DE1942275A1 - Vorrichtung zur Erzielung einer gleichen oder unterschiedlichen gleichzeitigen Veraenderung der Foerderleistung in zwei Pumpen mit regulierbarer Mengenfoerderung mittels einer einzigen Steuervorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zur Erzielung einer gleichen oder unterschiedlichen gleichzeitigen Veraenderung der Foerderleistung in zwei Pumpen mit regulierbarer Mengenfoerderung mittels einer einzigen SteuervorrichtungInfo
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Description
In der Antwort bitte angeben Unser Zeichen
C/p 6671
Soc. a.r.l. COLMAS, Strada del Franeese 97, Turin (Italien)
Vorrichtung zur· Erzielung einer gleichen oder unterschiedlichen
gleichzeitigen Veränderung der Förderleistung in zwei Pumpen mit regulierbarer Mengenförderung mittels einer einzigen Steuervorrichtung,
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen der Mengenregler zweier Pumpen mit regulierbarer Mengenförderung« Sie findet
vorzugsweise Anwendung bei Raupenkettenfahrzeugen, bei denen jede einzelne Raupenkette von einem mittels einer Pumpe mit regulier»
barer Mengenförderung gespeisten hydraulischen Motor angetrieben wird.
Es ist bekannt, daß bei solchen Fahrzeugen die Änderung der Fahrt«
richtung durch unterschiedliche Laufgeschwindigkeit der Raupen«
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ketten in Abhängigkeit von der unterschiedlichen Förderleistung
der Pumpen, die die Raupenkettenmotoren speisen, erreicht wird. Die Veränderung der Fahrgeschwindigkeit wird ebenfalls
durch Veränderung der Förderleistung der Pumpen, jedoch jeweils
auf gleiche Fördermengen, erreicht.
Bekanntlich sind zu diesem Zwecke zwei Schaltorgane jeweils getrennt für jede Pumpe zu betätigen. Die Regulierung der
Förderleistung jeder Pumpe erfolgt üblicherweise durch Drehen
eines an einem Ende der Pumpe angelenkten Steuerhebels, der
Über einen Bereich von etwa 90° frei drehbar ist. Den beiden Endstellungen des Steuerhebels entsprechen die höchsten Förderleistungen in beiden Richtungen, während bei der Mittelstellung
des Hebels die Förderleistung gleich Null ist*
Ziel der Erfindung ist eine Vorrichtung, die gestattet, das
Fahrzeug dadurch zu steuern, daß die Förderleistung der beiden Pumpen gleich oder unterschiedlich, jedoch gleichzeitig mittels
der Bewegung eines einzigen Schaltorganes und mit nur einer
Hand verändert wird.
Gemäß der ErfMungwird dies dadurch erreicht, daß die er«
findungsgemäse Vorrichtung einen nach oben gerichteten und
an seinem oberen Ende einen Handgriff aufweisenden Schalt«
hebel besitzt, der sowohl in Richtung der Längsachse des Fahr··
zeugs als auch in Querrichtung desselben bewegbar ist.
Der Sehalthebel ist derart mit den zwei Steuerhebeln der Mengenregler der beiden Pumpen verbunden, daß seine Bewegung«» in
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Richtung der Längsachse des Fahrzeugs gleiche und gleich··
gerichtete Bewegungen der Steuerhebel der Mengenregler und somit eine Beschleunigung öder Verlangsamung der Fahrgeschwindigkeit hervorruft, während die Bewegung des Schalthebels in Querrichtung des Fahrzeugs eine entgegengesetzte
Bewegung der Steuerhebel für die beiden Mengenregler und
damit eine Änderung der Fahrtrichtung des Fahrzeugs zur
Folgt hat.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen n schrieben* wobei die Figuren 1 bis 7 mehrere Ausführungs*·
beispiele des Erfindungsgegenstandes darstellen.
