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DE2714285A1 - Uebersteuerungsvorrichtung fuer die betaetigungsvorrichtung eines hydrostatischen getriebes eines maehdreschersantriebes - Google Patents

Uebersteuerungsvorrichtung fuer die betaetigungsvorrichtung eines hydrostatischen getriebes eines maehdreschersantriebes

Info

Publication number
DE2714285A1
DE2714285A1 DE19772714285 DE2714285A DE2714285A1 DE 2714285 A1 DE2714285 A1 DE 2714285A1 DE 19772714285 DE19772714285 DE 19772714285 DE 2714285 A DE2714285 A DE 2714285A DE 2714285 A1 DE2714285 A1 DE 2714285A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
override
linkage
hand lever
accelerator pedal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772714285
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Braun
Georg Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Claas Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Claas Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Claas Maschinenfabrik GmbH filed Critical Claas Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE19772714285 priority Critical patent/DE2714285A1/de
Publication of DE2714285A1 publication Critical patent/DE2714285A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D69/00Driving mechanisms or parts thereof for harvesters or mowers
    • A01D69/03Driving mechanisms or parts thereof for harvesters or mowers fluid
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/127Control or measuring arrangements specially adapted for combines
    • A01D41/1274Control or measuring arrangements specially adapted for combines for drives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)

Description

  • Übersteueruiigsvorrichtung für die Betätigungsvorrichtung
  • eines hydrostatischen Getriebes eines Mähdrescherantriebes Die Erfindung betrifft eine ubersteuerungsvorrichtung für eine Betätigungsvorrichtung eines hydrostatischen Getriebes eines Mähdrescherantriebes, bei der die mittels eines willkürlich einstellbaren Handhebels eingestellte Fahrgeschwindigkeit und Fahrtrichtung, insbesondere der durch den Handhebel eingestellte Förderstrom und die Förderrichtung der Hydropumpe durch ein Fahrpedal umsteuerbar ist, wobei in das Gestänge zwischen dem Stellhebel der Hydropumpe und dem Handhebel das Stellglied eines von dem Fahrpedal betätigbaren Übersteuerungsgestänges eingreift.
  • Erntemaschinen insbesondere Mähdrescher haben für jeden Einsatz eine durch Versuch zu ermittelnde Fahrgeschwindigkeit, bei der z.B. der Dreschvorgang optimal verläuft. An jedem Feldende muß durch Reversieren die Maschine möglichst schnell wieder zum Einsatz gebracht werden. Die Hände des Bedienenden sind durch den Lenkvorgag bzw. durch das Bedienen des Steuerventils um den Schneidtisch anzuheben, voll ausgelastet. Außerdem ist es erforderlich, bei Mähdreschern beim Auftreten von Lagergetreide die Fahrgeschwindigkeit langsam zurückzunehmen.
  • Nach Überwindung des Hindernisses muß ohne langes Suchen die optimale Fahrgeschwindigkeit wiedergefunden werden. Durch die Auslegeschrift 2 220 993 ist eine Vorrichtung bekannt, die diese Forderungen zum Teil erfüllt. Der Nachteil der durch diese Auslegeschrift bekannten Vorrichtung liegt jedoch darin, daß der Bedienende am Feldende während des RückwOrtsnehmens der Geschwindigkeit seinen Fuß bis zum Stillstand auf dem Pedal belassen muß, um d2lm das Umschalten durchzuführen. Ein weiterer Dachteil dieser bekai1nten Vorrichtung liegt darin, daß beim Rückwärtsfahren cs nicht möglich ist, über die am Handhebel vorgegebene Vorwätsgeschwindigkeit hinauszukommen. Es entsteht aus diesem Grund beim Wenden erheblicher Zeitverlust.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine Übersteuerungseinrichtung der eingangs näher bezeichneten Art zu schaffen, durch die es möglich ist, einen Mähdrescher auf möglichst einfache Art und Weise und ohne Zeitverlust zu wenden, ohne daß dabei die am Handhebel eingestellte Vonvärtsgeschwindigkeit nach dem Wenden erst wieder neu gesucht werden muß.
