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DE2718480A1 - Duennwandiger becher zum ineinandersetzen - Google Patents

Duennwandiger becher zum ineinandersetzen

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DE2718480A1
DE2718480A1 DE19772718480 DE2718480A DE2718480A1 DE 2718480 A1 DE2718480 A1 DE 2718480A1 DE 19772718480 DE19772718480 DE 19772718480 DE 2718480 A DE2718480 A DE 2718480A DE 2718480 A1 DE2718480 A1 DE 2718480A1
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DE
Germany
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mentioned
cups
cup
nest
frustoconical
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DE19772718480
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Robert Henry Day
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ITW Ltd
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ITW Ltd
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Publication date
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Publication of DE2718480C2 publication Critical patent/DE2718480C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents
    • B65D1/26Thin-walled containers, e.g. formed by deep-drawing operations
    • B65D1/265Drinking cups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

TATKWTAK WX. .Τ*·
DK. ing. II. NEGENDANK Μβ73· · DIPL.-ING. H. HAUCK · dipl-piiys. W. SCHMITZ »IPL..ING. E. GRAALFS · dipl.-ino. W. WEIINERT · dipl-phys. W. CARSTENS
HAMBURG-MÜNCHEN ZUSTELLUNOSANSCHKIFT: 20OO HAMHUBG 30 · NEUBR WALL 41 TItLKKON (040)30 7128 und SO 41 ID
^ TBLBQIl. KBQBDAPATBNT HAMBTTRO
ITW Limited βοο° münchxn 2 · mozahtstr. as
470-474 Bath Road, tbi-bfo» ωββ) sssosse
Cippenham, tils»«, kiobdipatikt kInchim
Slough, SL1 6BJ
Berkshire, Hamburg. 21. April 1977
ENGLAND
Dünnwandiger Becher zum Ineinandersetzen
In einem bekannten Verfahren zum Verkaufen von Getränken aus einer Maschine wird eine beträchtliche Anzahl dünnwandiger Becher der Maschine zugeführt, die ineinandergesetzt einen Stapel bilden, wobei in jedem der zwischen dem Boden eines Bechers und dem Boden des nächst darüberliegenden Bechers vorhandenen Zwischenräume eine angemessene Menge eines löslichen Getränkingrediens angeordnet ist. Im Gebrauch werden die Becher einer nach dem anderen vom Boden des Stapels aus abgenommen und jeder Becher wird mit Wasser gefüllt, im allgemeinen mit nahezu kochendem Wasser, welches daraufhin das Ingrediens auflöst. So wird in jedem Becher ein gebrauchsfertiges Getränk erzeugt.
Derartige Becher können auch für ein Verkaufsgerät benutzt werden bei dem Becher einzeln von Hand fortgenommen werden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf dünnwandige Becher, welche für diese Zwecke geeignet sind. Diese Becher müssen daher eine Anzahl Forcierungen erfüllen, die sich auf ihre mechanische
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Leistungsfähigkeit beziehen. Diese Forderungen beziehen sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit in dein Augenblick, wo ein Stapel zur Entfernung von Bechern einer nach dem andern bereit ist, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit während des Transports von einer Fabrik, in der die Becher zum Stapeln zusammengebaut werden, sowie während der Lagerung.
Die Erfindung bezieht sich daher insbesondere auf dünnwandige Becher, die von zahlreichen älteren Patenten her bekannt sind, mit Wandabschnitten, die innere und äußere Oberflächen aufweisen, die so geformt sind, daß sich der Becher nach nestartigem Einsetzen in einen identischen Becher in einer Aufrechtstellung befindet, wobei die genannten Außenflächen des oberen Bechers mit den genannten Innenflächen des unteren Bechers zusammenarbeiten.
