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DE2718107A1 - Fahrradschloss - Google Patents

Fahrradschloss

Info

Publication number
DE2718107A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
shaft
movable
claw
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772718107
Other languages
English (en)
Inventor
Frank W Pickard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INGLEWOOD
Original Assignee
INGLEWOOD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INGLEWOOD filed Critical INGLEWOOD
Publication of DE2718107A1 publication Critical patent/DE2718107A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B71/00Locks specially adapted for bicycles, other than padlocks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/40Portable
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/40Portable
    • Y10T70/402Fetters
    • Y10T70/409Shackles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/40Portable
    • Y10T70/413Padlocks
    • Y10T70/417Combination-controlled
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/50Special application
    • Y10T70/5611For control and machine elements
    • Y10T70/5836Wheel
    • Y10T70/5841Rotation blocking
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T70/00Locks
    • Y10T70/50Special application
    • Y10T70/5872For cycles

Landscapes

  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

"Fahrradschloß"
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung eines Fahrradschlosses, wie es beispielsweise in der US-PS 3 855 825 beschrieben ist.
Die vorliegende Erfindung schafft ein klapperfreies, schnell lösbares Fahrradschloß mit einem Paar Klauen zum Ergreifen gegenüberliegender Seiten einer Felge eines Speichenrades in einer Richtung, die im allgemeinen parallel zu der Achse des Rades verläuft. Wenigstens eine der Klauen trägt einen Vorsprung zwecks Ergreifens eines gabelartigen Rahmengliedes, welches die Achse trägt, wenn die Klauen an der Felge verriegelt sind, um ein Drehen des Rades zu begrenzen. Die Klauen umfassen koaxiale Löcher zum Aufnehmen einer Verbindungswelle. Die Welle ist in den axialen Löchern drehbar, axial bezüglich einer der Klauen festgelegt und ist in dem Loch in der bewegbaren der Klauen axial
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gleitbar. Eine zugeordnete Einrichtung an der bewegbaren Klaue und die Verbindungswelle treiben die bewegbare Klaue zu der feststehenden Klaue hin und verriegeln lösbar die bewegbare Klaue gegen Axialbewegung an der Welle weg von der festen Klaue, wenn die Welle in eine vorgewählte Drehlage bezüglich der bewegbaren Klaue gedreht ist.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht des Hinterrades und der Rahmenteile eines Fahrrades, wobei das schnell lösbare Schloß gemäß Erfindung in seiner verriegelten Lage an der Radfelge gezeigt ist,
Fig. 2 perspektivisch das Schloß mit seinen Komponenten und einem Schlüssel zum Betätigen des Schlosses,
Fig. 3 eine Schnittansicht des Schlosses in einer an der Felge eines Fahrrades verriegelten Lage,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 in Fig. 3,
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Fig. 5 eine Teildraufsicht eines Endabschnittes der Verbindungswelle des Schlosses.
Das Schloß Io gemäß Erfindung ist so ausgebildet, daß es schnell und fest an der Speichenradfelge 12 eines Fahrrades I1I festgeklemmt werden und das Drehen des Rades auf der Achse 16 begrenzen kann, indem es die das Rad tragenden Gabelteile 18 des Fahrradrahmens ergreift. Um dies durchzuführen, umfaßt das Schloß ein Paar Klauen 2o und 22, die an einer drehbaren Verbindungswelle 2k getragen sind. Die Klaue 2o ist axial an der Welle zu der Klaue 22 hin bewegbar, um dazwischen die gegenüberliegenden Seiten 12a und 12b der Fahrradfelge fest zu ergreifen. In dieser Lage können die Klauen die Gabelteile 18 ergreifen und begrenzen somit das Drehen des Rades des Fahrrades. Wenn weiterhin die Klauen 2o und 22 axial gegen die Felge 12 bewegt werden, werden durch Drehen der Welle in eine vorgewählte Drehlage eine zugeordnete Einrichtung 26 an der Welle und die bewegbare Klaue betätigt, um die Klaue 2o zu der Klaue 22 hin zu bewegen, um dazwischen die Felge festzuklemmen und die Klauen gegen ein axiales Trennen lösbar zu verriegeln. Ein Drehen der Welle 2M aus der vorgewählten Drehlage gibt jedoch leicht und schnell die zugeordnete Einrichtung 26 frei, so daß ein Trennen der Klauen voneinander und ein Lösen des Schlosses von der Radfelge
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schnell und einfach möglich wird. Demzufolge kann das Schloß gemäß Erfindung leicht und wirksam an Speichenrädern eines Fahrrades u.dgl. angeordnet und davon gelöst werden und auf einfache Weise an anderen Stützgliedern des Fahrrades festgeklemmt werden, um es ratterfrei zu lagern, wenn es nicht im Gebrauch ist.
