-
Vorrichtung zur automatischen, mindestens einmaligen
-
Repetition bei einem Bandspeichergerät Die vorliegende Erfindung
betrifft eine Vorrichtung zur automatischen, mindestens einmaligen Repetition bei
einem Bandspeichergerät, welches eine Abwickelachse, eine Aufwickelachse, Betriebsumschaltvorrichtungen
sowie mindestens eine Bandantriebsvorrichtung aufweist.
-
Es sind bereits Vorrichtungen für die automatische Repetition an Magnetbandgeräten
bekannt, welche eine Magnetbandschleife umfassen, und damit die beliebige Wiederholung
der Wiedergabe einer auf dem Magnetband aufgezeichneten Information erlaubt.
-
Derartige Vorrichtungen sind jedoch nicht flexibel genug, insofern
als die in der Schleife aufgezeichnete Information gesamthaft wiederholt werden
muss, und die automatische Wiederholung nur eines Teils der Information nicht möglich
ist. Ferner ist durch die vorgegebene Länge der Bandschleife im allgemeinen bei
Aenderung der Information das Einlegen eines neuen Magnetbandes mit einer entsprechend
langen Schleife notwendig.Ein derartiges System eignet sich beispielsweise nicht
für ein Tonbandgerät, welches als Sprachstudiengerät verwendet werden soll, und
bei welchem der Schüler in der Lage sein soll, die Länge des zu repetierenden Textes
sowie die Lage der zu repetierenden Textstelle, innerhalb der gesamten Bandaufzeichnung,
zu bestimmen.
-
Ferner soll es gerade bei Sprachstudiengeräten möglich sein, jedes
beliebige käuflich zu erwerbende Band auf einem mit einer Repetitionsvorrichtung
versehenen Gerät verwenden zu können.
-
In der Schweizer Patentschrift No. 549 256 wird eine Vorrichtung und
ein Verfahren beschrieben, bei welchen es möglich ist, eine beliebige Stelle einer
Bandaufzeichnung zu repetieren. Dabei werden zwei an die Abwickelachse ankuppelbare,
einander gegenläufig arbeitende, rückstellbare Zählwerke verwendet, von denen eines
den Bandvorlauf vom Repetitionsstart zum Repetitionsende, und das andere den Bandrücklauf
vom Repetitionsende bis zum Repetitionsstart zählt, verwendet. Die Zählwerke wirken
mit Endschaltern, welche mit einer Steuervorrichtung zur Einschaltung der Bandantriebs-
und der Umschaltvorrichtung für die Transportrichtung des Bandes in Verbindung stehen,
zusammen. Diese Vorrichtung weist jedoch den Nachteil beschränkter Genauigkeit bezüglich
des gewählten Repetitionsausschnittes auf, vor allem dadurch bedingt, dass zwei
abhängig voneinander arbeitende Zählwerke verwendet werden und diese über Rutschkupplungen
angetrieben werden.
-
Generell kann gesagt werden, dass Vorrichtungen, welche mit zwei gegenläufig
arbeitenden Speichermitteln versehen sind, bezüglich der Repetitionsgenauigkeit
problematisch sind. Dies soll im weiteren kurz erläutert werden. Grundsätzlich sind
elektrische Speicher,
beispielsweise digitale Zähler wesentlich
unproblematischer als mechanische Speicher,welch letztere wegen Trägheitseffekten
an und für sich zu grösseren Ungenauigkeiten neigen.Sind nun als günstigster Fall
zwei elektrische, beispielsweise digitale Zähler vorgesehen, so beginne der eine
bei Setzen des Repetitionsstartes vom Wert Null an aufwärts zu inkrementieren. Bei
Setzen des Repetitionsendes beginne der zweite Zähler von Null an aufwärts zu inkrementieren,
gleichzeitig möge der erste Zähler zurück gegen Null zählen.
-
Da nun keine Werte mehr extern gesetzt werden, wird immer das Erreichen
des Nullwertes eines Zählers die Inkrementierungsumkehr des anderen Zählers steuern.
-
Geschieht es nun, dass bei Erreichen des Null-Wertes durch einen der
Zähler der zweite Zähler seinen der Zykluslänge entsprechenden Soll-Umkehr-Wert
um t iS nicht erreicht, so wird die Zykluslänge ab diesem Moment um - 2» verändert.
Liegt ein Systemfehler vor, so dass das Auftreten dieser Fehler nicht statistisch
verteilt ist, so wird sich die Zykluslänge ständig weiter verlängern oder verkürzen.
-
Die Tatsache, dass sich bei solchen Vorrichtungen auftretende Fehler
bezüglich der Repetitionszykluslänge akkumulieren, ist dadurch bedingt, dass nur
ein Zyklusgrenzwert unverrückbar vorgegeben ist.
-
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu beheben
und eine Vorrichtung zu schaffen, die eine hohe Repetitionsgenauigkeit aufweist,
einfach zu bedienen ist und für jedes herkömmliche Magnetbandgerät verwendet werden
kann.
-
Zu diesem Zwecke zeichnet sich die vorliegende Erfindung dadurch aus,
dass mindestens während des Repetitionszyklus als Festwertspeicher wirkende Speichermittel
für die Speicherung von mindestens einem Paar zusammengehörender Repetitionsstart-
und -endpunkten vorgesehen sind sowie Wandlermittel, welche mit mindestens einer
der Achsen koppelbar, den Rotationsweg der Achse in eine dazu proportionale physikalische
Grösse wandeln, und dass weiter Steuermittel vorgesehen sind, welche zum Vergleich
der Ausgangsgrössen der Wandlermittel und der in den Festwertspeichern gespeicherten
Angaben ausgebildet sind, und welche im Repetitionsbetrieb zur Steuerung des automatischen
Repetitionszyklus mit der Bandantriebsvorrichtung wirkverbunden sind.
-
Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Zeichnungen
erläutert.
-
Es zeigen: Fig. 1 eine Gesamtansicht eines Kassettentonbandgerätes
mit einem elektromechanischen Speicher zur Speicherung des Repetitionsstart- und
-endpunktes und mit Tastenbetätigungsvorrichtungen in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den elektromechanischen Speicher gemäss Fig. 1, dargestellt
ohne Betätigungstasten und Steuerschiene, mit abgehobenem Deckel, Fig. 3 eine Seitenansicht
des elektromechanischen Speichers gemäss Fig. 2, Fig. 4 die Betätigungstasten und
Steuerschiene des elektromechanischen Speichers gemäss Fig. 2, Fig. 5 eine Prinzipskizze,
welche das Zusammenwirken des elektromechanischen Speichers, der Betätigungstasten,
der Steuerschiene und des
Stellmotors zur Betätigung der Tonbandfunktionstasten
zeigt, Fig. 6 ein kombiniertes Signalfluss-Funktionsblockdiagramm der Vorrichtung
gemäss denFig.l bis 5, Fig. 7 ein kombiniertes Signalfluss-Funktionsblockdiagramm
einer weiteren Ausführungsvariante der Vorrichtung, mit Setzeinrichtungen für zeitgerechtes
Setzen der Repetitionsstart- und-endpunkte, mit Bezug auf Absolutangaben eines mit
mindestens einer der Antriebsachsen mitlaufenden Zählers, Fig. 8 ein kombiniertes
Signalfluss-Funktionsblockdiagramm einer weiteren Ausführungsvariante der Vorrichtung
mit Setzeinrichtungen zur Vorgabe der Repetitionsstart- und -endpunkte.
