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DE271178C - - Google Patents

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Publication number
DE271178C
DE271178C DENDAT271178D DE271178DA DE271178C DE 271178 C DE271178 C DE 271178C DE NDAT271178 D DENDAT271178 D DE NDAT271178D DE 271178D A DE271178D A DE 271178DA DE 271178 C DE271178 C DE 271178C
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DE
Germany
Prior art keywords
lever
shaft
machine
gear
trap
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Application number
DENDAT271178D
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German (de)
Publication of DE271178C publication Critical patent/DE271178C/de
Active legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/02Copying discrete points from the pattern, e.g. for determining the position of holes to be drilled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

KAISERLICHESIMPERIAL

PATENTAMT.PATENT OFFICE.

Um bei Bohr-, Loch- oder Stanzmaschinen eine möglichst genaue Arbeit zu leisten, ohne daß es notwendig wäre, die Stellen, an welchen die Lochung stattfinden soll, anzukörnen, hat man bereits antderartigen Maschinen Stellvorrichtungen angebracht, durch welche das Arbeitsstück oder die die'Arbeit verrichtende Maschine an vorher ganz genau bestimmten Stellen eingestellt wurde, so daß . die in demTo provide the most accurate work in drilling, punching or stamping machines without it being necessary, the points should at which held the perforation to graining, it has already been attached to t such machines open devices through which the work piece or the machine doing the work was set at precisely defined points beforehand, so that. those in that

ίο Arbeitsstück herzustellenden Löcher mit Sicherheit an den Stellen vorgesehen wurden, welche genau dem Teilungsplan entsprachen. Bei derartigen Maschinen kommt es sehr wesentlich darauf an, daß die Abstände zwisehen den Löchern auch nicht um Bruchteile von Millimetern variieren, damit beim nachherigen Zusammensetzen der gleichartig zu durchlochenden Arbeitsstücke die hergestellten Löcher genau übereinanderfallen. Diese genaue Einstellung, sei es nun, des sich weiter bewegenden Arbeitsstückes oder sei es, der sich über das fest eingespannte Arbeitsstück bewegenden Bohr-, Loch- oder Stanzmaschine, wurde bei den bekannten Maschinen dadurch erreicht, daß man auf abnehmbaren Schienen Stellvorrichtungen genau dem Teilungsplan entsprechend anordnete und mit diesen Fallen zusammenarbeiten ließ, welche' entweder an dem Schlitten des Arbeitsstückes oder demjenigen der Maschine angebracht waren und nur dann sich auf die Stellvorrichtungen der Schiene bewegen ließen, wenn die Falle in genauer Übereinstimmungslage mit der be-ίο Work piece with holes to be produced Security were provided in the places that exactly corresponded to the division plan. In such machines it is very important that the distances are between Do not vary the holes by a fraction of a millimeter, so that afterwards Assemble the work pieces to be perforated in the same way Holes coincide exactly. This exact setting, be it now, continues moving work piece or be it that extends over the firmly clamped work piece moving drilling, hole or punching machine, was thereby in the known machines achieves that adjusting devices on removable rails exactly match the division plan accordingly ordered and let work with these traps, which 'either on were attached to the slide of the workpiece or that of the machine and Only then could you move on the adjusting devices of the rail if the trap was in more precisely Conformity with the

, treffenden Stellvorrichtung stand., appropriate actuator stand.

Derartige bekannte Maschinen wurden bisher von Hand verstellt, und da der Arbeiter es nötig hatte, auch von Hand für den richtigen Angriff der Falle an den verschiedenen Stellvorrichtungen zu sorgen, so war eine ständige Überwachung der Maschine notwendig. Infolgedessen war der Betrieb mit derartigen Maschinen verhältnismäßig umständlich und vor allen Dingen teuer und auch ein verhältnismäßig langsamer, weil natürlich der Arbeiter auf einmal nur immer die Herstellung eines einzigen Loches überwachen konnte.Such known machines have hitherto been adjusted by hand, and since the worker had to also by hand for the correct attack of the trap on the various adjusting devices constant monitoring of the machine was necessary. As a result was Operation with such machines is relatively cumbersome and above all else expensive and also relatively slow, because of course the worker is only at once could always monitor the making of a single hole.

Nach vorliegender Erfindung arbeitet die Bohr-, Loch- oder Stanzmaschine vollkommen automatisch, so daß nach der Einstellung der Stellvorrichtungen auf der Schiene und nach dem Einspannen des Arbeitsstückes der Ar-•beiter nur die Maschine anzulassen hat, worauf ganz selbsttätig die Herstellung der Löcher in dem Arbeitsstück dem der Anordnung der Stellvorrichtungen an der Maschine entsprechenden Teilungsplan gemäß erfolgt. An sich sind selbsttätig arbeitende Lochstanzmaschinen, die mit einer Lochschablone zusammenarbeiten, bereits bekannt. Bei diesen bekannten selbsttätigen Lochstanzmaschinen erfolgt die Weiterbewegung des das Werkzeug tragenden Schlittens unter Vermittlung einer ständig angetriebenen Reibungskupplung, deren von Federdruck abhängige Einwirkung auf den Schlitten dadurch angehalten wird, daß ein an dem Schlitten vorgesehener und bei' der Bewegung des Schlittens über die mit Löchern versehene Schablone geführterAccording to the present invention, the drilling, punching or punching machine works perfectly automatically, so that after setting the adjusting devices on the rail and after After clamping the work piece, the worker • only has to start the machine, after which the production of the holes in the workpiece that of the arrangement completely automatically of the adjusting devices on the machine according to the corresponding division plan. In themselves, self-working hole punching machines that work together with a hole template, already known. In these known automatic hole punching machines, the further movement of the tool takes place supporting carriage with the mediation of a constantly driven friction clutch, whose action on the slide, which is dependent on the spring pressure, is stopped as a result, that a provided on the carriage and with 'the movement of the carriage over the with Holed template led

Schnappstift in eins der Löcher der Schablone einspringt. Dadurch, daß dieser Stift in die Schablone eingreift, wird eine Weiterbewegung des Schlittens verhindert, obwohl noch die Reibungskupplung bestrebt ist, den Schlitten weiter zu bewegen. Der Stift steht demgemäß, während er in einem Loch der Schablone steckt, ununterbrochen unter ■ dem Druck, den die ständig angetriebene Reibungskupplung auf den Schlitten im Sinne der Weiterverschiebung desselben ausübt, und somit ist dieser Stift einer starken Beanspruchung unterworfen. Vermöge dieses auf den Stift einwirkenden Druckes wird derselbe sich aber nicht nur schnell einseitig abnutzen, sondern wird auch während des Eingriffes des Stiftes in die Schablone eine Schrägstellung des Stiftes herbeigeführt, welche je nach der in der Reibungskupplung herrschenden Spannung größer oder kleiner sein wird, und welche . in Verbindung mit der Abnutzung des Stiftes Veranlassung dazu geben wird, daß von einer vollkommen genau übereinstimmenden, gegenseitigen Lage der gestanzten Löcher in verschiedenen Arbeitsstücken nicht mehr gesprochen werden kann. Diese ungenaue Arbeitsweise der bekannten Maschine wird um so mehr in Erscheinung treten, als bei derselben der Schnappstift das einzige Mittel ist, welches nicht nur das Anhalten der Schlittenbewegung bewirkt, sondern auch die Fixierung des Schlittens in einer bestimmten Arbeitslage hervorrufen soll. Bei der Herstellung eines Loches mit der bekannten Maschine ist jedesmal eine volle Umdrehung der Antriebswelle erforderlich, weil nur dann, wenn die Stanze nach Herstellung eines Loches in ihre Anfangsstellung zurückgelangt ist, ein Weiterschalten der Maschine möglich wird, und somit wird zur Herstellung eines Loches in' einem dünnen Blech bei der bekannten Maschine ebensoviel Zeit benötigt, als zur Herstellung eines Loches in einem weit stärkeren Blech. Die Arbeitsweise dieser bekannten Lochstanzmaschine ist infolgedessen eine ver-' hältnismäßig langsame.Snap pin jumps into one of the holes in the template. The fact that this pen is in the If the template engages, further movement of the carriage is prevented, although it is still the friction clutch strives to move the carriage further. The pen stands accordingly, while it is stuck in a hole in the template, continuously below the Pressure that the constantly driven friction clutch on the slide in the sense the further displacement of the same, and thus this pin is under heavy use subject. By virtue of this pressure acting on the pen, it becomes the same not only wear out quickly on one side, but also during the operation of the Pen in the template caused an inclination of the pen, which depending on the in the friction clutch prevailing voltage will be greater or smaller, and which . in connection with the wear and tear of the pen will give rise to a perfectly matching, mutual position of the punched holes in different Work pieces can no longer be spoken. This imprecise operation of the known machine is all the more so appear more than the snap-pin is the only means of doing it not only stops the carriage movement, but also fixes it of the slide in a certain working position. In the preparation of of a hole with the known machine is a full revolution of the drive shaft each time required because only if the punch after making a hole in their The initial position has been returned, the machine can be switched on, and thus is used to produce a hole in a thin sheet of metal in the known machine takes as much time as it takes to make a hole in a much stronger one Sheet. The mode of operation of this known hole punching machine is consequently a different ' relatively slow.