Unter Bezugnahme auf die bevorzugte Ausbildung, wie sie in der Zeichnung gezeigt ist, sind die Klauen 2o und 22 ähnlicher Konstruktion und können an den gegenüberliegenden Seiten 12a und 12b der Felge 12 angeordnet und dort festgeklemmt werden. Wie deutlich in Fig. 3 gezeigt ist, weist die Felge 12 einen im allgemeinen U-förmigen Querschnitt mit äusseren und inneren Umfangskanten 28o und 28i an gegenüberliegenden Seiten auf, und die Klauen können die äußeren Kanten ergreifen und gegen die inneren Kanten festgeklemmt werden. Um dies durchzuführen, umfassen die Klauen 2o und obere Vorsprünge 3o, die sich von den Hauptkörperabschnitten 32 der Klauen erstrecken. Die Vorsprünge 3o umfassen gegenüberliegende aufwärts und auswärts geneigte Oberflächen 3;1, die sich von im allgemeinen vertikalen Endflächen 36 der Hauptkörperabschnitte erstrecken, und es sind einwärts gerichtete, im wesentlichen horizontale Lippen 38 vorgesehen, die mit den schrägen Flächen durch sich vertikal erstreckende Flächen 1Jo verbunden sind. Wie in Fig. 3
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gezeigt ist, ergreifen die Lippen die gegenüberliegenden äußeren Umfangskanten 28 o, während die gegenüberliegenden schrägen Oberflächen 34 die gegenüberliegenden inneren Umf angskanten 28 i ergreifen, um Klenunkräfte auf die Felge 12 auszuüben, wenn die Klauen 2o und 22 axial zueinander auf der Verbindungswelle 24 in Richtung der Radachse 16 bewegt sind. Eine solche Verbindung des Schlosses mit dem Rad ist fest und ratterfrei, verformt jedoch nicht die Radfelge 12. Auch ist nach Befestigung des Behlosses Io an der Felge 12 ein Drehen des Rades und eine Rollbewegung des Fahrrades durch horizontale Erstreckungen 42 von den Hauptkörperabschnitten 32 beschränkt, welche die Gabelteile 18 des Rades ergreifen. Um weiterhin zu ermöglichen, daß das Schloß 12 und damit das Fahrrad, welches dadurch gesichert ist, an einem stationären Gegenstand wie beispielsweise an einen Pfahl befestigt wird, umfaßt das Schloß ein Kabel 43. Gegenüberliegende Enden des Kabels sind durch herkömmliche Mittel wie beispielsweise Schweissen an dem Boden der Klaue 22 und an einem Ende des Vorsprunges 42 von der Klaue 2o befestigt. Somit kann das Kabel 43 um den stationären Gegenstand gewunden werden, bevor die Klauen an der Felge verriegelt werden, um das Fahrrad an seinem Ort zu sichern.
Wie oben ausgeführt ist, trägt die Verbindungswelle 24 die Klauen 2o und 22 zwecks Relativbewegung zueinander und zu
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-lo-
der Felge 12. Vorzugsweise weist die Verbindungswelle 24 einen kreisförmigen Querschnitt und einen ausreichenden Durchmesser und eine ausreichende Festigkeit auf, um einem Ablenken in Ansprechen auf Biegemomente zu widerstehen, die von den Klauen 2o und 22 ausgeübt werden, wenn sie in der verriegelten Lage sind. Solche Biegemomente werden auf Grund des Auftreffens der innersten Umfangskante 28 i der Radfelge 12 auf die schrägen Oberflächen 34 entwickelt.
Um die Verbindungswelle 24 aufzunehmen, sind koaxiale Löcher 44 und 46 in den Klauen 2o bzw. 22 vorgesehen, und die Verbindungswelle ist darin angeordnet und drehbar. Zusätzlich ist ein ausreichender Spielraum in dem Loch 44 zwecks relativer Axialbewegung zwischen der Klaue 2o und der Verbindungswelle 24 der Klaue 2o vorgesehen, um somit eine bewegbare Klaue darzustellen.