Nach einer ersten Ausführungsform gemäß Figur 1 besteht der
Schalthebel aus zwei Teilen, von denen der Unterteil A mit seinem unteren Ende um eine waagerechte Achse B-C schwenkbar gelagert ist und an seinem oberen Ende den um eine
zu B«C senkrecht stehende Achse E-F schwenkbaren Oberteil
6 mit drei um 90 zueinander versetzten Armen aufnimmt; dter mittlere, nach oben gerichtete Arm weist einen Handgriff H auf, die beiden anderen Arme I und L verlaufen in
eier Linie in entgegengesetzten Sichtung und weisen an
ihren freien Enden Kugelzapfen 1 u. 2 auf. Zwei Winkelhebel 3 u. 4 sind bei 5 und 6 auf Zapfen 7 u. 8 schwenkbar gelagert, die an Hebelteil A beiderseits von diesem
in einer su B-C parallelen Achse M-K verlaufen« Sie beiden
Winkelhebel 3 und 4 weisen je einen senkrechten und einen
waagerechten Arm auf» wenn sich die Vorrichtug in der mittleren
Ruhestellung befindet. Hierbei sind die Enden der waagrechten Arme bei 9 und 10 mittels Kugelzapfen mit den Stangen 11 und
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verbunden, deren obere Enden an den Kugelzapfen des Hebel«
Teiles G angelenkt sind. Die Enden 13 u.34 der senkrechten
Arme der Winkelhebel 3 und 4 sind über Kugelzapfen mit
Stangen 15 und 16 verbunden, die etwa in derselben waage·*
rechten Ebene sowie senkrechten, zu den Schwenkebenen der Winkelhebel 3 und 4- parallel liegenden Ebenen angeordent sind.
Die Stange 16 ist über ein Kugelgelenk mit dem Ende 17 des
Steuerhebels 18 für den Mengenregler einer Pumpe verbunden,
an die der Steuerhebel mit seinem Ende 19 angelenkt ist.
Die Stange 15 ist über ein Kugelgelenk an einem Arm des
Winkelhebels 20 angebracht, dessen zweiter Arm mit der
Stange 21 verbunden ist, wobei diese Stange wiederum mit
dem Ende des Armes 22 des Steuerhebels 23 für den Mengen··
regler einer zweiten Pumpe verbunden ist, an die der Siaier—
hebel mit seinem Ende 24 angelenkt ist.
Der Fahrer kann durch Betätigen des Handgriffes H diesen zusammen mit G um die Achse EmF schwenken und hierbei A in
unveränderter Stellung belassen, oder er kann G in starrer Verbindung mit A um die Achse B-C schwenken. Im ersten Fall
drehen sich die Winkelhebel 3 und 4 mittels der Stangen 11 und 12 in entgegengesetzten Richtungen und nehmen die
Stangen 15 und 16 wiederum in entgegengesetzten Längsrichtungen mit, wobei die Stange 16 unmittelbar und die Stange 15 mittel«»
bar über den Hebel 20 und die Zwischenstange 21 entgegen*·
gesetzt gerichtete Schwenkbewegungen der Steuerhebel 18 und 23 für die Mengenregler der Pumpen hervorrufen und somit
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unterschiedliche Veränderungen der Förderleistungen ergeben*
Den unterschiedlichen Fördermengen entsprechen aber unterschiedliche Geschwindigkeiten der Antriebsmaschinen und die
Folge davon ist eine Änderung der Fahrtrichtung.
Im zweiten Fall bewirkt die Schwenkbewegung von G in starrer
Verbidung mit A um die Achse B-G ein gleichgroßes und gleichgerichtetes
längsverschieben der Stangen 15 und 16, wodurch gleiche Änderungen der Förderleistungen in beiden Pumpen und
daher eine entsprechende Änderung der Fahrgeschwindigkeit
des Fahrzeugs hervorgerufen werden.
Eine Schwenkbewegung von H um die Achse E-F kann aber auch,
gleichzeitig mit einer Schwenkbewegung vnn A um die Achse B-C
erfolgen, wobei auf Grund der kombinierten Einwirkung auf die
Mengenregler zugleich die Fahrtrichtung und die Fahrgeschwin«
digkeit beliebig verändert werden können.
Durch die beschriebene Vorrichtung hat der Fahrer die Möglichkeit, das Fahrzeug mit nur einer Hand zu steuern, während sr
die zweite Hand frei hat, um andare Einrichtungen, z*B. «inen
Muldengreifer, zu betätigen·
Diese Vorrichtung ist einfach im Aufbau und in der Bedienung»
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausföhrungsforia der Erfindung, bei
der- A und G den zweiteiligen Schalthebel bilden» dessen Unterteil A mit seinem unteren Ende um die Achse B-G schwenkbar gelagert ist und auf seinem oberen Zapfen D den drehbar gelagerten
Oberteil G mit einem Handgriff H und zwei parallel xux Achse
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B-O ausgerichteten und in Bezug auf die .Schwenkachse E-F ent«
gegaqgesetzt angeordneten Armen I und L trägt» An ihrem freien
Ende tragen die Arme I und L je einen Kugelzapfen 1 bzw. 2, an
den jeweils ein Ende der waagerechten Stangen 15 bzw. 16 angelenkt
ist, letztere wirken auf die Steuerhebel 18 und 23 für
die Mengenregler der beiden Pumpen ein.
