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DE2711159A1 - Verfahren zur wiedergewinnung von papierfasern aus abfallpapier enthaltenden materialien und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur wiedergewinnung von papierfasern aus abfallpapier enthaltenden materialien und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE2711159A1
DE2711159A1 DE19772711159 DE2711159A DE2711159A1 DE 2711159 A1 DE2711159 A1 DE 2711159A1 DE 19772711159 DE19772711159 DE 19772711159 DE 2711159 A DE2711159 A DE 2711159A DE 2711159 A1 DE2711159 A1 DE 2711159A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
small
holes
sieve
perforations
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772711159
Other languages
English (en)
Inventor
Howard P Espenmiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Black Clawson Co
Original Assignee
Black Clawson Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Black Clawson Co filed Critical Black Clawson Co
Publication of DE2711159A1 publication Critical patent/DE2711159A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/32Defibrating by other means of waste paper
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/02Pretreatment of the raw materials by chemical or physical means
    • D21B1/026Separating fibrous materials from waste
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Beschreibung
Abfallpapier war viele Jahre lang eine wichtige Quelle für Fasern zur Benutzung oder vielmehr Wiederbenutzung bei der Herstellung neuer Papierprodukte, und Abfallpapiermaterialien verschiedenster Arten und Sorten sind anerkannte Handelsartikel für den Erwerb von Papier- und Kartonmühlen, In den letzten Jahren hat man dieser Rückführung benutzter Papiermaterialien zunehmende Bedeutung beigemessen, und diese wurde jetzt auch auf die Wiedergewinnung von wiederverwendbarer Papierfaser aus festem Gemeindeabfall erstreckt, und zwar mittels des Systems und des Verfahrens, die in der US-Patentschrift 3 736 223 beschrieben sind.
Die Rückführung im Handel zur Verfügung stehenden Abfallpapieres brachte stets einige Schwierigkeiten des Reinigens und Siebens mit sich, weil die wirtschaftlichen Tätigkeiten des Sammelns, Sortierene und Ballenpressens der Altpapferprodukte gewöhnlich zum Einschluß von erheblichen Mengen anorganischer Verunreinigung sowie Kunststoff, Lumpen und dergleichen, führen. Die Verunreinigungen der Abfallpapiergemische mit hohem spezifischem Gewicht sind mit herkömmlichen Grobstoff-Austragvorrichtungen und Zentrifugalreinigern nicht schwierig' aus dem Papier zu separieren. Die ernsteren Probleme leiten sich vom Kunststoff und anderen Abfallbzw. Grobstoffen ab, deren sp>zi fisches Gewicht so dicht an
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dem der Cellulosefasern liegt, daß eine Schwerkraftsseparation nicht wirksam ist, wobei man gewöhnlich jetzt einen Durchschnitt in der Höhe von etwa I5 Gew.-^ des Handelsabfallpapiers hat.
Insbesondere sind Pulper bzw. Stoffauflöser, die für das anfängliche Aufspalten von Abfallpapier gewöhnlich verwendet werden, für das Überführen in eine pumpfähige Suspension recht wirksam, weniger jedoch für das vollständige Zerfasern, und es wird eine viel längere Aufschließzeit erfordert, wenn der Pulper darauf abstellt, da« Papier auf Partikelgrößen zu reduzieren, daß sie durch relativ kleine Löcher hindurchgehen können, s.B. mit einem Durchmesser von 9.53 nun (3/8 Zoll) oder weniger. Unter diesen Bedingungen werden jedoch die Kunststoffbestandteile des Gemisches nicht entsprechend in Teilchengröße reduziert, und sie nd.gen dazu, sich im Pulper anzusammeln und ihn zu stören und auch störend in ein geeignetes Abziehen des zerfaserten Papieres einzugreifen. Dies wiederum führt zu einem solchen Leistungsverlust des Pulpers sowie einer überschüssigen Energie oder Kraft, daß der Pulper notwendigerweise häufig angehalten werden muß, um ihn zu reinigen.