Die erwähnten Übelstände der selbsttätig arbeitenden Lochstanzmaschine sollen durch vorliegende Erfindung vermieden werden, wobei auch zu beachten ist, daß die Maschine nach vorliegender Erfindung nicht nur zum Stanzen von Löchern, sondern auch zum Bohren derselben verwendet werden kann und unter allen Umständen eine vollkommen genau1 übereinstimmende Anordnung der Löcher in verschiedenen Arbeitsstücken sicher stellt. Der Erfindung gemäß erfolgt die schrittweise Vorwärtsbewegung des die Arbeitsvorrichtung oder auch das Arbeitsstück tragenden Maschinenteiles unter Kontrolle durch die eingangs erwähnten Einstellvorrichtungen zwangläufig durch eine Antriebsvorrichtung, welche, sobald eine Einstellvorrichtung in Wirkung tritt, vollkommen ausgerückt, d. h. außer Be-. trieb gesetzt wird. Der erwähnte Maschinenteil steht dann also nicht mehr unter der Einwirkung einer Antriebskraft und wird jetzt erst unter Vermittlung einer sich selbsttätig bewegenden Falle genau den Einstellvorrichtungen und somit auch den Arbeitszeichnungen gemäß zentriert. Während also bei der bekannten Maschine die Weiterbewegung des Schlittens nur durch den einen Widerstand leistenden Schnappstift aufgehalten wird, wird nach vorliegender Erfindung die Bewegung des Schlittens selbst abgestellt und dann erst eine Zentriervorrichtung eingeschaltet, welche also bei ihrer Einschaltung nicht unter dem Einfluß der antreibenden Bewegung für den Schlitten steht. Die selbsttätige Bewegung der Falle wird durch einen an der an sich bekannten Einstellvorrichtung angebrachten Anschlag eingeleitet, durch dessen Vermittlung auch das Ausrücken der Antriebsvorrichtung für den Schlitten erfolgt. Andererseits wird durch den Angriff der Falle an der Einstellvorrichtung die Vorrichtung in Tätigkeit gesetzt, welche das Werkzeug betreibt. Sobald das Loch durch das Werkzeug hergestellt ist und sich letzteres noch in dem Arbeitsstück befindet, wird die Falle aus ihrer Sicherungslage an der Einstellvorrichtung ausgeschaltet und hierdurch gleichzeitig wieder' das Einrücken der Antriebsvorrichtung für den Schlitten eingeleitet. Während dann das Werkzeug aus dem Arbeitsstück schnell herausgezogen wird, ist das Einrücken der Antriebsvorrichtung für den Schlitten beendigt, und es kann somit sofort die Weiterbewegung des Schlittens erfolgen. Dadurch, daß die Einschaltung der Antriebsvorrichtung für den Schlitten nicht davon abhängig gemacht wird, daß das Werkzeug zunächst wieder in die Anfangsstellung zurückgelangt, wird der Gesamtbetrieb der Maschine bedeutend beschleuß nigt, indem nicht abgewartet zu werden braucht; daß die Antriebswelle für das Werkzeug eine volle Umdrehung ausführt. Wenn das Arbeitsstück eine geringe Dicke besitzt und somit das Werkzeug schnell in seine tiefste Stellung gelangt, so wird auch dann zu einem anderen Zeitpunkt der Beginn der Vorwärtsbewegung des Schlittens erfolgen als bei stärkeren Arbeitsstücken, und hierbei ist in beiden Fällen der Beginn der Vorwärtsbewegung des Schlittens gänzlich unabhängig von einer bestimmten Lage der Antriebswelle.The mentioned inconveniences of the automatically working hole punching machine are to be avoided by the present invention, whereby it should also be noted that the machine according to the present invention can be used not only for punching holes, but also for drilling them and under all circumstances a completely exactly 1 matching Arrangement of the holes in different workpieces ensures. According to the invention, the step-by-step forward movement of the machine part carrying the work device or the work piece takes place under the control of the adjustment devices mentioned above, necessarily by a drive device which, as soon as an adjustment device takes effect, is completely disengaged, ie out of action. drive is set. The mentioned machine part is then no longer under the action of a driving force and is only now centered precisely according to the setting devices and thus also according to the working drawings through the intermediary of an automatically moving trap. So while in the known machine the further movement of the carriage is only stopped by the snap pin providing a resistance, according to the present invention the movement of the carriage itself is switched off and only then a centering device is switched on, which when it is switched on is not under the influence of the driving movement for the sledge is standing. The automatic movement of the latch is initiated by a stop attached to the adjustment device known per se, which is also used to disengage the drive device for the slide. On the other hand, when the trap engages the setting device, the device that operates the tool is activated. As soon as the hole has been made by the tool and the latter is still in the work piece, the latch is switched off from its safety position on the setting device and, at the same time, the engagement of the drive device for the slide is initiated again. While the tool is then quickly withdrawn from the work piece, the engagement of the drive device for the slide is completed, and the slide can thus be moved on immediately. The fact that the activation of the drive device for the slide is not made dependent on the tool initially returning to the starting position, the overall operation of the machine is significantly accelerated by not having to wait; that the drive shaft for the tool executes a full revolution. If the work piece has a small thickness and thus the tool quickly reaches its lowest position, the forward movement of the slide will start at a different point in time than with thicker work pieces, and this is the start of the forward movement of the slide in both cases completely independent of a certain position of the drive shaft.

In den Zeichnungen veranschaulicht Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Maschine nach vorliegender Erfindung, während Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-B darstellt. Fig. 3 zeigt im vergrößerten Maßstabe einenIn the drawings, Fig. 1 illustrates a schematic front view of a machine according to the present invention, while Fig. 2 shows a section along line AB . Fig. 3 shows an enlarged scale

Schnitt nach Linie A-E der Fig. i, während Fig. 4 eine Draufsicht auf die Hauptantriebswelle und die Zubehörteile darstellt. Fig. 5 zeigt schematisch in Draufsicht den Antrieb der verschiedenen Arbeitsteile der Maschine, während Fig. 6 eine Vorderansicht der Hauptantriebswelle und der Stellvorrichtungen darstellt. Fig. 7 ist eine Ansicht der mit den Stellvorrichtungen zusammenarbeitenden Falle, während Fig. 8 eine Draufsicht auf die in Fig. 7 veranschaulichten Maschinenteile darstellt. Fig. 9 zeigt eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Falle und ihrer Verbindung mit der Kupplungseinrichtung auf der Hauptantriebswelle. Fig. 10 zeigt die mit den Stellvorrichtungen versehenen Schienen, wie sie außerhalb der Loch-, Bohr- oder .Stanzmaschine bei der Fixierung der Stellvorrichtungen auf denselben angeordnet werden.Section along line AE of Fig. I, while Fig. 4 is a plan view of the main drive shaft and the accessories. Fig. 5 shows schematically in plan view the drive of the various working parts of the machine, while Fig. 6 shows a front view of the main drive shaft and the adjusting devices. FIG. 7 is a view of the trap cooperating with the actuating devices, while FIG. 8 shows a plan view of the machine parts illustrated in FIG. 7. Fig. 9 shows a partially sectioned side view of the latch and its connection to the coupling device on the main drive shaft. Fig. 10 shows the rails provided with the adjusting devices as they are arranged outside the hole, drilling or punching machine when the adjusting devices are fixed on the same.

Fig. 11 ist eine \rorderansicht eines Teiles den Bohrspindel und des mit ihr zusammenarbeitenden Teiles. Fig.. 12 zeigt in Einzelansicht die zur Auf- und Abwärtsbewegung der Bohrspindel dienende Welle und ihrer Lagerung.Fig. 11 is a \ r order view of a portion of the drill spindle and cooperating with it part. Fig. 12 shows a detailed view of the shaft used for the upward and downward movement of the drilling spindle and its mounting.

Fig. 13 zeigt einen Konstruktionsteil, und zwar ein Winkeleisen, wobei die mit dem Winkeleisen beispielsweise zu verbindenden Knotenbleche und Flacheisen punktiert dargestellt sind.Fig. 13 shows a structural part, namely an angle iron, the with the angle iron for example to be connected gusset plates and flat iron shown dotted are.

Im nachstehenden ist eine Bohrmaschine beispielsweise ^schrieben, bei welcher das Arbeitsstück fest eingespannt wird und die Bohrvorrichtungen der Teilung der herzustellenden Löcher gemäß wandern.In the following a drill is written, for example, in which the Work piece is firmly clamped and the drilling jigs of the division of the to be produced Hike holes according to.

An jedem Ende des Arbeitstisches a, auf welchem das Arbeitsstücke (Fig. 3) eingespannt werden kann, ist ein Führungsbett b vorgesehen, auf welchem Ständer c verschiebbar gelagert sind. Diese Ständern (Fig. 1, 2 und 5) können mit Hilfe von Schraubenspintdeln e auf dem Führungsbett b vor- oder rückwärts verstellt werden, wobei der Antrieb der Schraubenspindeln e (Fig. 5) gemeinschaftlich unter Vermittlung geeigneter Getriebe vonAt each end of the work table a, on which the work piece (Fig. 3) can be clamped, a guide bed b is provided, on which stand c are slidably mounted. These stands (Fig. 1, 2 and 5) can be adjusted forwards or backwards with the help of screw spindles e on the guide bed b , the drive of the screw spindles e (Fig. 5) being jointly mediated by suitable gears from

Hand oder auch durch eine Maschine erfolgen kann.Can be done by hand or by a machine.

Die Ständer c sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, fast in ihrer ganzen Höhe mit einem Schlitz / versehen, durch welchen an jedem Ständer c das Ende eines Trägers d hindurchragt. Dieser Träger d erstreckt sich über den Arbeitstisch und kann in der Höhenrichtung durch Schraubenspindeln g verstellt werden, die unter Vermittlung von Getrieberädern und Wellen f von Hand oder auf maschinellem Wege in Umdrehung gesetzt werden können. Die Schraubenspindeln g sind in den Ständern c gelagert und stehen mit an den Enden des Trägers d vorgesehenen Muttern in Verbindung, so daß je nach der Drehungsrichtung der Spindeln g der Träger d mit seinen Zubehörteilen gehoben oder gesenkt werden kann. Um eine Höhenverstellung des Trägers d bei geänderter Stellung der Ständer c zu ermöglichen, sind die die Drehbewegung von den Wellen / auf die Spindeln g übertragenden Zahnradgetriebe in den Ständern c so gelagert, daß sie sich auf den Wellen / bei der Vor- und Rückwärtsbewegung der Ständer c verschieben können. Die Verbindung der Zahnräder mitden Wellen / kann durch Keilnut erfolgen.As can be seen from FIG. 2, the uprights c are provided with a slot / through which the end of a carrier d protrudes on each upright c. This carrier d extends over the work table and can be adjusted in the height direction by screw spindles g , which can be set in rotation by hand or by machine with the help of gears and shafts f. The screw spindles are mounted g c in the uprights and are provided with d provided at the ends of the support nuts in connection, so that g, depending on the direction of rotation of the spindles of the support with its accessories d lifted or lowered can. In order to allow a height adjustment of the carrier d when the position of the stand c is changed, the gears transmitting the rotary movement from the shafts / to the spindles g are mounted in the stands c so that they are on the shafts / during the forward and backward movement of the Stand c can move. The connection of the gears to the shafts / can be made by means of a keyway.

