DE2714542A1 - Schaltungsanordnung zum uebertragen von eingangsimpulsen von einem impulsgeber auf ein fahrzeugwegmessgeraet - Google Patents
Schaltungsanordnung zum uebertragen von eingangsimpulsen von einem impulsgeber auf ein fahrzeugwegmessgeraetInfo
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Description
27U5A2
ι GräfstraBe 103
Schaltungsanordnung zum Übertragen von Einganqsimpulsen
von einem Impulsgeber auf ein Fahrzeuguiegmeßgerät
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Übertragen von Eingangsimpulsen von einem Impulsgeber auf ein FahrzeugwegmeBgerät, insbesondere einen Idegstreckenzähler, mit einem
Impulsfrequenzuiandler mit vorgebbarem Übersetzungsverhältnis zur
Anpassung des Impulsgebers an eine Gerätekonstante des Fahrzeugwegmeßgerätes, die einen eine gegenüber der maximalen Eingangsimpulsfolgefrequenz größere Frequenz erzeugenden Taktgenerator auf-Ljeist, die ferner einen ersten mehrstufigen Zähler und einen elektronischen Schalter umfaßt.
Bekannte Schaltungsanordnungen dieser Gattung haben den Zweck, die
pro Uegstrecke von dem Impulsgeber abgegebenen Eingangsimpulse an
Fahrzeugwegmeßgeräte anzupassen, die jeweils nur für ein bestimmtes Verhältnis zwischen Eingangsimpuls und Uegstrecke geeicht sein können. Je nachdem, welcher Impulsgeber verwendet uiird, und wie die
Getriebeverbindung zwischen dem Impulsgeber und beispielsweise den Rädern eines Straßenfahrzeugs gewählt ist, können die Impulsgeber
pro Einheit der Wegstrecke unterschiedliche Eingangsimpulsfolgen
liefern. - lüenn bei rein mechanischen Weggebern die Wegstrecke in
eine Umdrehungszahl, beispielsweise einer Tachometerwelle, umgesetzt wird, läßt sich das Übertragungsverhältnis zwischen Wegstrecke
und Umdrehungszahl anschaulich als Wegdrehzahl bezeichnen. In Analogie dazu wird auch bei elektrischen Impulsgebern, die der Liegstrecke entsprechende Eingangsimpulse abgeben, von einer dos Übertragungsverhältnis kennzeichnenden Uegdrehzahl gesprochen. - Die Schaltungsanordnungen der oben bezeichneten Gattung bezwecken somit, die nach Maßgabe
des Gebers und der Einbauverhältnisse des Gebers vorliegende Uegdreh-
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zahl anzupassen, für die das Fahrzeugwegmeßgerüt geeicht ist.
In entsprechender Weise sind Kilometerzähler, Tachometer und
andere Fahrzeugmeßgeräte an einen Impulsgeber anzupassen, wobei je nach dem Aufbau der Fahrzeugmeßgeräte, z.D. eines Rollenzählwerks
mit einem Schrittmotor als Antriebselement oder eines elektronischen Tachometers, (Besonderheiten zu beachten sind.
Bei einer bekannten Schaltungsanordnung ist zur Angleichung von ΜεΒ- und Zählgeräten mit vollelektronischer Meßwertverarbeitung
an den Meßgeber uenigstens ein programmierbarer elektronischer
Schalter vorgesehen, der gemäß einem einstellbaren Teilungsverhältnis für jeden einlaufenden Geberimpuls bzw. Eingangsimpuls die
Weitergabe einer bestimmten Anzahl höherfrequenter Zählimpulse steuert. Oiese Schaltungsanordnung umfaßt ferner eine vorgeschaltete
Formerstufe, einen Oszillator und entsprechend dem mehrstufigen Schalter einen mehrstufigen Zähler, sowie Vergleicherschaltungen
hierzu . Diese Schaltungsanordnung ist jedoch für eine wünschenswert hohe Angleichgenauigkeit aufwendig, umso mehr als vor der
weiteren Verarbeitung der pro Geberimpuls erzeugten Impulse die Summe der Impulse zunächst dekadisch zu teilen ist.