Die Arbeitsweise ist analog der Vorrichtung gemäß Pig. 1β
Der Oberteil G kann um zwei im rechten Winkel zueinander
stehende Achsen E-P und B»C geschwenkt werden*
Durch seine Schwenkbewegung um die Achse E-P verursacht der
Oberteil G entgegengesetzt gerichtete Längsbewegungen der Stan«
gen 15 und 16 und dadurch unterschiedliche Änderungen der
Förderleistung der Pumpen» wodurch die Fahrtrichtung des
Fahrzeugs geändert wird. Durch die gemeinsame Sehwenkbe«
wegung der beiden Seile A und G um die Achse B-0 werden die
Forderleistungen gleichwertig geändert, so daß die Pahrge«*
schwindigkeitdes Fahrzeugs beschleunigt oder verlangsamt
wird. DurchhPmbinierte Schwenkbewegugen um die AphsenE-F
und B-C werden zugleich Fahrgeschwindigkeit und Fahrtrichtung des Fährzeugs geändert.
Bei einer dritten Ausfüferungsform gemäß Fig. 5 ist der
terteil A des Schalthebels mit seinem unteren Ende wie derma
um eine waagerechte Achse B-C schwenkbar gelagert und trägt
an seinem oberen Ende den Oberteil &* der um die auf B-C
senkrecht stehende Achse E-F schwenkbar gelagert ist* sowie
an seinem obreren Ende den Handgriff H und an seinem unteren
r t . . r ,
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Ende den Bit einer.Zahnstange 6· in Eingriff stehenden
Zahn·ektor I trägt.
Der Unterteil A dee Schalthebels ist bei I über eine Stange
3* Bit einen zweiten Hebel 2 verbunden, der mit seinem unteren
Ende um eine zu B-C parallele Achse N-O schwenkbar gelagert
ist und an seinem oberen Ende einen Zapfen 4* trägt· Um diesen
Zapfen ist ein Bit einem Zahneektor versehener Schwenkhebel
9' drehbar, dessen ArBe IQ· und 1IU mit den auf die Mengen·»
regler der Pumpen einwirkenden Steuerstangen 5* gelenkig ve»
bunden sind.
Eine Zahnstange 8* steht in Eingriff mit dem Zahnsektor 9'
und ist Bittels eines Bowdensuges mit der Zahnstange 6* ge·»
kuppelt· Bei dieser AusfOrung ergibt die Schwenkbewegung des
Schalthebels um die Achse B-C gleichgroße längsbewegungen der
iwei Stangen 5S während durch die Schwenkbewegung des Oberteils G des Schalthebels um die Achse E-F die beiden Zahnstangen 6« und 8* verschoben werden, so daß die daraus resultierende Bewegung des Schwenkhebels 91 entgegengesetzt gerichtete längebewegungen der Stangen. 5* ergibt.
Haoh einer Abwandlung dieser dritten Ausführungsform ist
sur Übertragung der Bewegung der Zahnstange 6* auf die Zahnstange 8* statt des Bowdenzüges eine hydraulische Vorrichtung
vorgesehen.
■Die Fig« 4 zeigt eine vierte Ausführungeform der Erfindung,
bei der der Unterteil A des Schalthebels an seteB unteren
Ende ua die waagere&te Achse B-C schwenkbar gelagert ist und ·
an seines oberen Ende den ua eine auf B-C senkrecht stehende
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19.8.69 -8- C/p 6671 W/R
Achse E-F schwenkbaren Oberteil G des Schalthebels
Der Unterteil A des Schalthebels trägt einen um den Zapfen
schwenkbaren und in einer parallel zur Achse B-C angeordneten Ebene stehenden Schwenkhebel 4".
Der Schwenkhebel 4'S der mit einem lagersltz für den Zapfen
3ir und mit einer Gabel 7if versehen ist, ist an den Enden
seiner Arme mit den Stangen 5fl zur Steuerung der Pumpen ver«*
bunden.
Der Oberteil G des Schalthebels weist an seinem oberen Ende den Handgriff H und an seinem unteren Ende einen Zapfenansatz 10*» auf,· der in die Aussparung der Gabel 711 des Schwenk*
hebeis 411 eingreift. Die, Schwenkbewegung des Schalthebels um
die Achse B»C verschiebt die Steuerstangen 5fl in gleüier
Weise, während eine Schwenkbewegung des Oberteils G um die Achse E-F die Verschiebung der Steueretangen 5" in etgegengesetzte
Längsrichtungen bewirkt, da der Schwenkhebel 4>f durch den in die Gabel 7fl eingreifenden Zapfenansatz
10·· verschwenkt wird.