Bei Versuchen in der Vergangenheit, dieses Problem durch die Benutzung größerer Austragslöcher aus dem Pulper zu vermeiden, ergaben sich andere Schwierigkeiten. Da z.B. ein Teil der Papiercharge nicht vollständig zerfasert ist, haben viele Papierstücke eine vergleichbare Größe mit den Kunststoffbruchstücken und kön-
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nen durcli das Sieben bzw. Sortieren nicht leicht separiert werden. Dieses Problem kann man dadurch überwinden, daß man die gemischten Fasern und Bruchstücke der Behandlung in einer Vorrichtung unterwirft, die als Entstipper bekannt ist und das Papier ohne vergleichbare Verminderung der Partikelgrößen des Kunststoffes zerfasert, eine solche Behandlung ist aber uneffektiv, weil die Zerfaserungsvorrichtung sowohl Kunststoff als aucli Papierstücke und das schon zerfaserte Papier handhaben muß, so daß sich ein verschwenderischer Energieverbrauch ergibt.
Die wirksamste Anlage und das wirksamste Verfahren, welches bis jetzt zur Behandlung dieses Problems entwickelt worden ist, sind in der US-Patentschrift 3 877 1HO (Chupka) beschrieben. Danach sind unterschiedliche Stationen in dem System oder der Anlage so angeordnet, daß der Pulper nur zum Überführen des Papieres in pumpfähige Suspension statt zur vollständigen Zerfaserung desselben verwendet wird, der aufgelöste und durch Zentrifugalwirkung gereinigte Schlamm wird dann bei hoher Konsistenz und bei einer hohen Ausschußrate sortiert, um dieses Papier als vom Kunststoff und den übrigen Papier zu separieren, und das vom Sieb ausgeschiedene bzw. zurückgehaltene Material wird dann zu einem Entstipper geführt, aus welchem das durchgelassene Material bzw. der Gutetoff in die Anlage rezykliert wird.
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In einer Anlage gemäß der US-Patentschrift 3 877 410 ist der Pulper mit einer Extraktionsplatte mit Löchern relativ großen Durchmessers versehen, in typischer Weise 2,5^ cm oder mehr, und derganze Ausstoß des abgezogenen Stoffes wird einer Peinsiebung unterworfen, wodurch das gänzlich zerfaserte Material angenommen wird. Der gesamte Gutstoff, der wesentliche Mengen guter Faser enthält, wird in einem Entstipper zerfasert und dann in einem Endsieb sortiert, von welchem der angenommene Stoff entweder in die Versorgungsleitung zur anfänglichen Siebstation oder zum Pulper zurückgeführt wird. Man fand, daß diese Anlage und dieses Verfahren tatsächlich den bisherigen Lösungen des Problems überlegen sind, insbesondere bei der Wiedergewinnung von Fasern aus festem Gemeindeabfall.
Mit der Erfindung werden Verbesserungen und Vorteile gegenüber dem System und dem Verfahren nach der US-Patentschrift 3 877 *H0 erreicht, während alle die Vorteile, welche in der genannten Patentschrift gegenüber den vorherigen Verfahren herausgestellt werden, erhalten bleiben. Insbesondere leitet sich der Gegenstand dieser Erfindung von der Erkenntnis ab, daß ein erheblicher Teil einer gegebenen Charge an Altpapiereintrag in einem Pulper relativ schnell im wesentlichen vollständig zerfasert wird, und zwar mit viel niedrige^Leistungsbedarf als all das Papier in der Beschickung, wenn man Vorsorge dafür trifft, daß Kunststoff und anderer Abfall mit leichtem Gewicht, welcher einen wirksamen Aufschluß und das
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Abziehen stören können, kontinuierlich entfernt werden.