Gemäß der Erfindung arbeiten die genannten Außen- und Innenflächen in der folgenden V/ei se zusammen:
a) in einer ersten. Neststellung bilden die genannten Oberflächen, die von zylindrischer Gestalt sind, eine ringsherum verlaufende ununterbrochene Gleitdichtung;
b) die genannten Wandabschnitte der beiden Becher gestatten eine relative Senkrechtbewegung der Becher in Richtung aufeinanderzu von der ersten Noststellung aus über einen vorgegebenen Weg in eine zweite Neststellung, während sie gegenüber einer solchen Bewegung einen Widerstand ausüben: 709847/0731
c) auf dem gesamten Weg zwischen der ersten und der zweiten Neststellung halten die beiden zylindrischen Oberflächen die Gleitdichtung aufrecht;
d) wenn sich die Becher in der zweiten Neststellung befinden, dann stoßen bestimmte der genannten Oberflächen gegeneinander an und bringen daher eine weitere Senkrechtbewegung der Becher in Richtung aufeinander zu zürn Stillstand; und
e) in der ersten Neststellung treten bestimmte der Oberflächen miteinander in Eingriff, und zwar durch Berührung einer imaginären Oberfläche, die schräg zur Senkrechten liegt, um einer Trennung der Becher Widerstand entgegenzusetzen, indem es erforderlich ist, daß die Lösung der Becher aus ihrer ersten Neststellung von einer vorübergehenden waagerechten Ablenkung wenigstens eines der genannten V/andabschnitte begleitet ist.
Diese verschiedenen Grundmerkmale der Becher gemäß der Erfindung v/erden am besten verständlich bei einer Betrachtung eines besonderen Beispiels, das hier als Erläuterung gegeben v;ird. Dies ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
FlG. 1 eine Seitenansicht eines Bechers und
FIGUR]:]);··! ?. Mg 5 vergrößerte Teildarstellungen, die die
Art des gegenseitigen Eingriffs zweier
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benachbarter Becher in einem Stapel unter verschiedenen Bedingungen zeigen (im
Interesse der Klarheit sind Oberflächen, die sich tatsächlich berühren, etwas getrennt gezeigt).
Der als Beispiel gezeigte Becher hat ein Fassungsvermögen von 220 cc bei gestrichen voller Füllung und ist hergestellt aus Polystyrol von hoher Schlagfestigkeit, mit einer durchschnittlichen Wandstärke von 0,2 mm.
Der in den Zeichnungen gezeigte Becher hat eine Bodenwand und eine Seitenwand 4, die in ihrer Form grundsätzlich von der Bodenwand zu einem Rand 6 nach oben und nach außen divergierend ist.
Wenn eine Anzahl identischer Becher entsprechend der Darstellung in Fig. 1 in einem Stapel in Aufrechtstellung zusammengebaut sind, dann findet der gegenseitige Eingriff zwischen den Bechern durch Zusammenwirkung zwischen einem Wandabschnitt A eines Bechers und einem Wandabschnitt B eines anderen Bechers statt. Das heißt, daß die Innenflächen des Abschnitts A mit den Außenflächen des Abschnitts B des nächst oberen Bechers in dem. Stapel zusammenarbeiten, während die Außenflächen des Abschnitts B mit den Innenflächen des Abschnitts A des nächst unteren Bechers in dem Stapel zusammenarbeiten.
Die normale Neststellung zweier benachbarter Becher in dem Stapel ist in Fig. 3 gezeigt. In der obigen allgemein ge-
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haltenen Definition wird dieser Zustand als "erste Neststellung" bezeichnet. Die Bodenwände 2 benachbarter Becher sind dann durch einen senkrechten Abstand von 12,5 mm voneinander getrennt. Dieser Abstand ist bekannt als "Stapelhöhe".
Der Wandabschnitt A weist Innenflächen 8, 10 und 12, sowie eine Schulter 14 an der Verbindung der Oberfläche 12 und einer Oberfläche 13 auf. Der Wandabschnitt B weist Außenflächen 16 und 18, sowie eine auf dem Umfang verlaufende Wechselreihe von Außenflächen 20 und 22 auf.
Die Oberflächen 10 und 18 sind zylindrisch und verlaufen ohne Unterbrechung auf dem Umfang. Sie bilden in der normalen Neststeilung eine auf dem Umfang ohne Unterbrechung verlaufende Gleitdichtung. Vüßjm weiteren Verlauf dieser Beschreibung erläutert, kann es sich bei dieser Dichtung um einen genauen Paß Ritz oder einen leichten B-eßsitz oder um eine Dichtung mit lichten Zwischenraum handeln.
Die Oberflächen 8 und 16 sind kegelstumpfförmig ausgebildet, divergieren bei gleichem Winkel nach unten und verlaufen ohne Unterbrechung auf dem Umfang. Sie bilden eine zweite ununterbrochene Umfangsdichtung in der normalen Neststellung und wirken auch als Gegenlager, die einer Trennung der Becher Widerstand entgegensetzen. Vorzugsweise liegen die Oberflächen 0 und 16 bei 30° zur senkrechten Mittelachse des Bechers.