Nach einer Abwandlung dieser vierten Ausführungsform wird
die Übertragung der Bewegung vom Oberteil G des Schalthebels auf den Schwenkhebel 4" mittels je eines KegelradSektors des
Oberteile G und des Schwenkhebels 4tf erreicht.
Eine fünfte Aus ftihrungs form der Erfindung ist in Fig. 5 dar*·
gestellt. Dabei besteht der Schalthebel aus einem einzigen
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Teil A, der aa oberen Ende den Handgriff B trägt, Über ein
Kugelgelenk B in seinem mittleren Bereich schwenkbar gelagert
ist und an seinem unteren Ende einen Kugelzapfen E aufweist.
Das Lager C besteht aus einer Basis F mit einer.Hut L und
weist am oberen Ende einen Kügelsitz D für das Kugelgelenk
B des Schalthebels A auf. -
Der Schwenkhebel G trägt einen nach unten vorstehenden Zapfen
I, einen Kugelsitz M für den Kugelzapfen E des Schalthebels A
und an den Enden seinerArme Verbindungsgelenke N und 0 für
die Steuerstangen .§,*. Dieser Schwenkhebel S stützt sich auf
der Bas is fläche I1 ab, wobei der Zapfen I in die Nut L eingreift
und längs dieser Nut L frei verschiebbar sowie um die eigene
Achse drehbar angeordent ist»
Die Schwenkbewegung des Handgriffes H in Richtung der Nut L
verschiebt den Schwenkhebel G in Richtung von I parallel zur eigenen Lage, wodurch die Steuerstangen 5 in Längsrichtung
gleich weit verschoben werden»
Die Schwenkbewegung des Handgriffes H in Querrichtung der Nut
L bewirkt eine Bewegung des Schwenkhebels um die Achse I,
wodurch die Steuerstangen zueinander in entgegengesetzte Längsrichtungen verschoben werden.
Nach einer Variante dieser Ausführungsform kann.der
verschiebbar anstatt schwenkbar angeordent sein»
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19*8,69 - " ..«- IQ'm β/ρ 6671 W/H
JBei der iBL Pig;· 6 dargestellten Aus fuTirungs form der Erfindung
besteht der Schalthebel wiederum aus zwei Teilen A und (J,
Der an seinem unteren Ende um eine waagerechte Achse schwenkbargelagerte
Teil A trägt an seinen) oberen Ende eine Pührungs· schiene D, die parallel zur Achse BwC verläuft und auf der
der zweite Teil G des Schalthebels verschiebbar angeordnet?
Der Teil ^G besteht aus einem auf D verschiebbaren Schlitten S5
aus einem Handgriff R und aus einer am Schlitten S parallel zur JBewegungriqhtung angebrachten Zahnstange I*
Ein Zapfen L, der mit dem Teil A des Schalthebels starr ver«=
bunden ist, trägt einen Schwenkhebel M, der mit einem Zahn*«
sefctor N und an den Enden seiner Arme mit Gelenken 0 und P
zur Verbindung mit den Steuerstangen Q und. S für die Mengen·*
regler der Pumpen vesehen ist.
Der Zahnsektor H kämmt mit der Zahnstange I· Im Betrieb
wirkt die Schveakbewegung des Schalthebels um die Achse
gleiehe Yerschiebungen der S"bierstangen Q und R, während
die Verschiebung des Schlittens G auf der Führungsschiene B
entgegengesetzt gerichtete längshewegungen der Steueretaugen
0 und R ergibt,
- ' ■ : '■■'■"-. '■■ :- '■■■■ -Die
Pig* 7 zeigt eine siebte Ausführungsform der Erfindung?
bei der der Schalthebel A* mit seinem unteren Ende um ein»
waagrechte Achse B-.C schwenkbar auf einer Stütze D* gelagert
ist, die an ihrem oberen Ende einen Zapfen H* trägt und an
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ihren unteren Ende um eine zu B-C senkrechte Achse F-G
schwenkbar gelagert ist«
Ein Schwenkhebel I*weist einen Schlitz L, einen Lagersitz M*
für den Zapfen H1 der Stütze D1 und zwei Verbindungsgelenke
N1 und O* für die Steueretangen F* und Q* der Mengenregler auf»
In Betrieb bewirkt die Schwenkbewegung um die Achse P-G
gleiche Verschiebungen der Steueretangen F* und Q*. Die
Schwenkbewegung des Schalthebels A* um die Achse B-C wirkt
auf den Schlitz L* ein und verursacht hierdurch eine Ver schwenkung dee Schwenkhebels I* un d en Zapfen H1, wodurch
die Steuerstangen P1 und Q* in entgegengesetzte Längsrichtungen
Terschoben werden.
