicht 5 nach oben gerichtet ist. Wenn der Schalter 14 geschlossen wird, um bei gleichzeitiger bildmäßiger Belichtung der photoleitfähigen Schicht 2 des .Steuergitters i eine Koronaentladung einzuleiten, wird die photoleitfähige Schicht 2 in ihrem belichteten Bereich leitfähig, so daß Ionen von der Koronaentla· diingseinrichtung 15 über die photoleitfähige Schicht 2 /um Gitterkern 3 fließen. Die zur öffnung 10 gerichteten Ionen werden durch das von der leitenden Schicht 5 nach oben gerichtete elektrische Feld an 2ί einem Durchgang durch diese öffnung gehindert, so daß die Ionen zum Gitterkern 3 fließen, ohne den Aufzeichnungsträger 6 zu erreichen. Im unbelichteten Bereich bzw. in der rechten Hälfte gemäß F i g. 2 sammeln sich infolge der durch die Koronaentladung J0 projizierten Ionen statische Ladungen auf der photoleitfähizen Schicht 2 an. so daß sich deren Oberfläche auf ein Potential auflädt, welches das Potential an dem Gitterkern 3 um ein Mehrfaches von 10 V bis zu einem Mehrfachen von 100 V übersteigt. In der in diesem JS Rereich befindlichen öffnung 10' entsteht ein elektrisches Feld, das von der phololeitfähigen Schicht 2 nach unten gerichtet ist und eine größere Intensität besitzt als das von der leitenden Schicht 5 nach oben gerichtete Feld. Die von der Koronaentladungseinrichtung 15 nach unten emittierten Ionen werden daher in der öffnung 10' durch das genannte elektrische Feld beschleunigt und nach dem Durchgang durch die öffnung 10' durch das zwischen dem Steuergitter 1 und dem Aufzeichnungsträger 6 liegende elektrische Feld auf letzteren geleitet, um dort ein Ladungsbild A zu erzeugen.
Die vorstehenden Erläuterungen gelten für den besonderen Fall, in welchem die beiden Bereiche einmal belichtet und zum anderen unbelichtet sind. In einem nur einem schwachen Licht ausgesetzten Bereich treten die Ionen nur durch .»inen in der Nähe des Zentrums der öffnung befindlichen Teil dieser öffnung hindurch, so daß S'ch die statischen Ladungen in einem kleinen punktförmigen Bereich auf dem Aufzeichnungsträger 6 sammeln. Eine Schleierbildung kann dabei durch die Einstellung des an die Schicht 5 angelegten Vorspannungspotentials frei gesteuert und beeinflußt werden. In der beschriebenen Weise kann in einem Arbeitsgang auf dem Aufzeichnungsträger 6 ein positiv-positiv-latentes Ladungsbild mit ausgezeichneter Halbton-Wiedergabe Μ und guter Vorlagentreue erzeugt werden.
Das auf diese Weise hergestellte Ladungsbild kann sichtbar gemacht werden, indem man mit einer an sich bekannten elektrophotographischen Entwicklungstechnik einen Toner auf das Ladungsbild aufbringt Das ^5 sichtbare Bild wird entweder unmittelbar auf dem Aufzeichnungsträger fixiert oder von diesem auf einen anderen Aufzeichnungsträger, z. B. ein Blatt Papier.
übertragen und darauf fixiert. Außerdem ist es selbstverständlich möglich, das laterne Ladungsbild vom Aufzeichnungsträger 6 auf eine andere dielektrische Schicht zu übertragen und es auf dieser zu entwickeln, um es sichtbar zu machen.
Obwohl beim oben beschriebenen Beispiel eine positive Hochspannung an die Koronaentladungseinrichtung 15 angelegt wird, läßt sich das gleiche Ergebnis dann erzielen, wenn ein n-Typ-Photoleiter verwendet und eine negative Hochspannung angelegt werden, wahrend man die Polarität der anderen Spanruingsquel-Ie umkehrt.