Die Hauptantriebswelle k für die beispielsweise in der Fig. 1 veranschaulichten Bohrmaschinen m ist zwischen den Ständern c in dem Träger d gelagert. Diese Welle k erhält ihren Antrieb durch eine, senkrechte Welle i und einer mit dieser durch Kegelzahnräder in Verbindung stehenden Welle h, die von irgendwelcher Kraftquelle aus in Umdrehung gesetzt wird. Die Wellet ist in dem einen Ständer c gelagert. Das Lager für das die Drehbewegung von der Welle h auf die Welle ν übertragende Kegelzahnrad ist an dem Ständer c so befestigt, daß dieses Kegelzahnrad den Vor- und Rückwärtsbewegungen des Standers c folgen kann, wobei die Verbindung zwischen der Welle h und diesem Kegelzahnrad durch einen Keil gesichert wird!, über den das Zahnrad verschiebbar ist. In ähnlicher Weise ist auch das auf der Welle i sitzende Zahnrad / mit dieser Welle verbunden, damit dieses Zahnrad auf der Welle i auf- und abwärts geschoben werden kann, sobald der Träger d in der Höhenlage verstellt wird. Das Lager für das Zahnrad/ ist aus diesem Grunde an dem Träger d angebracht.The main drive shaft k for the drilling machines m illustrated for example in FIG. 1 is mounted between the uprights c in the carrier d. This shaft k is driven by a vertical shaft i and a shaft h which is connected to it by bevel gears and which is set in rotation by some power source. The corrugation is stored in a stand c. The bearing for the rotational movement of the shaft h on the shaft ν transmitting bevel gear is attached to the stand c so that this bevel gear can follow the back and forth movements of the stand c , the connection between the shaft h and this bevel gear by a Wedge is secured! Over which the gear can be moved. In a similar way, the gear wheel / sitting on the shaft i is also connected to this shaft so that this gear wheel can be pushed up and down on the shaft i as soon as the carrier d is adjusted in height. The bearing for the gear / is attached to the carrier d for this reason.

Es ist somit ersichtlich, daß die Welle k auch bei Vor- oder Rückwärtsverstellung der Ständer c und bei Verstellung des Trägers d in der Höhenrichtung stets in Umdrehung gesetzt wird. Von dieser Welle k werden sämtliche zum automatischen Betriebe der Maschine notwendigen Bewegungen abgeleitet.
; An dem Träger d ist eine Nut η (Fig. 1 und 2) vorgesehen, in welcher Lager 0 für eine Schiene p verstellbar befestigt werden können. Diese Schiene p ist herausnehmbar in den Lagern angebracht und trägt die verstellbaren und abnehmbaren Stellvorrichtungen q, welche zum Fixieren der Bohrmaschine in den richtigen Arbeitsstellungen, d. h. gemäß der in den Arbeitszeichnungen vorgesehenen Lochteilung (Fig. 10 und 13) dienen, und durch die die Lage der von der Bohrmaschine herzustellenden Löcher in bekannter Weise genau bestimmt wird. Die Stellvorrichtungen q (Fig. 7) bestehen aus Hülsen 95, die durch Schrauben auf der Schiene p befestigt werden können und Zapfen 45 tragen, die am Ende kegelförmig zulaufen.
It can thus be seen that the shaft k is always set in rotation even when the stand c is moved forwards or backwards and when the carrier d is moved in the vertical direction. All movements necessary for the automatic operation of the machine are derived from this shaft k.
; A groove η (FIGS. 1 and 2) is provided on the carrier d , in which the bearings 0 for a rail p can be adjustably attached. This rail p is removably mounted in the bearings and carries the adjustable and removable adjusting devices q, which are used to fix the drill in the correct working positions, ie according to the hole spacing provided in the working drawings (Fig. 10 and 13), and through which the position the holes to be produced by the drill are precisely determined in a known manner. The adjusting devices q (FIG. 7) consist of sleeves 95 which can be fastened to the rail p by screws and which carry pins 45 which are tapered at the end.

Der Träger d ist mit Führungsschienen versehen, über welche die Führungen 2 der Sup-The carrier d is provided with guide rails via which the guides 2 of the sup-

porte der Bohrmaschine greifen (Fig. 3). Die Supporte sind in der Längsrichtung des Trägers d verschiebbar und besitzen Schwalbenschwanzführungen 11 für einen Schlitten 10. Auf diesem Schlitten, der eine Vor- und Rückwärtsbewegung auszuführen vermag, ist die senkrechte Bohrspindel 12 in den Lagern 13, 14 gelagert. Diese Spindel wird von der Welle k aus durch das Kegelzahnrad 4 angetrieben, welches gleitbar auf der Welle k sitzt und mit ihr durch eine ebenfalls gleitbare Kupplung 15 (Fig. 6) gekuppelt werden kann. Das Kegelzahnrad 4 steht in Eingriff mit einem Kegelzahnrad 3 einer senkrechten Welle; die durch zwei Kegelzahnräder 5 (Fig. 3) mit einer wagerechten Welle 6 in Verbindung steht. Diese Welle 6 überträgt die Drehung durch die Zahnräder 8, 7 auf eine das Zahnrad 16 tragende und am Schlitten 10 gelagerte Welle, von der durch das Kegelrad 16 das gleitbar auf der Bohrspindel 12 sitzende Kegelzahnrad 9 angetrieben wird. Die Bohrspindel 12 ist drehbar in einer Hülse 17 (Fig. 11) gelagert, welche an der einen Seite mit einer Zahnstange 18 versehen ist und durch Mitnehmer 19 derart mit der Bohrspindel 12 ver-grab the port of the drill (Fig. 3). The supports are displaceable in the longitudinal direction of the carrier d and have dovetail guides 11 for a slide 10. The vertical drilling spindle 12 is mounted in the bearings 13, 14 on this slide, which can move forwards and backwards. This spindle is driven from the shaft k by the bevel gear 4, which is slidably seated on the shaft k and can be coupled to it by a likewise slidable coupling 15 (FIG. 6). The bevel gear 4 meshes with a bevel gear 3 of a vertical shaft; which is connected to a horizontal shaft 6 by means of two bevel gears 5 (FIG. 3). This shaft 6 transmits the rotation through the gears 8, 7 to a shaft carrying the gear 16 and mounted on the carriage 10, from which the bevel gear 9, which is slidably seated on the drilling spindle 12, is driven by the bevel gear 16. The drilling spindle 12 is rotatably mounted in a sleeve 17 (FIG. 11), which is provided on one side with a toothed rack 18 and is connected to the drilling spindle 12 by drivers 19.

... bunden ist, daß eine Auf- und Abwärtsbewegung der Hülse auch die gleiche Bewegung der Bohrspindel 12 hervorruft. Der in Fig. 11 veranschaulichte, fest auf der Bohrspindel 12 sitzende Mitnehmer 19 legt sich auf · einen Bund 20, der lose auf der Bohrspindel sitzt, jedoch von dem Mitnehmer 19 mit der Spindel 12 auf- und abwärts bewegt wird. In diesem Bund, welcher also nicht drehbar ist, ist durch eine Schraube 21 verstellbar eine Stange 22 befestigt, die durch ein Auge eines Trägerarmes 23 (Fig. 3) des Schlittens 10 geführt und oberhalb dieses Auges von einer Feder 24 umgeben ist, die sich mit ihrem Oberende gegen einen auf der Stange 22 sitzenden und einstellbaren Ring anlegt. Durch diese Feder 24 wird die Stange 22 nach oben gedrückt. Die Zahnstange 18 der Hülse 17 der Bohrspindel steht in Eingriff mit einem Zahnrad 25 ■' (Fig. 11), welches mit einem Zahnrad 26 des Zapfens 27 in Eingriff steht. Auf diesem Zapfen 27 sitzt ein Schneckenrad 28, welches für gewöhnlich in Eingriff mit einer Schnecke 29 (Fig. 12) steht. Der Zapfen 27 trägt ein Handrad 30 (Fig. 3), durch welches eine Verstellung der Höhenlage der Bohrspindel von Hand im Bedarfsfalle ermöglicht wird. Die Schnecke 29 (Fig. 12) sitzt auf einer Welle 31, die durch ein Kardangelenk o. dgl. mit einem fest gelagerten Wellenteil 32 in Verbindung steht. Diese Welle 31, 32 erhält ihren Antrieb durch Riemengetriebe 33, 34 (Fig. 3) von einer verschiebbar auf der Welle 6 sitzenden Riemenscheibe 35 aus. Die Schnecke 29 des Wellenteiles 31 wird in Eingriff mit dem Schneckenrad 28 durch einen Winkelhebel 36 gehalten, der mit einer Nase (Fig. 11) unter einen Ansatz 37 des Lagerhebels 38 für den Wellenteil 31 greift. Der Lagerhebel 38 hat seinen Drehpunkt in derselben Achslinie wie das Kardangelenk der Weilenteile 31, 32, und somit muß der Wellenteil 31 stets dieselbe Schwingung wie der Hebel 38 ausführen. Der Hebel 38 wird mit seinem Ansatz 37 durch eine Feder 39 abwärts gedrückt. Der Winkelhebel 36 ragt mit seinem einen Arm in den Bewegungsbereich der mit der Bohrspindel 12 gekuppelten Stange 22. Sobald die Stange 22 mit ihrem Unterende gegen den freien Arm des Winkelhebels 36 stößt, schwingt dieser unter Federwirkung in der Stellung Fig. 11 gehaltene Hebel derart, daß seine Nase den Ansatz 37 des Lagerhebels 38 freigibt. In-. folgedessen wird das den Wellenteil 31 tragende Ende des Lagerhebels 38 durch die Feder 39 nach unten geschwungen, und hierdurch wird die Schnecke 29 außer Eingriff mit dem Schneckenrad 28 gebracht. An dem Lagerhebel ist, wie aus den Fig. 3, 11 und 12 ersichtlich ist, eine Stange 40 angelenkt, die mit einem Arm der Schwingwelle 41 in Verbindung steht. Diese Schwingwelle 41 trägt fest einen Hebelarm 44, der mit der Stange 42 gelenkig verbunden ist (Fig. 3 und 6). Die Stange 42 (Fig. 7) ist am Oberende fest mit der auf- und abwärts verschiebbaren gesenkartigen Falle 43 verbunden.... what is bound is that an upward and downward movement of the sleeve also results in the same movement the drilling spindle 12 causes. The one in Fig. 11 The driver 19 illustrated, firmly seated on the drilling spindle 12, rests on a Collar 20, which sits loosely on the drill spindle, but from the driver 19 with the spindle 12 is moved up and down. In this covenant, which is not rotatable, is adjustable by a screw 21, a rod 22 is fastened through an eye of a support arm 23 (Fig. 3) of the carriage 10 and above this eye by a spring 24 is surrounded, which is with its upper end against a sitting on the rod 22 and adjustable ring. This spring 24 pushes the rod 22 upwards. The rack 18 of the sleeve 17 of the drilling spindle is in engagement with a gear 25 ■ '(Fig. 11), which with a gear 26 of the Pin 27 is engaged. On this pin 27 sits a worm wheel 28, which is usually in engagement with a screw 29 (Fig. 12). The pin 27 contributes Handwheel 30 (Fig. 3), through which an adjustment of the height of the drilling spindle from Hand is made possible in case of need. The worm 29 (Fig. 12) sits on a shaft 31, which by a cardan joint o. The like. With a fixedly mounted shaft part 32 in connection stands. This shaft 31, 32 receives its drive from belt drives 33, 34 (FIG. 3) a belt pulley 35 slidably seated on the shaft 6. The screw 29 of the Shaft part 31 is engaged with worm wheel 28 by means of an angle lever 36 held, with a nose (Fig. 11) under a projection 37 of the bearing lever 38 for the Shaft part 31 engages. The bearing lever 38 has its pivot point in the same axis line as the universal joint of the shaft parts 31, 32, and thus the shaft part 31 must always be the same Perform oscillation like lever 38. The lever 38 is with its approach 37 through a spring 39 is pressed downward. The angle lever 36 projects with its one arm into the range of motion the rod 22 coupled to the drilling spindle 12. As soon as the rod 22 pushes with its lower end against the free arm of the angle lever 36, this swings lever held under spring action in the position Fig. 11 such that its nose the Approach 37 of the bearing lever 38 releases. In-. consequently, the one supporting the shaft part 31 becomes The end of the bearing lever 38 is swung downward by the spring 39, and thereby the worm 29 is brought out of engagement with the worm wheel 28. On the bearing lever is, as can be seen from FIGS. 3, 11 and 12 is hinged to a rod 40 which is connected to one arm of the rocking shaft 41 stands. This oscillating shaft 41 firmly carries a lever arm 44 which is articulated with the rod 42 is connected (Figs. 3 and 6). The rod 42 (Fig. 7) is fixed at the top with the up and down slidable die-like Trap 43 connected.