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Claims (1)
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Patentansprüche
Vorrichtung zur gleichen oder unterschiedlichen, gleichzeitigen
Veränderung der Förderleistung in zwei Pumpen mit regulier« barer Mengenförderung, gekennzeichnet, durch einen in zwei
zueinander senkrechten Richtungen bewegbaren Schalthebel (A,G), dessen Bewegung in die eine Richtung gleiche Änderungen
der Förderleistung der beiden Pumpen und dessen Bewegung in
die andere Richtung entgegengesetzte Änderungen der Forder»
leistung der beiden Pumpen bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schalthebel (A,G) aus zwei Teilen besteht, von denen der an
seinem unteren Ende um eine waagerechte Achse (B-C) schwenkbar gelagerte Unterteil (A) den an dessen oberem Ende um eine
zur vorgenannten senkrechte Achse (E»F) schwenkbar gelagerten Oberteil (G) trägt, der in zwei entgegengesetzten und in
gleichen Abständen zur Schwenkachse angeordneten Punkten mit den Steuerorganen (16, 23) für die Mengenregler der Pumpen
verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schalthebel (A,G) aus zwei Teilen besteht, von denen der an *
seinem unteren Ende um eine waagerechte^chse schwenkbar gelagerte Unterteil den an dessen oberem Ende um eine zur vor«
genannten senkrechte Achse schwenkbar gelagerten Oberteil trägt, der die Schwenkbewegung auf einen Schwenkhebel (9* » 411) Über··
trägt, dessen Arme (I, L) mit den Steuerorganen (18, 23) für
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19.8.69 - 13 - C/p 6671 W/R
die Mengenregler der Pumpen verbunden sind, wobei der Schwenk«
hebel mittels eiies wie die Schwenkachse des Schalthebels (A,G)
orientierten Zapfens (4',3") mit dem Unterteil (A) des Schalt«
hebeis verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus nur einem Teil bestehende, in einem mittleren Bereich
über ein Kugelgelenk (B). schwenkbar gelagerte und an seinem
oberen Ende einen Handgriff (H) tragende Schalthebel (A) in
seinem unteren Bereich an einen Schwenkhebel (G) angelenkt
ist, mit dessen Armen die Steuerorgane für die Mengenregler
der Pumpen verbunden sind, wobei der erwähnte Schwenkhebel .mittels eines in eine Nut (L) eingreifenden Zapfens (I) frei
verschiebbar und[schwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 ufl 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Übertragung der Bewegung auf den Schwenkhebel über Zahn«
sektoren4nd Zahnstangen erfolgt. .
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragung der Bewegung auf den Schwenkhebel über das zw-ischen den Schenkeln einer Gabel des Schwenkhebels
wirkende untere "Ende des Oberteils des Schalthebels erfolgt«
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegung vom Schalthebel auf den Schwenkhebel über
Kegelradsektoren erfolgt. .
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, oder einem der folgenden,,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel aus zwei Teilen
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19.8.69 . - Uiw C/p 6671 W/R
besteht, Von denen der Unterteil an seinem unteren Ende um
eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert ist und an seinem
oberen Ende eine führung aufweist, auf welcher der mit einem
Handgriff versehene Oberteil des Schalthebels verschiebbar gelagert ist, wobei eine Zähnstange des Oberteils mit einem
Zahnsektor eines Schwenkhebels zusammenwirkt, mit. dessen Armen
die Mengenregler der Pumpen verbunden sind, während der
Schwenkhebel mittels eines entsprechend'seiner Achse angeordneten Zapfens mit dem Unterteil des Schalthebels verbunden
ist. ■ . -' .-.■;■"
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder eienem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß der an seinem unteren Ende um eine waagerechte
Achse schveikbare Schalthebel an einer um eine zu
dieser Achse senkrechten^stehenden Achse schwenkbaren Abstützung
(D) gelagert ist und durch einen Schlitz (L1) eines
unfreien Schwenkhebels hindurchragt, wobei der Schwenkhebel
gegenüber der Abstützung schwenkbar und an den Enden seiner
Arme mit den Mengenreglern der Pumpen verbunden ist.
00 9 83 3/1303
Applications Claiming Priority (1)
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| FR2017186A1 (de) | 1970-05-22 |
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