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Die Oberflächen 20 sind Bögen einer ununterbrochenen
kegelstumpfförmigen Fläche, die nach unten konvergieren.
Die Oberflächen 22 sind Bögen einer ununterbrochenen
flachen waagerechten Ringfläche. Vorzugsweise sind, wie
gezeigt, sechs Oberflächen 20 mit je 15° Umfangsausdehnung und sechs Oberflächen 22 mit Je 45° Umfangsausdehnung vorhanden. Alle Flächen 20 und 22 treffen auf die untere Begrenzung 25 der zylindrischen Oberfläche 18. Die Oberflächen 20 und 22 sind durch senkrechte Oberflächen 21
bzw. 23 mit dem Umfang 27 der Bodenwand 2 verbunden. Diese Oberflächen 21 und 23 sind alle Bögen einer gemeinsamen
senkrechten zylindrischen Oberfläche.
Die Oberfläche 12 ist ein flacher waagerechter Ring. Vorzugsweise ist die Oberfläche 13» welche sich von der Schulter 14 nach unten erstreckt, senkrecht und zylindrisch und erstreckt sich zur Verbindung mit dem Abschnitt B desselben
Bechers nach unten. Die Oberflächen 20 erfassen die Schulter 14 in der normalen Weststellung und bieten Widerstand gegenüber einer relativen Axialbewegung der Becher in Richtung
aufeinander zu. Vorzugsweise sind die Oberflächen 20 im
Winkel von 30° zur senkrechten Mittelachse des Bechers, angeordnet. Die Oberflächen 12 und 22 bilden Anschläge, welche die relative Axialbewegung der Becher in Richtung aufeinander zu begrenzen, was im Anschluß hieran ausführlicher beschrieben wird.
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Die Becher können durch Ausübung von Kräften axial nach oben und nach unten auf den oberen und unteren zweier benachbarter Becher voneinander getrennt v/erden, beispielsweise durch Aufbringen von Kräften auf die Ränder 6 der entsprechenden Becher. Ausreichende axiale Kräfte verursachen ein Vorbeigleiten der kegelstumpfförmigen Oberflächen 8 und 16 aneinander, wobei der Wandabschnitt A vorübergehend etwas radial, nach außen verformt wird, während der Wandabschnitt B vorübergehend etwas radial nach innen verformt wird, bis die Oberfläche 18 in der Lage ist, sich an einer Innenfläche 24 vorbei zu bewegen. Eine fortgesetzte Anwendung von axialen Kräften verursacht ein Vorbeigleiten der Ober flächen 18 und 24 aneinander, bis die Becher vollständig voneinander getrennt werden.
Beim Zusammenbau in einen Stapel werden die Becher zunächst in die in Fig. 2 gezeigte relative Stellung gebracht, in der die Oberflächen 20 auf einer Innenfläche 26 ruhen, die kegelsturnpfförmig ist, nach oben und nach außen konvergiert und sich ununterbrochen auf dein Umfang erstreckt. Die in Fig. 2 gezeigte· relative Lage kann als eine vorübergehende Bescher stapel stellung zwischen der Stufe der Becherherstellung und einer Stufe benutzt werden, in welcher die Becher vonein ander getrennt, mit Getränkekonzentrat beschickt und dann in die .in Fig. 3 gezeigte normale Neststellung zusammengebaut v/erden. In diesem letztgenannten Zusammenbauvorgang, nach Einbringen des Konzentrats in den Raum 28 zwischen den Böden 2 der benachbarten Recher, werden axiale Kräfte auf die Becher aufgebracht, um sie in Richtung aufeinander zu zu
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ORIGINAL INSPECTED
drücken, und die Folge hiervon ist, daß die Oberflächen 20 sich über die Oberfläche 26 hinwegbewegen, bei zeitweiser Durchbiegung des Wandabschnitts A nach außen und zeitweiser Durchbiegung des Wandabschnitts B nach innen, bis die Oberflächen 18 und 24 aneinander vorbeigleiten können und die Becher die in Fig. 3 gezeigte Stellung erreichen. Vährend die Becher sich der in Fig. 3 gezeigten Stellung nähern, kehren die Wandabschnitte A und B in ihre entspannten Formen zurück, so daß die Oberfläche 18 von größerem Radius ist als die Oberfläche 24, und die Oberflächen 10, 18 und 8, 16 zur Bildung von zwei Dichtungen zusammenarbeiten, wie oben beschrieben, während die Oberflächen 20 die Schulter 14 erfassen. Vorzugsweise liegt die Oberfläche 26 in einem Winkel von 30° zu der senkrechten Mittelachse des Bechers.