Nachstehend sind die einzelnen Einrichtungen näher erläutert. Das Grundgitter des Steuergitters 1 ist durch die Anzahl der Maschen oder Linien pro Längseinheit bestimmt. Ein bevorzugter Wert, der zufriedenstellende Ergebnisse gewährleistet, liegt im Bereich von etwa 20 bis 250 l.inien/cm. Da die Auflösung des erzeugten latenten Ladungsbildes durch die Zahi dieser Linien bestimmt ist, muß ein engmaschiges Gitter verwendet werden, wenn ein Bild bzw. eine Kopie mit hoher Auflösung angestrebt wird. Für das Grundgitter, also den Gittericern 3 brauchbare, typische Werkstoffe umfassen verschiedene Metalle und Legierungen, wie zum Beispiel rostfreier Stahl, Eisen, Nickel, Kupfer, Messing und Aluminium. Der Gitterkern kann in Form einer flachen, perforierten Platte, eines aus Metalldrähten goebten Elements oder dgl. vorliegen. Die Gesamtdicke des Steuergitters 1 beträgt vorzugsweise 50 bis 500 μπι.
Für die photoleitfähige Schicht 2 sind die in der Elektrophotographie verwendeten, bekannten Photoleiter allgemein verwendbar, z. B. Selen, Selen-Tellur. Selen-Arsen, Cadmiumsulfid, Zinkoxid und organische Photoleiter, wie Polyvinylcarbazol. Bei dem oben erwähnten Verfahren ist ein Dunkelwiderstand in der Größenordnung von etwa 1012H-Cm deswegen erforderlich, um die elektrischen Ladungen auf einem Photoleiter während einer festen Zeitspanne (0.1 s bis zu mehreren Sekunden) zufriedenstellend festzuhalten. Gemäß der Erfindung ist es auch bei Verwendung eines Photoleiters mit geringerem Dunkelwiderstand möglich, am Steuergitter 1 einen für die Steuerung der Ionen ausreichenden Spannungswert zu erzielen, indem man einfach den Entladungswert der Koronaentladungseinrichtung 15 erhöht. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ein zufriedenstellend kontrastreiches Bild auch auf einer photoleitenden Schicht mit einem Dunkelwiderstand in der Größenordnung von ΙΟΏ-cm gebildet werden, wenn die Licht- bzw. Photoempfindlichkeit dieser Schicht groß genug ist
Wenn zum Beispiel auf dem Gitterkern eine photoleitfähige Schicht hoher Lichtempfindlichkeit durch gleichzeitiges Aufdampfen von Selen und Tellur ausgebildet wird, nimmt mit zunehmendem Telluranteil auch die Empfindlichkeit zu, während der Dunke'widerstand gleichzeitig abnimmt, so daß die statische Ladung auf der photoleitfähigen Schicht nicht während der langen Zeitspanne aufrechterhalten werden kann, die für den nach der Belichtung erfolgenden lonenbeschuß nötig ist Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ein zufriedenstellendes Bild auch auf einer solchen photoleitfähigen Schicht erhalten werden, die bei herkömmlichen Anordnungen nicht' auchbar war, weil sie trotz hoher Empfindlichkeit keinen ausreichend großen Dunkelwiderstand besitzt Die isolierende Schicht 4 gemäß Fig.2 kann dadurch hergestellt werden, daß auf den Gitterkern 3 ein allgemein
hochmolekulares Material oder ein anorganischer, nicht leitender Stoff aufgesprüht oder aufgedampft wird. Die leitende Schicht 5. an die das Vorspannungspotential angelegt wiro, kann durch Aufdampfen eines Metalls oder dgl. hergestellt werden. Das Steuergitter 1 kann in der beschriebenen Weise hergestellt werden, jedoch braucht es nicht in jedem Falle ein viertägiger Aufbau Bj„':rtäß Fig. 2 zu sein. Beispielsweise kann die der Öffnung 10 zugewandte Seite des leitenden Gitterkerns 3 mit einer photoleitfähigen oder isolierenden Schicht bedeckt sein.
Der Aufzeichnungsträger 6 besitzt einen zweischichtigen Aufbau und weist auf einem leitenden Substrat R eine isolierende Schicht 7 auf. Die Farbeigenschaften und die elektrischen Eigenschaften des Aufzeichnungsträgers 6 können dadurch verbessert werden, daß eine dielektrische Substanz und ein Pigment in einer h'X'hmolekularen Substanz dispergiert werden und das
io zugegeben werden, wie es normalerweise für die dielektrische Schicht eines elektrostatischen Aufzeichnungspapiers verwendet wird. Durch Schwärzung der isolierenden Schicht 7 des Aufzeichnungsträgers 6 kann somit die Reflexion von Licht vom Aufzeichnungsträger verhindert werden, so daß ein klares und scharfes Kopierbild mit hohem Kontrast mit dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbar ist.