Qei einer anderen bekannten Schaltungsanordnung, die mit geringerem
Aufwand eine fein unterteilbare Übersetzung der fahrzeugseitig gelieferten
Impulse in eine goräteseitig benötigte Frequenz ermöglichen
soll, sind mit einer eingangsseitigen Impulsformerstufe, welcher Mittel
zur Einstellung der Impulsdauer zugeordnet sind, uenigstens zwei analog arbeitende Integrationsntufen verknüpft. Jeder Integrationsstufe iDt ausgangsseitig ein monostabiler Multivibrator zugeordnet.
Qeide jeweils aus einer integrierenden Stufe und einem monostobilen
Multivibrator bestehenden Integrationszweige sind in der Weise miteinander
verbunden, daß sie sich wechselweise steuern. Der jeweils offene Integrationszweig integriert der Impulsdauer der geformten
Impulse proportionale Ladungsmengen. Erreicht die Ladungsmenge einen definierten Wert, so verursacht der monostabile Multivibrator einen
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Ausgangsimpuls definierter, gleichbleibender Dauer, der in die
Feldwicklungen eines Schrittmotors zum Antrieb eines Zählwerkes
eingespeist werden kann. Die Genauigkeit dieser zum grüßten Teil im Analogbetrieb arbeitenden Schaltungsanordnung kann aber an
mehreren Stellen begrenzt sein. Dies gilt für die eingangsseitige
Impulsformerstufe, da die in ihr erzeugte, voreinstellbare Impulsdauer
in die Ausgangsgröße der Schaltungsanordnung eingeht. Die Impulsdauer der von der Impulsformerstufe erzeugten Impulse hängt
von den hierin verwendeten RC-Glieder-Kombination mit einem verstellbaren
Widerstand und mehreren umschaltbaren Festwiderständen ab. Darüber hinaus muß mit Ungenauigkeiten durch die Integrationsstufen, die mit jeweils mindestens einem Kondensator aufgebaut
sind, gerechnet werden. Hinzu kommt, daß der Gesamtaufwand bei der l/erwendung dieser bekannten Schaltungsanordnung verhältnismäßig
hoch sein kann, wenn beispielsweise außer einem Schrittmotor, der einen Kilometerzähler oder Fahrtschreiber antreibt, ein Tachometer
mit einem Drehspulsystem gespeist werden soll. In diesem Fall ist nicht nur die von der Impulnformerstufe gelieferte Frequenz mit
der voranstehend erwähnten Schaltungsanordnung zu unterteilen, sondern es ist mit einer zusätzlichen Anpassungsstufe, beispielsweise
einem Frequenzspannungswandler, dem Meßwerk des Drehspulsystems eine analoge Größe zuzuführen, die somit aus den von der
Impulsformerstufe abgegebenen Impulsen völlig getrennt erzeugt wird und einzustellen ist.
Die Nachteile der bekannten Schaltungsanordnungen sollen durch die
Erfindung beseitigt werden. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine
Schaltungsanordnung zum Übertragen von Eingangsimpulsen von einem Impulsgeber auf ein Fahrzeugwegmeßgerät zu schaffen, das in Beziehung
zu der erreichbaren Genauigkeit verhältnismäßig wenig aufwendig ist und bei dem trotzdem das Übersetzungsverhältnis einfach und exakt einstellbar
sein soll. Die Schaltungsanordnung soll ihre Genauigkeit auch unter verhältnismäßig schweren, beispiels in Kraftfahrzeugen herrschenden
Bedingungen, nicht einbüßen.