-
Die im folgenden beschriebene Vorrichtung wird als Zusatz su eine
handelstiblichen Kassettentonbandgerät beschrieben. auf dessen Einzelheiten im folgenden
nicht näher eingegangen wird. Es werden vielmehr nur die für die autc~atische Repetition
wichtigen Teile im einzelnen erläutert. Selbstverständlich ist die Anwendung der
Repetitionsautomatik nicht auf ein derartiges Kassettentonbandgerät beschränkt,
sondern auch auf ein beliebiges anderes Handgerät mit einer ähnlichen Grundmechanik
Uber -tragbar.
-
In Fig. 1 ist ein handelstibliches Kassettentonbandgerät 1 mit einer
Stoptaste 2, einer Wiedergabetaste 3, einer Vorlauftaste 4, einer Rücklauftaste
5 und einer Aufnahmetaste 6 dargestellt. Das Kassettengerät 1 weist eine Anschluss
kupplung 13, zum Anschluss eines externen Schalters zum Ein-und Ausschalten des
Tonbandantrieb-motors auf. Im weiteren besitzt das Kassettentonbandgerät 1 einen
Xassettenaufnahmeteil 14 in Form einer rechteckigen Vertiefung mit einer Abwickelachse
16 und einer Aufwickelachse 17. Fig. 1 zeigt eine in den Xassettenaufnahmeteil 14
eingelegte Tonbandkassette 15, mit sternförmigen Löchern für die Aufnahme der
Abwickel-
und Aufwickelachse 16,17.
-
Ein Uber dem Kassettenaufnahmeteil 14 um die Achse 11 und 12 schwenkbarer
elektromechanischer Speicher 10 weist einen Kupplungsstifthalter 22 mit Kupplungsstiften
23 auf, die so an dem elektromechanischen Speicher 10 angeordnet sind, dass bei
heruntergeklapptem Speicher 10 die Xupplungsstifte 23 und der Xupplungsstifthalter
22 über die Abwickelachse 16 resp. die sternförmige Oeffnung der Tonbandkassette
14 zu liegen kommen.
-
Zur Betätigung der Stoptaste 2, Wiedergabetaste 3 und der Rücklauftaste
5 im Repetitionsbetrieb sind V-förmige Steuerhebel 7, 8 und 9 vorgesehen, die von
einer Achse 150 schwenkbar gelagert sind. Diese Hebel 7,8,9 werden über Tastenstelinocken
18, 19 und 20 betätigt, welche fest mit einer Welle 48 verbunden sind, die von einem
Stellmotor 60 (in Fig. 1 nicht dargestellt) angetrieben wird.
-
Die Tastenstellnocken 19 und 20 sind im Querschnitt halbkreisförmig,
während der Tastenstellnocken 18 als symmetrische Nockenscheibe ausgebildet ist.
Die Welle 48 geht durch den Flächenschwerpunkt des Nockens 18. Die Tastenstellnocken
19 und 20 sind exzentrisch und 1840 zueinander verdreht an der Achse 48 befestigt.
-
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht auf den elektromechanischen Speicher 10,
gemäss Fig. 1, mit weggehobenem Deckel. Zur besseren Uebersicht sind in Fig. 2 eine
Steuerschiene und Betätigungstasten gemäss Fig. 4 weggelassen. Diese sind im Ausftihrungebeispiel
in der Normalebene A - A zur Zeichenebene angeordnet. Der elektromechanische Speicher
10 ist in ausgeschaltetem Zustand dargestellt.Eine Grundplatte 25 ist fest mit einem
Chassis 27 verbunden. Eine Welle 26 geht durch die Grundplatte 25 und das Chassis
27 und ist in diesen drehbar und achsial verschiebbar gelagert. Die aus dem Chassis
27 herausragende Welle weist den fest montierten Kupplungsstifthalter 22 auf, während
das andere Wellenende eine Nut 28 und unterhalb dieser ein Zahnrad 24 aut t. Auf
der Grundplatte 25 ist ein weiteres Zahnrad 30 drehbar gelagert, welches an seiner
Peripherie einen hlbkreisföralgen Blockierstift 45 trägt. Das Zahnrad 30 und 24
sind auf der Grundplatte so zueinander angeordnet, dass, wird das Zahnrad 24 gegen
die Grundpla#te 25 verschoben, sie ineinander greifen können. Im Aus-Zustand jedoch
befindet sich das Zahnrad 24 in einer Ebene über dem Zahnrad 30.
-
Das Zahnrad 30 treibt ein Getriebe , gebildet aus den drei in der
Grundplatte 25 drehbar gelagerten Getrieberäder 3i, 32 und 33 an. Das durch diese
gebildete Getriebe ist vorzugsweise ein Reduktionsgetriebe. Das Zahnrad 33 greift
in eine an einem in der Zeichenebene (Fig. 2) L-förmigen Schlitten 35 befestigte
gerade Zahnstange 47 ein. Der L-förmige Schlitten 35 ist auf einer Führungsstange
41, welche im Chassis 27 befestigt ist, beweglich gelagert. Eine Druckfeder 40,
die die Führungsstange 41 umfasst, drückt den L-förmigen Schlitten 35 nach rechts.
Eine Bewegung des Schlittens 35 nach links bewirkt mithin eine Drehrichtung des
Zahnrades 30 im Uhrzeigersinn. In der Aus-Position des elektromechanischen Speichers
10 drückt der Schlitten 35, wie aus Fig. 2 ersichtlich, mit seiner Stirnseite 38
gegen den kürzeren Schenkel eines L-förmigen Sperrhebels 46. Dieser Hebel 46 ist
auf einer Achse 37,durch den kürzeren Schenkel, schwenkbar gelagert. In dieser Lage
befindet sich der längere Schenkel in einer Position parallel zur Führungsachse
41.
-
Dieser Hebel reicht bis auf die Höhe des Zentrums des Zahnrades 30.
Der Sperrhebel 46 ist vorzugsweise aus elektrisch nicht leitendem Material ausgebildet.
Am Ende des längeren Schenkels jedoch weist er ein mit einem rechtwinkligen Absatz
versehenes M.tallplättchen 49 auf. Der Blockierstift 45
ist am
Zahnrad 30 befestigt und steht in der beschriebenen Position des Sperrhebels 46
am rechtwinkligen Absatz des Metallplättchens 49 an. In der Aus-Position befindet
sich der Schlitten 35 somit in einer wohldefinierten Lage, gegeben durch die Lage
des Sperrhebels 46 und des Blockierstiftes 45. Eine Führungsstange 39 (Fig. 4),
die parallel zur Pührungsaches 41 angeordnet ist, dient zur Führung eines komplementär
angeordneten, ebenfalls L-förmigen Referenzschlittens 34. Dieser wird durch eine
druckfeder 43 ebenfalls nach rechts gedrückt, wobei die beiden freien Schenkel gegeneinander
anliegen. Die beiden Schlitten 34, 35 sind vorzugsweise aus elektrisch nicht leitendem
Material ausgebildet, und weisen auf den einander zugewandten Seiten der kürzeren
Schenkel, Kontaktfedern 56 resp. 57 auf, die in Verbindung mit Kabeibriden 58 resp.