Zufriedenstellende Ergebnisse lassen sich auch mit einem Aufzeichnungsträger erzielen, der eine durchsichtige, nicht-leitende Kunstharzschicht auf einem schwarzen leitenden Substrat oder eine schwarze leitende Schicht an der einen Seite einer durchsichtigen, nicht-leitenden Folie, oder aber eine durchsichtige, nichtleitende Schicht auf einer auf einem leitenden Substrat ausgebildeten schwarzen Zwischenschicht aufweist. Bei jedem dieser Aufzeichnungsträger trifft das durch die Öffnungen des genannten Gitters
VJCIlMMU ClUI UIC IMMICf CIIUC .7CIIICMt dUI gCtf dgCII WItU.
Das leitende Substrat 8 besteht aus einem metallisierten >o Karton, einem leitfähig gemachten Papier oder einer mit einer leitfähigen Schicht überzogenen Kunststofffolie.
Ausgehend von der grundsätzlichen Funktionsweise eines solchen Steuergitters hat es sich gezeigt, daß die Erzeugung eines latenten Ladungsbildes in besonders vorteilhafter Weise wie folgt möglich ist. Wenn nämlich die zur Anlegung der Vorspannung dienende leitende Schicht 5 des Steuergitters 1 mit dem Aufbau gemäß F i g. 2 weggelassen wird, wird dieselbe lonensteuerwir- jn y ^.ng wie beim zuerst beschriebenen Verfahren dadurch erreicht, daß die isolierende Schicht 4 vorder Fntladung aufgeladen wird, die zum Zeitpunkt der Projektion eines optischen Bildes zur Belichtung erfolgt. Schleierdichte und dgl. sind durch Steuerung des an die isolierende j. Schicht 4 angelegten Aufladungspotentials steuerbar. In diesem Falle kann ein latentes Ladungsbild auf dem Aufzeichnungsträger 6 mit Hilfe einer Koronaentladungseinrichtung zur Aufladung der isolierenden Schicht 4 und durch Steuerung der an diese angelegten Spannung oder mittels einer mit Sieuergitter versehenen Koronaentladungseinrichtung und durch Steuerung der an diese angelegten Spannung erzeugt werden.
Außerdem hat es sich gezeigt, daß die Verwendung eines Übertragungselements für die Erzeugung eines latenten Ladungsbildes hohen Kontrastes günstig ist. Wenn beim Vorgang der Ladungsbilderzeugung die Aufladung und die Belichtung gleichzeitig durchgeführt werden, wird das auf den Aufzeichnungsträger 6 fallende, durch die öffnungen des Steuergitters 1 hindurchtretende Licht durch den Aufzeichnungsträger zur photoleitfähigen Schicht im Umfangsbereich des belichteten Bereiches reflektiert. Es ist offensichtlich, daß der Bildkontrast durch diesen Lichteinfall verringert wird. Die Unterdrückung dieser Kontrastverringerung läßt sich erfolgreich dadurch erreichen, daß ein Aufzeichnungsträger 6 mit einer gefärbten Oberfläche verwendet wird, so daß er das Licht absorbiert, auf welches die photoleitfähige Schicht des Steuergitters 1 anspricht. Im allgemeinen ist diese Räche geschwärzt- «> Ein spezieller Aufzeichnungsträger läßt sich durch Verwendung einer nicht-leitenden, hochmolekularen Substanz als Bindemittel herstellen, wobei in diesem Bindemittel ein schwarzes Pigment dispergiert wird, wie ζ. B. Ruß oder Druckerschwärze, Eisenschwarz, Chromschwarz oder ein schwarz gefärbter organischer Dispersionsstoff. Erforderlichenfalls kann dem Bindemittel auch ein Additiv, wie Zinkoxid oder Titanoxid, tende Schicht, um anschließend zum größten Teil von der schwarzen Grundschicht bzw. Zwischenschicht bzw. leitenden Schicht absorbiert zu werden, so daß die durch Reflexionslicht verursachte Kontrastverringerung vermieden wird. Bei der Entwicklung eines auf einem solchen schwarzen Aufzeichnungsträger erzeugten latenten Ladungsbildes mit einem schwarzen Toner muß selbstverständlich das Tonerbild auf gewöhnliches Papier oder dgl. übertragen werden. Wenn dagegen ein aus einem Papiersubstrat bestehender schwarzer Aufzeichnungsträger als endgültiges Bildaufnahmeelement dient, muß ein anderer, nicht-schwarzer Toner benutzt werden. Für die Belichtung mit farbigem Licht, das mit einem Filter oder dgl. ausgefiltert worden ist. kann außerdem ein Aufzeichnungsträger benutzt werden, der nur dieses jeweilige Licht zu absorbieren vermag.