Das Ergebnis dieses erfinderischen Prinzips liegt darin, daß immer dann, wenn ein Pulper mit hinreichend großen Extraktionslöchern für ein kontinuierlichen Entfernen leichten Abfalls ausgestattet ist, eine erhebliche Menge wesentlich zerfaserten Papiers mit diesem fortgenommen wird und deshalb jeglicher Zerfaserung unterworfen wird, die mit diesem vorgenommen wird. Zusätzlich zu einer möglichen Überzerkleinerung bzw. übermäßigem Feinaufschluß führt dies zur Verminderung der Leistung des Entstippers insofern, als ei/gezwungen wird, ein Material zu verarbeiten, welches keine weitere Zerfaserung mehr benötigt.
Erfindungsgemäß ist der Pulper mit zwei getrennten Extraktionsplattenbereichen ausgestattet, die Löcher mit erheblich unterschiedlicher Größe haben. Der eine Bereich hat relativ kleine Löcher, vorzugsweise im Bereich von 3,18 bis 9,53 mm (1/8-3/8 Zoll) und in typischer Weise h, 76 mm (3/16 Zoil), und er steht mit einer Extraktions- oder Ableerkammer in Verbindung, von welcher der Stoff kontinuierlich zu einem Kasten geeigneter Größe für Stoßspannungsfestigkeit hingezogen wird. Der andere Bereich hat erheblich größere Löcher, vorzugsweise mit Durchmessern im Bereich von 12,7 nun bis 5>O8 cm (1/2 bis 2 Zoll) und in typischer Weise mit einem Durchmesser von 2,5k cm (1 Zoll), und steht mit einer separaten Ableerkammer in Verbindung.
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Die erste Fraktion des Stoffes, welche durch die kleinen Ableeröffnungen extrahiert oder abgezogen wird, besteht in erster Linie aus im wesentlichen zerfasertem Papier und einem Minimum an Kunststoff oder anderem schwimmendere Abfall. Die zweite Fraktion weist auch eine erhebliche Menge an guter Faser auf, und zwar sowohl in vollständig zerfaserter Form als auch in nicht vollständig zerfaserter Form, aber sie enthält den Hauptteil von Kunststoffbahnen oder Filmen oder anderem schwimmenden?» Abfall. Vorzugsweise sind die Größen der Löcher in der zweiten Ableerplatte so bemessen, daß sie das Ableeren des schwimmenden Abfalls auf kontinuierlicher Basis fördern, so daß dieser den Pulper nicht verstopft oder den Rotor unnötig belastet.
Diese zweite Fraktion wird erwünschtermaßen zuerst der Zentrifugalreinigung unterworfen, um Verunreinigungen mit hohem spezifischem Gewicht zu eliminieren, und wird dann in einem Sieb mit Perforationen gesiebt bzw. sortiert, die nicht größer und vorzugsweise kleiner sind als die kleinen Ableerlöcher, d.h. Perforationen in der Größenordnng von 1,59-^»76 mm (1/I6-3/16 Zoll) und in typischer Weise 3,18 mm (1/8Z0II). Der von diesem Sieb angenommene Stoff weist in erster Linie im wesentlichen entfasertes Papiermaterial auf und wird deshalb zu demselben Kasten geführt wie der durch die erste Ableerplatte abgezogene Stoff zum Vermischen mit diesem.
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Das vom Sieb zurückgehaltene Material weist im wesentlichen den ganzen schwimmenden Abfall vom Pulper auf, weist aber auch eine erheb]iche Menge von regenerierbarem oder wiedergewinnbarem, noch aber unzerfasertera Papiermaterial auf. Für ein weiteres Zerfasern kann es einem Entstipper zugeführt werden, ohne daß der Ausstoß des Entstippers zu einem Endsieb mi L relativ größeren Löchern als denen des ersten Siebes zugeführt wird, vorzugsweise im Bereich von 6,35-12,7 mm (λ/h bis i/2 Zoll). Der von diesem Sieb angenommene Stoff wird zum Pulper rezykliert, und der Ausschuß vom Sieb, der fast ganz Kunststoff oder anderer schwimmender Abfall ist, kann weggeworfen werden. Andererseits kann der Entstipper aus dem System fortgelassen werden, wobei dann das Sieb noch in der gleichen Weise verwendet wird, um den schwimmenden Abfall zu separieren und das wiederaufbereitbare Papier zum Pulper zurückzuführen.