59 stehen. Im Aus-Zustand des elektromechanischen Speichers 10, berühren ~sich somit
die beiden Kontaktfedern 56, 57. Von der Kabelbride 59 führt eine elektrische Verbindung
zu einer Lötöse.55, die an der Grundplatte 25 befestigt ist und mit dieser in elektrischem
Kontakt steht. Eine am längeren Schenkel des Sperrhebels 46 befestigte Zugfeder
54, wirkt gegen die Druckkraft des Schlittens 35. Das Zahnrad 30 und der Blockierstift
45 sind aus elektrisch leitendem Material ausgebildet, so dass eine elektrische
Verbindung vom Metallplättchen 49 über den Blockierstift 45, das Getrieberad 30,
und die Grundplatte 25 zur Lötöse 55 besteht.
-
Parallel über der FUhrungsstange 39 (Fig. 4) angeordnet, befindet
sich eine Arretierstange 42 mit rechteckigem Querschnitt, deren eine Seite planparallel
zur Oberfläche des Referenzschlittens 34 und in Kontakt mit dieser steht. Die Arretierstange
42 ist im Chassis 27 drehbar gelagert.
-
In Fig. 3 ist eine Seitenansicht des elektromechanischen Speichers
10 gemäss Fig. 2 in Aus-Position dargestellt. Wie bereits erwähnt, steht in Aus-Position
das Zahnrad 24 nicht in Kontakt mit dem Zahnrad 30. Dies wird dadurch erreicht,
dass in die Nut 28 gemäss Fig. 3, ein mit gabelförmigem Ende ausgebildeter Hebel
135 (Fig. 4) eingreift und die Achse 26 so weit nach oben drückt, dass der Kup#lungsstifthalter
22 am Chassis 27 ansteht.
-
Fig. 4 zeigt die Betätigungs- und Steuerorgane des elektromechanischen
Speichers 10, die aus Uebersichtsgründen in Fig. 2 nicht dargestellt sind.
-
Zur Steuerungdes elektromechanischen Speichers 10, ist eine Steuerschiene
100 vorgesehen, welche keilförmig hervorstehende Steuerilächen 131 und 132, Arretiernuten
140 und 141 und eine Nut 145 aufweist, in welche eine Kontaktfeder 103 eines Umschalters
98 eingreift. Die Steuerschiene 100 ist
mittels zweier Schlitze
99 auf Führungsdornen 101 verschiebbar gelagert. Ueber den Arretiernuten 140 und
141 ist ein drehbar gelagerter Arretierhebel 130 mit einem keilförmigen Ende 144
angeordnet. Das keilförmige Ende 144 des Arretierhebels 130 wird durch eine Zugfeder
125 gegen die Steuerschiene 100 gedrückt. Ueber dem Arretierhebel 130 ist eine Aus-Taste
126 so angeordnet, dass bei heruntergedrtlckter Taste 126 das keilförmige Ende 144
des Arretierhebels 130 von der Steuerschiene entgegen der Kraft der Feder 125 abhebt.
Der Umschalter 98 umfasst Kontakte 103, 104 und 105, wobei in Aus-Position, wie
in Fig. 4 dargestellt, die Kontakte 103 und 104 miteinander verbunden sind. Ueber
den keilförmigen Steuerflächen 131 , 132 sind Bedienungstasten 121 und 122 angeordnet,
die zum Setzen des Repetitlonsstart- und Endpunktes dienen. Die Starttaste 121 dient
zum Setzen des Repetitionsstartpunktes. Eine Blattfeder 107 ist starr mit der Arretierachse
42 verbunden und unmittelbar vor einem Steuerschienenende 108 angeordnet. Die Stoptaste
122 dient zum Setzen des Repetitionsendpunktes. Die Steuerflächen 131 und 132 und
die Betätigungstasten 121, 122 sind derart ausgebildet, dass nach Betätigung der
Taste 121 die Steuerschiene 100 so weit gegen die Blattfeder bewegt wird, dass sich
die erste
Arretiernut 140 unterhalb des Arretierhebelendes 144
befindet, während sich nach Herunterdrücken der Bedienungstaste 122 die Arretiernut
141 unter dem Hebelende 144 befindet.
-
Die Steuerschienel00 wird durch eine Rückstellfeder 143 in ihre Ruhelage
gezogen. Die Steuerschiene 100 ist rechtwinklig zur Achse der Arretierstange 42
angeordnet, und das Steuerschienenende 108 befindet sich in einem solchen Abstand
von der Blattfeder 107, dass nach heruntergedrückter Taste 121 das Steuerschienenende
108 die Blattfeder 107 berührt. Im weiteren ist in Fig. 4 noch die Lage des Schlittens
34 (gestrichelt) und die rührngsstange 39 gezeigt. An dem einen Schenkel der keilfdrmigen
Steuerfläche 131 steht im Aus-Zustand ein L-förmiger Hebel 135 an, der drehbar um
eine Achse 143 gelagert ist. Ein Schenkel 133 des Hebels 135 ist aus federndem Material
ausgebildet, und greift mit seinem gabelförmigen Schenkelende 136 in die Nut 28
der Welle 26.
-
Fig. 5 zeigt eine Prinzipskizze der gesamten automatischen Repetitionsvorrichtung,
welche das Zusammenwirken des elektromagnetischen Speichers 10 mit der Steuerschiene100
und dem Antrieb für die Betätigung der Steuerhebel 7, 8, 9 zur Betätigung der Tonbandbedienungstasten
2, 3, 5 zeigt.
-
Die automatische Repetitionsvorrichtung ist in Aus-Position dargestellt.
-
An elektrischen Leitungen 92 und 94 ist eine äussere, nicht dargestellte
Spannungsquelle angeschlossen.Die Leitung 92 führt über die Kontakte 103 und 104
des Umschalters 98, und eine Leitung 91 zu einem Schalter 70 und von diesem Uber
eine Leitung 93 zum einen Anschluss eines Stellmotors 60. Der andere Anschluss des
Stellmotors 60 führt über eine Leitung 94 zur nicht dargestellten Spannungsquelle.
-
Ein dritter Kontakt 105 des Umschalters 98 ist über eine Leitung 51,
die Lötöse 55, eine Leitung 50 und über die Klemmbride 59, die Kontakte 57 und 56,
die Klemmbride 58, und tber eine Leitung 52 mit einem Schalter 72 verbunden.
-
Dieser ist ebenfalls über die Leitung 93 mit dem einen Anschluss des
Stellmotors 60 verbunden.
-
Vom Metallplättchen 49 des Sperrhebels 46 führt eine Leitung 53 auf
einen Schalter 71, der ebenfalls über die Leitung 93 in Verbindung mit dem Stellmotor
60 steht.
-
Ein Schalter 73 steht in Verbindung mit einem Klinkenstecker
65.
