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DE2718562A1 - Handbetaetigbares, als kopfschraube oder mutter ausgebildetes schraubenelement - Google Patents

Handbetaetigbares, als kopfschraube oder mutter ausgebildetes schraubenelement

Info

Publication number
DE2718562A1
DE2718562A1 DE19772718562 DE2718562A DE2718562A1 DE 2718562 A1 DE2718562 A1 DE 2718562A1 DE 19772718562 DE19772718562 DE 19772718562 DE 2718562 A DE2718562 A DE 2718562A DE 2718562 A1 DE2718562 A1 DE 2718562A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
screw element
tab
nut
actuating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19772718562
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schaffner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772718562 priority Critical patent/DE2718562A1/de
Publication of DE2718562A1 publication Critical patent/DE2718562A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/16Wing-nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

  • Handbetätigbares, als Kopfschraube oder Mutter ausge-
  • bildetes Schraubenelement Die Erfindung betrifft ein handbetätigbares, als Kopfschraube oder insbesondere Mutter ausgebildetes Schraubelement mit wenigstens einer von dem Schraubenkopf bzw.
  • der Mutter an der äußeren Stirnseite des Schraubelements abstehenden Betatigungslasche.
  • Unter "äußerer" Stirnseite des Schraubelements wird diejenige Stirnseite verstanden, welche nach dem Verschrauben des Schraubelements frei liegt.
  • Es sind Flügelkopf schrauben und Flügelmuttern bekannt, bei denen die Flügel an der äußeren Stirnseite des Schraubelements, mit ihrer Ebene radial zur Schraubachse verlaufend starr angeformt sind. Solche Flügel-Schraubelemente haben den Vorteil, daß sie ohne gesondertes Werkzeug schraubbetätigt werden können. Andererseits können sie jedoch nur dort verwendet werden, wo ihre Flügel nach der Verschraubung nicht stören. Da ihre Flügel im allgemeinen radial über die äußere Umrißlinie des Schraubenkopfes oder der Mutter hinausstehen, können sie außerdem nicht in einer Bohrung verwendet werden, deren Durchmesser kleiner als der Abstand der beiden Flügelenden voneinander ist.
  • Bei sonstigen Schrauben und Muttern, die aus Platzgründen nicht als Flügel-Schrauben oder -Muttern ausgebildet sein können, ist mitunter ihr Verschrauben mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, wenn sie an verhältnismäßig unzugänglichen Stellen eingesetzt werden sollen und ein dafür geeignetes Werkzeug nicht zur Verfügung steht oder nicht verwendet werden soll.
  • Andererseits gibt es viele Anwendungsfälle>insbesondere für den Heimbedarf, bei denen das einmal verschraubte Schraubelement gewöhnlich nicht mehr gelöst zu werden braucht oder verhältnismäßig einfach gelöst werden kann, weil das Zugänglichkeitsproblem hierbei entfällt oder beispielsweise durch ohnehin erforderliche Zerlegung des die Schraubverbindung aufweisenden Geräts beseitigt ist.
  • Durch die Erfindung wird ein als Kopfschraube oder Mutter ausgebildetes Schraubelement geschaffen, welches für das Herstellen einer Schraubverbindung auch an unzugänglichen Stellen und auch ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs eine angesetzte Betätigungslasche aufweist, ohne daß diese nach dem Herstellen der Schraubverbindung störend wirkt.
  • Dies wird erfindungsgemäß mit einem Schraubelement der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, daß die BetAtigungslasche an ihrer Verbindungslinie mit dem Schraubenkopf bzw. der Mutter einer der Schraubbetätigungskraft widerstehende, jedoch durch manuelles Biegen der BetAtigungslasche zerbrechbare Sollbruchstelle bildet.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehene Betätigungslasche, die gegenüber dem Außendurchmesser des Schraubenkopfs bzw. der Mutter verhältnismäßig lang sein kann, ermöglicht das Ansetzen, Halten und/oder Verdrehen des Schraubelements auch an unzugänglicher Stelle und kann nach dem Herstellen der Schraubverbindung durch mehrfaches Hin- und Herbiegen um die Sollbruchstelle vom Schraubelement durch Ermüdungsbruch abgebrochen werden, so daß sie dann nicht mehr störend in Erscheinung treten kann.