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Diese Aufgabe wird ausgehend von der eingangs beschriebenen
Schaltungsanordnung dadurch gelüst, daß der Ausgang den ersten
Zählers zum Anschluß des FahrzeugujEgmeßgerütes vorgesehen ist,
daß ein zweiter mehrstufiger, variabler Zähler mit programmierbarer Zählkapazität vorgesehen ist, dessen Eingang zu einem
Eingang des ersten Zählers parallel geschaltet ist, daß die Eingänge des ersten und zweiten Zählers über eine den elektronischen
Schalter umfassende Freigabeeinrichtung mit dem Taktgenerator in Verbindung stehen und daß der Ausgang des zweiten, variablen
Zählers und eine die Eingangaimpulsfolge führende Leitung derart
rr.it Steueranschlüssen der Freigabeeinrichtung verknüpft sind, daß die Freigabeeinrichtung jeweils durch einen Eingangsimpuls
eine Taktimpulsfalge zu den Zählern freigibt und durch einen Ausgangsimpuls
des zweiten, variablen Zählers gesperrt wird.
Durch diese Schaltungsanordnung können Uegdrehzahlanpassungen in
einem nahezu unbegrenzten Variationsbereich und verhältnismäßig einfach durchgeführt werden. Zur Anpassung an eine jeweils gewünschte
Uegdrehzahl ist lediglich die Zählkapazität des zweiten, variablen
Zählers zu programmieren. Dies kann in einfacher LJeise ohne Spezialwerkzeuge,
beispielsweise durch das Durchtrenncn von Leiterbahnen,
geschehen und erforderlichenfalls sogar durch den Verwender der Schaltungsanordnung durchgeführt werden. Mit der Schaltungsanordnung
lassen sich sowohl Unter- als auch Übersetzungsverhältnisse verwirklichen.
Der Herstellaufwand für diese Schaltungsanordnung ist im Verhältnis
zu der erzielbaren Genauigkeit gering, da die Eingangsimpul-S2,
die von den Impulsgebern geliefert werden, nicht durch eine eingangsseitige Impulsformerstufe in Impulse gleicher Länge umgewandelt
werden müssen, da keine mehrstufige Vergleicherschaltung erforderlich ist und da die Gsnauigkeitsansprüche an die verwendeten Schaltelemente,
die praktisch ausschließlich im Digitalbetrieb arbeiten, geringer als an im Analogbetrieb arbeitenden Elemente sind. Die
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Schaltungsanordnung kann sehr kompakt in einem integrierten
Schaltkreis (IC) integriert werden. Mit der Schaltungcanordnung
lassen sich ohne weiteres Eingangsimpulse mit einem schwankenden Tastverhältnis verarbeiten.
In einer besonders bevorzugten Ausführungeform der Schaltungsanordnung
steht zusätzlich ein Fahrzeuggeschwindigkeitsmeßgerät mit der eine Taktimpulsfoge freigebenden Freigabeeinrichtung in
Verbindung. Dei dieser Ausgestaltung uerdcn wesentliche Teile der
Schaltungsanordnung mehrfach ausgenutzt. Für Fahrzeugmeßgeräte, insbesondere LJegstreckenzähler, liefert der erste Zähler mit fester
Zählkapazität Ausgangsimpulse entsprechend der Idegdrehzahl bzw. dem
Übersetzungsverhältnis von den Eingangsimpulsen abhängend. Für eins
bestimmte Anzahl Eingangsimpulse wird damit unabhängig von dem Tastverhältnis
eine Wegstrecke angezeigt oder registriert. Für eine andere Gruppe von Fahrzeugmeßgeräten, insbesondere Fahrzeuggeschwindigkeitsmeßgeräte,
künnen vorteilhafter die Impulse am Ausgang der Freigabeeinrichtung verwendet werden.
Dies kann in besonders zweckmäßiger Ideise dadurch im einzelnen verwirklicht
werden, daß die Freigabeeinrichtung einen Impulsumsetzer zum Umsetzen der Taktimpulse in einen Rechteckimpuls mit der Taktimpulsfolge
proportionaler Dauer umfaßt, der zum Anschluß des Fahrzeuggeschwindigkeitsmeßgeräts
mit einem Drehspulmeßwerk dient. Das Drehspulmeßwerk führt dabei praktisch eine Mittelwertbildung der
Rechteckimpulsfolge durch, so daß die Anzeige des Fahrzeuggeschwindigkeitsmeßgeräts
der Impulsfolgefrequenz der Eingangnimpulse bewertet durch das Übersetzungsverhältnis entspricht.