Der Stellmotor 60 weist ein Reduktionsgetriebe 66 mit der Welle 48 auf. Auf der
Welle 48 sind Steuerscheiben 61, 62, 63 und 64, die zur Betätigung der Schalter
70, 71, 72 und 73 dienen, fest montiert. Dazu weisen die Steuerscheiben 61, 62 und
63 jeweils eine V-förmige Nut 80, 81 und 82 auf.
-
Die Steuerscheibe 64 ist versehen mit Nuten 79, 83 und 84.
-
Die Nuten 80, 81 und 82 sind auf dem äusseren Umfang der Steuerscheiben
61, 62, 63 jeweils versetzt zueinander angeordnet. Die Nuten 79 und 80, bzw. 82
und 83, bzw. 8@ und 81, weisen je gleiche Winkellagen auf. Die Schalter 70, 71,
72 sind dann ausgeschaltet, wenn sich die entsprechenden Nuten 80, 81 und 82 Inmittelbar
über diesen befinden. Der Schalter 73 ist jeweils dann geschlossen, wenn die Nut
79, 83 oder 84 sich über dem Schalter befindet. Im weiteren sind die Tastenstellnocken
18, 19, 20 und Steuerhebel 7, 8, 9 wie in Fig. 1 beschrieben, dargestellt.
-
Im folgenden wird ein vollständiger Funktionsablauf des Gerätes im
automatischen Repetitionsbetrieb beschrieben.
-
Die Bedienunysperson legt eine herkmmliche Tonbandkassette 15 bei
aufgeklapptem elektromechanischem Speicher 10 in den den Kassettenaufnahmeteil 14
ein. Draufhin wird der elektromechanische Speicher 10 nach unten geklappt, so dass
die
Kupplungsstifte 23 über die sternförmige Abwickelachsenaufnahme
der Tonbandkassette 14 zu liegen komnien. Der Klinkenstecker 65 wird in die dafür
vorgesehene Anschlusskupplung 13 eingesteckt. Das Tonbandgerät 1 kann nun über die
Bedienungstasten 2, 3, 4, 5 und 6 auf herkömmliche Weise bedient werden. Zur Festlegung
des Repetitlonsausschnittes der Tonbandaufnahme betätigt die Bedienungsperson die
Wiedergabetaste 8.
-
Will sie nun ein Stück der Tonbandaufzeichnung renetieren, drückt
sie beim Repetitionsanfangspunkt die Starttaste 121 nach unten. Dadurch wird über
die keilförmige Steuerfläche 131 die Steuerschiene 100 entgegen der Federkraft 143
gegen die Blattfeder 107 soweit bewegt, bis das Arretierhebelende 144 in die Arretiernut
140 eingreift. Der Arretierhebel 130 bewirkt somit, dass die Steuerschiene 100 in
dieser ersten Position verharrt. Gleichzeitig bewegt sich der Hebel 135 so gegen
die Kraft der Feder 134, dass die Achse 26 nach unten fährt und somit ebenfalls
der Xupplungsstifthalter 22 und die Kupplungsstifte 23. Einerseits greifen nun die
Kupplungsstifte 23 in die sternförmige Abwickelachsenaufnahme der Kassettte 14,
und andererseits das Zahnrad 24 in das Zahnrad 30 ein. Die Drehbeweguny der sternförmigen
Abwickelachsenaufnahme wird über die Kupplungsstifte 23 und die Achse 26 auf das
Zahnrad 24 und weiter auf das Zahnrad 30 und von diesem auf die Getrieberäder 31,
32, 33 und von letzteurem
auf die Zahnstange 47 übertragen. Der
Schalter 98 ist so ausgebildet und angeordnet, dass in dieser ersten Position der
Steuerschiene 100 der Kontakt 103 und 104 immer noch geschlossen bleibt. Der Stellmotor
60 wird in dieser Phase noch nicht angetrieben, da der Ansteuerkreis durch den Schalter
70 noch unterbrochen ist.
-
Die Abwickelachse 16 und damit auch die Abwickelachsenaufnahme drehen
sich bei der Wiedergabe im Gegenuhrzeiqersinn. Diese Drehbewegung wird über das
Zahnrad 24, das Zahnrad 30 und die Getrieberäder 30, 31, 32 und 33 in eine translatorische
Bewegung des Schlittens 35 in Richtung der Feder 40 übertragen. Der Schlitten 35
seinerseits bewegt den Schlitten 34 in Richtung der Druckfeder 43. Dreht sich das
Zahnrad 24 im Gegenuhrzeigersinn, so muss sich das Zahnrad 30 im Uhrzeigersinn drehen,
derart, dass der Blockierstift 45 sich vom Kontaktplättchen 49 wegbewegt. Die Untersetzung
vom Zahnrad 30 bis zur Zahnstange 47 ist vorzugsweise so gewählt, dass innerhalb
weniger als einer Umdrehung des Zahnrades 30, der Schlitten 35 einen solchen Weg
zurücklegt, dass der Sperrhebel 46, bewegt durch die Zugkraft der Feder 54, und
durch die translatorische Bewegung des Schlittens
35 an seinem
kürzeren Ende frei gegeben, eine solche Schwenkbewegung ausüben kann, dass der Blockierstift
45 mit dem Zahnrad 30 frei rotieren kann.
-
Der Endpunkt der Aufnahme, die repetiert werden will, wird festgelegt,
indem die Bedienungsperson die Taste 122 nach unten drückt. Die keilförmige Steuerfläche
132 überträgt diese Bewegung auf die Steuerschiene 100, welche mit ihrem Steuerschienenende
108 die Blattfeder 107 ausbiegt. Diese Bewegung der Blattfeder 107 überträgt sich
auf die Arretierachse 42, da letztere mit. der Blattfeder 107 starr verbunden ist.
-
Die unmittelbar über dem Schlitten 34 liegende Arretierachse 42 drückt
nun auf den Schlitten 34, so dass dieser gegen die Führungsstange, 39 gedrückt wird
und sich nicht mehr bewegen kann.Der Schlitten 34 wird somit blockiert.
-
Gleichzeitig hebt sich mit der Bewegung der Steuerschiene 100 der
Arretierhebel 130 aus der Arretiernut 140an und rastet in der Endstellung der Steuerschiene
100, in die Arretiernut 141 ein, so dass die Steuerschiene 100 in dieser Position
festgehalten wird.
-
Durch die Bewegung der Steuerschiene 100, wird aber auch der Kontakt
104 und 103 des Schalters 98 getrennt, und der Kontakt 103 und 105 geschlossen.