  • Die Sollbruchstelle soll derart gestaltet sein, daß sie bei der normalen Betätigung des Schraubelementes nicht bricht, jedoch ohne Zuhilfenahme eines Werkzeuges jedenfalls nach mehrfachem Hin- und Herbiegen der Lasche zerbricht. Sie kann derart gestaltet sein, daß es noch nicht zu einem Abbrechen der Betätigungslasche kommt, wenn diese nur einmal oder wenige Male abgebogen wird, so daß die Betätigungslasche bedarfsweise in eine für das Anbringen des Schraubelementes vorteilhafte Lage relativ zum Schraubelement abgebogen werden kann.
  • Es ist zwar an einem Schraubelement an sich bekannt, eine biegbare Lasche oder zwei solcher Laschen anzuformen (DT-PS 52 513). Hierbei dient die Lasche jedoch nicht als Betätigungslasche, sondern als Verdrehsicherung für die mit ihr ausgestattete Schraubmutter und ist entsprechend nicht an der äußeren, nach der Herstellung der Schraubverbindung freiliegenden Stirnseite, sondern an der inneren Stirnseite der Mutter angeordnet, also derjenigen Stirnseite, die in Aufschraubrichtung hinten liegt. Außerdem ist hier die erfindungsgemäß vorgesehene Sollbruchstelle nicht vorhanden.
  • Die Sollbruchstelle kann durch entsprechende Schwächung des Laschenquerschnitts am Übergang zum Schraubelement ausgebildet werden. Beispielsweise kann sie durch entsprechendes Einkerben beider Laschenränder oder sonstige Verringerung der für die Verbindung mit dem Schraubelement wirksamen Gesamtbreite der Lasche erzeugt werden. Bevorzugt wird zur Ausbildung der Sollbruchstelle die Querschnittsdicke reduziert, sie insbesondere als Schwächungslinie in Art eines Filmscharniers ausgebildet.
  • Da erfindungsgemäß die Lasche durch Biegen an der Sollbruchstelle abbrechbar sein soll, andererseits die Sollbruchstelle der Schraubbetätigungskraft widerstehen soll, kann es vorteilhaft sein, durch entsprechende Ausbildung der Lasche dafür zu sorgen, daß die Schraubbetätigungskraft über die Sollbruchstelle in einer Richtung auf das Schraubelement übertragen wird, welche quer, insbesondere senkrecht, zu der Biegerichtung verläuft, in welcher die Lasche zum Abbrechen der Sollbruchstelle hin und her gebogen wird. In der bevorzugten Lösung ist daher die Betätigungslasche an ihrem freien Ende mit wenigstens einer quer zu ihrer Verbindungslinie mit dem Schraubenkopf bzw.
  • der Mutter und im wesentlichen radial zur Schraubenachse im Abstand von dieser verlaufenden Angriffsfläche versehen, die durch diese Lage die Richtung der auf die BetEtigungslasche aufgebrachten und somit über die Sollbruchstelle auf das Schraubelement übertragenen Betätigungskraft vorschreibt. Falls an der Betätigungslasche zwei solcher Angriffsflächen vorhanden sind, weisen diese in entgegengesetzte Tangentialrichtungen, damit die beiden auf sie aufgebrachten Betätigungskräfte ein Kräftepaar zur Erzielung eines Drehmoments auf das Schraubelement bilden.
  • Zur Ausbildung einer solchen Angriffsfläche kann die Betätigungslasche an ihrem freien Ende beispielsweise einen entsprechend abgebogenen Lappen aufweisen oder an ihrem Seitenrand abgewinkelt sein. Eine andere vorteilhafte Möglichkeit besteht darin, die Betätigungslasche schraubenflächenartig gewunden auszubilden, so daß sie mit ihrer freien Endfläche unter Ausbildung der Angriffsfläche quer zu ihrer die Sollbruchstelle bildenden Verbindungslinie mit dem Schraubelement verläuft.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, nur eine einzige Betätigungslasche an dem Schraubelement auszubilden, die im Falle einer Kopfschraube oder beispielsweise einer Hutmutter mit ihrer Verbindungslinie radial zur Schraubachse verlaufend an der äußeren Stirnfläche des Schraubelements mittig angeformt sein kann. Bevorzugt sind jedoch zwei einander entsprechende Betätigungslaschen am Schraubenelement angeformt, die an diesem an radial entgegengesetzten Seiten der Schraubachse ansetzen. Die Verbindungslinie dieser Betätigungslaschen mit dem Schraubelement kann gegebenenfalls ebenfalls radial zur Schraubachse verlaufen.
  • Bevorzugt verläuft sie jedoch quer,insbesondere senkrecht zu dieser Radialen.