Bei den beiden voranstehenden Ausgestaltungen der Schaltungsanordnung
können also zwei nach unterschiedlichen Prinzipien arbeitende Fahrzeugmeßgeräte von einer Schaltungsanordnung zur Anpassung an die
gleiche Uegdrehzahl versorgt werden. Zur Anpassung beider Fahrzeug-
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meßgeräte ist also die Schaltungsanordnung nur einmal einzustellen.
Da die elektronische Liegdrehzahlanpassung somit auch
für die Geschuindigkeitsanzeige wirksam ist, bleibt die richtige Anzeige der Geschwindigkeit auch für einmal geeichte Fahrzeuggeschuiindigkeitsmeßgeräte erhalten, die nachträglich an eine große Vielzahl von Wegdrehzahlen angepaßt werden können. Hieraus ergibt sich weiter eine reduzierte Lagerhaltung sowohl hinsichtlich der verschiedenen Fahrzeugmeßgeräte als auch der gegebenenfalls vorprogrammierten Schaltungsanordnungen zur Anpassung der Fahrzeugmeßgeräte an unterschiedliche Liegdrehzahlen.
für die Geschuindigkeitsanzeige wirksam ist, bleibt die richtige Anzeige der Geschwindigkeit auch für einmal geeichte Fahrzeuggeschuiindigkeitsmeßgeräte erhalten, die nachträglich an eine große Vielzahl von Wegdrehzahlen angepaßt werden können. Hieraus ergibt sich weiter eine reduzierte Lagerhaltung sowohl hinsichtlich der verschiedenen Fahrzeugmeßgeräte als auch der gegebenenfalls vorprogrammierten Schaltungsanordnungen zur Anpassung der Fahrzeugmeßgeräte an unterschiedliche Liegdrehzahlen.
In weiterer Ausgestaltung der Schaltungsanordnung, die zusätzlich
ein Fahrzeuggeschwindigkeitemeßgerät versorgt, das mit der Freigabeeinrichtung
in Verbindung steht, ist zwischen der Freigabeeinrichtung und dem Fahrzeuggeschuindigkeitsmeßgerät eine getaktete
Konstantstromquelle angeordnet. Somit uird die Konstontstromquelle
entsprechend den von der Freigabeeinrichtung gelieferten Impulsen getaktet, und es lassen sich Fahrzeuggeschwindigkeitsmeßgeräte und
Fahrzeugschreiber mit größerem Leistungsbedarf aus der gleichen
Schaltungsanordnung betreiben.
Schaltungsanordnung betreiben.
Im einzelnen ist in zweckmäßiger Ideise als zweiter mehrstufiger,
variabler Zähler ein von einem voreinstellbaren Zählerstand rückwärts zählender Zähler vorgesehen. Die wirksame Zählkapazität wird
dabei durch die von der voreingestellten Zahl bis null zurückzuzählenden
Zahlenfolge bestimmt.
In besonders zweckmäßiger Ideise ist die Schaltungsanordnung so
dimensioniert, daß die wirksame Zählkapazität des ersten Zählers 128 bit und die Zählkapazität des zweiten, variablen Zählers
maximal 256 bit beträgt. Mit dieser Dimensionierung werden LJegdrehzahlanpassungen zwischen Q,5 und 2 realisiert, die für die weitaus meisten Anwendungsfälle ausreichen. Dabei ist der für die Zähler zu treffende Aufwand noch vergleichsweise gering.
dimensioniert, daß die wirksame Zählkapazität des ersten Zählers 128 bit und die Zählkapazität des zweiten, variablen Zählers
maximal 256 bit beträgt. Mit dieser Dimensionierung werden LJegdrehzahlanpassungen zwischen Q,5 und 2 realisiert, die für die weitaus meisten Anwendungsfälle ausreichen. Dabei ist der für die Zähler zu treffende Aufwand noch vergleichsweise gering.