Die Falle 43, welche eine senkrechte ovale Aussparung (Fig.4) besitzt, wirkt mit den Stellvorrichtungen q zusammen. Die kleine Achse der ovalen Aussparung der Falle 43 entspricht genau dem Durchmesser der Zapfen 45 der Stellvorrichtung, so daß diese Zapfen bündig in die Aussparung der Falle passen, ioo wobei sie vermöge ihrer kegelförmigen Enden die Falle in eine konzentrische Stellung überführen. Die Falle 43 ist senkrecht gleitbar in einem Gehäuse 46 untergebracht, aus welchem der die Verbindung mit der. Stange 42 herstellende Zapfen durch einen senkrechten Schlitz herausragt.The trap 43, which has a vertical oval recess (FIG. 4), interacts with the adjusting devices q . The minor axis of the oval recess of the trap 43 corresponds exactly to the diameter of the pin 45 of the adjusting device, so that these pins fit flush into the recess of the trap, whereby they move the trap into a concentric position by virtue of their conical ends. The trap 43 is housed vertically slidable in a housing 46, from which the connection with the. Rod 42 producing pin protrudes through a vertical slot.

An der Falle 43 ist eine Nase 47 befestigt, welche in einem senkrechten Schlitz des Gehäuses 46 gleitet und aus diesem Schlitz nach außen hervorragt. In den Bewegungsbereich dieser Nase 47 ragt ein Klinkenhebel.48, der gelenkig an einem Winkelhebel 49 angebracht ist und durch eine Feder gegen das Gehäuse 46 der Falle gedrückt wird. Der Winkelhebel 49 steht unter Einwirkung einer Feder, die bestrebt ist, das mit dem Klinkenhebel 48 verbundene Ende desselben^ aufwärts zu drücken. An dem anderen Ende des Winkelhebels 49 ist eine Stange 50 drehbar befestigt, welche mit einem .Kupplungskörper 51 in gelenkiger Verbindung steht. Dieser KupplungskörperA nose 47 is attached to the trap 43, which is in a vertical slot of the housing 46 slides and protrudes out of this slot. In the area of motion A ratchet lever. 48 protrudes from this nose 47 and is attached to an angle lever 49 in an articulated manner and is pressed by a spring against the housing 46 of the trap. The angle lever 49 is under the action of a spring which strives to move the one connected to the ratchet lever 48 At the end of the same, press ^ upwards. At the other end of the angle lever 49 a rod 50 is rotatably attached, which with a .Kupplungskörper 51 in articulated Connection. This coupling body

51 sitzt auf der Welle k und läßt sich auf der- j selben so verschieben, daß er aus seiner untätigen Mittelstellung, entweder mit dem Kupplungsglied des Kegelrades 52 oder mit dem Kupplungsglied des Kegelrades 53 in Eingriff steht. Für gewöhnlich steht dieser Kupplungskörper 51 in der aus Fig. 6 ersichtlichen Mittellage, so daß er sich mit der Welle Iz, ohne eins der lose auf der Welle k sitzenden Räder 52> 53 mitzunehmen, dreht. Die Kupplungsglieder und die Kupplungen der Räder 52, 53 und diese selbst sind auf der Welle k ver-51 sits on the shaft k and can be displaced on the same in such a way that it engages either with the coupling element of the bevel gear 52 or with the coupling element of the bevel gear 53 from its inactive central position. This coupling body 51 is usually in the central position shown in FIG. 6, so that it rotates with the shaft Iz without taking along one of the wheels 5 2 > 53 sitting loosely on the shaft k. The coupling members and the couplings of the wheels 52, 53 and these themselves are connected to the shaft k

. schiebbar, und ferner sind die Räder und demgemäß auch die zugehörigen Kupplungen in Armen am Support der Bohrmaschine gelagert, so daß also die Räder mit ihren Kupp-« lungen den längs der Welle k erfolgenden Verschiebungen der Bohrmaschine folgen müssen. Die Kegelzahnräder 52, 53 stehen mit einem wagerecht liegenden Kegelzahnrad 54 in Eingriff (Fig. 4 und 6), welches auf einer senkrechten Welle sitzt. Diese an dem Support der Bohrmaschine gelagerte Welle trägt am Unterende ein Kegelzahnrad 55, das in Eingriff mit einem Kegelzahnrad 56 einer wagerechten Welle 57 steht. Diese in dem Support der Bohrmaschine gelagerte Welle 57 ragt unter den Träger d und trägt ungefähr in der Mitte dieses Trägers ein Zahnrad 58 (Fig. 3),. slidable, and furthermore the wheels and accordingly also the associated couplings are mounted in arms on the support of the drilling machine, so that the wheels with their couplings must follow the movements of the drilling machine along the shaft k. The bevel gears 52, 53 are in engagement with a horizontally lying bevel gear 54 (FIGS. 4 and 6), which is seated on a vertical shaft. This shaft mounted on the support of the drilling machine carries a bevel gear 55 at the lower end, which is in engagement with a bevel gear 56 of a horizontal shaft 57. This shaft 57, which is mounted in the support of the drilling machine, protrudes under the carrier d and carries a gear wheel 58 approximately in the middle of this carrier (FIG. 3),

.30 das in eine längs des Trägers d vorgesehene Zahnstange 59 eingreift. Zu diesem Zweck muß natürlich die Wandung des Supports der Bohrmaschine unterhalb des Trägers d mit einem Schlitz versehen sein, durch welchen das Zahnrad 58 nach oben hindurchragt. Sobald eins der Zahnräder 52, 53 mit dem.Kupplungskörper 51 gekuppelt' ist, wird dieses Zahnrad an der Drehung der Welle k teilnehmen und somit das Zahnrad 54 und folglich auch durch die Übersetzung 55, 56, 57 das Zahnrad 58 drehen. Hierdurch rollt das Zahnrad 58 auf der Zahnstange 59, und demzufolge wird der Support mit der Bohrmaschine je nach der Drehungsrichtung dieses Zahnrades 58 nach der einen oder anderen Seite am Träger d verschoben. An dem Kupplungskörper-51 ist ein zweiarmiger Hebel 60 (Fig. 9) angelenkt, der seinen Drehpunkt 61 in einem Lagerständer am Support der Bohrmaschine hat. Dieser zweiarmige Hebel ragt in den Bereich eines Anschlages 62, der für jede Bohrmaschine auf der Schiene/» vorgesehen ist und dazu dient, den Kupplungskörper 51 mit dem Kegelzahnrad 53 zu kuppeln, sobald die Bohrmaschine am Ende des Arbeitsganges angelangt ist, für welchen, die. Stellvorrichtungen q auf der Schiene p vorgesehen sind. Durch diese Kupplung des Kupplungskörpers mit dem Zahnrad 53 wird ver-.30 which engages in a toothed rack 59 provided along the carrier d. For this purpose, of course, the wall of the support of the drilling machine must be provided with a slot below the carrier d , through which the gear wheel 58 protrudes upwards. As soon as one of the gears 52, 53 is coupled with the coupling body 51, this gear will take part in the rotation of the shaft k and thus the gear 54 and consequently also the gear 58 through the transmission 55, 56, 57. As a result, the gear wheel 58 rolls on the rack 59, and consequently the support with the drill is shifted to one side or the other on the carrier d, depending on the direction of rotation of this gear wheel 58. A two-armed lever 60 (FIG. 9) is hinged to the coupling body 51 and has its pivot point 61 in a bearing stand on the support of the drill. This two-armed lever protrudes into the area of a stop 62, which is provided for each drill on the rail / »and serves to couple the coupling body 51 with the bevel gear 53 as soon as the drill has reached the end of the operation for which . Adjusting devices q are provided on the rail p . This coupling of the coupling body with the gear 53

6q möge der erwähnten Räderübersetzung eine Bewegung des Supports mit" der Bohrmaschine nach links (Fig. 1), also nach dem Ausgangspunkt des Arbeitsvorganges, hervorgerufen.6q may the mentioned gear ratio move the support with "the drill to the left (Fig. 1), that is, after the starting point of the work process.