Es ist ziemlich wahrscheinlich, daß bei einer bestimmten Stufe v.'ähi·end des Übergangs zwisehen der Fabrik, wo der Becherstopel zusammengebaut wird, und einem Verwendungsplatz aer Stapel in einer solchen \»7eise fallengelassen wird, daß
«*j er einen erheblichen axialen Stoß erfährt. Beispielsweise ο
kanr>. eine Kiste, die eine Anzahl Stapel enthält, von der
^j Plattform eines Lastenwagens auf die Erde fallengelassen
ο werden. Die Funktion der Teile des Wandabschnitts B, Vielehe *° die Oberflächen 20 'darbieten, besteht darin, einen solchen Stoß in dor in Fig. 4 gezeigten V/eise abzufangen und dadurch die Becher· gegenüber Beschädigungen zu bewahren. Während dieses Abianf;vorgnnt'je werden die efe Oberflächen 20 darbietenden Teile des oberen zweier benachbarter Becher verformt, während die Schulter 14 des unteren Bechers in ihrer Form im wesent-
ORIGINAL INSPECTED
lichen unverändert bleibt. Die Becher bewegen sich relativ axial aufeinander zu, so daß die Dichtung zwischen den Oberflächen 8 und 16 vorübergehend unterbrochen ist; jedoch wird die Dichtung zwischen den zylindrischen Oberflächen 10 und 18 durch diese relative Axialbewegung nicht unterbrochen. Die maximale Relativbewegung der Becher reicht bis zu der in Fig. 5 gezeigten Stellung, die in der obigen allgemein gehaltenen Definition als "zweite Neststellung" bezeichnet wird.
Wenn die Becher die in Fig. 5 gezeigte Stellung erreichen, dann erfassen die Oberflächen 22 die Oberfläche 12 und stoßen über einen erheblichen Bereich auf diese auf und bringen dadurch jegliche weitere relative Axialbewegung der Becher aufeinander zu sicher zum Stillstand. Hierdurch ist sichergestellt, daß sich die Seitenwände der beiden benachbarten Becher mit dem jeweils verbleibenden Teil (insbesondere den l.'andebschnitten C und D (Fig. 1)) nicht so eng aneinander annähern können, daß die Gefahr eines gegenseitigen Verkeilens entstünde. Ein solches Verkeilen würde natürlich, wenn es aufträte, eine befriedigende Trennung der Becher voneinander am Verwendungsplatz verhindern.
Die Proportionen der V/andabschnitte A und B sind in Anbetracht der bsi. uen Bechei-n verwendeten Wandstärken so gewählt, daß die Verformung der Oberflächen 20 zwisehen dem in Fig. 3 gezeigten Zustand und dem in Fig. 5 gezeigten Zustand nicht derart ist, daß sie den Bechern einen bleibenden Schaden zu-
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fügt. Vorzugsweise sind die Proportionen so gewählt, daß die Elastizität des Wandabschnitts B nach einer derartigen zeitweisen Verformung unbeeinträchtigt bleibt, so daß nach Beendigung des axialen Stoßes die beiden benachbarten Becher automatisch in die in Fig. 3 gezeigte relative Lage zurückkehren, in welcher die Dichtung zwischen den Oberflächen 8 und 16 wiederhergestellt ist.
Die Becher können zweckmäßig durch Warmverformung aus flachem bogenförmigem Ausgengsmaterial hergestellt v/erden, und zwar unter Verwendung eines Dornes zum teilweisen Strecken des Bogenmaterials und eines Luxtdruckgefalles zum Hineinführen des Bogenmaterials in eine Berührung mit einer Unterform, welche die Außenform des fertigen Bechers bestimmt. Diese Außenform ist infolge Schrumpfung während der Kühlung nicht identisch mit derjenigen der Form; und die Innenform des Bechers wird indirekt durch die Außenform bestimmt, gemäß der örtlichen Dicke des Materials in dem fertigen Becher. Bei diesem Herstellungsverfahren sind die Dimensionen der oben beschriebenen, miteinander zusammenwirkenden Innen- und Außenflächen einer gewissen Unsicherheit unterworfen. Insbesondere kann die oben als eine "Dichtung" zwischen den zylindrischen Oberflächen 10 und 18 bezeichnete Beziehung ein leichter Preßsitz oder ein geringer lichter Raum sein. Wegen dieser Möglichkeit werden die Wandabschnitte A und B vorzugsweise so proportioniert, daß bei dem in Fig. 3 gezeigten ersten Nestzustand· die Oberflächen 20 durch Zusammenwirkung mit der Schulter 14 leicht verformt werden. Auf diese Weise stellt man sicher, daß bei "ückkehr
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aus der Stellung entsprechend Fig. 5 in die Stellung entsprechend Fig. 3 jegliche Reibung zwischen den Oberflächen 10 und 18 während der gesaraten Rückkehrbewegung angemessen überwunden wird.