Die Vorteile dieser Anlage und des Verfahrens gegenüber denen nach der US-Patentschrift 3 877 ^10 besteht u.a. in der Tatsache, daß der Hauptteil des Ableerplattenboreiches für kleine Löcher zum Ableeren von Stoff genommen wird , welcher keine weitere Zerfaserung erfordert. Gleichzeitig sorgt das Ableersystem mit den großen Löchern für ein kontinuierliches Säubern oder Klären des Pulpers von schwimmendem Abfall, der sonst die Ableerung mit den kleinen Löchern zu stören versuchen würde. Außerdem wird bei nur einem geringen Teil des Ableerplattenbereiches mit großen Löchern der Strom oder Fluß zum ersten Sieb entsprechend vermindert, ebenso wie dfe Beladung
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auf dem Entstipper, wenn ein solcher benutzt wird, und in jedem Falle wird das Rezirkulieren oder Umwälzen des zerfaserten Stoffes zum Pulper auf ein Minimum reduziert. Diese Merkmale führen alle zu einer vergrößerten Wirksamkeit in jeder Station und einer höheren Gesamtproduktionsgeschwindigkeit für verwendbare Faser.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der vorliegenden Beschreibung im Zusammenhang mit der einzigen Zeichnung, welche ein Flußdiagramm zeigt unter Veranschaulichung eines Apparatesytems gemäß der Erfindung, welches auch zur Durchführung des erfinderischen Verfahrens geeignet ist.
Das Haupüstück des in dem dargestellten System enthaltenen Gerätes ist ein Pulper mit einem Behandlungskessel oder Trog 10, in welchem sich ein Rotor 11 über einem Ableerbereich dreht, der aus einer Platte 12 besteht, die mit Löchern relativ kleiner Größe versehen ist, nämlich im Bereich von 3,18 bis 9,53 mm (1/8 bis 3/8 Zoll), und mit einer zweiten Platte 13» die mit wesentlich größeren Löchern versehen ist, nämlich mit Durchmessern im Bereich von 12,7 nun bis 5,08 cm (1/2 bis 2 Zoll). Gemäß Darstellung hat die Platte 12 einen erheblich größeren Bereich als die Platte 13 und kann in vorteilhafter Weise etwa 90 # des gesamten Ableerbereiches einnehmen. Jede der Platten 12 und 13 steht mit einer getrennten Ableerkanmer darunter in Verbindung, und jede dieser Ab-
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leerkammern ist ihrerseits mit ihrer eigenen Entleerungsleitung lh bzw. 15 versehen.
Ein Förderer 20 trägt das Abfallpapier zum Trog 10, und es versteht sich, daß diese Beladung oder Charge aus dem vollen Bereich des Altpapiers mit Materialien aus Handels-"Altpapier" bis festem Gemeindeabfall ausgewählt sein kann. Eine Grobstoffaustragvorrichtung 22 ist neben dem Trog angeordnet und steht mit diesem über eine Leitung 23 in Verbindung. Wasser wird kontinuierlich zum Trog durch eine Leitung 2k über die Grobstoff-Austragvorrichtung 22 und ihre Verbindungsleitung 23 in den Trog hinein geführt.
Bevorzugte Ausführungsformen von Pulpern oder Stoffauflösen, welche geeignet für die Verwendung in dieser Station sind, werden in den US-Patentschriften 3 339 85I (Blakley et al) und 3 595 ke8 (Blakley et al), und Einzelheiten der Grobstoffaustragvorrichtung sind in der US-Patentschrift 3 5U9 O92 (Baxter) gezeigt. Die wesentlichen Eigenschaften des Pulpers bestehen darin, daß «r in der Lage ist, «in Gemisch von Altpapier und Wasser mechanischen und hydraulischen Scherkräften und mechanischen Stößen auszusetzen, die schnell und wirksam das feste Material im Trog in Bruchstücke reduzieren ader verkleinern, welche durch die Perforationen in der Ableerplatte 12 hindurchgehen können. Normalerweise ist der Pulper mit einer Zopfwinde 25 ausgestattet, welche auch in der US-Patent-
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schrift 3 5^9 092 gezeigt ist, und zwar zum Entfernen -von stachligen Materialien, großen Kunststoffbahnen oder -bögen und dergleichen.
