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DE2714597A1 - Zahnbuerste - Google Patents

Zahnbuerste

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Publication number
DE2714597A1
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Authority
DE
Germany
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spindle
brush
handle
toothbrush according
toothbrush
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19772714597
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English (en)
Inventor
Joseph Hadary
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2714597A1 publication Critical patent/DE2714597A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A46BRUSHWARE
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    • A46B15/0061Brushes combined with other articles normally separate from the brushing process, e.g. combs, razors, mirrors with a container for accessories, e.g. pills, polish, condoms, cells
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    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

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  • Brushes (AREA)

Description

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Zahnbürste
Die Erfindung betrifft eine dentale Einrichtung zur Förderung der Mundhygiene und insbesondere eine neuartige Zahnbürste zur gründlichen Reinigung der Zähne und des Zahnfleisches im Bereich der Zahnhälse. Bei Benutzung bekannter Zahnbürsten ist es insbesondere schwierig, die Zahnfleischränder und Zahnfleischvertiefungen zu reinigen, vor allem in schwer erreichbaren Bereichen des Mundes, weil die Bürste starr am Handgriff befestigt ist und sowohl die üblichen Bürsten als auch die üblichen Handgriffe relativ groß sind. Außerdem macht es die Konstruktion aller bekannten Zahnbürsten erforderlich, den Handgriff sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung zu verschwenken, wenn bestimmte Bereiche der Zähne erreicht werden sollen.
Die Wichtigkeit nicht nur des Reinigens der Zahnflächen selbst, sondern auch des Reinigens der Zahnfleischtaschen und der Massage des Zahnfleisches ist offensichtlich, seit festgestellt wurde, daß etwa 6596 aller Schulkinder in den USA an Zahnfleischerkrankungen, beispielsweise Gingivitis, leiden und daß nahezu 100% aller beispielsweise 40-jährigen Erwachsenen in den USA in irgendeiner Weise Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen aufweisen. Wenn die Zähne besser gereinigt würden, könnten die Bakterien, welche die Ursache für Zahn- und Zahnfleischerkrankungen sind, beträchtlich vermindert oder sogar völlig beseitigt werden, was mit einer entsprechenden Verringerung des Vorkommens dieser Erkrankungen verbunden wäre.
Eines der am häufigsten verwendeten und am weitesten verbreiteten dentalen Geräte zur Reinigung der Zähne und des Zahnfleisches ist die Zahnbürste, doch wird diese aus den oben dargelegten Gründen leider zu selten richtig benutzt, was zur Folge hat, daß die Zahnbürste und ihre Benutzung/nur zu einer etwa 10bigen Verminderung der Zahn- und Zahnfleischerkrankungen führen ("Toothbrushing - the Hoax of American Dentistry", Robert F. Barkley, Arizona Dental Journal, 1967).
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In diesem Zusammenhang muß auch erwähnt werden, daß es viele allgemein bekannte und bewährte Verfahren zur Benutzung einer Zahnbürste gibt, von denen beispielsweise das vertikale und rollende Verfahren oder die Verfahren nach Fönes, Stillman und Charters genann. t seien. Unabhängig von dem angewendeten Verfahren ist es außerdem erwünscht, insbesondere auch die zwischen den Zähnen befindlichen Zahnflächen, die auf der Seite der Backen bzw. der Zunge befindlichen Zahnflächen und das Zahnfleisch im Bereich der Zahnhälse zu reinigen. Auch die verschlossenen Oberflächen der Zähne sollten sorgfältig gereinigt
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werden. Aufgrund des natürlich Bogens, auf dem die Zähne angeordnet sind, und der Tatsache, daß die Zähne sowohl konkave als auch konvexe Oberflächen besitzen, unterschiedlich groß sind, was sowohl für den Oberkiefer als auch für den Unterkiefer zutrifft, und häufig auch eine anomale Anordnung aufweisen, werden normalerweise längst nicht alle Zahnflächen wirksam gereinigt. Besonders schwierig ist es, die auf der Seite der Wangen befindlichen Oberflächen der hinteren Zähne zu reinigen, weil die Wangen gegen diese Zähne drücken«.