Obwohl andererseits die Möglichkeit besteht, daß zwischen den Oberflächen 10 und 18 ein geringer lichter Raum vorhanden ist, der den Zutritt atmosphärischer Luft zu dem Getränkingrediens oder sogar das Entweichen eines feinen Pulvers zwischen den Oberflächen 10 und 18 gestatten kannf gewährleisten die kegelstumpfförmigen Oberflächen 8 und 16 eine zweite Dichtung, welche nicht kritisch von den Abmessungen der zusammenwirkenden Oberflächen 8 und 16 abhängt, sondern einfach davon abhängt, daß die Oberflächen 8 und in der in Fig. 3 gezeigten ersten Nectstellung axial zusiMiJTiengedrückt werden. Dies axiale Zusammendrücken wird erzeugt durch die leichte Verformung der Oberflächen 20 durch die Schulter 14, die vorzugsweise in dieser Stellung vorgesehen ist, wie bereits in dem vorhergehenden Absatz erwähnt.
Die Oberflächen 8 und 16 trennen sich natürlich voneinander
^j unter der axialen Stoßeinwirkung, wie in den Figuren 3 und ο
to gezeigt, aber die Oberflächen 10 und 18 gewährleisten ein oo
^J beträchtliches Hindernis gegenüber einem Entweichen des ο Ingrodions, · selbst wenn zwischen ihnen ein leichter lichter <·> Kaum vorhanden ist, und stellen insbesondere sicher, daß wahrend der kurzen Zeit des axialen Stoßes keine Xngredierispartikol den Spalt etlichen tltv dann zwischen den Oberflächen
8 und 16 besteht. Demzufolge wird bei Rückkehr der Becher in die in Fig. 3 gezeigte Stellung zwischen den Oberflachen 8 und 16 erneut eine gute Dichtung gebildet, und es besteht nicht die Wahrscheinlichkeit, daß diese Oberflächen durch Ingredienspartikel auseinander gehalten werden.
Bei einem Vergleich des in den Zeichnungen.gezeigten Beispiels mit den in dem vierten Abschnitt dieser Beschreibung niedergelegten grundsätzlichen Merkmalen ist ersichtlich, daß in dem Beispiel ein erster· Wandabschnitt A der Seitenwand eine Aufeinanderfolge innerer Umfangsf lachen auf v/ei st, die jeweils untereinander angeordnet sind, und zwar eine erste kegelstumpfförmige Oberfläche, die nach unten divergiert (und die eine der bei (e) genannten Oberflächen ist), eine zweite zylindrische Oberfläche (die eine der bei &) genannten Oberflächen ist), eine erste waagerechte Oberfläche (die eine der bei (d) genannten Oberflächen ist), sowie eine Schulter an der Verbindung der Innenbegrenzung der ersten waagerechten Oberfläche und einer v/eiteren, nach unten verlaufenden Oberfläche; und daß ferner ein zweiter V/andab schnitt B dieser Seitenwand unterhalb des ersten Wandabschnitts eine Reihenfolge von untereinander angeordneten Außenumfangsflachen aufweist, und zwor eine zweite kegelstumpfförmige Oberfläche (welche die andere der bei (e) erwähnten Oberflächen ist), welche bei demselben Winkel wie die erste kegelstumpf.t'ormige Oberfläche nach unten divergiert, eine zweite zylindrische Oberfläche (welche die andere der bei (a) erwähnten Oberflächen ist), eine Reihe zweiter waagerechter Oberflächen (welche die anderen der bei (d) erwähnten
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Oberflachen ,sind), sowie eine Reihe dritter kegelstumpf ·- föriiiiger Oberflächen, die nach unten konvergieren; die zweiten waagerechten Oberflächen und die dritten kegelstumpfförmigen Oberflächen sind im Wechsel um den Umfang des Bechers herum angeordnet und treffen alle auf die untere Begrenzung der zweiten zylindrischen Oberfläche auf.