-
Dadurch wird über die Leitung 92, die Kontakte 103 und 105,
die
Leitung 51 und 50 und über die Klemmbride 59, die Kontakte 57 und 56, die Klemmbrlde
58, die Leitung 52, sowie über den Schalter 72 und die Leitung 93 der Stellmotor
60 erregt. Dieser beginnt unmittelbar zu drehen, wobei die Welle 48 vom Motor her
gesehen, eine Bewegung im Gegenuhrzeigersinn ausführt. Durch die Drehung der mit
der Welle 48 starr verbundenen Steuerscheibe 64 wird der Kontakt 73 unmittelbar
geöffnet. Dies bewirkt, dass der Antriebsmotor des Kassettentonbandgerätes 1 ausgeschaltet
wird. Um zu verhindern, dass durch die Anlaufverzbgerung des Stellmotors 60 der
Antriebsmotor des Tonbandgerätes 1 noch läuft, während der Schlitten 34 bereits
blockiert ist, wird die Steuerschiene l00#vorzugsweise so ausgebildet, dass zuerst
der Umschalter 98 umschaltet, so dass der Antriebsmotor des Tonbandgerätes 1 ausgeschaltet
wird, und erst nach dem Umschalten des Umschalters 98 der Schlitten 34 blockiert
wird. Der Stellmotor 60 tritt über die Welle 48 ebenfalls die Tastenstellnocken
18, 19, 20 an. Durch die gewählte Anordnung der Tastenstellnocken betätigt zuerst
der Tastenstellnocken 18 den Steuerhebel 7, welcher sich um die Achse 150 dreht
und mit einem Schenkel 151 die Stoptaste nach unten drückt. Daraufhin betätigt der
Tastenstellnocken 20 den Steuerhebel 9, durch dessen Schenkel 153 die Taste .5 für
schnellen Rücklauf betätigt
wird. Der Steuerhebel 7 wird durch
die Rückstellkraft der Stoptaste 2 wieder in seine ursprüngliche Lage gebracht.
-
Diese Bewegungen der Steuerhebel 7 und 9 sind beendet, bevor die Nut
82 der Steuerscheibe 63 den Schalter 72 und die Nut 83 der Steuerscheibe 64 den
Schalter 73 erreicht hat.
-
Somit ist das Tonbandgerät 1 für das schnelle Rückspülen vorbereitet.
Da jedoch der Schalter 73 immer noch gedffnet ist, ist die Speisung des Antriebsmotors
des Tonbandgerätes 1 noch unterbrochen. Erreicht nun die Nut 82 der Steuerscheibe
63 den Schalter 72, öffnet sich dieser, was bewirkt, dass der Stellmotor 60 abgeschaltet
wird. Gleichzeitig mit dem Oeffnen des Schalters 72, wird durch die Nut 83 der Steuerscheibe
64 der Schalter 73 geschlossen, und somit der Antriebsmotor des Tonbandgerätes 1
unter Strom gesetzt. Dieser beginnt sich nun entsprechend der gedrückten Steuertaste
5 für schnellen Rücklauf so zu bewegen, dass das Kassettentonband 15 zurückgespult
wird.
-
Die Rückspuldrehbewegung der Abwickelachse 16 geschieht im Gegenuhrzeigersinn.
Diese Rotationsbewegung wird wiederum über die Kupplungsstifte 23, die Achse 26
und das Zahnrad 24 auf das Zahnrad 30 übertragen, welches sich nun im
Uhrzeigersinn
dreht, und weiter über die Getrieberäder 31, 32 und 33 und die Zahnstange 47 auf
den Schlitten 35.
-
Der Schlitten 35 bewegt sich nun nach rechts. Gleichzeitig wird der
Kontakt 56 und 57 getrennt, da der Schlitten 34 durch die Arretierung über die Arretierachse
42 in seiner letzten Position verharrt. Die Rückspulung des Tonbandes wird solange
forgesetzt, bis der Schlitten 35 den kurzen Schenkel des Sperrhebels 46 erreicht,
worauf dieser entgegen der Kraft der Feder 54 im Uhrzeigersinn so weit geschwenkt
wird, bis der Blockierstift 45 am Metallplättchen 48 ansteht. Dadurch wird unmittelbar
die Drehbewegung gestoppt. Diese Position des Schlittens 35, des Zahnrades 30, des
Znades 24 und somit der #up#lungsstifte 23, entspricht aber der Position , die als
Repetitionsanfangspunkt gesetzt wurde.
-
Sobald der Blockierstift 45 aber das Metallplättchen 49 berührt, wird
der Stellmotor 60 über die Leitung 92, die Kontakte 103 und 105, sowie über die
Leitung 51 die Lötöse 55 und die Grundplatte 25, welche über das Zahnrad 30 in leitender
Verbindung mit dem Blockierstift 45 steht und über die Leitung 53 und Schalter 71,
erregt. Dieser beginnt sich wieder unmittelbar zu drehen, worauf seine Welle
48
sich im Uhrzeigersinn weiter dreht. Dadurch wird einerseits unverzüglich der Kontakt
73 geöffnet , was bewirkt, dass der Antriebsmotor des Tonbandgerätes 1 sofort ausgeschaltet
wird. Es muss an dieser Stelle bemerkt werden, dass es unter Umständen vorzuziehen
ist, den Antriebsmotor kurz vor der Arretierung durch die entsprechenden Anschläge
stromlos zu schalten, um ihn nicht unnötig zu beanspruchen. Andererseits wird durch
die Drehbewegung der Welle 48 durch den Tastenstellnocken 18 und den Steuerhebel
7 die Stoptaste 2 gedrückt.
-
Daraufhin wird über den Tastenstellnocken 19 , den Steuerhebel 8 und
die Wiedergabetaste 3 das Tonbandgerät 1 auf Wiedergabe geschaltet.
-
Vorzugsweise sind die Tastenstellnocken 18, 19, 20 so ausgebildet
und angeordnet, dass der Uebergang vom Drücken der Stoptaste zum Drücken der Wiedergabetaste
resp. Rücklauftaste fliessend vor sich geht, um die Lärmerzeugung gering zu'halten
und den Tonbandbenützer damit nicht abzulenken.
-
Dieser Schaltvorgang ist beendet, bevor die Nut 81 der Steuerscheibe
62 den Schalter 71 und die Nut 84 der Steuerscheibe 64 den Schalter 73 erreicht
hat.
-
Erreicht nun die Nut 81 der Steuerscheibe 62 den Schalter 71, öffnet
sich dieser, so dass der Stellmotor 60 stromlos wird
und stoppt.
Gleichzeitig wird mit dem Oeffnen des Schalters 71 über die Steuernut 84 der Steuerscheibe
64 der Schalter 73 geschlossen. Dadurch wird der Antriebsmotor des Tonbandgerätes
1 wieder unter Strom gesetzt, und beginnt sich zu drehen. Da durch den Steuerhebel
8 das Tonbandgerät 1 über die Taste 3 auf Wiedergabe geschaltet worden ist, wird
nun die Tonbandaufzeichnung vom gewählten Repetitionsstartpunkt an wiederholt.
-
Das Zahnrad 24 dreht sich nun wiederum im Cegenuhrzeigersinn, welche
Uebertragung auf das Zahnrad 30 bewirkt, dass der Blockierstift 45 sich vom Metallplättchen
49 wegbewegt. Diese Drehbewegung wird auf den Schlitten 35 übertragen, welcher sich
nun wiederum in Richtung gegen die Feder 14 bewegt, und somit den Sperrhebel 46
zum Ausschwenken frei gibt. Erreicht der Schlitten 35 die Position des Schlittens
34, schliessen sich die, Kontakte 56 und 57.