  • Diesea Problem wird dadurch gelöst, daß das Gestänge aus mindestens avei über eiw Federelement miteinander verbundenen Gestängeteilen besteht, wobei der Abstand der Gestängeteile durch das vom Fahrpedal betätigbare Stellglied entgegen der Kraft des Federelementes veränderbar ist. Bei einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an dem Handhebel eine Verbindungslasche angeordnet, die mittels der Feder mit dem Hebel in Wirkverbindung steht. Mit Vorteil ist dabei der Hebel drehbar gelagert, wobei an einem Ende des Hebels sowohl die Feder als auch das mit dem Hebel der Pumpe verbundene Ubertragungsglied befestigt ist, während das andere ende des Hebels eine Druckkurve bildet, die mit dem Stellglied zusammenwirkt. Das Stellglied selbst ist als ein an sich bekannter mit einem Druckmittelerzeuger verbundener folgegesteuerter Zylinder mit Kolben ausgebildet. Auf einfache Ärt und Gleise ist der Steuerschieber des Zylinders mit dem Fahrpedal über ein Übersteuerungsgestänge verbunden. Dabei ist es a7eckmaßig, daß das Ubersteuerungagestänge im wesentlichen aus einer Druckstange und einem mit der Druckstange verbundenen ein- und ausklinkbaren Sperrhaken besteht, wobei sowohl die Druckstange als auch der operrhaken im Wechsel auf einen Kipphebel einwirken, der seinerseits über ein Pederelement mit dem einen Ends eines anierenends mit dem Steuerschieber befestigten weiteren Hebels verbunden ist. Um ein stufenloses Verschwenken des Kipphebels zu erreichen schwenkt die Druckstange bei Betätigung durch das Fahrpedal zunächst den Kipphebel um einen Teilbetrag, so dann wird der Sperrhaken mit dem Kipphebel verhakt, sc daß nach Loslassen des Fahrpedals und Zurückbewegung der Druckstange der Kipphebel weiter in dieselbe Richtung verschwer1kt wird. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist mit der DrucYstango eine auf einen Schalter einwirkende Druckplatte sowie ein vom Schalter betätigbarer Zugmagnet für den Sperrhaken verbunden. Zweckmäßiger Weise wird das gesamte Überstenerungsgestänge vermittels Federkraft in Grundstellung gehalten. Der Kolben des folgegesteuerten Zylinders ist nach Ausklinken des Sperrhakens durch den federbelasteten Steuerschieber ebenfalls in Grundstellung gesteuert. Um zu erreichen, daß das Reversieren eines Mähdreschers nur dann erfolgen kann, wenn der Handhebel sich in Stellung "vorwsrts" befindet, ist mit dem Handhebel ein Kurvenstück verbunden, das in Stellung "vorwärts" des Handhebeis suf einen Mikroschalter einwirkt llr.d dadurch den Stromkreis zu dem Schalter für den Zugmagnet schließt.
  • Dabei ist es zweckmäßig, daß die Druckstange beim Niederdrücken des Fahrpedals den Kipphebel sowi et t verschwenkt, daß der durch den Hebel geregelte Oelfluß der Verstellpumpe bis auf "0" verstellbar ist und daß nach dem Loslassen des Fahrpedals der Ölfluß durch weiteres Verschwenken des Kipphebels durch den Sperrhaken umgekehrt wird.
  • Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles und zweier dieses schematisch darstellenden Figuren näher erläutert werden. Dabei zeigt: Pig. 1 ein komplettes Funktionsbild einer Betätigungsvorrichtung für eine Pumpe mit Handhebel sowie das Pedal für die Über- und Umsteuerung und Fig. 2 einen Schnitt in vergrößerter Darstellung durch einen folgegesteuerten Arbeitszylinder.
  • Von dem hydrostatisch-mechanischen Antrieb ist nur die Verstellpumpe 1 angedeutet. Die Geschwindigkeitsrcgelung bzw. die Reversierung wird durch die Handbetätigung 2 vorgenommen und durch Gestwnge bzw. Bwedenzug 3 auf den Hebel 4 der Pumpe 1 übertragen. Der Handhebel 2 xtrd durch ein Rastsegment 5 in der vorgewahlten Vorwärts stellung gehalten und kann aus dieser nnr durch eine gewollte Bewegung entrastet werden. Ein Kurvenstück 6 am unteren Ende des Handhebels 2 schaltet einen Mikroschalter 7 bei einer beliebigen Vorwärtsstellung. Der Hebel 8 wird über eine Verbindungslasche 10 vom Handhebel 2 betätigt.