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27H542 Ή)
In zuJGckmüDigEr Ueise ist die Schaltungsanordnung mit dem Merkmal
ausgestaltet, daQ zwischen dem Taktgenerator und der Freigabeeinrichtung
ein fest eingestellter Taktimpulsteiler angeordnet ist. Mit diesem Taktimpulsteiler uird erreicht, daß trotz
des relativ hochfrequenten Taktgenerators, der verhältnismäßig
genau und wenig aufuiendig ist, die Taktimpulse mit einem für
die Erzeugung der Ausgangsimpulse der Schaltungsanordnung geeigneten
Abstand aufeinanderfolgen.
Ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung uiird im folgenden
anhand der Zeichnung, in der die Schaltungsanordnung als vereinfachtes
Blockschaltbild dargestellt ist, beschrieben.
In der Schaltungsanordnung ist mit 1 eine Eingangsklemme für die
Eingangsimpulse bezeichnet. Die Eingangsklemme dient zum Anschluß eines Impulsgebers für Eingangsimpulse, die van einem fteedkantakt
erzeugt werden können. Die Eingangsklemme ist über eine übliche
Einrichtung zur Prellunterdrückung 2 an einen ersten SteueranschluD
einer Freigabeeinrichtung h angeschlossen.
Die Freigabeeinrichtung umfaßt im wesentlichen einen einfachen
elektronischen Schalter 5, der eine Verbindung zwischen einem von einem Taktgenerator 6 gespeisten Taktimpulsteiler 7 einerseits und
den parallel geschalteten Eingängen eines ersten Zählers 0 und eines zweiten Zählers 9 herstellt.
Die beiden Zähler 8 und 9 sind dual arbeitend und mehrstufig mit
mehreren bits aufgebaut. Während der erste Zähler Q eine nicht veränderbare
Zählkapazität aufweist, läßt sich die Zählkapazität deo zweiten Zählers programmieren, der deshalb auch als variabler Zähler
bezeichnet wird. Der programmierbare Teil des Zähler 9 ist mit 10 bezeichnet. In diesem Teil 1D können insbesondere Leiterbahnen enthalten
sein, welche die einzelnen bit-Stufen des Zählers C miteinan-
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der verknüpfen und die zur Einstellung der Schaltungsanordnung
durchtrennt uerden können. Die Programmierung kann dadurch
erfolgen, daQ bei einem rückwärts zählenden variablen Zähler 9 eine den Ausgangszustand darstellende Zahl voreingestellt
lüird. Beide im Dualbetrieb arbeitende Zähler 8 und 9
wirken als Untersetzer.
Der zu dem variablen Zähler 9 gehörende Ausgang 11 ist an einen
zweiten Steueranschluß 12 der Freigabeeinrichtung geführt.
Eine Ausgangsklemme 13 des ersten Zählers B dient zum Anschluß
eines Schrittmotors eines Rollenzählwerks über eine Teiler- und
Leistungsendstufe, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
Eine zweite Ausgangsklemme Ii* ist zum Anschluß eines Tachometers
mit einem Drehspulmeßwerk vorgesehen, das über eine getaktete
Stromquelle gespeist uiird. Tachometer und getaktete Stromquelle
sind ebenfalls in der Zeichnung nicht gezeigt. Die zweite Ausgangsklemme
1i» ist an das aucgangsseitige Ende des elektronischen
Schalters 5 über einen Umsetzer angeschlossen, der dazu
eingerichtet ist, eine Taktimpulsfolge in einen nechteckimpuls
einer entsprechenden Impulslänge umzusetzen.
Die Schaltungsanordnung kann zu einem integrierten Schaltkreis zusammengefaßt sein. Unabhängig davon ist sie in dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel folgendermaßen dimensioniert: Die maximale Eingangsimpulsfolgefrequenz beträgt i»GO Hz. Der
Taktgenerator liefert Taktimpulse einer Folgefrequenz von k,k MHz.
Diese Frequenz wird durch den Taktimpulsteiler auf GG KHz heruntergeteilt.
Der variable Zähler 9 hat 256 bit. Der feste Teiler weist 128 bit
auf.