Es ist bereits häufig versucht worden, Zahnbürsten zu konstruieren, mit denen die genannten Funktionen zuverlässig ausgeführt werden können. Die meisten Anstrengungen in dieser Hinsicht waren jedoch auf die verschiedensten Burstenkonstruktionen gerichtet, um diese so auszubilden, daß die Borsten leichter die zwischen den Zähnen befindlichen Bereiche und die die Zahnhälse umgebenden Zahnfleischränder erreichen. Auch mit derartigen Bürstenkonstruktionen ist es allerdings sehr schwierig, beispielsweise die lingualen Flächen der unteren Vorderzähne, die buccalen Oberflächen der hinteren Zähne und die Zahnfleischtaschen im Bereich der hinteren Zähne zu erreichen«, Wenn beispielsweise die auf der Seite der Zunge gelegenen Oberflächen der unteren Vorderzähne gebürstet werden sollen, ist es bsi Anwendung der bekannten Zahnbürsten erforderlich, den Handgriff der Zahnbürste anzuheben, damit die lingualen Zahnflächen der Vorderzähne von der Bürste auch erreicht werden. Dies ist nicht nur mit einer für jedermann unbequemen Bewegung verbunden, sondern erfordert auch Bewegungen, die von Personen, die beispielsweise an Arthritis oder
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anderen Erkrankungen leiden, kaum durchgeführt werden können, weil diese ihre Arme nur unter Schwierigkeiten über bestimmte Stellungen hinaus bewegen können. Schließlich ist es auch für Kinder schwierig, den Handgriff einer Zahnbürste in einer Weise zu handhaben, die den Zugang zu den verschiedenen Zahnflächen ermöglicht. Solche Personen, einschließlich Kleinkindern, bürsten daher häufig niemals die schwer zu erreichenden Zahnflächen, was die genannten Erkrankungen zur Folge hat.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Zahnbürste zu schaffen, die einen leichten Zugang der Borsten zu allen zu reinigenden Flächen der Zähne ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Zahnbürste ist im Vergleich zu bekannten Zahnbürsten relativ klein und kann leicht in der Tasche oder dergleichen mitgeführt und außer Haus benutzt werden. Auch die Bürste der erfindungsgemäßen Zahnbürste ist relativ klein, wodurch der Zugang zu den normalerweise schlecht zugänglichen Bereichen des Mundes erleichtert wird. Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Zahnbürste besteht weiterhin darin, daß die Bürste auswechselbar am Handgriff befestigt ist und leicht ausgetauscht werden kann, so daß es nicht erforderlich ist, wie bei bekannten Zahnbürsten im Bedarfsfall sofort die gesamte Zahnbürste durch eine neue Zahnbürste zu ersetzen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Handgriffs der Zahnbürste aus einem verbreiterten Hohlkörper besteht, der eine Standfläche aufweist, die Aufbewahrung einer Bürste ermöglicht und mit einer lösbaren Kappe verschließbar ist. Hierdurch ergibt sich unter anderem der Vorteil, daß die Zahnbürste mittels ihrer Standfläche frei aufgestellt werden kann, wodurch hygienische Probleme vermieden werden, die sich bei Verwendung bekannter Zahnbürsten dadurch ergeben, daß diese auf unsauberen Flächen abgelegt oder mittels eines besonderen Halters oder dergleichen aufbewahrt werden müssen.
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Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Bürste drehbar am Handgriff befestigt ist und daher in eine Vielzahl von Stellungen gedreht werden kann, die den beim Reinigen bestimmter Zahnflächen jeweils günstigsten Stellungen entsprechen. Zweckmäßig ist die Bürste gegenüber der Handgriffachse abgesetzt, wodurch der Handgriff und die Bürste die Zähne übergreifen und alle lingualen und buccalen Zahnflächen erreicht werden können, ohne daß es hierzu erforderlich ist, den Handgriff der Zahnbürste übermässig anzuheben, so daß alle, insbesondere gebrechliche Personen oder kleine Kinder, auf wesentlich einfachere Weise die genannten Zahnflächen erreichen könneno
Die auswechselbare Bürste bietet auch den Vorteil, daß Bürsten unterschiedlicher Form und Größe schnell und auf einfache Weise am Handgriff befestigt werden können, so daß für jeden Reinigungsvorgang die beste Bürste gewählt, d.h. beispielsweise zum Erreichen enger Bereiche besonders kleine Bürsten verwendet werden können.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den UnteransprUchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen, aufrechtstehenden Zahnbürste;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Zahnbürste nach Fig. 1; Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie III-III der Fig. 2;
Fig. k die perspektivische Ansicht des oberen Teils einer erfindungsgemäßen Zahnbürste, wobei anstelle der Bürste ein pickelartiges Instrument am Handgriff befestigt ist;
Fig. 5 einen Schnitt des oberen Teils des Handgriffs und eine zweite Ausführungsform der zum Anbringen der Bürste am Handgriff erforderlichen Einrichtungen; 709842/0808
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform der zur Befestigung der Bürste am Handgriff erforderlichen Mittel;
Fig. 7 einen Teilschnitt längs der Linie VII-VII der Fig. 6; und
Fig. 8 einen teilweise weggebrochenen Vertikalschnitt durch
eine dritte AusfUhrungsform der erfindungsgemäßen Zahnbürste.