An der Falle 43 ist ferner eine' Nase 63 (Fig. 7) angebracht, welche ungefähr rechtwinklig zur Nase 47 steht und ebenfalls aus einem Schlitz des Gehäuses 46 herausragt. Diese Nase 63 liegt etwas höher als die Nase 47 und ragt in den Bereich eines Hebels 64, der schwingbar an einem Trägerarm angebracht ist, der seinerseits von dem Gehäuse 46 vorsteht. An diesem Trägerarm ist ferner mit Hilfe des Bundes 68 die Welle 67 drehbar gelagert (Fig. 7 und 8). Der zweiarmige Hebel 64 steht durch eine Stange 65 mit einem RingA nose 63 is also located on the latch 43 (Fig. 7) attached, which is approximately at right angles to the nose 47 and also from a slot of the housing 46 protrudes. This nose 63 is slightly higher than the nose 47 and protrudes into the area of a lever 64 which is swingably attached to a support arm which in turn protrudes from the housing 46. This support arm is also with With the help of the collar 68, the shaft 67 is rotatably mounted (FIGS. 7 and 8). The two-armed lever 64 stands by a rod 65 with a ring

66 in Verbindung, der zwischen zwei Bunden einer Büchse drehbar gelagert ist, deren Oberteil zu einem Hebelarm 69 ausgebildet ist. Dieser Körper ist auf der Welle 67 in der Achsrichtung verschiebbar, und weil er mit einem Keil versehen ist, welcher in einer Keilnut der Welle 67 gleitet, muß letztere einer Schwing- oder Drehbewegung des Hebelarmes 69 folgen. Für gewöhnlich wird die Stange 65 und mit ihr der Hebel 69 durch eine Feder jo so nach unten gezogen, daß der Hebel 69 tiefer als die Anschläge 71 der Stellvorrichtungen q liegt. Am Unterende der Welle66 in connection, which is rotatably mounted between two collars of a bushing, the upper part of which is designed as a lever arm 69. This body is slidable on the shaft 67 in the axial direction, and because it is provided with a key which slides in a keyway of the shaft 67, the latter must follow an oscillating or rotating movement of the lever arm 69. Usually the rod 65 and with it the lever 69 is pulled down by a spring jo in such a way that the lever 69 is lower than the stops 71 of the actuating devices q . At the bottom of the shaft

67 ist ein Hebelarm 72 befestigt, der der Schwingbewegung der Welle folgen muß und durch eine Feder 73 mit einem Winkelhebel 74 in Verbindung steht. Dieser Winkelhebel 74 greift mit seinem freien Ende unter einen Ansatz 75 eines schwingbaren Lagerhebels 76 (Fig. 8 und 9), der am Support der Bohrmaschine bei yy gelagert ist- und durch eine Feder 87 nach unten gedrückt wird. In diesem Lagerhebel ist die Welle einer Schnecke 78 gelagert. Diese Welle steht durch ein Kardangelenk o. dgl. 79 mit einem festen Wellenteil 80 in Verbindung, der durch ein Riemengetriebe 81 von einer auf der Welle k sitzenden Riemenscheibe aus in Umdrehung versetzt wird (Fig. 4). Für gewöhnlich ist das die- Schnecke 78 tragende Wellenende gesenkt, so daß die Schnecke nicht in Eingriff mit einem Schneckenrad 82 steht. Die Schnecke 78 gelangt nur dann in Eingriff mit diesem Rad, wenn die Welle 67 so gedreht wird, daß durch den Winkelhebel 74 der Lagerhebel 76 angehoben wird. Das Schneckenrad 82 sitzt auf derselben Welle wie ein Zahn rad 83, das in Eingriff mit einer an der Falle 43 vorgesehenen Zahnstange 84 steht (Fig. 9). Diese Zahnstange 84 ragt aus einem Schlitz des Gehäuses 46 heraus, so daß das Zahnrad 83 ungehindert mit der Zahnstange in Eingriff steht. In gehobener Stellung wird die Welle der Schnecke 78 durch den Haken eines Hebels 85 gehalten; der mit seinem Haken unter einen Vorsprung an dem Lagerhebel 76 greifen kann (Fig. 9). Der Hebel 85 ist am67 a lever arm 72 is attached, which must follow the oscillating movement of the shaft and is connected to an angle lever 74 by a spring 73. This angle lever 74 engages with its free end under an extension 75 of a swingable bearing lever 76 (FIGS. 8 and 9) which is mounted on the support of the drill at yy and is pressed down by a spring 87. The shaft of a worm 78 is mounted in this bearing lever. This shaft is connected by a universal joint or the like 79 to a fixed shaft part 80 which is set in rotation by a belt drive 81 from a belt pulley seated on the shaft k (FIG. 4). Usually the shaft end carrying the worm 78 is countersunk so that the worm does not mesh with a worm wheel 82. The worm 78 only comes into engagement with this wheel when the shaft 67 is rotated so that the bearing lever 76 is raised by the angle lever 74. The worm wheel 82 sits on the same shaft as a toothed wheel 83 which is in engagement with a rack 84 provided on the case 43 (FIG. 9). This rack 84 protrudes from a slot in the housing 46 so that the gear 83 is freely engaged with the rack. In the raised position, the shaft of the worm 78 is held by the hook of a lever 85; which can grip with its hook under a projection on the bearing lever 76 (Fig. 9). The lever 85 is on

Oberende nach der Falle zu umgebogen und ragt mit diesem Ende in den Bewegungsbereich einer Nase 86, die rechtwinklig zur Nase 63 angebracht ist und durch einen Schlitz des Gehäuses 46 herausragt. Die Nase 86 kann bei der Aufwärtsbewegung der Falle 43 gegen das Oberende des Hebels 85 anstoßen und schwingt hierbei diesen Hebel derart, daß sein Hakenende den Lagerhebel 76 freigibt, soThe upper end is bent over after the trap and protrudes with this end into the range of motion of a nose 86 which is perpendicular to the Nose 63 is attached and protrudes through a slot in the housing 46. The nose 86 can strike the upper end of the lever 85 during the upward movement of the latch 43 and swings this lever in such a way that its hook end releases the bearing lever 76, so

ίο daß dieser dann unter Einwirkung der auf ihn drückenden Feder 87 niederfallen kann, um hierdurch die Schnecke 78 außer Eingriff mit dem Schneckenrad 82 zu bringen.ίο that this then acting on him pressing spring 87 can fall, thereby disengaging the worm 78 to bring the worm wheel 82.

Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende:The machine works as follows:

Zunächst werden vom Vorarbeiter, abseits der Maschine, die Schienen p mit den Stellvorrichtungen q . für einen kompletten Konstruktionsteil (Fig. 13) eingestellt. Dies geschieht, indem der Vorarbeiter zunächst bei der ersten, in entsprechenden Unterlagen am Werktisch aufliegenden Schiene p, die mit den Zapfen 45 (Fig. 7) versehenen Hülsen 95, genau der auf der Arbeitszeichnung angegebenen Teilung entsprechend einstellt und festschraubt. Man legt sich nun eine zweite Schiene für den zunächst einzustellenden Teilriß, neben die bereits eingestellte auf die Unterlagen am Werktisch. Die Löcher dieses Teilrisses müssen . plangemäß ganz bestimmte Entfernungen von denen des ersten Teilrisses aufweisen. Um dies zu ermöglichen, wird die bereits eingestellte Schiene in ihren Unterlagen um i8o° gedreht, so daß die Zapfen 45, wie in Fig. 10 ersichtlich, die punktierte Stellung einnehmen und somit in eine Flucht mit den Zapfen der jetzt einzustellenden Schiene kommen. Dadurch ist ein äußerst genaues Messen mittels Greifer o. dgl. von Zapfen der einen zu denen der anderen Schiene ermöglicht. Sobald nun die Stellvorrichtungeng für den zweiten Teilriß eingestellt und festgeschraubt sind, wie-. derholt sich dieser Vorgang in analoger Weise für den dritten und alle folgenden .Teilrisse des betreffenden Konstruktionsteiles. Man hat nun ein Bild über die ganze Nietausteilung, selbst des. kompliziertesten Brückengurtes, vor sich. Man ersieht auch weiter aus diesem, ob und wie viel Niete bzw. Löcher in einen'Querschnitt fallen, was von großem Vorteil ist. Dieser Satz wird vom Betriebsleiter oder Meister überprüft, der dann die. Gewähr hat, daß die ganze Bohrarbeit in diesem Konstruktionsteil der Arbeitszeichnung entsprechend und präzise durchgeführt sein muß. Hierauf wird jeweilig nur eine Schiene p an dem Träger d so befestigt, daß die Zapfen 45 möglichst senkrecht nach unten stehen. Dann wird das Arbeitsstück χ in den Tisch a entsprechend eingespannt, und werden ferner die Ständer c auf dem Führungsbett, b so verschoben, daß die Bohrspindel 12 der in Tätigkeit zu setzenden Bohrmaschine über dem Arbeitsstück eingestellt wird. Hierauf wird der Schlitten 10 mit der Bohrspindel durch ein Handrad 91 so verschoben, daß der Bohrer bei seinem Senken an der richtigen Stelle des Arbeitsstückes die Bohrung ausführen kann. Der Arbeiter hat nunmehr nur die Maschine anzulassen, wodurch die Welle k in Umdrehung gesetzt wird und jetzt die Maschine ganz selbsttätig sämtliche durch die Stellvorrichtungen q auf der Schiene p fixierten Löcher in das Arbeitsstück χ bohren kann.First of all, the foreman, away from the machine, moves the rails p with the adjusting devices q . set for a complete construction part (Fig. 13). This is done in that the foreman first adjusts the sleeves 95 provided with the pins 45 (Fig. 7) to the first rail p, which is lying on the workbench in the corresponding documents, exactly according to the pitch indicated on the working drawing and screws it tight. A second rail is now placed for the partial plan to be initially set, next to the one that has already been set on the documents on the workbench. The holes in this partial crack must. according to plan, have very specific distances from those of the first partial crack. To make this possible, the already set rail is rotated in its documents by 180 ° so that the pins 45, as can be seen in FIG. 10, assume the dotted position and thus come into alignment with the pins of the rail now to be adjusted. This enables extremely precise measurement by means of a gripper or the like from pins of one rail to that of the other rail. As soon as the Stellvorrichtungeng for the second partial plan are set and screwed tight, how-. This process is repeated in an analogous manner for the third and all subsequent partial cracks of the relevant structural part. You now have a picture of the whole rivet distribution, even of the most complicated bridge chord. It can also be seen from this whether and how many rivets or holes fall into a cross section, which is a great advantage. This sentence is checked by the manager or foreman, who then the. Has the guarantee that the entire drilling work in this construction part of the working drawing must be carried out precisely and in accordance with the work drawing. Then only one rail p is attached to the carrier d in such a way that the pins 45 are as perpendicular as possible downwards. Then the work piece χ is appropriately clamped in the table a , and the stands c are also moved on the guide bed, b so that the drill spindle 12 of the drill to be put into operation is set above the work piece. The slide 10 with the drilling spindle is then displaced by a hand wheel 91 so that the drill can drill at the correct location of the workpiece when it is lowered. The worker now only has to start the machine, whereby the shaft k is set in rotation and the machine can now drill all the holes fixed by the adjusting devices q on the rail p in the workpiece χ completely automatically.