Während die Welle 24 in dem Loch 46 drehbar ist, ist eine relative Axialbewegung zwischen der Welle und der Klaue 22 begrenzt; somit stellt die Klaue 22 eine axial feste Klaue dar. Dort ist eine solche Beschränkung durch eine axiale Sicherung eines Endes der Verbindungswelle mit einem drehba ren Zylinder 48 eines Schlosses 5o vorgesehen. Wie in Fig. gezeigt ist, ist das Schloß 5o in einem koaxialen Raum 52
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in einem äußeren Ende des horizontalen Vorsprunges 42 der
Klaue 22 befestigt. Während verschiedene Formen von
Schlössern in der Klaue 22 verwendet werden können, um eine Axialbewegung zu begrenzen und um eine Einrichtung zum wahlweisen Drehen der Welle 24 zu schaffen, ist ein Schlüsselschloß mit dem drehbaren Zylinder bevorzugt, und somit wird die Welle 24 in Ansprechen auf das Drehen eines Schlüssels gedreht. In dieser Hinsicht ist das Schloß 5o herkömmlicher Ausbildung, welches die Welle 24 in der Drehlage nach Fig.2 sichert. Eine solche Lage stellt eine normalerweise entriegelte Lage des Schlosses Io dar. Bei Einsetzen des Schlüssels 54 in ein Schlüsselloch 56 des Schlosses 5o gleitet der
Schlüssel 58 innerhalb des Zylinders 48 und bewegt sich vertikal weg, um das Schloß 5o zwecks eines Drehens des Zylinders 48 und somit der Welle 24 in Uhrzeigerdrehsinn'(Fig.2) durch den Schlüssel 54 zu konditionieren. Um ein solches Drehen zu unterstützen, ist ein Handgriff 60 mittels eines
Stiftes 62 an dem Schlüssel 54 befestigt, wie dies gezeigt
ist. Wenn der Schlüssel im Uhrzeigerdrehsinn gedreht wird,
nt.'hmen der Zylinder 48 und die Welle 24 die in Fig. 3 gezeigte Lage ein. Somit wird eine vorgewählte Drehlage für
die Welle gegen die bewegbare Klaue 2o begrenzt, in welcher die bewegbare Klaue zu der festen Klaue 22 gedrückt wird,
um fest gegen die Felge 12 zu klemmen, wobei die bewegbare
Klaue gegen Axialbewegung von der festen Klaue weg gesichert
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ist. In der vorgewählten Drehlage kann der Schlüssel 54 aus dem Schloss 5o entfernt werden, um das Schloss Io in seiner verriegelten Lage zu lassen. Wenn es gewünscht ist, das Schloss zu entriegeln, wird das obige Verfahren lediglich umgekehrt, um das Schloss Io in die Lage nach Fig. 2 zu bewegen.
Während die Klauen 2o und 22 zueinander hin und voneinander weg an der Verbindungswelle 24 bewegbar sind, wenn sie sich in der normalen in Fig. 2 gezeigten Lage befindet, ist die zugeordnete Einrichtung 26 vorgesehen, um
a) die bewegbare Klaue 2o zu der festen Klaue 22 zu drücken, um fest gegen die Felge 12 zu klemmen, wenn die Welle 24 in die vorgewählte Drehlage gedreht ist,
b) um die Klauen gegen axiale Trennung lösbar zu verriegeln, wenn die Welle sich in der vorgewählten Drehlage befindet und
c) die Klauen zu lösen und ein axiales Trennen zu erlauben, wenn die Welle in die normale Drehlage gedreht ist.