Der Pulper 10 arbeitet kontinuierlich, wobei zusätzliches Altpapier und Wasser mit Geschwindigkeiten zugegeben werden, welche den Festgehalt des Gemisches in einem gewünschten Bereich halten, wobei 2-8 $ für praktisch und 3-5 1P aus praktischen Gründen für bevorzugt gelten. Eine eiste Schlammfraktion aus Wasser und zerfasertem Papier hinreichend kleiner Größe, so daß sie durch die kleinen Löcher in der Ableerplatte 12 hindurchgehen können, wird kontinuierlich von der zugeordneten Ableerkammer durch die Leitung \h mittels einer Pumpe 26 abgezogen und einem Ausgleichs- oder Puffertank 30 zugeleitet, von welchem der Stoff über die notwendige Reinigung und Kleinsortierung oder -siebung je nach den Wünschen entsprechend der herkömmlichen Praxis weiter verarbeitet wird. Eine zweite Scliammfraktion aus Wasser und Bruchteilmaterial, welches durch die größeren Perforationen in der Platte 13 hindurchgehen kann, wird kontinuierlich durch die Leitung 15 von einer Pumpe 33 abgezogen, und wenn dieser Schlamm einen erheblichen Betrag an Verunreinigungen mit hohem spezifischen Gewicht enthält, wie z.B. Metall und Glas, wird er vorzugsweise von der Pumpe 33 zu einem Zentrifugalreiniger 3^ gefördert, um die Verunreinigungen mit hohem spezifischem Gewicht zu entfernen und das iiaclifolgende Sieben oder Sortieren zu vereinfachen
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«owie eine mögliche Beschädigung des Siebes zu verhindern
Der gereinigte Schlamm von der Reinigungsvorrichtung 3'' enthält dann einen beachtlichen Anteil relativ großer, unzerfasertei' Papierstücke sowie Kunststoffstücke und dergleichen mit vergleichbarer Größe; wenn aber die anfängliche Pulpentätigkeit in einem Pulper mit den oben erwähnten Eigenschafton ausgeführt wird, besteht das Ergebnis auch darin, daß ein erheblicher Anteil des Papiers, welches im wesentlichen vollständig zerfasert worden ist, mit dem schwimmenden Abfall durch die Platte 13 abgezogen oder abgeleert wird. Dieser Schlamm wird deshalb einer Siebung oder Sortierung in einem Sieb 35 unterworfen, so daß mindestens derpÖauptteil des im wesentlichen vollständig zerfaserten Papiers angenommen und die unzerfaserten Papierbruchstücke, Kunststoff und andere Stücke des Ausschusses abgewiesen werden.
Bei der praktischen Durchführung des Erfindungsgegenstandes wurden mit dem nach der US-Patentschrift 2 835 173 aufgebauten Sieb 35 äußerst erfolgreiche Ergebnisse erzielt, wobei auch Verbesserungen entsprechend dei?4n den USA anhängigen Anmeldung mit der US-Serial No. h96 I60, angemeldet am 9· August 197^» eingearbeitet sind und/odei^Verbesserungen nach der am 2. Juni 1975 in USA angemeldeten und anhängigen US-Anmeldung mit der Serial No. 582 867. Das Sieb 35 weist gemäß der Darstellung hier ein Hauptgehäuse kO mit einer tangentialen Einlaßöffnung 4i an seinem oberen Ende einer Auslaßöffnung 42
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für angenommenen Stoff auf, von der eine Leitung 't '3 zu dem Pui'fertank 30 und eine Abzugs öffnung hH für zurückgewiesenen oder Ausschußstoff führt.