  • Für zwei vorgesehene Betätigungslaschen weist die Angriffsfläche der einen Betätigungslasche in die entgegengesetzte Richtung wie die der anderen Betätigungslasche.
  • Die erfindungsgemäße Betätigungslasche kann sich vom Schraubelement seitlich abstehend erstrecken. Sie kann in Längsrichtung auch schräg zur Schraubachse verlaufen oder in eine solche Lage abbiegbar sein. In diesen Fällen kann das Schraubelement an die Verbindungsstelle von der Seite her hinbewegt und dort gehalten und/oder zum Verschrauben verdreht werden. Die Betätigungslasche kann sich auch mehr oder weniger in der Axialrichtung des Schraubelementes von dessen äußeren Stirnfläche weg erstrecken. Für das Einbringen des Schraubelementes axial in eine verhältnismäßig enge Bohrung wird hierbei vorgezogen, daß jede Betätigungslasche im wesentlichen vollständig innerhalb der Umrißlinie des Schraubenkopfs bzw. der Mutter verläuft oder bis in eine solche Lage biegend verstellbar ausgebildet ist.
  • Wenngleich die Betätigungslasche mit Ausnahme ihrer Sollbruchstelle so steif ausgebildet sein kann, daß sie manuell nicht in sich verbogen werden kann, kann sie auch in sich verbiegbar ausgebildet sein, so daß sie für den jeweiligen Anwendungsfall in die günstigste Lage und den günstigsten Verlauf zurechtgebogen werden kann. Damit bei verbiegbaren Betätigungslaschen gleichwohl eine Schraubbetätigung erfolgen kann, ohne daß hierbei die Betätigungslasche wesentlich weiter verbogen wird, soll der Widerstand gegen das Verbiegen der Lasche wenigstens in Richtung der Schraubbetãtigungskräfte hinreichend groß sein, daß die Lasche solchen Kräften ohne Verbiegen widerstehen kann. Falls jedoch zwei Laschen vorgesehen werden, die zur Schraubbetätigung zusammengeschwenkt sind und unter den BE-tatigungskräften aneinander abgestützt werden, kann der Eigenwiderstand der Laschen gegen ein Verbiegen verhältnismäßig klein sein. Durch eine solche Maßnahme kann auch dafür gesorgt werden, daß über das Drehmoment hinausgehende Querkräfte über die Betätigungslaschen auf ihre Sollbruchstelle nicht übertragen werden und diese dadurch nicht vorzeitig zerbrechen oder zerreißen.
  • Die erfindungsgemäße Betätigungslasche ist vorzugsweise an der äußeren Stirnfläche des Schraubelementes oder an deren Rand angeformt. Sie kann aber auch nahe dieses Randes an der Umfangsfläche des Schraubenkopfes oder der Mutter angesetzt sein. Die Verbindungslinie der Betatigungslasche mit dem Schraubelement verlAuft vorzugsweise senkrecht zur Lotrechten auf sie durch die Schraubachse, sie kann gegebenenfalls aber auch radial zur Schraubachse verlaufen.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ist insbesondere auch für kleine Schraubelemente vorteilhaft, die ohne erfindungsgemäße Betätigungslasche nicht leicht an unzugängliche Stellen gebracht und dort in der richtigen Stellung gehalten werden können.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand beispielhafter Ausführungsformen erläutert, die aus der Zeichnung ersichtlich sind. In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 eine Mutter mit auseinandergeklappten Betätigungslaschen, Fig. 2 eine Mutter ähnlich der in Fig. 1 jedoch mit zusammengeklappten Betätigungslaschen und Fig. 3 eine Kopfschraube mit einer einzigen BetAtigungslasche.
  • Die Mutter 2 aus Fig. 1 ist als Sechskantmutter ausgeführt, sie kann jedoch auch einen anderen Umriß haben. An zwei einander diametral gegenüberliegenden Sechskantflächen ist jeweils eine streifenförmige Betatigungslasche 3, 4 nahe des Randes der äußeren Stirnfläche 10 der Mutter über eine filmscharnierartige Verbindungslinie 6 angeformt.
  • Die Auskerbung zur Erzeugung des Filmscharniers liegt an der der äußeren Stirnfläche 10 abgewendeten Seite der Laschen 3, 4. Die Verbindungslinien 6 verlaufen parallel zueinander und liegen in derselben Ebene, die von der Schraubachse senkrecht geschnitten wird.