Aus der obigen Beschreibung bezüglich des Schlosses 5o geht hervor, daß die Drehlage der Welle 24 bezüglich der Klauen und 22 in der gezeigten Ausführungsform durch Drehen des
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Schlüssels 54 steuerbar ist. In diesem Zusammenhang kann die Einrichtung 26 verschiedene Formen einnehmen. Beispielsweise umfaßt diese Einrichtung, wie deutlich in Fig. 3 gezeigt ist, eine Vielzahl von dicht benachbarten, parallelen, gewölbten Kanälen 64, 65 und 66 und eine damit zusammenwirkende Sperrklinke 68. In der in Fig. 2 gezeigten Lage der Welle, in der normal offenen Lage des Schlosses lo, befinden sich die Kanäle an der Bodenseite der Welle. In der Lage der Welle nach Fig. 3 und 4, in der vorgewählten Drehlage der Welle, befinden sich die Kanäle an der Oberseite der Welle und gleichen einem bogenförmigen Abschnitt eines relativ weiten Sperrschraubengewindes. In dieser Hinsicht schliessen die Kanäle spitze Winkel mit einer Längsachse 69 der Welle 24 ein, und jeder Kanal umfaßt eine im wesentlichen vertikale rückwärtige oder rechte Seite (Fig. 3 und 5) und eine aufwärts und vorwärts geneigte linke Seite (schiefe Ebene).
Die Sperrklinke 68 umfaßt vorzugsweise ein relativ flaches Metallstück, das in einem Raum 7o angeordnet ist, der sich von dem Loch 44 aufwärts erstreckt. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, wird die Klinke vertikal in dem Raum 7 ο durch ein V-förmiges Federglied 72 erhalten, das einen oberen Arm 74 aufweist, der auf dem Boden eines Raumes 7 ο a lagert, welcher sich seitlich von dem Raum 7o erstreckt. Ein Scheitel 75 des Federgliedes ergreift eine rechte oder rückwärtige Seite
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des Raumes 7o a, und ein unterer Arm 78 erstreckt sich im wesentlichen parallel zu dem Loch HH und in eine öffnung in der Klinke, um kontinuierlich an einem Boden der öffnung zu lagern (Fig. H). Bei dieser Anordnung liegt die Spitze der Klinke gegen eine vertikale Stufe oder Schulter 79 in dem Raum, und der Arm 78 hält a) ein Spitzenende 82 der Klinke in dem Loch HH, um die gekrümmte Aussenflache der Welle zu ergreifen, wenn sie in das Loch gleitet, widersteht
b) einer Vertikalbewegung der Klinke in den Raum und drückt
c) das Spitzenende 82 in einen der spitzwinkligen Kanäle, wenn die Welle 24 in die vorgewählte Drehlage gedreht ist. Wie in Fig. 3 und H gezeigt ist, ist das Spitzenende 82 der Klinke 68 abgebogen oder in dem spitzen Winkel der Kanäle bezüglich des Hauptkörpers der Klinke abgeschrägt und umfaßt einen etwas spitzen und einen konkaven Bodenabschnitt 83, welcher der Kontur des gewölbten Bodens und der schrägen linken Seite der Kanäle folgt.
Zusätzlich zu den Kanälen und der Klinke umfaßt die Einrichtung 26 eine Schraubenfeder QH und eine Einstellschraube Die Schraubenfeder 8H ist an dem Arm 78 des V-förmigen Federteiles 72 angeordnet und zwischen dem Scheitel 75 und einer Fläche der Klinke zusammengedrückt, um die Klinke kontinuierlich nach links oder zur Vorderseite des Raumes zu drücken, der von der Ausnehmung 88 in der Frontplatte
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begrenzt ist, welche an der bewegbaren Klaue 2o mit Hilfe von Schrauben 92 (Fig. 2) befestigt ist. Die Einstellschraube 86 erstreckt sich durch die Platte 9o und liegt gegen eine Fläche der Klinke an, welche der Schraubenfeder 84 gegenüberliegt. Auf diese Weise widersetzt sich die Schraube einer seitlichen Bewegung der Klinke 68, stellt die seitliche Lage der Klinke in dem Raum 7o längs einer Längsachse des Loches 44 ein und bestimmt somit, welche der Vielzahl der Kanäle das Spitzenende 82 nach Drehen der Welle in die vorgewählte Drehlage aufnimmt. In dieser Hinsicht ist das Schloß Io durch Drehen der Welle 24 in die entriegelte Lage nach Fig. 2 und durch Bewegen der bewegbaren Klaue 2o zu der festen Klaue 22 an der Welle hin eingestellt, bis sie die gegenüberliegende Seite der Felge 12 ergreifen. Die Einstellschraube 86 wird dann gedreht, um seitlich die Klinke 68 einzustellen, so daß das Spitzenende 82 mit dem linken offenen Ende eines der Kanäle fluchtet. Dann verursacht ein Drehen der Welle mit Hilfe des Schlüssels im Uhrzeigerdrehsinn aus der normalen entriegelten Lage (Fig. 2), daß die Klinke im Kanal gleitet und gegen den Boden und die Seiten des vorgewählten Kanales anliegt. Ein weiteres Drehen der Welle 24 zu der gewählten Drehlage hin treibt die Klinke nach links und drückt somit die bewegbare Klaue 2o axial zu der festen Klaue 22 hin, um die Klauen fest an den gegenüberliegenden Seiten der Felge 12 festzuklemmen.