Im folgenden ist die Erfindung näher erläutert.
Beispiel I
Ein handelsübliches Sieb aus rostfreiem Stahl als elektrisch leitender Gitterkern 3 mit einer Maschenweite von ungefähr 0,074 mm wurde mit einer Sprühvorrichtung mit einer Überzugsmasse aus 1 Gew.-Teil eines Alkydpolymeren (J 555; Dainihon Ink Company) und 5 Gew.-Teile Toluol derart beschichtet, daß eine Überzugsschicht als isolierende Schicht 4 eine Dicke von etwa 30 μιη besaß. Anschließend wurde das Kunstharz zur thermischen Aushärtung 30 Minuten lang einer Temperatur von 1000C ausgesetzt, worauf auf die gegenüberliegende Seite des Gitterkernes 3 Selen in einer Dicke von 30 μπι aufgedampft wurde. Der verwendete Aufzeichnungsträger trug auf der einen Seite eines Polyäthylenterephthalat-Substrats mit einer Dicke von 25 μιη eine aufgedampfte Aluminiumbeschichtung. Unter Verwendung dieser Steuergitter und dieses Aufzeichnungsträgers wurde die elektrostatische Bildaufzeichnung mit Hilfe der Vorrichtung gemäß F i g. 3 durchgeführt, bei der ein Potential von +8 kV an eine Koronaentladungseinrichtung 15 zur Erzeugung des bildmäßig zu differenzierenden Koronaionenstromes und ein Potential von +2 kV an dem Gitterkern 3 des Steuergitters 1 angelegt wurden, während ein Potential von +2,1 kV an die leitende Schicht 5 angelegt wurde. Während der Belichtung mit einer von einem Projektor 17 gelieferten Licht- bzw. Beleuchtungsintentsität von 500 mW/m2 auf der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht wurde die Aufladungsvorrichtung mit einer Geschwindigkeit von 20 cm/s über die
gesamte Bildfläche hinweg bewegt, so daß sich auf dem Aufzeichnungsträger 6 ein latentes Ladungsbild ausbildete. Dieses Ladungsbild wurde anschließend in an sich bekannter Weise mit einer Magnetbürste entwickelt, wobei ein äußerst zufriedenstellendes Positivbild erhalten wurde. In F:ig. 3 sind mit dem Bezugszeichen 18 ein Original bzw. eine Vorlage, und mit dem Bezugszeichen 19 e..ie an der Koronaentladungseinrichtung 15 vorgesehene Deckscheibe aus leitfähigem, durchsichtigem Glas und mit dem Bezugszeichen 30 eine Bildprojektionslinse bezeichnet.
B e i s ρ i e I 2
Hs wurde ein Aufzeichnungsträger 6 in der Weise hergestellt, daß eine Aluminiumplatte in einer Dicke von 10 um mit einem Gemisch aus einem Acrylpolymeren. in welchem 3 Gew.-% Ruß dispergiert waren, bestrichen wurde. Auf diesem Aufzeichnungsträger wurde auf die
l hhih Wi i ! Ld
pl 1 hpci'hriphpnp Woicp ein
Ladungs
bild erzeugt, wobei das Tonerbild nach der Entwicklung mittels Magnetbürste elektrostatisch auf gewöhnliches Papier übertragen wurde. Hierbei wurde ein scharfes Bild mit hohem Kontrast erzielt.
Beispiel 3
Es wurde ein Aufzeichnungsträger in der Weise hergestellt, daß eine Aluminiumplatte mit schwarzer Melaminfarbe in einer Dicke von einigen um bestrichen wurde. Nach dem Einbrennen wurde der Aufzeichnungsträger in einer Dicke von einigen μπι mit durchsichtigem Acrylharz beschichtet. Ein auf die in Beispiel 2 geschilderte Weise erzeugtes Ladungsbild besaß eine ausgezeichnete Güte.