  • Die Mutter aus Fig. 2 ist ähnlich gestaltet wie die aus Fig. 1. Jedoch sind hier die Betätigungslaschen 3, 4 mit ihren filmscharnierartigen Verbindungslinien 6 unmittelbar am Rand der äußeren Stirnfläche 10 der Mutter angeformt und schraubenflächenartig verwunden zurechtgebogen, so daß ihre freie Stirnkante quer zu der Verbindungslinie 6 verläuft. Die Betätigungslaschen 3, 4 sind gegeneinander geschwenkt und bilden mit ihren einander abgewendeten Endflächen Angriffsflächen 8, 9, die in entgegengesetzte Tangentialrichtungen weisen und wenigstens teilweise radial im Abstand von der Schraubachse verlaufen.
  • Durch Angreifen an den Angriffsflächen 8, 9 kann die Mutter 2 zum Aufschrauben verdreht werden.
  • Aus Fig. 3 ist eine Zylinderkopfschraube ersichtlich, die anstelle eines Innensechskantes an ihrer äußeren Stirnflache 10 eine sich axial entlang der Schraubachse von dem Schraubbolzen weg erstreckende Betätigungslasche 5 aufweist, die mit dem Schraubenkopf 7 über ein Filmscharnier an ihrer Verbindungslinie 6 verbunden ist.
  • Die Verbindungslinie 6 verläuft radial zur Schraubachse. Am freien Ende der Betätigungslasche sind seitlich zwei in entgegengesetzte Radialrichtungen senkrecht abgebogene Lappen ausgebildet, durch welche die Angriffsflächen 8, 9 gebildet werden, die einander abgewendet senkrecht zur Verbindungslinie 6 verlaufen, so daß die Schraube 1 durch Angreifen an den Angriffsflächen 8, 9 zum Einschrauben verdreht werden kann.
  • Die Betätigungslaschen 3, 4, 5 können nach dem Verschrau-> ben des Schraubelementes durch mehrfaches Hin- und Herschwenken um die Verbindungslinie 6 abgebrochen werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Ansprüche 1. Handbetätigbares, als Kopfschraube oder insbesondere Mutter ausgebildetes Schraubelement, mit wenigstens einer von dem Schraubenkopf bzw. der Mutter an der äußeren Stirnseite des Schraubelements abstehenden Betätigungslasche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungslasche (3,4,5) an ihrer Verbindungslinie (6) mit dem Schraubenkopf (7) bzw. der Mutter (2) eine der Schraubbetätigungskraft widerstehende, jedoch durch manuelles Biegen der Betätigungslasche zerbrechbare Sollbruchstelle bildet.
  2. 2. Schraubelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle als Schwächungslinie in Art eines Filmscharniers ausgebildet ist.
  3. 3. Schraubelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungslasche (3,4,5) an ihrem freien Ende wenigstens eine quer zu ihrer Verbindungslinie (6) mit dem Schraubenkopf bzw. der Mutter und im wesentlichen radial zur Schraubachse im Abstand von dieser verlaufende Angriffsfläche (8,9) aufweist, wobei beim Vorhandensein zweier solcher Angriffsflachen diese in entgegengesetzte Tagentialrichtungen weisen.
  4. 4. Schraubelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungslasche (3,4) schraubenflächenartig verwunden ausgebildet ist und mit ihrer freien Endfläche unter Ausbildung der AngriffsflAche(n) (8,9) quer zu der Verbindungslinie (6) verläuft.
  5. 5. Schraubelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungslasche (3) außermittig zur Schraubachse am Schraubelement ansetzt und daß auf der der Betätigungslasche (3) radial abgewendeten Seite der Schraubachse eine dieser Betätigungslasche (3) entsprechende zweite Betätigungslasche (4) am Schraubelement ansetzt.
  6. 6. Schraubelement nach den Ansprüche 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsflächen (8,9) der BetAtigungslaschen (3,4) in einander entgegengesetzte Tangentialrichtungen weisen.
  7. 7. Schraubelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Betätigungslasche (3,4,5) im wesentlichen vollständig innerhalb der Umrißlinie des Schraubenkopfs bzw. der Mutter, im wesentlichen in Richtung der Schraubachse über die äußere Stirnfläche (10) des Schraubelements hinausstehend verläuft oder bis in eine solche Lage verbiegbar ausgebildet ist.
  8. 8. Schraubelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Betätigungslasche (3,4, 5) entgegen einem der Schraubbetätigung des Schraubelements durch die Betätigungslasche wider stehenden Biegewiderstand manuell verbiegbar ausgebildet ist.
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