Durch die Umdrehung der Welle k wird die Bohrspindel 12 in Umdrehung gesetzt und gleichzeitig nach unten gesenkt, unter Vermittlung des Riemengetriebes 35, 34, 33, der beiden Wellenteile 32, 31, der Schnecke 29 und der zugehörigen Getrieberäder 28, 26, 25 sowie der Zahnstange 18. Während dieser Arbeit der Bohrspindel befindet sich die Falle 43 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Höchststellung, in welcher sie den Zapfen 45 der ersten Stellvorrichtung q umfaßt.The rotation of the shaft k sets the drilling spindle 12 in rotation and at the same time it is lowered downwards, mediated by the belt drive 35, 34, 33, the two shaft parts 32, 31, the worm 29 and the associated gears 28, 26, 25 and the Toothed rack 18. During this work of the drilling spindle, the latch 43 is in the highest position shown in FIG. 1, in which it encompasses the pin 45 of the first adjusting device q.

Sobald der Bohrer das der ersten Stellvorrichtung q entsprechende Loch gebohrt hat und in seine tiefste Stellung gelangt, stößt die mit der Bohrspindel 12 verbundene Stange 22 (Fig. 11) auf den Winkelhebel 36, und. hierdurch wird der Haken dieses Winkelhebels von dem Ansatz 37 des Lagerhebels 38 entfernt, so daß j etzt der Lagerhebel 38 und mit ihm die Welle der Schnecke 29 unter Vermittlung der Feder 39 nach unten schwingen kann. Hierdurch hört der Eingriff der Schnecke 29 mit dem Schneckenrad 28 auf, und somit wird die Drehung des Zahnrades 25 unterbrochen. Es findet also demnach jetzt keine weitere Abwärtsbewegung der Bohrspindel statt, sondern es können jetzt die Räder 28, 26, 25 sich frei drehen, und somit kann die Bohrspindel unter Einfluß der auf die Stange 22 (Fig. 3) wirkenden Feder 24 in ihre Anfangsstellung ge^ hoben werden. Durch das Abwärtsschwingen des Lagerhebels 38 wird auch gleichzeitig durch die Stange 40 (Fig. 11) die Welle 41 so geschwungen, daß vermöge ihrer Verbindung durch die Stangen 44,42 mit der Falle 43 (Fig. 7) diese Falle niedergezogen wird. Die Falle 43 gibt somit jetzt den Zapfen 45 der ersten Stellvorrichtung q frei .und steht in der aus Fig. 7 ersichtlichen Stellung. Bei dem Niedergang der Falle 43 stößt die Nase 47 auf den Hebel 48 und ruft hierdurch eine Schwingung des Winkelhebels 49 derart hervor,' daß durch die Stange 50 der Kupplungskörper 51 'in die Stellung Fig. 9 auf der Welle k verschoben wird, wodurch j etzt die Welle k durch die Räder 52, 54, 55, 56 die Welle 57 .(Fig. 1) in Umdrehung versetzt. Durch die Drehung dieser Welle rollt das Zahnrad 58 auf der an dem < festen Träger d angebrachten Zahnstange 59As soon as the drill has drilled the hole corresponding to the first adjusting device q and has reached its lowest position, the rod 22 connected to the drill spindle 12 (FIG. 11) hits the angle lever 36, and. As a result, the hook of this angle lever is removed from the projection 37 of the bearing lever 38, so that now the bearing lever 38 and with it the shaft of the worm 29 can swing downwards with the aid of the spring 39. As a result, the engagement of the worm 29 with the worm wheel 28 stops, and thus the rotation of the gear 25 is interrupted. There is therefore no further downward movement of the drilling spindle, but the wheels 28, 26, 25 can now rotate freely, and thus the drilling spindle can return to its initial position under the influence of the spring 24 acting on the rod 22 (FIG. 3) be lifted. By the downward swinging of the bearing lever 38, the shaft 41 is also swung at the same time by the rod 40 (FIG. 11) so that this trap is pulled down by virtue of its connection by the rods 44, 42 with the latch 43 (FIG. 7). The latch 43 thus now releases the pin 45 of the first adjusting device q and is in the position shown in FIG. When the case 43 descends, the nose 47 strikes the lever 48 and thereby causes the angle lever 49 to oscillate in such a way that the coupling body 51 is displaced into the position in FIG. 9 on the shaft k by the rod 50, whereby j etzt the shaft k by the wheels 52, 54, 55, 56, the shaft 57. (Fig. 1) is set in rotation. As a result of the rotation of this shaft, the toothed wheel 58 rolls on the toothed rack 59 attached to the fixed support d

(Fig- 3) ab> und somit findet jetzt eine Verschiebung der gesamten Bohrmaschine auf dem Träger^ und zwar nach rechts (Fig. 1) statt. Diese Bewegung setzt sich nur so lange selbsttätig fort, bis die Falle 43 unter dem Zapfen 45 der zweiten Stellvorrichtung q gelangt. Bei der Abwärtsbewegung der Falle 43 gelangte die Nase 63 zum Anschlag gegen den Hebel 64, und zwar nachdem zuvor durch die Nase 47 in der beschriebenen Weise die seitliche Weiterbewegung der Bohrmaschine auf dem Träger d eingeleitet worden war. Durch dieses Anschlagen der Nase 63 am Hebel 64 wird der Anschlaghebel 69 gehoben, so daß er jetzt die aus Fig. 7 ersichtliche Stellung einnimmt. Der Hebel 69 ragt dann in die Ebene, in welcher die Anschläge 71 der Stellvorrichtungen q liegen und wird bei der erwähnten Bewegung der Bohrmaschine nach rechts zu gegen den Anschlag 71 der zweiten Stellvorrichtung q anschlagen. Sobald dieser Anschlag erfolgt, wird der Hebel 69 und somit auch die Welle 67 und der Hebel 72 gedreht, was zur Folge hat, daß durch den Winkelhebel 74 der Lagerhebel 76 und somit auch die Welle der Schnecke 78 (Fig. 8) gehoben wird. Hierdurch gelangt die Schnecke 78 in Eingriff mit dem Schneckenrad 82, und dieses hat zur Folge, daß durch die von der Welle k durch das Riemengetriebe 81 (Fig. 4) abgeleitete Drehung der Schnecke 78 unter Vermittlung des Zahnrades 83 und der Zahnstange 84 die Falle 43 gehoben wird (Fig. 9).(Fig- 3) a b> and thus there is now a shift of the entire drilling machine on the carrier ^ to the right (Fig. 1) instead. This movement only continues automatically until the latch 43 comes under the pin 45 of the second adjusting device q. During the downward movement of the latch 43, the nose 63 came to the stop against the lever 64, namely after the lateral further movement of the drill on the carrier d had previously been initiated by the nose 47 in the manner described. As a result of this striking of the nose 63 on the lever 64, the stop lever 69 is lifted so that it now assumes the position shown in FIG. The lever 69 then protrudes into the plane in which the stops 71 of the adjusting devices q are located and will strike against the stop 71 of the second adjusting device q during the mentioned movement of the drilling machine to the right. As soon as this stop occurs, the lever 69 and thus also the shaft 67 and the lever 72 are rotated, with the result that the angle lever 74 lifts the bearing lever 76 and thus also the shaft of the worm 78 (FIG. 8). As a result, the worm 78 comes into engagement with the worm wheel 82, and this has the consequence that the rotation of the worm 78 derived from the shaft k by the belt drive 81 (FIG 43 is lifted (Fig. 9).