  • Beim schnellen Betätigen des Handhebels 2 nach vorwärts, wird die vorgespairnte Feder 9 weiter gespannt, wenn die Stellvorriecht in der Axialkolbenpumpe nicht so schnell reagiert.
  • Aulwerdem wird die Feder 9 gespannt, wenn der folgegesteuerte Zylinder 11 mit seinem Kolben 12 gegen die Druckkurve 13 des Hebels 8 drückt. In der gezeichneten Stellung ist der Hebel 8 in Mittelstellung und damit die Pumpe 1 ohne Förderung. Der Kolben 12 des Zylinders 11 wird von dem Steuerschieber 14 gesteuert und folgt unmittelbar in an sich bekannter Weise seinen Bewegungen, wenn das Drucköl schnell genug nachfließen kann.
  • Die Feder 15 versucht, den Steuerschieber 14 nali unten zu drücken und damit auch den Kolben 12, nach unten zu bewegen.
  • Der Steuerschieber 14 hat an seinem freien Ende ein Btul 16, in das der Hebel 17 mit seinem Bolzen 18 eingreift. Am anderen Ende des Hebels 17 befindet sich eine federnde Verbindung 19 mit dem Kipphebel 20, der im Leger 21 gelagert ist. Gegen den Bolzen 22 im Kipphebel 20 drückt die Druckstange 23 mit der Nase 24. Die Druckstange 23 ist in den beiden Lagerböcken 25 tuid 26 verschiebbar angeordnet. Außerdem ist der Zugmagnet 27 an der Druckstange 23 befestigt. Der Sperrhaken 28 ist im Lager 30 der Druckstange 23 gelagert. Am oberen Ende ist sie mit dem Zugmagnet 27 gelenkig verbunden. Die Ausnehmung 29 am unteren Ende des Sperrhakens 28 kann den Bolzen 47 fassen, wenn die Druckstange 23 nach unten bis zum Anschlag 31 gefahren ist.
  • Auf dem Anschlag 31 stützt sichdie Feder 32, deren anderes Ende gegen die Schaltplatte 33 drückt. Die Schaltplatte 33 ist auf der Druckstange 23 verschiebbar angeordnet. Eine Sicherung 34 verhindert das IIerr;nterrutschen der Schaltplatte 33 von der Drickatange 23.
  • Auf dem Lagerbock 26 ist ein Druckknepfschalser 35 vorgesehen, der bei Betätigung alf ein nicht gezeichnetes Schrittrelais einwirkt, das dann wiederum den Zugmaçleten 27 schaltet. Auf der Schaltplatte 33 ist eine Lasche 36 angeordnet, die mit dem Hebel 37 gelenkig verbunden ist, der an der Lasche 38 gelagert ist.
  • Die Verbindungsstange 39 verbindet das tber- und Umschaltsystem mit dem Pedal 40 über ein Hebelsystem 41, wobei die Feder 42 das ganze System immer in agangsstellung zurückbringt, wenn des Pedal 40 nicht betätigt wird.
  • Wird die Handbetätigung 2 in irgendeine Stellung in Richtung "vorwärts" bewegt, und damit die optimale Mähgeschwindigkeit festgelegt, ist der Mikroschalter durch das Kurvenstück 6 am Handhebel 2 kurz geschlossen und hat damit die elektrische Anlage funktionsbereit gemacht. Vorher muß jedoch ein, auf dem Bild nicht gezeichneter Schalter bettigt werden, der den Stromkreis schließt und die elektrische Anlage einsatzbereit macht.