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Wenn das Schloß Io einmal eingestellt ist, kann es leicht von der Felge 12 entfernt und daran befestigt werden, wie das oben beschrieben ist, indem einfach der Schlüssel 54 in das Schloß 5o eingesetzt und gedreht wird und damit die Welle 24 zwischen der entriegelten Lage nach Fig. 2 und der verriegelten Lage nach Fig. 3 gedreht wird. Insbesondere dann, wenn sich das Schloß Io in der in Fig. 2 gezeigten Lage befindet, wird das Kabel 83 um einen stationären Gegenstand gewunden und die Welle 24 in das Loch 44 der bewegbaren Klaue 2o eingesetzt. Wenn das Ende der Welle das Spitzenende 82 der Klinke 68 ergreift, wird die Klinke in den Raum 7 ο gegen die Federwirkung des Teiles 72 bewegt. Die Welle 24 gleitet dann in das Loch 44, wobei das Spitzenende 82 an der glatten Oberfläche der Welle gleitet. Wenn die feste und die bewegbare Klaue die gegenüberliegenden Seiten der Felge 12 ergreifen, wird der Schlüssel 54 gedreht, um die Welle im Uhrzeigerdrehsinn in die vorgewählte Drehlage zu drehen. Wenn dies eintritt, tritt das Spitzenende 82 in einen Kanal, hier 65, ein, so daß durch weiteres Drehen die Klinke und somit die bewegbare Klaue nach links zu der festen Klaue hin gedrückt werden, um die Klauen an der Felge 12 festzulegen. Ein Entriegeln des Schlosses Io erfordert lediglich ein Umkehren des oben Beschriebenen und ein Drehen des Schlüssels 54 und somit der Welle 24 gegen den Uhrzeigerdrehsinn. Alternativ kann gewünschtenfalls und
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auf Grund der Schräge der linken Seiten der Kanäle 64 bis 66 beim Verriegeln des Fahrradschlosses die Welle 24 in das Loch 44 eingesetzt werden, wobei die Kanäle oder ein Eintrittsabschnitt von ihnen der Klinke 68 zugewandt ist. In diesem Fall gleitet die Klinke 68 in und aus den Kanälen ähnlich einer in einer Richtung wirkenden Sperre, wenn die Welle in das Loch 44 bewegt wird. Wenn sich die Klinke in einem der Kanäle befindet, verhindert die vertikale rechte Seite des Kanales ein axiales Trennen der Klauen, und ein weiteres Drehen der Welle mit Hilfe des Schlüssels zu der vorgewählten Drehlage treibt die bewegbare Klaue zu der festen Klaue.
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Leerseite

Claims (1)

  1. unser Zeichen: P 882/Ro/He
    Frank W. Pickard, 4o6 Exton Avenue, Inglewood, Kalifornien
    und
    Eleanor D.J. Stanford, 4o6 Exton Avenue, Inglewood, Kalifornien
    V.St.A.
    Patentansprüche
    1.J Fahrradschloss zum Ergreifen eines gabelähnlichen Rahmen-V-tfei
    eines Rades des Fahrrades, gekennzeichnet durch eine Verriegelungswelle, eine feste Klaue, die mit dieser Welle verbunden ist, eine bewegbare Klaue, die bezüglich der Welle bewegbar ist, und durch eine zugeordnete Einrichtung an der bewegbaren Klaue und der Welle zwecks Treibens dieser bewegbaren Klaue zu der festen Klaue und zwecks lösbaren Verriegeins dieser bewegbaren Klaue gegen eine Axialbewegung auf der Welle weg von der festen Klaue, wenn diese Welle in eine
    7 0 9 8 8 5 f OTtS
    ORIGINAL INSPECTED
    vorgewählte Drehlage bezüglich der bewegbaren Klaue gedreht ist.