-
Ueber die Leitung 92, die Kontakte 103 und 105, die Letungen 51 und
50, die Klemmbride 59 und die nun in Verbindung stehenden Kontakte 56 und 57 sowie
die Klemmbride 58, die Leitung 52 und den Schalter 72, wird nun wiederum der Stellmotor
erregt. Die Position des Schlittens 35,
in dem Moment, wo der Kontakt
56 und 57 geschlossen wird, entspricht aber genau dem gesetzten Repetitionsendpunkt.
-
Durch den erregten Stellmotor 60 werden wiederum die Steuerscheiben
61, 62, 63 und 64 gedreht. Die Drehung der Steuerscheibe 64 bewirkt ein unmittelbares
Oeffnen des Schalters 73, so dass der Antriebsmotor des Tonbandgerätes wiederum
unterbrochen wird. Durch die Drehbewegung der Welle 48 und des Tastenstellnockens
18 senkt sich nun zuerst der Steuerhebel 7 und betätigt die Stoptaste 2 und darauf
wird durch den Tastenstellnocken 20 und den Steuerhebel 9 die Taste für schnellen
Pücklauf 5 eingeschaltet.
-
Die Bewegung der Steuerhebel 7und 9 ist wiederum beendet, bevor der
Schalter 72 durch die Nut 82 der Steuerscheibe 63 und der Schalter 73 durch die
Nut 83 der Steuerscheibe 64 geöffnet wird und den Ansteuerkreis des Stellmotors
60 unterbricht. Gleichzeitig mit dem Oeffnen des Schalters 72 wird durch die Steuernut
83 der Steuerscheibe 64 der Schalter 73 geschlossen und somit der Antriebsmotor
des Tonbandgerätes 1 angesteuert. Das Tonbandgerät 1 spult nun entsprechend der
gedrückten Taste für schnellen Rücklauf 5 wiederum zurück, und nach Erreichen des
Repetitionsstartpunktes
beginnt die Wiedergabe von neuem. Dieser
Vorgang kann so oft wiederholt werden, wie es die Bedienungsperson wünscht.
-
Will die Bedienungsperson die Repetition unterbrechen, geschieht dies
durch Drücken der Aus-Taste 126. Durch das Drücken der Aus-Taste 126 bewegt sich
der Arretierhebel 130 entgegen der Kraft der Feder 125 so, dass das Arretierhebelende
144 aus der Nut 141 austritt. Somit ist die Steuerschiene 100 wieder frei bewegbar
und wird durch die Feder 143 von der Blattfeder 107 in ihre Ruhelage weggezogen.
Dadurch dreht sich die Arretierachse 142 wieder in ihre ursprüngliche Position und
gibt den Schlitten 34 frei. Gleichzeitig mit dem Zurückschnellen der Steuerschiene
100, werden die Bedienungstasten 121 und 122 durch die Steuerflächen 131 und 132
in ihre Aus-Lage wieder angehoben. Ebenso wird der Hebel 135 frei gegeben, welcher
durch die Druckfeder 134 nach oben gedrückt wird, so dass die Welle 26 und damit
ebenso das Zahnrad 24 und die Kupplungsstifte 23 nach oben gezogen werden. Durch
das Auskuppeln des Zahnrades 24 und der Kupplungsstifte 23,
werden
die verschiedenen Getrieberäder frei gegeben.
-
Ebenfalls mit dem. Zurückschnellen der Steuerschiene 100 wird der
Schalter 98 umgeschaltet, so dass über die Leitung 92,die Kontakte 103 und 104,
die Leitung 91 und den Schalter 70, der Stellmotor 60 erregt wird. Der Stellmotor
60 wird so lange erregt, bis der Schalter 70 durch die Nut 80 der Steuerscheibe
61 geöffnet wird. In dieser Position befindet sich aber die ganze Vorrichtung in
Aus-Position und die Bedienungsperson kann eine neue Repetition einleiten.
-
Nach Beendigung der Repetition ist das Tonbandgerät 1 somit automatisch
wieder auf Wiedergabe geschaltet, auch wenn die Repetition im Rückspulmoment erfolgt
ist, da bis zum Erreichen der Aus-Position der Stellscheibe 61, die Stellnocken
18 und 20 die Wiedergabe eingeleitet haben.
-
Durch das Auskuppeln der Kupplungsstifte 23 können sich nun die Schlitten
34 und 35 frei bewegen. Diese verschieben sich durch die Kraft der Federn 42 und
43 in ihre ursprüngliche Aus-Positition, in welcher der Sperrhebel 46 gegen den
Blockierstift 45 ansteht. Die Bedienungstasten des Tonbandgerätes 1 können nun wieder
frei betätigt werden.
Wird ein neuer Repetitionsvorgang gewählt,
kann dies erneut durch Setzen des Repetitionsanfangspunktes durch Drücken der Starttaste
121 und durch Setzen des Repetitionsendpunktes durch Drücken der Stoptaste 122 geschehen.
-
Als vereinfachte Ausführungsform der gesamten Anordnung, ist es möglich,
den Repetitionsanfangspunkt nicht durch Betätigen einer Taste zu setzen, welche
das Einkuppeln der Kupplungsstifte 23 an die Abwickelachse 16 bewerkstelligt, sondern
dieses Einkuppeln kann auch dadurch geschehen, dass durch Heruntersenken deS elektromechanischen
Speichers 10 die entsprechend ausgebildeten Kupplungsstifte 23 direkt in die sternförmigen
Abwickelachsenaufnahmen eingreifen. Dies bringt einige mechanische Vorteile, indem
nun die das Zahnrad 24 haltende Welle 26 nicht mehr achsial bewecrlich sein muss,
sondern so drehbar in der Grundplatte 25 gelagert wird, dass das Zahnrad 24 ständig
in das Zahnrad 30 eingreift.
-
In Fig. 6 ist ein kombiniertes Signalfluss-Funktionsblockdiagramm
der beschriebenen Vorrichtung aufgezeigt. Der Rotationsweg / einer Abwickel- oder
Aufwickelachse 200 des Magnetbandgerätes wird über einen Schalter Sleiner Wandlereinheit
202 zugeführt, welche eine physikalische Grösse proportional zum Rotationsweg, den
die Achse vom Moment des Schliessens des Schalters S1 an zurücklegt, abgibt. In
der Fig.
-
ist das Wandlerausgangssignal mit a (f- <0) bezeichnet, wobei ?0den
im Moment der Schalterschliessung absolut zurückgelegten Rotationsweg der Achse
bezeichnet.
-
Das Wandlerausgangssignal wird erstens direkt einer Vergleichs- und
Steuereinheit 203 zugeführt, welche die Betriebsweise des Bandgerätes, symbolisch
durch das Aggregat 204 dargestellt, steuert. Zweitens wird das Wandlerausgangssignai
a (f- #) über einen Schalter S2 einem ersten Festwertspeicher 205 zugeführt, welcher,
so lange als der Schalter S2 geschlossen ist, das Signal a (#- P0) registriert und
an seinen Ausgang 206 setzt. Der Ausgang 206 ist wiederum der Vergleichs-und Steuereinheit
203 zugeführt. Der Ausgang 208 eines zweiten Festwertspeichers 207,der den Nullwert
speichert, ist ebenfalls mit letzgenannter Einheit verbunden.