  • Der Schalter hat Sicherheitsfunktion, d.h., bei Straßenfahrt muß durch Ausschalten der Stromkreis unterbrochen sein, damit eine Reversierung durch unbeabsichtigtes Betätigen des Pedals 40 verhindert wird. Tritt der Bedienende am Feldende auf das Pedal 40 bei verwindung der Spannkräfte der vorgespannten Feder 42, so wird über das Hebelsystem 41, Verbindungsstange 39, Hebel 37, Lasche 38 die Druckstange 23 nach unten bewegt, wobei die Nase 24 über den Bolzen 22 den Kipphebel 20 dreht. Die Drehung wird durch die federnde Verbindung 19 auf den Hebel 17 übertragen. Dieser versucht über den Bolzen 18 im Maul 16 den Steuerschieber 14 bei dberwindung der Vorspannkräfte der Feder 15 nach oben zu drücken. Das Drucköl fließt vom Druckmittelerzeuger 43 (zweckmäßig die Speisepumpe der Verstellpumpe 1) in den Zylinderraum 44 durch die Düse 45, die die Schaltgeschwindigkeit und damit den Bremsvorgang aus Vorwärtsfahrt bzw. die Beschleunigung auf Rückwärtsfahrt regelt, in den Zylinderraum 46 und bewegt den Kolben 12 nach oben, bis dieser die Druckkurve 13 des Hebels 8 nach oben drükt und damit auf den Hebel 4 der Verstollpumpe 1 viirkt. Falls die Hubgeschwindigkeit des Kolbens 12 nicht groß genug ist, wird die vorgespannte Feder der federnden Verbindung 19 weiter gespannt. Wird durch stirkeren Druck auf das Pedal 40 auch die stark vorgespannte Feder 32, weiter gespannt, betätigt der Anschlag 33 den Druckknopfschalter 35.
  • Hierdurch wird über das nichtdargestellte Schrittrelais der Zugmagnet 27 geschaltet. Der Sperrhaken 28 greift mit seiner Ausnehmung 29 über den Bolzen 47 im Kipphebel 20. Bei Entlastung des Pedals 40, expandiert die Feder 42 und der Kolben 12 drückt den Hebel 3 übergangslos über die Nullstellung der Verstellpumpe 1 in die max. Rückwärtsfahrstellung.
  • Beim neuen Betätigen des Pedals 40 kann das Fahrzeug wunschgemäß aus der Rückwärtsfahrt progressiv zum Stand gebracht und reversiert werden, oder durch schnelles Durchtreten übergangslos und stoßfrei auf die vorher gefundene optimale Arbeitsgeschwindigkeit gebracht werden.
  • Hierbei wird der Zugmagnet 27 durch den Druckknopfschalter 35 stromlos geschitet. Die Zugfeder 48 entkuppelt den Sperrhaken 28 vom Kipphebel 20 und die Druckstange 23 wird von der expandierenden Feder 42 in Ausgangsstellung gebracht. Die Feder 15 drückt auf den Schieber 14. Das C1 im Zylinderraum 46 kann durch die Düse 49 über die jetzt geöffneten Kanäle zum Tank zurückfließen, bis der Kolben die Ausgangsstellung erreicht hat. Dadurch hat die Feder 9 die Möglichkeit zu expandieren wobei über den Hebel 8 der Hebel 4 in die, am Handhebel vorgewählte Stellung gebracht wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruche 1.) Übersteuerungseinrichtung fUr eine Betätigungsvorrichtung eines hydrostatischen Getriebes eines Mähdrescherantriebes, bei der die mittels eines willkürlich einstellbaren Handhebels eingestellte Fahrgeschwindigkeit und Fahrtrichtung, insbesondere der durch den Handhebel eingestellte Förderstrom und die Förderrichtung der Hydropumpe durch ein Fahrpedal umsteuerbar ist, wobei in das Gestänge zwischen dem Stellhebel der Hydropumpe und dem Handhebel das Stellglied eines von dem Fahrpedal betätigbaren Ubersteuerungsgestänges eingreift, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Gestänge aus mindestens zwei über ein Federelement (9) in Wirkverbindung stehende Gestängeteile besteht, wobei der Abstand der Gestängeteile durch das vom Fahrpedal (40) betätigbare Stellglied (11) entgegen der Kraft des Federelementes (9) veränderbar ist.