Im Gehäuse kO befindet sich ein Siebzylinder h*), und ein Rotor hb arbeitet in dem Zylincier ^O und trägt Schaufeln ^7, die von der· Oberfläche des Siebzylinders nach innen im Abstand angeordnet sind. Zu den eifindungsgemäßen Zwecken sollten die Perforationen in dein Siebzylinder h^ so bemessen sein, daß sie nur im wesentlichen zerfasertes Papier und Teilchen ähnlicher Größen annehmen bzw. durchlassen. Zufriedenstellende Ergebnisse hat man bei der praktischen Durchführung der Erfindung mit einem Sieb erhalten, welches gemäß der Beschreibung aufgebaut war, wobei diese Perforationen kleiner sind als die Löcher in der Ableerplatte 12, nämlich mit einem Durchmesser im Bereich von näherungsweise 1,59 bis 3>18 mm (i/l6 bis 1/8 Zoll) und vorzugsweise 3,18 mm (1/8 Zoll).
Der Ausschußstrom vom Sieb 35 eniha.il deshalb die relativ kleinere Menge unzerfaserter Papierstücke und im wesentlichen den gesamten Kunststoff- und den anderen schwimmenden Abfall. Diese Ausschußströmung wird gemäß Darstellung von der Leitung h9 zu einem Entstipper 50 geführt, der einen zufriedenstellenden Aufbau hat, wie z.B. ein Scheibenrefiner, und die Strömung vom Entstipper 50 wird zu einem Endsieb 55 zweckmäßiger Art zugeführt zum Trennen der Gutfaser und der unzerfaserten Papierstücke von den größeren Mörtel- oder Gips-
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stücken und anderem scluiimmendein Abfall. Zum Beispiel kann das Sieb 55 ein vibrierendes oder' schwindendes Jon,- -on-IInc U-beutsieb mit Perfora Lionen sein, die größer· als die de? Si^he:= 35 sind, z.Ii. 0,35 bis 12,7 mm {\/h bis l/2 Zoll). Das für den Betrieb des Siebes 55 notwendige Wasser wird von einem Zweig 56 an einer Wasserleitung 2]\ zum Pulpex· geführt. Da det Gutstoffstrom vom Sieb 55 einen weiteren Aufschluß erfordert, wird er beim 57 zum Pulpertrog 10 zurückgeführt, und der Ausschuß wird bei ^o abgenommen. Es versteht sich, daß die Verwendung des Ent.stippers freigestellt ist bzw. im Belieben steht. Bei vielen Anla'jen kann er weggelassen sein, wobo L die Ausscliußleitung h9 vom Sieb 35 dann direkt mi f dem Endsieb 55 verbunden ist und der Gutstoffstrom vom Sieb 55 zum Trog für das notwendige weitere Zerfasern rezirkuliert wird.
Hauptvorteil ist gemäß der Erfindung, daß für den Betrieb jedes Teil der Vorrichtung in dem System hinsichtlich Belastung und Leistung zweckmäßig ausgewogen ist. Zum Beispiel beträgt bei einem typischen System mit 3OO t/Tag der Strom des im wesentlichen zerfaserten Stoffes, welcher durch die Platte 12 mit den kleinen Löchern abgeleert ist, im Durchschnitt bei einer 3/^igen Konsistenz 265 t, während der Strom des den durch die Platte I6 mit den großen Löchern abgeleerten und zum Sieb 35 zugeführten, Abfall tragenden Stoffes bei der gleichen Konsistenz im Durchschnitt 1 '+5 t beträgt. Das Sieb 35 ist deshalb erforderlich, um etwa 35 Ί» des ge-
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samten Flusses des abgeleerten Stoffes zu h-miJ-haben.