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Zur Einstellung des Übersetzungsverhältnisses entsprechend der
Wegdrehzahl ist der variable Zähler Ό programmierbar. Dei der
Programmierung ist davon auszugehen, daB der Quotient der Zählerkapazität
des variablen Zählers zu der Zählerkapazität des festen
Zählers Q das Übersetzungsverhältnis darstellt. "Zählerkapazitüt"
bedeutet in diesem Zusammenhang die Anzahl Impulse, die in den Zähler von seinem Ausgangszustand ausgehend eingezählt uerden
kann, bis der Zähler einen definierten Endstand erreicht. Bei dem
variablen Zähler 9 ist der Ausgangszustond eine voreingestellte
bziu. programmierte Zahl, von der aus der Zähler auf null zurückgezählt
ujird. Die Zählerkapazität des ersten Zählers Q ist voraussetzungsgemäß
nicht einstellbar. Da für eine der Zählkapazität entsprechende
Folge von Impulsen, die in den Eingang des festen Zählers B bztü. variablen Zählers 9 eingespeist werden, jeweils nur ein Ausgangsimpuls
erzeugt wird, üben die Zähler die Funktion von Impulsteilern aus. Zu der nachfolgenden Schilderung der Funktion der
Schaltungsanordnung wird vorausgesetzt, daß durch Programmierung des programmierbaren Teils 10 des variablen Zählers 9 entsprechend
der tJegdrehzahl ein mit der ersten Ausgangsklemme 13 in Verbindung
stehendes Rollenzählwerk zur Wegstreckenmessung an einen an die
Eingangsklemme 1 angeschlossenen Impulsgeber angepaßt ist. Desgleichen
ist für diese üJegdrehzahl ein Tachometer mit einem Drehspulmeßwerk,
das mit der zweiten Ausgangsklemme 14 in Verbindung steht,
an den Impulsgeber der Eingongsimpulse an die Eingangsklemme 1 angepaßt.
Für eine maximale Impulsfolgefrequenz der Eingangsimpulse von 400 Hz
mit einem variablen Tastverhältnis sind der Toktimpulsteiler 7
und der Taktgenerator G so dimensioniert, daß die von dem Taktimpulsteiler
abgegebenen Taktimpulse eine Frequenz von 60 KHz aufweisen.
Dabei wird der Taktgenerator mit 4,4 MHz betrieben.
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Es wird angenommen, daß zu Beginn des Vorgangs der variable
Zähler auf eine Zählkapazität von 25G eingestellt ist, während
der feste Zähler 8 stets die Zählkapazität von 128 aufweist. Bei einem Einlauf eines Eingangsimpulses an der Eingangsklemme 1,
der über die Einrichtung zur Prellunterdrückung 2 zu der Freigabeeinrichtung
i» weitergeleitet wird, schließt der elektronische
Schalter 5. Es werden dadurch Taktimpulse in den variablen Zähler 9 und den festen Zähler B eingezählt. LJenn der variable Zähler
von 256 auf null zurückgezählt ist, erscheint an dem Ausgang
ein Ausgangsimpuls, der den elektronischen Schalter 5 öffnet. Dis zu diesem Zeitpunkt ist aber die Zählkapazität des festen
Zählers B zweimal durchlaufen worden, d.h. es sind an der ersten Ausgangsklemme 13 zuei Ausgangsimpulse erschienen, die zu dem
rollenzählwerk weitergeleitet sind. Das Übersetzungsverhältnis beträgt in diesem Falle 2. - Ist dagegen der einstellbare Zähler
9 beispielsweise auf die Zählkapazität 50 eingestellt, so wird der Zähler 8 mit der ersten Taktimpulsfolge auf 50, bei der
zweiten Taktimpulsfolge auf 1DD hochgezählt und erreicht erst im
Verlauf der dritten Taktimpulsfolge seine Zählkapazität 128 zur
Abgabe eines Ausgangsimpulses. Die überschüssigen Taktimpulse der dritten Taktimpulsfolge werden wieder von null an in dem
festen Zähler gezählt, sie gehen also für den Zählvorgang nicht verloren.