Beim Anheben des Lagerhebels 76 und der Schnecke 78 gelangt der Vorsprung des Lagerhebels 76 über die Nase des Hebels 85, und somit wird die Schnecke 78 in gesichertem Eingriff gehalten. Während der Aufwärtsbewegung der Falle 43 stößt ihre Nase 86 gegen das einwärts gebogene Oberende des Hebels 85 und schwingt diesen Hebel so, daß er mit seiner Nase den Lagerhebel 76 freigibt, der sich jetzt mit der Schnecke 78 unter Vermittlung der Feder 87 senkt, so daß die weitere Aufwärtsbewegung der Falle 43 unter Vermittlung der Schnecke 78 aufhört. Bei Beginn der Aufwärtsbewegung der Falle läßt die Nase 63 den Hebel 64 los, und somit senkt sich während der Aufwärtsbewegung der Falle der Hebel 69 nach unten, so daß er bei dem nachfolgenden erneuten Bohrvorgang nicht in den Bereich des Anschlages 71 an der Schaltvorrichtung q steht. Bei der Aufwärtsbewegung der Falle 43 wird aber auch ferner noch die Nase 47 den Hebel 48 freigeben, und hierdurch drückt die auf den Winkelhebel 49 einwirkende Feder diesen Winkelhebel derart nach oben, daß die Stange 50 und gleichzeitig auch der Kupplungskörper 51 wieder in die Mittelstellung zwischen den für die Räder 52, 53 vorgesehenen Kupplungen geschoben wird.When the bearing lever 76 and the worm 78 are raised, the projection of the bearing lever 76 passes over the nose of the lever 85, and the worm 78 is thus held in a secured engagement. During the upward movement of the trap 43 its nose 86 abuts against the inwardly curved upper end of the lever 85 and swings this lever so that it releases the bearing lever 76 with its nose, which now lowers with the worm 78 under the mediation of the spring 87, so that the further upward movement of the trap 43, mediated by the screw 78, stops. At the beginning of the upward movement of the trap, the nose 63 lets go of the lever 64, and thus the lever 69 descends during the upward movement of the trap, so that it is not in the area of the stop 71 on the switching device q during the subsequent new drilling operation . During the upward movement of the latch 43, the nose 47 will also release the lever 48, and as a result the spring acting on the angle lever 49 pushes this angle lever upward in such a way that the rod 50 and at the same time also the coupling body 51 return to the middle position between the couplings provided for the wheels 52, 53 are pushed.

Durch diese Verschiebung des Kupplurigskörpers 51 hört auch die Weiterbewegung der Bohrmaschine auf dem Träger d auf, und da die Abstellung dieser Bewegung von dem Anschlag des Hebels 69 an dem Anschlag 71 der jetzt in Tätigkeit tretenden Schaltvorrichtung q abhängt, so hat bei Aufhören der Bewegung der Bohrmaschine auf dem Träger d die Maschine die richtige, durch die zweite Schaltvorrichtung q bestimmte Stellung erlangt. Die Falle 43 kann somit bei ihrer Aufwärtsbewegung auf den Zapfen 45 gleiten, wobei durch letzteren eine Zentrierung der Lage der Falle und demgemäß auch der Bohrmaschine genau zur Achse des Zapfens 45 bewirkt wird, da der Zapfen 45 sich dicht an die Seitenwandungen der Aussparung in der Falle 43 anlegen muß. Sobald die Falle 43 in die. höchste Stellung gelangt ist, hat sie auch durch Vermittlung des Gestänges 42, 44, 41, 40 die Schnecke 29 wieder in Eingriff mit dem Schneckenrad 28 gebracht, so daß jetzt erneut bei der Drehung der Bohrspindel eine Abwärtsbewegung derselben stattfinden· kann.This displacement of the coupling body 51 also stops the further movement of the drill on the carrier d , and since the stopping of this movement depends on the stop of the lever 69 on the stop 71 of the switching device q that is now in operation, when the movement ceases, the Drilling machine on the carrier d the machine reaches the correct position determined by the second switching device q. The trap 43 can thus slide on the pin 45 during its upward movement, the latter centering the position of the trap and accordingly also the drill exactly to the axis of the pin 45, since the pin 45 is close to the side walls of the recess in the Trap 43 must apply. As soon as the trap 43 is in the. has reached the highest position, it has also brought the worm 29 back into engagement with the worm wheel 28 by means of the linkage 42, 44, 41, 40, so that a downward movement of the same can now take place again when the drilling spindle is rotated.

Es findet jetzt unter Einfluß der zweiten Stellvorrichtung q die Herstellung des neuen Bohrloches statt. Der oben beschriebene Arbeitsvorgang wird sich daraufhin auch mit ' Bezug auf die dritte und die folgenden Stellvorrichtungen wiederholen, bis die Maschine so weit bewegt worden ist, daß der Hebel 60 (Fig. 9) gegen den Anschlag 62 der Schiene p anstößt. Dieser Anschlag könnte auch, auf einer besonderen Stange sitzen. Bei - der Schwingung des Hebels, die durch diesen Anschlag erfolgt, wird der Küpplungskörper 51 wieder in seine untätige Mittelstellung verschoben, wodurch die seitliche Verschiebung der Bohrmaschine begrenzt wird.The new borehole is now produced under the influence of the second adjusting device q. The operation described above will then be repeated with reference to the third and the following adjusting devices until the machine has been moved so far that the lever 60 (FIG. 9) abuts against the stop 62 of the rail p. This stop could also sit on a special pole. During the oscillation of the lever caused by this stop, the Küpplungskörper 51 is moved back into its inactive central position, whereby the lateral displacement of the drilling machine is limited.

Wie bereits oben erwähnt wurde, sind die Zahnräder auf der Welle k, welche die verschiedenen Bewegungen der Maschine von dieser Welle ableiten, sämtlich achsial verschiebbar auf ihr angeordnet. Da der Kupplungskörper 51 immer im Kupplungseingriff sich befindet, wenn die Bohrmaschine längs des Trägers d bewegt wird,. so wird auch der Kupplungskörper 51 stets genau den Bewegungen der Maschine folgen, ohne durch diese Bewegungen entkuppelt werden zu können.As already mentioned above, the gears on the shaft k, which derive the various movements of the machine from this shaft, are all arranged axially displaceably on it. Since the coupling body 51 is always in coupling engagement when the drill is moved along the carrier d. so the coupling body 51 will always follow the movements of the machine exactly without being able to be decoupled by these movements.

An dem Träger d können, wie Fig. 1 veranschaulicht, mehrere Maschinen angebracht sein, welche der oben beschriebenen Bohrmaschine entsprechend eingerichtet sind und gleichzeitig ganz unabhängig voneinander an demselben Arbeitsstück arbeiten, wodurch die Leistungsfähigkeit noch bedeutend erhöht wird.As FIG. 1 illustrates, a plurality of machines can be attached to the carrier d , which are set up in accordance with the drilling machine described above and at the same time work quite independently of one another on the same work piece, whereby the efficiency is still significantly increased.

Nach Beendigung der Herstellung samtlicher Löcher in einem Arbeitsstück hat sich jede Maschine bzw. deren seitliche Verschie-After finishing the production of all holes in a work piece has each machine or its lateral shift

bung automatisch abgestellt. Dies geschah, indem, wie bereits erwähnt, mit Hilfe des Anschlages 62 und Hebels 60 der Kupplungskörper 51 in seine untätige Mittelstellung geschohen wurde. Eine weitere Folge davon ist, daß durch Vermittlung der Stange 50, des Winkelhebels 49 und der Klinke 48 die Falle 43 ganz wenig in die Höhe geschoben wurde. Durch die kurze Aufwärtsbewegung der Falle 43 hat die Nase 63 den Hebel 64 freigegeben, und durch Vermittlung der Feder 70 und Stange 65 wurde der Hebel 69 nach abwärts gezogen und somit aus dem Bereich der Anschläge 71 gebracht. Nun wird die Falle 43 durch eine Unterstützung o. dgl. in dieser Stellung festgehalten, die Klinke 48 von Hand bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel außer Eingriff mit der Nase 47 gebracht, so daß sich dieselbe frei nach aufwärts bewegen kann und der Hebei 60 von Hand nach links verschoben. Durch die Verschiebung des Hebels bewegt sich der Kupplungskörper 51 in entgegengesetztem Sinne, somit nach rechts, bis er mit der Kupplung des Zahnrades 53 gekuppelt wird, worauf das Kegelzahnrad 54, ferner 55, 56 und somit das auf der Welle 57 sitzende Zahnrad 59 in umgekehrter Richtung gedreht wird. Dies hat zur Folge, daß die Bohrmaschine längs des Trägers d nach links verschoben wird, bis sie wieder in ihre Anfangsstellung gelangt, in welcher der Hebel 60 erneut gegen den ursprünglichen Anschlag 62 anstößt, um den Kupplungskörper 51 wieder in die untätige Mittelstellung zu verschieben.Exercise is automatically turned off. This was done in that, as already mentioned, the coupling body 51 was moved into its inactive central position with the aid of the stop 62 and lever 60. Another consequence of this is that the latch 43 has been pushed up very slightly by the intermediary of the rod 50, the angle lever 49 and the pawl 48. Through the brief upward movement of the latch 43, the lug 63 released the lever 64, and through the intermediary of the spring 70 and rod 65, the lever 69 was pulled downward and thus moved out of the area of the stops 71. Now the latch 43 is held in this position by a support or the like, the pawl 48 is brought out of engagement with the nose 47 by hand in the illustrated embodiment, so that the same can move freely upwards and the lever 60 by hand shifted to the left. By shifting the lever, the coupling body 51 moves in the opposite direction, i.e. to the right, until it is coupled to the coupling of the gear 53, whereupon the bevel gear 54, furthermore 55, 56 and thus the gear 59 sitting on the shaft 57 in reverse Direction is rotated. This has the consequence that the drilling machine is shifted to the left along the carrier d until it reaches its starting position again, in which the lever 60 again strikes against the original stop 62 in order to move the coupling body 51 again into the inactive central position.

Es verrichtet somit jede Bohrmaschine für sich nur den zwischen zwei Anschlägen 62 vorgesehenen Teil der Bohrarbeit und bedeutet immer ein Anschlag das Ende der Arbeit der einen und den Beginn der Arbeit der nächsten Bohrmaschine, bis auf die Anschläge an beiden Enden, von denen der eine den Beginn und der andere das Ende der Bohrarbeit der betreffenden Maschine zu besorgen hat.Each drilling machine thus only performs the one between two stops 62 designated part of the drilling work and always means a stop means the end of the work the one and the start of the work of the next drill, except for the attacks at both ends, one of which is the beginning and the other the end of the drilling work of the machine in question.