Beispiel 4
5
(Abgewandelle Ausführungsform)
Fig. 4 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. In
dem Betriebszustand, in welchem eine Schlitzabtastungs-Relichtung eines optischen Bilds — durch den dicken Pfeil 20 angedeutet - und die Entladung einer Entladungsvorrichtung 15 gleichzeitig am viertägigen Sleiiergitter t, an das eine Vorspannung angelegt ist.
durchgeführt werden, werden das Steuergitter I und eine mit einer Aufzeichnungsschicht 21 gemäß Γ i g. 2 belegte Aufzeichnungstrommel 22 synchron mit der Bildbelichtung in der durch einen Pfeil in F i g. 4 .„moiio.iieijn Richten" bcwc! Ein auf '.!'cc Wr>>;i> erzeugtes latentes Ladungsbild wird in einem Magnet bürstenentwickler 25 entwickelt und sodann mit Hilfe einer Übertragungseleklrode 28 auf ein Bildempfangsmaterial 26 übertragen, worauf das übertragene Bild in einer Fixiereinrichtung 27 fixiert und dadurch dauerhaft gemacht wird. Auf diese Weise kann in erheblich einfacherer Weise als beim Kopiervorgang unter Verwendung eines bisher üblichen Steuergitters ein Bild hoher Güte mit originalgetreuer Gradationswiederhol barkeit hergestellt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum bildmäßigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers mittels eines durch ein fotoleitfähiges Steuergitter bildmäßig differenzierten Koronaionenstromes, mit einem Steuergitter aus einem elektrisch leitenden Gitterkern, der auf einer Seite eine fotoleitfähige Schicht und auf der anderen Seite eine isolierende Schicht aufweist, das gegenüber eine Auflage für den Aufzeichnungsträger, dieser mit der isolierenden Schicht zugewendet, angeordnet ist, mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines Koronaionenstromes durch das Steuergitter hindurch in Richtung auf den Aufzeichnungsträger und einer Einrichtung zum bildmäßigen Belichten der fotoleitfähigen Schicht des Steuergitters gleichzeitig mit der Koronaentladung durch die Koronaentladungseinrichtung hindurch, mit einer ersten Einrichtung zum Anlegen eines Potentials an den Gitterkern des Steuergitters und Erzeugen eines zwischen diesem und dem Aufzeichnungsträger verlaufenden elektrischen Beschleunigungsfeldes für die Koronaionen, und mit einer zweiten Einrichtung zum Anlegen eines Potentials an die Oberfläche der isolierenden Schicht des Steuergitters zum Erzeugen eines innerhalb der Gitteröffnungen verlaufenden elektrischen Steuerfeldes für die Koronaionen, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Schicht (4) des Steuergitters (1) eine Dicke von etwa 30 μΐπ hat und daß die zweite Einrichtung zum Anlegen eine: Potentials an die Oberfläche der isolierenden Schicht (4) des Sfuergitters (1) eine Koronaentladungseinrichtung ist, die die isolierende Schicht (4) vor der bildmäßigen Aufladung des Aufzeichnungsträgers (6, 21) auf ein Potential auflädt, das um 50 bis 300 Volt über dem Potential des elektrisch leitenden Gitterkerns (3) des Steuergitters (1) liegt.
2. Verfahren zum bildmäßigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers unter Verwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gefärbter Aufzeichnungsträger (6) verwendet wird, der das durch das Steuergitter (1) durchfallende Licht absorbiert.