Die Anzahl der pro Eingangsimpuls abgegebenen Ausgangsimpulse
an der Ausgangsklemme 13 entspricht oleo dem Übersetzungsverhältnis.
Das Tastverhältnis der Ausgongsimpulse ist dabei variabel und unbeachtlich, wenn pro Ausgangsimpuls unabhängig von dessen
Länge ein bestimmter Zählvorgang ausgelöst wird.
Aus der voranstehenden Erörterung der Wirkungsweise des variablen
Zählers in Verbindung mit der Freigabeeinrichtung ergibt sich, daß die von dem elektronischen Schalter 5 weitergeleitete Taktimpul:
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folge bei jedem Eingangsimpuls der Zählkapazität des variablen
Zählers 9 entspricht. Diene Taktimpuisfolge kann zur Anzeige
der Geschwindigkeit mit einem mit der Aungangsklemme 1*>
in Verbindung stehenden Tachometer verwendet werden. Hierzu wird die
Taktimpulsfolge in dem Impulcumsetzer 15 in cir.^n riechteckimpulc
umgewandelt, dessen Lunge der Taktimpulszahl entspricht. Die
Anzeige des Tachometers steht dabei in einem vorgegebenen Verhältnis zu dem Mittelwert der aufeinanderfolgenden Nechteckimpulse.
Die Länge der Rechteckimpulse ist ein MaG für das Übersetzungsverhältnis
der Schaltungsanordnung.
Zum Betrieb des mit der Ausgangsklemme 1^ in Verbindung stehenden
Tachometers kann an dieser Ausgangsklemme eine getaktete Stromquelle
angeschlossen sein.
Uird die Schaltungsanordnung in den Endbereichon der durch die
möglichen Grenzinhalte der beiden Zähler gegebenen Übersetzungsverhältnisse betrieben, so kann im unteren Geschwindigkeitsbereich
des Tachometers ein Zappeln des Zeigers auftreten. LJm dies zu vermeiden, kann das Tachometer mit Impulsen beaufschlagt werden, die
durch sogenannte Zueiflankentriggerung entstehen. Dabei werden anstelle
jeweils eines Ausgangsimpulses an der Ausgangsklemme 1*» auf
das Tachometer zwei Halbimpulse gegeben. Dadurch werden die Anforderungen an die Meßwerksdümpfung geringer.
Die Schaltungsanordnung eignet sich in ganz besonderem MaBe auch
zur Ansteuerung digitaler Geschwindigkeits- und/oder Idegstreckenanzeigen,
wie sie in Zukunft immer häufiger im Kraftfahrzeug Verwendung finden werden, da sie die zur Ansteuerung solcher Anzeig.3-instrumente
benötigten digitalen Signale liefert.
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Claims (1)
- 27H542PatentansprücheSchaltungsanordnung zum Übertragen von Eing^ngsinpulscn vcn einen Impulsgeber auf ein FahrzcuguegmcSgcrät, insbesondere einen L'cgstreskenzühlcr, mit einer, iMp-jlcFrcqLjL—.zujDr.dlcr rr.it vargchLjarcn ÜLtjrsctzungavcrhijltnic: zur Anpssnung des Inpulsgcberc an eine Csrätckcnstonte den Fi.hrzeugucigKit:!]-gcräts, die einen eine gegenüber der maximalen Hingang:".impulsfrequenz grüßcre Frequenz erzeugenden Taktgenerator ::ι;Γ-uciGt, die Ferner einen ersten mehrstufigen Zähler und einer; clcl'.traniichcn Schalter umFaDt, dadurch oelcennzcichnet, de2 der Ausgang (Ausgangslcleinnc 13) des ersten Zählers (C) zütti Anschluß des Fahrzeugucgrncßgerjts vorgesehen ist, daß ein zueiter, mchratufir;er, variabler Zähler (9) mit pragramniürbarer Zählkapazität vorgesehen ist, dessen Eingang zu einem Eingang des ersten Zählers (0) parallel geschaltet ist, daß die Eingänge des ersten und zweiten Zählers aber eine den elektronischen Schalter (5) umfassende Fraigabecinrichtung Cf mit dem Taktgenerator (G) in Verbindung stehen und daß tier Ausgang (11) des zueiten, variablen Zählers (9) und eine die Eingongsimpulofolgc führende Leitung derart mit Gteucranschlüssen (12,3) der Freigabeeinrichtung (Ί) verknüpft sind, ds!3 die Freiga!:aeinrishtung Ct) jcucils durch einen Eingangsimpuls eine Tnktimpulsfolge zu den Zählern freigibt und durrh einen Ausgangsinipuls des zueiten, variablen Zählers (D) gesperrt uird.Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, £-uZ zusätzlich ein FnhrzcuggeschuindigkcitsneCijcrät r.it der eine Taktinpuisfolgc freigebenden FrcigacecinrlsJitung C) in Verbindung steht.809840/044027U542Schaltungsanordnung nach Ancpruc!; 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabeeinrichtung einen Taktinpulsumsctzer (15) zum Umsetzen der Taktimpulsfalrje in einen ^cchtockinpulc; rr.it der Taktimpulsfolge proportionaler Dauer ui.ifant, rier zum Anschluß des Fahrzeuggeschuindigkcitcneßgnräts mit einen Drchspulmeßwerk dient.Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Freigabeninrichtung (Ί) und dem Fahrzcuggeschuindigkeitsmeßgerät eine getakteto Konstantstromquclle angeordnet ist.Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis if, dadurch gekennzeichnet, daß als zueiter, mehrstufiger, variabler Zähler (9) ein von einen uoreinstellbaren Zählerstand rückwärts zählender Zähler vorgesehen ist.6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Zählkapazität des ersten Zählers (0) 120 bit und die Zählkapazität des zweiten, variablen Zählers (9) maximal 25C bit beträgt.7. Schaltungsanordnung noch einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekEnnzeichnet, daß zwischen dem Taktgenerator (C) und der FreigabEEinrichtung (*♦) ein fest eingestellter TcItimpulsteiler (7) angeordnet ist.809840/044027U542O. Schaltungsanordnung mit einem nit einem ricedkontn'it ausgerüsteten Impulsgeber der CinGanncinpulrjc, nnch einem drr vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daQ zui dem Impulsgeber und der Frcigabeeinrictitunrj (Ί) cinn Linrich tung zur Prellunterdrückung (2) ungeordnet j.L,t.
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| DE19772714542 DE2714542A1 (de) | 1977-04-01 | 1977-04-01 | Schaltungsanordnung zum uebertragen von eingangsimpulsen von einem impulsgeber auf ein fahrzeugwegmessgeraet |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772714542 Ceased DE2714542A1 (de) | 1977-04-01 | 1977-04-01 | Schaltungsanordnung zum uebertragen von eingangsimpulsen von einem impulsgeber auf ein fahrzeugwegmessgeraet |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2714542A1 (de) |
| FR (1) | FR2386020A1 (de) |
| GB (1) | GB1599485A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3039265A1 (de) * | 1980-10-17 | 1982-06-03 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Einrichtung zur wegmessung auf kraftfahrzeugen |
| DE102006047365A1 (de) * | 2006-10-04 | 2008-04-10 | Siemens Ag | Zugsicherungssystem |
-
1977
- 1977-04-01 DE DE19772714542 patent/DE2714542A1/de not_active Ceased
-
1978
- 1978-03-31 FR FR7809627A patent/FR2386020A1/fr active Granted
- 1978-04-03 GB GB1288478A patent/GB1599485A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3039265A1 (de) * | 1980-10-17 | 1982-06-03 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Einrichtung zur wegmessung auf kraftfahrzeugen |
| DE102006047365A1 (de) * | 2006-10-04 | 2008-04-10 | Siemens Ag | Zugsicherungssystem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2386020A1 (fr) | 1978-10-27 |
| FR2386020B3 (de) | 1980-11-14 |
| GB1599485A (en) | 1981-10-07 |
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