Haben nun sämtliche Bohrmaschinen ihre Arbeit an dem betreffenden Arbeitsstück beendet und sind wieder in ihre Anfangsstellung gelangt, so wird dieses Arbeitsstück, in diesem Falle Winkeleisen χ, gegen ein anderes derselben Sorte ausgewechselt und beginnt wieder die Arbeit gleichzeitig mit allen Bohrmaschinen von neuem. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis bei allen gleichen Winkeleisen die Bohrarbeit des betreffenden Teilrisses, dessen Schiene p auf der Maschine eingespannt ist, beendet wurde. Diese Schiene p bleibt noch weiter auf der Maschine eingespannt.If all the drilling machines have now finished their work on the work piece in question and have returned to their starting position, this work piece, in this case angle iron χ, is exchanged for another of the same type and work starts all over again at the same time with all the drilling machines. This process is repeated until the drilling work of the relevant partial crack, the rail p of which is clamped on the machine, has been completed for all the same angle irons. This rail p remains clamped on the machine.

Nun werden die Ständer c auf dem Führungsbett b derart nach rückwärts verschoben, daß die Bohrspindeln 12, somit auch die Bohrer, beiläufig oberhalb der Mitte des Tisches a zu stehen kommen. Hierauf werden auf den Tisch α die Bleche y, ζ usw. des betreffenden Konstruktionsteiles (Fig. 13), den Stellvorrichtungen q entsprechend eingespannt, die Bohrmaschinen in Tätigkeit gesetzt und wiederholt sich der vorerwähnte Vorgang, bis in sämtliche entsprechenden Bleche die Löcher des betreffenden Teilrisses gebohrt sind.Now the uprights c are shifted backwards on the guide bed b in such a way that the drilling spindles 12, thus also the drills, come to be incidentally above the center of the table a . Then the sheets y, ζ etc. of the relevant structural part (Fig. 13), the adjusting devices q are clamped accordingly on the table α , the drilling machines are put into action and the above-mentioned process is repeated until the holes of the relevant partial crack in all the corresponding sheets are drilled.

Erst bis die ganze Bohrarbeit des betreffenden Teilrisses beendet ist, wird die Schiene p gegen eine andere des zunächst zu bohrenden Teilrisses ausgewechselt und wiederholt sich wieder der geschilderte Vorgang von neuem.Only until the entire drilling work of the relevant partial crack has been completed is the rail p exchanged for another of the partial crack to be drilled first, and the process described is repeated again.

Wenn bei einem anderen Teilriß statt der Knotenbleche y, ζ usw. eine Lamelle w zu bohren ist, so wird statt der ersteren diese auf den Tisch α entsprechend aufgeschraubt. Weiters können auf dem Tisch α auch andere Walzeisensorten, wie Walzträger, U-Eisen usw., aufgeschraubt und automatisch gebohrt werden, aus welchem Grunde der Träger d in den Führungen / der Ständer c in der Höhenrichtung verschiebbar ist.If, in another partial plan, instead of the gusset plates y, ζ etc., a lamella w is to be drilled, it is screwed onto the table α accordingly instead of the former. Furthermore, other types of roll iron, such as roll supports, U-irons, etc., can be screwed and automatically drilled on the table α , for which reason the support d can be moved in the vertical direction in the guides / the stand c.

Infolge Anwendung dieser Maschine und Arbeitsweise müssen selbstredend beim Zusammenmontieren der entsprechenden Walz-, eisensorten zu einem Konstruktionsteil die einzelnen Löcher'derart genau übereinander zu stehen kommen, daß jedwedes Nachbohren oder Nachreiben derselben in Wegfall kommt, was von großem Vorteil ist.As a result of the use of this machine and the way it works, it goes without saying that when assembling the corresponding rolled iron grades to a structural part the individual holes come to stand exactly one above the other that any re-drilling or rewriting the same comes out of the question, which is a great advantage.

An Stelle der beiden in Fig: 1 veranschaulichten Bohrvorrichtungen könnte man natürlieh auch nur eine oder noch mehr Bohrvorrichtungen in der Maschine verwenden, und selbstverständlich könnte man auch an Stelle von Bohrvorrichtungen Loch- oder Stanzvorrichtungen in entsprechender Weise in der Maschine vorsehen. Anstatt, daß man die Bohrmaschinen, wie oben beschrieben, auf der Hauptantriebswelle wandern läßt, könnte man auch die Bohr-, Loch- oder Stanzmaschine feststehen lassen und dann die Fallen an dem Tisch anbringen, in welchem das Arbeitsstück eingespannt wird. In diesem Falle müßte der Arbeitstisch verschiebbar sein, und zwar würde man dann zur selbsttätigen Verschiebung des Arbeitstisches entsprechend der durch die Stellvorrichtungen q bestimmten Teilung analoge Getriebeeinrichtungen, wie oben beschrieben, verwenden.Instead of the two drilling devices illustrated in FIG. 1, only one or even more drilling devices could of course be used in the machine and, of course, instead of drilling devices, hole or punching devices could be provided in a corresponding manner in the machine. Instead of letting the drills wander on the main drive shaft as described above, one could also let the drilling, punching or punching machine stand still and then attach the traps to the table in which the workpiece is clamped. In this case, the worktable would have to be displaceable, and one would then use analog gear mechanisms, as described above, for the automatic displacement of the worktable in accordance with the division determined by the adjusting devices q.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:Patent Claims: i. Maschine zum Bohren, Lochen oder Stanzen von Konstruktionsteilen . für Brücken, Dampfkessel, Schiffskörper u. dgl. mit Hilfe von nach dem Teilungsplan einstellbaren Einstellvorrichtungen und an diesen angreifenden, am schrittweise verstellbaren Maschinenteil angebrachteni. Machine for drilling, punching or punching structural parts. for Bridges, steam boilers, hulls and the like with the help of adjustable according to the division plan Adjustment devices and these acting, on the step-by-step adjustable Machine part attached Fallen, gekennzeichnet durch folgende Einrichtung: Der Lagerhebel (38) der bei Erreichung einer bestimmten Stellung des Werkzeuges ausschaltbaren Fallschnecke (29) steht durch ein Gestänge (40, 41, 42, 44) mit einer verschiebbaren Falle (43) in Verbindung, die mit drei Nasen (47, 63, 86) versehen ist, von, denen die eine (47) beim Senken der Falle durch einen Klinkenhebel (48) einen Winkelhebel (49) und eine Stange (50) einen auf der Hauptantriebswelle (k) sitzenden Kupplungskörper (51) entgegen dem Druck einer Feder in Eingriff mit einem KegelzahnradFall, characterized by the following device: The bearing lever (38) of the worm gear (29), which can be switched off when a certain position of the tool is reached, is connected by a rod (40, 41, 42, 44) to a displaceable latch (43) which is connected to three lugs (47, 63, 86) are provided, one of which (47) when lowering the trap by a ratchet lever (48), an angle lever (49) and a rod (50) a coupling body seated on the main drive shaft (k) (51) against the pressure of a spring in engagement with a bevel gear (52) bringt, wodurch vertnöge Zahnrad- und Zahnstangengetriebe (54, .55, 56, 57, 58,59) die Bohrmaschine längs des ,.Trägers (d) verschoben wird, während diezweite Nase (63) beim Senken der Falle(52) brings, by which gear and rack and pinion gears (54, 55, 56, 57, 58, 59) the drill is moved along the, .Träger (d) , while the second nose (63) when lowering the trap (43) durch Hebel (64) und Stange (65) einen schwingbaren Anschlaghebel (69) in den Bereich von Anschlägen (71) der Stellvorrichtungen (q) der Maschine hebt, durch deren Zusammenwirken das Anheben der Falle (43) eingeleitet wird und die dritte Nase (86) bei Aufwärtsbewegung der Falle (43) gegen einen Hebel (85) stößt, der bei seiner hierdurch bewirkten Schwingung das zum Heben der Falle dienende Getriebe (78, 82, 83, 84) auslöst, wobei gleichzeitig die zuerst genannte Nase (47) das Klinken- und Winkelhebelgesperre (49,48) wieder freigibt, so daß das die Längsverschiebung der Bohrmaschine bewirkende Getriebe (54, 55, 56, 57, 58, 59) abgestellt wird.(43) through lever (64) and rod (65) lifts a swingable stop lever (69) in the area of stops (71) of the adjusting devices (q) of the machine, through whose interaction the lifting of the latch (43) is initiated and the third lug (86) when the latch (43) moves upwards against a lever (85) which, when it vibrates as a result, triggers the gear (78, 82, 83, 84) used to lift the latch, with the first-mentioned lug at the same time (47) releases the ratchet and angle lever lock (49, 48) again, so that the gear (54, 55, 56, 57, 58, 59) causing the longitudinal displacement of the drill is switched off. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erst beim Senken der Falle in den Bereich der Anschläge (71) der Stellvorrichtungen (q) gehobene Anschlaghebel (69) auf einer schwingbaren Welle (67) sitzt, die bei ihrer Schwingung durch das Anschlagen des Hebels (69) gegen den Anschlag (71) einer Stellvorrichtung (q) mittels eines federnden Hebelwerkes (72,73, 74) eine Fallschnecke (78) in Eingriff mit einem Schneckenrad (82) bringt und hierdurch ein in eine Zahnstange (84) der Falle (43) eingreifendes Zahnrad (83) zwecks Hebens
versetzt.
2. Embodiment of the machine according to claim 1, characterized in that the stop lever (69) raised only when the trap is lowered into the region of the stops (71) of the actuating devices (q ) sits on a swingable shaft (67) which vibrates By striking the lever (69) against the stop (71) of an adjusting device (q) by means of a resilient lever mechanism (72, 73, 74), a drop screw (78) engages a worm wheel (82) and thereby engages a rack (84) of the latch (43) engaging gear (83) for the purpose of lifting
offset.
der Falle in Umdrehungthe trap in rotation Hierzu % Blatt Zeichnungen.See % sheet drawings.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE750518C (en) * 1941-01-31 1945-01-15 Magazine feed on a machine for drilling rows of holes
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DE4113629A1 (en) * 1991-04-26 1992-10-29 Goetz Metall Anlagen Automatic drilling and milling machine for long workpieces - has long bed with up to twelve independently positionable machining units and indexing work support

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