Obwohl es wünschenswert ist, daß die Oberflächen IO und 18 eine erste "Dichtung" bilden und durch die Oberflächen 8 und 16 eine zweite Dichtung gewährleistet ist, ist dies nicht unbedingt wesentlich, insbesondere dann nicht, wenn die Becher unter solchen Umständen benutzt werden, daß die Zeit der Lagerung zwischen dem Zusammenbau und der Benutzung des Becherstapels kurz ist, oder wenn das Getränkingrediens gegenüber einer Beschädigung durch die atmosphärische Luft nicht empfindlich ist. Für solche Verwendungsarten kann die ununterbrochene Oberfläche 8 durch eine Oberfläche ersetzt werden, die auf dem Umfang unterbrochen ist.
Obwohl die Oberflächen 8 und 16 kegelstumpfförmig dargestellt sind, wind auch andere B'ormeri möglich, beispielsweise könnte je ti c. Oberfläche im senkrechten Querschnitt teilweise in Richtung auf das Innere des Bechers konkav gebogen sein und teilweise zum Inneren des Bechers konvex gebogen sein, entsprechend der Forin eines flachen S.
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- Vi
In dem in den Zeichnungen gezeigten Beispiel liegen boide Y/andabschnitte A und B vollständig in der Seitenwand des Bechers. Es ist jedoch auch möglich, daß der "W andab schnitt B sich bis zur Bodenwand herunter erstreckt oder sogar einen Teil der Bodenwand einschließt.
In dem in"den Zeichnungen gezeigten Beispiel ist die Federung gegenüber axialen Stoßen durch die Oberflächen 20 gegeben, welche schräg zur senkrechten Mittelachse des Bechers liegen. Es können auch andere Formen einer Abfederung benutzt werden. Beispielsweise ist in dem britischen Patent Mr. 865 024 eine Abfederung für Stapel nestartig angeordneter Becher beschrieben, und die Oberflächen 20 in. der vorliegenden Anmeldung sind ähnlich den Oberflächen in den Figuren 9 bis 13 jenes Patents; andere in diesem Patent gezeigte Abfederungsforinen, und zwar in den Figuren 14 bis 21 dieses Patents können in der vorliegenden Erfindung zur Anwendung kommen.
In dem gezeigten Beispiel sind die Bodenwand und die Seitenwand der Kappe jeweils aus einer einfachen Materialstärke nergentellt. Die vorliegende Erfindung ist ebenso anwendbar auf doppelwandige Becher, bestehend aus einem inneren und einem äußeren Bestandteil, die ineinander gesetzt und im allgemeinen am Rand -aneinander befestigt sind. In einem solchen doppelwandigen Becher muß el or Wandabschnitt A sich auf dem inneren Teil befinden, während sich der Wandabschuitt B auf dem äußeren Teil befindet.
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In dem gezeigten Beispiel befinden sich die Oberflächen 8, 16, welche einer Trennung benachbarter Becher Widerstand entgegensetzen, über den Oberflächen 10, 18, welche eine zylindrische Dichtung gewährleisten,und alle diese befinden sich über den Oberflächen 14, 20, welche eine Federung gewährleisten, und den Oberflächen 12, 22, welche die Bewegung der Becher aufeinander zu zum Stillstand bringen. Jedoch können die relativen senkrechten Stellungen dieser verschiedenen Oberflächenpaare umgeordnet werden.
Gegebenenfalls kann durch Abwandlung des die Oberfläche 13 bildenden Wandteils zur Bildung einer dritten Dichtung zwischen der Oberfläche 24 (Fig. 3) des unteren Bechers und der Außenfläche des oberen Bechers unmittelbar innerhalb der Oberfläche ?h des unteren Bechers ein Labyrintheffekt erzeugt v/erden.