3. Verfahren nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufzeichnungsträger (6) verwendet wird, der eine elektrisch leitende Schicht (8) und eine darüber angeordnete, isolierende Schicht (7) aufweist, wobei die isolierende Schicht (7) ein Bindemittel aus einem isolierenden Material mit einem darin dispergieren Pigment oder Farbstoff enthält, welche die Lichtkomponente absorbiert, auf welche die fotoleitfähige Schicht anspricht.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufzeichnungsträger (6) verwendet wird, der eine durchsichtige isolierende Schicht (7) auf einem elektrisch leitenden Substrat (8) aufweist, dessen eine Fläche eine lichtabsorbierende Farbe besitzt.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufzeichnungsträger (6) verwendet wird, der eine schwarze Zwischenschicht auf einem elektrisch leitenden Substrat (8) sowie eine durchsichtige isolierende Schicht (7) auf der Zwischenschichtaufweist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum bildmäßigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers mittels eines durch ein fotoleitfähiges Steuergitter bildmäßig differenzierten Koronaionenstromes, mit einem Steuergitter aus einem elektrisch leitenden Gitterkern, der auf einer Seite eine fotoleitfähige Schicht und auf der anderen Seite eine isolierende Schicht aufweist, das gegenüber einer Auflage für den Aufzeichnungsträger, dieser mit der isolierenden Schicht zugewendet,
ίο angeordnet ist, mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines Koronaionenstromes durch das Steuergitter hindurch in Richtung auf den Aufzeichnungsträger und einer Einrichtung zum bildmäßigen Belichten der fotoleitfähigen Schicht des Steuergitters gleichzeitig mit der Koronaentladung durch die Koronaentladungseinnchtung hindurch, mit einer ersten Einrichtung zum Anlegen eines Potentials an den Gitterkern des Steuergitters und Erzeugen eines zwischen diesem und dem Aufzeichnungsträger verlaufenden elektrischen Beschleunigungsfeldes für die Koronaionen, und mit einer zweiten Einrichtung zum Anlegen eines Potentials an die Oberfläche der isolierenden Schicht des Steuergitters zum Erzeugen eines innerhalb der Gitteröffnungen verlaufenden elektrischen Steuerfeldes für die Koronaionen. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum bildmäßigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers unter Verwendung einer derartigen Vorrichtung.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist
beispielsweise aus der DE-OS 15 22 582 bekannt Dabei ist ein elektrisches Feld von der Koronaentladungseinrichtung zu dem Aufzeichnungsträger sowie von dem Steuergitter ebenfalls zu dem Aufzeichnungsträger gerichtet, damit Ionen auf den Aufzeichnungsträger aufgebracht werden können. Außerdem wird von der Unterseite zur Oberseite des Steuergitters ein entgegengesetzt gerichtetes Feld ausgebildet, das in Abhängigkeit von seiner Größe das Durchtreten von Ionen durch die Öffnungen des Steuergitters verhindern kann.
Bei einer derartigen herkömmlicheil Anordnung ist jedoch ein relativ dickes Steuergitter von Nachteil, bei dem bereits die Isolationsschicht eine Dicke von 150 μπι besitzt Des weiteren müssen in dieser Platte eine Vielzahl von regelmäßig angeordneten Löchern vorge sehen sein, deren Durchmesser ungefähr der halben Plattendicke entsprechen soll und für die bestimmte, feste Mittenabstände vorgesehen sind. Damit diese regelmäßig angeordneten Bohrungen erreicht werden, ist eine sorgfältige Bearbeitung der Isolationsplatte erforderlich, was zu einer erheblichen Verteuerung des Steuergitters führt Außerdem müssen die elektrisch leitende und die photoleitfähige Schicht nachträglich aufgebracht werden. Wegen der Dicke des Steuergitters genügen dabei vergleichsweise geringe Spannungen, um die Bewegungsenergie der durch die Löcher hindurchtretenden Ionen abzubremsen und somit zu verhindern, daß diese durch die Löcher hindurchtreten. Dies ist jedoch deswegen von Machteil, weil der steuerbare Spannungsbereich im Sperrbereich bis zum Durchlaß bereich relativ klein ist, so daß dieser Spannungsbereich relativ schwieriger zu steuern ist als größere Bereiche. Die Verwendung von Steuergittern für eine Vorrichtung zum bildmäßigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers ist zum Beispiel auch aus den US-PS'en 36 45 614 und 37 13 734 bekannt Bei diesen !herkömmlichen Anordnungen verwendet man ein Steuergitter A in Form einer vierschichtigen Anordnung, wobei die Arbeitsvorgänge der Aufladung, der Belichtung und der
DE2718580A 1976-04-26 1977-04-26 Vorrichtung zum bildmässigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers mittels eines durch ein fotoleitfähiges Steuergitter bildmässig differenzierten Koronaionenstromes und Verfahren unter Verwendung einer derartigen Vorrichtung Expired DE2718580C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP51047410A JPS597105B2 (ja) 1976-04-26 1976-04-26 静電潜像形成法

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Publication Number Publication Date
DE2718580A1 DE2718580A1 (de) 1977-11-03
DE2718580C2 true DE2718580C2 (de) 1982-07-08

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ID=12774345

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2718580A Expired DE2718580C2 (de) 1976-04-26 1977-04-26 Vorrichtung zum bildmässigen Aufladen eines Aufzeichnungsträgers mittels eines durch ein fotoleitfähiges Steuergitter bildmässig differenzierten Koronaionenstromes und Verfahren unter Verwendung einer derartigen Vorrichtung

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US (1) US4123156A (de)
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