Gemäß Fig. 1 bis 3 enthält eine erfindungsgemäße Zahnbürste 10 einen aufrecht angeordneten, selbsttragenden Handgriff H, dessen unteres Ende vergrößert und als Hohlkörper 12 ausgebildet ist und dessen oberes Ende aus einer länglichen Hülse 13 besteht, die relativ zum Hohlkörper 12 in Achsrichtung verschiebbar ist. Mit dem oberen Ende der Hülse 13 des Handgriffs 11 ist eine Bürste lösbar verbunden.
Der Hohlkörper 12 des Handgriffs weist eine sechseckige Querschnittsfläche, einen unteren Abschnitt 12a mit ia wesentlichen konstantem Durchmesser sowie einen nach oben konvergierenden Abschnitt 12b auf, der in einem Abschnitt 15 mit einem im Durchmesser etwas vergrößerten Querschnitt endet. Das untere, offene Ende des Hohlkörpers 12 ist in geeigneter Weise mit einer entfernbaren Kappe verschlossen, die eine im unteren Teil des Handgriffs befindliche Aufbewahrungskammer 17 für verschiedene Gegenstände, beispielsweise eine Bürste 14 oder ein pickeiförmiges Werkzeug P afer dergleichen begrenzt. Das obere Ende des Hohlkörpers 12 ist mit einem Innengewinde 18 versehen. Der Hohlkörper 12 ist nach oben hin durch eine koaxiale, längliche Spindel 19 verlängert, die am unteren Ende einen Vorsprung 20 aufweist, der einen verkleinerten Durchmesser sowie ein Außengewinde aufweist, das in das Innengewinde 18 am oberen Ende des Hohlkörpers 12 geschraubt wird, um die Spindel 19 am Hohlkörper 12 ζμ befestigen. Das obere Ende der Spindel 19 weist einen la Querschnitt verbreiterten, flanschartigen Abschnitt 21 als Anlagefläche für eine Feder auf.
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Die Hülse 13 des Handgriffs sitzt teleskopartig auf der Spindel und weist ein unteres, offenes Ende 22 auf, das normalerweise an der oberen Stirnfläche des verbreiterten Abschnitts am oberen Ende des Hohlkörpers 12 anliegt. Das obere Ende der Hülse 13 besitzt eine im Querschnitt verbreiterte Innenbohrung 23» die eine nach oben weisende, der Anlagefläche am flanschartigen Abschnitt 21 gegenüberliegende und von dieser beabstandete weitere Anlagefläche aufweist. An den beiden Anlageflächen stützen sich die beiden Enden einer Schraubenfeder 25 ab, welche die Hülse 13 elastisch nach unten derart vorspannen,, daß ihr unteres Ende entsprechend Fig. 2 am oberen Ende des Hohlkörpers 12 anliegt.
Am äußeren, oberen Ende der Hülse sind zwei diametral gegenüberliegende, aufeinander ausgerichtete öffnungen 26 und 27 ausgebildet, die eine längliche, zylindrische, an der Bürste 14 befestigte Befestigungsachse 28 aufnehmen, die in den Öffnungen 26 und 27 gedreht werden kann.