-
Anschliessend soll nochmals grundsätzlich auf die Funktionsweise eingetreten
werden, insbesondere zur Aufzeigung der Analogien zur beschriebenen Realisierungsvariante.
-
Wird der Schalter S1 geschlossen, so wird damit der Wandler 202 aktiviert
und gibt eine physikalische Grösse proportional zu dem ab diesem Zeitpunkt durch
eine der Achsen zurückgelegten Rotationsweg ab. In Analogie dazu, wird durch Betätigung
der Taste 121 gemäss den Fig. 4 oder 5, das dem Wandler 202 gleichzusetzende Getriebe
30, 32, 33 in Bewegung gesetzt und wandelt, mit der Zahnstange 47, den vom Moment
der Tastenbetätigung an zurückgelegten Rotationsweg der Achse 26 in eine proportionale
physikalische Grösse, nämlich in die translatorische Bewegung des Schlittens 35
um. Der vom Schlitten 35 zurückgelegte Weg entspricht somit dem Signal a (#- t0)
für welches gilt:
Ueber eine Kopplung, dargestellt durch den Schalter wird das Wandlerausgangssignal
a ( - 20) dem einen 0 Festwertspeicher 205 zugeführt. In Analogie dazu wirkt der
Schlitten 35 auf den Referenzschlitten 34, und überträgt auf letzteren die translatorische
Bewegung, das heisst das Wandlerausgangssignal.
-
Bei Erreichen eines gewünschten Repetitionsendpunktes wird der Kopplungsschalter
S2 gelöst, womit im Festwertspeicher 205 ein Wert entsprechend a ( E 0 gespeichert
bleibt, wobei ZE den absoluten Rotationsweg E der Achse bis zum Repetitionsendpunkt
bezeichnet.
-
In Analogie dazu wird durch Betätigen der Taste 122 der Schlitten
34 in seiner Momentanposition arretiert.
-
Durch Oeffnen des Kopplungsschalters S2 wird die Vergleichs- und Steuereinheit
203 gestartet, was der Betätigung des Schalters 98 von Fig. 4 oder 5 entspricht.
-
Da das vom Wandler 202 der Einheit 203 zugeführte Signal in diesem
Moment, dem besagter Einheit auch vom Festwertspeicher 205 zugeführten Signal entspricht,
wird
das Magnetbandgerät, symbolisch durch das Aggregat 204 dargestellt, auf Rücklauf
geschaltet.
-
Dementsprechend nähert sich das Signal a (#- /0) dem Null-Wert,welcher
als zweiter Festwert im zweiten Festwertspeicher 207 gespeichert ist.
-
Analog dazu verharrt der Referenzschlitten 34 nach Setzen des Repetitionsendpunktes
in seiner Momentanposition, das Magnetbandgerät wird auf Rücklauf geschaltet, womit
sich der translatorisch bewegte Schlitten 35 wiederum seinem Ausgangspunkt, d. h.
-
dem Nullpunkt nähert.
-
Erreicht der Wert a ( 9- 9) den im zweiten Festwertspeicher 207 gespeicherten
Festwert Null, so schaltet die Vergleichs- und Steuereinheit 203 das Magnetbandgerät
auf Wiedergabe.
-
Dieser Steuervorgang entspricht der Betätigung des Sperrhebels 46
durch den in die Ausgangsposition zurückgelaufenen Schlitten 35.
-
Aus der Betrachtung des Diagramms von Fig. 6 ist nun sofort ersichtlich,
dass eine weitere Ausführungsvariante
darin besteht, den Festwertspeicher
205 nicht vom Moment des Repetitionsstartes an mit dem Wandlerausgang mitlaufen
zu lassen, sondern dessen Speicher durch ein kurzes Schliessen des Kopplungsschalters
S2 erst dem Endwert zuzuführen.
-
Dies könnte beispielsweise im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig.
4 und 5 so realisiert werden, dass der Bezugsschlitten 34 vorerst ausser Kontakt
mit dem Schlitten 35 positioniert ist und, beispielsweise durch Federkraft, bei
Erreichen des Repetitionsendpunktes mit letzterem in Kontakt geschoben wird.
-
Eine solche Festwertübernahme kann z. B. dann von Vorteil sein, wenn
Repetitionszyklen verschiedener Längen, ausgehend vom gleichen Repetitionsstartpunkt,
wahlweise selektionierbar sein sollen. Dies eröffnet die Möglichkeit, beispielsweise
für auswendig zu lernende Textstellen, sequentiell längere Zyklen zu wählen.
-
Aus Fig. 6. welche die grundsätzlichen Funktionsprinzipien der Vorrichtung
wiederspiegelt, geht auch hervor, dass anstelle elektromechanischer Speicher, beispielsweise
elektrooptische und elektronische Bauelemente verwendet werden können, oder aber
in
Kombination mit mechanischen Bauelementen einsetzbar sind. So
kann der Wandler 202 im Realisationsbeispiel als Bauelement, welches eine Rotationsbewegung
in eine translatorische wandelt, aufgezeigt, einen optoelektronischen Wandler umfassen.
Die Rotationsbewegung der Achse 200 wird in einem solchen Fall optisch abgetastet,
worauf die optischen Signale beispielsweise in elektrische Impulse gewandelt werden.
Die Anzahl auftretender Impulse ist dann ein Mass für den zurückgelegten Rotationsweg
w der Achse 200. Bei einer so ausgelegten Vorrichtung bieten sich als Festwertspeicher
elektronische Speicher an, wobei der Festwertspeicher 205 als Zähler ausgebildet
sein kann, welchem, über den Kopplungsschalter S2, die Impulse zugeführt werden,
und welcher den im Moment der Betätigung der Repetitionsendtaste aufgelaufenen Zählstand
als Festwert speichert.
-
Es versteht sich von selbst, dass sich eine Vielzahl dem Fachmann
geläufiger Realisationsmöglichkeiten anbieten, um das in Fig. 6 aufgezeigte Vorrichtungskonzept
zu realisieren.
-
In Fig. 7 ist ein kombiniertes Signalfluss-Funktionsblockdiagramm
aufgezeigt,
worin die den beiden Festwerten entsprechenden Repetitionsstart- und -endwerte auf
andere Weise gesetzt werden. Der Rotationsweg feiner der Aufwickel- oder Abwickelachsen
200 wird wiederum, jedoch permanent, in einer Wandlereinheit 202, in eine physikalische
Grösse a (#) gewandelt, proportional zum zurückgelegten Rotationsweg der Achse 200.
Das Signal a ( #) wird einer Vergleichs- und Steuereinheit 203 zugeführt, welche
den Betrieb des durch das Aggregat 204 symbolisch dargestellen Magnetbandgerätes
steuert. Ueber einen Starttaster S31 und einen Endtaster S4 wird jeweils kurzzeitig
das Wandlerausgangssignal a ( #) entsprechend dem ersten oder zweiten Festwertspeicher
205 resp.