    2.) Übersteuerungseinrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an dem Handhebel (2) eine Verbindungslasche (10) befestigt ist, die vermittels der Feder (9) mit dem Hebel (8) in Wirkverbindung steht.
    3.) Übersteuerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, da dur c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Hebel (8) drehbar gelagert ist, wobei an einem Ende des Hebels (8) sowohl die Feder (9) als auch das mit dem Handhebel (4) der Pumpe (1) verbundene t)bertragungsglied (Bowdenzug 3) befestigt ist, während das andere Ende des Hebels (8) eine Druckkurve (13) bildet, die mit dem Stellglied (11, 12) zusamuenwirkt.
    4. Übersteuerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Stellglied als ein an sich bekannter mit einem Druckmittelerzeuger verbundener folgegesteuerter Zylinder (11) mit Kolben (12) ausgebildet ist.
    5. Übersteuerangeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i ç h n e t, daß der Steuerschieber (14) des Zylinders (11) mit dem Fahrpedal (40) isber ein Übersteuerungsgestänge verbunden ist.
    6. itber3teuerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß das Übersteuerungsgestänge im wesentlichen aus einer Druckstange (23) und einem mit dar Druckstange (23) verbundenen ein- rnd ausklinkbaren Sperrhaken (28) besteht, die nacheinander auf einen Kipphebel (20) einwirken, der seinerseits ueber ein Federelement (Feder 19) mit dem einen 3r,de eines anderenendes mit dem Steuerschieber (14) befestigten weiteren Hebels (17) verbunden ist.
    7. Übersteuerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Druckstange (23) bei Betätigung durch das Fahrpedal (40) zanichst den Kipphebel (20) um einen Teilbetrag schwenkt, so dann der Sperrhaken (28) mit dem Kipphebel (20) verhakt wird, so daß nach Lcslassen des Fahrpedals (40) und Zurückbewegung der Druckstange (23) der Kipphebel (20) weiter in dieselbe Richtung verschwenkt wird.
    8. Übersteuerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, d a d u r c h g e ke n n z e i c h n e t, daß mit der Druckstange (23) eine auf einen Schalter (35) einwirkende Druckplatte (33) sowie ein vom Schalter (35) betätigbarer Zugmagnet (27) für den Sperrhaken (28) verbunden ist.
    9. Übersteuerungseinrichtung nach der Ansprüchen 1 bis 8, d a d n r c h g e k e 11 n z e i c h n e daß das gesamte Übersteuerungsgestänge vermittels Federkraft in Grundstellung gehalten ist.
    12. Übersteuerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n r z e i c h n e t, dal. der Kolben (12) des folgegesteuerten Zylinders (11) nach dem Ansklinken des Sperrhakens (28) durch den faderbelasteten Steuerschieber (14) in Grundstellung gesteuert ist.
    11. Übersteuerungseinrichtung nach den Anspriichen 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß mit dem Handhebel (2) ein Kurvenstück (6) verbunden ist, welches ii; Stellung "vorwärts" des Handhebels (2) auf einen Mikroschalter (7) einwirkt und dadurch den Stromkreis zu dem Schalter (35) schließt.
    12. Übersteuerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Druckstange beim NiederdrLicken des Pahrpedals (40) der Kipphebel (20) soweit verschwenkt, da(s der durch den Hebel (4) geregelte Ölfluß der Verstellpumpe (1) bis auf "0" verstellbar ist und daß nach dem Loslassen des Fahrpedales (40) der Ölfluß durch weiteres Verschwenken des Kipphebels (20) durch den Sperrhaken (28) umgekehrt wird.
DE19772714285 1977-03-31 1977-03-31 Uebersteuerungsvorrichtung fuer die betaetigungsvorrichtung eines hydrostatischen getriebes eines maehdreschersantriebes Withdrawn DE2714285A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3139470A1 (de) * 1981-10-03 1983-04-21 Claas Ohg, 4834 Harsewinkel Einrichtung zur vorfahrtregelung von maehdreschern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3139470A1 (de) * 1981-10-03 1983-04-21 Claas Ohg, 4834 Harsewinkel Einrichtung zur vorfahrtregelung von maehdreschern

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