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    M.J Dünnwandiger Becher, welcher Wandabschnitte mit Innen- und Außenflächen enthält, die so geformt sind, daß beim nestartigen Einsetzen des Bechers in einen identischen Becher in Aufrechtstellung die genannten Außenflächen des oberen Bechers mit den genannten Innenflächen des unteren Bechers zusammenarbeiten, gekennzeichnet durch eine Zusammenarbeit in der folgenden Weise:
    a) in einer ersten feststellung bilden zwei der genannten Oberflächen (10, 18), welche von zylindrischer Gestalt sind, eine auf dem Umfang verlaufende ununterbrochene Gleitdichtung;
    b) die genannten Wandabschnitte (A, B) der beiden Becher gestatten eine relative Senkrechtbewegung der Becher aufeinander zu von der ersten Neststellung (Fig. 3) über einen vorgegebenen Weg in eine zweite Neststellung (Fig. 5), während sie einer solchen Bewegung Widerstand entgegensetzen (durch H, 20);
    c) die genunnten beiden zylindrischen Oberflächen erhalten auf dem gesamten Weg zwischen der ersten und zweiten Neststellung die Gleitdichtung aufrecht;
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    d) wenn sich die Becher in der zweiten Neststellung befinden, stoßen bestimmte der genannten Oberflächen (12, 22) gegeneinander und bringen dadurch eine weitere senkrechte Bewegung der Becher aufeinander zu zum Stillstand; und
    e} in der ersten Neststellung treten bestimmte der Oberflächen (8, 16) durch Berührung mit einer imaginären Oberfläche, welche schräg zur Senkrechten liegt, in Zusammenwirkung, um so durch die Forderung, daß die Trennung der Becher aus der ersten Neststellung heraus von einer vorübergehenden Waagerechten Durchbiegung wenigstens einer der genannten Wandabschnitte begleitet ist, einer Trennung der Becher V/i der stand entgegenzusetzen.
    2. Becher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster V/an dab schnitt (A) einer Seitenwand eine Aufeinanderfolge untereinander angeordneter Innenumiangsflächen aufweist, und zwar eine kegel stumpf förmi ge Oberfläche (8), die nach unten divergiert (und eine der bei (e) erwähnten Oberflächen ist), eine erste zylindrische Oberfläche (10), (die eine der bei (a) erwähnten Oberflächen ist), eine erste waagerechte Oberfläche (12) (welche eine der bei (d) erwähnten Oberflächen ist),und eins Schulter (14) an der Verbindung der Innenbegrenzung der ersten waagerechten Fläche und einer weiteren Oberfläche (13), die sich nach unten erstreckt, und daß ein zweiter Wandabschnitt B der
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    Seitenwind unterhalb des ersten Wandabschnitts eine Aufeinanderfolge untereinander angeordneter Außenumfangsflachen aufweist, und zwar eine zweite kegelstumpf förmige Oberfläche (ίο) (welche die andere der bei (e) erwähnten Oberflächen ist), welche bei demselben Winkel wie die erste kegelstumpfförmige Fläche nach unten divergiert, eine zweite zylindrische Oberfläche (18), (welche die andere der bei (a) erwähnten Oberflächen ist), eine Reihe zweiter waagerechter Oberflächen (22) (welche die anderen der bei (d)'erwähnten Oberflächen sind), sowie eine Reihe dritter kegelstumpfförmiger Oberflächen (20), die nach unten konvergieren; und daß die zweiten waagerechten Oberflächen und die dritten kegelstumpfförmigen Oberflächen abwechselnd um den Umfang des Bechers herum angeordnet sind und alle auf die untere Begrenzung (25) der zweiten zylindrischen Oberfläche auftreffen.
    5. Becher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und. zweiten Wandabschnitte (A, B) so proportioniert sind, daß in der ersten Neststellung (Fig. 3) die dritte Reihe kegelstumpfförmiger Oberflächen (20) durch Zusammenv.'irkurig mit der Schulter (14) leicht verformt wird.
    h. Becher r.u?.ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich beide Wendabschnitte (A, B) gänzlich in einer Seitenwand des Bechere befinden.
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    5. Becher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bei (e) erwähnten Oberflächen (8, 16) sich oberhalb der bei (a) erwähnten Oberflächen (10, 18) befinden und alle diese sich oberhalb der Oberflächen (14, 20) befinden,
    die den bei (b) erwähnten Widerstand gev/ährleisten, und oberhalb der bei (d) erwähnten Oberflächen (12, 22).
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DE2718480A 1976-04-28 1977-04-26 Stapelbarer dünnwandiger Behälter Expired DE2718480C2 (de)

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DE2718480A Expired DE2718480C2 (de) 1976-04-28 1977-04-26 Stapelbarer dünnwandiger Behälter

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