Der Gutstoffstrom vom Sieb 35 beträgt im Durchschni Lt 75 t/ Tag bei einer Konsistenz von etwa 2,7 $>, wobei nur etwa 70 t bei einer Konsistenz von "},k 6P für die Handhabung durch den Entstipper 50 und/oder das Endsieb 55 belassen werden. Im Durchschnitt werden nähcrungsveise 15-20 °u der Ströme vom Endsieb zum Ausschuß gemacht, wobei der Rest zum Pulpor zurückgeführt wird . Man bemerke auch, daß, wenn der Entstipper oder das Endsieb nicht die Kapazität hat, um den ganzen Ausschußstrom vom Sieb 35 zu handhaben, dann der Strom entsprechend aufgeteilt werden kann, wobei der Überschuß zum Pulpertrog 10 zurückgeführt wird, wie durch die gestrichelte Linie 60 und 61 dargestellt ist. Bei dem nachfolgenden Wiederaufschließen wird eine Hauptmenge der rezyklierten Papierbruchstücke in ausreichender Weise für die Annahme durch die Ableerplatte 12 mit den kleinen Löchern oder das Sieb 55 zerfasert, wobei die Belastungen des Entstippers und des Endsiebes entsprechend reduziert werden. Somit muß bei beliebiger Anordnung jedes Teil der Anlage nur denjenigen Anteil der Gesamtbelastung handhaben, welcher die Tätigkeit der Anlage erfordert, wodurch die betriebliche Leistung verbessert und die Kosten und der Abrieb der Anlage minimal gemacht werden.
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to
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Claims (1)

  1. Dr. Hans-Heinrich Willrath t
    Dr. Dieter Weber Dipl.-Phys. Klaus Seiffert
    PATENTANWÄLTE Docket 6173
    D - «2 WIESBADEN i Poftfadi 1327 Gustav-Freytaf-Straic K • (06ItI) 371710 TdcfnmiMdratM· WILLPATtKT
    Neue Postonschrift:
    62'Wiesbaden I PosHach 6t 45
    Telex: 4186247
    März 1977 S/pf
    THE BLACK CLAWSON COMPANY
    605 Clark Street
    Middle town, Ohio
    VERFAHREN ZUR WIEDERGEWINNUNG VON PAPIERFASERN AUS AB-
    FALLPAPIER ENTHALTENDEN MATERIALIEN UND VORRICHTUNG ZUR DURCHFÜHRUNG DES VERFAHRENS
    Priorität vom 17. März 1976 in USA, Serial No. 667,675
    Patentansprüche
    1.) Verfahren zur Behandlung von Materialien mit Altpapier zur Rückgewinnung von Papierfasern und Wiederverwendung, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialien und Wasser zu einem Kessel (10) mit Geschwindigkeiten zugeführt werden, welche die Konsistenz der sich ergebenden Suspension im Bereich von etwa 2-8 $ halten, die Suspension in dem Kessel (1O) zur Verkleinern^ der Material·
    709839/0851 . 2 -
    bruchstücke kontinuierlich aufgeschlossen wird, kontinuierlich eine erste Schlammfraktion (i4) von dem Kessel (10)
    abgeleert wird,die Flüssigkeit und solche Bruchstücke aufweist, welche durch Löcher relativ geringer Größe hindurchgehen, von dem Kessel (1O) eine getrennte zweite Schlammfraktion (15) abgeleert wird, die Flüssigkeit und solche Bruchstücke aufweist, welche durch erheblich größere Löcher hindurchgehen als die kleinen Ableerlöcher, die zweite abgeleerte Fraktion durch kleine Perforationen mit einer Größe sortiert werden (35)ι die nicht größer ist als die der kleinen Ableerlöcher, der Gutstoff vom Sieben bzw. Sortieren mit der ersten abgeleerten Fraktion vermischt will (3°)» der Ausschuß-Stoff vom Sortieren durch Perforationen einer Größe sortiert wird (55)» die zwischen den Größen der kleinen und großen Ableerlöcher ist, und daß der angenommene Stoff aus der zweiten
    Sortierung zu dem Kessel (10) zurückgeführt wird (57)·
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
    erste Sortieren über Perforationen einer Größe erfolgt, die kleiner ist als die der kleinen Ableerlöcher.