Wie sich insbesondere Fig. 2 und 3 entnehmen läßt, ist die Befestigungsachse 28 mit mehreren Blindbohrungen oder Nuten 29 versehen, die in Umfangsrichtung der Befestigungsachse 28 beabstandet sind und mit einer Rastnase 30 am oberen Ende der Spindel 19 zusammenwirken, um die Bürste 14 in einer ausgewählten von mehre-
zu ren herstellbaren Winkelstellungen/halten.
Die Spindel 19 weist an ihrem oberen Ende einen gabelförmigen Abschnitt 31 auf, der eine im wesentlichen U-förmige Ausnehmung 32 zur Aufnahme der Befestigungsachse 28 bildet und an dessen Boden die Rastnase 30 ausgebildet ist.
Die Hülse 13 weist weiterhin in ihrer Mantelfläche eine Mehrzahl von Reinigungsöffnungen 33 auf, die in der Nähe der im Querschnitt verbreiterten, die Schraubenfeder 25 aufnehmenden Innenbohrung angeordnet sind und es in Verbindung mit dem unteren offenen Ende des Handgriffs ermöglichen, daß Wasser oder eine Reinigungsflüssigkeit durch die die Schraubenfeder aufnehmende Kammer geleitet werden kann.
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Die verschiedenen Teile der Zahnbürste können aus Kunststoff oder Metall oder im Bedarfsfall auch aus anderen geeigneten Materialien bestehen. Die Kappe 16 kann im Preßsitz oder mittels einer Schnappverbindung oder, wie in der Zeichnung dargestellt, mittels einer Schraubverbindung mit dem Hohlkörper 12 verbunden sein. Außerdem braucht die Spindel 19 nicht, wie in der Zeichnung dargestellt und beschrieben, lösbar mit dem Hohlkörper 12 verbunden sein, sondern kann mit diesem aus einem StUck bestehen. Schließlich kann die Befestigungsachse 28 der Bürste 14 derart mit Paßsitz in den Öffnungen 26 und 27 sitzen, daß sie zwar einerseits verdreht werden kann, andererseits Jedoch nicht aus den Öffnungen herausfallen kann, wenn die Rastnase 30 nicht mit einer der Nuten im Eingriff ist.
Gemäß Fig. 5 weist eine weitere Ausführungsform der Erfindung nach innengerichtete VorSprünge 34 an den einander gegenüberliegenden inneren Bndflächen des gabelförmigen Abschnitts 31 der Spindel 19 auf, die bewirken, daß eine vergleichsweise große Kraft ausgeübt werden muß, um die Hülse 13 und die Bürste 14 mit ihrer Befestigungsachse 28 nach oben zu drücken und dadurch die Rastnase aus der zugehörigen Blindbohrung oder Nut 29 auszurücken.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 6 und dargestellt. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen Ausführungsform lediglich dadurch, daß die Befestigungsachse 28 der Bürste 14 zwei in Umfangsrichtung verlaufende, beabstandete Nuten bzw. Rillen 35 und 36 aufweist, in die mehrere parallele, beabstandete Vorsprünge oder Rippen 37 und 38 eingreifen, die an den einander gegenüberliegenden Innenflächen des gabelförmigen Abschnitts 31 ausgebildet sind und verhindern, daß die Befestigungsachse 28 der Bürste 14 aus den öffnungen 26 und 27 herausfallen oder herausgleiten kann, wenn die Rastnase ausgerückt ist . Die Vorsprünge oder Rippen 37 und 38 treten jedoch aus den Nuten oder Rillen 35 und 36 heraus, wenn die Hülse um den erforderlichen Betrag bewegt wird, so daß dann die Bürste entfernt werden kann.
Bei der in Fig. 8 dargestellten weiteren Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Zahnbürste 10* achljtilich weist der Handgriff 11*
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einen Hohlkörper 12? mit einem unteren Ende 12a1 und einem konvergierenden mittleren Abschnitt 12b1 auf, an den sich noch ein länglicher, rohrförmiger, einen verringerten Querschnitt aufweisender Bndabschnitt 12c anschließt. Das untere offene Ende des Hohlkörpers 12' ist mit einer entfernbaren Kappe 16 verschlossen, die einen Hohlraum bzw. eine Aufbewahrungskammer 17 im Hohlkörper begrenzt, wie es auch im Zusammenhang mit der zuerst beschriebenen AusfUhrungsform beschrieben ist. Am unteren Ende einer wesentlich kürzeren Spindel 19' ist ein Außengewinde/vorgesehen, das in eine mit Innengewinde versehene Bohrung 18 im oberen Endabschnitt des Hohlkörpers 12' geschraubt wird.