-
207 zugeführt. Die Ausgänge 206 resp. 208 dieser Festwertspeicher
sind der Vergleichs- und Steuereinheit 203 zugeführt.
-
Durch das kurzzeitige Schliessen des Starttasters S3 wird das momentan
anstehende Wandlerausgangssignal a ( <) im ersten Festwertspeicher 205 als Repetitionsstartpunkt
gespeichert. Bei Betätigung des Endtasters S4 wird analog dazu ein Momentanwert
von a ( 9) im zweiten Festwertspeicher 207 als epetitionsendpunkt gespeichert. Gleichzeitig
wird die Vergleichs-und
Steuereinheit 203 gestartet.
-
Im Unterschied zu der in Fig. 6 aufgezeigten Variante werden somit
Werte als Repetitionsstart- und -endpunktwerte gespeichert, die den Absolutwerten
des bis dahin zurückgelegten Rotationsweges der Achse 200 entsprechen. Dazu muss
der Wandler 202 ein bezüglich des Rotationsweges zuder Achse 200 eindeutiges Signal
a (<9) abgeben, was beispielsweise so erreicht werden kann, dass der Wandler
202 Zählmittel umfasst, die kontinuierlich ohne Rücksicht auf die Periodizität der
Achsbewegung inkrementieren oder die durchlaufenen Umdrehungen mitzählen. Wird beispielsweise
von einem elektrooptischen Wandler die Achsbewegung in elektrische Impulse gewandelt,
wobei ca. für jedes Winkelgrad ein Impuls abgegeben wird, so wird durch einen 8-bit-Zähler
für die Peziodenauflösung und einen 8-bit-Zähler für die Umgänge eine Signaleindeutigkeit
über 356 Achsumdrehungen sichergestellt.
-
Eine so konzipierte Vorrichtung hat den Vorteil, dass bei einmal gesetzten
Repetitionsstart und -endpunkten bis zu deren Löschung immer wieder auf diesen Repetitionszyklus
zurückgegriffen werden kann, gleichgültig,
ob dazwischen das Magnetband
weiter gespielt worden ist oder nicht.
-
In Fig. 8 ist das Prinzip einer Ausführungsvariante dargestellt, bei
welcher Repetitionsstart- und -endpunkt frei vorgebbar, das heisst extern einstellbar
sind. Analog zu Fig. 7 wird der Rotationsweg einer der Aufwickel- oder Abwickelachsen
200 in einer Wandlereinheit 202 in eine physikalische Grösse gewandelt, welche über
eine Vielzahl Achsumdrehungen ein eindeutiges Signal a (~e) abgibt. Der Ausgang
der Wandlereinheit 202 wird der Vergleichs- und Steuereinheit 203 zugeführt, welche
die Betriebsart des durch das Aggregat 204 symbolisierten Magnetbandgerätes steuert.Dem
ersten und zweiten Festwertspeicher 205 resp. 207 werden extern, mit der vom Wandler
202 abgegebenen physikalischen Grösse kompatible Festwerte für den Repetitionsend-
resp. Repetitionsstartpunkt eingegeben. Dabei kann es vorteilhaft sein, sowohl die
eingegebenen Repetitionszyklusgrenzwerte, als auch, wie dies gestrichelt eingezeichnet
ist, den Momentanwert des Signales a ( <), mit Anzeigemitteln 210, beispielsweise
mit digitalen Anzeigemitteln, für die Bedienungsperson sichtbar zu machen.
-
Da das Setzen der Festwerte in den Festwertspeichern 205 resp. 207
unabhängig von der momentanen Betriebsart des Magnetbandgerätes vorgenommen werden
kann, ist es notwendig, eine automatische Startvorrichtung 212 für die Vergleichs-
und Steuereinheit 203 vorzusehen, womit letztere dann gestartet wird, wenn das Wandlerausgangssignal
a (#) <) den Wert des Endwert-Festwertspeichers 205 erreicht hat und eine Repetition
erwünscht ist. Die Steuerung des Magnetbandgerätes 204 geschieht durch Vergleichsoperationen
des momentanen Wertes a (# 4 mit den gesetzten Repetitionsstart-und -end-Festwerten.
-
Eine so konzipierte Vorrichtung hat den Vorteil, dass die in einem
erstmaligen Durchgang gesetzten Repetionsextrempunkte auf ein beliebiges Speichermedium
gesetzt werden können, im einfachsten Fall durch die Bedienungsperson notiert werden
können, und dass bei einer späteren Wiederaufnahme des Magnetbandbetriebes auf eine
spezifische, zu repetierende Stelle hin gesteuert werden kann.
-
Das in Fig. 8 dargestellte Funktionsprinzip wird vorteilhafterweise
mit demjenigen von Fig. 7 kombiniert, wie dies gestrichelt angedeutet ist, so dass
beim
ersten Durchgang der Repetitionszyklus entsprechend der Wiedergabe
gesetzt werden kann, die Zyklusextrempunkte gespeichert werden können und zu einem
späteren Zeitpunkt extern den Festwertspeichern wiederum eingegeben werden können.
Dabei ist es ohne weiteres möglich, beim erstmaligen Setzen die Repetitionsextrempunkte,
diese beispielsweise auf eine eigens dafür vorgesehene Spur des Magnetbandes zu
speichern, wobei beim späteren Abspielen die externe Eingabe besagter Werte zeitgerecht
durch die Abspielköpfe des Magnetbandgerätes erfolgen würde.
-
Die in den Fig. 6 bis 8 aufgeführten Möglichkeiten stellen nur eine
Auswahl dem Fachmann geläufiger Realisationsmöglichkeiten für eine solche Vorrichtung
dar. Das wesentliche,dasinalldiesen Lösungsvarianten gemein ist, besteht darin,
dass zwei Festwertspeicher vorgesehen sind, deren Werte, einmal gesetzt, während
den Repetitionszyklen unverrückbar bleiben. Dadurch wird verhindert, dass Ungenauigkeiten
der Magnetbandgerätereaktionen auf Steuerbefehle hin, sich kumulativ in einer kontinuierlichen
Veränderung der Zykluslängen mianifestieren können. Jeder Repetitionszyklus ist
unabhängig von Längen-Ungenauigkeiten des vorangegangenen Repetitionszyklus, dafür
jeden Zyklus die
gleichen festvorgegebenen Randbedingungen in Form
der vorgegebenen Festwerte wirksam sind.
-
Eine solche Repetitionsvorrichtung kann beispielsweise auch zu Steuerungszwecken
benützt werden.
-
Dazu kann die Magnetbandinformation beispielsweise aus digitalen Daten,
parallel auf verschiedenen Spuren angeordnet, oder aus einem pulscode-modulierten
Signal bestehen. Die Modulationstechniken für Magnetbandsteuersignale sind dem Fachmann
hinreichend geläufig.
-
Es kann bei gewissen Anwendungen auch vorzuziehen sein, den Speicher
und die entsprechenden Steuermittel vom eigentlichen Bandgerät entfernt anzuordnen,
um beispielsweise mehrere Geräte zentral zu steuern.
-
Auch dies Technik und die dazu zu verwendenden Uebertragungsmittel
für elektrische Signale sind dem Fachmann weitgehendst geläufig.