    3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Ableerlöcher mit kleiner Größe einen Durchmesser im Bereich von etwa 3,18 bis 9,53 mm (1/8 bis 3/8 Zoll) haben die grösseren Ableerlöcher Durchmesser in der Größenordnung von 6,35 nun bis 5,08 cm ( 1/4 bis 2 Zoll) haben, die kleinen Sieb-
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    ρ -
    • 3·
    bzw. Sortierperforationen Durchmesser in der Größenordnung von 1,59 bis h,"l6 mm (1/16 bis 3/16 Zoll) haben und daß die Perforationen mit de^Zwischengrößo Durchmesser in der Größenordnung -von 6,35 bis 12,7 mm ( i/'t bis 1/2 Zoll) haben.
    k. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der ersten Siebung oder Sortierung zurückgehaltene Stoff einer Zerfasertätigkeit (50) unterworfen wird und der zerfaserte Stoff durch die Perforationen mit Mittelgröße gesiebt bzw. sortiert wird (55)·
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufschließeinrichtung einen Trog (10) aufweist, daß eine Einrichtung (20, 2k) für die Zuführung der Materialien und des Wassers zu dem Trog (10) mit Geschwindigkeiten vorgesehen ist, welche die Konsistenz der sich ergebenden Suspension im Bereich von etwa 2 bis 8 <$> halten, eine Einrichtung (11) für das kontinuierliche Aufschließen der Suspension in dem Trog (10) zur Verkleinerung der Bruchstücke der Materialien vorgesehen ist, eine Einrichtung (12, 14) für das kontinuierliche Ableeren von Trog (1O) einer ersten Schlammfraktion vorgesehen ist, welche Flüssigkeit und diese Bruchstücke enthält, die durch Löcher relativ kleiner Größe hindurchgehen, eine Einrichtung (i3t 15) für das gleichzeitige Ableeren eines zweiten Schlammes aus dem Kessel (1O) vorgesehen ist, wobei der zweite
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    Schlamm Flüssigkeit und diejenigen Bruchstücke enthält, welche durch erheblich größere Löcher hindurchgehen als die kleinen Ableerlöcher, eine Sieb- bzw. Sortiereinrichtung (35) zur Aufnahme der ersten Ableerfraktion angeschlossen ist und kleine Perforationen einer Größe hat, die nicht größer als die kleinen Ableerlöcher sind, eine Einrichtung (30) zum Mischen des von der Siebeinrichtung (35) angenommenen Stoffes mit der ersten abgeleerten Fraktion vorgesehen ist, ein zweites Sieb (55) zur Aufnahme dejpvon der Siebeinrichtung (35) abgewiesenen Materialien angeschlossen ist und Perforationen einer Größe hat, die zwischen der Größe der kleinen und großen Ableerlöcher liegt und daß eine Einrichtung (57) zur Rückführung des angenommenen Stoffes von dem zweiten Sieb zum Trog (10) vorgesehen ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5· dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen Perforationen kleiner sind als die kleinen Ableerlöcher.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableerlöcher mit kleiner Größe Durchmesser in der Grössenordnung von im wesentlichen 3»1 b±a 9 #53 "im ( I/8 bis 3/8 Zoll) haben, die größeren Ableerlöcher Durchmesser im Bereich von 6,35 "«η bis 5,08 cm ( 1/4 bis 2 Zoll) haben, die kleinen Sortierperforationen Durchmesser im Bereich von
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    1,59 bis 4,76 mm (i/i6 bis 3/i6 Zoll) haben und daß die Perforationen der Zwischengröße Durchmesser im Bereich von 6,35 bis 12,7 mm (λ/h bis 1/2 Zoll) haben.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, daß eine Zerfaserungseinrichtung (50) zur Aufnahme der von der Siebeinrichtung (35) zurückgewiesenen Materialien angeschlossen ist und eine Einrichtung zur Führung der sich ergebenden zerfaserten Materialien zum zweiten Sieb vorgesehen ist.
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DE19772711159 1976-03-17 1977-03-15 Verfahren zur wiedergewinnung von papierfasern aus abfallpapier enthaltenden materialien und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens Withdrawn DE2711159A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US66767576A 1976-03-17 1976-03-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2711159A1 true DE2711159A1 (de) 1977-09-29

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