Bei der AusfUhrungsform nach Fig. 4 ist anstelle der Bürste 14 ein pickeiförmiges Werkzeug P am Handgriff befestigt.
Die erfindungsgemäße Zahnbürste kann zwecks Reinigung, Reparatur oder Ersatz der verschiedenen Teile vollständig auseinandergebaut werden, ohne daß hierzu irgendwelche besonderen Werkzeuge oder dergleichen benötigt werden.
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Claims (9)

  1. Patentanwalt Diplom-Physiker
    Reinfried Frhr. v. Schorlemer
    2714597 D-35OO Kassel
    Brüder-Grimm-Platz 4 Telefon (O581) 153 35
    D 4787
    Joseph Hadary, Bethesda, Maryland, USA
    Patentansprüche
    1, Zahnbürste, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende ihres Handgriffs (11) aus einer Spindel (19) und einer koaxial auf dieser aufsitzenden, teleskopartig verschiebbaren Hülse (13) besteht, an deren äußerem Ende eine senkrecht zur Spindel (19) angeordnete, die Bürste (14) tragende und um ihre Längsachse drehbare Befestigungsachse (23) lösbar befestigt ist, und daß an der Spindel (19) eine Rastnase (30) vorgesehen ist, die mit mehreren, an der Befestigungsachse (28) ausgebildeten, in deren Umfangerichtung beabstandeten und je eine Bürstenstellung festlegenden Ausnehmungen (29) derart zusammenwirkt, daß sie jeweils in eine der erwünschten Bürstenstellung entsprechende Ausnehmung (29) einrastet und daß die Bürstenstellung durch Verschiebung der Hülse (13) auf der Spindel (19), durch das dadurch bewirkte Ausrücken der Rastnase (30) aus der Ausnehmung (29) und durch Verdrehung der Befestigungsachse (28) relativ zur Spindel (19) veränderbar ist.
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  2. 2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (19) und die Hülse (13) durch eine Feder (15) in die für den Eingriff der Rastnase (30) in eine Ausnehmung (29) erforderliche Lage vorgespannt sind.
  3. 3. Zahnbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende ihres Handgriffs (11) aus einem verbreiterten Hohlkörper (12) besteht, der eine Standfläche aufweist, die Aufbewahrung einer Bürste (14) ermöglicht und mit einer lösbaren Kappe (16) verschließbar ist.
  4. 4. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Hohlkörpers (12) etwa einem Drittel, die Länge der Spindel (19) und der nahezu gleichlangen Hülse (13) dagegen etwa zwei Drittelnder Länge des Handgriffs (11) entspricht.
  5. 5. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Borsten der Bürste (14) senkrecht zur Befestigungsachse (28) erstrecken.
  6. 6. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Befestigungsachse (23) und an der Spindel (19) korrespondierende, zusammenwirkende Mittel (34 bzw. 35 bis 38) vorgesehen sind, mittels derer die Bürste (14) auch nach Ausrücken der Rastnase (30) aus der zugehörigen gewählten Ausnehmung (29) am Handgriff (11) gehalten ist.
  7. 7. Zahnbürste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (35 bis 38) aus zwei in Achsrichtung der Befestigungsache (28) beabstandeten, in deren Umfangsrichtung verlaufenden Nuten (35,36) und aus in diese eingreifenden Vorsprüngen (37,38) bestehen ,die an den Innenseiten eines die Befestigungsachse (28) wenigstens teilweise umgreifenden, gabelförmigen Endes(3i) der Spindel (19) ausgebildet sind.
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  8. 8. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (11) mit mehreren Reinigungsöffnungen (33) versehen ist.
  9. 9. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (19), der Hohlkörper (12), die Bürste (14) und die Feder (25) lösbar miteinander verbunden sind.
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DE19772714597 1976-04-07 1977-04-01 Zahnbuerste Withdrawn DE2714597A1 (de)

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DE19772714597 Withdrawn DE2714597A1 (de) 1976-04-07 1977-04-01 Zahnbuerste

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JP (1) JPS52128741A (de)
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