    2. Fahrradschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen eine Einrichtung zum Ergreifen gegenüberliegender Seiten einer Felge eines Speichenrades in einer Richtung einschliessen, die im allgemeinen parallel zu der Radachse verläuft, daß wenigstens eine der Klauen einen Vorsprung zwecks Ergreifens des gabelähnlichen Rahmenteiles trägt, welches die Achse stützt, wenn die Klauen in ihrer Lage an der Felge befestigt sind, um ein Drehen des Rades zu begrenzen, daß diese Klauen koaxiale Löcher aufweisen, und daß die Verbindungswelle in den koaxialen Löchern in diesen Klauen drehbar, bezüglich der festen Klaue axial festgelegt und in dem Loch in der bewegbaren Klaue axial gleitbar ist.
    3. Fahrradschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zugeordnete Einrichtung einen gewölbten Kanal an einer der Welle und der bewegbaren Klaue in dem Loch einschließt und einen spitzen Winkel mit der Längsachse der Welle bildet, und daß sich eine Klinke von der anderen der Welle und der bewegbaren Klaue in dem Loch erstreckt und in diesem Kanal nur dann gleitet, wenn die Welle in die vor-
    709885/OStS
    wählte Drehlage gedreht ist, um die bewegbare Klaue axial an der Welle zu der festen Klaue hin zu drücken.
    h. Fahrradschloss nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Hilfe eines Schlüssels betätigbares Schloßglied in der festen Klaue vorgesehen ist, daß ein mit Hilfe des Schlüssels drehbarer Zylinder an der Welle befestigt ist, um ein Drehen der Welle zwischen einer normalen entriegelten Drehlage, in welcher die Welle frei in und aus dem Loch in der bewegbaren Klaue gleitet und der vorgewählten Drehlage zu bewirken, in welcher die bewegbare Klaue von der zugeordneten Einrichtung zu der festen Klaue hin bewegt ist und diese bewegbare Klaue bezüglich der feststehenden Klaue axial festgelegt ist.
    5. Fahrradschloss nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal an der Welle angeordnet ist, daß die bewegbare Klaue einen Raum einschließt, der sich von dem Loch erstreckt, um vertikal diese Klinke aufzunehmen, wobei sich ihre Spitze in dieses Loch erstreckt, und daß die zugeordnete Einrichtung weiterhin ein im allgemeinen V-förmiges Federglied einschließt, welches einen Arm, der auf dem Boden des Raumes liegt und einen anderen Arm aufweist, welcher die Klinke ergreift, um diese Klinke vertikal in dem Raum zu sichern, wobei sich die Spitze in das Loch erstreckt, um einer vertikalen Bewegung der Klinke in dem Raum entgegenzuwirken.
    709885/0505
    6. Fahrradschloß nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze der Klinke abgeschrägt und bogenförmig ist, um dem Winkel und der Kontur des Kanales zu folgen.
    7. Pahrradschloß nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die zugeordnete Einrichtung weiterhin eine Schraubenfeder an dem anderen Arm des V-förmigen Federgliedes einschließt, welche eine Fläche der Klinke ergreift, um diese Klinke kontinuierlich zu der Frontseite des Raumes zu
    drücken, und daß eine Schraubeneinrichtung in der bewegbaren Klaue drehbar ist und eine gegenüberliegende Fläche der Klinke ergreift, um der Bewegung der Klinke zu dieser Frontseite entgegenzuwirken und die Lage dieser Klinke in dem Raum längs einer Längsachse des Loches einzustellen.
    8. Fahrradschloß nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Welle eine Vielzahl von benachbarten Kanälen trägt,
    und daß ein Einstellen der Schraubeneinrichtung den Kanal festlegt, in welchen die Klinke nach Drehen der Welle
    gleitet, um das Schloß an der Felge zu verriegeln.
    9. Fahrradschloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle eine Vielzahl von ähnlichen benachbarten gewölbten Kanälen einschließt, deren jeder gegensinnige, im wesentlichen vertikale und rampenähnliche Seiten einschließt, um in Kombination mit der Klinke eine in einer
    Richtung wirkende Sperrklinkeneinrichtung zu bilden.
    709885/05*5
DE19772718107 1976-07-26 1977-04-22 Fahrradschloss Withdrawn DE2718107A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/708,748 US4068504A (en) 1976-07-26 1976-07-26 Bicycle lock

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Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772718107 Withdrawn DE2718107A1 (de) 1976-07-26 1977-04-22 Fahrradschloss

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